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konnte.  Die  Nation  mußte  sich  einer  Zucht  unterwerfen,
wie  sie  der  unaufhörliche  Kriegszustand  erheischte.  Der
Fürst  mußte  jede  Macht  brechen,  welche  die  seinige  hindern,
jede  Macht  an  sich  reißen,  welche  die  seinige  verstärken
konnte.  Er  erkannte  für  die  zu  Unterthanen  herabgesunkenen ­
  Stände  zwar  größere  Rechtsgleichheit  einander  gegenüber, ­
  aber  keine  Rechte  gegenüber  dem  Staatsoberhaupte
an.  Dies  war  zwar  kein  humaner,  doch  ein  aus  der
Sachlage  natürlich  hervorgegangener  Zustand.  Die  Nation
hatte  an  materieller  Kraft,  aber  nicht  alt  Humanität,  zugenommen. ­
  Die  Fehde  war  intensiver  und  großartiger  geworden; ­
  sie  war  nämlich  von  den  Staatsmitgliedern  auf  die
gmiaen  Booten  übergegangen.  ^oa^errenre^^tüber®rnnb
mb  SBoben  biibete  bie  ,&amp;ü#(|ucüe  bet  ern^rnug  ;  biesc8
vor  der  noch  ungebändigten  Raubsucht  zu  verwahren,  machte
eine  strenge  Abgrenzung  der  Länder  gegen  einander,  mit
Rücksicht  auf  Gebietsvertheidigung,  zum  Hauptziel.  Dies
befestigte  Haß  und  Eifersucht  zwischen  Völkern,  die,  kein
humanes  Recht  gegen  einander  achtend,  sich  häufig  verletzt
hatten,  sich  immer  bedrohten  und  nicht  durch  erwerblichen
Verkehr  an  ein  gemeinsames  Interesse  gekettet  waren.  Die
eigene  ftembet  ^e^^te  mb  W#  Wte,
für  sebe*  Bois  selber,  ^#1)^  mit
sich.  Die  Unfreiheit  war  nur  im  Verhältniß  zur  Inhumanität. ­
  Noch  aber  war  die  Produktionskraft  der  Volksmasse
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Spielraum  hätte  erkämpfen  müssen;  auch  hillg  die  Sub-