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        <title>Mittheilungen aus der Geschäfts- und Sterblichkeits-Statistik der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha für die fünfzig Jahre von 1829 - 1878</title>
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        MITTHEILUNGEN 
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AUS DER 
GESCHÄFTS- UND STERBLICHKEITS-STATISTIK 
DER 
LEBENSVERSICHERUHGSBAM FÜR DEUTSCHLAND 
ZU GOTHA 
FÜR DIE FÜNFZIG JAHRE VON 1829 BIS 1878. 
HERAUSGEGEBEN 
A. EMMINGHAUS. 
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HERMANN BÖIILAU. 
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Weimar. — Ilof-ßuclidruckerei. 
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        Vorwort. 
Die A erwaltung der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha hat die amtliche Yerpflich- 
tung, theils die Einrichtungen, theils die wissenschaftlichen Grundlagen der Bank von Zeit zu Zeit durch das 
Mittel einer sorgfältigen und eingehenden Geschäfts-Statistik zu prüfen. Und, da diese Anstalt nach ihrem 
Grundgesetze »auf Gegenseitigkeit und Oeffentlichkeit beruht«, pflegt ihre Verwaltung nicht nur all 
jährlich über die Geschäfts - Ergebnisse des Vorjahres umständlich nnd rückhaltlos öffentlich Rechenschaft 
abzulegen, sondern auch von Zeit zu Zeit durch die Zusammenstellung der Geschäftsergebnisse mehrerer 
Jahre sowie durch die Veröffentlichung statistischer Materialien, welche in den Jahresberichten keinen Raum 
finden, dem Publicum das Mittel zur Beurtheilung ihrer Einrichtungen und ihrer Wirksamkeit darzubieten. 
Der Umstand, dass die Bank mit dem Schlüsse des Jahres 1878 die ersten fünfzig Jahre ihres 
Geschäftsbetriebes vollendet hat, giebt den Anlass, den früheren, kürzere Jahresreihen umfassenden und 
weniger eingehenden statistischen Publicationen nun eine grössere und inhaltreichere Veröffentlichung 
folgen zu lassen. Dieselbe erstreckt sich zunächst auf die Statistik der Anträge, Ablehnungen, Aufnahmen, 
Abgänge und Sterbefalle ; sie characterised sodann den Versichertenbestand am Ende dieser Periode nach 
verschiedenen Gesichtspunkten, und beschäftigt sich weiterhin mit den finanziellen Ergebnissen in den 
fünfzig Jahren von 1829 bis Ende 1878. Den Schluss bilden die Sterblichkeits-Beobachtungen technischer 
Natur, wie sie sich aus dem Material der fraglichen Periode ergeben. Es braucht nicht gesagt zu werden, 
dass dieser, der fünfte, Theil der nachfolgenden Abhandlung am deutlichsten den Werth der statistischen 
Erhebungen bekundet, mit denen sich die Verwaltung beschäftigt hat. 
Dass mit dieser Veröffentlichung ein nicht ganz unwichtiger Beitrag zur Beförderung der Lebens- 
versicherungs-V issenschaft geleistet werde, darf mit einiger Sicherheit angenommen werden. 
Die nachfolgenden Mittheilungen sind, unter der Leitung des Herausgebers, in der statistischen 
Abtheilung des Bankbüreaus seit mehreren Jahren vorbereitet worden. Die specielle Bearbeitung der 
ersten drei Thcile hat der Herausgeber selbst besorgt, diejenige des fünften Theiles hat derselbe nach 
dem für das ganze Werk entworfenen Plane dem Herrn Bankbeamten und Mathematiker Johannes Kamp, 
diejenige des vierten Theiles dem Herrn Bankbeamten Carl König übertragen. 
Die statistischen Erhebungen, deren Resultate im Nachfolgenden mitgetheilt werden, sind erfolgt 
mit Hülfe von — nicht etwa seit Beginn des Geschäftes geführten, sondern erst, mit nicht geringer 
Mühe, — in den letzten Jahren hergestellten Zählkarten.
        <pb n="8" />
        Die Einrichtung dieser Karten erhellt aus dem nachstehenden Abdruck: 
Zählkarten. 
I. Formular mit Angabe der Bestimmung 
der Rubriken. 
Pol. No. 
Laufende No. Alter bei’m Tod 
der Karte. I oder Abgang. 
Gesundheits- 
Art der characteristik 
Versicherung. zur Zeit der 
Aufnahme. 
Dauer der Ver- &lt; 
Sicherung resp. 
Zahl der gezahl 
ten Jahres 
prämien. 
Todesursache. 
Abgangs-Art 
(Tod oder Austritt). 
Geschlecht der 
versicherten 
Person. 
Alter 
bei’m Eintritt. 
Beruf der 
versicherten 
Person. 
Wohnort der 
versicherten 
Person zur Zeit 
der Aufnahme. 
Policen-Datum. 
Datum des 
Abganges oder 
Todes. 
Wohnort zur Zeit, y^sicherungs- 
des Abganges Summe, 
oder Todes. 
II. Formular mit beispielsweiser Ausfüllung 
der Rubriken. 
74397. 
29524. 
56 + 1. 
L. 
(Einfache Ver 
sicherung auf 
Lebensdauer). 
31. 
(männlich). 
Gg. 
55 — 3. 
17. Januar 
1856. 
Kaufmann. 
Tod. 
26. Mai 1857. 
Niederorschel. Niederorschel. 
9000. 
Für jede Versicherung, welche jemals bei der Anstalt abgeschlossen wurde, ist eine solche Zähl 
karte ausgeschrieben. Wie man sieht, enthält jede Zählkarte i6 Fächer, kann also, von den möglichen 
Combinationen abgesehen, zur Ermittelung von 16, oder, wenn man die zweite Rubrik ausser Betracht 
lässt, doch 15 verschiedenen Thatsachen benutzt werden. Die sämmtlichen für die hier in Frage befind 
lichen Erhebungen benutzten Karten — 85 321 Stück — waren vor Beginn der Zählungen auf den Stand 
vom 31. December 1878 ergänzt, bezw. berichtigt, und wurden nach Beendigung der Zählungen in die 
ursprüngliche Ordnung zurückgebracht. Sie werden nun wieder bis zur nächsten Benutzung stets auf den 
neuesten Stand ergänzt, resp. berichtigt. 
Gotha, im Herbst 1880.
        <pb n="9" />
        I. Theil. 
Statistik der Anträge, Ablehnungen, 
Aufnahmen und Abgänge. 
I. Kapitel. 
Anmeldungen, Abweisungen und perfect gewordene 
Versicherungen. 
Unsere Tab. 1 enthält eine Uebersicht der quantitativen 
Leistungen der Bank in der Versicherungs-Gewinnung und bietet 
zugleich die Möglichkeit, die diesem Zweige gewidmete Thätigkeit 
von einem bestimmten Gesichtspunkte aus auch auf ihre Qualität 
zu prüfen. 
Spalte i zeigt die Zahl der Anmeldungen. Sie ent 
hält das quantitative Resultat der Thätigkeit der Bank und 
ihrer Organe in der Anbietung ihrer Leistungen. Eine steigende 
Zahl von Anmeldungen deutet auf wachsendes Vertrauen zur 
Anstalt, auf zunehmendes Geschick und zunehmenden Fleiss 
der Vermittler, in gewissem Maase auch auf Vermehrung der 
Zahl, bessere Auswahl und bessere Verkeilung der letzteren; 
sie kann auch die Folge reichlicherer Vergütung der Leistungen 
der letzteren sein. Endlich wird auf den Zuwachs der An 
meldungen die allgemeinere Verbreitung des Verständnisses für 
die Segnungen der Lebensversicherung und werden auf den 
selben die allgemeinen Zeitverhältnisse — friedliche oder kriege 
rische oder doch unruhige Zeiten, Zeiten des wirtschaftlichen 
Aufschwunges, des Stillstandes oder Rückganges — ein wirken. 
Betrachtet man die Bewegung der Anmeldungen bei einer 
einzelnen Anstalt für eine längere Jahren reihe, so ist es klar, 
dass der Einfluss jedes einzelnen jener Momente, selbst so lange 
sie concurrenzlos ist, nicht mit vollkommener Deutlichkeit an 
den Resultaten wahr genommen werden kann. Wenn in einem 
Jahre, in welchem der Sinn der Menschen durch öffentliche 
Unruhen, durch grosse welterschütternde Ereignisse von der 
Sorge für die Zukunft der Familie abgelenkt wird, zufällig von 
dieser einen Anstalt kurz vorher getroffene glückliche Aende- 
rungen in der Organisation des Geschäftsbetriebes, eine kurz vor 
her eingeführte höhere Vergütung für Vermittlerleistungen u.s. w. 
ihre Wirksamkeit entfalten, so kann recht wohl der Einfluss 
der »schlechten Zeiten« neutralisirt werden. Bei Betrachtung 
einer grösseren Zahl von Anstalten wird man insbesondere den 
Einfluss allgemein wirkender Momente in der Bewegung der 
Anmeldungen viel deutlicher erkennen. 
Im Anfänge, als die Gothaer Bank in ihrem Geschäfts 
gebiete fast concurrenzlos war, sind wesentliche Veränderungen 
in der Zahl der Anmeldungen immerhin doch mit einiger 
Sicherheit auf bestimmte, noch zu ermittelnde, Einflüsse zurück 
zuführen. Die grosse Zahl der Anmeldungen, welche für 1829 
verzeichnet ist, kommt auf Rechnung der vorhergegangenen 
Sammelperiode, der Rückschlag im Jahre 1830 ist theils Folge 
des Umstandes, dass eben dieses Jahr nicht die Früchte einer 
vorhergegangenen solchen Periode, sondern nur diejenigen seiner 
eigenen Saat zu ernten hatte, theils die Folge politischer Un 
ruhen, welche in diesem Jahre die Bevölkerung des ganzen 
Bankgebietes ergriffen hatten. Der starke Zuwachs des folgen 
den Jahres erklärt sich theils daraus, dass jene Aufregung sich 
zu legen angefangen hatte, theils aus der allgemeinen Sorge, 
welche das erstmalige Auftreten der Cholera auf deutschem 
Boden bereitete, theils endlich aus dem in diesem Jahre 
erfolgten Anschlüsse einer in Giessen begründeten »Lebens 
versicherungsanstalt für Mitteldeutschland«, welche die bereits 
bei ihr eingegangenen Versicherungsanträge damals der Gothaer 
Bank überwies. 
Später zeigen nur ganz allgemein und tief wirkende 
Momente ihren Einfluss auf die Zahl der Anmeldungen bei der 
einzelnen Anstalt unverkennbar. So bemerken wir 1848, 1849 
und 1854, dann wieder 1866, 1870 und 1871 bedeutende 
Rückschläge, 1872 einen erheblichen, erst 1876 wieder er 
reichten Aufschwung. Die lange und tief einschneidende wirth- 
schaftliche Krisis der letzten Jahre macht sich dadurch bemerk 
bar, dass der Zuwachs der Anmeldungen, wenn er auch von 
Jahr zu Jahr steigt, doch nicht in dem Maase steigt, wie es 
gewisse, gerade in diese Zeit fallende Aenderungen in der 
Organisation des auswärtigen Dienstes erwarten Hessen. 
Deutlich scheint auch der Einfluss der zweimal ein 
getretenen Erhöhung der Vergütungen, welche die Agenten für 
den Abschluss neuer Versicherungen zu beziehen hatten, 
erkennbar zu sein. Wenigstens ist der Zuwachs der An 
meldungen erst im Jahre 1864, wo die erste, und dann im 
Jahre 1867, wo die zweite namhafte Erhöhung in Kraft trat, 
ganz erheblich gestiegen. Beide Erhöhungen waren gleich; die 
zweite hatte keine so beträchtliche Steigerung des Zuwachses 
zur Folge, als die erste. Man sieht also, dass der Einfluss 
derartiger, wenn auch an sich wirksamer, Momente bei einer 
einzelnen Anstalt leicht durch den Einfluss anderer Momente 
verwischt wird. 
Im Ganzen schreitet die Zahl der Anmeldungen von Jahr 
zehnt zu Jahrzehnt rüstig vorwärts, in den ersten beiden Jahr 
zehnten mäsig, im dritten schon stärker, vom vierten ab 
beträchtlich. Das Wachsthum vielseitigen Angebotes hemmt 
nicht, sondern befördert eher die Schritte der ältesten Anstalt, 
welche zwar wählerisch ist in den Mitteln der Werbung, aber 
doch dem belebenden Einflüsse der Concurrenz sich nicht ver- 
schliesst und die altgewohnte Rührigkeit steigert, anstatt sich 
bei den bisher erzielten Resultaten zu begnügen. 
Sie bringt durch ihre gesteigerte Thätigkeit Niemandem 
Gewinn, als den neugewonnenen wie den alten Theilnehmern ; 
aber die gemeinnützigen Erfolge regen zu immer neuen An 
strengungen an und ein gewiss gerechtfertigter Ehrgeiz treibt 
dazu, die alte angesehene Stellung zu behaupten.
        <pb n="10" />
        2 
I. Theil. Statistik der Anträge, Ablehnungen, Aufnahmen und Abgänge. 
Es gehen ein: 
in den ersten IO Jahren durchschnittlich 1391 Anmeldungen 
» » zweiten » » » 1442 » 
» » dritten » » » 1721 » 
» » vierten » » » 2703 » 
» » fünften » » » 4426 » 
Die Qualität der Anmeldungen wird gekennzeichnet 
theils durch die Höhe der Summen, theils durch die Menge 
und den Betrag der Ablehnungen, theils endlich — insofern die 
Anmeldungen zu Versicherungs-Abschlüssen geführt hatten — 
durch Zahl und Betrag der Abgänge durch Austritt und Tod. 
Die Höhe der zur Versicherung beantragten 
Summen ist bei der Gothaer Bank — nach deutschem Maase 
gemessen — immer ziemlich beträchtlich gewesen. Es kann 
dies nicht aus einer verfassungsmäsigen oder absichtlichen 
Ausschliessung kleiner Anträge erklärt werden ; denn, wenn 
auch gleich Anfangs das Minimum auf 500 Thaler festgesetzt 
wurde, so reducirte man es doch schon im Jahre 1830 auf 
300 Thaler und wurden schon ziemlich frühzeitig auch Ver 
sicherungen über noch kleinere Beträge ausnahmsweise gestattet; 
auch hat die Verwaltung niemals die grossen Anträge irgend 
wie bevorzugt, oder die kleinen irgendwie erschwert. Jene 
Erscheinung wird zurückzuführen sein auf den Durchschnitts 
charakter der Agenten der Bank, welche stets den besser- 
situirten Klassen der Bevölkerung angehörten, und dann auf 
die Methode des Geschäftsbetriebes, welcher zwar aller an 
ständigen Mittel der Werbung sich bediente, aber sich stets 
von jener Dringlichkeit der Ueberredung fernhielt, deren es 
bedarf, um auch in den untersten Schichten der Gesellschaft 
die Nachfrage zu steigern. 
Man wird hieraus der Anstalt einen Vorwurf nicht machen 
können, zumal wenn man bedenkt, dass sie niemals kleine 
Versicherungen um deswillen, weil sie klein waren, von der 
Hand gewiesen hat. Wir werden an anderer Stelle sehen, wie 
gross zu allen Zeiten auch die Zahl ihrer mit kleinen Beträgen 
versicherten Theilnehmer gewesen ist. 
Aus Tabelle 1. 1. wird ersichtlich, dass eingingen: 
Versicher.-S. 
im ersten Jahrzehnt 13 911 Anträge über 64611300^. 
» zweiten » 14419 » » 61 304100 » 
» dritten » 17 210 » » 75619800 » 
» vierten » 27028 » » 144733 800 » 
» fünften » 44264 » » 289003250 » 
in Sa. 116 832 Anträge über 635272250 J6. 
oder durchschnittlich im Jahre: 
im ersten Jahrzehnt 1391 Anträge über 
Versicher.-S. 
6461 130^4 
6 130410 » 
7 561 980 » 
I447338O » 
28900326 » 
» zweiten » 1442 » 
» dritten » 1721 » 
» vierten » 2703 » 
» fünften » 4426 » 
Der Durchschnittsbetrag der beantragten Ver 
sicherungs-Summen bewegt sich in einer Curve; er sinkt 
im zweiten, erhebt sich wieder um ein Weniges im dritten 
Jahrzehnt, und steigt dann beträchtlich im vierten, noch mehr 
aber im fünften Jahrzehnt. Es kommen nämlich auf einen 
Antrag 
im ersten Jahrzehnt durchschnittlich 4645 Jt&gt;. 
» zweiten » » 4252 » 
» dritten » » 4394 » 
» vierten » » 5355 » 
» fünften » » 6529 » 
Für den Rückgang im zweiten Jahrzehnt wissen wir einen 
Grund nicht anzugeben; die dann folgenden Steigerungen 
werden, zumal in der zweiten Hälfte des ganzen beobachteten 
; Zeitraumes offenbar grössere Anstrengungen, als früher, gemacht 
worden sind, um auch kleine Versicherungen zu erlangen, 
I theils auf Rechnung der Erhöhung des Maximums, theils auf 
Rechnung des in den letzten Jahrzehnten bekanntlich allgemein 
! hervorgetretenen Preisrückganges des Geldes zu schreiben sein. 
Die Maximal-Versichcrungs-Summe auf ein Leben wurde 
ursprünglich auf 5000 Thaler festgesetzt; sie wurde dann noch 
1829 auf 6500, 1830 auf 7000 Thaler, 1831 auf 8000, 1837 
auf 10 OOO, 1856 auf 15000, endlich 1866 auf 20000 Thaler 
normirt. Diese allmähliche Erhöhung ist ohne Zweifel von 
Einfluss gewesen auf die Steigerung der Durchschnittshöhe der 
beantragten Versicherungen. 
Im Weiteren (II. Abschnitt) zeigt unsere Tabelle I, wie 
viele von den eingegangenen Anträgen jährlich ab 
gelehnt werden mussten, und über welche Beträge 
dieselben lauteten. 
Die Bank kann Personen, welche nicht im Bankgebiete 
ihren Wohnsitz haben, ferner solchen, welche nicht »einen 
unbescholtenen Ruf haben«, weiter solchen, welche das 
15- Lebensjahr noch nicht erreicht, oder das 67. überschritten 
haben, dann Personen, welche »im Seedienste stehen«, endlich 
Personen, welche nicht »einer guten Gesundheit gemessen«, 
Versicherung nicht gewähren. 
Während die ersteren Momente die Bankagenten ver 
anlassen könnten, Antragsteller von sich aus a limine ab 
zuweisen, weil die einschlagenden Verfassungsbestimmungen die 
Nichtannehmbarkeit von Anträgen der hier fraglichen Art 
deutlich und kategorisch aussprechen, werden doch nicht selten 
auch Anträge von ausserhalb des Bankgebietes Wohnenden, 
von Bescholtenen, von unter 15- und über 67-Jährigen, von 
Personen, welche im Seedienste stehen, eingereicht. Unter der 
Zahl der Abweisungen befinden sich daher immer auch einige, 
welche aus den ebengedachten bestimmten verfassungsmäsigen 
Gründen erfolgen mussten. 
Die überwiegende Mehrzahl der Abweisungen betrifft aber 
solche Personen, welche der guten Gesundheit ermangeln, und, 
i weil dieser Abweisungsgrund meistens nicht früher zu con- 
, statiren ist, als bis das gesammte Prüfungsmaterial vorliegt, 
meistens nicht schon von den Bankagenten gleich a limine 
abgewiesen werden konnten. 
Die Bank fordert, wie alle anderen Lebensversicherungs- 
Anstalten, nicht völlige oder ideale Gesundheit von Denen, die 
sie zur Versicherung aufnimmt; aber sie fordert normale 
Gesundheit, d. h. denjenigen Zustand, bei welchem lebens 
gefährdende oder lebensverkürzende Krankheitsanlagen oder 
Lebensgewohnheiten mit den Mitteln der wissenschaftlichen 
Untersuchung und der gewöhnlichen sorgfältigen Beobachtung 
nicht erkennbar sind. Wo durch die vorgelegten Zeugnisse und 
die angestellte Untersuchung die Ueberzeugung gewährt wird, 
dass jenes Maas von Gesundheit vorhanden ist, findet die Auf 
nahme statt. Es müssten denn in dem Berufe des Antrag 
stellers und in der voraussichtlichen Beeinflussung der Gesundheit 
und Lebensdauer durch die regehnäsige Beschäftigung gewich 
tige Bedenkensmomente liegen. 
Wie bei allen menschlichen Erwägungen und Entschei 
dungen, so laufen auch bei der Prüfung der Annehmbarkeit 
in den Kreis der Versicherten Irrthümer unter. Unter den 
Aufgenommenen finden sich Viele, welche, wie die Erfahrung 
nachmals, oft sehr bald schon, zeigte, jener normalen Gesund 
heit, welche man bei ihnen voraussetzte, ermangelten. Anderer 
seits bestätigt die Erfahrung, dass Manche, welche wegen nicht 
normaler Gesundheit abgewiesen wurden, sich doch als sehr 
wohl aufnehmbar erwiesen. Leider lassen sich nur solche 
Irrthümer zwar hinsichtlich der Aufgenommenen, deren Ge 
sundheitsverhältnisse nach der Aufnahme weiter beobachte^
        <pb n="11" />
        I. Theil. Statistik der Anträge, Ablehnungen, Aufnahmen und Abgänge. 
werden können, nicht aber hinsichtlich der Abgewiesenen, 
welche sich nach der Abweisung jeder Beobachtung durch die 
abweisende Anstalt entziehen, mit einiger Genauigkeit con 
trolaren. Die Zahl Derer, welche, bereits versichert, mit einem 
Nachversicherungs-Anträge abgewiesen werden, sowie die Zahl 
Derer, welche früher abgewiesen wurden, auf einen zweiten 
oder dritten Antrag aber angenommen werden, ist leider noch 
zu gering, um eine solche Controle zu ermöglichen. 
Hingesehen auf die Beurtheilung und Berücksichtigung der 
Berufsgefahr ist die Bank auf Grund sorgfältiger Beobach 
tungen allmählich zu der Ueberzeugung gelangt, dass eine 
generelle Ausschliessung 1 ) gewisser Berufsklassen nur ganz 
ausnahmsweise geboten erscheint, dass, abgesehen von diesen 
noch festzuhaltenden Ausnahmen, auch Personen, deren Beruf 
nach allgemeiner Anschauung gesundheitsgefährdend ist, dann 
noch aufgenommen werden können, wenn die physikalische 
Untersuchung das Vorhandensein einer grossen individuellen 
Widerstandsfähigkeit gegen jene schädlichen Einflüsse ergiebt, 
und durch die ganze Lebenshaltung eine Neutralisirung der 
letzteren mit Erfolg angestrebt wird. In allen den Fällen, wo 
die normale Gesundheit vermisst wird, oder wo bedenkliche 
Lebensgewohnheiten, oder wirklich ernste Gefährdung durch 
Beruf oder Beschäftigung constatirt werden, erfolgt die Ab 
weisung, und es finden solche Anträge auch gegen das Erbieten 
zur Entrichtung einer höheren als der tarifmäsigen Prämie bei 
der Bank keine Annahme. Die Bank geht davon aus, dass es 
zur Zeit noch an der wissenschaftlichen Grundlage für die 
Bemessung solcher Prämien - Aufschläge fehlt. Wenn sie in 
Fällen, wo der augenblickliche Gesundheitszustand normal ist, 
und die Berufsbeschäftigung für die nächste Zukunft keine 
Beeinträchtigung der Gesundheit befürchten lässt, aber doch in 
der Constitution oder Beschäftigung des Antragstellers Momente 
gefunden werden, welche für eine spätere Zukunft Bedenken 
erregen, bisweilen die sogenannte abgekürzte Versicherung vor 
schlägt und eintreten lässt, so bietet sie dem Versicherten für 
die zur Erwerbung des Anspruches auf frühere Auszahlung der 
Versicherungssumme bezahlte Zusatzprämie ein bestimmtes 
Aequivalent, welches bekanntlich der willkürlich bemessenen 
Versetzung in eine höhere Altersklasse oder dem Procent- 
zuschlage wegen nicht intacter Gesundheit nicht gegenübersteht. 
Abgelehnt wurden: 
Beantragte V.-S. 
1 438 Anträge mit 7314 800 Jk. 
2144 » » 10776400 » 
2 324 » » II 548 500 » 
3 882 » » 22 020600 » 
5 523 » 39131000 » 
in Sa. 15 311 Anträge mit 90 791 300 Jk. 
oder in Procenten der Anmeldungen: 
Nach der Zahl: 
im ersten Jahrzehnt 10,34 °/o 
im ersten Jahrzehnt 
» zweiten » 
» dritten » 
» vierten » 
» fünften » 
» zweiten » 14,87 » 
» dritten » 13,50 » 
» vierten » 14,35 » 
» fünften » 12,48 » 
im Ganzen 13,11 °/ 0 
Es wurde oben bemerkt, dass die Qualität der Leistungen 
Nach der Summe: 
11,32 °/o 
17,58 » 
15,27 » 
I5&gt;21 » 
1 3 ’5 4 » 
14,29 °/o 
’) Die verfassungsmäsige generelle Ausschliessung von Personen, 
welche im Seedienste stehen, beruht nicht etwa auf der An 
nahme, dass der Beruf des Seemannes an sich gesundheitsgefährlich 
und lebensverkürzend sei, sondern sie ist theils durch den Umstand 
begründet, dass sich Seeleute in Folge ihres Berufes oft auf viele 
fahre der Beobachtung des Versicherers vollkommen entziehen, theils 
hängt sie mit den Beschränkungen zusammen, welche die Anstalt 
ihren Versicherten im Betreff der Reisen nach gewissen Gegenden 
auferlegen muss. 
der werbenden Organe einer Versicherungs-Anstalt sich unter 
Anderem auch durch die Zahl der Abweisungen charakterisire; 
freilich charakterisirt die letztere auch die Leistungen der die 
Prüfung der Anträge besorgenden Stelle und die bei dieser 
Prüfung maasgebenden Grundsätze. Eine Vergleichung der 
Zahl der abgewiesenen Anträge bei der Gothaer Anstalt mit 
den entsprechenden Ziffern, welche die Rechenschaftsberichte 
anderer deutscher Anstalten ergeben, lässt die erstere mäsig 
erscheinen. Ein Zeichen wohl mehr für die Durchschnitts- 
Qualität der eingegangenen Anträge, als dafür, dass die Kritik 
des eingehenden Materials nicht mit gleicher Strenge und 
Gründlichkeit geübt würde, wie bei anderen Anstalten. Denn 
für die Strenge und Gewissenhaftigkeit dieser Kritik zeugen 
andererseits wieder die günstigen Sterhlichkeits - Erfahrungen 
zur Genüge. 
Schon dass das Procentverhältniss in allen Perioden in der 
zweiten Reihe (Summe) nicht unwesentlich höher ist, als in 
der ersten (Zahl der abgewiesenen Anträge) zeigt deutlich an, 
dass es sich bei den Abweisungen vornehmlich um grössere 
Anträge gehandelt hat. Deutlicher noch wird dies, wenn wir 
die Durchschnitte der Antrag-Summen mit den gleichen Durch 
schnitten der Summen der abgewiesenen Anträge vergleichen. 
Es betrugen: 
Die Summen durchschnittlich Die Summen durchschnittlich 
auf die Anmeldung auf die Abweisung 
im I. Jahrzehnt 4645 Jk. 5087 Jk. 
t&gt; II. » 4252 » 5026 » 
» III. » 4394 » 4969 » 
» IV. » 5355 » 5672 » 
» V. » 6529 » 7085 » 
Die durch diese Ziffern - Reihen erläuterte Thatsache hat 
nichts Befremdliches. Ein ähnliches Verhältniss kehrt in der 
Geschäfts-Statistik der meisten deutschen Anstalten wieder. 
Hauptspalte III. der Tabelle I giebt die Zahl der perfect 
gewordenen Verträge und der neu aufgenommenen 
Personen und deren Versicherungs-Summen an. 
Die Bewegung ist nicht ganz die gleiche wie bei den Anträgen. 
Es wurden nämlich: 
neu aufgenommen einzelne Ver- Die Versicherungen 
Personen: Sicherungsanträge lauteten über Mark 
abgeschlossen: Versicher.-Summe : 
im I. Jahrzehnt 10648 
» 10 4O4 
» 12380 
» 19759 
» 32590 
» II. 
» III. 
» IV. 
» V. 
II970 
12 I94 
I4712 
22 886 
38215 
55 161 600 
50076000 
62 877000 
120 941 100 
244 590 900 
533646600 
in Sa. 85781 99977 
(Die Personen dieser Aufstellung sind diejenigen, mit denen 
überhaupt Versicherungsverträge abgeschlossen wurden; die 
Zahl der Versicherungen ist gleich der Zahl der ausgestellten 
Urkunden über perfect gewordene Versicherungsverträge, deren 
also einzelne Versicherte je mehrere eingingen ) 
Der Jabres-Durchschnitt betrug: 
Personen : Vertrage : 
im 
» 
» III. 
» IV. 
» V. 
I. Jahrzehnt 
II. » 
1065 
IO4O 
1238 
1976 
3259 
und es kamen durchschnittlich: 
auf eine Person: 
im I. Jahrzehnt 
II. 
III. 
1197 
1219 
1471 
2289 
3822 
V ers.-Summe : 
5 516 I6O An. 
5OO76OO » 
62877OO » 
12094 I IO » 
24459090 » 
5180 Jk. 
4813 
5079 
6121 
7505 
auf einen Vertrag: 
4609 Jk Vers.-Summe 
4107 
4274 » 
5284 » 
6400 » 
IV 
V.
        <pb n="12" />
        i 
4 
I. Theil. Statistik der Anträge, Ablehnungen, Aufnahmen und Abgänge. 
Im Allgemeinen freilich kehrt das Bild der I. Hauptspalte 
wieder ; nur dass die Zahl der Versicherungen im zweiten ; 
Jahrzehnt verglichen mit dem ersten in etwas stärkerem Ver 
hältnisse sinkt, im dritten und vierten verglichen mit dem 
zweiten und dritten eine geringere, im fünften Jahrzehnt aber, 
verglichen mit dem vierten eine etwas stärkere Steigung auf 
weiset, als die der Anträge. 
Weil die Abweisungen, wie bemerkt, vorzugsweise Anträge 
mit grösseren Summen betrafen, sind die Durchschnittssummen 
der perfect gewordenen Versicherungen stets kleiner, als die 
der eingegangenen Anträge. 
Es ist hier der Ort, einen thatsächlichen Beweis für die 
oben ausgesprochene Behauptung beizubringen, dass auf die 
Zu- oder Abnahme der Versicherungen allgemein wirkende 
Ursachen bei einer grösseren Zahl von Versicherungs-Anstalten 
in ihren Wirkungen bisweilen deutlicher erkennbar sind, als 
bei einer einzelnen Anstalt, ja dass bei der letzteren diese 
Wirkungen, welche dort deutlich erkennbar sind, völlig ver 
wischt werden können. 
Bei sämmtlichen im Geschäftsgebiete der Bank domicilirenden 
Lebensversicherungs-Anstalten ist von dem Jahre 1872, dem 
der noch jetzt herrschenden grossen wirtschaftlichen Krisis 
letztvorhergehenden Jahre, an, bis zum Schlüsse des Jahres 1877, 
bis wohin wir zur Zeit erst diese Thatsache zu constaten 
vermögen, der Zugang an Versicherten und Versicherungs- 
Summe von Jahr zu Jahr gesunken. Es betrug nämlich bei 
diesen Anstalten der Zugang verglichen mit dem — freilich bei 
den meisten Anstalten stets durch Abgänge bei Lebzeiten in 
aussergewöhnlichem Maase verringerten Bestände je am Schlüsse 
des Vorjahres: 
in der Zahl der Versicherten: 
1873 1874 1875 1876 1877 
16,35 %. 15,15 °/o. 13,62%. 12,44%. 10,57%. 
in der Versicherungs-Summe: 
1873 1874 1875 1876 1877 
18,15%. 17,30%. 15,91%- 14,63%. 12,81%. 
während die Hauptspalte 111. unserer Tabelle 1 bei der Gothaer 
Bank zwar für 1873 verglichen mit 1872 einen Minderzuwachs, 
dann aber von 1873 ab ebensowohl hingesehen auf die Zahl 
wie auf die Summen der Versicherungen einen fast stetig 
steigenden Zuwachs aufweiset. Der Einfluss der Krisis, welcher 
sich im Gesammtgeschäft so deutlich bekundet, ist bei dieser 
einen Anstalt — wie auch noch bei einigen anderen deutschen 
Anstalten — durch besondere Anstrengungen und organisatorische 
Maasnahmen erfolgreich neutralisirt worden. 
II. Kapitel. 
Arten der Versicherungen. 
Die Lebensversicherungsbank für Deutschland hat von jeher 
nur wenige Versicherungsarten cultivirt ; eine der ursprünglich 
in den Plan mit aufgenommenen Arten, nämlich die kurze 
Versicherung, kommt seit Ende Mai 1874 gar nicht mehr zur 
Anwendung. Es wurde von dieser Versicherungsart nicht nur 
ein sehr geringer, von Jahr zu Jahr sich vermindernder Gebrauch 
gemacht, sondern die Verwaltung konnte auch die Benutzung 
derselben nicht empfehlen, da selbst die besonderen Zwecke, 
für welche man die kurze Versicherung für geeignet zu erklären 
pflegt, mit Hülfe der eigentlichen Lebensversicherung, der Ver 
sicherung auf den Todesfall, bei welcher ja nach den Einrich 
tungen der Bank der Vertrag, selbst schon nach einjährigem 1 
Bestände, gegen Abgangsvergütung gelöst werden kann, mit 
geringeren Opfern zu erreichen sind. Uebtrhaupt zeigt die Er 
fahrung, dass in Deutschland unter allen Modalitäten der 
Capital Versicherung die Versicherung auf den Todesfall weitaus 
am meisten benutzt wird. Und wie mannigfaltig auch die 
Versicherungstechnik unter dem Einflüsse der Concurrenz 
wiederum die Capitalversicherung auf den Todesfall ausgebildet 
hat — es überwiegen auch hier in der Benutzung weitaus die 
einfachsten Formen, mit denen man bei einiger Beweglichkeit 
hinsichtlich der Prämienzahlung und unter Hinzunahme eines 
rationell geregelten Abgangsverfahrens, den verschiedenartigsten 
Bedürfnissen in vollkommen zweckmäsiger Weise entsprechen 
kann. Das Bestreben, dem Publicum für jedes auf dem Wege 
der Lebensversicherung im weitesten Sinne des Wortes zu be 
friedigende Bedürfniss eine eigens hierauf berechnete, besonders 
benannte, Versicherungsform zu bieten, soll nicht unterschätzt 
werden. Allein dasselbe artet nur zu leicht in Spielerei aus, 
belastet die Verwaltung mit einem grossen Ballast von Tarifen 
und Registern, und führt nur zu häufig zu Modalitäten, welche 
nur scheinbar einem specifischen Bedürfnisse in der sichersten, 
billigsten und unmittelbarsten Weise entsprechen, in Wirklich 
keit aber durch eine der einfachsten und gebräuchlichsten Formen 
vollkommen und in jeder Beziehung vortheilhaft ersetzt werden 
können. 
Tabelle 11 verdeutlicht die Benutzung der vier Hauptver 
sicherungsarten bei der Lebensversicherungsbank für Deutsch 
land. Hauptspalte 1 zeigt, dass die sogenannten kurzen Ver 
sicherungen auf dem Aussterbeetat stehen. Im Jahre 1874 
wurde die letzte solche Versicherung abgeschlossen; da der 
längste Termin, auf welchen die Verträge dieser Gattung lauten 
konnten, zehn Jahre betrug, so werden in wenigen Jahren 
solche Verträge gar nicht mehr bestehen. 
Das Hauptcontingent bilden die gewöhnlichen einfachen 
Todesfall-Versicherungen (Lebensversicherungen im engeren 
Sinne), über deren Bestand je am Jahresschlüsse die Haupt 
spalte 2 Nachricht giebt. 
Hauptspalte 3 und 4 verdeutlichen die Benutzung zweier 
Modalitäten der Lebensversicherung, von denen die eine erst 
durch die neue Bankverfassung vom 1. Januar 1840, die andere 
durch eine Zusatzbestimmung vom 28. Mai 1841 eingeführt 
wurde. 
Man sieht, dass die Ueberlebensversicherungen (Sp. 3) 
erst im letzten Jahrzehnt einigermaasen reichlich benutzt 
werden. Die Aufzeichnung enthält ebensowohl die einfachen 
Ueberlebensversicherungen (A. versichert eine Summe, welche 
zur Auszahlung gelangt, wenn B. ihn überlebt), wie die gegen 
seitigen (A und B versichern je die gleiche Summe, welche 
zur Auszahlung kommt, sobald einer von beiden, gleichviel 
welcher, stirbt) und zwar sind bei der letzteren Gattung auch 
dann, wenn der Vertrag durch eine Police verbrieft wurde 
(»Verbundene Ueberlebensversicherung«) in der Personenspalte 
stets zwei Personen und in der Summenspalte zwei gleiche 
Summen für jeden solchen Vertrag gezählt. 
Auch die sogenannte »abgekürzte« (oder »Alternativ-«) 
Versicherung (Hauptspalte 4) erfreut sich erst in den letzten 
zehn Jahren einer stärkeren Benutzung. Sie kann u. A. als 
zweckmäsigste Form der Aussteuer- und der Invaliditäts-Ver 
sicherung benutzt werden; die Verwaltung pflegt sie in solchen 
Fällen zur Bedingung zu machen, wo bei Antragstellern zwar 
zur Zeit normale Gesundheit constatât ist, aber irgend ein be 
sonderer Umstand, sei es eine vermuthete Krankheitsanlage, 
sei es der Einfluss des Berufes, befürchten lässt, daäs das 
normale Lebensziel nicht werde erreicht werden. — 
Die Tabelle würde ein bunteres Bild zeigen, wenn sie 
neben der Benutzung der verschiedenen, in ihrer rechtlichen 
Bedeutung von einander abweichenden Hauptarten auch die
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        I. Tlieil. Statistik der Anträge, Ablehnungen, Aufnahmen und Abgänge. 
i) 
Benutzung der verschiedenen Modalitäten der Prämienzahlung 
bei jeder dieser Arten zur Anschauung brächte. Und, wenn 
man absieht von dein Unterschiede zwischen ganz- und halb- ' 
jährlicher Prämienzahlung, giebt auch jede dieser Modalitäten 
den Versicherungen wirtschaftlich betrachtet ein besonderes 
Gepräge. Die Bank gestattet neben der periodischen Zahlung 
der dem Eintrittsalter entsprechenden Tarifprämie die Erkaufung 
der Prämie eines jüngeren Alters, sowie die Ablösung jeder 
ferneren Prämienzahlung durch Entrichtung einer oder mehrerer 
Zusatzprämien neben der Normalprämie (Gapitalzahlungen). 
Im Interesse der U eher sicht! ichkeit hat man sich an dieser 
Stelle auf die Benutzung der ihrer rechtlichen Bedeutung nach 
verschiedenen Versicherungsarten beschränken zu sollen geglaubt. 
III. Kapitel. 
Geschlecht der Versicherten. 
