— f)46 — wir in (len Gleiclnin^en 17) und 111) den nnl)ekannten I’reis durch die Konstante ^ und die erste der Gleichungen 18) durch {Xl^ + + . . . + Tyj -f = 0 ZU ersetzen, wo x^ nun den Betrag der seitens der Zettelhank eskoniptirten Wechsel A hezekîhnet. Die Zahl der Unbekannten und Gleichungen hleiht also wieder unverändert, und der schliesslich in Umlaut helindliche Gesainintgehlhetrag ist nun 11= //„ + 100 —£ 100 I )ie beiden angeführten Beisj)iele erforderten des halb eine besondere Behandlung, weil wir angenommen haben, dass die Goldbarren und die bestimmte Kate gorie von Wechseln in beliebiger Menge zu einem be stimmten Preise begeben werden können, so dass die Nachfrage der Baidc nach den Wechseln oder der Prägeanstalt nach Goldbarren durch eine Gerade statt durch eine Kurve darzustellen wäre. In gleicher Weise liessen sieh alle jene zahlreichen Fälle behan deln, in welchen, wie bei Trans])ortleistungen, Asse kuranzen und selbst bei vielen Artikeln des Kleiii- verkehres — wir erinnern nur an das früher ((>!)) behandelte Beispiel der Zigarren — die Preise durch feste Tarife bestimmt werden; doch haben wir eben an dem Beis])icle der Zigarren gesehen, dass sowol die Angebots-, als auch die Naehfragekurve, wenn sie auch eine bestimmte Strecke weit geradlinig ver-