Nitrierapparate.

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ist in geeigneter Höhe ein Glasfenster J angebracht, so daß man
die Trennung der Slüssigkeitsschichten beobachten kann. Ferner
befindet sich in der ungefähr bekannten Trennungslinie ein kleiner
hahn J aus Steinzeug (oder mehrere übereinander), mit welchem
man nach erfolgter Scheidung das überstehende Nitroglyzerin in
das Waschgefäß L ablassen kann. Auf man durch das Beob⸗
diese Weise wird vermieden, daß sich achtungsfenster ein
eine größere Menge Nitroglyzerin an— getrübtes Gemenge
sammeln kann, wodurch die Gefahr von niedrigen Nitro⸗
bei etwa eintretender stärkerer Er— körpern und Verun—
wärmung verringert wird. Man läßt reinigungen erschei⸗
sodann aus einem der nen sieht. Dies, sowie
unteren hähne die Abfall— das noch vorhandene
säure ab, die
nach dem Lo⸗
kale für die
zweite Schei⸗
dung läuft, bis

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XNXX

Fig. 6.

Nitroglyzerin, wird durch einen tieferen hahn in Eimer abgelassen
und in die Waschgefäße gebracht.
Die Scheidung soll beschleunigt werden durch Zugabe von Paraffin
(0,5 bis 2 Proʒz. des Glyzerins) nach Brit. P. 13562/, 1904; nach
F. Reese Grit. P. 20 310/ 1905) durch Zusatz von 0,002 Proz.
Natriumfluorid.
Das Nitroglyzerin wird in Zylindern aus Bleiblech mit schrägem
Boden und zwei Ablaßhähnen, einem an der tiefsten Stelle für