256 (len Gang- der Maschine eine nhere und nnteie Grenze der täg-liclien Arbeitsleistung- gesetzt, so dass seine eigene Ueberlegung- bei der Wald der einznbaltenden Betriebsweise nicht zur Geltung kommt und seine persönlichen Kigenschaften sich meist nur in der guten Ansniitzimg der Ililt'sstott'e und der schonenden Be nutzung der Werkzeuge und Geräthe bethätigen kön nen. Dabei wird aber die sju'zielle Kignnng des Individuums zu Jeder besonderen Art produktiver Thä- tigkidt deutlich hervortreten, (irössere Geschieklich- keit setzt ebenso, wie grössere Körperkraft, den Arbeiter in die Lage, die gleiche Leistung mit ge ringerer Anstrengung zu vollbringen; dadurch wird der ganze Verlauf und namentlich der Anfang der Kostenknrve eines Broduktes Hacher, jener der Xütz- lichkeitskurve eines 1 lilfsstotfes steiler; der Minimal- ])i-eis wird niederer, bzw. der Maximalpreis höher. Der Fleissige ist bemüht, weder Zeit, noch Anstrengung zu vergeuden, und es gelingt ihm gleichfalls, mit der selben Anstrengimg eine grössere Leistung zu erzielen. Dass au(*h die Kostenkurve des minder Bemittelten einen flacheren Wrlaiif nimmt, beruht, wie schon er wähnt, darauf, dass er nicht in der Lage ist, seine Anstrengung so hoch in Geld zu bemessen, als der Wolhabendere. Durch geeignete Aideitung und hauj)t- säehlich durch 1 ebnng erwirbt endlich jeder einen höheren (frad von Geschicklichkeit und wird dadurch befähigt, die (Benzen der Ermüdung weiter hinaus zuschieben, so dass die Kostenkurve erst bei einer grösseren Broduktmenge ihren steilen Verlauf annimmt.