38 iiiclit zum Sdiiiitte kommen, weil ¡lire Autanj»stanj»‘eiiteii seliou steiler als OP sind. Die steilere Kinzelan^ebots- kurve Oa^ kann somit auf die (iestait der Desammt- ang’ebotskurve OA' erst jenseits des Sebnitt|)unktes c mit der (iesainmtnaelifra^eknrve OiV' mitbestimmend ein wirken. Das Angebot aller jener Drodnzenten, deren Kinzelknrven sieb so wie (Ja^ verhalten, können wir nicht effektives Angebot nennen. Die be- tretfenden Produzenten sind, solange der j>e<>ebene Marktjireis besteht, nicht in der La^e, irgend eine Men^e des betrachteten Artikels auf den Markt zu bringen ; sie sind »enötbi^t, die Erzeu<» unj»' dieses einen Artikels zu unterlassen, ohne übrigens darum auch ihren Betrieb, der sieb auf die Herstellung- verwandter Artikel zu erstrecken ]>ile^t, ^anz einstellen zu müssen. So kann ein Walzwerk, das auf die Produktion von Schienen eingerichtet ist, durch einen niedrigen Preis dahin gedrängt werden, statt der Schienen Bleche herzustellen; nur durch eine Stei^erun^- des Sehienen- jireises würde das Werk wieder dahin ^elan^en, sich an der Schienenproduktion zu betheili^en, sein An- iïebot würde also erst dann etfektiv werden. Wir können in ^aiiz ähnlicher Weise in Fi^*. 18 die Einzelnützlichkeitskurven (hi¡ und Ori^ zweier Kon sumenten / und // darstellen. Konsument 1 ist ent weder durch seine günstigeren Vermögensverhältnisse oder auch durch seine Neigungen und Gewohnheiten veranlasst, den gleichen Konsummengen grössere Nütz lichkeit beizulegen als Konsument //; wird der be trachtete Artikel nicht direkt konsumirt, sondern weiter