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bet  S^ron,  we^er  $oIMre^te  #  gegenüber  nic^t  aner^
kennt,  antagonistisch  wie  in  früheren  Kulturperioden  da,  —
und  dies  betrachten  wir  als  ciu  Mißverhältnis,  welches  in
dem  Maße  schroffer  hervortreten  und  um  Abstellung  rufen
wirb,  aia  bie  ^ere  unb  inbußrielie  SBiibungaßufe
täglich  mehr  sich  vervollkommnet.
Der  Uebergang  zu  einer  volksthümlichen  Regieruitgöform
  für  Preußen  wird  erst  dann  geschehen,  wenn,  unter
dem  fortdauernden  Segen  des  inneren  und  äußeren  Friedens,
die  Machthaber  daselbst  zur  Einsicht  in  das  Wesen  des
schon  zurückgelegten  geschichtlichen  Ueberganges  gelangen  und
die  neuen  Bedingungen  des  Bestehens  der  jetzt  erreichten
Gesellschaftsstufe  klar  erkennen:  —  wenn  sie  nämlich  die
Ueberzeugung  gewinnen,  daß  die  öffentliche  Ordnung  durch
ein  tieferes,  als  das  von  einer  zügelnden  Obrigkeit  ausgehende ­
  Lebensgesetz  erhalten  wird,  und  daß  sie  mithin  ihre
Wirksamkeit  nicht  mehr  mit  einem  unerfreulichen  Negiren
abforbiren,  fonbcrn  ^  3%:  ßcüung  »"b  ber  ^tb
schaffenden  Elemente,  unter  freier  Bewegung,  hinwenden
dürfen.  Alsdann,  unter  vollkommener  Rechtsanerkennung  und
^  0cfciiigung  bea  Ghetta  um  ŞBere^^ttüungcn,  werben
bie  wahren  Sintere#  bea  reiner  #90^
treten  unb  ruhiger  gewürdigt  werden;  —  und  die  Regierung ­
  wird  sich  vom  althergebrachten  Wüste  der
unb  bea  befreien  unb
in  echt  humanem  Geiste  mit  allen  Kräften  şich  der
allgemeinen  Verbreitung  jener  Bildung  widmen
können,  welche  den  herzzerreißenden  Pauperis-