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        <title>Untersuchungen über die Theorie des Preises</title>
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            <forname>Rudolf</forname>
            <surname>Auspitz</surname>
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            <idno>82998786X</idno>
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      <div>489 
stäiiillieli muss auch die umliiilhMide QuaiititätKkurve, 
wenn sie aiieli weniger konkav verläuft, als Jede ein 
zelne der von ihr umhüllten Elenientarkurven, doeh 
den gleichen Formeharakter, wie diese, besitzen. Ihr 
erster I )itferentialquotient ist 
dh\x^, 
oder, da konstant ist. 
dF(3C^,tgi^^ ^ J_ 
x^dtgd^^ x„ 
1 
+ — 
oder vermöge 
J. + 
dx^ dr¡ ' ] dtgd^^ 
dx^ dij ' I dfgi^^ x„ 
der Hedin^nn^s^leiehnn^en 
dip() 
di¡ 
10) 
+ 
dr¡ 
dtg&amp;a 
12) = __ 
derselbe ist sonaeh in jedem Punkte dem Differential 
quotienten der daselbst hervortretenden Klementar- 
kurve gerade ^leieh und ^ibt die Niitzliehkeit eines 
Minderaufwandes oder Mehrerlöses an. 
Hetraehten wir nun noch die ) %-Ebene, also 
die Quantitätsebene = 0, so bemerken wir zu- 
näehst, dass dann die Pefriedii»iinii von dem Preise 
tfj unabhän^iif wird und daher die Funktion /" ( ) 
einen konstanten Werth F(0, annimmt, 
welcher die ohne Kauf und Verkant von A erreich 
bare Anfaii^sbefricdi^un^ bezeichnet. 1 rotzdem können 
wir auch in dieser Ebene eine (^uantitätskurve kon- 
struiren, wenn wir uns vorstellen, dass der antäni^-</div>
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