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        <title>Untersuchungen über die Theorie des Preises</title>
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            <forname>Rudolf</forname>
            <surname>Auspitz</surname>
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            <idno>82998786X</idno>
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Leheiis^einiSK erreiclit, so wird die Kurve einen niö^- 
liclist kontinuirlielien und zu«»leieli weni«»' gekrümmten 
Verlauf annelimen; dieser Form kann sie durch eine 
zweck- und faeli^emässe Tlieilun^’ der Arbeit am 
nächsten kommen. Die Anordnung- der grossen l^e- 
triel)sänderungen wird immer Sache des Cdiefs oder 
des leitenden Direktors sein müssen, während hei 
einer richtigen Hesetzun&amp;lt;*‘ der nnteren Stellen durch 
tüchtige Werkführer, Aufseher und ^esehiekte Arbeiter 
und hei fachkundiger Anleitung und Aneiferun^ der 
selben, z. H. durch ein richtig" bemessenes Främien- 
system, auch die kleineren Aendernn^en und V er 
besserungen nicht unheaehtet bleiben werden. 
de kleiner das Fnternehmen ist, desto weniger 
wird eine so ndlständi^e I heilun^- der Arbeit ange 
messen und durchführbar sein; der Unternehmer muss 
die Aufgabe des Leiters, Werkmeisters und schliess- 
lieh auch die des Arbeiters mitühernehmen, und seine 
¡»ersönliehe Fi&amp;lt;fnun^ zu allen diesen Verrichtungen 
kommt in entsj)reehender Weise in der Lebensg’enuss- 
kurve zum Ausdrucke; der Sjiielraum für die Wahl 
der jeweilig- vortheilhaftesten Betriebsweise wird dabei 
immer en^er. Der Handwerker, der ohne (Gehilfen, 
oder der Stücklohnarheiter, der zu Hause arbeitet, hat 
als Unternehmer kaum mehr als die Arheitsdauer zu 
bestimmen und die {geeignetste Kintheilunjr der Arbeit 
vorzunehmen, da im ühri{^en die zvveckmässi{^ste Be 
triebsweise zumeist dureh die Umstände vor{çeschrieben 
ist. Dem Stüeklohnarheiter in der Fabrik endlich ist 
auch die Arbeitszeit meist ge^^eben, oft auch durch</div>
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