124 Die Gütertarife. Anlage C. nicht die Bedeutung von Miniinalsätzen hat, ist beigetugt- eingerechneten terminals für die mineral dass betrage») die Prüfung der Scala in sich ergiebt, für beide Endstation®’^ zusammen 1 s. 3d, per ton — 6,26 Mrkpfg. pro Centner- Um für die andern Klassen ein Bild von den zu Grnn liegenden Einheitssätzen zu erhalten, muss man berücksic tigen, dass die Bahnen für die Vertheilung der Frachten Durchgangsverkehr die Höhe der als terminals zu rechnend®’^ Beträge ein für allemal folgendermassen festgesetzt habón für jede der beiden Endstationen per ton a. wenn die Tarife, wie fast ausnahmslos im merd^nnà^^^ Verkehr, die An- und Abfuhr einschliessen —- rates — in London 8^/3 s. ~ 0,425 Mark pro Centner, anderswo 4 s. -- 0,20 „ „ ” . n b. wenn die Tarife nicht die An- und Abfuhr einschlio®®^ — Station to Station rates — überall IV2 7,5 Markpf. pro Centner, abgesehen von der dass, ^ c. für die Güter der mineral dass überall 9 3,78 Markpf. pro Centner, d. für Steinkohlen, Mangels anderer SpecialvereinbaU'”'’ ebenfalls 9 d. = 3,78 Markpf. pro Centner. Werden von dem in der Scala für 15 miles zz 24IV ^ meter in der 5. Klasse angegebenen Satz von 20 ^ die höchsten vorstehend angegebenen Terminals^ 8V2 für London und 4 s. für die andere Endstati®^’ zusammen 12 s. 6 d. abgezogen, so bleiben als Streck® frachtsatz 8 ä. 4 d. per ion, d. h. pro Centner und Meile über 13 Markpfennige, beinahe 2^/4 mal so viel der Satz der deutschen Normalklasse mit zwaiizigp^’’^^^^ tiger Erhöhung zz 5 Markpfennige. Für die mineral ist, wie die Scala erkennen lässt, ein terminal von zusa»ü 1 Í. 3 d. angenommen, und der Streckeneinheitssatz sich also bei der angegebenen weitesten Entfernung