525 Vorkommen, so dass die diireli die i^edin^im^s- eielmilden 14) angegebene, vortlieilliafteste Kom bination aller anderen Artikel — also z. B. aiieb die Mengen anderer Wertb])a])iere — bei jeder Menge von A die gleiebe bleiben müsste. Es ist dies eine mit der Wirkliebkeit allerdings sehr wenig in Ein klang stehende Folge der zweiten der durch die Glei chung 13) ausgedriiekten Voraussetzungen. Die Glei chungen 15) fallen auch dann ganz weg, wenn A ein Einzelobjekt ist, oder wenn A ein keiner Ab nützung unterliegender Gebrauchsartikel ist, der von dem Individuum nicht bergestellt wird, und von dem es auch weder etwas verschenkt, noch zu anderen Gegenständen verarbeitet. Ist A ein Gebrauebsarti- kel, der nicht ohne Abnützung benützt werden kann, oder ein Verbrauebsartikel, so wird = 0, wenn das Individuum keine Preissteigerung des Artikels A er wartet, wenn also c ^ 0 ist, oder auch wenn c zwar ])ositiv, aber zu klein ist, um mit Hücksiebt auf Zinseuverlust und Risiko die Haltung eines verkäuf lichen Seblussvorratbes lohnend erscheinen zu lassen. Sobald aber .s„ = 0 ist, kommt in dem Ausdrucke 15) das letzte Glied in Wegfall. Wir wollen noch einen s]»eziellen Fall behandeln, in welchem es möglich ist, das anreebeidmre Ausmass f¿{) des Bestes r„ graphisch zur Anschauung zu bringen. Zu dem Pbnle betraehten wir einen Verbrauebsartikel rt, (1er zwar — wie z. B. Zigarren in Kistelien à 100 Stück — nur in grösseren Markteinbeiten umgesetzt werden kann, von dem aber das Individuum immer