511 oder Vcrkaiifsinciiííc ist also die inoiiopolistiseli vortlieilliafteste. Um dieselbe dureb eine Konstruktion zn erhalten, muss uns vorerst eine ^rapbisebe I)ar- stellnn»- der Funktion ^ep;eben sein. Fine solebe batten wir früher in der Abgeleiteten K'OI' der Kurve AIIK (Fi^. G8) des Gern ein nutzen s ; war diese Ab geleitete gezahnt, so stellte nur die Reibe ihrer etfek- tivcn Funkte (70) die Funktion W {x^ dar. Dies be ruhte jedoeli auf unserer früher stets fest^ebaltenen Annahme, dass die individuelle Wertbsebätzuno- des Ueldes niebt nur bei dem betraebteten Individuum, sondern aueb bei allen anderen unveränderlich — wenn auch von Ferson zu Ferson verseliieden — sei. Jetzt da«re^en müssen wir uns für jedes der anderen Indi viduen eine auf A bezogene Refriedi^un^stläebe und sollin je eine Kurve der grössten Befriedigung auf- bestellt denken und die Horizontal])! ojektionen aller dieser Kurven zu Einer Kurve des freien Angebotes und der freien Naebfrabc kombiniren. Diese letztere Kurve haben wir dann um 180“ b^Mlrebt, also das Au be bot naeb reebts und vorn, in den Horizont der Hefrie- dibunbsÜäebe des betraebteten Individuums einzuzeieb- nen; dieselbe bd>t entweder unmittelbar oder, wenn sie b^%^dint ist, dureb die Reibe der hinteren End punkte ihrer der D)-Achse ¡larallelen Strecken die Darstelluiib der Funktion W {x„). Jener Funkt dieser Kurve oder Reibe, welcher den Vertikal abstand von der Hefriedibnuifstläebe aufweist, bezeich net durch seine Abszisse die für unser Individuum mono])olistiseb vortbeilbafteste An- oder Verkaufsmeube