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        <title>Untersuchungen über die Theorie des Preises</title>
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            <forname>Rudolf</forname>
            <surname>Auspitz</surname>
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            <idno>82998786X</idno>
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i«t, keine aiifs^elau^ten Iviibenselmitte melir zii erzeu- 
j&amp;gt;en, «0 i«t (1er Weiterbetriel) des Unternelmiens ais 
Zuekertabrik iiimiôj»lieli, iind es bietet sieli die Er- 
dar, ob bei den ^e^ebenen Preisverliältnissen 
die Uniwandlnn^' der Fabrik in eine Haftinene oder 
die Verwendung’ des Gebäudes und eines Idieiles der 
\\ erksvorriebtun^en zu einer ^anz anderen Fabrika 
tion odei- der \ erkauf der ganzen Anla&amp;lt;»e und die 
Wald eines neuen Berufes am ^eratbensten sei. Selbst 
in einem so weitgebenden Falle bleibt also dem Unter- 
nebmer, wenn er nur in der Lage ist, sein Leben zu 
fristen, eine Antängsbefriedigung. Dieselbe wird nm 
so grösser ausfallen, je leiebter dem Individuum der 
Febergang zu einer anderen Tbätigkeit wird, je ge 
ringer also seine Sebeu vor einer Aenderung und dem 
mit einer soleben verbundenen Risiko ist, je vielseiti 
ger seine Vorbildung war, die ibm aueb einen anderen 
Beruf ermögliebt, je geringer der \^erlust ist, der ibm 
bei der Realisirung seiner Investitionen drobt, und je 
geringere Auslagen die etwaigen, neuen Investitionen 
erfordern, oder je unemjdindlieber ilm in dieser llin- 
siebt seine Wolbabenbeit maebt. Armntb, Fnwissen 
beit, Fnbebilflielikeit driieken die Anfangsbefriedignng 
herab, nicht minder ersebwert eine aiisgesproebene 
Neigung für die bisherige Tbätigkeit den Febergang 
zu einer anderen und ebenso das Vorurtbeil und die 
Rüeksiebt auf Konvenienz, durch welche z. B. ein 
Angehöriger der sogenannten besseren Stände sieb 
abbalten lässt, ¡diysiseb zu arbeiten, ein Handwerks 
meister sieb sträubt, seine Selbstständigkeit aufzugeben</div>
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