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über die Hälfte der hier in Betracht kommenden Arbeiter aus
diesen Provinzen stammt. Im Gegensatz hierzu steht die geringe Beteiligung
 geborener Berliner. Im Jahre 1890 waren nach dem Ergebnis
 der Volkszählung von 1000 Einwohnern in Berlin 405 daselbst
auch geboren, also 40°, während bei den hier genannten Arbeitern
der Anteil der geborenen Berliner nur etwas über 10 °% ausmacht.
Ueber das Alter dieser Arbeiter habe ich gleichfalls versucht,
einige authentische Angaben zu erhalten und infolgedessen aus den
An- und Abmeldebüchern verschiedener Bierverleger Auszüge gemacht.
Zu Grunde gelegt ist das Alter in dem der Betreffende die Arbeit an-:rat.
 Von 103 Arbeitern standen danach im Alter von:
35—40 Tahren 3
30—3F ‚0
25—3X 0
20—25
unter 20

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Der Älteste der betreffenden Arbeiter zählte 39 Jahre, in der
letzten Altersklasse. fanden sich zwei Arbeiter im Alter von 16 Jahren,
das Durchschnittsalter würde sich auf 23,8 Jahre belaufen. Es würde
noch geringer sein, wenn man unterscheiden wollte zwischen Kellerarbeitern
 und Kutschern; denn nur unter den letzteren finden sich
ältere und verheiratete Leute häufiger. Was die frühere Beschäftigung
der betreffenden Arbeiter anlangt, so hat etwa die Hälfte schon vorher
 im Bierverlag gearbeitet; die übrigen haben alle möglichen
Stellungen inne gehabt; als Hausdiener bei Fabriken oder Transportunternehmungen,
 Handlanger auf Bauten etc. Auch frühere Handwerker
 finden sich des öfteren unter ihnen, besonders häufig, und zwar
namentlich im Sommer, frühere Schlächter. Es lässt sich diese Erscheinung
 einesteils wohl daraus erklären, dass gerade zu der Zeit,
in welcher der Bierkonsum ausserordentlich hoch ist, der Fleischverbrauch
 zurückzugehen pflegt, in Berlin schon durch die grosse Anzahl
 derjenigen, welche verreisen. Andererseits sehen es die Gastwirte,
 und unter ihnen natürlich auch diejenigen, welche nebenbei
Bierverleger sind, sehr gern, wenn sie Arbeiter erhalten, die einige
Kenntnis von der Schlächterei besitzen, da sie dieselben bei verschiedenen
 Anlässen, z. B. bei der Abteilung von Portionen in der Küche,
ferner dann. wenn „frische Wurst“ gemacht wird, sehr gut gebrauchen