-hen, theils in Verwachsung mit opakem Krz, theils als Einschluss
 in Augit und Hornblende.
Der Quarz tritt meist zwischen den stark zersetzten
Feldspathen auf, so dass man ihn für secundär halten könnte,
nbgleich die Menge dafür etwas reichlich erscheint. Die unregelmässig
 angeordneten Flüssigkeitseinschlüsse enthalten
Libellen, welche bei Erwärmung bis auf 90° unverändert
hleiben.
Das spärliche opake Eisenerz tritt vorzugsweise in Verwachsung
 mit Biotit auf.

IHN. Quarzporphyre von den Makwassi-Bergen.
Über das Vorkommen der Quarzporphyre verdanke ich
Herrn Professor Couex die folgenden Angaben:
„Ein Theil der vorliegenden Quarzporphyre stamınt von
den Makwassi-Bergen, einem im südlichen Transvaal
etwa zwischen Bamboes Spruit und Schoon Spruit
annähernd parallel mit dem Vaalfluss verlaufenden Höhenzug.
 Die Handstücke wurden von anstehendem (iestein in
der Nähe der Bamboes Spruit, Makwassi Spruit und
bei Klerksdorp unweit der Schoon Sprnit geschlagen.
Der Porphyr konnte demnach in der Richtung von Südwest
gegen Nordost 105 km weit verfolgt werden: senkrecht zu
dieser Richtung ist die Ausdehnung geringer, der Schätzung
nach zwischen 10 und 25 km. Wahrscheinlich lag ursprünglich
 eine Decke vor, aus welcher durch Erosion der langgestreckte
 Höhenzug der Makwassi-Berge entstanden ist.
Die übrigen Quarzporphyre wurden in den River-Diggings
am Vaalfluss gesammelt, wo lose Blöcke, welche bedeutende
Dimensionen erreichen können, recht häufig vorkommen. Obwohl
 nur ein Theil der Varietäten mit den von mir in den
Makwassi-Bergen beobachteten übereinstimmt, so erscheint
 es doch am wahrscheinlichsten, dass alle von dort
stammen, da anstehende Porphyre sonst aus dem oberen
Stromgebiet nicht bekannt sind. Ist diese Annahme richtig.
so würde man aus den am unteren Vaalfluss auftretenden
Porphyrgeröllen auf die Mannigfaltigkeit der Ausbildung in
den Makwassi-Bergen schliessen dürfen, welche ich nur
an verhältnissmässig wenigen Punkten besucht habe.“

ats