321 3. Kap. Der Zins. ¡mus iinb m unserer Zeit mit ihren so überaus schnellen Jnsormation-- toiie, t Un8E ' ntm °"°°llk°mmneien Commnnicalionsmiiteln nur ein einziger lvirlkn , C " emä !. ' <,nbern und Geboten in sehr verschiedener Weise «><- 7" "ņ^şich der Entwicklung einer internationalen Zinsfußes nicht "»mögen. ^ "S eines für alle geltenden Marktpreises zu hindern ,n, ! ifeIloš ""d" für all- Geschäfte noch für die einzelnen %ne , geschafilichen Transactionen einen allgemeinen, gleichen Zinsfuß “” n 3o(|tm ^ņdurch konnte man gegen -ine nach den je- % 4 o, ^Ichannngcn eines Ortes für genügend geltende Sicherheit in London »aula«'" ŅĢ A°r> um 6%, in Chicago um 8% und in Iowa oder ^°kh- artà ni "“ tm! mb ek,,f0 Milf şiĢ »« Zinsfuß für St Oft* '°^l°„g tn Berlin auf 4%. während derselbe in Wien e ' n don m ^absank. Wenn man den in Berlin üblichen Discanto mit bem a Petersburg, den Pariser mit dem Madrider, den Frankfurter 5¡ q í. f nuc ' cr vergleicht, so ergibt sich, daß dessen durchschnittlicher Be- ?dd Ulr ' sa ^ r von Ort zu Ort differirt. Auch die Preise für Grund dem pi ' ""b demzufolge die Grundrentenbezüge von demselben stellen sich emen Lande höher als in dem andern, stiffen o Grunde dieser Verschiedenheiten liegen klar zu Tage. Zunächst sich der Zinsfuß des einen Landes ebenso hoch wie derjenige ^derp ļjf rn . şiêļļon soll, Kapitalien und Menschen von einem Orte an einen ^rsachs Wedeln, was natürlich Kosten und bisweilen sogar große Kosten °der ' tvie denn auch viele Leute gegen solche Wanderungen eine mehr et Avrs»" str ° l5c Abneigung hegen. Auch wer Werthpapiere kauft, die auf °der b ' .9 ci )«nbeit werden, sucht sein Geld wo möglich in Werthen seines Elchen eines benachbarten Landes anzulegen, da er die Zustände VolkSwirtschastslehrk. 21 ^ '