Der Bau des Weißmeerkanals und insbesondere der „Sturm um den Wodorasdel“
im Frühjahr 1933 wird für die Ewigkeit eines der schaurigsten Blätter der
Menschheitsgeschichte bleiben. Ein blutiges Zeugnis jüdischen Vernichtungswillens
ınd jüdischer. Grausamkeit ?). _-Der
 Bau des Weißmeerkanals ist.nur eine Episode aus dem Leben. der Zwangsarbeiter.
 Der Kanal ist fertig. Doch auch heute-bestehen in den verschiedenen Gebieten
der Sowjetunion weitere Zwangsarbeitslager, die für Millionen unschuldiger Menschen
ein von unsäglichem Leid erfülltes Übergangsstadium ins Jenseits sind.
Neue Kanäle werden gebaut, neue Waldflächen abgeholzt. Auch am fertigen
Weißmeerkanal arbeiten weiter Tausende von Verbannten?). .
Das bekannteste, heute im Bau befindliche Unternehmen dieser Art dürfte der
Wolga-Moskwa-Kanal sein. Mit dem Bau dieses Kanals wurde im Jahre 1932 begonnen.
Die Fertigstellung soll im Jahre 1937 (Ende des 2. Fünfjahresplanes) erfolgen. Nach
Beendigung der Arbeiten am Weißmeerkanal wurde die Leitung dieses Unternehmens
Jenselben „handfesten Tschekisten‘“ jüdischer Rasse übertragen, die sich beim Bau
des Weißmeerkanals bewährt hatten: Kogan, Firin, Afanasjew u. a.}). U .
Dieses Unternehmen steht unter dem besonderen Protektorat von Lazarus Mosessohn
 Kaganowitsch, der rechten Hand und Schwiegervater Stalins.‘
Auch der Bau des Wolga-Moskwa-Kanals bietet den Bolschewisten reichlich Gelegenheit
 „unerwünschte Elemente“ ins Jenseits zu befördern, denn es sollen bei
diesem Bauunternehmen angeblich 140 Millionen Kubikmeter Erde bewegt werden‘).
Von mancher Seite wird heute behauptet, daß sich der Sowjetstaat im Evolutionsstadium
 befinde, und daß auch die Zwangsarbeitslager nach und nach abgeschafft
würden. Diese Behauptung ist falsch. Im Gegenteil: im ganzen Land werden ständig
neue Zwangsarbeitslager eingerichtet. So wurde z. B, am 23. Oktober 1935 der „Verband
für den Bau von Autostraßen‘“ aufgelöst), und am 28. Oktober 1935 wurde mit der
Verwaltung des ganzen Straßenbauwesens die Tscheka-GPU. betraut‘). Das bedeutet
nichts anderes, als daß die Zwangsarbeit jetzt auch auf die Straßenbauarbeiten auszedehnt
 werden soll.
Millionen Menschen sind bereits zugrunde gegangen im ersten marxistischen Staat
der Welt. Unzählige Menschen werden noch ihr Leben lassen müssen unter der jüdischen
Herrschaft, solange dieses teuflische System besteht. ;

21) Ich möchte nochmals betonen, daß ich bei der vorstehenden Schilderung des Baues des Weißncerkanals
 ausschließlich amtliches sowjetisches Material benutzt habe. Diese Schilderungen sind deshalb
aur ein schwaches Abbild von dem tatsächlichen Elendsdasein der Zwangsarbeiter,
?) „Iswestija‘“, vom 12. 10. 1935.
®) „Prawda‘‘, vom 2. 8. 1935 (russ.).
1) „Iswestija‘*, vom 9. 9. 1835.
°) Gesetzsammlung der UdSSR. 1935, I, Nr. 56.
’) Gesetzsammlung der UdSSR. 1935, I, Nr. 56.

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