781 und außerdem der Ortsgeistlichr und der Kantor, sowie die kirchlichen Unterbedienten mit kleinen Remunerationen bedacht werden sollen; 2) der Kirche zu Kieslingswalde 300 Thlr. für gewisse religiöse Ver richtungen; 3) der Schulkasse zu. Kieslingöwalde 100 Thlr. mit der Bestimmung, daß der Kantor verbunden ist, für die Zinsen ein armes, sittliches und fleißiges Kind.ans der Gemeinde Kieslinaswalde und ebenso auch ein Kind aus der Gemeinde Stolzenberg bei Verabreichung der benöthigtcn Schreibebücher unentgeltlich zu unterrichten.. Wietzlowfche Bermächtnisse zn Frankfurt a. C. von der Wittwe Wietzlow herrührend, welche (1841) dem dortigen luth. Waisenhause 1500, dem Krankenhause 2000, dem Hospital St. Jakobi 2000, den verschämten Armen 2000, dem ersten Prediger an der Unterkirche 500, den verschätttttn Armen zk Holz 500, der Stadt- Armenkasse 2000, dem Hospital St. Spiritus 2000; im Ganzen 12,500 Thlr. vermachte. Öim etimbwm Wg. Der Fonds dazu ist am o. Oktober 1864 bei Gelegenheit der Feier des Tages gesammelt, an welchem der 1860 ln den Ruhestand getrè- tene Direktor Prof. Wiggcrt vor 50 Jahren sein Lehramt am Dom- Gymnasium angetreten hatte. Die Bestimmung über das Stipendium wurde dem Jubilar vorbehalten. Wilbergsche Stiftung ;n Elberfeld, 1822 von dem Schulpfleger Dr Wkļ berg zur Unterstützung der Wittwen und Waisen der Lehrer an 14 namentlich bezeichneten, theils evang., theils kath. Elementar - Schulen deS Elberfelder Schulpflege- Bezirks begründet. Die Stiftung erhielt die Rechte einer moralischen Person und im Jahre 1845 eine Erweiterung dahin, daß die Lehrer an später entstandenen Elementar-Schulen uuter gewissen Bedingungen der Kasse beitreten können. , Wildesches Stipendium jit Wittstock, ^ ótni jnpmmn von dem Prediger Wilde zn Babitz 1711 gestiftet. Es beträgt 15 Thlr. und wird an'Theologie'sttMcM Prediger-Şôbtib'! ausder Diözes Wittstock aüf zwei Jtlhk,ritzvà au andero^ Studirrndv der Theologie verliehen. KollatoreU Md zwei Prediger à DiözeS Wittstock. Joh. Ehristian Wilde;-'' ,, Dr. (+ 1810), hinterließ dem Berlinischen Gynmasinni zum grauen Kloster (s. d.) ein Bermächtniß, dessen jährlicher Ertrag mit 8 Thlr. von dem Direktor der Anstalt' mit 'Zuziehulm der Lchrer z«r Unter stützung armer Schüler, besonders durch dürschaffung der nöthigen Schulbücher, verwendet wird.E ..]i\ v, maur,? ' Wilde- R übeschea Stipendium. Bon Katharina Rübe, Wittwe des Apothekers Wilde zu Königs berg, 1077 mit 1000 Thlr. für leibliche und Stiefkiader des Doktor Dreier bestimmt. In deren Ermangelung soll das Stipendium dem