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Der durchschnittliche Jahresumsatz der Berliner Bierverlagsgeschäfte.


Als Maassstab können uhs zwei Momente dienen:
1. die Anzahl der im Betriebe beschäftigten Arbeiter,
2. die Anzahl der Pferde, welche zur Fortschaffung des Bieres
nötig sind. Aus den gemachten Erkundigungen ergiebt sich nun
zunächst, dass von 46 Bierverlegern im Durchschnitt beschäftigten

keinen Arbeiter . . 14 Betriebe
einen » ® m ®
zwei oO
drei bis vier Arbeiter 8 »
mehr als vier Arbeiter 5 „ (Maximum 9 Arbeiter).
Pferde wurden gebraucht:

ein Pferd in 15 Betrieben
zwei Pferde in 10
drei bis vier Pferdein 7 5
über vier Pferde in 3 R (Maximum 6 Pferde)
ohne Pferd behalfen sich 11 Bierverleger.
Aus diesen Angaben lassen sich allerdings keine zahlenmässig
genauen Rückschlüsse auf die Höhe des Umsatzes der einzelnen
Geschäfte machen, immerhin geben sie uns dazu gewisse Anhaltspunkte.
 Ich möchie auf Grund dieser Aufstellungen die Bierverlag'sgeschäfte
 in drei Kategorien teilen:
i. in solche Betriebe, welche ohne Arbeiter und ohne Pferd
auskommen,
2. in solche, welche 1 bis 2 Arbeiter beschäftigen und 1 bis
2 Wagen mit 1 bis 2 Pferden gebrauchen,
3. in solche, welche 3 Arbeiter und darüber beschäftigen und
3 und mehr Pferde gebrauchen.
Man könnte diese Kategorieen etwa als kleine, mittlere und
grössere Bierhandlungen bezeichnen. Ein charakteristisches Unterscheidungsmoment
 werden die kleinen Geschäfte vor denen der
zweiten und dritten Kategorie haben, welche letzteren ihrer Art nach
wenig von einander verschieden sein werden. Aus dem Umstande
nämlich. dass die kleinen Bierhandlungen ohne Pferde, d. h. aus-