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        <title>Handbuch der vergleichenden Statistik der Völkerzustands- und Staatenkunde</title>
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            <forname>Georg Friedrich</forname>
            <surname>Kolb</surname>
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            <idno>834619415</idno>
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      <div>SCHWEIZ — Hand iitid Leute. 
243 
23 o/o 
21 - 
10 - 
7 - 
5%- 
2&amp;gt;/2- 
Aut 1000 Einw. 
C Auswand. 
13 
Bern 
Aargau 
Zur jell 
Solothurn 
Bünden 
Glarus . o _ 
StcicUe, Die Zahl der säniintlichen Gemeinden ist d0o8, wovon 
29 mit mein- als 5000 Einw. Nach der Zählung von 1850 betrug 
die Bevölkerung: 
5 
12 
18 
In Scliaffhausen kamen auf 1000 
Einw. 13 Auswanderer, Schwyz und 
Unterwalden 9, Zug 6, Basel 5. — 
Das Vermögen der 1854 Ausgewan 
derten wird auf 6 bis 7 Mill. Franken 
geschätzt. 
Genf 
Basel 
Zürich 
Bern 
Lausanne 
St. Gallen 
Chaux de fonds 
Eigentl. 
Stadt 
31,238 
27,313 
17,040 
27,558 
14,500 
11,234 
12,638 
Vorstadt- 
Gemeinden 
10,000 
10,000 
18,000 
6,000 
8,200 
5,000 
zus. 
41,000 
37,000 
35,000 
33,500 
22,700 
16,000 
12,600 
1856 
etwa 
45,000 
40,000 
40,000 
34,000 
23,000 
16,000 
17,000 
GggcMcmcAa Die Kantone gelangten in nachb^erkten 
Zeiten zur Vereinigung: 1) Die UrÄmtWe: Uri, Schwyz U^er- 
wählen, 1308; letztes seit 1114 und 50 getheilt m Oh- und Nid 
walden — 2) Die der Eidgenossenschaft zuerst beigetretenen Kantone: 
Luzern 1332, Zürich 1351, Glarus 1352, Bern 1353 und Zug 1362j 
mmm 
Die „neuesten Kantone:“ Wallis, Genf, Neuenburg 1815 - Vor 
der Zeit der frans. Revolution bildeten die oben bezeuthneten 13 
Orte“ den sehr losen Bund der Eidgenossenschaft. Diese 13 Orte 
umfassten indess kaum 450 Q.-M. und 970,000 Menschen. e en 
ihnen bestanden noch andere Stätchen in einer yuasi-belbst^- 
digkeit, welche sich an die EidgenossenschaA, oder vie^ehr an ein- 
zelne Kantone, anlehnten ; andere Gebiete sodann, welche ° 
*</div>
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