Tab. 111 bedarf der Erläuterung nicht; die Thatsachen, 
von denen sie Kunde giebt, bieten keinen Anlass zu besonderen 
Betrachtungen. Es liegt in der wirtschaftlichen Stellung, 
welche die Frau, die verheiratete nat urgem äs, die unver 
heiratete in Folge einer Fülle noch nicht besiegter Vorurteile, 
in Deutschland einnimmt, es liegt auch in dem Umstande, dass 
in den höheren Schichten der Gesellschaft der verheirateten 
Frau meistens nicht die Fürsorge für die materielle Zukunft 
der Familie, der unverheirateten nur die Sorge für die eigene 
Existenz obzuliegen pflegt, dass — nicht etwa nur bei der 
Lebensversicherungs-Anstalt, deren Leistungen an dieser Stelle 
veranschaulicht werden, sondern bei allen deutschen Lebens 
versicherungs-Anstalten —, die Betheiligung der Frauen 
sehr weit zurücksteht hinter der der Männer. 
Es betrug der Bestand an Frauenversicherungen 
in Procent des Ges.-Bestandes 
nach d. Pers. nach d. Summen. 
in Procent des Bestandes der 
Männerversicherungen 
nach d. Pers. nach d. Summen. 
I829 . . . 5,734 5&gt;203 6,083 5'488 
Im Durchschn. 
der Jahre. 
1 853 4 • • 6,289 5,493 6,711 5&gt;8i2 
I878 . . . 4,663 3&gt;230 4&gt;891 3&gt;338 
Der Anteil der Frauen-Versicherungen an den Gesammt- 
versicherungen und ihr Verhältnis zu den Männerversicherungen 
ist also nicht gewachsen, sondern zurückgegangen. Jener An 
teil und dieses Verhältniss ist überhaupt immer sehr gering 
gewesen. 
Die Durchschnitts-Summen der Frauen-Versicherungen 
zeigen keine grosse Veränderlichkeit; sie sind stets kleiner wie 
die der Männer - Versicherungen, und die letzteren bekunden 
deutlich eine Tendenz zum Steigen, namentlich in den letzten 
beiden Jahrzehnten. 
IV. Kapitel. 
Alter der Versicherten zur Zeit der Aufnahme. 
Einigermaasen mag die Gestaltung des Prämientarifes die 
Besetzung der verschiedenen Altersklassen mit Neu-Lintretenden 
bei einer einzelnen Anstalt bestimmen. Auf Grund der Sterb 
lichkeitstabelle, welche die Lebensversicherungsbank für Deutsch 
land bei Berechnung ihrer Prämientarife benutzt hat, sind die 
Prämien für jüngere Alter, wie unten des Näheren gezeigt 
werden wird, verhältnissmäsig zu denen für höhere Alter 
etwas zu hoch bemessen worden. Daher ist es immerhin 
möglich, dass seit der Zeit, wo andere solide Versicherungs- 
Institute, bei denen die Benutzung anderer Sterblichkeitstafeln 
vielleicht das umgekehrte Verhältniss herbeigeführt, oder eine 
im Ganzen der Wirklichkeit, dem wirklichen Bedarfe, näher 
kommende Scala ermöglicht hatte, ihre Dienste zur Verfügung 
stellten, in manchen Fällen von Jüngeren diesen anderen An 
stalten, von A eiteren der Gothaer Anstalt der Vorzug gegeben, 
und so eine verhältnissmäsig stärkere Besetzung der jüngeren 
Altersklassen dort, der höheren hier mit Neu-Eintretenden herbei 
geführt wurde. Zu einer sicheren Prüfung dieser Annahme 
auf ihr Zutreffen fehlt das Material. 
Einigermaasen werden auch gewisse nationale und Cultur- 
Eigenthümlichkeiten, sowie natürliche Verhältnisse, welche zu- 
sammengenommen die frühere oder spätere Entwickelung der 
körperlichen und geistigen Fähigkeiten, das frühere oder spätere 
Erwachen des Selbständigkeitsgefühls und der Sorge für die 
Zukunft, den früheren oder späteren Eintritt der wirtschaft 
lichen Selbständigkeit bestimmen, ihren Einfluss auf den früheren 
oder späteren Eintritt der Benutzung der Lebensversicherung 
geltend machen. 
Im Grossen und Ganzen wird wohl überall, wo die 
Lebensversicherung heimisch ist, wenigstens von Männern, die 
Periode vom 25. bis zum 40. Jahre am häufigsten zum Eintritt 
in den Verband einer Lebensversicherungs-Anstalt benutzt 
werden; in Deutschland wird man diese Periode mit einiger 
Sicherheit noch etwas enger, nämlich durch das 30. und 
37. Lebensjahr, begrenzen können. 
Auf den Tabellen IV —VI, welche die Besetzung der 
verschiedenen Eintrittsalter mit Eintretenden veranschaulichen, 
findet man nur die Altersklassen vom 15. bis zum 67. Lebens 
jahre vertreten; denn die Bank gewährt auf das Leben von 
unter Fünfzehnjährigen und von über Siebenundsechzigjährigen 
keine Versicherung. Die hier folgende graphische Darstellung 
hat den Zweck, zu zeigen, in welchen Lebensaltern in jedem 
der fünf Jahrzehnte von 1829 —1878 und in dem ganzen 
fünfzigjährigen Zeiträume die meisten Mitglieder überhaupt, und 
dann die meisten männlichen und die meisten weiblichen Mit 
glieder in den Bankverein eintraten. 
Die Zahl der beigetretenen männlichen Personen über 
wiegt so sehr, dass die die Veränderungen ihrer meistbesetzten 
Beitrittsalter bezeichnende Curve der Curve für alle Beitretenden 
überhaupt stets parallel geht. 
In den einzelnen fünf Jahrzehnten sind die meistbesetzten 
Beitrittsalter für Eintretende überhaupt und für eintretende 
Männer der Reihenfolge nach: das 35., das 36., das 33., 
das 35., das 30. Lebensjahr. In der ganzen fünfzigjährigen 
Periode überwiegt das 35. Lebensjahr. 
(Die betreffende Tabelle siehe nächste Seite.) 
Die Lebensjahre, in welchen die meisten Personen über 
haupt und die meisten männlichen Personen beitreten, wechseln 
nicht stark ; der Unterschied zwischen dem niedrigsten und 
dem höchsten meistbesetzten Beitrittsalter beträgt nur sechs 
Jahre, und zweimal kehrt in den fünf zehnjährigen Perioden 
das 35. Lebensjahr als meistbesetztes Beitrittsalter wieder. Den 
Grund dieser Erscheinung wird man darin zu suchen haben, 
dass diejenigen Motive, welche am häufigsten zum Abschluss 
einer Lebensversicherung bei Männern führen, sich in Deutsch 
land vornehmlich in den Altersklassen vom 30. bis zum 36. Lebens-
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        o 
I. Tlieil. Statistik der Anträge, Ablehnungen, Aufnahmen und Abgänge. 
1*529 —7 8. 
i 8 39 — 4^ ■ 
1849 — 58. 
1859 — 68 
1829 — 38. 
m 
11 
** 
Immsi 
111 ’ 
?#» 
vts 
lii 
SSSSSSSä 
1829 — 78. 
1839 — 48. 
iS 29 — 38. 
1859 — 68 
Frauen : -¡-o-o4-o-r Männer : — • — • — • — Männer und Frauen : 
jahre geltend machen. Das sind aber in der That bei uns die 1 
Jahre, in denen männliche Personen der mittleren Klassen zur 
Familiengründung zu schreiten pflegen, oder durch die Geburt 
ihrer ersten Kinder an die Nothwendigkeit der materiellen Vor- ¡ 
sorge für die Zukunft erinnert werden. 
Die Curve zur Veranschaulichung der meistbesetzten Bei 
trittsalter für Frauen zeigt ein ganz anderes, viel bewegteres, 
Bild. Hier ist das in der ganzen fünfzigjährigen Periode meist- 
besetzte Beitrittsalter das fünfzigste Lebensjahr; für die ein 
zelnen zehnjährigen Perioden aber schwanken die meistbesetzten 
Beitrittsalter zwischen dem 33. und 50. Lebensjahre. Auch 
wenn die Gesammtzahl der beigetretenen weiblichen Personen 
eine grössere gewesen, das Gesetz der grossen Zahlen also 
besser zur Geltung gekommen wäre, würde die Curve wohl 
stärker nach unten und nach oben ausbiegen, als diejenige 
der beigetretenen männlichen Personen. Die Motive, welche 
weibliche Personen zum Abschluss von Lebensversicherungen 
bestimmen, sind eben sehr viel mannigfaltiger; nicht ebenso 
wie bei Männern machen sich durchschlagende Motive nur in 
gewissen, nahe bei einander liegenden Lebensjahren geltend. 
Die Concentrirung des Beitritts auf eine kleine Zahl von 
Altersklassen bei den Männern und die geringere Bevorzugung 
eben dieser Beitrittsalter seitens der Frauen geht auch aus 
den folgenden Betrachtungen hervor. 
In der ganzen fünfzigjährigen Periode traten in den Altern 
vom 30. bis zum 40. Lebensjahre einschliesslich bei: 40432 
oder 50,31 % aller beigetretenen Männer, in den Altern vom 
25. bis zum 45. Lebensjahre einschliesslich aber : 63 5 IO, oder 
79,02 °/o aller beigetretenen Männer. Die correspondirenden 
Zahlen aus der Tabelle VI (Alter der versicherten Frauen zur 
Zeit der Aufnahme) betragen nur bezw. 1589 und 2786 oder 
32,08 resp. 56,25% aller beigetretenen weiblichen Personen: 
Und ferner: die fünf und zwanzig stärkst besetzten Bei 
trittsalter sind nach Tab. V. und VI. : 
bei den Männern: 
Lebensjahr. 
das 35.mit3966Beigetretenen; 
» 33- » 3942 » 
» 34. » 3850 » 
» 32. » 3845 » 
» 3°- » 3791 » 
» 31. » 3767 » 
» 3&amp; » 3730 » 
» 37- » 3565 » 
bei den Frauen : 
Lebensjahr. 
das 50. mit 165 Beigetretenen. 
» 41. » 164 » 
» 33. » 161 » 
» 32. » 152 » 
» 35. » 149 » 
» 40. » 147 » 
» 30. » 147 » 
» 45. » 146 » 
bei den Männern: 
bei den Frauen: 
Lebensjahr. Lebensjahr, 
das 38.mit3416Beigetretenen; das 36. mit 145 Beigetretenen. 
» 29. » 3322 » » 34- » 144 » 
» 39- » 3317 » » 37- » :44 » 
» 40. » 3243 » » 51. » 140 » 
» 41. » 2780 » » 38. » 136 » 
» 28. » 2750 » » 48. » 136 » 
» 42. » 2465 » » 31. » 133 » 
» 43. » 2302 » » 4 2 - » 133 » 
» 27. » 2199 » » 39. » 131 » 
» 44. » 2025 » » 52. » 131 » 
» 45. » 1921 » » 49. » 130 » 
» 26. » 1848 » » 47. » 128 » 
» 46. » 1624 » » 46. » 127 » 
» 47. » 1532 » » 43. » 126 » 
» 25. » 1466 » » 54- » 121 » 
» 48. » 1447 » » 44- » 121 » 
» 49. » 1437 » » 29. » 117 » 
Die zehn stärkst besetzten Beitrittsalter bei den Männern liegen 
zwischen 29 und 38. bei den Frauen aber zwischen 30 und 
50 ; die zwanzig stärkst besetzten bei den Männern zwischen 
26 und 45, bei den Frauen zwischen 30 und 52; die fünf 
und zwanzig stärkst besetzten bei den Männern zwischen 25 
und 49, bei den Frauen zwischen 29 und 54. 
Wenn man die Differenzen zwischen der ersten und 
der zweiten, der zweiten und dritten u. s. w. der obigen 
Altersklassen addirt, so kommt man bei den Männern für die 
ersten zehn stärkst besetzten Alter nur auf eine Summe (der 
Differenzen) von 24, für die ersten zwanzig auf eine Summe 
von 117 ; bei den Frauen dagegen ergeben sich die Summen 
von bezw. 62 und 151. Auch hieraus ergiebt sich, dass eine 
viel grössere Gleichmäsigkeit hinsichtlich der Besetzung der 
Beitrittsalter bei den Männer- als bei den Frauen-Versicherungen 
zu beobachten ist, oder mit anderen Worten, dass wenigstens 
bei der Gothaer Lebensversicherungsbank in den ersten fünfzig 
Jahren ihrer Wirksamkeit die Männer vorzugsweise häufig in 
gewissen, nahe bei einander liegenden Altersjahren beigetreten 
sind, während die Frauen in sehr verschiedenen viel weiter 
von einander liegenden Altersperioden der Bank ihrfc Ver 
sicherungen vorzugsweise zuführten. 
Im folgenden Abschnitte werden wir den Beitrittsaltern 
noch in einer anderen Richtung unsere Aufmerksamkeit zu 
widmen haben.
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        I. Tlieil. Statistik der Anträge, Ablehnungen, Aufnahmen und Abgänge. 
t 
V. Kapitel. 
Beruf, Geschlecht und Beitrittsalter der Versicherten. 
Hingesehen auf den Beruf unterscheiden wir 15 Haupt 
klassen. Die meisten derselben sind wieder in Unterklassen 
geschieden, welche aber in der gegenwärtigen statistischen 
Publication nirgends zur Erscheinung kommen, und nur um 
deswillen sorgfältig fortgeführt werden, weil es wünschenswert!! 
sein kann, einmal für einen einzelnen Berufszweig, beispielsweise 
für die Angehörigen eines bestimmten Handwerkes, für gewisse 
Verkehrsbeamte, für Bergleute einer gewissen Kategorie u. s. w., 
ganz eingehende Sterblichkeits-Untersuchungen anzustellen, zu 
welchem Zwecke die grossen Klassen zu gemischt, die Unter 
klassen aber zur Zeit noch durchweg viel zu schwach be 
setzt sind. 
Die Einteilung der Hauplklassen folgt weniger einem 
wissenschaftlichen Princip, als dem praktischen Bedürfnisse. 
Dabei musste unter Anderem auch darauf Rücksicht genommen 
werden, dass in den Anmeldungen zur Versicherung der Lebens 
beruf des Antragstellers oft nicht mit der genügenden Be 
stimmtheit bezeichnet wird, dass aber nichts destoweniger eine 
annähernd zutreffende Einreihung sämmtlicher Versicherten in 
die Rubriken des aufgestellten Schemas möglich gemacht werden 
musste. Diese Arbeit hat ihre besonderen Schwierigkeiten; der 
einzelne Fall erfordert oft viel Nachdenken und allerhand Com- 
binationen. Die gewählte Klasseneinteilung und Bezeichnung 
hat sich dabei bisher im Ganzen gut bewährt. Aber man 
verhehlt sich nicht, dass der Beruf der Versicherten zur 
Zeit der Aufnahme für den Lebensversicherungs-Statistiker 
doch nur in einer Richtung von Interesse ist, und dass die 
mehrseitig interessante Berufs - Statistik des Versicherten-Be 
standes — die Klassen-Einteilung und Bezeichnung mag 
auch noch so glücklich gewählt sein — um deswillen der 
Zuverlässigkeit ermangelt, weil die beobachteten Versicherten 
nicht immer derjenigen Berufsklasse eingereiht werden können, 
welcher sie am längsten angehört haben, sondern, ohne Rück 
sicht auf etwaigen Berufswechsel, derjenigen Klasse verbleiben 
müssen, welcher sie zur Zeit der Aufnahme angehörten. 
Wie Tabelle VII a zeigt, wurden in dem ganzen fünfzig 
jährigen Zeiträume 5352 Personen, und zwar 576 männliche 
und 4776 weibliche, aufgenommen, welche keinem be 
nannten Berufszweige angehörten, oder denselben nicht 
angegeben hatten (Kl. 1), und 53 männliche Personen (Kl. XV), 
welche nicht in irgend einer der übrigen 14 Klassen 
unterzubringen waren. Unter den 4776 weiblichen Per 
sonen der Klasse I befinden sich ohne Zweifel viele, welche 
zur Zeit der Aufnahme einem bestimmten Berufszweige an 
gehörten, denselben aber in der Declaration nicht angegeben 
haben; die $76 Männer der Kl. I werden in der That zur 
Zeit der Aufnahme mit wenigen Ausnahmen wirklich geschäftslos, 
vermögende Leute ohne bestimmten Beruf, gewesen sein. 
Die mit Rücksicht auf den Beruf der Beitretenden gebil 
deten fünfzehn Klassen rangiren nach der Zahl der ihnen an- 
gehörigen Personen, welche in dem ganzen fünfzigjährigen 
Zeiträume eintraten, folgendermaasen: 
I. Staats-, Kirchen-, Schul- und Gemeinde-Beamte 
mit 31 628 Eingetr. 
2. Handeltreibende » 14 577 » 
3. Gewerktreibende » 12462 » 
4. Transportbetriebs-Personal ...» 5 7^1 » 
5. Berufslose » 5 35 2 » 
6. Aerztliches Personal » 3 803 » 
7. Landwirthe » 2613 » 
8. Militärpersonen » 2 179 » 
mit 2 177 Eingetr. 
» I 859 » 
» 972 » 
» 970 » ' 
» 806 » 
» 109 » 
53 
vier 
» 
Klassen 
9. Forst-Beamte und Bedienstete 
10. Künstler 
11. Persönliche Dienste Leistende 
12. Ingenieurs, Givilingénieurs ele. 
13. Bergleute und Bergbeamte . 
14. Privatgelehrte 
15. Diverse Berufszweige . . . 
In allen fünf Jahrzehnten behaupten nur 
ihren Rang durchweg, nämlich 
die II. Klasse (Staats- etc. Beamte) den ersten Rang, 
» VII. » (Landwirthe) den siebenten Rang, 
» IV. » (Privatgelehrte) den vierzehnten Rang, 
» XV. » (Diverse Berufszweige) den fünfzehn ten Rang. 
Alle anderen Klassen wechseln den Rang ein oder 
mehrere Male. 
Täio III k r li««p (Apr7.tlic.hps Personal! behauntet in den 
ersten 3 Jahrzehnten den fünften und sinkt im vierten auf 
den sechsten Rang, den sie im letzten Jahrzehnt behauptet. 
Die V. Klasse (Künstler) finden wir im ersten Jahrzehnt 
im neunten, im zweiten im achten, im dritten und vierten 
im neunten, im fünften im zehnten Range. 
Die VI. Klasse (Persönliche Dienste Leistende) steht im 
ersten und dritten Jahrzehnt im elften, im zweiten, vierten 
und fünften im zwölften Range. 
Die VIII. Klasse (Forstbeamte und Bedienstete) behauptet 
in allen Jahrzehnten den achten Rang, nur im zweiten sinkt 
sie in den neunten. 
Die IX. Klasse (Bergleute und Bergbeamte) finden wir im 
ersten Jahrzehnt im zwölften, im zweiten im elften, in 
den drei folgenden im dreizehnten Range. 
Die X. Klasse (Handeltreibende) behauptet in den ersten 
drei Jahrzehnten den zweiten Rang, sinkt im vierten auf den 
dritten und kehrt im fünften auf den zweiten zurück. 
Die XI. Klasse (Transportbetriebspersonal) finden wir in 
den ersten beiden Jahrzehnten im zehnten, im dritten im 
sechsten, im vierten und fünften im vierten Range. 
Die XII. Klasse (Ingenieurs, Civilingenieurs, Geodäten) steht 
in den ersten beiden Jahrzehnten im dreizehnten, im dritten 
im zwölften, im vierten und fünften im elften Range. 
Die XIII. Klasse endlich (Gewerktreibende) finden wir stets, 
ausser im vierten Jahrzehnt, wo sie in den zweiten Rang 
aufrückt, im dritten Range. 
Sehr verschiedene Motive beeinflussen solchen Rangwechsel ; 
ist die Verschiebung sehr stark und wird der neue Rang nicht 
nur mit kleinen Ziffern erobert, so sind die Haupteinflüsse meist 
nachweisbar. Das Aufrücken der XI. Klasse z. B. im dritten, 
ihr noch weiteres Aufrücken im vierten und fünften Jahrzehnt 
hängt sicher mit dem Aufkommen und dem raschen Wachs- 
thume eines ganz neuen Beamtenstandes seit den Vierziger 
Jahren, nämlich des Eisenbahn - Beamtenstandes, dann aber 
damit zusammen, dass erst die preussische, dann die Reichs- 
Postverwaltung ihre Fürsorge für das ihr untergebene Personal 
durch Beförderung und Erleichterung des Eintrittes in Lebens 
versicherungsanstalten bethätigte, und dass so auch der Leben&gt;- 
versicherungsbank f. D. zahlreiche Versicherungen von Beamten 
dieser Kategorie zugeführt wurden. 
Dass die Klasse der Staats-, Kirchen-, Schul- und Gemeinde-, 
Beamten durch alle Jahrzehnte den ersten, die der Handel 
treibenden wenigstens durch vier Jahrzehnte und im Ganzen 
den zweiten, die der Ge werkt reibenden wenigstens durch 
vier Jahrzehnte und im Ganzen den dritten Rang einnehmen, 
zeigt deutlich, in welchen Bevölkerungsklassen die Bank in den 
verflossenen fünfzig Jahren ihre Hauptclientei gefunden hat. 
Diesen drei Klassen entstammten nahezu 69 0 0 aller Bei 
getretenen.
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        8 
I. Theil. Statistik der Anträge, Ablehnungen, Aufnahmen und Abgänge. 
Nach Ausweis der Tabelle Vil a u. b befanden sich unter 
den 85 321 Personen, welche in dem ganzen fünfzigjährigen 
Zeiträume bei der Lebensversicherungsbank f. D. Versicherung 
nahmen, 4953 weibliche Personen. Die wohl bemerkbare 
Zunahme der Frauenversicherungen hält keineswegs gleichen 
Schritt mit der Zunahme der Männerversicherungen; im Ganzen 
ist, wie schon an anderer Stelle betont wurde, die Frauen 
betheiligung recht gering. 
Nur in neun von den fünfzehn hingesehen auf den Beruf 
der Beitretenden gebildeten Klassen sind weibliche Personen 
vertreten, acht Klassen weisen nur ganz unbedeutende, die 
Klasse der Berufslosen allein weiset eine namhafte Ziffer auf. 
Die absteigende Scala der Betheiligung von Frauen der ver 
schiedenen Klassen ist folgende : 
Versicherte weiblichen Geschlechts 
traten bei in den Jahren 1829 — 78 
Kl 
I. (Berufslose) 
» II. (Beamte, Lehrer etc.) 
» V. (Künstler) ..... 
» III. (Aerztl. Personal) 
» XIII. (Gewerktreibende) 
» VI. (Persönl. Dienstleist.) 
» X. (Handeltreibende) 
» VII. (Landwirthe) . . . 
» XI. (Transportbetrieb) 
47/6 
49 
41 
37 
23 
12 
8 
6 
i 
4953- 
Die Vergleichung der fünf Jahrzehnte hinsichtlich des 
Eintrittes von Frauen der. verschiedenen Berufsklassen giebt zu 
besonderen Bemerkungen keinen Anlass. Der Umstand, dass 
in neuerer Zeit den Frauen ganz neue Berufsgebiete erschlossen 
worden sind, kommt hier nicht zum Ausdruck; möglich, dass 
die weiblichen Angehörigen solcher Berufszweige sich unter 
den allerdings in den letzten fünfzehn Jahren erheblich wach 
senden Ziffern der angeblich berufslosen Beitretenden verbergen. 
Einiges Interesse gewährt auch die Frage, in welchen 
Lebensjahren die Angehörigen der verschiedenen Berufs 
klassen der Lebensversicherungsbank beigetreten sind. Die 
Antwort ist in der Tabelle VII b enthalten. Man hat hier die 
während des ganzen fünfzigjährigen Zeitraumes Beigetretenen 
zusammengefasst ; es wären sonst fünfzehn grosse Tabellen 
entstanden, deren Detail von Verhältnissenäsig nur sehr geringem 
Werthe gewesen wäre. Der theoretische Werth der Tabelle 
VII b liegt darin, dass sie einen Beitrag liefert zur Vergleichung 
der verschiedenen Berufsstände hinsichtlich des Eintrittes der 
wirthschaftlichen Reife zur Versicherungsnahme. Praktische 
Bedeutung gewinnt sie für diejenigen Organe der Verwaltung, 
welche den Beruf der Anregung zur Versicherungsnahme, den 
Beruf des Angebotes und der Vermittelung haben. 
Die drei stärkst besetzten Eintrittsjahre sind nach Tabelle 
VII b bei den Angehörigen der fünfzehn hingesehen auf den 
Beruf gebildeten Klassen die folgenden 
I. 2. 3. 
Eintr.-Alter. Eintr.-Alter. Eintr.-Alter. 
41 50 45 
(172) (166) (164) 
35 33 30 
(1476) (1459) (1456) 
34 30 33 
(213) (209) (199)0 
34 29 32 
(il) (10) (7)0 
30 33 29 
(104) (103) (100) 
Bei Klasse 
I. (Ohne Beruf) 
II. (Beamte etc.) 
III. (Aerztl. Pers.) 
IV. (Priv.-Gelehrte) 
V. (Künstler) 
0 199 kommt auch bei dem Eintrittsalter 35 vor. 
2 ) 7 kommt auch bei den Eintrittsaltern 36, 37 u. 38 vor. 
I. 2. 3. 
Bei Klasse Eintr.-Alter. Eintr.-Alter. Eintr.-Alter. 
VI. (Pers. Dienstleist.) 35 37 30 
(48) (47) (45) 3 ) 
VII. (Landwirthe) 37 39 34 
TT . , x 035) (134) (123) 
VIII. (Forstwirthe etc.) 38 37 33 
(117) Ou) (109)*) 
IX. (Bergleute etc.) 32 34 33 
^ ,TT (42) (39) (38)') 
X. (Handeltreib.) 31 33 30 
(814) (787) (776) 
XL (Transport betr.) 34 33 36 
. (328) (311) (310) 
XII. (Ingenieure) 29 31 32 
(7:) (65) (57)«) 
XIII. (Gewerktreib.) 35 32 33 
(706) (681) (617) 
XIV. (Militärpers.) 34 35 32 
.... .... „ , . , ("") (96) («o 
XV. (Div. Berufszweige) 32 30 36 
(6) 14) (3) 0 
In der Mehrzahl dieser Klassen werden die (in Klammern 
eingeschlossenen) die Meistbesetzung anzeigenden Ziffern so 
klein, dass auch die Nebeneinanderstellung der drei meist- 
benutzten Eintrittsjahre das gewichtige Sichgeltendmachen von 
Zufälligkeiten nicht ausschliesst. Betrachten wir einmal nur 
diejenigen Klassen, bei denen das meistbenutzte Eintrittsjahr 
wenigstens 100 Beigetretene aufweiset, so ist zuvörderst daran 
zu erinnern, dass bei Kl. I die verhältnissmäsig hohen meist- 
benutzten Eintrittsjahre sich aus dem in dieser Klasse be 
obachteten Uebergewicht der Frauen-Versicherungen erklären. 
In den Klassen II, 111, V, VII, VIII, X, XI, XIII und XIV 
schwanken die meistbenutzten Beitrittsjahre nur zwischen 30 
und 38, die zweitmeistbenutzten nur zwischen 30 und 39. die 
drittmeistbenutzten nur zwischen 29 und 36. Wie schon im 
vorhergehenden Abschnitt gezeigt, liegen die meistbenutzten 
Beitrittsjahre nahe bei einander. Zieht man den Durchschnitt 
der drei meistbenutzten Beitrittsjahre, so ergiebt sich, hingesehen 
auf die Benutzung der betreffenden Durchschnitts-Beitrittsalter 
folgende absteigende Scala: 
Durchschnitt der 3 meistbenutzten 
Beitrittsalter bei Klasse 
3Ö 2/ 3 VII. (Landwirthe) 
36 VIII. (Forstwirthe etc.) 
34 1 /3 XL (Transportbetriebspersonal) 
33 2 3 XIV. (Militärpersonen) 
33 'O XIII. (Gewerktreibende) 
II. (Staats-, Kirchen-, Schul- und 
Gemeinde-Beamte) 
III. (Aerztl. Personal) 
31 1 /3 X. (Handeltreibende) 
30-/3 V. (Künstler). 
Da indessen die Zusammenfassung der drei meistbenutzten 
Beitrittsjahre auch bei diesen Berufsklassen zum Theil noch zu 
kleine Zahlen ergiebt, wird es zweckmäsig sein, zu prüfen, 
wie sich bei den überhaupt wesentlich in Betracht kommenden 
Berufsklassen die Benutzung fünfjähriger Beitrittsjahr- 
Gruppen gestaltet. Hierüber giebt die nachfolgende, der 
Tab. VII b entnommene Darstellung Aufschluss : 
322/3 
3 2 Va 
3 ) 45 kommt auch bei den Eintrittsaltern 36 u. &lt;39 vor. 
0 109 kommt auch bei dem Eintrittsalter 40 vor. 
42 kommt auch bei dem Eintrittsalter 39 vor. 
39 kommt auch bei dem Eintrittsalter 35 vor. 
71 kommt auch bei den Eintrittsaltern 30 u. 33 vor. 
4 kommt auch bei dem Eintrittsalter 40 vor. 
3 kommt auch bei dem Eintrittsalter 51 vor.
        <pb n="17" />
        I. The!]. Statistik der Anträge, Ablehnungen, Aufnahmen und Abgänge. 
Es traten ein im Alter 
Angehörige der KI. 
II. (Staats-, Kirchen-, Schul- u. 
Gem.-Bedienstete) 
III. (Aerztliches Personal) 
V. (Künstler) 
VII. (Landwirthe) 
VIII. (Forst-Beamte u. Bedienstete) 
X. (Handeltreihende) 
XI. (Transportbetriebspersonal) 
XIII. (Gewerktreibende) 
von 
21—25 J - 
1605 od. 5.07 0 0 
26—3° J- 
5380 od. 17.01 
Si-35 J- 
7195 od. 22.75 °o 
36—40 J. 
6574 od. 20.79 ° o 
41—45 J. 
45i2od. 14.27 % 
46—5° &lt;!• 
3075 od. 9.72 ° o 
216 
99 
63 
57 
749 
175 
385 
5.68 
5 33 
2.41 
2.62 
5.14 
3°4 
309 
805 
374 
323 
279 
3008 
9° 7 
2001 
21.17 
20.12 
12.36 
12.82 
20.64 
15-74 
16.06 
990 
468 
59' 
478 
3ß36 
1483 
3162 
26.03 
2517 
22.62 
21.96 
26.32 
25 74 
25-37 
791 
39 6 
599 
523 
3008 
1418 
2949 
20.80 » 
21.30 » 
22.92 » 
24.02 » 
20.64 » 
24.61 » 
23.66 » 
474 
250 
475 
39 6 
1851 
877 
1922 
12.46 » 
13 45 » 
18.18 » 
18.19 » 
12.70 » 
15.22 » 
15.42 » 
274 
136 
295 
207 
1117 
547 
1124 
7.20 » 
7.32 » 
11.29 * 
9.51 » 
7.66 » 
9-49 » 
9.02 » 
89.11 bis 93.86 °o derjenigen Angehörigen der obenbenannten Berufsklassen, welche bei der Lebensversicherungsbank 
f. D. Versicherung nahmen, traten im Alter von 21 — 50 Jahren, 74.82 bis 81.31 °/ 0 traten im Alter von 26—45 
Jahren ein. Hinsichtlich der Benutzung der nachfolgenden Beitritts-Altersperioden ran giren die Berufsklassen, fort 
schreitend von der stärksten zur schwächsten Benutzung folgendermaasen: 
21—25 
III. 
V. 
II. 
X. 
XIII. 
XI. 
VIII. 
VII. 
26—30 
III. 
X. 
V. 
II. 
XIII. 
XI. 
VIII. 
VII. 
31—35 
X. 
III. 
XI. 
XIII. 
V. 
II. 
VII. 
VIII. 
36—40 
VIII 
XI. 
XIII. 
VII. 
II. 
V. 
III. 
X. 
via 45 
VII. 
XIII. 
XI. 
II. 
V. 
X. 
III. 
46—50 
VII. 
II. 
VIII. 
XI. 
XIII. 
X. 
V. 
III. 
V 5 
XIII. 
III. 
X. 
V. 
VIII. 
VIL 
II. 
21—50 
XI. 
III. 
X. 
V. 
XIII. 
VII. 
IL 
VIH. 
Man beobachtet hier einen ziemlich starken Rangwechsel 
von Altersgruppe zu Altersgruppe. — Wenn die während eines 
fünfzigjährigen Geschäftsbetriebes bei einer einzelnen ihre Wirk 
samkeit auf ganz Deutschland erstreckenden Lebensversicherungs- 
Anstalt beobachtete vorzugsweise Benutzung gewisser Eintritts- 
Alters-Stufen seitens der Angehörigen verschiedener Berufs 
klassen auf ursächlichem Zusammenhang beruht, so wird diese 
Darstellung einen Wink enthalten für das rationelle Angebot 
der Dienste dieser Anstalt auch in der Zukunft. 
Benutzung 
Summen 
VI. Kapitel, 
der 
durch die 
verschiedenen Versicherungs- 
Versicherten beim Eintritt. 
In der ursprünglichen Bankverfassung ward die zulässige 
Minimal-Versicherungssumme auf 500 Thlr. angegeben; 
jede Versicherungssumme sollte durch 100 theilbar sein; nach 
der neuen Bankverfassung, welche am 1. Januar 1840 in 
Kraft trat, beträgt die zulässige Minimal-Versicherungssumme 
nur 300 r l hlr. Nach einer Zusatzbestimmung vom 24. Mai 
1866 soll, wie bisher das Maximum, so künftig auch das 
Minimum des auf ein Leben versicherbaren Betrages durch 
den Bankvorstand bestimmt werden. Der Bankvorstand liess 
es bei dem bisherigen Minimum von 300 Thlr. für die Regel 
bewenden ; ausnahmsweise, beim Anschluss von Vereinen an 
die Bank, sollten aber auch Policen über 100 und 200 Thlr. 
ausgefertigt werden können. 
Seit 1875 werden die Versicherungssummen nur in Reichs 
mark ausgedrückt. Als Minimalsatz gilt für die Regel 1000 Mark; 
ausnahmsweise können auch Policen auf unter 1000 Mark 
lautende Summen, welche jedoch jedenfalls durch 100 theilbar 
sein müssen, ausgefertigt werden. Bei Summen, welche lOOO 
Mark übersteigen, bildet die Regel, dass Summen unter 5000 
Mark durch 500 und Summen über 5000 Mark durch 1000 
theilbar sein müssen. Möglichst wird auch darauf gehalten, 
dass bei Nachversicherungen durch Hinzufügung der neuen 
z nr alten Versicherungssumme eine, wenn zwischen 1000 und 
5000 Mark liegend, durch 500, wenn zwischen 5000 und 
60000 liegend, durch 1000 theilbare Gesammtsumme entsteht. 
Ueber die im Laufe der Zeit getroffenen Aenderungen 
bezüglich der zulässigen Maximal-Versicherungssumme 
ist schon im I. Abschnitt dieser Abhandlung das Notlüge 
mitgetheilt. 
Durch die Annahme der Markwährung als Bankvaluta ist 
die Zahl der Summen, welche auf ein Leben überhaupt ver 
sichert sein können, wesentlich vermehrt worden. Früher 
waren es ihrer — seitdem als Maximal-Summe 20000 Thlr. 
angenommen waren — höchstens 20000/10O, also 200, jetzt, 
und bis alle nach der Thalerwährung Versicherten abgegangen 
sein werden, könnten es wohl über 300 sein. Glücklicher 
weise sind bis Ende 1878 nur 118 verschiedene Versicherungs 
summen überhaupt von Neueintretenden benutzt worden ; diese 
Zahl kann sich nicht vermehren, muss sich vielmehr ver 
mindern ; schliesslich, wenn keine nach der Thalerwährung 
Versicherten mehr vorhanden sind, werden mit Rücksicht auf 
die benutzten Versicherungssummen höchstens 71 Gruppen 
vorhanden sein. 
Tab. VIII. zeigt, welche Versicherungssummen in jedem 
Jahre der fünfzigjährigen Periode überhaupt benutzt wurden 
und bezw. wie viele Personen auf jede dieser Summen kamen. 
Die Tabelle nimmt indess keine Rücksicht auf Nach 
versicherungen; die beim Eintritt benutzte Summe 
ist allein maasgebend. Es sind beispielsweise mit 9000 
Mark viel mehr als 4116 Personen überhaupt versichert gewesen ; 
aber 4116 Personen wurden bei ihrem ersten Eintritt je mit 
9000 Mark versichert. 
Greift man aus der Tabelle diejenigen Summen heraus, 
welche von Neueintretenden mindestens hundertmal benutzt 
worden sind, und stellt man dieselben in absteigender Reihen 
folge (hinsichtlich der Benutzung) neben einander, so entsteht 
folgendes Bild: 
Es wurden von Neueintretenden benutzt 
die Summen 
3000 Mark 23259 mal 
1500 
6000 
1800 
900 
9000 
15000 
4500 
12000 
die Summen 
1200 Mark 2343 mal 
10. 
2016 
3600 
11108 
i i. 
1699 
10289 
2400 
1 2 
30000 
1374 
iS 
4999 
18000 
1339 
4473 
14 
1263 
4116 
10000 
15 
16. 
763 
2000 
3131 
2815 
1000 
17 
734 
18. 
2767 
611 
5000
        <pb n="18" />
        10 
I. Tlieil. »Statistik der Anträge, Ablehnungen, Aufnahmen und Abgänge. 
die Summen 
19. 7500 Mark 548 mal 29 
20. 2100 » 538 » 30 
21. 600 » 532 » 31 
22. 24OOO » 4O9 » 32 
23. 20000 » 392 » 33 
24. 4OOO » 345 » 34 
25. 60OOO » 244 » 35 
26. 48OO » 24O » 36 
27. 54OO » 213 » 37 
28. IO5OO » I72 » 38 
die Summen 
8000 Mark 
21000 » 
7200 » 
2700 » 
3300 » 
4200 » 
6900 » 
45000 » 
300 » 
2500 » 
168 
157 
149 
142 
US 
136 
135 
132 
124 
104 
mal 
Die Benutzung der Versicherungssummen 1—3 (3000, 
1500, 6000 Mark) überwiegt so bedeutend, dass über 52% 
aller Eintretenden Versicherungen über diese Beträge nahmen; 
rechnet man die drei nächstfolgenden Summen (1800, 9OO u. 
9000 Mark) noch hinzu, so wurden diese sechs Summen 
zusammen von über 68 °/o aller Eintretenden benutzt. 
Einige der oben aufgeführten Summen, wie z. B. IOOOO, 
2000, IOOO, 5000, 20000, 4000, 8000 Mark, können erst seit 
Einführung der Markwährung benutzt werden ; ihre verhältniss- 
mäsig starke Benutzung concentrât sich auf die letzten fünf 
Jahre und legt Zeugniss ab für die Gewöhnung an das neue 
Münzsystem; andere jener Summen, wie 3600, 7500, 5400, 
4200 Mark, welche sonst beliebt waren, können seit 1875 
nicht mehr benutzt werden; die häufige Benutzung von Summen, 
die sich in der Mark Währung irrational ausnehmen, wie 1800, 
1200, 2400, 2100, 6oo, 7200 Mark, rührt noch daher, dass 
die Thaler-Aequivalente in der Vermögensschätzung eine Rolle 
spielten. 
Der im I. Abschnitt dieser Abhandlung verheissene Nach 
weis, dass die Lebensversicherungsbank f. D. sich keineswegs, 
wie ihr oft nachgesagt worden ist, spröde verhält gegen kleine 
Versicherungen, kann an der Hand der Tab. VIII leicht 
erbracht werden. 
