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        <title>Untersuchungen über die Theorie des Preises</title>
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            <forname>Rudolf</forname>
            <surname>Auspitz</surname>
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            <idno>82998786X</idno>
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      <div>— 4SÕ — 
vithnelii zu ciucr Kou8triiktioii iiu Hhuiuc ^rcitVii. 
Zu (lein Ende trugen wir in eimun drciacliW^eu Ko- 
onlinatiuiKysteine auf der O.V-Aclise redits und links 
vom Nullpunkte die positiven, lizw. negativen Mengen 
i»leiehzeitii&amp;gt;- als der Oi-Aelise parallele llori- 
zontulordinaten die ])ositiven Beträte die 
KonsuinaufwUnde oder Broduktfortseliatfun^skosten, 
nach vorn, die negativen Beträte also die 
Brodukterlöse oder Konsumautzalilnn^en, aber naeli 
lullten auf. Jeder horizontale Radiusvektor bezeichnet 
also durch die trigonometrische láncente des Winkels, 
den er mit der OX-Aclise einscliliesst, einen jiositiven’ 
oder negativen Breis tg und stellt daher eine Breis 
linie dar. Ferner errichten wir in jedem Bnnkte des 
Horizontes eine Vertikalordinate in der Eän^e des 
hetreffenden Wertlies von 2= /////,). Wir erhal 
ten so eine Fläche, die wir die Befricdi^un^sfläclie 
nennen. Es ist dies nämlich eine Darstellung der Be 
friedigung- in ihrer Ahliän^i^keit von der beliebig 
variirenden An- oder Verkaufsmcn^c .r„ von A und 
von allen erdenklichen Breisen /////„ des Artikels A, 
und zwar mit Berücksichtigung der variablen Wertli- 
scliätzun^- des Geldes ; dabei sind aber die Breise 
fg')- und fgi; aller Artikel /y. . . A", sowie (f/C. als 
unveränderlich ^c^ehen anzusclicn und wird überdies 
voraus^esidzt, dass die Mengen x,,. . . x„ in jeweilig* 
vortlieilliaftester Weise gewählt werden. 
Ehe wir daran gehen, zu zeigen, wie sich mit 
Ililte der eben aufgestellten Fläche die hei variabler 
orthscliätzung des (Feldes geltende Angebots- und</div>
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