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        <title>Untersuchungen über die Theorie des Preises</title>
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            <forname>Rudolf</forname>
            <surname>Auspitz</surname>
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            <idno>82998786X</idno>
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      <div>rirende, sei es ineliorireiide Verweiidim^sart verwan 
delt worden ist. Wir können dann dieses andere 
Objekt (wenn es auch das frühere, nunmehr abgenutzte 
ist) als ein neues ansehen, dessen Herstellung zu der 
angenommenen Kombination gehört, und es ist Iiin- 
siebtlich dieses neuen Objektes a = k = = ^ = U = 0 
und e =J = s = \. Bezeichnen wir dagegen mit A 
ein von dem Individuum erst herzustellendes Objekt, 
so ist zwar = k„ = = 0, aber ist, wenn 
die Arbeit schon im Vorjalir begonnen bat, &amp;gt; 0 und 
darum natürlich &amp;lt; 1. Letzteres ist auch bei = () 
der Fall, wenn das Objekt A im laufenden Jahre 
noch nicht vollendet wird, und daher = () ist; 
übrigens ist s„ auch dann =0, wenn das Objekt .1 
zwar im laufenden Jahre fertig gestellt wird, also 
= 1 ist, aber die Herstellung überbau|d nicht für 
eigene Reebnung, sondern über fremde Bestellung 
unternommen wurde. Ist A ein noch nicht bestehen 
des Objekt, welches für das betraebtete Individuum 
von einem Anderen bergestellt werden soll, so ist 
^■a = — Pa = = fa = ^ "ud aiicll = g^ = () 
und = 1, wenn die Vollendungsfrist eine einjährige 
oder noch längere ist; bei einem früheren Vollendungs 
termine, welcher schon im laufenden Jahre eine Be 
nützung des Objektes A gestattet, ist ganz, wie bei 
einem bereits bestehenden Objekt, = g^ = 0 und 
^a — 1 = 1 uiul = 0, jc iiaclidem 
diese Benützung die Besebatfenlieit des Objektes ganz 
unberührt lässt oder nicht. Endlich gibt es, wenn A 
ein schon bestehendes Einzelobjekt ist, das nicht ohne</div>
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