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        <title>Untersuchungen über die Theorie des Preises</title>
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            <forname>Rudolf</forname>
            <surname>Auspitz</surname>
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            <idno>82998786X</idno>
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      <div>4, 
37 
// desselben Artikels. Nach dem ( Iben^esap^ten ist 
Produzent II der minder ^esebiekte, der unter un 
günstigeren Verhältnissen arbeitende, oder aiieh der 
minder erwerbslnsti^e, ina^ nun sein ^erin^erer Eiter 
dnreb bessere \ ermö^ensverbältnisse oder durch andere 
I rsachen begründet sein. Man siebt ans der Fi^nr, 
dass bei dem Bestände des Preises ()P Produzent I 
die grössere Jabrcsmcnge Oq,^ Produzent II da^e^en 
Fig. 12. 
A’ 
nur die ^erin^ere Menjre Üq, berstellen wird. Dem- 
ii^emäss ist auch der Nutzen der Produktion bei dem 
einen r^Vt viel grösser als jener bei dem andern. 
Hetraebten wir nun eine ^anze Círuj)i)e von Einzel- 
an^ebotskurven, welche sich zu einer Gesammtan^e- 
botskurve vereinigen lassen. Es können dann zu den 
eben betraebteten Kurven auch solche wie (Ja^ binzu- 
treten, deren Abgeleitete wie Oa^ mit der Preislinie</div>
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