1500 Mark, ja 3000 Mark wird man bei dem Preise des 
Geldes, wie er wenigstens in den letzten Jahrzehnten sich 
gestaltet hat, nicht als hohe Lebensversicherungssummen be 
zeichnen können, auch bei uns nicht, wo der allgemeine Wohl 
stand im Vergleich mit England und Frankreich doch noch 
auf einer recht niedrigen Stufe steht. 
Es traten aber mit Versicherungssummen 
» 2. 
» 3 
» 4. 
» 5. 
300 bis mit 1500 Mark 
im i. Jahrzehnt : 2491 Personen, oder 23,07% aller Eingeti 
2923 » » 28,30 » “ 
3128 » » 25,4s » 
4510 » » 22,99 » 
6262 » » 19,39 » 
300 bis mit 3OOO Mark 
Jahrzehnt: 6616 Personen, oder 61,26% aller Einget 
» 6973 » » 67,51 » » » 
» 8117 » » 66,13 » » » 
» 11 797 » » 60,13 » » » 
» ï73 1 5 » » 53,Gi » » » 
im i 
» 2 
» 3 
» 4 
» 5 
ein. Die procentale Abnahme der kleinen Versicherungen seit 
Beginn des dritten Jahrzehnts wird theils auf die Zunahme des 
Wohlstandes in den unteren Klassen der Bevölkerung, theils 
auf Veränderungen im Preise des Geldes zurückzuführen sein. 
Die Benutzung einiger Gruppen von höheren Versicherungs 
summen durch Neueintretende möge aus der folgenden, der 
Tabelle VIII entnommenen, Darstellung ersehen werden : 
Es wurden benutzt die Summen von 
31OO — 5000 Mark 
im I 
» 2 
» 3 
» 4 
» 5 
im i 
» 2 
» 3 
» 4 
» 5 
im I 
im 
im 
» 
» 
» 
un 
Jahrzehnt von 896 Personen, oder 8,30 % aller Eingetr 
» » 823 » » 7,97 » » » 
» » 926 » » 7,54 » » » 
» » 1335 » » 6,so » » » 
» » 2485 » » 7,69 » » » 
5100— 15000 Mark 
Jahrzehnt von 2893 Personen, oder 26,79 °o aller Eingetr. 
» » 2232 » » 21,61 » » » 
» » 2879 » » 23,46 » » » 
» » 5457 » » 27,82 » » » 
» »IOO65 » » 3 1,16 » » » 
151OO — 2 5000 Mark 
Jahrzehnt von 369 Personen, oder 3,42 °/o aller Eingetr. 
» » I96 » » 1,90 » » » 
» » 223 » » 1,92 » » » 
» » 537 » » 2,-4 » » » 
» » 1189 » » 3,68 » » » 
25100—35000 Mark 
Jahrzehnt von 25 Personen, oder 0,03 % aller Eingetr. 
» » 105 » » 1,02 » » » 
» » 114 » » 0,93 » » » 
» » 361 » » 1,84 » » » 
» » 838 » » 2,59 » » » 
35100 — 45000 Mark 
Jahrzehnt von — Personen, oder - 
% aller Eingelr. 
» » 15 » » 0,12 
» » 9° » » 0,46 
» » 153 » » 0,47 
45100—60000 Mark 
Jahrzehnt von — Personen, oder — 
» » — » » — 
» » — » » — 
» » 41 » » 0,21 
» » 256 » » 0,79 
aller 
» 
Eingetr. 
VII. Kapitel. 
Abgang und Ablauf bei Lebzeiten. 
Im ersten Abschnitt dieser Abhandlung wurde darauf 
hingewiesen, dass die Qualität der Anmeldungen zur Ver 
sicherung u. A. gekennzeichnet werde durch Zahl und Betrag 
der Abgänge bei Lebzeiten. Streng genommen bezieht sich 
dies nur auf diejenigen Versicherungen, welche nach dem 
Sinn der Verträge fortzusetzen gewesen wären bis zum Ab 
leben der Versicherten. Und auch unter den nachmals auf 
gegebenen Versicherungen dieser Kategorie sind manche, deren 
vorzeitige Aufgabe den vermittelnden Organen, oder den 
herrschenden Geschäftsmaximen gewiss nicht zur Last zu 
schreiben ist. 
Nichtsdestoweniger ist diejenige Spalte der Tabelle IX, 
welche Zahl und Betrag der Abgänge von Versicherungen an 
gibt, welche im normalen Verlaufe der Dinge bis zum Ableben 
der Versicherten fortzusetzen gewesen wären (Hauptspalte 4), die 
weitaus bemerkenswertheste. 
Die erste Hauptspalte veranschaulicht den Ablauf und 
Abgang der sogenannten kurzen, also ein- bis zehnjährigen,
        <pb n="19" />
        2 
I. Theil. Statistik der Anträge, Ablehnungen, Aufnahmen und Abgänge. 
11 
Versicherungen. Die hier enthaltenen Ziffern repräsentiren die 
jenigen Versicherungen dieser Kategorie nach Personen und Sum 
men, in denen die Zahlung der Versicherungssummen nicht zu j 
erfolgen hatte, weil die so Versicherten den entscheidenden Ter 
min überlebten, und diejenigen, welche durch Nichtzahlung der 
Prämie vor dem entscheidenden Termine zur Löschung kamen. 
Diese Versicherungsart wurde im Anfänge reichlich, später im 
mer weniger benutzt; seit 1874 kann sie, wie anderwärts 
(s. Kap. 11 oben) schon angegeben, nicht mehr benutzt 
werden. Würde in einer der vorliegenden Tabellen die Zahl 
der jährlich zum Abschluss gelangten solchen Versicherungen 
besonders aufgeführt sein, so würde man durch Minderung 
derselben um die entsprechenden Ziffern der Hauptspalte 1 
die jährlich zahlbar gewordenen kurzen Versicherungen er 
mitteln können. Bei der geringen Bedeutung dieser Ver 
sicherungsart ist davon abgesehen worden, dem Tabellen werke 
zum Zwecke derartiger Ermittelungen noch einen grösseren 
Umfang zu gehen. 
Hauptspalte 2 enthält einmal diejenigen Versicherungen, 
welche bei Lebzeiten zahlbar geworden sind, weil die Ver 
sicherten das neunzigste Lebensjahr erfüllt hatten, und dann 
diejenigen, bei denen die Zahlung der Versicherungssumme : 
erfolgte, weil die Versicherten sich durch eine Zusatzprämie 
den Anspruch erworben hatten, die Summe spätestens an 
einem gewissen, vorausbestimmten, diesseits der Grenze des 
vollendeten neunzigsten Lebensjahres liegenden Termine zu 
erhalten, und dieser Termin erreicht worden war. 
Aus diesem Grunde zahlbar wurden Versicherungssummen 
zum ersten Male im Jahre 1846; die hier fragliche Versiche 
rungsart (abgekürzte oder Alternadv-Versicherungen) wurde, 
wie anderwärts schon erwähnt, erst im Jahre 1841 eingeführt, 
und es kann nach den einschlagenden Verfassungsbestimmungen 
der Termin der Zahlbarkeit des versicherten Capitales auf 
einen früheren Zeitpunkt, als auf elf Jahre, vom Anfangspunkt 
der Versicherung an gerechnet, nicht fest gestellt, überhaupt aber 
ein kürzerer, als ein fünfjähriger, Termin nicht vereinbart 
werden. Versicherungen, welche im Jahre 1841 schon 6 Jahre j 
alt waren, konnten also durch Zahlung der Zusatzprämie so 
modificirt werden, dass sie, wenn der Tod des Versicherten 
nicht früher erfolgte, im Jahre 1846 zahlbar wurden. 
Wie aus einer späteren Tabelle (Nr. XXII) hervorgeht, 
wurden im Ganzen 28 Policen mit 192000 Mark bei Leb 
zeiten der Versicherten um deswillen zahlbar, weil die letzteren 
das neunzigste Jahr erfüllt hatten, und 243 Policen mit 
1 433 7°° Mark um deswillen, weil die Versicherten den Ab- 
kürzungs-1 ermin erreicht hatten. Diese zusammen 271 Policen 
lauteten auf das Leben der in der Hauptspalte 2 aufgeführten 
190 Personen. Die obigen beiden Versicherungssummen 
ergeben die Gesammtsumme der Hauptspalte 2. 
In der Hauptspalte 3 sind die Personen verzeichnet, welche 
den ganzen ziemlich umfangreichen Apparat der Verwaltung 
bis zur Präsentation der ausgefertigten Police in Anspruch 
nahmen, dann aber von dem eingegangenen Vertrage einseitig 
zurücktraten, und die Einlösung der Police verweigerten. Diese 
im Ganzen für die Jahre von 1829 bis 1878 hier verzeichneten 
1841 Personen, welche Versicherungen zum Belaufe von über 
IlV* Millionen Mark beantragt hatten, und hierauf auch in 
die Zahl der Banktheilhaber aufgenommen werden sollten, 
sind gewiss zum weitaus überwiegenden Theile nicht um des 
willen zurückgetreten, weil sie in der zwischen der Antrag 
stellung und der Policen-Vorlage liegenden Zeit wider Erwarten 
unfähig geworden wären zur Zahlung der Prämie, sondern um 
deswillen, weil sie zu den nicht überlegenden, oder weil sie zu den 
wankeimüthigen Naturen gehörten, manche wohl auch um des 
willen, weil sie, noch vor der Einlösung der Police, von dem 
Vertreter einer anderen Versicherungs-Anstalt bestimmt wurden, 
ihre Versicherung lieber bei dieser zu nehmen. Durch so un 
zuverlässige Contrahenten wird der Verwaltung eine recht 
beträchtliche Mühwaltung ohne jeden Erfolg veranlasst, eine 
ziemlich bedeutende Ausgabenlast ohne jede entsprechende 
Deckung zugeschoben. Glücklicherweise steigt die Zahl der 
Fälle, in denen solche »faux frais« aufgewendet werden 
müssen, weder absolut, noch verhältnissmäsig; im letzten 
Jahrzehnt ist sie absolut fast stets grösser gewesen, als in 
den vier vorhergegangenen; allein relativ, d. h. im Verhältnis 
zu den perfect gewordenen Versicherungen, ist sie auch da 
nicht gewachsen. Im Ganzen ist es für die werbenden Organe 
einer Versicherungs-Anstalt, insoweit diese an den hier be 
obachteten Erscheinungen nicht unbetheiligt sind, gewiss kein 
übles Zeugnis, wenn in 50 Jahren von 85781 Personen, 
deren Versicherungen perfect geworden sind, ihrer nur 1841 
oder 2,15 °/o vor Zahlung der ersten Prämie einseitig vom 
Vertrage zurücktreten. 
Dass es keineswegs gerade die kleinen Versicherungen 
sind, deren Annahme rechtswidrig verweigert wird, erhellt aus 
der Durchschnitts-Versicherungssumme der Hauptspalte 3, ver 
glichen mit der Durchschnittssumme der perfect gewordenen 
Versicherungen. Nach Tabelle I Hauptspalte 3 beträgt dieser 
Durchschnitt 6221 Mark, jener aber beträgt 6270 Mark! — 
Besonders bemerkenswert!! sind, wie schon im Eingänge 
dieses Abschnittes betont wurde, die Thalsachen, welche die 
Spalte 4 veranschaulichen soll. 
Schon in Kraft getretene Versicherungen, insbesondere 
solche, welche bereits eine längere Reihe von Jahren bestanden 
haben, werden nachmals aus sehr verschiedenen Gründen 
wieder aufgegeben. Bisweilen zwingt die Noth zur Aufgabe, 
bisweilen ist Leichtsinn und Unüberlegtheit, bisweilen auch 
Beschränktheit daran Schuld, dass die genommenen Versiche 
rungen nicht fortgesetzt werden. Junge — ein- bis zwei 
jährige — Versicherungen werden besonders von Solchen 
aufgegeben, welche ohne Ueberzeugung von der Zweckmäsig- 
keit einer Lebensversicherung, gewöhnlich gedrängt von erwerbs 
süchtigen Vermittlern, sich »anwerben« Hessen, und dann das 
ihren wirtschaftlichen Verhältnissen nicht angemessene, oder 
sonst ihnen lästige Opfer der Prämienzahlung nicht ferner 
bringen mochten. Zahl und Betrag der aufgegebenen Ver 
sicherungen kennzeichnen einigermaasen die wirtschaftliche 
Bildungsstufe der bei der Lebensversicherung überhaupt be 
teiligten Bevölkerungsschichten; deutlicher aber kennzeichnen 
sie die Geschäftspraxis der Anstalts-Verwaltungen. Ein hoher 
Procentsatz der aufgegebenen Versicherungen (diese verglichen 
mit den neugeschlossenen oder mit dem Bestände) rechtfertigt 
fast stets einen ungünstigen Rückschluss insbesondere auf die 
Methode der Versicherungswerbung, den ungünstigsten dann, 
wenn nach den Einrichtungen der betreffenden Anstalt die 
Aufgabe entweder nur in den ersten Jahren, oder überhaupt, 
den Verlust der ganzen geleisteten Einzahlungen zur Folge 
hat. Agenten, welche ihren Beruf nicht nur als ein Mittel 
des Erwerbes betrachten und Verwaltungen, welche sich ver 
pflichtet fühlen, den Versicherten jederzeit mit uneigennützigem 
Rathe zur Seite zu stehen und ihnen geradezu als Sachwalter 
in Lebensversicherungs-Angelegenheiten zu dienen, können den 
Procentsatz der Abgänge, welche ja stets, auch bei der reich 
lichsten Bemessung der Abgangs-Vergütung, für die Versicherten 
verlustbringend sind, in sehr mäsigen Schranken halten. Werden 
nur Versicherte geworben, welche voraussichtlich die Prämien 
dauernd zahlen wollen und können, wird ihnen die für ihre 
Verhältnisse geeignetste Versicherungsart und Prämienzahlungs 
weise anempfohlen, wird ihnen in Fällen der Noth durch
        <pb n="20" />
        12 
I. Tlieil. Statistik der Anträge, Ablehnungen, Annahmen und Abgänge. 
Prämienstundung, durch Vorschussgewährung, durch Reduction 
der Versicherung geholfen, so werden, auch in schlimmen 
Zeiten die Abgänge nicht stark ins Gewicht fallen. 
Die Hauptspalte 4 der Tabelle IX dürfte den kundigen 
Leser überzeugen, dass bei der Lebensversicherungsbank für 
Deutschland allezeit ebensowohl bei der Versicherungs-Werbung 
wie bei der Pflege der bestehenden Versicherungen in dem 
eben geschilderten Sinne verfahren worden ist. Es sind nur 
im ersten Jahrzehnt einmal mehr als 2 Procent (nach Personen 
und Summen) aller in dem betreffenden Jahre in Kraft ge 
wesenen Versicherungen durch Aufgabe verloren worden. Es 
betrugen die Abgänge von Versicherungen, welche eigentlich 
hätten fortgesetzt werden müssen: 
nach den Personen nach den Summen 
Procent der in dem betr. Jahre in Kraft gewesenen Versicherungen 
in minimo in máximo in minimo in máximo 
im I. Jahrzehnt 
» 2. » 
» 3 » 
» 4. » 
» 5. » 
0,62 2,18 
0,74 1,23 
0,45 1,09 
0,36 0,75 
0,48 0,94 
0,57 2,66 
0,66 1,38 
0,59 1,10 
0,37 0,36 
0,48 1,26 
Das sind durchweg ungemein niedrige Procentsätze; die 
selben erscheinen aber in ganz besonders günstigem Lichte, 
wenn man erwägt, dass die Mitglieder der Gothaer Bank auch 
schon beim Abgänge nach der ersten Prämienzahlung Anspruch 
auf die Dividende und auf eine reichlich bemessene Abgangs 
vergütung haben. 
Die Procentsätze der Abgänge schwanken in der ganzen 
fünfzigjährigen Periode hingesehen auf die Personen zwischen 
0,36 (1862) und 2,13 (1832), hingesehen auf die Summen 
zwischen 0,37 (1862) und 2,66 (1832); eine dauernd steigende 
Tendenz macht sich in keiner Periode geltend; höchstens kann 
man sagen, dass von 1872 bis 1878 die Procentsätze in steter 
Steigung begriffen waren, aber auch in dieser Periode der 
grossen wirthschaftlichen Krisis wurden früher schon mehrfach 
verzeichnete Sätze nicht überschritten. 
Sehr bemerkenswert ist die Höhe der durchschnittlich 
auf einen vorzeitig austretenden Theilhaber entfallenden Ver 
sicherungssumme. Es betrug diese Durchschnittssumme 
im ersten Jahrzent 
» zweiten » 
» dritten » 
» vierten » 
» fünften » 
6193 Mark 
5197 » 
5302 » 
6036 » 
7235 » 
Halten wir dagegen die für die gleichen Jahrzehnte maas 
gebend gewesenen aus Tab. II oben ermittelten Durchschnitts- 
Versicherungssummen der bestehenden Versicherungen, nämlich: 
für das erste Jahrzehnt 
» » zweite » 
» » dritte » 
» » vierte » 
» » fünfte » 
5272 Mark 
4835 » 
4770 » 
5180 » 
6045 » 
so scheint es sich herauszustellen, dass diejenigen Banktheil- 
liaber, welche ihre Mitgliedschaft absichtlich gelöst, oder welche 
derselben sonstwie verlustig geworden sind, durchschnittlich 
mit wesentlich höheren Summen versichert waren, als die 
sämmtlichen Banktheilhaber durchschnittlich. Dabei ist nur 
zu berücksichtigen, dass unter den abgegangenen Versicherungs 
summen diejenigen, um welche übrigens fortbestehende Ver 
sicherungen nur reducirt wurden, mit begriffen sind. Sehr 
erheblich kann jedoch der Einfluss nicht sein, welcher durch 
Abgänge in den Summen, denen Abgänge in der Personenzahl 
nicht zur Seite stehen, herbeigeführt wird. Wenn aber wirklich 
vorzugsweise Höherversicherte ihre Versicherungen aufgeben, 
so beweiset dies, dass in der Mehrzahl der Fälle die Ver 
sitherungs-Aufgabe auf ganz besondere Gründe zurückzuführen 
ist, und dass es sich hier in der Mehrzahl der Fälle schwerlich 
um Abgänge handelt, welchen hätte vorgebeugt oder welche 
hätten verhütdt werden können.
        <pb n="21" />
        II. Theil. 
Statistik der Sterbeialle. 
I. Kapitel. 
Sterbefalle überhaupt. 
Von den 85 781 Personen, welche der Lebensversicherungs 
bank von 1829 bis zu Ende 1878 beitraten, bezw. Versiche 
rungsverträge mit ihr abschlossen, sind nach Ausweis der 
Tabelle X in eben diesem Zeitraum 22017 Personen, welche 
insgesammt mit 114905600 Mark versichert gewesen waren, 
gestorben, und zwar 
V. 1829-38 673 Pers., welche zus. mit 3 541 500ML vers, waren 
» 1839-48 2135 
&gt;1849-58 3973 
&gt; 1859-68 6009 
» 1869-78 9227 
2&gt; &gt; IO 5684OO » &gt; 
» » I974OOOO » 2&gt; 
» » 3O I SO 9OO » » 
&gt; &gt;50874800 » » 
114905600 Mk. 
22017 Pers. 
Es gingen also durchschnittlich im Jahre durch Tod ab: 
Personen 
im ersten Jahrzehnt 67,30 
» zweiten » 213,50 
» dritten » 397,30 
» vierten » 600,9 0 
» fünften » 922,70 
Yersich.-Summe 
354150 Mark 
1056840 » 
I974OOO &gt; 
3018090 » 
5087480 » 
Die Durchschnitts-Sum men, mit denen die Gestorbenen 
versichert waren, betragen 
im ersten Jahrzehnt 5262 Mark 
» zweiten » 495° » 
» dritten » 4969 » 
» vierten » 5023 » 
» fünften » 5514 » 
Eine Vergleichung dieser Summen mit den Durchschnilts- 
Versicherungssummen aller Derer, welche in dem betreffenden 
Jahrzehnt unter Risico standen, könnte zu einem verwerthbaren 
Resultate nicht führen, da die Verstorbenen zum grössten 
Theile nicht aus den Versicherten des laufenden, sondern 
früherer Jahrzehnte hervorgegangen sind. Jedenfalls werden, 
so lange die Durchschnitts-Versicherungssummen unter Risico 
und die der Neu-Eintretenden von Jahrzehnt zu Jahrzehnt 
steigen, die der Verstorbenen des gleichen Jahrzehnts immer 
kleiner sein. 
Die aus den Hauptspalten 2 und 5 der Tab. X ersicht 
lichen Schwankungen in dem Verhältnisse der Gestorbenen zu 
den Neu-Aufgenommenen haben ihre Ursache selbstverständlich 
nicht sowohl auf Seite der Sterblichkeit, als auf der des Zu 
wachses. Von dem Zeitpunkte ab, wo der Zuwachs beträcht 
lich zunimmt, nimmt der Procentsatz der Sterbefälle ab, was 
Sich bei den Summen (Sp. 5) noch augenscheinlicher geltend 
macht, als bei den Personen (Sp. 2). weil dem steigenden 
Personenzuwachs eine noch stärker steigende Durchschnitts- 
Versicherungssumme zur Seite steht. 
Vergleicht man die Sterbefälle jedes Jahres mit dem Ver 
sicherungs-Bestände jedes Jahres, so zeigen sich keine 
bedeutenden Schwankungen, und ist die zunehmende Tendenz 
nach einer gewissen Stabilität unverkennbar. 
Die niedrigsten und höchsten Procentsätze der Spalten 3 
und 6 betragen 
niedrigste höchste 
Procentsätze 
im ersten Jahrzehnt 
» zweiten ' » 
» dritten 
» vierten 
» fünften 
Pers. 
0,92 
1,36 
1,76 
2,06 
1,90 
Summen 
0,6 4 
1,36 
1,73 
1,97 
1,72 
Pers. 
1,61 
2,25 
2,50 
2,73 
2,43 
Summen 
1,71 
2,15 
2,65 
2,57 
2,19 
Tabelle X enthält alle in den 50 Jahren von 1829 bis 
1878 vorgekommenen Sterbefälle, welche Personen, die bei der 
Lebensversicherungsbank f. D. versichert waren, betrafen, also 
auch diejenigen, welche die Auszahlung der vollen Versiche 
rungssumme nicht zur Folge hatten. Die Versicheiungssummen 
der Spalte 4 sind also nicht die in Folge von Sterbefällen zur 
Auszahlung gelangten, sondern die in Folge von Steibcfällen 
von der Gesammt-Versicherungssumme in Abgang gekommenen. 
Bei Besprechung der Tabelle XXII wird die verhältnissmäsig 
übrigens unbedeutende Differenz zu constatiren und des Näheren 
nnclr/iiweisen sein. 
IT. Kapitel. 
Sterbefälle nach den Berufsklassen der Verstorbenen. 
Tabelle XI giebt zwar Stoff zu einer Reihe von lehrreichen 
Betrachtungen, und kann in einer statistischen Abhandlung wie 
der gegenwärtigen nicht fehlen; allein, dass man ihr irgend 
welche Schlüsse im Betreff der Einwirkung des Berufes auf die 
Sterblichkeit nicht entnehmen kann, erhellt aul den ersten 
Blick. Sie bildet nur das Gegenstück zu Tabelle Vila. Dort 
wurde gezeigt, wie viele Personen aus jeder der 15 hin gesehen 
auf den Beruf gebildeten Klassen in jedem dei fünfzig Be 
obachtungsjahre bei der Bank Versicherung nahmen, hier wird 
gezeigt, wie viele Versicherungen die Bank in jeder jener 15 
Klassen in jedem Jahre durch den 1 od \erloren hat. Ein 
neues Moment tritt durch die Angabe der Versicherungs 
summen hinzu. Da die Sterbefallsumme denjenigen Betrag 
repräsentirt, dessen Bezug der Versicherte durch das Mittel
        <pb n="22" />
        •. í 
14 
IL Theil. Statistik der Sterbefalle. 
der Lebensversicherung seinen Angehörigen für den Fall seines 1 so lohnt es wohl, sich die Durchschnitts-Sterbefallsummen einmal 
Todes garantiren gewollt, und, da diese Beträge insbesondere anzusehen, welche in jedem der fünf Jahrzehnte auf die Ver- 
nach der Verschiedenheit der wirtschaftlichen Lage, welche storbenen aus jeder der 15 mit Rücksicht auf den Beruf 
der Beruf mit zu bedingen pflegt, verschiedene sein werden, gebildeten Klassen entfallen. 
Es kamen durchschnittlich Sterbefallsummen von Mark 
auf die Verstorbenen der Klasse 1829—38 
(Ohne Beruf) 4805 
(Staats-, Kirchen-, Schul- u. Gemeinde-Beamte) . 4323 
(Aerztliches Personal) 5297 
(Privatgelehrte) 
8100 
(Künstler) 3467 
(Persönliche Dienste Leistende) 
•650 
VII. (Landwirte) IIO79 
VIII. (Forst-Beamte u. Bedienstete) 2446 
IX. (Bergleute) 2836 
X. (Handeltreibende) 8456 
XL (Transportbetriebs-Bedienstete) 5633 
XII. (Ingenieure etc.) 3000 
XIII. (Gewerktreibende) 4214 
XIV. (Militärpersonen) . . . 4450 
XV. (Diverse Berufszweige) — 
auf die Verstorbenen überhaupt 5262 
Aus den Klassen IV, V, VI, IX, XII, XV starben in der 
ganzen fünfzigjährigen Periode je noch nicht 500 Versicherte. 
Der kleinen Zahl der Verstorbenen wegen wird man also von 
diesen Klassen absehen müssen, wenn man die Durchschnitts- 
1839—48 
4260 
4296 
5575 
3600 
4631 
6046 
7213 
2978 
4050 
8142 
4109 
3180 
3419 
SSI] 
4950 
1849—58 
4073 
4229 
6248 
8325 
4461 
4163 
7390 
3876 
2404 
84 66 
3666 
5357 
4145 
5116 
1950 
4969 
1859—68 
4114 
4264 
6372 
4000 
4221 
3571 
7879 
3847 
2776 
8855 
3431 
3829 
4124 
4409 
5023 
1869—78 
4546 
4512 
7327 
8830 
5253 
3758 
9403 
3487 
4070 
9844 
2827 
5942 
4541 
4709 
5040 
5514 
1829—78 
4302 
4363 
6605 
7221 
4719 
4157 
8421 
3584 
3267 
9142 
3203 
5155 
4272 
4777 
4157 
5219 
In dem ganzen 50)ähr. -Zeiträume 
i. Rang 9142 (Kl. X) 
8421 ( » VII) 
6605 ( » III) 
4777 ( » XIV) 
4363 ( » ID 
4302 ( » I) 
4272 ( » XIII) 
3584 ( » VIII) 
3203 ( » XI) 
Von 1829—38 
11079 (Kl. VII) 
8456 ( » X) 
5633 ( » XI) 
5297 ( » III) 
4805 ( » I) 
445° ( » XIV) 
4323 ( » II) 
4214 ( » XIII) 
2446 ( » VIII) 
von 1839 
8142 (Kl 
7213 ( » 
5576 ( » 
SSI] ( » 
4296 ( » 
4260 ( » 
4109 ( » 
3419 ( * 
Sterbefallsummen in eine gewisse Beziehung zur Berufs-An 
gehörigkeit bringen will. 
Die Durchschnitts-Sterbefallsummen von Angehörigen der 
neun übrigen Klassen ran giren in absteigender Linie folgender- 
maasen : 
von 1859—68 
8855 (Kl. X) 
7879 ( » VII) 
6372 ( » 
48 
X) 
VII) 
III) 
XIV) 
II) 
I) 
XI) 
XIII) 
2978 ( » VIII) 
von 1849—58 
8466 (Kl. X) 
739° ( * Vil) 
6248 ( » 
5116 ( » 
4229 ( » 
4145 ( » 
4073 ( » 
3876 ( » VIII) 
3666 ( » XI) 
III) 
XIV) 
II) 
XIII) 
I) 
III) 
von 1869—78 
9844 (Kl. X) 
9403 ( » VII) 
7327 ( » 
III) 
4409 ( » XIV) 4709 ( » XIV) 
II) 
XIII) 
1) 
VIII) 
XI) 
4546 
I) 
4541 ( » XIII) 
4512 ( » 
3487 ( 
2827 ( 
II) 
VIII) 
XI) 
Lässt man das erste Jahrzehnt, wo die Sterbefallzahlen 
noch sehr klein sind (es starben im Ganzen in diesem Zeit 
räume nur 673 Personen, und davon gehörten der Berufs 
klasse II allein 315 an), ausser Betracht, so stellt sich schon 
4264 ( » 
4124 ( » 
4114 ( » 
3847 ( » 
3431 ( » 
eine sehr bestimmte Beziehung zwischen Durchschnitts-Sterbe 
fallsumme und Berufsangehörigkeit heraus. 
In den letzten vier Jahrzehnten und im Ganzen rangiren nach 
der Höhe der Durchschnitts-Sterbefallsumme die Angehörigen 
der folgenden Klassen ganz gleichmäsig folgendermaasen : 
Den ersten Rang nehmen ein die Handeltreibenden mit Durchschnittssummen von 8142—9844 Mark 
zweiten 
dritten 
vierten 
» fünften &gt; 
» sechsten 
» &gt; ) Landwirthe » » » 7213—9403 
» &gt; » Aerzte &gt; &gt; &gt; 3376—7327 
» » &gt; Militärpersonen » y » 44O9— 3313 
(wenigstens in den letzten vier Jahrzehnten) 
behaupten die Beamten mit Durchschnittssummen von 4229—4363 
(wenigstens in dem 2. bis inch 4. Jahrzehnt und im Ganzen) 
behaupten die Gewerktreibenden mit Durchschnittssummen von 4124—4341 
(wenigstens in den letzten drei Jahrzehnten); 
Um den siebenten Rang streiten in den letzten vier 
Jahrzehnten und im Ganzen die Klassen XI (Transport- 
Betriebspersonal), 1 (Berufslose), II (Beamte) und XIII 
(Gewerktreibende). 
Den achten Rang nehmen in den letzten drei Jahrzehnten 
und im Ganzen mit Durchschnittssummen von 3487—3876 Mk. 
die Forst-Beamten und Bediensteten (Kl. VIII) ein, im 
zweiten gleichwie im ersten Jahrzehnt behaupten denselben 
die Gewerktreibenden (Kl. XIII). 
Den neunten Rang, welcher im zweiten gleichwie im 
ersten Jahrzehnt von den Forst-Beamten und Bediensteten 
(Kl. VIII) eingenommen wird, behaupten in den letzten drei 
Jahrzehnten und im Ganzen die dein Transport-Gewerbe 
angehörigen Versicherten (Kl. XI). — 
Die Gesammt -Durch Schnitts- Sterbefallsumm en 
bewegen sich in den fünf Jahrzehnten in einer Curve, 
welche im Allgemeinen derjenigen der Durchschnitts-Versiche 
rungssummen der perfect gewordenen Versicherungen (vergl. 
Thl. I. Kap. I) nicht unähnlich ist: 
Es kamen nämlich 
Durchschn.-Versicherungssumme 
auf 1 Aufgenommenen 
Im I. Jahrzehnt 
&gt; II. 
» III. 
&gt; IV. 
&gt; V. 
5180 
4813 
5079 
6121 
7505 
Durchsehn.-Sterbefalksumme 
auf 1 Gestorbenen 
5262 
4950 
4969 
5023 
5514
        <pb n="23" />
        II. Theil. Statistik der Sterbefalle. 
15 
Dass die Sterbefallsummen in den ersten beiden Jahr 
zehnten etwas grösser sind, als die Versicherungssummen, kann 
daher rühren, dass in diesen zwanzig Jahren verhältnissmäsig 
viel Höherversicherte starben ; das Zurücktreten der Sterbefall- 
hinter die Versicherungssumme in den letzten dreissig Jahren 
wird seinen Hauptgrund in dem reichlichen Zugänge junger 
Personen mit höheren Versicherungssummen haben und sich 
zum Th eil mit aus der am Schlüsse des vorigen Theiles 
(Kap. VII) erwiesenen Höhe der Durchschnitts-Versicherungs 
summe der bei Lebzeiten Abgegangenen erklären. 
III. Kapitel. 
Sterbefälle nach den Todesursachen. 
Die Klassification der Todesursachen, wie sie zum ersten 
Male in Tab. XII vor Augen tritt, macht keinen Anspruch 
auf das Lob strenger Wissenschaftlichkeit. Sie folgt nicht 
einem einheitlichen Plane; denn sie enthält neben Rubriken 
für grosse Krankheitsgruppen gleichwertige Rubriken für ein 
zelne Krankheiten ; sie ist aber auch nicht vollständig ; eine 
grosse Menge wichtiger Krankheitsformen ist in der Klasse 20 
(»Sonstige Krankheiten«) zusammen geworfen. Allein diese Klassi- 
tication ist, so wie sie ist, dem praktischen Bedürfnisse erwachsen; 
hervorragende medicinische Systematiker und Statistiker haben 
sie dem Zwecke, welchem sie dienen soll, entsprechend ge 
funden, und sie hat sich insofern praktisch bewährt, als sie die 
bekanntlich recht schwierige Arbeit der Ordnung einer grossen 
Zahl von Slerbefällen nach den Todesursachen auf Grund von 
Ster befa! 1 berichten, welche zwar, verglichen mit demjenigen 
Materiale, dessen sich die allgemeine Mortalitäts-Statistik zu 
bedienen hat, sehr genau und vollkommen sind, aber sich 
einer sehr mannigfaltigen Nomenclátor bedienen, doch ermög 
licht, ja in recht befriedigender Weise ermöglicht hat. 
Freilich enthält die Misch-Klasse 20 (»Sonstige Krankheiten«) 
3104 von 22017 Fällen, oder 14,10% aller Fälle. Es sind 
dies theils Sterbefälle, bei denen die Todesursache nicht mit 
Sicherheit hatte ermittelt, oder mit Bestimmtheit hatte bezeichnet 
werden können, theils solche, bei denen die Bezeichnung der 
Todesursache und die Berichterstattung über die beobachteten 
pathologischen Erscheinungen kein genügend deutliches Bild 
ergab, tlieils endlich solche, bei denen nur ganz vereinzelt 
vorkommende Todesursachen zu constatiren waren, so dass es 
nicht gelohnt hätte, um ihretwillen besondere Klassen zu bilden. 
Streng genommen sind also nur 85,90 % der Sterbefälle 
nach den 1 odesursachen klassificirt. Die Klasse 3 ( Andere 
Infeetionskrankheiten «) enthält zwar auch eine grosse Zahl 
verschiedener 1 odesursachen; aber neben den einzeln ange 
führten Infeetionskrankheiten erscheint diese Misch-Klasse doch 
nicht allzu bunt, zumal wenn man bedenkt, dass die gewöhn 
lichen Infeetionskrankheiten des Kindheitsalters hier beinahe 
ganz ausser Betracht bleiben. Man findet unter den Todes 
ursachen dieser Klasse am häufigsten Ruhr, Brechdurchfall, 
Cholera nostras, Grippe, Blattern, Rothlauf, Eiterfieber, in 
neuerer Zeit einige Male auch Trichinose. 
Eine etwas gemischte Klasse ist endlich noch die Klasse 22 
(»Verunglückungen«). Da sie im Ganzen nur 1,37% der Fälle 
enthält, schien es nicht zweckmäsig, aus dieser einen mehrere 
Klassen zu bilden. So mussten freilich 7 Ermordungsfälle und 
einige Fälle der Tödtung im Kriege, neben den gewöhnlichen 
Unfällen durch Ertrinken, Todtfallen, Ueberfahreuwerden, Ver 
brennen u. s. w. mit aufgeführt werden. Dass hier selbst 
ein Enthauptungsfall mit gezählt ist, hat selbstverständlich nur 
den Grund, dass dieser Fall in keiner anderen Klasse mit auch 
nur gleicher Berechtigung Platz hätte finden können. 
Unsere an Tab. XII anknüpfenden Betrachtungen sollen 
den Gegenstand in drei Richtungen beleuchten: 1) wollen wir 
das Gewicht der einzelnen Todesursachen überhaupt und für 
die ganze fünfzigjährige Periode, 2) wollen wir die Verände 
rungen dieses Gewichtes in den einzelnen Jahrzehnten, und 
endlich 3) die Beziehungen zwischen den Sterbefallsummen 
! und den Todesursachen ins Auge fassen. 
Lassen wir die Klasse 20 (»Sonstige Krankheiten«) ausser 
Betracht, so rangiren die Todesursachen, hingesehen auf die 
Zahl der Fälle, in der ganzen fünfzigjährigen Periode folgender- 
I maasen : 
I. Kl. 18 (Gehirn-Schlagfluss) 
mit Procent 
Fällen aller Fälle 
2671 = 12,13 
2560 = I 1,63 
2. » 4 (Lungenschwindsucht) 
3. » U (Entzündl. Krankheiten der Organe 
der Brusthöhle) 
4. » 23 (Altersschwäche) 
5 ) I (Typhus) 
6. » 13 (Chron. Herzkrankheiten) 
7. » 5 (Krebs) 
8. » IO (Chron. Gehirn- u. Rückenmarks 
krankheiten) 
9. » 3 (Andere Infeetionskrankheiten) 
10. &gt; 15 (Chron. Leberkrankheiten) 
11. » 12 (Chron. Entzünd, und Katarrhe der 
Lungen - Schleimhaut und Lungen- 
Emphysem) 
12. » 19 (Lungen-Schlagfluss) 
13. » 14 (Unterleibs-Entzündung) 
14. » 21 (Selbstentleibung) 
15. » 22 (Verunglückung) 
16. » 16 (Bright’sche Krankheit) 
17. » 2 (Asiat. Cholera) 
18. » 17 (Aeussere Schäden u. Geschwüre) 
19. » 6 (Gelenk-Rheumatismus) 
20. » 9 (Gehirn-Entzündung) 
21. » 7 (Diabetes mellitus) 
22. » 8 (Geisteskrankheiten) 
Auf die fünf ersten Todesursachen ist beinahe die Hälfte 
aller Sterbefälle, auf die sieben ersten sind 13196 von 22017, 
oder beinahe 60 % aller Sterbefälle, zurückzuführen. Auch 
abgesehen von ihrem verschiedenen Zahlengewicht sind diese 
Todesursachen, wie die anderen alle, selbstverständlich von sehr 
verschiedener Bedeutung für die Lebensversicherung. Alters 
schwäche z. B. und Gehirnschlagfluss, welcher, wie wir weiter 
unten sehen werden, auch vorzugsweise die Reihen der älteren 
Versicherten lichtete, sind mit ihren zusammen 19,41 % weit 
weniger gewichtig, als es die Lungenschwindsucht mit ihren 
11,63% ist. Jene 19,41% enthalten kaum eine Lehre oder 
Mahnung für den Versicherungsmann ; diese 11,63 % — obwohl 
keineswegs ein hoher Procentsatz im Vergleich mit anderweit 
gemachten Beobachtungen ! — reden eine sehr laute und ver 
nehmliche Sprache und fordern dringend auf zu immer erneuter 
Wachsamkeit und Vorsicht. Während doch einige der ver 
heerendsten anderen Todesursachen im Laufe der Jahrzehnte 
in ihrer verheerenden Wirkung einigermaasen abgeschwächt 
worden sind, behauptet die Lungenschwindsucht im Wesent 
lichen durch alle Jahrzehnte ihren hohen Rang unter den 
Todesursachen. Einige Beruhigung mag es gewähren, dass 
der Procentsatz der Opfer dieser verheerenden Krankheit 
2397 = 
1603 = 
1576 = 
1279 = 
1110 = 
914 = 
629 = 
563 = 
542 = 
498 = 
468 = 
410 = 
302 = 
298 = 
291 = 
245 = 
201 = 
180 = 
93 = 
83 = 
10,39 
7,28 
7,16 
5,81 
5,04 
4’15 
2,96 
2,56 
2,46 
2,26 
2,13 
1,86 
1,37 
1,05 
1,32 
Uli 
0,91 
0,32 
0,42 
0,38
        <pb n="24" />
        16 
II. Theil. Statistik der Sterbetalle. 
doch im Laufe der Zeit eher ab- als zuzunehmen scheint — 
wohl in Folge der Fortschritte der diagnostischen Kunst und 
der Verbesserung der diagnostischen Hülfsmittel. War sie im 
ersten Jahrzehnt noch bei 13,08 aller Gestorbenen die Todes 
ursache, so sank dieser Procentsatz im zweiten auf 13,0?, im 
dritten auf 11,28, erhob sich derselbe zwar im vierten auf 
11,78, fiel dann aber im fünften wieder auf 11,25. Die absolute 
Zahl der an Lungenschwindsucht in den letzten Jahrzehnten 
Gestorbenen ist so überwiegend, dass der Procentsatz für den 
ganzen fünfzigjährigen Zeitraum mit 11,03 dem niedrigsten 
Procentsatz der Jahrzehnte weit näher steht, als dem höchsten. 
