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        <title>Untersuchungen über die Theorie des Preises</title>
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            <forname>Rudolf</forname>
            <surname>Auspitz</surname>
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            <idno>82998786X</idno>
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      <div>13 
herrschende, freie Konkurrenz dahin geführt werden, 
ilire Erzen^nuß- noeli weiter zu verineliren. Da wir 
mm angenommen haben, dasH der Zustand ein stabiler 
sei, und OQ die angemessene Jaliresmen^e darstelle, 
so müssen die Kosten TR^ die zur Herstellung des 
letzten, wirklich ])roduzirteii Theileliens ST eiforder- 
lieh sind, dem Erlöse desselben ji^enau gleich sein. 
Die Länge TR stellt somit den Erlös des letzten Pro- 
Kií?. 8. 
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i—i i 
dukttheilehens ST dar. Da aber nur Ein Preis be 
stellt, der für die ganze Jahresmenge OQ, ebenso wie 
für deren letztes 1 heilehen S2' gilt, so muss sieh 
die Jahresproduktmenge zu ihrem Uesammt- 
erlöse verhalten wie ST zu 'TR. 
Ziehen wir nun durch den Nullpunkt eine Paral 
lele zu dem Kurvenstüeke SR^ welches wir als gerad 
linig betrachten können, wenn wir die riieilehen, in 
welche die Jahresmenge zerfällt, klein genug gewählt</div>
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