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        <title>Untersuchungen über die Theorie des Preises</title>
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            <forname>Rudolf</forname>
            <surname>Auspitz</surname>
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            <idno>82998786X</idno>
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l*reÍ8e bliebe. Wir selilies.sen also zuiiäebst jene Ob 
jekte aus, von weleben es, wie von Häusern, Kunst 
werken u. (ler^l., niebt einmal zwei identisebe Exem- 
])lare ^ibt, und besebränken uns auf Artikel, die naeb 
Mass, Gewiebt oder Stiiekzabl verkauft werden; in 
erster Reibe betrachten wir solche, die, wie Mehl, 
Retroleuin u. s. w., beliebig tlieilbar sind, und die 
durch die 1 beilun«f nichts von ihren wesentlichen 
Eigenschaften einbüssen. 
t. Die Kosteiikiirve. 
Wären wir nun ini Besitze aller eifordcrliehen 
Daten, so könnten wir an^eben, welche Kosten die 
Herstellung der, beim Bestände des besprochenen, sta 
bilen Gleieh^ewiehtszustandes j)roduzii*ten, ^esammten 
Jahresmen^e irgend eines bestimmten Artikels A ver 
ursacht. Unter den Herstellungskosten oder Selbst 
kosten einer bestimmten Jahresmen^e eines Artikels 
verstehen wir jenen ^erin^sten (Kddbetra^, welchen 
die Rroduzenten dieses Artikels in ihrer Gesammtheit 
erhalten müssen, um eben diese ^len^e ohne Naeh- 
theil hersteilen zu können; sie haben dann noch keiner 
lei Vortheil von ihrer Thäti^keit, so dass es ihnen 
gerade j»leiehj&amp;gt;ilti^’ bleibt, ob sie diese Alende oder 
aber ^ar nichts von dem betretfenden Artikel her- 
stellen. Wir könnten aber dann ebenso auch die 11er- 
stellun^skosten jeder grösseren oder kleineren Jahres- 
men^e desselben Artikels ermitteln, wenn wir dabei 
unseren Voraussetzunjçen gemäss annehmen, dass einer-</div>
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