Und hiermit kommen wir zum zweiten Theile unserer 
hier gestellten Aufgabe, zu einer Betrachtung der Veränderungen 
des Gewichtes der verschiedenen Todesursachen im Laufe der 
Jahrzehnte. 
Wie der nachstehende, zugleich auf graphische Veranschau 
lichung berechnete, Auszug aus der Tabelle Xll zeigt, sind es 
nur zwei Todesursachen, deren Gewicht vom ersten Jahrzehnt 
ab consequent abnimmt, nämlich der Typhus und die Unter 
leibsentzündung. Die procentale Abnahme des Typhus ist 
sehr bedeutend und fällt um so mehr ins Gewicht, da die 
absoluten Zahlen der Typhusfälle beträchtlich sind. Man wird 
die Abnahme der verheerenden Wirkung der Typhusfälle wohl 
ausschliesslich den bekannten grossen Fortschritten, welche 
die Therapie dieser Krankheit in den letzten Jahrzehnten ge 
macht hat, zuschreiben dürfen; bei den Unterleibsentzündungen, 
einer freilich ziemlich gemischten Krankheitsklasse, hat wahr 
scheinlich ein ähnlicher Grund vermindernd eingewirkt; übrigens 
sind hier die Gewichtsveränderungen nicht so beträchtlich, und, 
wegen der kleinen absoluten Zahlen, aus denen sie berechnet 
sind, minder einflussreich. 
Todesursachen 
182g—38 
1) Typhus 
2) Asiatische Cholera .... 
3) Andere Iiifections-Krankheiten 
4) Lungenschwindsucht 
5) Krebs 
6) Gelenk-Rheumatismus 
7) Diabetes mellitus etc 
8) Geisteskrankheiten etc 
9) Gehirn-Entzündung etc 
10) Chronische Gehirn- und Rückenmarks-Krankheiten . . . 
11) Entzünd!. Krankh. der Organe der Brusthöhle 
12) Chronische Entzündungen (Katarrhe) der Lungenschleim 
haut und Emphysem 
13) Chronische Herzkrankheiten 
14) Unterleibsentzündung excl. Puerperalfieber 
15) Chronische Leberkrankheiten 
16) ßright’sche Krankheit 
17) Aeussere Schäden und Geschwüre 
18) Gehirn-Schlagfluss 
19) Lungen-Schlagfluss 
20) Sonstige Krankheiten 
21) Selbstentleibung 
22) Verunglückung 
23) Altersschwäche 
14,86 
1,63 
5,79 
13,08 
2,97 
1,6» 
O,00 
0,59 
1,4» 
1,6 3 
9,36 
2,23 
2,53 
3,57 
4,16 
0,15 
1,34 
12,48 
1,93 
I 5'01 
1,63 
1,49 
0,45 
1839-48 
steigend auf 
fallend °'o 
fällt 
fällt 
fällt 
fällt 
fällt 
fällt 
steigt 
fällt 
fällt 
steigt 
fällt 
fällt 
steigt 
fällt 
fällt 
steigt 
fällt 
fällt 
steigt 
steigt 
steigt 
fällt 
steigt 
13,82 
0,84 
2,95 
13,02 
2,72 
Li? 
0,19 
0,19 
0,84 
3,14 
9,13 
1849—58 
steigend auf 
fallend ! °/ 0 
1859—68 
steigend auf 
fallend j 0 0 
1,69 
I. 
2,72 
3,14 
2,86 
0,28 
0,56 
I 1,66 
2,72 
19,44 
2,62 
1,17 
3,13 
fällt 
steigt 
fällt 
fällt 
steigt 
fällt 
steigt 
steigt 
fällt 
steigt 
steigt 
fällt 
steigt 
fällt 
fällt 
steigt 
steigt 
fällt 
fällt 
steigt 
fällt 
steigt 
steiet 
9,64 
3,27 
2,59 
I 1,28" 
2,82 
0,73 
0,38 
0,25 
0,60 
3,78 
10,70 
0,86 
4,40 
2,37 
2,72 
0,60 
0,91 
10,80 
1,96 
19,96 
1,96 
1,23 
6,22 
fällt 
fällt 
steigt ! 
steigt ; 
steigt I 
steigt 
steigt 
steigt 
steigt 
fällt 
steigt 
steigt 
fällt 
fällt 
steigt 
steigt 
steigt 
steigt 
fällt 
fällt 
bleibt 
steigt 
",82 
1,70 
2 ,20 
1 1 ,78 
5,36 
0,9.5 
0,42 
0,38 
0,68 
4,76 
! 1 0,3.3 
5,18 
1,37 
1,15 
1 2,io 
2,85 
13,68 
1,60 
1,23 
8,35 
I869— 78 
steigend auf 
fällend 0 0 
fällt 
fällt 
steigt 
fällt 
steigt 
fällt 
steigt 
steigt 
steigt 
fällt 
steigt 
steigt 
steigt 
fällt 
steigt 
steigt 
steigt 
steigt 
fällt 
fällt 
steigt 
steigt 
steigt 
4,20 
0,32 
34: 
1 1,25 
6,48 
0,86 
0,53 
0,46 
0,94 
4,35 
I 1,85 
3,21 
7,78 
1,72 
2,46 
2,00 
1,29 
12,81 
1,93 
IO.53 
[,83 
Bei vier Todesursachen — Diabetes mellitus, Chron. 
Herzkrankheiten, Bright'sehe Krankheit, Alters 
schwäche— beobachtet man eine consequente, bei der zwei 
ten und vierten von ihnen eine sehr beträchtliche Gewichts 
steigerung. Die Steigerung bei der vierten erklärt sich zum 
Theil aus dem wachsenden Alter der Anstalt. Je mehr sich der 
Procentsatz der Sterbefälle, welche auf diese Todesursache zu 
rückzuführen sind, 100 nähert, desto besser für die Versiche 
rungs-Anstalt, vorausgesetzt nur, dass der marasmus senilis in 
der Regel in den Altersklassen vorkommt, in denen er sich als 
normaler Process darstellt. Aus der unten folgenden Tab. XVI 
ist zu ermitteln, dass bei der Gothaer Anstalt das Durchschnitts 
alter der an Altersschwäche Gestorbenen 76,35 Jahre betrug. 
Das ist denn schon eine Altersstufe, bei welcher der Tod in 
Folge von Altersschwäche nichts Befremdliches hat. 
Die Steigerung des Gewichtes der chronischen Herzkrank 
heiten wird zum Theil gewiss darauf zurückzuführen sein, dass 
die pathologischen Zustände, welche man heutzutage so be 
zeichnet, in den letzten Jahrzehnten in Folge der gesteigerten 
Hast und tJnruhe des Lebens wirklich und zunehmend häufiger 
Vorkommen, als früher, theils wohl darauf, dass man gerade 
bei diesen Leiden immer mehr die richtige Bezeichnung hlos 
symptomatischen Benennungen (z. B. Wassersucht) vorzieht, 
! oder auch wirklich häufiger den eigentlichen Sitz des Uebels 
I erkennt. 
Die übrigens auf absolut niedrige Zahlen sich stützende 
Steigerung des Gewichtes des Diabetes und der Bright’sehen 
Krankheit spiegelt das aus der allgemeinen Sterblichkeits- 
Statistik schon bekannte Bild deutlich wieder. Man kann es 
dahin gestellt sein lassen, ob diese beiden Krankheiten über 
haupt erst in neuerer Zeit in Europa aufgetreten sind — 
als selbständige Krankheiten beobachtet werden sie jedenfalls 
erst seit einigen Jahrzehnten und zwar mit jedem Jahrzehnt 
in häufigeren Fällen. Möglich, dass die chemische, mikro 
skopische und mikrochemische Analyse jetzt manche Erkrankung 
auf jene organischen Veränderungen und Functionsstörungen, 
welche als Diabetes oder als Bright’sche Krankheit bezeichnet 
werden, zurückführt, während früher die gleiche Erkrankung 
ganz anders diagnosticirt wurde. Aber unverkennbar sind sie 
auch, seit man sich über ihre Symptomatologie und Diagnose 
verständigt hat, im Zunehmen begriffen ; sie sind Feinde, denen 
die Lebensversicherung die grösste Aufmerksamkeit widmen muss. 
Die asiatische Cholera, welche der Bank überhaupt 
nur in 23 von 50 Jahren Sterbefälle, und, etwa vom Jahre 
i860 abgesehen, wo 93 Cholera-Sterbefälle vorkamen, niemals 
eine grosse Zahl von Sterbefällen gebracht hat, hat auch ihr
        <pb n="25" />
        II. Theil. Statistik der Sterbeialle 
Gewicht nie sehr bedeutend geltend gemacht; am meisten im 
dritten Jahrzehnt, wo ihr 3,07 % aller Sterbefälle zuzu 
schreiben sind. 
Auch das Gewicht der »anderen Infectionskrank- 
h eiten« schwankt, scheint aber im Ganzen doch in der Ab 
nahme begriffen zu sein, was dann wohl auch den Fortschritten 
der Therapie dieser Krankheitsgruppe zuzuschreiben wäre. 
Der Lungenschwindsucht wurde schon oben gedacht. 
Der dort angedeutete Grund einer im Ganzen doch ersicht 
lichen, wenn auch mäsigen Abnahme des Gewichtes dieser 
Todesursache wird auch durch die gewiss, bedeutsame — frei 
lich aus dem vorliegenden Tabellenwerke nicht erhellende — 
Thatsache gestützt, dass die Lungenschwindsucht mit den 
Jahren immer geringere Opfer aus den Reihen der erst kurze 
Zeit Versicherten fordert; man ist also mit der Zeit geschickter 
in der Diagnose der Krankheitsanlagen und strenger in der 
Abwehr solcher Versicherungen geworden, welche in der frag 
lichen Richtung auch nur Spuren von Bedenken erregen. Auf 
eine Abnahme der Häufigkeit dieser verheerenden Krankheit, 
oder auf eine Abschwächung ihrer Gefährlichkeit im Allgemeinen 
dürfte man, angesichts der Resultate der allgemeinen medicini- 
schen Statistik, leider auch dann nicht schliessen, wenn die 
Leb en s ver si cher un gs- Statistik durchgehends eine selbst noch 
viel stärkere allmähliche Abnahme des Gewichtes dieser Todes 
ursache, als sie für eine einzelne Anstalt aus der obigen Ueber- 
siclit erhellt, constatiren könnte. Uebrigens muss auch stark 
bezweifelt werden, dass eine solche Abnahme für die gesammte 
deutsche Lebensversicherung constatirt werden würde. 
Die fünfte der obigen Todesursachen (Krebs) zeigt bei 
absolut ziemlich beträchtlichen Zahlen eine procental-bedenkliche 
Zunahme im Laufe der Jahrzehnte. Es muss dahin gestellt 
bleiben, ob dieses verderbliche und jeder ärztlichen Kunst noch 
trotzende Leiden überhaupt in dem fraglichen Beobachtungs 
gebiete und Zeiträume erheblich zugenommen hat, oder ob die 
Steigerung seines Gewichtes nach Ausweis der vorliegenden 
statistischen Daten auf irgend eine andere Ursache zurück 
zuführen ist. Wachsam genug wird seit geraumer Zeit auch 
dieser schlimme Feind beobachtet. 
Der Einfluss des Gelenk-Rheumatismus ist absolut 
nicht erheblich und zeigt relativ eine Tendenz zur Abnahme. 
Hier mögen theils die Fortschritte der Therapie, theils Cautelen 
bei der Antragsprüfung abschwächend ein wirken. 
Geisteskrankheiten spielen an sich in der vorliegenden 
Statistik keine sehr bedeutende Rolle — 83 unter 22017 Sterbe 
fällen sind auf diese Todesursache zurückgeführt. Kaum kann 
man annehmen, dass hier die Diagnose häufig fehlgegangen 
sei; wäre sie es, so wäre wohl eher zu viel, als zu wenig auf 
dieses Conto gekommen. Wäre der Factor an sich gewichtiger, 
so würde man versucht sein, die ersichtliche procentale Zu 
nahme seit 1849, welche freilich den Procentsatz des ersten 
Jahrzehnts nicht wieder erreicht, aus der ersten der Ursachen 
zu erklären, aus welchen oben die viel beträchtlichere Zunahme 
des Gewichtes der chronischen Herzkrankheiten zu erklären 
versucht wurde. 
Auf diese Ursache ist mit einiger Sicherheit der im Ganzen 
steigende Einfluss der beiden folgenden Klassen (»Gehirn- 
Entzündung» und »Chronische Gehirn- und Rücken 
marks-Krankheiten«), vielleicht auch das in den letzten 
beiden Jahrzehnten beträchtlich steigende und an sich stets 
sehr erhebliche Gewicht des Gehirn-Schlagflusses (Kl. 18) 
zurückzuführen. Freilich dürfte, wie schon oben angedeutet, 
ein grosser Theil der unter Kl. 18 gezählten Todesfälle mit 
gleichem Rechte unter Kl. 23 (Altersschwäche) unterzubringen 
gewesen sein. Das Durchschnittsalter der an Gehirn-Schlag 
fluss Gestorbenen betrug 61,93 Jahre, und bekanntlich ist der 
Gehirn-Schlagfluss eine der häufigeren Formen, zu denen der 
Marasmus des Alters führt. Wie in den vorliegenden Tabellen, 
so werden ja in der Regel unter der Todesursache »Alters 
schwäche« ausschliesslich jene Fälle rubricirt, bei denen die 
Auflösung nicht plötzlich unter einem einzelnen charakteristisch 
hervortretenden Symptome abschliesst, sondern der Tod unter 
allmählichem Erlöschen der Lebenskraft fast unmerklich eintritt. 
Die mit einer absolut sehr hohen Ziffer auftretenden 
»Entzündlichen Krankheiten der Brusthöhle« (Kl. 11) 
und die wesentlich weniger in’s Gewicht fallenden »Chroni 
schen Entzündungen (Katarrhe) der L un gen Schleim 
haut und Emphysem« (Kl. 12) gewinnen im Ganzen relativ 
stärkere Bedeutung in neuerer Zeit — wahrscheinlich weniger 
in Folge des häufigeren Auftretens, als in Folge der richtigeren 
Erkenntniss und Bezeichnung. 
»Chronische Leberkrankheiten« (Kl. 15), «Aeussere 
Schäden und Geschwüre« (Kl. 17) und »Lungenschlag 
fluss« (Kl. 19) zeigen bei im Ganzen niedrigen Ziffern keine 
charakteristische Gewichtsveränderung. Auch von den Fällen des 
Todes in Folge von Lungenschlagfluss würden wohl manche 
mit gleichem Rechte den Todesfällen an Altersschwäche bei 
zuzählen gewesen sein. 
Die gemischte Klasse 20 (»SonstigeKrankheiten«) mit, 
wie oben erwähnt, im Ganzen 3104 Fällen, verliert in den 
letzten beiden Jahrzehnten wesentlich an Gewicht. Insoweit 
sie nicht richtig erkannte und bezeichnete Todesursachen um 
fasst, welche nur im Ganzen zu selten auftraten, um sie be 
sonders zu rubriciren (z. B. Milzkrankheiten, Blasenleiden, 
Darmblutungen, Darmverschlingungen, Blutvergiftungen u. s. w.), 
wird sie mit der fortschreitenden richtigen Erkenntniss und 
Bezeichnung immer mehr an Gewicht verlieren. Es ist dies die 
Klasse, an welcher man die wohl jeder Lebensversicherungs- 
Anstalt oft entgegentretende Schwierigkeit, Krankheitsberichte, 
welche den Ursprung und Verlauf der Todes-Krankheit ein 
gehend und wissenschaftlich bezeichnen, zu erhalten, am Deut 
lichsten gewahrt. Es ist dies die Klasse, welche immer auf’s 
Neue dazu mahnt, von den Hinterbliebenen verstorbener Ver 
sicherter mehr zu verlangen, als nur die ärztliche Bescheinigung 
des unter den und den Enderscheinungen eingetretenen Todes. 
Die beiden folgenden Klassen (21. »Seibstentleibung« 
und 22. »Verunglückung«) zeigen keine irgend bemerkens- 
werthen Gewichtsveränderungen. In der einen sind im Ganzen 410, 
in der anderen 302 Fälle verzeichnet. Möglich, dass die andere 
Klasse manche Fälle enthält, welche der ersteren beizuzählen 
gewesen wären; schwerlich aber sind in der Klasse 21 solche 
enthalten, welche in Klasse 22 richtiger ihren Platz fänden. 
Dass die Selbstentleibungsfälle, wenn sie auch im Ganzen eher 
an Gewicht zu-, als abnehmen, doch nur eine sehr geringe 
Gewichtszunahme zeigen, steht nicht im Einklänge mit den 
allgemeinen Erfahrungen. Dieser Todesursache widmet die 
Bank unausgesetzt grosse Aufmerksamkeit; die genauen, den 
Gegenstand von allen Seiten beleuchtenden statistischen Auf 
zeichnungen, welche für die Vergangenheit vorliegen und zu 
künftig stets ergänzt werden sollen, umfassen nur zunächst 
eine noch zu kleine Zahl von Fällen, um sie zu irgend maas 
gebenden Schlüssen zu verwerthen, und werden deshalb besser 
hier zunächst noch nicht mit veröffentlicht. 
An dritter Stelle haben wir uns hier mit der Frage zu 
beschäftigen, ob das vorliegende Material gewisse Beziehungen 
zwischen den Durchschnitts-Sterbefallsummen und den Todes 
ursachen erkennen lasse, mit andern Worten, ob daraus hervor 
gehe, dass gewisse Todesursachen besonders bei den Höher-, 
gewisse andere besonders bei den Niedriger A ersieh erten wirksam 
werden. Zu dem Ende muss zuvörderst aus Tab. XII für jedes 
Jahrzehnt und für den ganzen Zeitraum die auf die Sterbefälle
        <pb n="26" />
        18 
II. Theil. Statistik der Sterbefälle. 
jeder Todesursache treffende Durcliscliniüs-Sterbefallsumme er 
mittelt werden. Gruppiren wir diese Summen gleich entsprechend, 
so wird die so entstehende nachfolgende Uebersicht auf unsere 
Frage genügend deutlich antworten. 
Die Durchschnitts-Sterbefallsumme, abgesehen von den 
Todesursachen, beträgt: 
Im ganzen 50Jähr. Zeitraum 1829-38 39-48 49-58 59-68 69-78 
Mark Mark Mark Mark Mark Mark 
5219 5262 4950 4969 5023 5514 
Es treffen niedrigere, als die allgemeinen Durchschnitts 
summen des betreffenden Zeitraumes auf die folgenden Klassen : 
Mark 
IV. Lungenschwindsucht 4124 
XXII. Verunglückung 4580 
XX111. Altersschwäche 4/02 
XII. Chron. Entzünd, der 
Lungenschleimhaut 4735 
XI. Entzündl. Krankheit, 
d. Org. d. Brusthöhle 4785 
I. Typhus 4820 
XIX. Lungenschlagfluss 4951 
II. Asiat. Cholera 4984 
IX. Gehirnentzündung 5176 
XX. ,,Sonst. Kränkln“ 5180 
V. Krebs 5181 
VII. Diabetes 
XVI. Bright'sehe Krankheit — 
VIII. Geisteskrankheiten — 
VI. Gelenk-Rheumatism. — 
XV. Chron. Leberkrankh. — 
XXL Selbstentleibung — 
XIV. Unterleibs-Entzündg. — 
XVII. Aeussere Schäden u. 
Geschwüre — 
XVIII. Gehirn-Schlagfluss — 
III.,, And.Infect.-Krankh.“ — 
Mark Mark Mark Mark Mark 
4548 4II2 3812 4IIO4235 
3480 3768 3624 4082 5379 
3200 — 473247224655 
— — 4553 4295 4695 
5019 4122 4443 48354994 
5247 4538 4542 4589 5444 
— — — 4535 4872 
— 4383 — 4103 3560 
— 3983 4675 — 5415 
5038 4905 — — 5350 
4710 — 4631 — 5285 
1500 4500 — — — 
2325 4350 — 4891 — 
4418 — 4179 — — 
4736 — — 4996 — 
5182 — — — — 
5225 4630 — 4701 — 
5233 4775 — — 5380 
5243 — — — — 
— — 4893 — — 
Es treffen höhere, als die allgemeinen Durchschnitts 
summen des betreffenden Zeitraumes auf die folgenden Klassen: 
— — 5283 6739 — 
— — 5910 — 7514 
Im ganzen 5ojähr. Zeitraum 1829-38 39-48 49-58 59-68 69-78 
Mark Mark Mark Mark Mark Mark 
XIV. Unterleibsentzündung 5419 — — 5773 — 6132 
XV. Chron. Leberkrankh. 5514 — 7298 5036 — 5675 
IIL,,And. Infect.-Krankh.“ 5552 601 5 5429 — 5737 5665 
XVIII. Gehirn-Schlagfluss 5696 — 5455 54OO 5491 6013 
XVII.Aeuss. Schäden und 
Geschwüre 5713 
VIII. Geisteskrankheiten 6192 
X. Chron. Gehirn- und 
Rückenmarks-Krankh. 6272 8918 4966 6348 6089 6521 
VI.Gelenk-Rheumatismus 6424 — 5868 — 6500 7649 
6498 — 55345804 5675 7691 
6634 — — 711258507016 
6674 7694 8478 5834 5620 7166 
7065 — 5475 67806828 7402 
— 5673 — 6028 — — 
— 588553125615 — — 
— 6600 — — 5137 — 
XXL Selbstentleibung 
XVI. Bright’sche Krankheit 
XIII.Chron. Herzkrank!). 
VII. Diabetes 
II. Asiat. Cholera 
XIX. Lungen-Schlagfluss 
IX. Gehirn-Entzündung 
XII. Chron. Entzündung d. 
Lungen-Schleimhaut 
V. Krebs 
XXIII. Altersschwäche 
XX. ,,Sonst. Krankheiten“ 
- 81805775 — — — 
— 4966 — 5247 — 
- — 5051 — — — 
— — 5147 5166 — 
Man sieht : nicht durchweg ergeben sich constante Be 
ziehungen zwischen den Sterbefallsummen und den Todes 
ursachen. Wo die aus den grössten Ziffern hervorgegangenen 
Durchschnittssummen des ganzen fünfzigjährigen Zeitraumes 
mit den entsprechenden Durchschnittssummen aller, oder doch 
der letzten vier Jahrzehnte übereinstimmen, wird man auf 
einen gewissen Causalzusammenhang schliessen dürfen. 
Es zeigen sich aber niedriger als die Durchschnitts 
summen des ganzen Zeitraums und aller einzelnen Jahrzehnte 
die Sterbefallsummen bei all gern. Durchschnitts 
summen 
1. bei Lungenschwindsucht (3812—4548 Ji) von 4950—55 14 
2. » Verunglückung (3480—5379 » ) 
3. » Entzündl. Krankheit. 
d. Org. d. Brusthöhle (4122 — 5019 » ) 
4. &gt; Typhus (4538 — 5444 » ) 
Es zeigen sich dagegen höher, als die Durchschnitts 
summe des ganzen Zeitraumes (welche 5219 Mark beträgt) 
und die Durchschnittssummen aller Jahrzehnte (welche zwischen 
4950 und 5514 Mark schwanken) die Sterbefallsummen 
1. bei Chron. Gehirn- u. Rückenmarks-Krankh. (4966—8918 J6.) 
2. » Chron. Herzkrankheiten (5620—8478 &gt; ) 
und höher als jene Summen, mit Ausnahme derer für das 
erste Jahrzehnt : 
3. bei Gehirnschlagfluss (5400—6013^.) 
4. » Selbstentleibung (5534—7691 » ) 
5. » Diabetes (5475 —7402 &gt; ) 
Die Reihenfolge für den ganzen fünfzigjährigen Zeitraum 
entspricht wohl wenigstens in den ersten 5 — 6 Positionen der 
ersten Reihe und in den meisten Positionen der zweiten Reihe 
am meisten der allgemeinen Annahme. Lungenschwindsucht, 
chronische Entzündungen der Lungenschleimhaut, entzündliche 
Krankheiten der Organe der Brusthöhle, Typhus — das sind 
neben Verunglückung recht eigentlich die Todesursachen, welche 
bei den minder bemittelten Klassen in Folge des Berufes und 
der Lebensweise besonders verheerend wirken. Dass die Alters 
schwäche sich in dieser Reihe findet, beruht darin, dass, wie 
wir an anderer Stelle gesehen haben, im Laufe der Zeit die 
allgemeine Durchschnitts-Versicherungssumme beträchtlich ge 
stiegen ist, die Versicherungen der an Altersschwäche gestor 
benen Personen aber grösstentheils noch aus der Zeit datiren, 
wo sie niedrig war. Andererseits befremdet es nicht, die 
Durchschnitts-Sterbefallsummen bei Diabetes, Chron. Herz 
krankheit, Bright’scher Krankheit, Gelenk-Rheumatismus u. s. w. 
weit über der Durchschnitts-Sterbefallsumme des ganzen Zeit 
raumes zu finden. 
Indess — es braucht nicht erwähnt zu werden, dass es 
leichtfertig wäre, auch nur jene Beziehungen zwischen Sterbe 
fallsumme und Todesursache, welche durch eine gewisse Constanz 
der Thatsache bewiesen zu sein scheinen, etwa schon zum 
Ausgangspunkte gewisser Geschäfts-Maximen zu nehmen, oder 
überhaupt bestimmte Schlüsse darauf zu bauen. 
IV. Kapitel. 
Sterbefälle nach Berufskiassen und Todesursachen. 
Tab. XIII dient dazu, Beziehungen zwischen der Berufs 
stellung der Verstorbenen und den Todesursachen zu ver 
anschaulichen, wenn und insoweit solche Beziehungen über 
haupt angenommen werden können. Es tritt, uns freilich auch 
hier der schon anderwärts hervorgehobene Uebelstand entgegen, 
dass die fünfzehn mit Rücksicht auf den Beruf gebildeten Klassen 
zum Theil doch sehr gemischt sind. Würde man aber diese 
Klassen wieder derart zerlegen, dass die Unterklassen je zu-, 
gleich specielle Berufseinflüsse- repräsentiren, würde man also
        <pb n="27" />
        3 
II. Tlieil. Statistik der Sterbefälle. 
19 
z. B. die II. Berufsklasse auch nur spalten in i) Höhere Staats 
und Kirchen-Beamte, 2) Subalternbeamte, 3) Stadtgeistliche, 
4) Landgeistliche, 5) Universitätslehrer, 6) Lehrer an Mittel 
schulen, 7) Elementarlehrer, 8) Polizei - Executiv - Beamte, 
9) Dienerschaft und Boten im Staats-, Kirchen- und Schul 
dienste, so würden die Zahlen, mit denen man zu operiren 
hätte, gar zu klein werden. Und verkennen lässt es sich 
doch nicht, dass, so gemischt auch unsere 15 Berufsklassen 
sein mögen, die Mehrzahl der der einen Klasse Angehörigen 
sich immer durch gewisse im Berufe liegende gemeinschaftliche 
Gefahrsmomente unterscheiden von der Mehrzahl der allen 
anderen Klassen Angehörigen. 
Wenn wir aus den fünfzehn mit Rücksicht auf den Beruf 
gebildeten Klassen diejenigen zehn herausgreifen, bei denen in 
dem ganzen fünfzigjährigen Zeitraum je mehr als 500 Sterbe 
fälle vorgekommen sind, und das Procentgewicht notiren, mit 
welchem sich bei den Todesfällen jeder Klasse die verschiedenen 
Todesursachen mit Ausnahme der unbestimmten Klasse 20 
(»Sonstige Krankheiten«) geltend machen, so entsteht fol 
gendes Bild: 
Ohne Beruf 
Ji-I 
II. 
Staats-, 
Kirchen-,Schul- 
u. Gemeinde- 
Bedienstete 
Xr. 
III. 
Aerztliches 
Personal 
Xr. 
VII. 
Landwirthe 
Nr. I 0/« 
VIII. 
Forst-Beamte 
und 
Bedienstete 
Xr. 
IX. 
Bergleute 
und 
Bergbeamte 
Xr. 
X. 
Handel 
treibende 
Xr. 
XI. 
Transport- 
Betriebs-Per- 
sonal 
Xr. 
XIII. 
Gewerk 
treibende 
Xr. 
XIV. 
Militär 
personen 
Xr. 
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19 
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4.01 
3.02 
2,59 
2,28 I 
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1,85 II 
1,54 
0,99 
0,92 
0,56 
0,55 
0,55 
0,43 
0,25 
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19 
14 
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16 
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13,34 
11,21 
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7,54 
5,64 
4,85 
4.45 
2,75 
2,66 
2.45 
2,12 
2,04 
1,58 
1,19 
1,18 
1,13 
1,10 
0,96 
0,66 
0,30 
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10,51 
10,33 
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2,10 
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1,93 
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10,03 
9,13 
6,94 
5,78 
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3,73 
3,47 
3,47 
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0,6 4 
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2,10 
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0,61 I 
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16 
7 
6 
12,52 
11,56 
10,27 
9,79 
5,62 
5.61 
4,01 
3,69 
3,53 
2,89 
2,57 
2,41 
2,25 
1.61 
1,29 
0,97 
0,80 
0,80 
0,64 
0,6 4 
0,48 
0,32 
(1) Typhus ~ 
(13) Chron. 
(4) Lungenschwindsucht =^=. (5) Krebs inimni. 
Herzkrankheiten +++. (18) Gehirn-Schlagfluss 
(10) Chron. Geh. u. Itiickenm.-Leiden 00000. (11) Entzündl. Kr. d. O. d. Brusth. ■■■■■• 
. (21) Selbstentleibung (22) Verunglückung (23) Altersschwäche —
        <pb n="28" />
        20 
II. Theil. Statistik der Sterbefalle. 
Es ist hierbei versucht, das Gewichts-Verhältnis einiger 
und zwar besonders gewichtiger oder solcher Todesursachen, 
von denen man im Allgemeinen annimmt, dass sie mit dem 
Berufe in einem gewissen Zusammenhang stehen (Typhus ~ , 
Lungenschwindsucht —-, Krebs «mimii, Chronische Gehirn- und 
Rückenmarkskrankheiten ««», Entzündliche Krankheiten der 
Organe der Brusthöhle ■, Chronische Herzkrankheiten ++++, 
Gehirn-Schlagfluss , Selbstentleibung , Verunglückung 
und Altersschwäche —), durch besondere Zeichen und zwar 
so zu markiren, dass die Nummern der betreffenden Todes 
ursachen gleich bezeichnet sind, wie vorstehend die Benennung 
dieser Todesursachen. 
Es geht nun aus dieser, der Tab. XIII entnommenen 
Zusammenstellung hervor, dass starben 
in Folge von 
TypXus .... 
Lungenschwindsucht 
Krebs 
Chron.Gehirn- u.Rücken- 
markskrankheiten . 
Entzündl. Krankh. d. Org. 
d. Brusthöhle . . . 
Procent aller Gestorbenen der Berufsklasse. 
6,66 der Berufslosen 
jo,88 der Aerzte 
7.35 der Forstbeamten etc. 
5,83 der Kaufleute 
6,63 der Gewerktreibenden 
7,54 der Beamten 
6.09 der Landwirthe 
7,6» der Bergleute etc. 
6,94 des Transportbetriebspers. 
5.62 der Militärpersonen 
8,82 der Berufslosen 
ii,49 der Aerzte 
10.33 der Forstbeamten etc. 
ii,i9 der Kaufleute 
14,94 der Gewerktreibenden 
11,21 der Beamten 
8.63 der Landwirthe 
8.36 der Bergleute etc. 
20.69 des Transportbetriebspers. 
9,79 der Militärpresonen 
8,08 der Berufslosen 
3,86 der Aerzte 
7,18 der Forstbeamten etc. 
4,56 der Kaufleute 
4.88 der Gewerktreibenden 
4.85 der Beamten 
3,72 der Landwirthe 
5.02 der Bergleute etc. 
5,01 des Transportbetriebspers. 
3,69 der Militär personen 
(Kl. I) 
(Kl. III) 
(KL VIII) 
(Kl. X) 
(Kl. XIII) 
(Kl. II) 
(KL VII) 
(Kl. IX) 
(Kl. XI) 
(Kl. XIV) 
(Kl. I) 
(Kl. III) 
(Kl. VIII) 
(Kl. X) 
(Kl. XIII) 
(Kl. II) 
(Kl. VII) 
(Kl. IX) 
(Kl. XI) 
(Kl. XIV) 
(Kl. I) 
(Kl. Ill) 
(Kl. VIII) 
(Kl. X) 
(Kl. XIII) 
(Kl. II) 
(Kl. VH) 
(Kl. IX) 
(Kl. XI) 
(Kl. XIV) 
1,54 der Berufslosen (Kl. I) 
4.38 der Aerzte (Kl. Ill) 
2.38 der Forstbeamten etc. (Kl. VIII) 
5,11 der Kauf leute (Kl. ' X) 
3,62 der Gewerktreibenden (Kl. XIII) 
4.45 der Beamten (Kl. II) 
3,72 der Landwirthe (Kl. VII) 
4,35 der Bergleute etc, (Kl. IX) 
3,47 des Transportbetriebspers. (Kl. XI) 
4,01 der Militärpersonen (Kl. XIV) 
12.95 der Berufslosen (Kl. I) 
10,44 der Aerzte (Kl. III) 
14.19 der Forstbeamten etc. (KL VIII) 
8,99 der Kauf lente (Kl. X) 
ii,63 der Gewerktreibenden (Kl. XIII) 
io,9o der Beamten (Kl. II) 
I2,i8 der Landwirthe (Kl. VII) 
11,71 der Bergleute etc. (Kl. IX) 
IO.03 des Transportbetriebspers. (Kl. XI) 
io,27 der Militärpersonen (Kl.XIV) 
in Folge von 
Chron. Herzkrankheiten 
Gehirn-Schlagfluss . . 
Selbstentleibung . . . 
Verunglückung 
Altersschwäche 
Von den zehn nahmhaft gemachten Todesursachen fallen ins Gewicht 
Procent aller Gestorbenen der Berafsldasse. 
4.62 der Berufslosen 
7.10 der Aerzte 
4.38 der Forstbeamten etc. 
7.25 der Kaufleute 
5.15 der Gewerktreibenden 
5-6 4 der Beamten 
6.94 der Landwirthe 
3.34 der Bergleute etc. 
5.73 des Transportbetriebspers. 
5.ei der Militärpersonen 
10.67 der Berufslosen 
13,77 der Aerzte 
10.51 der Forstbeamten etc. 
12.43 der Kaufleute 
9.34 der Gewerktreibenden 
13.34 der Beamten 
ii,84 der Landwirthe 
10,03 der Bergleute etc. 
9.13 des Transportbetriebs 
personal s 
ii,56 der Militärpersonen 
0.55 der Berufslosen 
1.8 4 der Aerzte 
1.93 der Forstbeamten etc, 
2.88 der Kaufleute 
2.10 der Gewerktreibenden 
1.56 der Beamten 
2.71 der Landwirthe 
1.34 der Bergleute etc. 
i,6o des Transportbetriebspers. 
i,8i der Militärpersonen 
0.55 der Berufslosen 
0.44 der Aerzte 
2,80 der Forstbeamten etc. 
1,24 der Kaufleute 
2.02 der Gewerktreibenden 
1.10 der Beamten 
1,52 der Landwirthe 
1.34 der Bergleute etc. 
3.73 des Transportbetriebspers. 
2.41 der Militärpersonen 
ii,28 der Berufslosen 
6.23 der Aerzte 
8.23 der Forstbeamten etc. 
6,20 der Kaufleute 
5,30 der Gewerktreibenden 
7,70 der Beamten 
7,45 der Landwirthe 
7.69 der Bergleute etc. 
3.47 des Transportbetriebs 
personals 
12.52 der Militärpersonen 
(Kl. I) 
(Kl. III) 
(Kl. VIII) 
(Kl. X) 
(Kl. XIII) 
(Kl. II) 
(Kl. VII) 
(Kl. IX) 
(Kl. XI) 
(Kl. XIV) 
(Kl. I) 
(Kl. III) 
(Kl. VIII) 
(Kl. X) 
(Kl. XIII) 
(Kl. II) 
(Kl. VII) 
(Kl. IX) 
(Kl. XI) 
(Kl. XIV) 
(Kl. I) 
(Kl. III) 
(Kl. VIII) 
(Kl. X) 
(Kl. XIII) 
(Kl. II) 
(Kl. VII) 
(Kl. IX) 
(Kl. XI) 
(Kl. XIV) 
(Kl. I) 
(Kl. III) 
(Kl. VIII) 
(Kl. X) 
(Kl. XIII) 
(Kl. II) 
(Kl. VII) 
(Kl. IX) 
(Kl. XI i 
(Kl. XIV) 
(Kl. I) 
(Kl. III) 
(Kl. VIII) 
(Kl. X) 
(Kl. XIII) 
(Kl. II) 
(Kl. VII) 
(Kl. IX) 
(Kl. XI) 
(Kl. XIV) 
Typhus 
Lungenschwindsucht 
Krebs 
Chron. Gehirn- u. Rückenmarkskrankh. 
Entzündl. Krankh. d. Org. d. Brusthöhle 
Chron. Herzkrankheiten 
Gehirn-Schlagfluss 
Selbstentleibung 
Verunglückung 
Altersschwäche 
am meisten, 
bei den Aerzten 
» dem Transportbetriebspersonal 
» den Berufslosen 
» » Kaufleuten 
» » Forstbeamten etc. 
» » Kaufleuten 
» » Aerzten 
» » Kaufleuten 
» dem Transportbetriebspersonal 
» den Militär personen 
am wenigsten, 
bei den Militärpersonen 
» » Bergleuten etc. 
» » Militärpersonen 
» » Berufslosen 
» » Kaufleuten 
» » Bergleuten etc. 
» dem Transportbetriebspersonal 
» den Berufslosen 
» » Aerzten 
» dem Transportbetriebspersonal. 
Dabei ist zu bemerken, dass unter den Berufslosen die j dass bei den Sterbefällen an Krebs diese Klasse den höchsten, 
1* rauen weitaus die Mehrzahl bilden, woraus sich wohl erklärt, bei denen in Folge von Selbstentleibung den niedrigsten und
        <pb n="29" />
        II. Tlieil. Statistik der Sterbefälle. 
21 
bei denen an Altersschwäche wenigstens den zweithöchsten 
Rang (das Haupt-Eintrittsalter der Frauen ist das 50. Lebens 
jahr) einnimmt. 
