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der  beste,  war  doch  unter  den  gegebenen  Bedingungen  der
einzig  mögliche.  Die  Volkömasse  war,  durch  ihre  Armuth
und  Unfähigkeit,  nothwendig  der  Verknechtung  verfallen.
Ohne  gesammeltes  Eigenthum,  ohne  erweitertes  Wissen,
ohne  produktive  Geschicklichkeit  zog  der  Arbeiter  eine  höchst
dürftige  Versorgung  seiner  eigenen  rohen  Bedürfnisse  von
dem  Fleck,  auf  dem  er  saß;  und  außerdem  daß  ein  Theil
seines  Ertrags  durch  einen  Mächtigeren  ihm  entrissen  wurde,
berührten  ihn  die  Interessen  Anderer  fast  gar  nicht.  Es
fehlte  der  Masse  nicht  nur  die  Kraft,  sondern  auch  das
Interesse,  sich  zur  Vertheidigung  zu  vereinigen;  denn  was
sollten  die  unproduktiven  Vloßstehenden  viel  vertheidigen
wollen?  Ihre  gänzliche  Rechtölosigkeit  war  nur  im  Verhältniß
  mit  ihrer  intellektuellen  und  materiellen  Kraftlosigkeit, ­
  daher  ein  Unglück,  aber  nicht  ein  Mißstand.  Selbst
unter  der  Feudalordnung,  welche  doch  immer  eine  Ordnultg
war,  schritt  die  Masse  an  Produktionsfähigkeit,  mithin  an
Kraft  und  Bildung,  vor;  sie  erreichte  zwar  keinen  Wohlstand, ­
  aber  erhob  sich  um  etwas  über  ihre  erste  Entblößung.
Die  Volksvermehrung  und  die  Einführung  indirekter  Steuern
brachten  die  stehenden  Heere  zuwege,  und  erhoben  die  Macht
des  Fürsten  über  die  aller  anderen  Staatömitglicder.  Daraus
entstand  ein  sehr  verschärfter  Konflikt  unter  den  eroberungssüchtigen ­
  Herrschern.  Um  der  gesteigerten  Gefahr  von  außen
her  zu  begegnen,  mußte  die  Nation,  nothgedrungen,  es  sich
gefalleil  lassen,  alle  Macht  in  die  Hände  eines  einzigen
Befehlshabers  niederzulegen,  damit  dieser  dieselbe  in  jedem
Augenblick  gegeir  einen  etwanigen  fremden  Angriff  wenden