1G2 Z. B. (lie Befnedigiin«’ eines Konsuineiiten, (1er sieh llindtleiseli niir aiu Sonntage ^•estatteii kann, sehr l)e- einträchti<> t werden, wenn er hierauf verzieliten müsste, lind anderseits wesentlieli steifen, wenn er sieh diesen Gmmss tätlich gestatten könnte. Da^e^en würde die Entl)(‘hrnn^‘, namentlieh aber der Befriedi^nn^^'sznwaeiis viel geringer ansfallen, wenn es sieh statt nin Kind- deiseh, z. B. um Kehhülmer, handeln würde; ähnlich verhalten sieh alle nothwendi^en Artikel iin A er- <>lei(*he zu den Luxusartikeln. Bei Artikeln, die für eine Verwendung' unent- hehrlieh nnd unersetzlich sind, wird, so lan^e nnr diese Verwendnn^sart in Betraeht kommt, die Mini- malmen^e hinter der IVien^e der vollen Befriedigung" nicht weit zurüekhleiben ; wenn man Luft zum Athmen, Wasser zum Trinken, Salz zum eigenen Gehraueh so viel haben kann, als zum Lehen nnenthehrlieh ist, verlangt man nicht gar viel mehr. Jedoch wächst die i\Ienge dey vollen Befriedigung, sobald andere Verwendungsarten in Betracht kommen, wie die des Wassers zum Kochen, Waschen, Baden, die des Salzes für einen eventuell reduzirharen Hausstand oder gar die Verwendung als Viehsalz. Bei nicht unent behrlichen und dabei vielfacher Verwendungen fähigen Artikeln werden die Minimalmenge und jene der vollen Befriedigung weit anseinander liegen, wie wir dies an den mehrfach benützten Beisiiielen des Fleisches oder Weines schon gesehen haben. Das Verhältniss der Anfangsordinate der Lehens genusskurve zur Ordinate der Minimalmenge ist nebst