Inwieweit die durch Tab. XIII eonstatirten Erfahrungen 
mit den allgemeinen übereinstimmen, mag die medicinische 
Kritik entscheiden. 
Y. Kapitel. 
Beziehungen zwischen dem ärztlichen Befund 
zur Zeit der Aufnahme und der Todesursache. 
Nach §46 der Bankverfassung ist die Versicherung solcher 
Personen ausgeschlossen, welche nicht »einer guten Gesundheit 
gemessen«. Aber, wie schon an anderer Stelle (Th. I. Kap. I.) 
ausgeführt, fordert die Bank, wie alle anderen Lebensversiche 
rungsanstalten, nicht vollkommene, oder ideale, sondern sie 
fordert nur normale Gesundheit von Denen, die sie zur Ver 
sicherung aufnimmt. Sie schliesst nicht von Vorneherein die 
Versicherung solcher Personen aus, deren Organismus irgend 
welche Abweichungen von dem idealen Organismus zeigt; aber 
sie enthält sich der Versicherung solcher Personen, deren Or 
ganismus eine Verkürzung der normalen Lebensdauer befürchten 
lässt. Wo sie früher überstandene Erkrankungen, selbst erheb 
liche, constatirt, prüft sie, ob dieselben Nachwirkungen be 
fürchten lassen, oder ob der Krankheitsprocess längere Zeit 
bereits gänzlich abgeschlossen ist, und nur im letzteren Falle 
gewährt sie, wenn alle sonstigen Umstände günstig sind, Ver 
sicherung. Selbst da, wo sie habituelle Krankheitsanlagen ent 
deckt, verhält sie sich nicht a priori und unbedingt abwehrend; 
diese Anlagen müssen nur jede Besorgniss einer Verkürzung 
der Lebensdauer ausschliessen. Endlich werden bei der Prü 
fung der Aufnahmefähigkeit selbstverständlich die Einflüsse der 
Heredität sorgfältig berücksichtigt; aber auch diesen wird nur 
dann ein Gewicht beigemessen, wenn in dem einzelnen Falle 
die Befürchtung, dass sie schädlich fortwirken könnten, nach 
ärztlichem Ermessen nicht ausgeschlossen ist. 
Um nun die Richtigkeit der Grundsätze, welche für die 
Berücksichtigung oder Ausserachtlassung der bei der ärztlichen 
Prüfung zu Tage getretenen irgendwie bemerkenswerthen Mo 
mente maasgebend sind, controliren zu können, wird jede 
einzelne Versicherung ärztlich charakterisirt und zwar, im 
Interesse der Statistik mit bestimmten Zeichen. Diese Zeichen 
werden auch an betreffender Stelle den Zählkarten auf 
geschrieben. So lässt sich in Sterbefällen ermitteln, ob und 
welche Beziehungen sich zwischen der ärztlichen Charakteristik 
zur Zeit der Aufnahme einerseits und der Todesursache, der 
Versicherungsdauer, dem Alter beim Tode u. s. w. andererseits, 
ergeben. 
Die Zeichen, deren man sich bedient, sind aber die fol 
genden : 
1. Gg bedeutet: frei von allen erkennbaren Krankheits-Dis 
positionen, völlig normal organisât. 
2. Organische Anomalien werden folgendermaasen be 
zeichnet: 
Cp bedeutet: Hagerkeit mit Spuren von phthisischem 
Habitus. 
Ca » Corpulenz mit Spuren von apoplektischem 
Habitus. 
Co » Verkrümmung des Rückgrates. 
Cb » Eingeweidebruch vorhanden. 
Kl 
Kb 
&amp; 
Habituelle Krankheits-Anlagen bezeichnet man wie 
nachsteht : 
Ac bedeutet: Anlage zu Katarrh. 
Alt » Hämorrhoiden und Unterleibsplethora, 
Varices u. Varicocele. 
Al » Vergrösserte Leber. 
Ag » Anlage zu Gicht und Podagra. 
Ar » Anlage zu Rheumatismus. 
Vorerkrankungen werden markirt wie folgt ; 
Ks bedeutet: der Versicherte hat an Scropheln gelitten. 
Ko » der Versicherte hat an Syphilis gelitten. 
Kr » der Versicherte hat an acutem Rheuma 
tismus gelitten. 
» der Versicherte hat an Lungenentzündung 
entweder überhaupt zweimal oder in den 
letzten 10 Jahren einmal gelitten. 
» der Versicherte hat an Blutspucken gelitten. 
» der Versicherte hat innerhalb der letzten 
10 Jahre an Wechselfieber gelitten. 
5. Krankheiten der Eltern und Geschwister, wenn 
eines der Eltern oder mindestens zwei Geschwister mit 
der betr. Krankheit behaftet gewesen, werden folgender- 
maasen bezeichnet: 
Et bedeutet: Es war Tuberkulose nachgewiesen. 
Ek » Es war Krebs nachgewiesen. 
Eg » Es war Gicht, oder acuter Rheumatismus 
nachgewiesen. 
Eh » Es war Herzleiden nachgewiesen. 
Ec » Es war Gehirn- oder Geisteskrankheit 
nachgewiesen. 
Das Zeichen Gg kann selbstverständlich nicht combinât 
mit den C- und M-Zeichen, wohl aber in Verbindung mit den 
K- und A-Zeichen Vorkommen. Schon hieraus ergiebt sich 
eine grosse Zahl von Combinationen. Aus der Möglichkeit 
gemeinschaftlichen Auftretens der Zeichen der vier anderen 
Klassen in den mannigfaltigsten Combinationen ergiebt sich 
eine sehr erhebliche Zahl von Klassen. — Unsere Tabelle Xl\ 
weiset 288 solcher Klassen und ausserdem eine für die nicht 
charakterisirten (im Ganzen nur 52) Karten auf. Eine grössere 
Zahl von Zeichen und Zeichen-Combinationen kam auf den 
Sterbefallkarten der ersten fünfzig Jahre nicht vor. Wie aus 
der Tabelle ersichtlich, sind auch weitaus die meisten dieser 
Klassen nur mit einer sehr geringen Zahl von Fällen besetzt. 
Aus der Fülle von Thatsachen, welche diese Tabelle ent 
hält, ist es schwer, einzelne zu besonderer Betrachtung heraus 
zuwählen. Die Tabelle selbst aber unverkürzt mitzutheilen, 
bestimmt uns die Annahme, dass sie vielleicht der ärztlichen 
Statistik in der einen oder anderen Richtung werthvolle Dienste 
leisten könne. Freilich wäre es zu dem Ende besonders er 
wünscht gewesen, wenn wir gleichzeitig hätten angeben können, 
wie lange Zwischenräume zwischen der Aufnahme oder dem 
Zeitpunkte der Gesundheitscharakteristik, und dem Tode in 
Folge der einen oder anderen Todesursache, liegen. Je grösser 
der Zwischenraum, je zweifelhafter wird der ursächliche Zu 
sammenhang. Diese Combination der Tabellen XIV und XVII 
aber, welche beide an sich schon sehr umfangreich sind, würde 
uns offenbar zu weit geführt haben. 
Bei der gerechtfertigten Scheu, welche alle Lebens 
versicherungspraktiker vor dem hereditären Einflüsse der 1 u - 
berkulose und des Krebses haben, wollen wir an dieser 
Stelle in erster Linie neben einer Betrachtung des Schicksals 
Derer, welche bei der Aufnahme mit Gg bezeichnet wurden, 
einer Betrachtung der bei den mit Et und Ek allein oder in 
Verbindung mit anderen Zeichen Charakterisirten beobachteten
        <pb n="30" />
        22 
II. Theil. Statistik der Sterbefalle. 
Todesursachen einigen Raum gönnen ; sodann aber auch über 
die nachweisbare oder doch vermuthliche Beziehung der anderen 
Zeichen zu den Todesursachen einige Betrachtungen anstellen. 
Es wird damit nicht eine völlig ausreichende Erläuterung des 
beachtenswerthen Inhaltes der Tabelle geboten; aber es wird 
ihre praktische Verwerthbarkeit und die Wichtigkeit der Fort 
setzung solcher Beobachtungen an einigen lehrreichen Bei 
spielen dargethan. 
Von allen 22017 Gestorbenen waren ihrer 18151 mit 
Gg bezeichnet, und zwar 14O33 mit Gg allein, die übrigen mit 
Gg und Zeichen aus den Gruppen E und K. Diese 18151 
Gestorbenen rangiren, obwohl sie weitaus das Hauptcontingent 
aller Gestorbenen ausmachen, hingesehen auf die Todesursachen 
etwas anders, als jene 22017 (vergl. Kap. Ill oben). 
Lässt man die gemischte Klasse 20 (»Sonstige Krankheiten«) 
ausser Betracht, so starben von den 181 51 mit Gg und resp. 
den jE- und TT-Zeichen Gharakterisirten : 
2155 
2137 
2022 
I343 
1265 
IO42 
926 
/SI 
524 
476 
458 
396 
39O 
35I 
265 
2 54 
24O 
212 
I7I 
156 
75 
Ó3 
an Lungenschwindsucht. 
» Gehirn-Schlagfluss. 
» Entzünd!. Krankheiten d. Org. d. Brusthöhle. 
» Typhus. 
» Altersschwäche. 
» Chron. Herzkrankheiten. 
» Krebs. 
» Chron. Gehirn- u. Rückenmarkskrankheiten. 
» »And. Infectionskrankh.« (ausser Typhus u. Cholera). 
» Chron. Leberkrankheiten. 
» Chron. Entzündungen (Katarrhen) der Lungen 
schleimhaut, Emphysem etc. 
» Lungenschlagfluss. 
» Unterleibsentzündung, 
in Folge von Selbstentleibung. 
» » » Verunglückung, 
an Bright’scher Krankheit. 
» Asiat. Cholera. 
» äusseren Schäden und Geschwüren. 
» Gelenk-Rheumatismus. 
» Gehirn-Entzündung. 
» Diabetes. 
» Geisteskrankheiten. 
Allein nur die an erster, zweiter, vierter und fünfter Stelle 
aufgeführten Todesursachen haben hier, und zwar nur unter 
sich, den Rang ein wenig gewechselt. Es haben also die 
Sterbefälle Derer, welche bei der Aufnahme nicht 
mit Gg bezeichnet wurden, auf das gesammte Ge- 
wichtsverhältniss der verschiedenen Todesursachen 
nur sehr geringen Einfluss. 
Mit Et und den verschiedenen Combinationen — es sind 
ihrer insgesammt 68 — zur Zeit der Aufnahme bezeichnet 
waren im Ganzen 1946 Karten der in dem fünfzigjährigen 
Zeitraum Gestorbenen. Von diesen sind an Lungenschwind 
sucht 461 oder 23,7 °/o, an anderen in der Tabelle besonders 
aufgeführten Lungenkrankheiten (die hier nicht berücksichtigte 
gemischte Klasse 20 enthält auch solche Krankheiten) zu 
sammen noch 284, im Ganzen also 745 oder 38,3% gestorben! 
Gewiss eine neue Stütze für die längst in der Praxis der Bank 
verwaltung bekundete Vorsicht bei Prüfung solcher Anträge, 
hei denen im Betreff der Vererbung der Tuberkulose Besorg 
nisse auftauchen! 
Mit Ek allein und mit Ek und anderen Zeichen — es 
kommen überhaupt 31 solche Verbindungen in der Tab. XIV 
vor — wurden zur Zeit der Aufnahme die Karten von 334 
der im Ganzen in dem fünfzigjährigen Zeiträume Verstorbenen 
markirt. Von diesen sind 31 oder 9,3 % an Krebs ge 
storben ! Sehr wahrscheinlich enthält aber auch Klasse 20 noch 
manche Sterbefälle, bei denen Krebs entweder als alleinige, 
nur nicht scharf erkannte, oder als mitwirkende Todes 
ursache zu betrachten ist. Die eben ermittelten 9,3 % bedürfen 
aber gar keines Zuwachses, um zu constatiren, dass wenig- 
stensnachdenErfahrungenderLebensversicherungs- 
bank f. D. die vielfach bestrittene V ererb ung kreb- 
siger Entartungen die grösste Beachtung verdient. 
Mit Eg und im Ganzen 34 Combinationen dieses Zeichens 
wurden 334 Karten bezeichnet. Damit sollte constatirt werden, 
dass 334 von den 22017 Gestorbenen möglicherweise durch 
eine ererbte Anlage zu Gicht und Rheumatismus ge 
fährdet waren. 33, oder etwa 10 °/o von diesen sind an 
Altersschwäche, nur 2, oder 0,6 % an Gelenkrheumatismus, 
38 an Lungenschwindsucht, 37 an entzündlichen Krankheiten 
der Organe der Brusthöhle, 8 an chronischen Entzündungen 
der Lungenschleimhaut etc., zusammen also 83 oder 24,85 °/o 
an Krankheiten der Lunge, 22 oder 6,6 % an chronischen 
Herzkrankheiten gestorben. 
Das Zeichen Eh allein und in Verbindung mit anderen 
(18 Combinationen) tragen nur 140 Karten. Bei 14O Auf 
genommenen konnte also erbliche Anlage zu Herzkrank 
heiten vermuthet werden. 18 von diesen, oder 12,9 % sind 
an chronischen Herzkrankheiten, 26 oder 18,6% an Gehirn- 
Schlagfluss gestorben. 
Bei 97 Personen, welche bei der Aufnahme unter Anderem 
mit Ec charakterisirt wurden, konnte erbliche Anlage zu Ge 
hirn- und Geisteskrankheiten vermuthet werden. An 
Geisteskrankheit und Gehirnentzündung starb keiner von diesen; 
ihrer 11 oder 11,3% starben an chron. Gehirn- und Rücken 
marks-Krankheiten, ihrer 13 oder 13,4°/o an Gehirn-Schlagfluss. 
Bei den mit Cp (Hagerkeit mit mehr oder weniger 
phthisischem Habitus) und Combinationen (deren 34 Vor 
kommen) bezeichneten im Ganzen 327 Sterbefallkarten über 
wiegt unter den Todesursachen die Lungenschwindsucht mit 
114 Fällen oder 34,9% sehr bedeutend; rechnet man die 
entzündlichen Krankheiten der Organe der Brusthöhle und die 
chronischen Krankheiten der Lungenschleimhaut hinzu, so er 
geben sich hier 157 Fälle oder 48 %! 
Die mit Ca (Befund zur Zeit der Aufnahme: Corpulenz 
mit mehr oder weniger apoplek tisch ein Habitus) 
und 30 Combinationen bezeichneten Karten — es sind ihrer 
382 — zeigen 30 Sterbefälle oder 7,9 % an chronischen 
Herzkrankheiten und 100 Sterbefälle oder 26,2 °o! an Gehirn- 
Schlagfluss. 
Bei den Karten, welche mit Cv (Befund zur Zeit der Auf 
nahme: mässige Rückgrats-Verkrümmung) und 24 
Combinationen bezeichnet sind — im Ganzen 107 — machen 
sich unter den Todesursachen Lungenschwindsucht mit 13 
Fällen oder 12,15 %&gt; verhältnissmäsig weniger entzündliche 
Krankheiten der Organe der Brusthöhle mit 11 Fällen oder 
10,28 %, endlich wieder etwas mehr Gehirn-Schlagfluss mit 14 
Fällen oder 13,08 ° 0, geltend. 
Mit Cb (»Eingeweidebruch bei der Aufnahme vor 
handen«) und 45 Combinationen sind im Ganzen 632 Sterbe 
fallkarten bezeichnet. Reponibele Eingeweidebrüche hindern 
nach der Praxis der Bank in der Regel die Aufnahmefähigkeit 
nicht, sofern der Antragsteller sich verbindlich macht, unaus 
gesetzt ein geeignetes Bruchband zu tragen. Es zeigen sich 
hier hingesehen auf die Todesursachen keine erheblichen Ab 
weichungen von dem allgemeinen Durchschnitt. Entzündliche 
Krankheiten der Organe der Brusthöhle treten mit 72 Fällen 
oder 11,4 °/ 0 , chronische Herzkrankheiten mit 42 Fällen oder 
6,6 °/o auf. Auch die gemischte Todesursache »Sonstige Krank 
heiten« zeigt mit 17,25% ihres Gewichtes hier keine auffallende 
Abnormität.
        <pb n="31" />
        If. Theil. Statistik der Sterbefälle. 
23 
Anlangend die constatirten oder vermutheten habituellen, 
nicht ererbten, Krankheitsanlagen, so starben 159, von 
denen angenommen werden konnte, dass sie mit Anlage zu 
Katarrhen behaftet waren (Ac und 25 Combinationen). 
Von diesen starben 35 oder 22 °/o (!) an Lungenschwindsucht, 
28 oder 17,6 % (!) an entzündl. Krankheiten der Organe der 
Brusthöhle, und 7 oder 4,4 ° 0 (!) an Chron. Entzündung etc. 
der Lungenschleimhaut, insgesammt aber 70 oder 44 % an 
den eben genannten Krankbeiten zusammen. 
Von den mit Anlage zu Hämorrhoiden, Unterleibs 
plethora, Var icen und Varicocele Behafteten (Ah und 
74 Combinationen), deren unsere Tabelle die grosse Zahl von 
1990 Gestorbenen aufweiset, starben 286 oder 14,4 % an 
Gehirn-Schlagfluss, 323 oder 16,2 % an »Sonstigen Krank 
heiten«, 194 oder 9,7 %, also erheblich mehr als sonst 
durchschnittlich, an Altersschwäche. 
Mit Al (Habituelle Anlage zu L eheraffectionen) 
und 11 Combinationen sind nur 80 Sterbefallkarten bezeichnet. 
Es verdient bemerkt zu werden, dass hiervon 5 oder 6,25 % 
an chronischen Leberkrankheiten, 4 oder 5 °/o an Unterleibs- 
Entzündungen starben. 
Vermuthlich mit Anlage zu Gicht behaftet (Ag und 27 
Combinationen) waren 257 der Gestorbenen. Hiervon sind 
20 oder 7,8 °/o an chronischen Herzkrankheiten, 43 oder 
16,7 % an Gehirnschlagfluss, 59 oder 23 % (!) an »sonstigen 
Krankheiten« und 31 oder 12 % (!) an Altersschwäche gestorben. 
Anlage zu Rheumatismus (Ar und 30 Combinationen) 
war nach den Antragspapieren bei im Ganzen 208 Verstorbenen 
zu vermuthen. Von diesen starben an Gelenkrheumatismus 
6 oder 2,9 %, an chronischen Herzkrankheiten 26 oder 
12,5 °/o (!), an Gehirn-Schlagfluss 30 oder 14,4 %, an »Son 
stigen Krankheiten« 38 oder 18,3 % und an Altersschwäche 
15 oder 7,2 °/o- 
Was die markirten Vorerkrankungen anbelangt, so 
hatten an Scropheln (Ks und 24 Combinationen) im Ganzen 
A. Es starben in dem Zeiträume von Anfang 1829 bis 
den mit folgenden Zeichen Charakterisirten 
234 der Gestorbenen gelitten. Davon sind an Lungenschwind 
sucht 46 oder 19,7 % ( ! , an chron. Herzkrankheiten 17 oder 
7,3 %, an »Sonstigen Krankheiten« 38 oder 16 % gestorben. 
An Syphilis (Kv und 15 Combinationen) halten im 
Ganzen 82 gelitten. Davon sind an Lungenschwindsucht 10 
oder 12 °/o , an Krebs 8 oder 10%, an chron. Gehirn- und 
Rückenmarkskrankheit 5 oder 6 %, an »Sonstigen Krankheiten« 
13 oder 15,9%, in Folge von Selbstentleibung 5 oder ó % (!) 
gestorben. 
An acutem Rheumatismus (Ar und 26 Combinationen) 
hatten 253 der Gestorbenen gelitten. Davon sind an Gelenk- 
Rheumatismus 15 oder 5,9 °/o (!), an chronischen Herzkrank 
heiten 31 oder 12,25%, an »Sonstigen Krankheiten« 40 oder 
15,8 % gestorben. 
An Lungenentzündung (Kl und 43 Combinationen) 
hatten 776 der Verstorbenen gelitten. Von diesen sind 129 
oder 16,6% an Lungenschwindsucht, 143 oder 18,4 % (!) an 
entzündlichen Krankheiten der Organe der Brusthöhle, 30 oder 
3,87 % an chron. Entzündung der Lungenschleimhaut, an diesen 
drei Krankheits- Klassen zusammen 302 oder 39 % gestorben. 
Blut spucken (Kb und 17 Combinationen) ist bei 71 
Verstorbenen bei der Aufnahme constatai worden. Von diesen 
starben 25 oder 35,2 % (!) an den vorgenannten drei Krank 
heitsklassen zusammengenommen, 18 oder 25,35 % allein an 
Lungenschwindsucht. 
Endlich findet man auf 1250 Sterbefallkarten Wechsel 
fieber (Kw und 44 Combinationen) notirt. Hiervon sind 112 
oder 9 % am Typhus gestorben ; im Uebrigen findet sich bei 
den mit Kw Bezeichnten kaum etwas Bemerkenswerthes. 
Im Nachstehenden stellen wir zuvörderst die Thatsachen, 
von welchen hier im Texte die Rede war, mit den allgemeinen 
Gewichtssätzen der verschiedenen Todesursachen in einer kleinen 
Tabelle A zusammen, und lassen dann am Schlüsse noch in 
einer anderen Tabelle (B) einen etwas eingehenderen Auszug 
aus Tab. XIV folgen. 
Ende 1878 in Folge der links genannten Todesursachen von 
Todesursachen 
1) Typhus 
2) Lungenschwindsucht 
3) Krebs 
4) Gelenk-Rheumatismus 
5) Geisteskrankheiten 
6) Gehirn-Entzündung 
7) Chronische Gehirn- und Rücken 
markskrankheiten 
8) Entzündl. Krankli. der Organe 
der Brusthöhle 
9) Chronische Entzündung der 
Lungenschleimhaut 
10) 2., 8. und 9. zusammen . . . . 
11) Chronische Herzkrankheiten . . 
12) Unterleibsentzündung 
13) Chronische Leberkrankheiten . . 
14) Gehirn-Schlagfluss 
15) Sonstige Krankheiten 
10) Selbstentleibung 
1 &lt; ) Altersschwäche 
7u6 
I 1,63 
5'^ 
0,91 
0,3 8 
0,82 
4&gt;15 
10,39 
2,16 
24,98 
5)81 
2,13 
2,56 
I 2,13 
Mao 
1,86 
7)28 
Et 
Ek 
Eg 
23,70 
9,30 
0,60 
j8,30 j . 24,85 
I • I 6,60 
io,00 
Eh Ec 
°/o ! °/o 
Cp 
O/n 
34,90 
I 1,30 
48,0 
,00 13,40 . 
26 
Cv ! Cb 
12,15 
Ae 
10,28 I 1,40 17,60 
4,40 
44,00 
. I 
13,08 
17,25 
Ah 
Al 
Ag 
°/o 
Ar I Ks 
"/o ®/n 
2,90 
Kv 
°/o 
Kl 
0» 
Kb 
O/n 
Kw 
°n 
19,70 12,00 
• IO,00: 
7,80; 12,50 7,30 
5,00 
0,23 
14,40 • l6,7 
14,40 
l6,20 . 23,00 l8,30 [l6,i 
9,70 ) • ¡12,001 7,20 
90 I5 
9,00 
l6,60 25,33 
18,40 
j 3,87 . I 
38,98 35,20 
. !
        <pb n="32" />
        24 
II. Theil. Statistik der Sterbefälle. 
15. Es starben von Anfang 1829 bis Ende 1878 aus den links genannten Todesursachen von mit den folgenden Zeichen 
charakterisirten Versicherten (und Combinationen) 
Todesursachen 
11) 
12) 
Typhus 
Asiatische Cholera 
Andere Inl'ectionskrankheiten . . . 
Lungenschwindsucht 
Krebs 
Gelenk-Rheumatismus 
Diabetes .. . ....... 
Geisteskrankheiten 
Gehirn-Entzündung 
Chronische Gehirn- und Rücken 
markskrankheiten 
Entzündliche Krankheiten der Organe 
der Brusthöhle 
Chron. Entzünd. (Katarrh) d. Lungen- 
schleimh., Emphysem etc 
Chronische Herzkrankheiten . . . . 
Unterleibsentzündung (excl. Puer 
peralfieber) 
Chronische Leberkrankheiten . . . 
Bright’sche Krankheit 
Aeussere Schäden und Geschwüre . 
Gehirn-Schlagfiuss 
Lungen-Schlagtiuss 
Sonstige Krankheiten 
Selbstmord 
Verunglückung 
Altersschwäche 
I‘ 
O 
11 
n 
I • I 
Gsr Et Ek | Eg Eh Ec ! Cp Ca Cv Cb Ae i Ah Al Ag Ar i Ks Kv | Kr | Kl Kb Kw 
751 
72 
15 
1961 34 37 
47 12 8 
94I 19 22 
13 
13 
35 
Summa 18151 1946! 334 334 140 97 327 
27 
72 
28 
17 
13 
86 
I 95 
19 
5 
382 io716321159 j 1990 80 ¡257} 208 ! 2341 82 [253] 776 71 1250 
13 
18 
14 
15 
27 143 5 
53 
131 
VI. Kapitel. 
Der Einfluss der Jahreszeit auf die Todesursachen. 
Wenn auch die Frage, in welcher Jahreszeit regelmäsig 
die meisten Sterbefälle überhaupt zu regeln sind, für eine grosse 
Lebensversicherungs-Anstalt mit Rücksicht auf gewisse finanzielle 
und sonstige geschäftliche Dispositionen einige praktische Be 
deutung beanspruchen darf, so ist doch die andere Frage, in 
welchen Jahreszeiten die verschiedenen Todesursachen sich 
mehr oder minder wirksam zeigen, kaum von praktischem 
Interesse. Mit Rücksicht darauf aber, dass der Einfluss der 
Jahreszeiten auf die Todesursachen sicher vom allgemeinen 
biologischen Standpunkte aus Beachtung verdient, und die Er 
hebungen der Gothaer Bank auch in dieser Hinsicht gut ge 
sichtetes und verhältnissmäsig reichhaltiges Material darbieten, 
glaubte man, auch auf Veröffentlichung einer diesen Gegen 
stand behandelnden Tabelle — Tab. XV — nicht verzichten 
zu sollen. 
Zunächst geht aus dieser Tabelle hervor, dass in dem 
ganzen fünfzigjährigen Zeiträume die beobachteten 22017 Sterbe 
fälle auf die 12 Monate des Jahres sich folgend er m aasen ver 
theilen : 
Es kommen 
auf den März 2075 oder 9,43 % aller Sterbefälle 
Mai 
April 
Januar 
Decbr. 
2031 
2OO4 
I911 
1898 
9,23 » 
9,10 » 
8,68 » 
8,62 » 
8,26 » 
8,20 » 
auf den Juni 1724 oder 7,83 °/o aller Sterbefälle 
» » Septbr. 1722 » 7,82 » » » 
» » Juli 1720 » 7,81 » » » 
» » October 1684 » 7,65 » » » 
» » August 1620 » 7,36 » » » 
Es kommen also auf die 7 Monate vom Anfang November 
bis Ende Mai 61,53 und auf die 5 Monate vom Anfang Juni 
bis Ende October nur 38,47 % aller Sterbefälle. Die sechs 
zusammenhängenden Monate von Anfang December bis Ende 
Mai zeigen eine um 6,64 % grössere Sterblichkeit, als die sechs 
Monate vom Anfang Juni bis Ende November. 
Die vier Kalenderquartale ran giren hinsichtlich der Sterb 
lichkeit folgendermaasen : 
1) III. Quartal mit 22,99 %• 
2) IV. » » 24,47 » 
3) II. » » 26,16 » 
4) 1. » » 26,37 » 
Rechnet man, wie wohl für die meisten Theile von Deutsch 
land richtig, mit Rücksicht auf die Einflüsse der herrschenden 
Temperatur und Witterung, den Winter zu 3V2 Monaten, von 
Mitte November bis Ende Februar, den Frühling zu 3 Monaten, 
von Anfang März bis Ende Mai, den Sommer zu 3 Monaten, 
von Anfang Juni bis Ende August, und den Herbst zu 2V2 
Monaten, von Anfang September bis Mitte November, so 
kommen 
auf den 
Frühling 27,76 oder pr. Woche 2,14% aller Sterbefälle 
Winter 29,66 » » » 1,98 » » » 
Herbst 19,57 » » » 1,78 » » » 
Sommer 23,00 » » • » 1,77 » » » 
Februar 1819 
Novbr. 1806
        <pb n="33" />
        II. Theil. Statistik der Sterbeialle. 
25 
Die Vertheil un g der Sterbefälle auf die einzelnen Monate ist in den fünf Jahrzehnten nicht durchweg und nicht 
consequent dieselbe, wie in dem ganzen fünfzigjährigen Zeitraum. Es rangiren die Monate hinsichtlich der Sterblichkeit 
folgendermaasen : 
im I. Jahrzehnt. 
Monate mit % aller Fälle. 
Mai mit 10,70 °/o. 
März » 
Octbr. » 
Novbr. » 
F ehr. » 
Juni » 
Septbr. » 
Juli » 
Januar » 
April » 
Aug. » 
Decbr. » 
10,10 » 
8,Q2» 
8,77» 
8,62 » 
8,62 » 
8,32» 
7,88» 
7,13» 
6,98 » 
6,98» 
6,98» 
im 2. Jahrzehnt. 
Monate mit °/ 0 aller Fälle. 
März mit 10,40%. 
im 3. Jahrzehnt. im 4. Jahrzehnt. im 5. Jahrzehnt. 
Monate mit % aller Fälle. Monate mit % aller Fälle. Monate mit % aller Fälle. 
Novbr. 
Decbr. » 
April » 
Mai » 
F ebr. » 
Septbr. » 
Januar » 
Octbr. » 
Juli » 
Juni » 
Aug. » 
9,74» 
9,56» 
8,81 » 
8,57» 
8,15» 
8,15» 
7,87» 
7,68» 
7,49» 
6,89 » 
6,65 » 
Mai 
April 
März 
Septbr. 
Decbr. 
Januar 
Juli 
Juni 
Aug. 
Febr. 
Octbr. 
Novbr. 
mit 9,69 %. 
» 9,16 » 
8,83» 
8,53» 
8,33» 
8,23» 
8,21» 
8,16 » 
8,08» 
8,05 » 
7,58» 
7,12» 
Mai 
März 
Januar 
Decbr. 
April 
Febr. 
Septbr. 
Novbr. 
Juli 
Octbr. 
'Aug. 
Juni 
mit 9,47 %. 
» 9,39» 
» 8,94 » 
» 8,92» 
» 8,59 » 
» 8,40 » 
» 8,19 » 
» 8,12» 
7,85» 
7,64» 
7,47» 
7,02» 
April 
März 
Januar 
Mai 
Decbr. 
Juni 
Novbr. 
Febr. 
Juli 
Octbr. 
Aug. 
Septbr. 
mit 9,63 
» 9,43 
» 9,01 
8,91» 
8,45» 
8,38» 
8,32» 
8,26 » 
7,68» 
7,59» 
7,16» 
7,16» 
Vergleichen wir die Mortalität nach Jahreszeiten im ganzen fünfzigjährigen Zeiträume mit derjenigen der einzelnen fünf 
Jahrzehnte, so ergiebt sich Folgendes: 
Es kamen 
im ganzen fünfzig- im 1. Jahrzehnt im II. Jahrzehnt im III. Jahrzehnt im IV. Jahrzehnt im V. Jahrzehnt 
jährigen Zeitraum. 
0 0 aller Sterbefälle des betreffenden Zeitraums 
auf den 
Winter 
Frühling 
Sommer 
Herbst 
überhaupt pr. Woche überhaupt pr. Woche überhaupt pr. Woche überhaupt pr. Woche überhaupt pr. Woche überhaupt pr. Woche 
29,66 
27,76 
23,00 
19,57 
1,98 
2,14 
077 
1,78 
27,12 
27,78 
23,48 
21,62 
I,8l 
2,14 
I,8l 
D97 
30,45 
27,78 
21,03 
20,70 
2,03 
2,14 
1,62 
1,88 
28,17 
27,68 
24,45 
19,67 
1,88 
2,13 
1,88 
079 
30,32 
27,45 
22,34 
19,89 
2,02 
2,11 
1,72 
1,81 
29,88 
27,97 
23,22 
18,91 
099 
2,15 
i,79 
1,72 
Uebereinstimmung herrscht hier nur insofern, als die 
Wochensterblichkeit im Ganzen wie in den einzelnen Jahrzehnten 
stets im Frühling die stärkste war. Den nächsten Rang 
nehmen wenigstens im Ganzen und in drei Jahrzehnten die 
Winterwochen ein. Den dritten Rang haben im Ganzen und 
in drei Jahrzehnten die Herbstwochen ; den vierten im Ganzen 
und in zwei Jahrzehnten die Sommerwochen. 
Man wird mit einiger Sicherheit annehmen können, dass 
in grösseren Zeiträumen auch künftig der Frühling — nach 
der hier unterstellten Annahme also die Zeit von Anfang März 
bis Ende Mai — die stärkste, der Winter — Mitte November 
bis Ende Februar — die nächststärkste Wochensterblichkeit 
aufzuweisen haben werde. Auf den Sterblichkeitsrang der beiden 
anderen Jahreszeiten wird immer der Umstand von Einfluss 
sein, ob die besonders verheerenden Sommer-Epidemien — 
Cholera, Ruhr u. s. w. — wohl in ursächlichem Zusammen 
hänge mit der herrschenden Witterung, insbesondere Tempe 
ratur, früher oder später im Jahre auftreten. 
Unsere Tabelle zeigt, waagerecht gelesen, wie sich die 
sämmtlichen je durch eine Todesursache hervorgerufenen Sterbe 
fälle über die verschiedenen Jahreszeiten vertheilen, senkrecht 
gelesen, wie sich die sämmtlichen Sterbefälle je einer Jahres 
zeit nach den verschiedenen Todesursachen rubriciren. 
Die Gruppen 1 — 3 (Typhus, asiat. Cholera, andere 
Infectionskrankheiten) treten am verheerendsten im Herbst, am 
wenigsten verheerend im Frühjahr auf. Von allen Sterbefällen 
dieser Gesammtklasse kommen in dem fünfzigjährigen Zeit 
räume von 1829—1878 je auf 
eine Herbstwoche 2,32 %• 
» Winterwoche 1,95 » 
» Sommerwoche 1,76 » 
» Frühlingswoche 1,71 » 
Gerade umgekehrt ist das Verhältniss bei den chronischen und 
acuten Lungenkrankheiten (Klasse 4, 11 u. 12). Von den 
sämmtlichen Sterbefällen dieser Klassen kommen auf 
eine Frühlingswoche 2,48 %. 
» Winterwoche 2,09 » 
» Sommerwoche 1,54 » 
» Herbstwoche 1,48 » 
Auch Gehirn-Entzündungen sind im Frühling am meisten, 
im Herbst am wenigsten verheerend; ebenso chron. Gehirn- 
und Rückenmarkskrankheiten; bei chron. Herzkrankheiten tritt 
der Winter an die Stelle des Herbstes. Unterleibsentzündungen 
ergeben im Sommer die grösste, im Herbst die kleinste Zahl 
von Sterbefällen; Gehirnschlagfluss im Frühling die grösste, im 
Sommer die kleinste; Selbstentleibung im Frühling die grösste, 
im Herbst die kleinste u. s. w. Die nachstehende kleine Ta 
belle enthält derartige Nachweise für alle Klassen von Todes 
ursachen. 
(Die betreffende Tabelle siehe Seite 26.) 
Auf die Frage dagegen, welchen Rang untereinander in 
jeder der vier Jahreszeiten, hingesehen auf die Zahl der Sterbe 
fälle, die verschiedenen Todesursachen einnehmen, giebt die nach 
stehende, ebenfalls auf der Basis der Tab. XIV bearbeitete Ueber- 
sichtstabelle Auskunft. Hieraus ersieht man beispielsweise, dass 
unter sämmtlichen Sterbefällen des Winters diejenigen, welche 
von entzündlichen Krankheiten der Organe der Brusthöhle her 
rühren, den zweiten Rang einnehmen, dass dieselben im Früh 
ling zum ersten Rang heraufrücken, im Sommer zum viertel) 
und im Herbst zum fünften Rang herabsinken. Altersschwäche 
finden wir im Winter und Herbst auf dem sechsten, im Früh 
ling und Sommer auf dem fünften Rang; Lungenschwindsucht 
im Winter auf dem vierten, in den anderen Jahreszeiten immer 
auf dem dritten Range u. s. w. 
(Die betreffende Tabelle siehe Seite 27.)
        <pb n="34" />
        26 
II. T lie il. Statistik der Sterbefalle. 
Todesursachen 
Winter 
(15 Wochen) 
°;o 
im Ganzen 
pro Woche 
Friihüntj 
(13 Wochen) 
% 
im Ganzen 
pro Woche 
Sommer 
(13 Wochen) 
°/o 
im Ganzen 
pro Woche 
Herbst 
(11 Wochen) 
°/o 
im Ganzen 
pro Woche 
U- 
14. 
iS 
16. 
i7- 
18. 
19. 
20. 
21. 
22. 
2 3 
Typhus 
Asiatische Cholera 
Andere Infectionskrankheiten 
Lungenschwindsucht 
Krebs 
Gelenk-Rheumatismus 
Diabetes 
Geisteskrankheiten 
Gehirn-Entzündung 
Chronische Gehirn- und Rückenmarkskrankheit 
Entzündliche Krankheiten der Organe der 
Brusthöhle 
Chronische Entzündung (Katarrh) der Lungen 
schleimhaut, Emphysem etc 
Chronische Herzkrankheiten 
Unterleibsentzündung (excl. Puerperalfieber) 
Chronische Leberkrankheiten 
Bright’sche Krankheit 
Aeussere Schäden und Geschwüre 
Gehirn-Schlagfluss 
Lungenschlagfluss 
Sonstige Krankheiten 
Selbstmord 
Verunglückung 
Altersschwäche 
2,20 
0,49 
2,03 
1,94 
1,79 
2,18 
1,86 
2,09 
2,09 
1,91 
2,26 
,96 
1,96 
2,37 
1,89 
1,70 
2,16 
2,08 
1,92 
0,16 
1.92 
2.36 
1.93 
2.37 
2,81 
2,82 
2,31 
2.15 
2,68 
2,20 
2,17 
1.94 
1.90 
1.91 
2,26 
2,02 
2,50 
2,00 
2,29 
1,66 
2.16 
1,53 
2.83 
1.83 
1,76 
2,18 
ï,7 2 
1,32 
1,20 
1,71 
1,86 
1,28 
1,65 
1,86 
2,02 
1,91 
1,73 
2.10 
Ls* 
1.10 
1,99 
2,03 
1,78 
1,65 
2,02 
4.89 
1.89 
1,57 
ï,77 
1 ,31 
1,66 
2,08 
1,49 
1.75 
1,33 
1,68 
1,89 
1,82 
2,13 
2,03 
1,26 
1,85 
1,61 
&gt;,80 
1,61 
2,08 
1.76 
Summa 
1,98 
2,14 
1,77 
1,78 
VII. Kapitel. 
Das Alter der Gestorbenen und die Todesursachen. 
