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        <title>Untersuchungen über die Theorie des Preises</title>
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            <forname>Rudolf</forname>
            <surname>Auspitz</surname>
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            <idno>82998786X</idno>
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daim  (lie  Form
d  cp  {fj^'  Xg^,  fff  Cß,  Xf,j  (ff  •  tff'Çi^^  .  .  .  ,  fj  tff  Cn)
r/(Y  .T.)
(1(f)  (ff  ■  Xg,  tff'Cg^  X/^,  (f'fff'Çl,^  .  .  .  .T„,  (J  •  tff'Ç,^
(IXu

=  ^fh'K

dxp  {ff’Xg.  fff'Çg^  X/,,  (f  '  tff'C,i,’i  •  •  •  x^^,  (f  fff  Ç,^

dx.

=  d  ff!

iumclimeii.  Wir  selicii  wieder,  dass  eine  diireli  Aeiiderunj»’
  der  Miiiizeiidieit  lierbeig'efiihrte  Zu-  oder  Abuabiue
  von  (¡  ohne  jeden  Findiiss  auf  die  vortlieilliafteste
  Kombination  Ideiben  wurde,  wälirend,  wenn
(f  z.  ß.  um  1  (f/o  &amp;lt;bubircb  abinmmt,  dass  das  Individuum
wolbabender  geworden  ist,  dies  —  wieder  abgesehen
von  den  ^leielizeiti^en  Formändernn^^en  der  Funktion
(p(  )  —  die  vortlieilbafteste  Kombination  gerade  so
beeinflussen  wird,  als  wenn  ohne  Aendernn^'  von  7
die  Preise  tff  id  und  ffjiC,  der  Artikel  B...N  und
überdies  aiicb  der  Betrag'  Xg  des  fremden  oder  eigenen
Zablung’svers])reebens  .1  um  1  gesunken  wären.
Haben  wir  es  nun  mit  einem  in  jeder  11  insiebt,
aiicb  in  seinem  anfän^lieben  Besitz,  ^enan  bestimmten
Individuum  zu  tbiin,  und  sehen  wir  niieb  von  objektiven ­
  Aenderun^en  im  Wertbe  des  Geldes  ab,  so
können  wir  in  Frman^lun^'  eines  absoluten  Masses
die  Konstante  7  —  1  setzen,  so  dass  die  Befriedigung-Z
  =  (p  (Xg^  ^u'^hl  •  •  •  ^/yd“  d
wird  und  die  Bedin&amp;lt;;ung-sg-leiebun&amp;lt;j;-en  7)  nun</div>
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