305 /einen in seinem Haushalte oder l^etriebe noch beach teten Men^e — der Konsiiinportion — nicht iiher- einstiinmen. So werden Zündhölzchen und bessere Zi^arrensorten idcht in einzelnen Stücken, sondern in i^anzen Sehaehteln oder Kistehen, feine Weine nur in ganzen Flaschen und andere Stückartikel nur nach Hunderten, Dutzenden u. d<çl. verkauft. Ausserdem werden auch solche Artikel, die, wie z. B. ordinäre Zigarren, in einzelnen Stücken verkäuflich sind, doch — sofern sie nur nicht, wie Milch oder frisches Fleisch, rasch verderben — von vielen der Bequemlichkeit wegen in grösseren Partieen gekauft. Ebenso werden viele Artikel, wie Kohle, Eisen, Zucker, in ganzen Waggonladungen, andere in Fässern, Ballen u. s. w. bezogen, die kein ganz genau vorgeschriehenes Gewicht haben. In allen angeführten Fällen müssen sich am Jahresschlüsse Reste ergehen, die einmal im Besitze des letzten Abnehmers keinesfalls zum vollen Markt- preise verkäuflich sind. Demnach kommt hei jeder An- oder Verkaufs menge X eines Verhrauchsartikels A, der in grösseren Markteinheiten gekauft wird, nebst \ erhrauch und Erzeugung und ausser der Ansammlung eines ver käuflichen Spekulationsvorratlies auch noch die neue \'erwendung zur Haltung eines unverkäuflichen Restes in Betracht. Die Berücksichtigung dieser neuen Ver wendungsart ist aber für uns darum besonders wichtig, weil sie es ermöglicht, nun auch die (iehrauchsartikel, die wir bisher hei Seite lassen mussten, in den Kreis unserer Betrachtung zu ziehen. Die einzelnen Stücke Auspitz u. Lieben. Untersuch, üb. d. Theurie d. l’reises. 20