Die Daten der Tabelle XVI, insoweit sie sich nicht auf 
das Verhältnis zwischen Todesalter und Todesursache beziehen, 
gewinnen wesentliche Bedeutung erst für den letzten Theil 
dieser Abhandlung. An sich ist es kaum von erheblichem 
Werthe, zu wissen, wie viele von den 22017 Gestorbenen bei’m 
Tode im 16., 20., 25. u. s. w. Lebensjahre standen. Es soll 
daher auch an dieser Stelle nur darauf hingewiesen werden, 
dass von den 76 überhaupt in Betracht kommenden Lebens 
jahren nur vier, nämlich das 15., das 17., das 18. und das 
19., keine Sterbefälle aufzuweisen haben, und dass sich 
die sämmtlichen Sterbefälle auf die 72 übrigen Lebensjahre 
(Alter bei’m Tode) in absteigender Reihenfolge folgendermaasen 
vertheilen : 
Es starben : 
°,o aller im Alter 
Fälle von Jahren | 
2,53 ZG 
2,42 53 
2,40 71 
2,36 52 
2,32 54 
2,3i 55 
2,25 50 
2,23 72 
2,08 73 
2,01 48 
1,98 51 
i,97 74 
1,90 75 
Personen 
662 
641 
636 
631 
63O 
62O 
616 
613 
6l I 
607 
583 
574 
573 
® 0 aller 
Fälle 
3,oi 
2,91 
2,89 
2,87 
2,86 
2,82 
2,80 
2,78 
2,78 
2,76 
2,65 
2,61 
2,60 
im Alter 
von Jahren 
66 
65 
59 
62 
61 
63 u. 67 
60 
58 
68 
64 
57 
69 
56 
Personen 
558 
533 
528 
520 
511 
509 
496 
492 
458 
442 
437 
434 
418 
Personen 
409 
408 
403 
356 
334 
331 
326 
313 
291 
277 
269 
253 
246 
242 
218 
195 
193 
175 
156 
152. 
,0 aller 
Fälle 
1,86 
1,85 
1,83 
1,62 
1,52 
1,50 
1,48 
1,42 
1,32 
1,26 
1,22 
M5 
1,12 
1,10 
0,99 
0,89 
0,88 
0,80 
0,71 
0,69 
im Alter 
von Jahren 
49 
47 
46 
45 
43 
76 
44 
42U.77 
41 
78 
40 
37 
39 
38 
79 
80 
81 
36 
34 
35 
Personen 
I39 
127 
113 
lOO 
76 
74 
62 
57 
45 
38 
28 
25 
23 
15 
12 
11 
8 
5 
2 
i 
0 aller 
Fälle 
0,63 
0,58 
0,51 
0,45 
o,35 
0,34 
0,28 
0,26 
0,20 
0,17 
0,13 
0,11 
0,10 
0,07 
0,05 
0,0; 
0,04 
0,02 
0,01 
0,00 
83 
84 
im Alter 
von Jahren 
33 
82 u. 
32 
31 u. 
30 
85 
29 
86 
28 
87 
88 
26 
27 
89 u. 
24 
90 
23 
22 
20 
16 u. 21. 
25 
Werthvoller dagegen ist die Betrachtung, in welchen 
Lebensaltern die verschiedenen Todesursachen be 
sonders wirksam werden, wenn auch selbstverständlich 
der Mangel der Zahlen der in den betreffenden 
Lebensaltern gleichzeitig versichert Gewesenen 
auch hier exacte Schlüsse unmöglich macht. Um jenen wenig 
stens relativen Werth deutlicher nachzuweisen, als er aus 
der grossen Tabelle (XVI) erhellt, wollen wir hier für die 
jenigen Todesursachen, resp. Gruppen von Todesursachen, 
welche entweder rücksichtlieh der Zahl, oder aus anderen
        <pb n="35" />
        4 
II. Theil. Statistik der Sterbefälle. 
27 
Winter 
Reihenfolge der Todesursachen 
hingesehen auf die Sterblichkeit 
pro Woche. 
Procent 
!&gt;r 
Woche ‘) 
1. „Sonstige Krankh.“ mit 3,15 
2. Entzündl. Krankh. 
der Organe der 
Brusthöhle. ... » 2,90 
3. Gehirn-Schlagfluss » 2,81 
4. Lungenschwinds. » 2,66 
5. Typhus » 1,8 6 
6. Altersschwäche . » 1,7g 
7. Organ.Herzkrank- 
heiten » 1,22 
8. Krebs » 1,06 
9. Chron. Gehirn- u. 
Rückenmarks 
krankheit .... » 0,94 
10. „Andere Infections- 
krankheiten" . . » 0,69 
11. Lungenschlagfluss » 0,53 
12. Chron. Entzün 
dung derLungen- 
schleimhaut. . . » 0,61 
13. Chron. Leber 
krankheiten. . . » 0,54 
14. Unterleibsentzün 
dung » 0,48 
15. Selbstmord ... » 0,37 
16. Verunglückung. . » 0,35 
17. Bright’scheKrank- 
heit » 0,32 
18. Aeussere Schäden 
u. Geschwüre . » 0,26 
19. Gelenk - Rheuma 
tismus » 0,23 
20. Gehirnentzündung » 0,20 
21. Diabetes » 0,09 
22. Geisteskrankheiten » 0,09 
23. Asiatische Cholera » o,os 
*) 0 0 aller Sterbefälle der betr. 
15 Wochen von Mitte Novbr. bis 
Ende Februar. 
Frühling 
Reihenfolge der Todesursachen 
hingesehen auf die Sterblichkeit 
pro Woche. 
Procent 
pr. 
W oche *) 
1. Entzünd!. Krankh. 
der Organe der 
Brusthöhle . . . mit 3,15 
2. „SonstigeKrankh." » 3,04 
3. Lungenschwinds. ¡&gt; 2,97 
4. Gehirn-Schlagfluss » 2,64 
5. Altersschwäche . » 1,70 
6. Typhus » 1,48 
7. Chron.Herzkrank 
heiten » 1,36 
8. Krebs » i,06 
9. Chron. Gehirn- u. 
Rückenmarks- 
Krankheit .... » 0,96 
10. Lungenschlagfluss » 0,61 
11. „Andere Infections- 
krankheiten“ . . » 0,59 
12. Chron. Entzün 
dung derLungen- 
schleimhaut. . . » 0,5 s 
13. Chron. Leber 
krankheiten ... » 0,53 
14. Selbstmord ... » 0,46 
15. Unterleibsentzün 
dung » 0,45 
16. Bright’scheKrank- 
heit » 0,28 
17. Aeussere Schäden 
u. Geschwüre . » 0,27 
18. Verunglückung . » 0,25 
19. Gelenk - Rheuma 
tismus » 0,23 
20. Gehirnentzündung » 0,20 
21. Diabetes » 0,13 
22. Geisteskrankheiten » 0,09 
23. Asiatische Cholera » 0,02 
*) ° o aller Sterbefälle der betr. 
13 Wochen von Anfang März bis 
Ende Mai. 
Sommer 
Reihenfolge der Todesursachen 
hingesehen auf die Sterblichkeit 
pro Woche. 
Procent 
pr. 
Woche *) 
1. „Sonstige Krank 
heiten" mit 3,66 
2. Gehirn-Schlagfluss » 2,92 
3. Lungenschwinds. » 2,67 
4. Entzündl. Krankh. 
der Organe der 
Brusthöhle ... » l,si 
5. Altersschwäche . » 1,56 
6. Typhus » 1,43 
7. Krebs » 1,43 
8. Chron. Herzkrank 
heiten » i,4i 1 
9. Chron. Gehirn- u. 
Rückenmarks 
krankheit .... » 1,01 I 
10. „Anderelnfections- 
krankheiten" . . » 0,69 
11. Chron. Leber 
krankheiten. . . » 0,6 4 
12. Unterleibsentzün 
dung » 0,56 
13. Chron. Entzün 
dung der Lungen 
schleimhaut ... » 0,53 
14. Asiatische Cholera » 0,50 
15. Selbstmord. ... » 0,49 
16. Lungenschlagfluss » 0,33 
17. Verunglückung. . » 0,32 
18. Bright’scheKrank- 
heit » O,3o 1 
19. Aeussere Schäden 
und Geschwüre » 0,30 
20. Gelenk - Rheuma 
tismus » 0,20 
21. Gehirnentzündung » 0,18 
22. Diabetes » 0,07 
23. Geisteskrankheiten » o,oe 
*) 0 0 aller Sterbefälle der betr. : 
13 Wochen von Anfang Juni bis j 
Ende August. 
Herbst 
Reihenfolge der Todesursachen 
hingesehen auf die Sterblichkeit 
pro Woche. 
Procent 
pr. 
W ocho ’) 
1. »Sonstige Krank 
heiten« mit 3,24 
2. Gehirn-Schlagfluss » 2,88 
3. Lungenschwinds. » 2,33 
4. Typhus » 1,85 
5. Entzündl. Krankh. 
der Organe der 
Brusthöhle ... » 1,84 
6. Altersschwäche . » 1,6 4 
7. Chron.Herzkrank 
heiten » 1,41 
8. Krebs » 1,14 
9. Chron. Gehirn- u. 
Rückenmarks 
krankheit .... » 0,93 
10. Asiatische Cholera » 0,@3 
11. Chron. Leber 
krankheiten ... » 0,70 
12. „Andere Infections- 
krankheiten" . . » 0,69 
13. Chron.Entzündung 
der Lungen 
schleimhaut. . . » 0,53 
14. Unterleibsentzün 
dung » 0,49 
15. Lungenschlagfluss » 0,46 
16. Selbstmord ... » 0,38 
17. Verunglückung . » 0,37 
18. Bright’sche Krank 
heit » 0,35 
19. Aeussere Schäden 
und Geschwüre. » 0,is 
20. Gelenk - Rheuma 
tismus » 0,15 
21. Gehirnentzündung » 0,15 
22. Geisteskrankheiten » 0,10 
23. Diabetes » 0,09 
*) 0 0 aller Sterbefälle der betr. 
11 Wochen von Anfang September 
bis Mitte November. 
Gründen stark ins Gewicht fallen, eine nach fünfjährigen 
Todesalters-Gruppen geordnete kleinere Uebersichts-Tabelle 
folgen lassen. 
(Die betreffende Tabelle siehe Seite 28.) 
Der Typhus hält seine reichste Ernte unter den 56- 60- 
Jährigen ; mehr als IO % aller Typhus-Sterbefälle kommen 
aber in den sechs Altersgruppen zwischen dem 36. und 65. 
Lebensjahre vor. 
Die Lungenschwindsucht zeigt in denselben Alters 
gruppen ihre verheerendste Wirkung; aber der höchste Procent 
satz der Sterbefälle trifft auf eine wesentlich jüngere Gruppe 
als beim Typhus, nämlich auf die Altersklasse 46—50. 
Das Maximum der Sterbefälle in Folge von Krebs finden 
wir bei der Altersklasse 61—65 und über 10% aller Fälle 
treffen auf die fünf Gruppen zwischen 51 und 75, was wohl 
zum Theil mit darauf zurückzuführen ist, dass der Krebs im 
Allgemeinen bei Frauen häufiger auftritt, als hei Männern, 
bei der Gothaer Bank aber die versicherten Frauen durch 
schnittlich in einem viel höheren Aller eintraten, als die 
Männer. 
Gelenk-Rheumatismus zeigt sich als Todesursache 
in vier jüngeren Gruppen (zwischen 36 und 55) besonders 
wirksam. Das Maximum der Mortalität zeigt sich bei der 
Gruppe 46—50. 
Die Sterbefälle an Diabetes sind an sich wenig zahl 
reich. 23,66 °'o der geringen Gesammtzahl dieser Sterbefälle 
kommen auf die Altersgruppe 56—60; aber auch die nächste 
Gruppe (61—65) ist noch verhältnissmässig stark heim gesucht 
(17,20 %). 
Mehr als 10 ° 0 aller Sterbefälle an chronischen Ge 
hirn- und Rückenmarks-Krankheiten treffen auf die 
fünf Altersgruppen zwischen 46 und 70, das Maximum mit 
17,40 °o auf die Gruppe 61—65.
        <pb n="36" />
        28 
II. The il. Statistik der Sterbeßüle. 
Im Alter 
von 
Jahren 
Typhus 
Lungen 
schwindsucht 
llll 
Krebs 
Gelenk- 
Rheumatismus 
Diabetes 
gis 
Chronische Entzündl. 
Gehirn- u. Krankh. der 
Rückenm.- Organe der 
Krankheiten Brusthöhle 
iS — 
21 — 
26 — 
31 — 
36 — 
4 1 — 
46 — 
51 — 
56 - 
61 — 
66 — 
71 — 
76 — 
81 — 
20 
25 
30 
35 
40 
45 
50 
55 
60 
65 
70 
75 
80 
85 
86 — 90 
5 
46 
98 
167 
181 
200 
199 
239 
178 
140 
74 
32 
13 
3 
0,06 
0,32 
2,92 
6,22 
10,60 
I 1,48 
12.69 
12.63 
15,17 
I 1,29 
8,88 
4,70 
2,03 
0,82 
0,19 
88 
SIS 
3°8 
388 
401 
347 
303 
272 
155 
49 
9 
5 
O.04 
0,74 
3," 
8,40 
12,03 
15,16 
15,66 
13,53 
I 1,84 
10,63 
6,05 
1,91 
0,35 
0,20 
12 
31 
57 
108 
140 
191 
210 
189 
116 
42 
14 
1,08 
2,79 
5,14 
9,73 
12.61 
17,21 
18,92 
17,03 
10,45 
3,78 
1,26 
4 
I9 
29 
27 
37 
24 
17 
16 
18 
4 
3 
3 
1,99 
9.45 
14.43 
13.43 
18,41 
11,94 
8.46 
7.96 
8.96 
ï,99 
1,49 
1,49 
5 
10 
11 
6 
H 
22 
16 
5,38 
10,75 
I I .83 
6,45 
15,05 
23,66 
17,20 
3,23 
5,38 
1,07 
4 
23 
47 
81 
93 
121 
131 
159 
143 
75 
26 
9 
2 
0,44 
2.52 
5-14 
8.83 
10.17 
13,24 
14,33 
17,40 
15-85 
8,21 
2.84 
0.98 
0,22 
3 
l8 
55 
103 
148 
229 
272 
3:8 
363 
385 
284 
155 
53 
10 
O«04 
0,13 
0,75 
2.29 
4.30 
6,17 
9,55 
1 1,35 
13,27 
I514 
I6.O6 
H,85 
6,47 
2,21 
0,42 
Summa 1576 
2560 
93 
914 
2397 
Im Alter 
von 
Jahren 
Chron. Entzün 
dung d. Lungen 
schleimhaut etc. 
13. 
Chron. Herz 
krankheiten 
Chron. Leber 
krankheiten 
Bright’sche 
Krankheit 
m 
Gehirn- 
Schlagfluss 
Ml 
21. 
Selbstmord 
23- 
Alters 
schwäche 
15 — 20 
21 — 25 
26 — 30 
31 — 35 
36 — 40 
4 1 — 45 
46 — 50 
51 — 55 
56 — 60 
61 — 65 
66 — 70 
71 — 75 
76 — 80 
81 — 85 
86 — 90 
6 
14 
4 
38 
41 
52 
105 
120 
9 1 
51 
18 
2 
1,11 
2,58 
O.74 
7,01 
7,57 
9-59 
19,37 
22,14 
16.79 
9,41 
3-32 
0,37 
I 
4 
12 
31 
62 
109 
162 
209 
243 
239 
140 
53 
11 
3 
0,08 
0,31 
O.94 
2,42 
4,85 
8,52 
12,67 
l6,34 
I9,00 
1 8,6 9 
10,95 
4-14 
0,86 
0,23 
6 
17 
42 
SO 
93 
87 
108 
88 
46 
19 
5 
2 
1,07 
3-02 
7,46 
8,88 
l6,52 
15,45 
19,18 
15-63 
8.17 
3,37 
0,89 
0,36 
1 
2 
9 
18 
29 
31 
42 
56 
38 
20 
9 
0,33 
0,67 
3,02 
6,04 
973 
10.41 
H-IO 
l8,79 
I4.43 
12,75 
6,71 
3,02 
2 
7 
21 
62 
106 
205 
283 
456 
443 
465 
368 
176 
65 
0,07 
0,26 
0,79 
2,32 
3,»7 
7-67 
10,60 
1 7-07 
16,59 
17,41 
13,78 
6,59 
2,43 
0,45 
2 
IO 
22 
47 
49 
65 
76 
60 
45 
21 
9 
4 
0,49 
2.44 
5,37 
1 1,46 
I 1-95 
15-85 
l8,54 
14,03 
10,98 
5,12 
2,19 
0,98 
4 
52 
207 
446 
47I 
323 
98 
0,06 
O.06 
0,25 
3-25 
12.91 
27,82 
2Ç.38 
20,15 
6.12 
Summa 
542 
1279 
563 
298 
2671 
410 
1603 
Entzündliche Krankheiten der Organe der Brust 
höhle halten ihre reichste Ernte in den fünf Altersgruppen 
zwischen 51 und 75, chronische Entzündungen (Ka 
tarrhe) der Lungenschleimhaut und Emphysem in 
den drei Gruppen zwischen 61 und 75. Das Maximum mit 
16,06 und bezw. 22,14 °/o trifft bei beiden auf die Alters 
gruppe 66—70. 
Chronische Herzkrankheiten sind ebenfalls in den 
Gruppen zwischen 51 und 75 am verheerendsten, das Maximum 
trifft aber auf die Gruppe 61—65. 
ln dieser Gruppe liegt auch das Maximum der Sterblich 
keit an chronischen Leberkrank beiten (19,18 % ), 
welche übrigens die vier Gruppen zwischen 51 und 70 mit je 
mehr als 10 % der Sterbefälle treffen. 
Bei der Bright’schen Krankheit fällt wie bei Diabetes 
das Maximum der Sterblichkeit (18,79 °/ 0 ) auf die Gruppe 
56—60 ; in den fünf Gruppen zwischen 46 und 70 übersteigt 
die Sterblichkeit je 10 %. 
Gehirn-Schlag fluss zeigt sich, wie schon anderwärts 
( s. oben Kapitel III. ) erwähnt, als Todesursache besonders 
häufig in höheren Altersklassen; das Maximum der Sterbefälle 
trifft mit 17,41 % auf die Gruppe 66—70 ; über 10 % der 
Sterbefälle an Gehirn - Schlagfluss weisen die fünf Gruppen 
zwischen 51 und 7 5 auf.
        <pb n="37" />
        II. Tlieil. Statistik der Sterbefalle. 
29 
Selb stentlei bung tritt diesseits des 36. und jenseits 
des 65. Jahres nur mit geringem Gewicht, mit mehr als 10 °/o 
in den 6 Gruppen zwischen 36 und 65, mit dem Maximal 
gewicht (18,54%) in der Gruppe 51 — 55 auf. 
Bei Altersschwäche endlich treffen die meisten Sterbe 
fälle (29,38%) auf die Gruppe 76—80; mehr als 10 % auf 
die vier Gruppen zwischen 66 und 85. 90,26% aller dieser 
Sterbefälle treffen 66 — 85-Jährige. (Vergl. auch oben Ka 
pitel III.) 
VIII. Kapitel. 
Die Dauer der Versicherungen der Gestorbenen 
und die Todesursachen. 
Wenn es wahr ist, dass die Morbidität und Mortalität 
solcher Personen, welche auf Grund sorgfältiger physikalischer 
Untersuchung und gewissenhafter Ermittelung ihrer gesund 
heitlichen Vergangenheit für gesund und für aufnehmbar in 
einen Lebensversicherungsverein erklärt worden sind (selected 
lives), sich nur etwa 5 Jahre lang, von der Untersuchung an 
gerechnet, von der Morbidität und Mortalität anderer gleich- 
alteriger, nicht mit einer sichtbaren Krankheitsanlage behafteter 
und im Allgemeinen für gesund geltender Personen unter 
scheidet, so hat die Tabelle XVII praktischen Werth, wenigstens 
im Zusammenhang mit anderen Thatsachen, eigentlich nur in 
den ersten fünf Jahr es-Spalten. 
Da aber jene Annahme nicht nur auf die Empfänglichkeit 
für und die Sterblichkeit an Krankheiten, deren Verlauf vom 
ersten Keime an bis zum tödtlichen Ausgange sich über 
mehrere Jahre zu erstrecken pflegt, sondern auch auf solche 
Krankheiten, welche plötzlich auftreten und rasch verlaufen, 
deren Ausgang aber je nach der Widerstandsfähigkeit der 
Constitution ein sehr verschiedener ist, sich beziehen soll, so 
verdient mit Rücksicht auf jene Annahme die ganze bunte 
Reihe der Todesursachen, insoweit dieselben in Krankheiten 
bestehen, wenigstens für die ersten fünf Jahres-Spalten, volle 
Beachtung. 
Bei einer sorgfältigen Prüfung der Tabelle XVII wird es 
indessen gerechtfertigt erscheinen, dass dieselbe nicht mit der 
fünften Jahrestspalte abschliesst, sondern fortgeführt ist bis zu 
der die längste beobachtete Versicherungsdauer Verstorbener 
repräsentirenden Jahresspalte. 
Nur muss auch hier wieder darauf hingewiesen werden, 
dass exacte Mortalitäts-Beobachtungen an eine Zu 
sammenstellung der Sterbefälle an und für sich und ohne Be 
rücksichtigung der Zahl der Personen, deren Reihen durch 
diese Sterbefälle gelichtet wurden, und ohne Berücksichtigung 
ihres Alters, nicht wohl angeknüpft werden können. 
Die absolut grösste Zahl der in einer Spalte verzeichnet«: 
Verstorbenen weiset die neunte Spalte (Versicherungsdauer 
8 —9 Jahre) auf. Ungefähr 50% aller in dem fünfzigjährigen 
Zeiträume Verstorbenen starben nach 1 — 16 jähriger Ver 
sicherungsdauer. Diese Thatsache hat an sich nichts Befremd 
liches; noch weniger kann sie an sich schon Bedenken erregen; 
überhaupt gestattet, wie gesagt, die Versicherungsdauer der 
Verstorbenen ohne Berücksichtigung des Aufnahme-, resp. des 
Todesalters und der Zahl der Versicherten aller Altersklassen 
keine bestimmten Schlüsse. Nichts destoweniger mag hier zur 
Bequemlichkeit des Lesers und zu etwaiger Vergleichung mit 
anderen Erfahrungen ein auf diesen Gegenstand bezüglicher 
Auszug aus Tabelle XVII Platz finden: 
O—5 Jahr 
Es starben nach einer Versicherungsdauer von 
bis zu i Jahr 2,39 °o aller Gestorbenen. 
1— 2 » 2,99 » » » 
2— 3 » 3,16 » » » 
3— 4 » 3,28 » » » 
4— 5 y&gt; 3»i6 » » * 
I4&gt;98 °/o 
5— 6 Jahr 3,19 % aller Gestorbenen. 
6— 7 » 3,37» » » 
7 — 8 » 3 » 11 * » 
8— 9 * 3,42 » » » 
9— 10 » 3,14 » » » 
16,23 °/o 
10—h Jahr 3,16% aller Gestorbenen. 
II —12 » 3 &gt;05 * » » 
12— 13 * 3,14 » » » 
13— 14 * 3 &gt;°9 » * » 
14— 15 » 3 &gt;04 » » » 
15,48% 
15 —16 Jahr 3,20 % aller Gestorbenen. 
16— 17 » 2,95 » » » 
17— 18 » 2,81 » » » 
18— 19 * 2,93 » » » 
19— 20 » 2,89 » » » 
14,78 % 
20 — 21 Jahr 2,81 % aller Gestorbenen. 
5 — 10 Jahr 
IO — 15 Jahr 
15—20 Jahr 
20—25 Jahr 
0—25 » 
21—22 
22— 23 
23— 24 
24— 25 
2,80 
2,54 
2,61 
2,34 
25—30 Jahr 
30—35 Jahr 
3 5 —40 ^ ahr 
I3,lO*'o 
74-57 0 
25 — 26 Jahr 2,25 % aller Gestorbenen. 
26— 27 » 2,20 » » » 
27— 28 » 2,23 » » » 
28— 29 » 1,99 » » » 
29— 30 » 1,93 » » » 
10,60% 
30— 31 Jahr 1,68% aller Gestorbenen. 
31— 32 » i ,68 » » » 
32— 33 » 1,42 » » » 
33— 34 » i,4i » » » 
34— 35 » 1,23 » » » 
7,42 % 
35— 36 Jahr 1,23 % aller Gestorbenen. 
36— 37 » 1,09 » » » 
37— 38 » 1,07 » » » 
38— 39 * 0,76 y&gt; y&gt; y&gt; 
39— 40 » 0,72 » » » 
4,87 
40—45 Jahr 
40— 41 Jahr 0,66 % aller Gestorbenen. 
41— 42 » 0,46 » » » 
42— 43 » 0,43 » » » 
43— 44 » 0,29 » » » 
44— 45 » 0,28 » » » 
2,12 % 
45— 46 Jahr 0,17 % aller Gestorbenen. 
45—50 Jahr 
25—50 » 
46— 47 
47— 48 
48— 49 
49— 50 
o, 11 » » 
0,08 » » 
0,04 » » 
0,02 » » 
0,42 % 
• 25.43 %
        <pb n="38" />
        30 
II. Theil. Statistik der Sterbelalle. 
Wenn es der Gothaer Lebensversicherungsbank vergönnt 
sein wird, auf ein weiteres halbes Jahrhundert ihrer Geschäfts 
führung zurückzublicken, werden die Verhältnisszahlen für die 
nach längerer Versicherungsdauer Verstorbenen wesentlich 
andere sein ; es wird dann der erst in die zweite Hälfte des 
ersten halben Jahrhunderts fallende erhebliche Zuwachs jüngerer 
Mitglieder jene Zahlen nicht unerheblich steigern. — 
Zur Veranschaulichung des früheren oder späteren Eintritts 
der Wirksamkeit der verschiedenen Todesursachen und des 
Gewichtes, mit welchem sich dieselben in den ersten fünf Jahren 
nach der Aufnahme geltend machen, möge folgende Zusammen 
stellung dienen. Es sind dabei die letzten drei Gruppen von 
Todesursachen ausser Betracht gelassen worden. Zweien von 
ihnen soll nachher noch eine besondere kurze Betrachtung ge 
widmet werden. 
Todesursache 
r s i c 
h 
rung 1 
— i Jahr 
5 s 
m 
i—2 Jahre 
2—3 Jahre 
ill 
3—4 Jahre 
d a u e i* 
4—5 Jahre 
•Sl 
ill 
—5 Jahre 
1 
1. Typhus 
2. Asiatische Cholera 
3. Andere Infectionskrankheiten . 
4. Lungenschwindsucht 
5. Krebs 
6. Gelenk-Rheumatismus .... 
7. Diabetes 
8. Geisteskrankheiten 
9. Gehirn-Entzündung 
10. Chron. Gehirn- u. Rückenmarks 
krankheiten 
11. Entzündl. Krankheiten der Or 
gane der Brusthöhle .... 
12. Chron. Entzündung (Katarrh) d. 
Lungenschleimhaut etc. . . 
13. Chron. Herzkrankheiten . . . 
14. Unterleibs-Entzündung (excl. 
Puerperalfieber) 
15. Chron. Leberkrankheiten . . . 
16. Bright’sche Krankheit . . . . 
17. Aeussere Schäden u. Geschwüre 
18. Gehirn-Schlagfluss 
19. Lungen-Schlagfluss 
20. Sonstige Krankheiten 
103 
18 
33 
56 
7 
8 
i 
4 
11 
8 
67 
1 
12 
20 
7 
2 
9 
43 
11 
60 
6.54 
6-19 
5 ’25 
2,19 
0,63 
3- 98 
1,08 
4- 82 
6,11 
0,88 
2,80 
0,18 
O.94 
4-27 
1,24 
0,67 
3-87 
1-61 
2.21 
1-93 
IOO 
23 
28 
122 
24 
13 
2 
3 
11 
16 
65 
6 
14 
31 
12 
7 
6 
42 
10 
86 
6.34 
7-90 
4.45 
4.77 
2,16 
6,47 
2.15 
3,81 
6,n 
1,-5 
2,71 
ï,11 
1.09 
6,62 
2,13 
2.35 
2.45 
1,57 
2.01 
2.77 
102 
13 
I 9 
127 
28 
9 
2 
3 
9 
28 
69 
6 
27 
23 
H 
12 
7 
69 
10 
83 
6.47 
4.47 
3,02 
4-98 
2.52 
4- 48 
2,15 
3,81 
5- 00 
3-06 
2,88 
1,11 
2,11 
4-91 
2.49 
4-03 
2-86 
2,58 
2,01 
2,67 
80 
I I 
3O 
IS? 
33 
9 
5 
2 
14 
25 
72 
5 
28 
16 
15 
7 
8 
57 
8 
96 
5-08 
3,78 
4.77 
6.13 
2,97 
4-48 
5,88 
2,41 
7.78 
2,74 
3,00 
0,92 
2,19 
3-42 
2,6 6 
2,35 
3,27 
2.13 
1.61 
3,09 
75 
IO 
26 
146 
22 
16 
2 
35 
76 
7 
25 
18 
19 
7 
7 
66 
10 
97 
4-76 
3- 44 
4- 13 
5,70 
1,98 
7-96 
2.1 5 
4-44 
3'83 
3,17 
1,29 
1,95 
3.85 
3-38 
2,35 
2.86 
2.47 
2.01 
3-13 
46O 
75 
I36 
608 
II4 
55 
12 
12 
53 
112 
349 
25 
106 
108 
67 
35 
37 
277 
49 
422 
29,19 
25,78 
21.62 
23.75 
10-26 
27,37 
I 2.91 
14-45 
29.44 
I 2,26 
14,56 
4,61 
8,28 
23 07 
I 1,90 
I 1,75 
I5,H 
10,36 
9,85 
13,59 
Unter diesen Krankheiten wird man, wenn man von der 
letzten, gemischten, Gruppe absieht, ihrer 8, nämlich die 4., 5., 
7., IO., 12., 13., 15. und 16., als solche bezeichnen können, 
deren Verlauf in der Regel, wenn nicht Heilung eintritt, als 
eine allmähliche, langsame Zerstörung lebenswichtiger Organe 
erscheint. Von Lungenschwindsucht abgesehen, treten diese 
Krankheiten in den ersten fünf Versicherungsjahren am wenig 
sten verheerend auf und bleibt die ihnen entsprechende Sterb 
lichkeit hinter der allgemeinen Sterblichkeit dieses Zeitraumes 
überall erheblich zurück. Gehirn- und Lungenschlagfluss sind, 
wie wir an anderer Stelle gesehen haben, zum Theil Alterskrank 
heiten, zum Theil die Ausgangsformen anderer, insbesondere 
auch chronischer, Krankheiten. Beide Momente wirken dazu mit, 
auch das Gewicht dieser, an sich schnell wirkenden, Todesursachen 
für die ersten fünf Versicherungsjahre zu vermindern. 
Frappant und nur verständlich, wenn man die Schwierig 
keit der Diagnose dieser Krankheit in ihren ersten Anfängen 
berücksichtigt, ist das Gewicht der Lungenschwindsucht 
in den ersten fünf Jahren (23,75 % der an Lungen 
schwindsucht Gestorbenen gegen 14,98 % der überhaupt Ge 
storbenen), ja im zweiten (4,77 gegen 2,99 %) und dritten 
(4,96 gegen 3,16 °/o) Jahre! Nur im ersten Jahre tritt das 
Gewicht dieser Todesursachen mit 2,19 % um etwas hinter 
die allgemeine Sterblichkeit dieses Versicherungsalters (2,39 °/o) 
zurück. Die Lungenschwindsucht braucht in der Mehrzahl 
der Fälle von dem ersten durch die physikalische Untersuchung 
zu entdeckenden Keime an bis zum tödtlichen Ausgange sicher 
einen längeren Zeitraum, sagen wir: einige Jahre. Und doch 
starben von im Ganzen 2560, welche dieser Krankheit erlagen, 
56 oder 2,19% innerhalb eines Jahres vom Tage der angeblich 
sorgfältigen Untersuchung an gerechnet, 122 oder 4,77 °|o im 
zweiten, 127 oder 4,96 % im dritten, 608 oder 23.75 °o in 
den ersten fünf Versicherungsjahren! 
Bei den anderen oben genannten Gruppen bleibt die früh 
zeitige Sterblichkeit in mäsigen Grenzen, erhebt sieb namentlich 
die Sterblichkeit im ersten Versicherungsjahre nur zweimal, bei 
freilich absolut sehr niedrigen Gesammtzahlen, (Diabetes und 
(‘♦iron. Leberkrankheiten) um ein Weniges über 1 ° 0 . 
Dass man aus der vorstehenden Tabelle an und für sich 
noch nicht den Einfluss der Auswahl constatiren kann, 
versteht sich von selbst. Es fehlt der Maasstab der Ver 
gleichung. 
Auch sonst enthält die Tabelle noch Räthsel, welche nur 
durch weitere Verarbeitung gelöst werden können. Das Durch 
schnittsalter und die durchschnittliche Versicherungsdauer aller 
und der an den einzelnen Krankheiten Verstorbenen muss zu 
dem Ende mit herangezogen werden. Die durchschnittliche 
Versicherungsdauer aller an Lungenschwindsucht Gestorbenen 
z. B. beträgt 12.71 Jahre. Bedenkt man, dass 45 Versiche 
rungsalter überhaupt mit Lungenschwindsucht-Sterbefällen be-
        <pb n="39" />
        II. Theil. Statistik der Sterketalle. 
31 
setzt sind, so wird das Gewicht von 23,75 % aller dieser 
Fälle für die ersten fünf Versicherungsjahre als sehr belastend 
erscheinen. Insbesondere in Verbindung mit dem im fünften 
Kapitel oben constatirten mächtigen Einflüsse der Ver 
erbung enthält diese starke Concentrirung der Lungenschwind 
sucht-Sterbefälle auf die ersten Versicherungsjahre eine sehr 
ernste und deutliche Mahnung. 
Bei keiner der obigen zwanzig Krankheitsformen liegt der 
Schwerpunkt der Mortalität schon in der ersten fünfjährigen 
Periode der Versicherung; nur bei dem fünften Theile derselben 
übersteigt die Mortalität in den fünf ersten Jahren 25 °/o der 
Gesammt - Mortalität. Dies wird man um so mehr als eine 
Folge der &gt;Auswahl« betrachten dürfen, als der starke Zuwachs 
neuer Versicherter in den letzten Jahren die Zahl der kurze 
Zeit versichert Gewesenen erheblich vermehrt hat, und demnach 
auch die Zahl der nach kurzer Versicherungsdauer Verstorbenen 
eine absolut grössere geworden ist. 
(Es starben 
im 
im 1. Jahrzehnt 
» II. » - 
» III. » 
» IV. » 
» V. » 
I. 2. 3. 4. 5. 
Vers -Jahre 
103 107 93 100 72 
91 121 104 118 130 
81 120 131 107 123 
in 114 134 131 138 
140 196 234 265 233.) 
Von den in Folge von Selbstentleibung Gestorbenen 
starben 22,93 % nach einer Versicherungsdauer von O — 5, 
21,95 % nach einer solchen von 6 — IO, 20,50 % nach 
einer solchen von 11 — 15, 15,12 % nach einer solchen von 
16 — 20 Jahren, zusammen also 80,50 °/o nach einer Ver 
sicherungsdauer von 0—20 Jahren. Mit Rücksicht auf den mehr 
erwähnten Umstand, dass die Zahl der Jungversicherten eine ver- 
hältnissmäsig grosse war, mag es seine Bedenken haben, auf das 
hier constatirte beträchtliche Gewicht der frühzeitigen Sterblichkeit 
in Folge von Selbstentleibung den Schluss zu stützen, dass 
eine verhältnissmäsig grosse Zahl von Selbstentleibungen etwa 
zur Zeit des Eintrittes in die Lebensversicherung schon prä- 
meditirt gewesen oder durch die Versicherung hervorgerufen 
worden sei. Angesichts einer Vergleichung mit dem all 
gemeinen Mortalitätsgewicht der ersten Versicherungsperiode 
kann man diesen Gedanken aber doch nicht ganz von sich 
weisen. Es starben nach einer Versicherungsdauer von o—5 
Jahren 14,98 % aller Gestorbenen und 22,93% aller in Folge 
von Selbstentleibung Gestorbenen ! 
Dass die Sterbefälle an Altersschwäche ihr Gewicht 
in den höheren Versicherung^-Jahren vorzugsweise geltend 
machen und bei einer längeren, als der ersten fünfzigjährigen, 
Beobachtungsperiode noch mehr geltend machen würden , ver 
steht sich von selbst. Wie oben bemerkt, beträgt das Durch 
schnittsalter der an Altersschwäche Gestorbenen 76,35 Jahre. 
Die äusserste Altersgrenze für den Eintritt neuer Mitglieder bei 
der Gothaer Bank liegt hinter diesem Durchschnitt schon um 
16,35—9,35 Jahre zurück! Eine Vergleichung der allgemeinen 
Sterblichkeit mit der Sterblichkeit an Altersschwäche giebt fol- ! 
gendes beachtenswerthe Bild. 
Es starben 
von allen Verstorbenen überhaupt % 
im I. II. HL IV. V. 
Jahrfünft der Versicherungsdauer 
14,98 16,23 1548 14,78 13,10 
im VI. VIL VIII. IX X. 
Jahrfünft der Versicherungsdauer 
I0,60 7,42 4,87 2,12 0,42 
von den an Altersschwäche Gestorbenen % 
im I. II. 111. IV. V. 
Jahrfünft der Versicherungsdauer 
0,12 1,37 6,67 11,23 15,35 
im VI. VIL VIII. IX. X. 
Jahrfünft der Versicherungsdauer 
20,66 18,41 14,71 9,24 2,24 
Für Vergleichungen dieser Art bietet die Tab. XVII 
noch mancherlei Stoff. — 
IX. Kapitel. 
Die Sterblichkeit, wie sie nach den Berechnungen 
der Bank zu erwarten war, verglichen mit der 
wirklichen Sterblichkeit. 
Zu Tab. XVIII bedarf es nur weniger Worte der Er 
läuterung. Vergleicht man den Abgang durch Tod, welcher 
in jedem der fünfzig Beobachtungsjahre an Personen und Ver 
sicherungs-Summen nach der Sterblichkeitstabelle der Bank zu 
erwarten war, mit dem wirklichen Abgänge dieser Art, so zeigt 
sich, dass dieser Abgang hingesehen auf die Personen nur in 
fünfzehn, hingesehen auf die Summen nur in vierzehn Jahren 
grösser war, als der Erwartung entsprach, und dass im 
Ganzen der wirkliche Abgang von 22017 Personen mit 
114,905600 jfl. Versicherungs-Summe um 937 Personen und 
6,801 398 JL hinter demjenigen zurückblielf, auf welchen 
man nach der Sterblichkeitsliste der Bank gefasst sein musste. 
Diese Mindersterblichkeit, welche hingesehen auf die Personen 
4,08 und hingesehen auf die Summen 5,6 % beträgt, wird 
man als eine sehr geringfügige betrachten, im Ganzen also 
die Sterblichkeitsliste der Bank als wohlbewährt bezeichnen 
dürfen, und mit um so grösserer Beruhigung auch der ferner 
weiten Benutzung dieser wichtigen Rechnungsgrundlage ent 
gegensehen können, je mannigfaltiger in den hinter uns lie 
genden fünfzig Jahren die äusseren Einflüsse waren, von denen 
man eine Alterirung des Gleichgewichtes hätte erwarten können, 
denen sie aber in so vorzüglicher Weise Stand gehalten hat. 
Fasst man die einzelnen Jahrgänge näher in’s Auge, in 
denen eine Mehr Sterblichkeit hingesehen auf die Personen be 
obachtet wurde, so scheint es, als wenn Epidemien, innere 
Unruhen und Kriege ihren Einfluss besonders geltend gemacht 
hätten. 
