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        <title>Handbuch der vergleichenden Statistik der Völkerzustands- und Staatenkunde</title>
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            <forname>Georg Friedrich</forname>
            <surname>Kolb</surname>
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            <idno>834619415</idno>
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RUSSLAND  —  Militärwesen  (Geschichtliche  Notizen).
Gamisonssoldaten  und  Invaliden  539,400
Nationalmiliz  100,000
851,100
P  .  .  Zusammen  1’490,500
iS;:£r£H“H£—Siii
Grafä’3  Toll«)  »D«"k^M!gkeilen  des  Generals  Karl  Friedrich
Truppen  in  erster  Linie:
^mm-S'is“irsl«s~s

SSiipHÍS—ÍSS
5Ê#M#ã#S2

104,250
35,000
36,000

Infanterie
Cavallerie
Artillerie

Rassen
72,000
17.500
14.500

Franzosen.
82,000
26,000
15,000
123,000
587

Zus.  104,000  *)
Geschütze  640
2ft  Verluste  in  dieser  Schlacht  waren  ungeheuer;  bei  den  Franzosen
Kp'  &amp;gt;  ungerechnet  34  —  35,000  Leichtverwundete;  bei  den  Russen
,000,  —  die  Iliilftc  der  Armee,  wovon  nur  etwa  1000  gefangen,
^le  Franzosen  zogen  noch  95,000  M.  stark  nach  Moskau.  (Toll.)
Der  Feldzug  brachte  das  russ.  Heer  in  einen  an  Auflösung  grenzenden ­
  Zustand,  —  nur  um  Weniges  minder  Übel,  als  der  der  Franzosen. ­
  Ganze  Compagnien  wurden  vollständig  vernichtet;  von  Batail-^en
  blieben  2—3  M.  übrig  (Versicherung  Butturlins,  des  Adjutanten
Kaisers  Alexander);  die  120,000  M.  der  Hauptarmee  unter  Kuzü
  Jll  ^000  Kosaken,  die  wenig,  und  Milizen,  die  hier  gar  nicht
“  eODrauchen  waren.</div>
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