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Der Jude Matweij Davidsohn Berman, Chef der
GPU.-Hauptverwaltung der Zwangsarbeitslager,
ein hoher GPU.-Beamter.

Der Jude Jakob Davidsohn Rappoport, stellvertretender
 Chef der GPU.-Hauptverwaltung der
Zwangsarbeitslager, ein hoher GPU.-Beamter.

bedeutet). Der Verbrauch dieses Menschenmaterials ist sehr groß und muß durch
neue Opfer fortwährend ersetzt werden. u 8
Freiwillig geht kaum ein Arbeiter in die unwirtlichen Gegenden des Nordens, und
so ist es den judo-bolschewistischen Richtern vorbehalten, durch Verurteilung zu
Zwangsarbeit für den nötigen Ersatz in den Sklavenlagern auf der Kola-Halbinsel und
in Nordkarelien zu sorgen.“
Die Mittel, die der Sowjetregierung zum langsamen Abtöten der Verbannten
dienen, sind Kälte, Hunger, Krankheiten, unmenschliche Arbeit usw. ;
Über das Leben der Verbannten besitzen wir gute, wahrheitsgetreue Schilderungen
von Personen, denen die Flucht aus der Sowjetunion gelungen ist. Hier ein Bericht
des deutschen Kolonisten Rempel, welcher als Augenzeuge seine persönlichen Erlebnisse
 schildert!): ;
_ „Besonders fiel mir dabei einer auf. Sein Gesicht war verfroren und schwarz.
Wangen. und Nase waren mit Eiter bedeckt. Das ganze Gesicht erweckte ein widriges,
ekelerregendes Gefühl. Trotz der Frostwunden arbeitete er in dem kalten schneidenden
 Winde. Ich fragte ihn, warum er sich nicht behandeln ließe und ins Krankenhaus
1) J. Rempel: Der Sowjethölle entronnen, Kassel 1935, S. 129—131 (s. auch Protokoli aut 5, 46).

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