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        <title>Denkschrift der Ersten k. k. privilegirten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft zur Erinnerung ihres fünfzigjährigen Bestandes</title>
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      <div>maschinen, die zu jener Zeit noch nirgends auf dem Continente erzeugt wurden, 
gestattete. Musste nicht unter solchen Umständen eine Dampfschiffahrts-Unternehmung 
auf der Donau nicht allein als schwierig, sondern nahezu als unausführbar, jeden 
falls aber als unrentabel erscheinen? — 
Es war deshalb eine That im wahrsten Sinne des Wortes, als sich einige 
Wiener Banquiers im Jahre 1829 entschlossen, im Wege der Capitalsassociation 
die Mittel zur Befahrung der Donau mit Dampfschiffen zu beschaffen.</div>
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