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        <title>Untersuchungen über die Theorie des Preises</title>
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            <forname>Rudolf</forname>
            <surname>Auspitz</surname>
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            <idno>82998786X</idno>
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      <div>184 
44. Die iiidividiieileii Ansprüche. 
Hand ill Hand mit stoij&amp;gt;’(*nd(‘r Wollialumlieit 
])flej&amp;gt;;eii auch die Aiisjiriielie des Konsumenten zu 
wachsen; doch können wir uns vorstellen, dass die 
Ans])riielie auch bei ^anz «leielibleibenden Vennö^ens- 
verhältnissen steifen ; jedestalls verhalten sieh ver- 
sehiedene, selbst gleich wolhabende Personen in dieser 
Hinsicht sehr versehieden. So haben wir in Fi^. 45 
die Lebensj»-enussknrven von drei verschiedenen Per 
sonen /, JI lind ///, bezogen auf denselben Artikel, 
z. H. Kaffee, dar^estelIt, welche alle die gleiche An- 
fan^'sbefriedi^nng und dieselbe IMen^e der vollen He- 
friedi^nn^' haben, während I und II noch überdies 
den ^'1 ei eben Maximaljireis, // und ///dieselbe Scbeitel- 
pnnktsordinate, / und III aber die gleiche Minimal- 
men^e O/// anfweisen. Der Käufer 11 erbebt in 
Beziijj,- auf diesen Artikel die grössten Aiisjiriiche, da 
er denselben mir dann konsnmirt, wenn er sieh einen 
sehr reicblicben, z. H. mindestens tä^liehen, Verbrauch 
gestatten kann. Die beiden anderen Konsumenten 
sind weit ansjirucbsloser, da sie sieh eventuell auch 
mit einem viel gerillteren Konsum, etwa einmal 
wöcbentlieb, betidl^en, ohne dämm den Artikel aiif- 
ziifeben. Dabei left der Käufer / dem Kaffeekonsume 
nberbaii])t nicht mehr Werth bei als der Käufer // 
lind ist für reichlichere Verwendnnten sog-ar viel 
tleicbtültiter als dieser. Der Käufer III dat'eten 
wird tKisserc Kaffeementeii zwar auch nur zu nicht</div>
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