In den Rechenschaftsberichten wird die Mehrsterblichkeit 
des Jahres 1832 (7,46% betragend) auf die damals noch 
herrschende Cholera zurückgeführt. 
1836 ( 5,40% 
1837 ( 7,64 » 
1842 ( 2,10 » 
1847 ( 6,34 » 
1848 (16,79 » 
1849 (I I.82 » 
1850 ( 4,53 » 
1853 ( 4,69 » 
1855 (12,73 » 
betragend) nicht besonders erklärt, 
» ) auf die herrschende Grippe und 
Cholera zurückgeführt, 
» ) nicht besonders erklärt, 
» ) desgl., 
» ) durch die herrschenden politischen 
Unruhen und die wiederum auf 
getretene Cholera erklärt, 
» ) desgl., 
» ) auf Cholera und Folgekrankheiten 
zurückgeführt, 
» ) auf Cholera zurückgeführt, 
» ) auf Cholera, Typhus und die mittel 
baren Wirkungen des Krimkrieges 
zurückgeführt,
        <pb n="40" />
        IL Theil. Statistik der Sterbefálle. 
32 
1858 
1859 
1861 
1866 
1871 
( 11,69 % betragend) 
( 0,01 » » ) 
(1,76» » ) 
(14,82 » » ) 
(5,10* » ) 
auf die Nachwirkungen der 57 er 
Krisis, den herrschenden Typhus 
und andere epidemische Krank 
heiten zurückgeführt, 
nicht weiter erläutert, 
desgl., 
durch den deutsch-österreichischen 
Krieg und die Cholera erklärt, 
durch den deutsch - französischen 
Krieg, resp. seine Nachwirkungen 
und die herrschende Pocken- 
Epidemie erklärt. 
Wie oben bemerkt, ist die Sterblichkeit auch hingesehen 
auf die durch Sterbefälle abgegangene Gesammtversicherungs- 
Summe hinter der Erwartung zurückgeblieben. 
Dies trifft auch hinsichtlich der Durchschnitts 
versicherungssummen im ganzen Zeitraum und in vier 
einzelnen Jahrzehnten zu. 
Die Durchschnitts-Sterbefallsumme 
konnte betragen 
nach der Berechnung betrug wirklich 
Jk 
von 1829—1878 5302 5219 
im I. Jahrz. (1829—38) 5292 5262 
» II. » (1839—48) 4963 4950 
» III. » (1849—58) 4893 4969 
» IV. » (1859—68) 5110 5023 
» V. » (1869—78) 5658 5514 
Im Ganzen sind also nicht nur weniger Versicherte ge 
storben, als nach den Grundrechnungen der Bank anzunehmen 
gewesen, sondern die Gestorbenen sind auch durchschnittlich 
mit einer geringeren als der Durchschnitts-Versicherungs-Summe 
versichert gewesen. 
Dass die Summe von 6,801 398 Mark, welche durch 
Sterbefälle weniger verloren wurde, als nach der Wahrschein 
lichkeitsberechnung zu erwarten war, nicht an sich schon einen 
Gewinn der Bank darstellt, ist einleuchtend. Um zu ermitteln, 
ob durch Mindersterblichkeit Gewinn entstanden ist, oder nicht, 
hat man bekanntlich die Reserve zu berücksichtigen, welche 
sowohl auf die rechnungsmäsige, als auf die wirkliche Sterb 
lichkeit trifft. Leider ist eine derartige Gewinnberechnung 
nicht vom ersten Anfänge des Geschäftsbetriebes der Bank an 
jährlich aufgemacht worden ; sie jetzt für die Jahre, wo sie 
fehlt, nachzuholen, wäre mit unverhältnissmäsiger Mühe ver 
knüpft. Seit 1870 beziffert sich die Minder-Ausgabe und der 
daraus resultirende Gewinn auf folgende Beträge: 
Minderausgabe 
in Folge von 
1870 456312 
1871 17153I 
1872 835875 
1873 959727 
1874 62IO81 
1875 557153 
1876 507985 
1877 848938 
1878 1,352468 
Sa. 6,311070 
Gewinn 
Mindersterblichkeit*) 
Jk 
427557 
322485 
637593 
834771 
696135 
638584 
666887 
1,018920 
1,291420 
6Í534352 
In fünf Jahren war der Gewinn in Folge der Minder 
sterblichkeit grösser, als die Minderausgabe, weil die rechnungs 
mäsige Ausgabe, nach Abzug der darauf treffenden rechnungs- 
mäsigen Reserve einen grösseren Rest liess, als die wirkliche 
Ausgabe, nach Abzug der dafür wirklich vorhandenen Reserve. 
In vier Jahren dagegen war das Verhältnis umgekehrt, ergab 
sich also bei Minderzahlung doch Verlust, eben weil dort der 
Rest der rechnungsmäsigen Ausgabe kleiner war, als der Rest 
der wirklichen. 
Wie in den einzelnen Alters-Jahr gängen die wirk 
liche zu der rechnungsmäsigen Sterblichkeit in dem ganzen 
fünfzigjährigen Zeiträume sich gestellt hat — dies zu zeigen, 
muss dem letzten Theile dieser Abhandlung überlassen bleiben. 
*) Es handelt sich hier stets nur um Mindersterblichkeit hingesehen 
auf die Versicher.-Summen; hingesehen auf die Personen ergab sich ja 
im Jahre 1871 eine, wenn auch unbedeutende Mehrsterblichkeit.
        <pb n="41" />
        33 
5 
III. Theil. 
Der Versicherung«-Bestand am 31, December 1878. 
I. Kapitel. 
Alter mid Beruf der Versicherten. 
Wie aus Tab. XIX ersichtlich, waren am 31. December 1878 
52668 Personen mit zusammen 347 119300 Mark 
bei der Lebensversicherungsbank für Deutschland versichert. 
Unter dieser Zahl befanden sich, wie hier beiläufig be 
merkt sein mag: 
50213 Pers. oder 95,34% männlichen Geschlechts, ver 
sichert mit 335 907 800 JL oder 96,77 %. 
2455 Pers. oder 4,66% weiblichen Geschlechts, versichert 
mit U 211 500 JL oder 3,23 °/o. 
Hingesehen auf den Beruf sind unter obigem Bestände 
zu verzeichnen 
versichert mit JL 
18928 Staats-, Kirchen-, Schul- u. Gemeinde 
beamte 96148400 
9193 Handeltreibende 106961000 
8200 Gewerktreibende 46113 600 
4501 bei Transportgewerben Beschäftigte . 14 914 400 
2680 Personen ohne bestimmten Beruf. . 14345800 
2136 Personen, welche dem ärztlichen Be 
rufe angehören 18954600 
1574 Landwirthe 19025300 
1460 Forst-Beamte und Bedienstete . . . 5749900 
1123 Künstler 7 523 900 
1055 Militärpersonen 5 980 IOO 
744 Ingenieure, Civil-Ingenieure, Geodäten • 5827900 
541 persönliche Dienste Leistende . . . 2353300 
429 Bergleute und Bergbeamte .... 2251OOO 
71 Privatgelehrte 835 40O 
33 Personen, welche imVorstehenden nicht 
genannten Berufsklassen angehören . 
52668 Personen. Sa. JL 
nach der nach der Ver- 
Personen- sicherungs 
zahl Summe 
mit Procent 
2,13 
2,00 
1,41 
1,03 
0,8l 
0,14 
0,00 
2,17 
1,72 
1,68 
0,68 
0,65 
0,24 
0,04 
I. 
7 
8 
9 
10 
11 
12 
13 
14 
15 
Sa. 
I. 
9. Künstler 
10. Militärpersonen 
11. Ingenieure, Civilingenieure, Geodäten 
12. Persönliche Dienste Leistende . . . 
13. Bergleute und Bergbeamte .... 
14. Privatgelehrte 
15. Personen, welche im Vorstehenden 
nicht genannten Berufsklassen an 
gehören 
Die Durchschnitts - Versicherungs - Summe aller 
Versicherten des Bestandes vom 31. December 1878 betrug 
6591 Mark. Neun Berufsklassen zeigen eine niedrigere, sechs 
Klassen eine höhere Durchschnitts-Versicherungs-Summe : 
Es betrug nämlich die letztere: 
JL 
1. bei den Landwirthen 12087 
2. » » Privatgelehrten 11766 
3. » » Handeltreibenden 11635 
4. » » Personen, welche dem ärztlichen Berufe 
angehören 8874 
5. » » Ingenieuren, Civil - Ingenieuren, Geodäten 7833 
6. » » Künstlern 6700 
Dagegen betrug sie: 
7. bei den Militärpersonen 5668 
8. 
9- 
Gewerktreibenden 3624 
134700 
347 119 300 
Hiernach waren am Gesammtbestande betheiligt: 
Staats-, Kirchen-, Schul- und Ge 
meinde-Beamte 33,94 
2. Handeltreibende 17,43 
3. Gewerktreibende 15,57 
4. beim Transportbetrieb Beschäftigte. . 
5. Personen ohne bestimmten Beruf. . 
6. Personen, welche dem ärztlichen Be 
rufe angehören 4,06 
7- Landwirthe 
8. Forst-Beamte und Bedienstete . . 
nach der nach der Ver- 
Personen- sicherungs- 
Zahl Summe 
mit Procent 
$353 
5247 
4082 
3938 
3314 
8,55 
5,09 
2,99 
2,77 
Personen ohne bestimmten Beruf 
10. » » Bergleuten und Bergbeamten 
11. » » Staats-, Kirchen-, Schul- und Gemeinde- 
Beamten 5080 
12. » » persönliche Dienste Leistenden 4330 
13. » » Personen, welche keiner der hier ge 
nannten Berufsklassen angehören .... 
14. » » Forstbeamten und Forstbediensteten. . . 
15- » » im Transportbetrieb Beschäftigten. . . . 
Ebensowohl hingesehen auf die Personen zahl, wie 
auf die G esa in mt- Versiehe rungs- Sum me bilden also 
zur Zeit die Klassen II und X (Staats-, Kirchen-, Schul- und 
27,70 Gemeinde-Beamte und Handeltreibende) zusammen mehr als 
30,81 die Hälfte des Bestandes ; hingesehen auf die D urchschni tts- 
13,28 Versicherungs-Summe nimmt die zweite Klasse erst den 
4,30 elften, die zehnte dagegen den dritten Rang ein. 
4,13 Unter den sämmtlichen Versicherten des Bestandes vom 
31. December 1878 befand sich nur ein Versicherter von 15 
5,46 Jahren, also der niedrigsten Altersklasse, welcher nach der 
5,48 Bankverfassung überhaupt Versicherte angehören können; das 
1,66 I höchste mit Versicherten besetzte Lebensjahr war das 89 ste ;
        <pb n="42" />
        34 
III. Tlieil. Der Versiclierungs-Bestand am 31. December 187S. 
ihm gehörten 8 Versicherte an.*) Zwischen diesen beiden ¡ 
Grenzpunkten waren alle Alter mit Versicherten besetzt; am 
meisten das 
45. Lebensjahr, welchem 
sodann das 38. » » 
» » 43- » 
» » 40. » 
» 
» 
» » 39- » 
» » 41. » 
» 
» 
» » 44. » 
» » 42. » 
» 
» 
1717 Personen angchörten 
1672 » » 
1653 » » 
1645 » » 
1641 » » 
1631 » » 
1615 » » 
1589 » » 
» » 46. » 
» » 36. » 
» 1573 » » 
» 1515 » » 
Diesen zehn Altersklassen zusammen gehörten 16251 Ver 
sicherte, oder über 30 °/o des Gesammtbestandes an. 
Die meistbesetzten Altersjahre sind verschiedene bei den 
verschiedenen Berufsklassen. Stellen wir aus Tab. XIX für 
jede der 13 besonders namhaft gemachten Berufsklassen und 
für die Klasse der Berufslosen diejenigen drei Lebensjahre zu 
sammen, denen die meisten Versicherten der Klasse angehören, 
so entsteht folgendes Bild: 
Am 31. Decbr. 1878 waren die drei stärkst besetzten 
Altersjahre : 
i. 2. 3. 
bei Kl. I. (Berufslose) .... das 54. 58. 60. Lebensjahr. 
(Zahl der Versicherten) (77) (71) (70) 
» » II. (Staats-, Kircli-, Schul- 
u. Gern.-Beamte) . . » 45.44. 46. » 
(Zahl der Versicherten) (549) (548) (545) 
» » III. (Aerztl. Personal) . » 42. 41. 45. » 
(Zahl der Versicherten) (76) (71) (65) 
» » IV. (Privatgelehrte) . . » 49. 39. 35. » 
(Zald der Versicherten) (6) (4) (4) 
» » V. (Künstler) » 38. 36. 31. » 
(Zahl der Versicherten) (45) (42) (40) 
» » VI. (Persönl. Dienste Lei 
stende) » 45- 46. 47. 1 » 
(Zahl der Versicherten) (23) (19) (18) 
» » VII. (Landwirthe) ... » 45. 48. 46. » 
(Zahl der Versicherten) (66) (62) (60) 
» » VIII. (Forst-Beamte u. Be 
dienstete) » 43. 47. 45. 2 » 
. (Zahl der Versicherten) (59) (54) (52) 
» » IX. (Bergleute und Berg 
beamte) » 43. 3 54. 4 40. » 
(Zahl der Versicherten) (21) (18) (17) 
» » X. (Handeltreibende) . . » 38. 40. 39. » 
(Zahl der Versicherten) (371)(369) (347) 
*) Dass diese Zahlen mit den entsprechenden Angaben des Rechen 
schaftsberichtes für das Jahr 1878 differiren, hat darin seinen Grund, 
dass, während hier das wirkliche Alter der Versicherten am 31. Decbr. 
1878 zu Grunde gelegt ist, dort das Alter der Versicherten am letzten 
Prämientermine eingestellt wurde. 
1 ) Mit 18 Versicherten war auch das 43. und das 38. Lebens 
jahr besetzt. 
2 ) Mit 
3) &gt; 
*) » 
52 Versicherten war auch das 49. Lebensjahr besetzt. 
21 
18 
41. 
53- 
bei Kl. XL (Transportbetriebs- 
Personal) .... das 
(Zahl der Versicherten) 
» » XII. (Ingenieure, Civil- 
ingenieure etc.) . . » 
(Zahl der Versicherten) 
I 2. 3. 
42. 40. 3 44. Lebensjahr. 
(Iyl)(l90) (489) 
38. 4O. 6 5O. » 
(42) (37) (32) 
» »XIII. (Gewerktreibende) . » 41. 42. 43. 
(Zahl der Versicherten) (318) (307) (298) 
» » XIV. (Militärpersonen) . . » 45. 38. 39. 
(Zahl der Versicherten) (41) (38) (36) 
Es kommen also die Alter von 38 Jahren (dreimal), 41 
Jahren (einmal), 42 Jahren (zweimal), 43 Jahren (dreimal), 
45 Jahren (viermal), 49 Jahren (einmal), 54 Jahren (einmal) 
als stärkstbesetzte vor. 
Aus der obigen Zusammenstellung können directe Schlüsse 
auf gewisse Beziehungen zwischen dem Berufe und dem \ er- 
hältniss der Besetzung der einen oder anderen Altersklasse 
nicht hergeleitet werden. Die letztere bestimmt sich nach dem 
meistbenutzten Aufnahmealter und der durchschnittlichen Ver- 
sicherungsdauer, welche beide allerdings wohl aus inneren 
Gründen bei den Angehörigen der verschiedenen Berufsklassen 
verschieden zu sein pflegen. 
5 ) Mit 190 Versicherten war auch das 39. Lebensjahr besetzt. 
*)» 27 » » » » 51. » 
7 ) » 36 » » » » 43. » 
II. Kapitel. 
Beruf und Versicherungssumme der Personen, 
welche am 31. December 1878 versichert waren. 
Tab. XX bedarf kaum der Erläuterung. Was zu ihrem 
besseren Verständniss allenfalls nöthig ist, ist in der Einleitung 
zum VI. Kapitel des ersten Theiles dieser Abhandlung ge 
sagt. Auf diesen Abschnitt und auf das II. Kapitel des zweiten 
Theiles sei überhaupt an dieser Stelle zurückverwiesen. Wäh 
rend in den ebengenannten früheren Abschnitten gezeigt wurde, 
welche Versiclierungs-Summe von den Versicherten überhaupt 
bei ihrem Eintritte benutzt wurden und sodann, welche 
Erbschaften in Form der Versicherungs-Summen 
die verstorbenen Versicherten jeder Berufsklasse durchschnitt 
lich hinterliessen, handelt es sich hier um eine Eintheilung 
der am 31. December 1878 Versicherten jeder Berufsklasse 
nach der Höhe der Versiclierungs - Summe, mit welcher sie 
damals bei der Bank betheiligt waren. Um eine grössere 
Uebersichtlichkeit herbeizuführen, sind in Spalte i nicht alle 
Versiclierungs-Summen, mit welchen damals überhaupt Per 
sonen bei der Bank versichert waren, sondern nur vierzig 
Gruppen, in welche alle überhaupt bestehenden Versicherungs 
summen passen, eingestellt worden. 
Es zeigt sich, dass von den Versicherten der nach 
benannten, hingesehen auf den Beruf gebildeten, Klassen je die 
meisten mit Summen der drei folgenden Gruppen versichert 
waren :
        <pb n="43" />
        III. Theil. Der Versicherungs-Bestand am 31. December 1878. 
35 
Gruppe 
der 
]. Kl. (Ohne Beruf) 
(Zahl der Versicherten) 
II. » (Staats-, Kirchen-, Schul- u. Gern.-Beamte) 
(Zahl der Versicherten) 
III. » (Aerztliches Personal) 
(Zahl der Versicherten) 
IV. » (Privatgelehrte) 
(Zahl der Versicherten) 
V. » (Künstler) 
(Zahl der Versicherten) 
VI. &gt; (Persönliche Dienste Leistende) 
(Zahl der Versicherten) 
VII. » (Landwirthe) 
(Zahl der Versicherten) 
VIII. » (Forst-Beamte und Bedienstete) 
(Zahl der Versicherten) 
IX. » (Bergleute und Bergbeamte) 
(Zahl der Versicherten) 
X. » (Handeltreibende) 
(Zahl der Versicherten) 
XL » (Transportbetriebs-Personal) 
(Zahl der Versicherten) 
XII. &gt; (Ingenieure, Civilingenieure, Geodäten) . . 
(Zahl der Versicherten) 
XIII. » (Gewerktreibende) 
(Zahl der Versicherten) 
XIV. » (Militärpersonen) 
(Zahl der Versicherten) 
XV. » (Diverse Berufszweige) 
(Zahl der Versicherten) 
3OO—15OO 
(9°9) 
1800—3OOO 
(7649) 
48OO—6000 
(468) 
1800—3OOO 
(14) 
1800— 3OOO 
(351) 
1800— 3OOO 
(219) 
1800—3000 
(378) 
180O—3OOO 
(681) » 
1800—3OOO 
(158) 
I800—3OOO 
(1701) 
1800— 3OOO 
(1781) 
1800—3OOO 
(189) 
1800—3OOO 
(2954) 
180O—3OOO 
(405) 
1800—3OOO 
(15) 
Gruppe Gruppe 
Versicherungs-Summen 
18OO—3OOO 48OO— 60OO 
(892) (292) 
3OO—15OO 4800—6000 
(3346) (2873) 
18OO—3OOO 780O—9OOO 
(434) (222) 
48OO—60OO IO8OO—I2OOO 
(13) 
4800—60OO 
(235) 
3OO— I 5OO 
(180) 
4800—60OO 
(230) 
3OO—15OO 
' (309) 
3OO—150O 
(104) 
(8) 
3OO—15OO 
(ï 12) 
48OO—60OO 
(45) 
3OO—15OO 
(175) 
48OO — 60OO 
(193) 
48OO— 60OO 
(55) 
4800—6000 13800—15000 
(1658) 
300—1500 
(1605) 
4800—6000 
(186) 
300—1500 
(2163) 
300—1500 
(203) 
300—1500 
(6) 
(1040) 
48OO—60OO 
(516) 
7800—9OOO 
(74) 
4800—60OO 
(986) 
480O—60OO 
(HO 
33OO—45OO 
(6) 
Es sind also nur drei Gruppen von Versicherungssummen 
(nämlich die Gruppe Jk 30O—1500, die Gruppe Jk 1800— 
3000 und die Gruppe Jk 4800—6000), welche in der ersten 
und zweiten Reihe erscheinen ; in der dritten Reihe kommen 
ausser der hier häufigsten Gruppe Jk 4800— 6000 noch die 
Gruppen Jk. 7800— 9000, Jk I0800—12000, .Æ 300— 1500, 
Jk 13800— I 5000 und Jk 3300—4500 vor. 
In der ersten Reihe sehen wir bei 13 von den 15 Be 
rufsklassen die Gruppe 1800 — 3000, in der zweiten bei 8 
Berufsklassen die Gruppe Jk 300—1 500, bei 5 Klassen die 
Gruppe 4800—6000, bei zwei Klassen die Gruppe Jk 1800 
bis 3000, in der dritten bei acht Klassen die Gruppe 
Jk 4800—6000 prävaliren. 
Bei keiner Klasse liegt die meistbesetzte Gruppe jenseits 
Jk 6000. 
Dagegen liegt, wie aus dem vorigen Kapitel im Zu 
sammenhalt mit dem gegenwärtigen erhellt, die Durch- 
schnitts-Ver sicherungs-Summe für jede der Berufs 
klassen, zum Theil ziemlich weit, jenseits der von dieser Klasse 
meistbenutzten Gruppe. Während z. B. von den Landwirthen 
(Kl. VII) am 31. December 1878 die grösste überhaupt in 
einer Gruppe vorkommende Versichertenzahl bei der Gruppe 
Jk 1800—3000 sich findet, betrug damals die Durchschnitts- 
Versicherungs-Summe dieser Klasse Jk 12087. 
Fassen wir von den 15 Berufsklassen einmal nur die 
jenigen 10 Klassen ins Auge, welche je mehr als tausend 
Versicherte aufweisen, und prüfen wir, wieviel vom Hundert 
aller Versicherten jeder dieser Klassen die Versicherten zahlen 
der ersten Reihe der obigen Nachweisung repräsentiren, so 
werden wir auf diesem Wege eine Correctur der Vorstellung, 
welche durch jene Nachweisung geweckt sein wird, erzielen, 
d. h. es werden auf diesem Wege besser, als auf jenem, die 
Unterschiede, welche sich unter den Versicherten der verschie 
denen Berufsklassen, hingesehen auf die Summen, mit denen 
sie zu versichern pflegen, ergeben, ermittelt werden. 
Von Kl. 
&gt; » 
&gt; &gt; 
» » 
» &gt; 
&gt; &gt; 
» » 
II 
III 
V 
VII 
VIII 
X 
XI 
XIII 
XIV 
I wählten 909 oder 33,92 % aller Versicherten dieser Klasse 
7649 
468 
351 
3/8 
681 
1701 
1781 
2954 
405 
40,41 &gt; 
21,91 » 
31,26 » 
24.02 » 
46,64 &gt; 
18,50 &gt; 
39,57 &gt; 
36.02 &gt; 
38,39 &gt; 
eine Versicherungs-Summe 
aus der Gruppe 
Æ 300— 1500 
» 18OO— 3OOO 
» 48OO—6000 
» I8OO—3OOO 
» 180O—3OOO 
» 18OO—3OOO 
» 1800—3OOO 
» 180O—3OOO 
&gt; 1800—3OOO 
» 180O—3OOO 
An der Gruppe A. 1800 bis 3000 waren also betheiligt: 
I. die Forst-Beamt en und Forst 
bediensteten mit 46,64% ihres Bestandes. 
2. die Staats-, Kirchen-, Schul- 
u. Gern.-Beamten mit 40,41 % ihres Bestandes. 
3. die beim Transportbetriebe 
Beschäftigten » 39,57 » » »
        <pb n="44" />
        36 
III. Theil. Der Versicherung®-Bestand am 31. December 1878. 
4. die Militärpersonen .... mit 38,39 °/o ihres Bestandes. 
5. die Gewerktreibenden ...» 36,02 » » » 
6. die Künstler » 31,26 » » » 
7. die Landwirthe » 24,02 » » » 
8. die Kaufleute « 18,50 » » » 
In dem Maase, in welchem bei diesen Klassen die Be 
theiligung an der genannten Gruppe abnimmt, steigt ihre Be 
theiligung an anderen höheren oder niedrigeren, meist aber 
höheren, Gruppen; der Schwerpunkt der Betheiligung liegt bei 
allen diesen Klassen nicht in der Gruppe, welcher mehr als 
jeder anderen einzelnen Gruppe Versicherte der fraglichen 
Klasse angehören, sondern in den anderen Gruppen zusammen 
genommen, welche mit Versicherten dieser Klasse besetzt sind. 
Von den versicherten »Berufslosen« (Kl. I) gehören der 
Gruppe Ji 300—1500 die meisten, nämlich 909, an. Da 
diese Zahl aber erst 33,92 °/o aller Versicherten der Klasse 
aus macht, liegt der Schwerpunkt der Betheiligung von Ver 
sicherten dieser Klasse in den anderen, höheren, Gruppen. 
Von den Versicherten der Kl. III (ärztliches Personal) ge 
hören der Gruppe Ji 4800—6000 die meisten, nämlich 468, 
an. Da diese Zahl aber erst 21,91 ° o aller Versicherten der 
Klasse ausmacht, liegt der Schwerpunkt der Betheiligung von 
Versicherten dieser Klasse in den anderen theils höheren, 
theils niedrigeren, Gruppen. 
Anlangend die Gesa mmt -Versicherungs-Summen, 
welche die Betheiligung der verschiedenen Klassen an den 
einzelnen Gruppen ergiebt, so zeigt Tab. XX, dass 
die höchste die nächsthöchste die dritthöchste 
Gesammt-Versicherungs-Summe ergiebt 
die Betheiligung an Gruppe 
Ji Ji Ji 
bei Klasse I 1800—3OOO 4800—6000 58800—60000 
(2 393 300) (1 704 500) (1 620 000) 
» » II 1800—3000 4800—6000 7800—9000 
(21 133 200) (1 6872 400) (8 854 600) 
» » III 4800—6000 13800—15000 7800—9000 
(2 762 100) (2 545 200) (1 973 200) 
die höchste die nächsthöchste die dritthöchste 
G esammt-Versicherungs-Summe ergiebt 
die Betheiligung an Gruppe 
Ji Ji JL 
bei Klasse IV 28800—30000 10800—12000 19800—21000 
(150 000) (94 800) (80 000) 
» » V 4800 — 6000 1800—3000 7800—9000 
(1 383 600) (983 600) (836 400) 
» » VI 1800—3000 4800—6000 58800 -60000 
(591900) (262100) (240000) 
» » VII 28800—30000 58800—60000 13800—15000 
(3960000) (3540000) (2157500) 
» » VIII 1800—3000 4800—6000 7800—9000 
(1 894 500) (1 124 900) (493 500) 
» » IX 1800—3000 4800—6000 10800—12000 
(441000) (326000) (214000) 
» » X 28800-30000 13800—15000 4800—6000 
(17 250 000) (15 594 000) (9 746 000) 
» » XI 1800—3000 4800—6000 300—1500 
(5 041500) (3 033 700) (1 927 900) 
» » XII 4800—6000 7800—9000 28800—30000 
(1089800) (654900) (570000) 
» » XIII 1800—3000 4800-6000 28800—30000 
(8 033 000) (5 797 400) (4 559 000) 
» » XIV 1800—3000 4800—6000 10800—12000 
(1 124000) (822300) (515400) 
» » XV 1800—3000 9300—10500 3300—4500 
(42 000) (30 000) (24 300) 
Auch in dieser Zusammenstellung wird man in manchen 
Beziehungen eine auffallende Stetigkeit der Verhältnisse nicht 
verkennen. Dass z. B. bei diesen Angaben der 45 höchsten 
Gesammtversicherungs - Summen, welche eine Gruppe ergiebt, 
überhaupt nur 11 Gruppen concurriren, ist gewiss bemerkens- 
werth. — 
In der höchsten Gruppe (Ji 58800 — 60000) sind alle 
Klassen, ausser der VIII., der XII und der XV., betheiligt, am 
stärksten die der Kaufleute (142 Versicherte), dann die der 
Landwirthe (59 Vers.), dann die der Gewerktreibenden (47 Vers.), 
die der Berufslosen (27 Vers.) u. s. w.
        <pb n="45" />
        37 
IV. Tñeil. 
Statistik 
der Finanz-Verwaltung. 
I. Kapitel. 
Art und Höhe der Einnahmen. 
Zu den Ziffern der ersten Spalte der Tabelle XXI ist 
kaum eine kurze erläuternde Bemerkung nötliig. Da mit weni 
gen, nicht ins Gewicht fallenden, Ausnahmen für jede Ver 
sicherung während der ganzen Dauer derselben eine gleich 
bleibende jährliche Prämie zu entrichten, die Höhe der letzteren 
aber theils von dem Beitrittsalter des Versicherten, theils von 
dem Versicherungsmodus, hauptsächlich jedoch von der Höhe 
der Versicherungssumme, abhängig ist, so versteht es sich von 
selbst, dass die Prämien-Ein nähme der Bank ziemlich in 
gleichem Schritt mit dem wachsenden Versicherungsbestande 
steigen musste. Sie betrug 
im ersten Jahrzehnt: 9 551 976 Mark 
» zweiten » 21878154 » 
» dritten » 31440519 » 
» vierten » 48716 607 » 
» fünften » 91 313432 » 
im Ganzen: 202900688 Mark. 
Vergleicht man diese Beträge mit der Summe, welche 
durchschnittlich in jedem Jahrzehnt versichert und für welche 
Prämienzahlung zu leisten war, so ergiebt sich, dass im Durch 
schnitt die Prämien-Einnahme sich 
im ersten Jahrzehnt auf 3,67 °/o der Versicherungssumme 
» zweiten » » 3,60 » » » 
» dritten » » 3,51 » » » 
» vierten » » 3,47 » » » 
» fünften » » 3,42 » » » 
belaufen hat. 
Im Verhältniss zur Versicherungssumme ist also 
•die Prämien-Einnahme von Jahrzehnt zu Jahrzehnt gesunken, 
während gerade umgekehrt in Folge der im zweiten Jahrzehnt 
bewirkten Einführung und neuerdings allmählich eingetretenen 
stärkeren Benutzung der »abgekürzten Versicherung«, wie auch 
in Folge der gegen das Ende des vierten Jahrzehnts getroffenen 
Einrichtung der »abgekürzten Prämienzahlung«, eher eine ver- 
hältnissmäsige Steigerung der Prämien - Einnahme zu erwarten 
gewesen wäre. Da die Prämientarife eine Aenderung nicht 
erfahren haben und auch die Dividende hier, wo es sich aus 
schliesslich um Brutto - oder Tarifprämien handelt, nicht in 
Betracht kommt, so findet jenes Sinken der Prämien-Einnahme 
im Verhältniss zur Versicherungssumme lediglich darin seine 
Erklärung, dass das Beitrittsalter der Versichernden im Laufe 
der Zeit durchschnittlich ein immer niedrigeres geworden ist. 
Zwar hat, wie wir schon weiter oben, bei Besprechung der 
Tab. IV bis VI, nachgewiesen haben, der stärkste Beitritt zur 
Bank während der verflossenen 50 Jahre stets in denselben 
Altern — vom 25. bis 40., oder, noch enger begrenzt, vom 
30. bis 37. Lebensjahre — stattgefunden ; wohl aber ist die 
i Betheiligung der höheren Alter verhältnissmäsig eine immer 
I schwächere geworden. Dies wird durch die erwähnte und im 
; I. Theile eingehender besprochene Tabelle IV vollständig 
I bestätigt; denn nach derselben standen von den sämmtlichen 
j neu aufgenommenen Versicherten im Alter von 
15 bis 40 Jahren über 40 Jahren 
im ersten Jahrzehnt 56,7 % 43,3 ° o 
» zweiten » 61,9 » 38,1 » 
» dritten » 63,4 » 36,6 » 
» vierten » 66,3 » 33,7 » 
» fünften » 73,7 » 26,3 '» 
Die hieraus sehr deutlich hervortretende allmählich schwächer 
werdende Betheiligung der höheren Alter (welche sich übrigens 
sehr einfach daraus erklärt, dass in der ersten Zeit, nachdem 
die Bank ihren Geschäftsbetrieb eröffnet hatte, manche Per 
sonen, denen es bis dahin an Gelegenheit und Anregung zur 
Lebensversicherung gefehlt hatte, noch in vorgerücktem Alter 
Versicherung nahmen, dass dagegen in neuerer Zeit, wo nicht 
nur das Verständnis für die Lebensversicherung allgemeiner 
verbreitet ist, sondern auch hei der grossen Zahl der nach 
und nach entstandenen Concurrenz-Anstallen das Angebot und 
die Anregung ausserordentlich gesteigert worden sind, die 
meisten Personen, welche überhaupt für die Lebensversicherung 
gewonnen werden können, schon in jüngeren Jahren zum Ab 
schluss der Versicherung schreiten) würde die im Verhältniss 
zur Versicherungssumme erzielte Prämien - Einnahme, nament 
lich im letzten Jahrzehnt, unzweifelhaft noch weit mehr, als 
es thatsächlich der Fall gewesen ist, herabgedrückt haben, 
wenn nicht die stärkere Benutzung der mit höherer Prämien 
zahlung verbundenen »abgekürzten Versicherung« entgegen 
gewirkt hätte. In finanzieller Hinsicht ist, beiläufig bemerkt, 
der schwächer gewordene Beitritt älterer Personen für die Bank 
keineswegs von Nachtheil gewesen, da, wie schon weiter oben 
i einmal angedeutet wurde, die Prämiensätze für die höheren 
Alter verhältnissmäsig niedrig sind. 
Erwähnen wollen wir übrigens nochmals, dass die in der 
Tabelle XXI aufgeführte Prämien-Einnahme durchweg die tarif- 
mäsigen Brutto-Einzahl ungen begreift, von denen, wie 
wir weiter unten sehen werden, ein sehr beträchtlicher 1 heil 
später an die Versicherten wieder zurück erstattet worden ist, 
resp., soweit die Einzahlung erst in den letzten 5 Jahren 
geschehen ist, noch zurückerstattet werden wird. 
Wie die Prämien-Einnahme von dem \ ersicherungsbestande, 
so ist die in der zweiten Spalte der Tabelle XXI ver zeichnete 
Zinsen-Einnahme im Wesentlichen von den vorhandenen, 
verzinslich anlegbaren Fonds der Bank abhängig. Da diese 
Fonds in gleichem Maase wie die nicht allein mit dem Ver-
        <pb n="46" />
        38 
IV. Theil. Statistik der Finanz-Verwaltung. 
sicherungsbestande, sondern auch mit dem fortschreitenden 
Alter der Versicherten von Jahr zu Jahr steigenden Ver 
pflichtungen der Bank wachsen, so hat natürlich auch eine 
rasche Vermehrung der jährlichen Zinsen-Einnahme stattfinden 
müssen. Die letztere betrug 
Mark % der Gesainmt- 
Einnahme 
im ersten Jahrzehnt 
» zweiten » 
» dritten » » 
» vierten » 
» fünften » 
im Ganzen 
876915 oder 8,27 
3869352 » 1495 
8628057 » 21,41 
15757911 » 24,33 
28757409 » 23,77 
57 889 644 oder 22,05 
Hieraus erhellt, welche grosse Bedeutung die Zinsen- 
Einnahme für die Bank hat und in welchem raschen Wachs 
thum dieselbe bisher begriffen gewesen ist. Während der ersten 
vier Jahrzehnte hat sie noch weit stärker, als die Prämien- 
Einnahme, zugenommen und hat daher einen immer grösseren 
Theil der Gesammt-Einnahme der Bank ausgemacht. Erst im 
fünften Jahrzehnt ist sie in Folge des seit den Sechziger Jahren 
ausserordentlich gestiegenen Zugangs neuer Versicherungen, für 
welche die angesammelten Fonds selbstredend noch klein sind, 
im Wachsthum hinter der Prämien-Einnahme etwas zurück 
geblieben, wie das Sinken des Procentsatzes zur Gesammt- 
Einnahme erkennen lässt. 
Nicht ohne bedeutenden Einfluss auf die Höhe der Zinsen- 
Einnahme ist übrigens auch der Zinsfuss gewesen, welchen 
die Bank von ihren Ausleihungen durchschnittlich erzielt hat. 
Derselbe hat, wie die Spalte 3 nach weist, den Satz von 3 %, 
welcher den Berechnungen der Bank zu Grunde liegt, stets 
ziemlich beträchtlich überstiegen. In der ersten Zeit nach Er 
öffnung des Geschäftsbetriebes wurde ein durchschnittlicher 
Zinsfuss von 4 °/o erzielt, der nur vorübergehend eine schwache 
Neigung zum Steigen zeigte, seit 1834 aber pine rasche Be 
wegung nach abwärts machte und bis auf 3,61 °/o im Jahre 
1843 sank. Von da an trat jedoch — mit einer kurzen 
Unterbrechung in den Jahren 1863 bis 1866 — wieder eine 
constante Steigung ein bis zum Jahre 1872, in welchem mit 
4,87 °/o der höchste Stand erreicht wurde. Seitdem ist der 
erzielte Durchschnitts-Zinsfuss wieder etwas gefallen und all 
mählich bis auf 4,74 °/o in den Jahren 1877 und 1878 ge 
sunken. 
Die Veränderungen, die der Durchschnitts-Zinsfuss im Laufe 
der verflossenen 50 Geschäftsjahre erfahren hat, waren hier 
nach, so allmählich dieselben in der Regel auch eingetreten 
sind, im Ganzen doch ziemlich erheblich. 1st doch der höchste 
Satz (4,87 %) nicht weniger als um ein volles Drittheil höher, 
als der niedrigste (3,61 %)! Es liegt auf der Hand, dass ein 
solcher Unterschied bei der Höhe der ausgeliehenen Fonds auf 
die Ueberschüsse, wie auf die Dividenden der Bank eine wesent 
liche Einwirkung ausüben muss. 
Wenn man bedenkt, dass von jeher der weitaus überwiegende 
Theil der Bankfonds in der Form von erststelligon hypothekari 
schen Darlehen auf Landgüter ausgeliehen worden ist, so wird 
man jedenfalls die Höhe des durchschnittlich erzielten Zinsfusses 
als eine ansehnliche erklären müssen. Wo, wie bei der Lebensver 
sicherung, Sicherheit der Anlage das oberste Gesetz für alle Fonds- 
verwerthung bildet, kann man selbstverständlich nicht die Ver 
zinsung erzielen, welche ein Crédit-Institut, sofern es durch Credit- 
gewährung Gewinn erzielen will, anzustreben hat. In der That 
würde es aber gewiss nur wenigen Personen möglich gewesen sein, 
bei eigener sicherer Anlegung ihrer Prämiengelder dauernd eine 
höhere, oder auch nur eine gleich hohe, Verzinsung zu erzielen, 
als die Bank von ihren Fonds durchschnittlich erlangt hat. 
