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        <title>Handbuch der vergleichenden Statistik der Völkerzustands- und Staatenkunde</title>
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            <forname>Georg Friedrich</forname>
            <surname>Kolb</surname>
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      <div>RUSSLAND — Finanzen (Kriegsanfwand, Einkünfte früherer Zeit). 73 
Ab^be von den Privatbergwerken (10 Proz.) 1'687,000 S.-R — 
Är s, ï Ci.“ sei. Ä-sif 'z 
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Der Gesammtausfall in den Staatseinkünften, den der Krieg ver- 
dm: Armee von 1'250,0(K) AL ivürden die 
Mill FrkT betragen, zusammen also nicht ganz 600 
Der jüngste Kriegsaufwand. Für die 18 Monate von 1853 bis 
Mitte 1854 nahm Faucher als ausserordentliche Ausgabe 175 Mill. 
b.-R. (700 Mill. Frkn.) an, ungerechnet die von TJbicini auf 12V2 
Mill. S.-R. veranschlagten Erpressungen in den Donaufürstenthümern. 
Reden schätzte die Kriegskosten bis Ende 1854 auf 111 Mill, pr! 
Thlr. Ungerechnet die zahllosen Verluste der Einzelnen, wird man 
bis zuna vnrklichen Friedmi (Ende ^^pril 1856) avohl rnindestens 30() 
Mill. S.-R. — 1200 Mill. Frkn. anzunehmen haben (vergl. unten 
«Schulden,“ resp. deren Vermehrung, Seite 74—76.) ' ' 
Einkünfte in ft'ühern Zeiten. Vor Peter I. waren dieselben 
sehr gering. Er steigerte sie durch Verpachtung, Erhöhung und Eia-</div>
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