Die in der nächsten Spalte (4) der Tabelle XXI auf- 
! geführte Einnahme an verjährten Dividenden ist stets 
! nur von untergeordneter Bedeutung gewesen. Bei der Bank 
besteht bekanntlich die Einrichtung, dass auf jede Normal 
prämie nach 5 Jahren eine Dividende vergütet wird. Dies ge 
schieht, so lange die Versicherung in Kraft ist und Prämien 
zahlungen für dieselbe geleistet werden, durch Abzug an den 
Prämien; nach dem Erlöschen der Versicherung, wie auch 
nach dem Aufhören der Prämienzahlung dagegen werden über 
die Dividenden, welche auf die letztbezahlten 5 Jahresprämien 
noch zu erwarten sind, von der Bank Scheine ausgestellt, gegen 
welche dann je nach eingetretener Fälligkeit, sofern die Ein 
reichung der Scheine innerhalb zweier Jahre erfolgt, die be 
züglichen Dividenden haar ausgezahlt werden. Es lässt sich 
hierbei nun selbstverständlich nicht vermeiden, dass von den 
Dividendenscheinen, deren jetzt jährlich mehr als 8000 aus 
gefertigt werden, einige innerhalb der gedachten zweijährigen 
Frist nicht zur Einlösung präsentirt, wie auch, dass selbst 
manche Policen innerhalb der auch hierzu festgesetzten zwei 
jährigen Frist nicht Behufs Empfangnahme der Dividenden 
scheine eingereicht werden, und dass auf diese Weise ein Theil 
der anfällig werdenden Dividenden unerhoben bleibt. Dieser 
nicht zur Erhebung kommende Theil fällt nach § 12 der Bank 
verfassung der Bank anheim und bildet die in der Spalte 4 
verzeichnete Einnahme an verjährten Dividenden. Verglichen 
mit der Summe der zur Vertheilung disponirten Dividenden im 
Gesammtbelaufe von 48849914 Mk. muss der Betrag der 
unerhoben gebliebenen Dividenden von im Ganzen 219033 
Mark jedenfalls als äusserst geringfügig bezeichnet werden. 
Dass in den ersten 11 Jahren noch keine verjährten Dividenden 
verrechnet worden sind, dagegen für das Jahr 1840 ein ver- 
hältnissmäsig grösserer Betrag, als gewöhnlich, in Einnahme 
gestellt ist, erklärt sich daraus, dass die Bestimmung über die 
zweijährige Verjährungsfrist fälliger Dividenden erst im Jahre 
1837 getroffen worden ist. 
Auch der in der fünften Spalte aufgeführte Agio- und 
Discontogewinn ist nur von geringer Wichtigkeit. Wo, 
wie bei der Bank, Fonds in Effecten nur ausnahmsweise an 
gelegt und dann — unter Ausschluss jeder Speculation — nur 
die allersichersten Papiere angekauft, und wo weiter Wechsel, 
namentlich mit längerer Sicht, nur ausnahmsweise in Zahlung 
genommen werden, da kann natürlich weder von einem grossen 
Agio-, noch von einem grossen Discontogewinn die Rede sein. 
Beide Gewinnquellen haben in den verflossenen 50 Jahren im 
Ganzen nur 220444 Mark ergeben. 
Ein Miethertrag des Bankgebäudes (Spalte 6) hat 
erst vom Jahre 1850 ab erzielt werden können, da die Bank 
erst nach 20 jähriger Wirksamkeit zum Bau eines eigenen 
Hauses geschritten ist und das letztere erst im Jahre 1850 
bezogen hat. Der Ertrag, der im Durchschnitt nur etwa einer 
zweiprocentigen Verzinsung des Buchwerthes des Bankgebäudes 
entspricht, würde übrigens wesentlich höher in Einnahme er 
scheinen, wenn nicht ein Theil desselben, nämlich die für die 
Vorstands- und Revisionslocalitäten in Ansatz gebrachte Miethe, 
durch Abschreibung an dem Werthe des Bankgebäudes ver 
rechnet worden wäre. 
Unter den ausserordentlichen Einnahmen, welche 
die siebente Spalte der Tabelle XXI aufweist, sind in den ersten 
3 Jahren die Antrittsgelder begriffen, welche die Bank 
nach § 9 ihrer ersten Verfassung zur Erhöhung der Sicherheit 
bis zum Jahre 1831 von den auf Lebenszeit Versichernden mit 
25 °o der erten Jahresprämie erhoben, dann aber, nachdem 
ein genügender Sicherheitsfonds angesammelt war, vom Jahre 
1833 ab mit Zinsen wieder zurückerstattet hat. Im Uebrigen
        <pb n="47" />
        IV. Tlieil. Statistik der Finanz-Verwaltung. 
39 
bestehen die ausserordentlichen Einnahmen in der Hauptsache ! 
in eingelegten (Kautionen und Stiftungsgeldern (Ein 
zahlungen zur Wittwenkasse der Beamten der Bank), die in 
das Eigenthum der Bank gar nicht übergegangen und in der 
Einnahme nur um deswillen mit aufgeführt sind, weil durch sie 
die unter der Verwaltung der Bank stehenden Fonds erhöht 
worden sind, die Differenz zwischen Einnahme und Ausgabe aber 
eben den Betrag dieser Fonds zu ergeben hat. 
Im Betreff der in der letzten Spalte verzeichneten Ge- 
sammt - Einnahme, welche sich im Ganzen auf 262 531 793 
Mark belaufen hat, ist nach den obigen Erläuterungen keine 
weitere Bemerkung noting. 
II. Kapitel. 
Art und Höhe der Ausgaben. 
Den wichtigsten Posten unter den Ausgaben der Bank 
bilden naturgemäs die in der ersten Spalte der Tabelle XXII 
aufgeführten Sterbefall-Zahlungen. Dieselben beliefen sich 
im ersten Jahrzehnt auf 331636$ Mark für 540 Fälle 
» zweiten » » 9999729 » » 2053 » 
» dritten » » 19245300 » » 3872 » 
» vierten » » 29 347 200 » » 5883 » 
» fünften » » 49822200 » » 9112 » 
im Ganzen auf in 730794 Mark für 21460 Fälle. 
Ihre Höhe richtet sich selbstredend nach der Zahl der 
eingetretenen Sterbefälle und der durch dieselben zahlbar ge 
wordenen Summe und bedarf daher hier keiner weiteren Er 
läuterung. Dass in den einzelnen Jahren die wirklich geleisteten 
Sterbefallzahlungen von der durch Sterbefälle zahlbar gewordenen 
Summe etwas abweichen, erklärt sich daraus, dass es, so sehr 
auch die Bank auf rasche Zahlungsregulirung hält und obwohl 
sie deshalb auf die ihr verfassungsmäsig zustehende drei 
monatliche Zahlungsfrist regelmäsig verzichtet, aus nahe liegen 
den Gründen doch unmöglich ist, alle Sterbefälle noch in 
demselben Kalenderjahre, in dem der Tod eingetreten, durch 
Zahlung zu reguliren. 
Bei Lebzeiten der Versicherten sind, wie die 
beiden nächsten Spalten der Tabelle XXII nachweisen, im 
Ganzen 1625700 Mark zur Auszahlung gekommen, und zwar 
192000 Mark für 28 Fälle, in denen die Versicherten mit 
Zurück le gun g des 90. Lebensjahres den im § 63 der 
Bankverfassung festgesetzten Endpunkt ihrer Versicherungen 
erreicht hatten, und 1433700 Mark für 243 Fälle, in denen 
sich die betreffenden Versicherten in Gemäsheit der Zusatz 
bestimmung vom 28. Mai 1841 durch Entrichtung von Zusatz 
prämien die Zahlbarkeit der Versicherungssumme schon für 
jüngere Alter erworben hatten. — Besonderes Interesse 
nimmt die erstere Kategorie in Anspruch, weil ziemlich 
allgemein die Ansicht verbreitet ist, dass die Bestimmung über 
die Auszahlung der Versicherungssumme nach Erfüllung des 
90. Lebensjahres nur höchst selten in Anwendung komme und 
also keinen praktischen Werth habe. Da die Bank Personen, 
die älter als 60 Jahre sind, nur ausnahmsweise und solche, 
die das 67. Jahr überschritten haben, überhaupt nicht mehr 
versichert, so konnten natürlich in den ersten Jahrzehnten des 
Bestehens der Bank Auszahlungen von Versicherungssummen 
nach Zurücklegung des 90. Lebensjahres überhaupt noch nicht 
Vorkommen. Ebensowenig vhat aus dem gleichen Grunde bis 
jetzt schon einer der in den letzten 30, resp. 23 Jahren auf 
genommenen Versicherten, deren Zahl besonders gross ist, das 
Alter von 90 Jahren erreichen können ; vielmehr war dies bis 
Ende 1878 nur bei den in den ersten 20, resp. 27 Jahren, 
also von 1829 bis 1848, resp. bis spätestens 18$$. beigetretenen 
Versicherten möglich, welche bei ihrer Aufnahme im Jahre 1829 
bereits das 40., im Jahre 1830 bereits das 41 , im Jahre 1831 
bereits das 42., u. s. w., endlich im Jahre 18$$ bereits das 
66. Lebensjahr überschritten hatten. Die Zahl dieser Ver 
sicherten war nach Tabelle IV im Ganzen 3946. Bedenkt 
man nun, dass von diesen 3946 Versicherten, bei denen bis 
Ende 1878 die Erreichung des 90. Lebensjahres überhaupt 
möglich gewesen wäre, manche nur auf kurze Zeit oder mit 
Abkürzung der Versicherungsdauer auf einen früheren Termin, 
als das 90. Lebensjahr, versichert waren und dass auch ver 
schiedene, namentlich noch in höherem Alter, gegen Empfang 
nahme der verfassungsmäsigen Abgangsentschädigung bei Leb 
zeiten wieder ausgeschieden sind, so wird man die Zahl 
Derer, welche nach Zurücklegung des 90. Lebensjahres die 
Versicherungssumme ausgezahlt erhalten haben, gar nicht so 
niedrig finden. Kommt doch selbst bei Nichtberücksichtigung 
der vorerwähnten Abgänge bei Lebzeiten schon auf je 141 
jener Versicherten einer, der das 90. Lebensjahr erreicht 
und die Versicherungssumme dann bei Lebzeiten ausgezahlt 
erhalten hat! 
Bei der sog. »abgekürzten Versicherung«, welche 
bei der Bank seit dem Jahre 1841 eingeführt ist, besteht die 
Bestimmung, dass die Versicherungsdauer bis zur Zahlbarkeit 
der Versicherungssumme bei Lebzeiten des Versicherten vom 
Abschluss der Versicherung ab mindestens 11 Jahre und bei 
Umwandlung schon länger bestehender Versicherungen min 
destens noch 5 Jahre umfassen muss. Früher als im Jahre 
1846, in welchem die erste bezügliche Zahlung geleistet wurde, 
konnte daher auch überhaupt noch keine Summe bei Lebzeiten 
eines Versicherten fällig werden. 
Die folgende Spalte (4) verzeichnet die Zurückerstattungen, 
welche die Versicherten auf ihre Prämien in den Dividenden 
erhalten haben. Wie schon erwähnt, wird von der Bank auf 
jede Normalprämie nach $ Jahren eine Dividende vergütet, 
deren Höhe sich nach den in den einzelnen Jahren erzielten 
Ueberschüssen richtet. Die letzteren werden ohne irgend welche 
Schmälerung vollständig an die Versicherten zurückgewährt 
und die Verth eil ung selbst erfolgt nach Verhältniss der 
Jahresprämie. 
Im Ganzen sind vom Jahre 1834, wo die erste Dividenden 
vertheil ung auf die im Jahre 1829 gezahlten Prämien stattfand, 
bis zum Jahre 1878 48601 370 Mark 
als Dividenden vertheilt worden. Rechnet 
man hierzu die in der nächsten Spalte (5) 
der Tabelle XXII aufgeführten, oben unter 
den »Einnahmen« schon besprochenen 
»verjährten Dividenden« im Be 
trage von 219033 « 
sowie die von der im Jahre 1878 fällig 
gewordenen Dividende auf das Jahr 1873 
noch un erhobenen und deshab zurück 
gestellten Beträge von 29 511 » 
so ergiebt sich die Summe der bis Ende 
1878 überhaupt zur Vertheilung dispo- 
nirten Dividenden von 
Und fügt man dieser Summe nun noch 
den Bestand der Ende 1878 noch unver 
theilten, den Sicherheitsfonds bildenden 
Ueberschüsse aus den letzten $ Jahren 
hinzu mit 18097065 » 
so findet man die Summe der in sämmt- 
lichen $0 Jahren erzielten » rein en Ueber 
sch üsse« von 66946979 Mark. 
48 849 914 »
        <pb n="48" />
        40 
IV. Theil. »Statistik der Finanz-Verwaltung. 
Es sind also thatsächlich alle von der Bank erzielten 
Ueberschüsse vollständig an die Versicherten zur Vertheilung 
gekommen oder werden mit dem Bestände des Sicherheitsfonds 
in den nächsten 5 Jahren noch unter dieselben vertheilt. Im 
nächsten Kapitel werden wir auf diese Punkte noch näher 
zurückkommen. 
An »Vergütungen aus dem Reservefonds« hat 
die Bank nach Ausweis der folgenden Spalte (6) der Tabelle XXII 
im Ganzen 2943319 Mark ausgezahlt. Solche Vergütungen 
werden nach Maasgabe der Bankverfassung gewährt, wenn Ver 
sicherungen, die nicht »auf kurze Zeit« oder auf den »Ueberlebens- 
fäll« einer bestimmten Person lauten, bei Lebzeiten der Versicher 
ten aufgegeben und die Policen rechtzeitig zurückgegeben werden. 
Die Höhe der Vergütung richtet sich nach dem Betrage der 
für die betreffende Versicherung zurückgestellten Reserve und 
nach dem Verhältniss der letzteren zur Versicherungssumme, 
so dass die Reserve-Vergütung je höher ist, je länger die Ver 
sicherung bestanden hat. Es ist daher natürlich, dass die 
Ausgabe für Abgangsentschädigungen nicht nur an sich mit 
der allgemeinen Geschäftsausdehnung gestiegen, sondern dass 
dieselbe auch rascher gewachsen ist, als der betreffende Ver 
sicherungs-Abgang bei Lebzeiten, oder mit anderen Worten, 
dass die Vergütung aus dem Reservefonds, welche durch 
schnittlich auf je 100 Mark bei Lebzeiten abgegangener Ver 
sicherungssumme zu gewähren war, im Laufe der Zeit immer 
grösser geworden ist. Dies wird durch einen Vergleich der 
verausgabten Reserve-Vergütungen mit dem in Tabelle IX, 
Spalte 4 aufgeführten Abgang »fortzusetzen gewesener Ver 
sicherungen« bei Lebzeiten der Versicherten bestätigt; denn 
es betrug 
der Abgang bei die Ausgabe an Reserve- 
Lebzeiten n. Tab. IX, Vergütungen 
Spalte 4 in Sa. auf je 100 JL 
Abgang 
im ersten Jahrzehnt 
» zweiten » 
»dritten » 
» vierten » 
» fünften » 
3 889 800 .Æ 
6095 700 » 
7 264 200 » 
9 120 900 » 
21 429 100 » 
40 872 .Æ 
201 324 » 
446373 » 
586044 » 
i 668 706 » 
im Ganzen 47 799 700 Jk 2 943 319 Jk 
1,05 Jk. 
3,30 » 
6,14 » 
6,43 » 
7,79 » 
6,16 Jk 
Unter den vorstehend aufgeführten, bei Lebzeiten ab 
gegangenen Versicherungen sind übrigens auch die Versiche 
rungen mit inbegriffen, die Mangels Prämienzahlung erloschen 
sind und deshalb verfassungsmäsig keinen Anspruch auf 
Reserve-Vergütung gewährten. In Wirklichkeit ist also auf die 
aufgegebenen Versicherungen im Durchschnitt noch ein etwas 
höherer Betrag an Reserve-Vergütung getroffen, als vorstehend 
berechnet ist. Neben der Reserve-Vergütung erhalten aber, 
wie schon früher erwähnt, die ausscheidenden Versicherten 
auch noch die rückständigen Dividenden auf ihre letzten 5 Prä 
mienzahlungen. Man darf sonach annehmen, dass der Abgang 
bei Lebzeiten bei der Lebensversicherungsbank für Deutschland 
derart geregelt ist, dass in dieser Beziehung wohl keine andere 
Lebensversicherungsanstalt ihre Versicherten günstiger stellt. 
Die Spalten 7 und 8 weisen in zwei Theilen die Ver 
waltungskosten nach, und zwar giebt der erste Theil 
(Spalte 7) über die Provisionen Auskunft, welche den 
Agenten für die Vermittelung neuer Versicherungsabschlüsse, 
sowie für die Einhebung der Prämien vergütet worden sind, 
während der zweite Theil (Spalte 8) den gesummten 
übrigen Aufwand umfasst. 
Die Agenten-Provision war ursprünglich auf 5 0 / 0 
der erstjährigen Prämien für neue Versicherungen und auf 1% 
der vom zweiten Versicherungsjahre ab zu zahlenden Prolon 
gationsprämien festgesetzt ; der letztere Satz wurde indess schon 
im Jahre 1830, von wo ab derselbe eigentlich erst in An 
wendung kam, auf 2% erhöht, so dass also die Incasso- 
Provision füglich auf gleichmäsig 2 °/o während der ganzen 
bisherigen Wirksamkeit der Bank angenommen werden kann. 
Hinsichtlich der Abschlussprovision machte sich dagegen, mit 
Rücksicht auf die veränderten Zeit- und Concurrenz-Verhältnisse, 
im Jahre 1864 eine Erhöhung auf 10 % und im Jahre 1867 
eine weitere Erhöhung auf 15 °/ 0 noting ; jedoch haben diese 
erhöhten Sätze nur auf die Normalprämien Anwendung gefunden, 
während auf die erstjährigen Zusatzprämien nach wie vor 5 % 
gewährt werden. Die Bank hat mit dieser Erhöhung den An 
forderungen der Zeit Rechnung getragen, ohne die Solidität 
ihres Geschäftes zu beeinträchtigen, und von den meisten ihrer 
Agenten wird anerkannt, dass die jetzigen Sätze, obwohl dieselben 
gegen die bei anderen Anstalten üblichen Provisionen erheblich 
zurückstehen, ihnen eine angemessene und gerechte Vergütung 
für die geleisteten Dienste gewähren. 
Trotz der vorerwähnten, im vierten Jahrzehnt eingetretenen 
zweimaligen Steigerung der Abschlussprovision hat sich der 
gesammte Verwaltungs-Aufwand der Bank im Verhältniss zur 
Jahres-Einnahme seitdem nur wenig erhöht. Derselbe betrug 
im Ganzen (nach Spalte 9): 
im ersten Jahrzehnt 
» zweiten » 
» dritten » 
» vierten » 
» fünften » 
675 789 Jk oder 6,37 °/'o der Einnahme 
1255 686 » » 4,85 °/o » » 
1 627 329 » » 4,04 % » » 
2 898 348 » » A . A Q 
6 342 307 » » 
4,48 70 
5,24 % 
in Sa. 12 799459 Jk oder 4,3g °/o der Einnahme. 
Man wird dieser Angabe nichts hinzuzufügen nöthig 
haben, um das Urtheil zu begründen, dass die Bank grosse 
Resultate mit verhältnissmäsig sehr geringen Aufwänden erzielt, 
oder besser, dass sie ihren Theilhabern von jeher die möglichst 
niedrigen Opfer für die Erreichung ihres Zweckes auferlegt 
hat. Eine Vergleichung der obigen Zahlenreihen mit analogen, 
den Rechenschaftsberichten aller anderen deutschen und sicher 
weitaus der meisten überhaupt bestehenden Lebensversicherungs- 
Anstalten entnommenen Zusammenstellungen würde dieses Ur 
theil in jeder Beziehung bekräftigen und evident beweisen, 
dass die Lebensversicherungsbank für Deutschland sich von 
jeher, — nicht etwa erst von der Zeit an, wo sie bereits 
festen Boden gewonnen hatte —, vor allen gleichartigen In 
stituten durch ein sehr niedriges Maas ihrer Verwaltungs- 
Aufwände ausgezeichnet hat und auch in dieser Hinsicht den 
Grundsätzen treu geblieben ist, von welchen ihre Begründer 
sich leiten Hessen. 
Um zu zeigen, auf welche Höhe bei dem Umfange 
Geschäfts selbst scheinbar nebensächliche Ausgabeposten 
wachsen, führen wir an, dass im fünften Jahrzehnt allein 
Portoaufwand — trotz der jetzigen geringen Portosätze — 
Summe von 194818 Mark erforderte und dass in der gleichen 
Zeit für ärztliche Bemühungen die Summe von 457334 Mark 
zu zahlen war. 
In den nächsten 3 Spalten der Tabelle XXII sind die 
Verluste verzeichnet, welche die Bank während ihrer bis 
herigen Wirksamkeit an ihren Einnahmen und Fonds erlitten 
hat. Dieselben setzen sich zusammen aus: 
des 
an 
der 
die 
74148 Mark Verluste auf Agio 
33000 » » » Darlehen 
21203 » » an Agenten 
128351 Mark in Sa. 
Vergleicht man diese Beträge mit der Höhe der betreffen 
den Einnahmen und Fonds, so wird man dieselben als ausser 
ordentlich geringfügig bezeichnen müssen. In Wirklichkeit 
begreift aber der erste und grösste der obigen Posten gar 
keine positiven Verluste, sondern nur Abschreibungen, welche
        <pb n="49" />
        6 
IV. TheiL Statistik der Finanz-Verwaltung. 
41 
an dem Courswerthe der im Besitze der Bank befindlichen 
Werthpapiere vorgenommen, durch spätere Agiogewinne bei 
der Ausloosung und Rückzahlung der betreffenden Werthpapiere 
aber, wie sich aus der Einnahme (dieselbe weist 220444 Mark 
Agio- und Discontogewinne nach) ergiebt, mehr als reichlich 
wieder ausgeglichen worden sind. Nach Ausscheidung des 
ersten Postens verbleiben im Ganzen nur 54203 Mark thal 
sächliche Verluste von 262 531 793 Mark, welche von der 
Bank vereinnahmt worden sind ! Es sind also von den der 
Bank zugeilossenen Einnahmen im Ganzen nur 0,02 °jo oder 
von je IOO Mark nur 2 Pfennige verloren gegangen und man 
wird daher der Bank das Zeugniss nicht versagen können, 
dass sie bei der Verwaltung der ibr anvertrauten Gelder mit 
grosser Vorsicht verfahren ist. 
Bezüglich der in der Spalte 13 aufgeführten »uneigent 
lich en Ausgaben «, welche ausser den in den ersten Jahren 
zurückgezahlten Antrittsgeldern nebst Zinsen hauptsächlich 
zurückbezahlte Cautioner! umfassen, wie auch bezüglich der 
Gesam m tsum m e der A u s g a b e n ist keine weitere Er 
läuterung erforderlich. 
111. Kapitol. 
Vermehrung der Fonds, Rein-Ueberschuss 
und Dividende. 
Bringt man die Ausgabe, wie sie aus Tab. XXII ersicht 
lich ist, von der in Tab. XXI verzeichneten Einnahme in Ab 
zug, so ergiebt sich, wie bereits angedeutet, die Summe der 
unter der Verwaltung der Bank stehenden Fonds und, wenn 
man dabei die einzelnen Jahre in's Auge fasst, der Zuwachs, 
welchen diese Fonds von Jahr zu Jahr erfahren haben. Dieser 
Vermögens-Zuwachs ist keineswegs als Ueberschuss des be 
treffenden Jahres anzusehen, vielmehr muss man, um den 
letzteren zu finden, den Werth der auf der Bank haftenden 
Verpflichtungen, wie auch den Betrag der im Sicherheitsfonds 
vorhandenen, noch unvertheilten Ueberschüsse aus früheren 
Jahren, von dem Vermögensbestande in Abzug bringen. Die 
nachstehende Uebersicht lässt sowohl die jährliche Vermehrung 
des Vermögensbestandes, als auch die Höhe der jährlichen 
Ueberschüsse und der zur Vertheilung disponirten Dividenden 
erkennen : 
J a li r 
Fonds-Vermehrung 
in Sa. 
Mark 
Reiner Ueberschuss Disponirte Divid 
in Sa. 
Mark 
in Sa. 
Murk 
iP 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1 835 
1836 
1837 
1838 
293 529 
315 471 
478 623 
541 761 
495 492 
736 728 
613 872 
701 385 
802 422 
783 933 
84,30 
72,73 
71.39 
65,34 
49,7 9 
64,93 
47,68 
47,84 
49,09 
43, 45 
54258 
70338 
106 386 
93 105 
273 453 
257301 
180 585 
232 950 
241 716 
345 261 
1 5,38 
16,22 
15,87 
I 1,23 
27,48 
22, 6 4 
14,03 
IS,»« 
14,79 
19,13 
64 281 
82 959 
"5 392 
161 658 
274 920 
24 
22 
21 
22 
31 
1829 38 ; 5763216 I 54.34 I i 855353 
17,49 699210 j 24,0 
J a h r 
Fonds -Vermehrung Reiner Ueberschuss Disponirte Divid. 
in Sa. 
Mark 
in Sa. 
Mark 
in Sa. 
Mark 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
I 032 09O 
I 030 821 
907 737 
i 247 226 
839 217 
i 047 in 
i 068 942 
i 290 156 
i 099 065 
997 389 
5 U»7 
48,88 
40,32 
52.26 
33,80 
39,62 
38,34 
44,11 
35,46 
31.26 
443 154 
406 134 
460 293 
494 748 
518919 
563 208 
573 696 
751 911 
547 200 
594 984 
22,31 
1 9,26 
20,45 
20,73 
20,71 
21,30 
20,58 
i 25,71 
17,65 
I l8,65 
231 579 
202 743 
243 456 
287 262 
394 99- 
425 424 
433413 
477 171 
501 039 
544422 
23 
18 
19 
20 
25 
25 
24 
25 
25 
26 
183948 IO559754 ! 40,80 
5 354 247 i 20.68 3 74I SOI 23,0 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
845 277 
882 795 
I 314 780 
i 353 336 
i 200 348 
i 370025 
i 197 060 
i 096 044 
i 275 873 
95° 103 
25.42 
25,5: 
36.43 
35,io 
30,42 
33,6° 
28,28 
24,88 
27/6 
19,54 
65: 
638 
983 
903 
816 
995 
882 
i 061 
i 062 
i 023 
423 
169 
187 
453 
795 
757 
087 
760 
756 
444 
19,50 I 
1 8,67 
27,24 !j 
23.83 , 
20,70 I 
24,43 i! 
20.84 || 
24,10 
22,81 I' 
21,04 i| 
57I 971 
645 186 
668 964 
575 184 
611 310 
652 314 
807 123 
926 463 
885 228 
887 886 
26 
28 
28 
23 
24 
25 
30 
33 
30 
29 
184958 11485641 28,49 9018831 22.37 
7 231 629 ; 27. 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
i860 
1867 
1868 
I 538 598 
I 604 223 
I 730 277 
I 835 289 
I 585 608 
1 781 51I 
2 156 85O 
1 884 83I 
2 O16 135 
2 559 936 
30,53 
30.55 
31,34 
3 1 ,80 
25.93 
27.40 
30,82 
25,46 
25,77 
30,70 
I 3:7 993 
i 499 154 
i 437 348 
i 663 245 
i 402 182 
1 807 158 
2 017 074 
1 542 717 
2 119 160 
2 190 203 
26,13 
28,55 
26,03 
28,82 
22,93 
27,79 
28,82 
20,84 
27,08 
26,27 
94I 
971 
I O73 
I OI7 
I I96 
I 386 
I 482 
i 537 
i 528 
i 619 
328 
997 
313 
567 
775 
981 
741 
431 
650 
49° 
30 
30 
32 
29 
33 
37 
Ü 
36 
36 
1859 68 
18 693 258 
28., 
16 996 234 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
2 307 309 
2 879 968 
3 069 147 
3 496 498 
3 967 229 
4033 285 
3 790 732 
3 927 733 
4873 289 
5 098 584 
25,74 
30,28 
30,59 
32,44 
34,53 
32,71 
28,81 
28,10 
32,67 
32,25 
2 281 055 
2 566 OIO 
2 662 395 
3 027 120 
3 419 214 
3 433 694 
3 513 380 
3 770 515 
4 286 084 
4 762 847 
26. 
25,43 
26,98 
26,53 
28,09 
29,76 
27,85 
26,70 
26,97 
28,74 
30,13 
12 756273 33.9 
714 39 
633 I 34 
549 34 
355 1 37 
470 ; 35 
277I 37 
546 37 
i 871 
i 769 
1 874 
2 160 
2 181 
2478 
2 586 
2 796 
3 247 
3 454 
753 
088 
38 
41 
916 41 
1869 78 j 37 443 774 ! 30,95 ,,33 722 314 1 27,88 24421 301 37,3 
1829 78 
83 945 643 3U98 66946979 
25,60 48 8499I4 29,7 
Wie sich aus der obigen Uebersicht ergiebt, ist der nach 
Abzug der Ausgabe verbleibende Theil der Einnahme, welcher 
dem Ver mögen she st and der Bank alljährlich zugewachsen 
ist, so gross die Schwankungen in den einzelnen Jahren auch 
waren, im Allgemeinen doch bis gegen Ausgang des dritten 
Jahrzehnts nach und nach verhältnissmäsig ein immer ge 
ringerer geworden, vom Beginn des vierten Jahrzehnts an aber 
wieder etwas in die Höhe gegangen. Diese Erscheinung kann 
nicht überraschen, vielmehr erklärt sich dieselbe einfach daraus, 
dass die Sterbefall-Ausgabe, die anfänglich verhältnissmäsig nur 
einen sehr geringen Theil der Einnahme absorbirte, im Laufe 
der Zeit mit dem zunehmenden Durchschnittsalter der Ver 
sicherten naturgemäs mehr und mehr gestiegen, vom vierten 
Jahrzehnt ab in Folge des von da an ausserordentlich ver-
        <pb n="50" />
        42 
IV. Theil. Statistik der Finanz-Verwaltung. 
mehrten Zugangs neuer Versicherten aber im Verhältnis zum 
Versicherungsbestande sowohl, als auch zur Jahres-Einnahme 
etwas gesunken ist. Es betrug nämlich die Sterbefall-Ausgabe 
Jahrzehnt: 31,27 °/o der Einnahme 
» 38,63 » » » 
im 
ersten 
zweiten 
dritten 
vierten 
fünften 
47,74 
45,31 
41,19 
Ohne die erwähnte, im vierten Jahrzehnt eingetretene 
ausserordentliche Steigerung des neuen Versicherungs-Zugangs 
hätte sich die Sterbefall - Ausgabe naturgemäs im Verhältnis 
zur Einnahme auch nach dem dritten Jahrzehnt noch weiter 
erhöhen, der Zuwachs zum Vermögensbestand dagegen weiter 
vermindern müssen, ohne dass dies jedoch an sich als ein 
ungünstiges Zeichen für die Bank aufzufassen gewesen wäre, 
oder einen finanziellen Nachtheil für dieselbe gehabt hätte. 
Neben der Sterbefall-Ausgabe ist übrigens namentlich auch 
noch die Dividenden-Vertheilung auf die Höhe des Vermögens- 
Zuwachses von wesentlichem Einfluss gewesen. In den ersten 
Jahren, so lange eine Dividenden-Vertheihmg noch nicht statt 
fand, musste natürlich der jährliche Zuwachs zum Vermögens 
bestand ganz besonders hoch sein ; später aber, nach dem Be 
ginn der Dividenden-Vertheilung, wirkte die allmähliche Erhöhung, 
welche die Dividende im Verhältnis zur Einnahme erfuhr, auf 
eine stete verhältnissmäsige Minderung des Vermögens-Zuwachses 
hin. Dass dieser Zuwachs im Jahre 1833, in welchem doch 
eine Dividenden-Vertheilung noch nicht erfolgte, vielmehr ein 
besonders hoher neuer Ueberschuss erzielt wurde, einen so 
auffälligen Rückgang gegen die früheren Jahre zeigt, ist auf 
die in dem gedachten Jahre bewirkte Rückzahlung der Antritts 
gelder zurückzuführen. Im Uebrigen erklären sich jedoch auch 
die in den einzelnen Jahren vorgekommenen Schwankungen 
in der Höhe des Vermögens-Zuwachses ausschliesslich aus der 
wechselnden Höhe der Sterbefall-Ausgabe und der zur Ver 
theilung gebrachten Dividenden. 
Der Vermögensbestand von 83945643 Mark, welcher 
sich nach unserer obigen Heber sicht durch Abzug der Gesammt- 
Ausgabe von der Gesammt - Einnahme der Bank für den 
31. December 1878 ergiebt, stimmt mit dem durch die Tab. 
XXIII und XXIV nachgewiesenen, Ende 1878 wirklich vor 
handen gewesenen Vermögensbestand in Höhe von 83 945 479 
Mark, wie ersichtlich, nicht ganz überein. Die kleine Differenz 
von 164 Mark ist, soweit sie nicht durch die in unseren Tabellen 
erfolgten Abrundungen der jährlichen Einnahme und Ausgabe 
auf volle Mark herbeigeführt ist, dadurch entstanden, dass zwei 
im Jahre 1838 ausgefertigte Policen noch nach dem Rechnungs- 
Abschlüsse dieses Jahres als uneingelöst zurückgegeben wurden 
und die betreffenden Prämien deshalb noch nachträglich stornirt 
und von dem Vermögensbestand in Abzug gebracht werden 
mussten. 
Der reine Ueberschuss, dessen Ermittelung, wie schon 
erwähnt, alljährlich in der Weise erfolgt, dass die auf Grund 
genauer Berechnungen festgestellten Werthe der auf der Bank 
haftenden Verbindlichkeiten sowie die Beträge der aus den 4 
Vorjahren noch vorhandenen, im Sicherheitsfonds ruhenden 
Ueberschüsse von dem Activ-Vermögensbestand in Abzug ge 
bracht werden, ist nach Ausweis unserer obigen Uebersicht — 
bei allen Schwankungen in den einzelnen Jahren — irn All 
gemeinen nicht nur in seinem absoluten Betrage, sondern auch 
im Verhältnis zur Einnahme stetig gestiegen. Während die 
Höhe, auf welcher sich die Ueberschüsse von vornherein be 
hauptet haben, hauptsächlich dem Umstande zu verdanken ist, 
dass die Kosten der Verwaltung, bei deren Nor mining und Ver 
ausgabung man stets mit der äussersten Sparsamkeit verfuhr, 
immer ziemlich weit hinter den hierzu verfügbaren Bestand 
teilen der Brutto-Prämien zurückgeblieben sind, hat die constante 
Steigerung der Ueberschüsse im Verhältniss zur Einnahme 
vorzugsweise darin ihren Grund, dass der Zinsfuss, welcher bei 
der Ausleihung der Bankfonds durchschnittlich erzielt wurde, 
und in Folge der steigenden Zunahme der Fonds in noch 
erheblicherem Maase die über den rechnungsrnäsigen Bedarf 
hinaus erlangte Zinsen-Einnahme im Laufe der Zeit mehr und 
mehr in die Höhe gegangen ist, im letzten Jahrzehnt zum 
Theil indess auch darin, dass die Sterblichkeit unter den Ver 
sicherten in dieser Zeit einen besonders günstigen Verlauf ge 
nommen hat. Dies tritt recht deutlich hervor, wenn man den 
Quellen nachforscht, aus denen der Ueberschuss erzeugt wird, 
und wenn man untersucht, wie viel etwa jede dieser Quellen 
zu dem Ueberschuss beigetragen hat. Diese Quellen sind 
hauptsächlich : 
1. die Zuschläge, welche in den Tarifprämien zur Deckung 
der Verwaltungskosten und etwaiger überrechnungsmäsiger 
Sterbefallzahlungen enthalten sind, — insofern, als die 
selben für die erwähnten Zwecke nicht vollständig in An 
spruch genommen zu werden pflegen; 
2. die rechnungsmäsig zur Bestreitung der Sterbefall- 
Zahlungen eines jeden Jahres bestimmten Fonds. 
— insofern, als bei günstigem Verlaufe der Sterblichkeit 
unter den Versicherten die betreffenden, zu diesem Zwecke 
verfügbaren Mittel nicht vollständig verbraucht werden; 
3. der Zin sen-Ertrag von den vorhandenen Fonds der 
Bank, — insofern, als dieser Ertrag bei Erzielung eines 
höheren, als des rechnungsrnäsigen, Zinsfusses die rech 
nungsmäsig erforderliche Zinsnutzung von der Reserve 
und Prämien-Einnahme übersteigt. 
Eine weitere Gewinnquelle entsteht dann noch durch den 
Abgang von Versicherten bei Lebzeiten, — insofern, als diesen 
abgehenden Versicherten in der Regel nur ein bestimmter 
Theil der für sie angesammelten Prämien-Reserve als Abgangs 
vergütung gewährt wird; allein diese Gewinn-Quelle, die bei 
manchen anderen Anstalten sehr in’s Gewicht fällt, hat bei 
der Bank, da bei ihr der Abgang bei Lebzeiten glücklicher 
Weise immer ein sehr mäsiger war, nie einen erheblichen 
Beitrag zum Ueberschuss geliefert und kann daher füglich ausser 
Berücksichtigung gelassen werden. 
Lässt sich auch nicht genau feststellen, wie viel aus jeder 
der vorerwähnten Quellen den Ueberschüssen zugeflossen ist, 
so kann man diese Beiträge doch annähernd ermitteln. Als 
Gewinn aus der Sterblichkeit kann man z. B., wie die 
Ergebnisse der Jahre 1870 bis 1878 beweisen, ohne grossen 
Fehler den Betrag, um welchen die zahlbar gewordene Sterbe 
fall-Ausgabe hinter der erwartungsmäsigen zurückgeblieben ist, 
annehmen, obwohl dabei die Höhe der auf die wirkliche und 
rechnungsmäsige Ausgabe treffenden Prämienreserve nicht be 
rücksichtigt ist. Den Zinse n-Ue ber schuss aber kann man 
ziemlich zutreffend dadurch ermitteln, dass man je auf die 
Reserve am Schlüsse des vorhergehenden Jahres und auf die 
dem Jahre angehörige Prämien-Einnahme, nachdem von letzterer 
20 % für Zuschlag abgerechnet sind, 3 % als rechnungs 
mäsig erforderlichen Zins rechnet und den letzteren dann nebst 
5 °/o Zinsen auf die im Bankfonds inbegriffenen Cautions- und 
Stiftungscapitalien von der wirklich erzielten Zinsen - Einnahme 
in Abzug bringt. Der nach Abzug des Gewinns aus der Sterb 
lichkeit und des Zinsen - Überschusses dann noch ' verbleibende 
Rest des Gesammt-Ueberschusses ist als Ueberschuss von 
den Prämien-Zu Schlägen anzusehen. 
Die nach den vorstehenden Grundsätzen angestellten Er 
mittelungen haben ergeben als:
        <pb n="51" />
        IV. Theil. Statistik der Finanz-Verwaltung. 
43 
Ueberschuss 
aus den Prämien- 
Zuschlägen 
in Sa. 
Ueberschuss 
aus der Sterblichkeit 
in Sa. 
Ueberschuss 
aus der Zinsen- 
Einnahme 
in Sa. 
im ersten Jahrzehnt 
„ zweiten „ 
n dritten „ 
„ vierten „ 
- fünften 
im Ganzen 
JL 
i 3 11 475 
3 682 342 
6 162 638 
8 1*4 489 
13 778 306 
12,37 
14,23 
15,29 
12,64 
I 1,39 
33 059250 
12,59 
.Æ 
277 5*2 
616 782 
(—215 022) 
2 180 79O 
6 586 714 
2,62 
2,38 
(—0,53) 
3)37 
5,45 
jH. 
266 366 
I 055 123 
3 071 215 
6 690955 
*3 357 294 
9 446 776 
3,60 
24 440953 
2,51 
4,08 
7,62 
10,33 
I 1,0* 
9,31 
Aus dieser Berechnung, derzufolge freilich nicht ganz mit 
Recht sämmtliche Unkosten — und zwar auch die durch die 
Ausleihung der Bankfonds und durch die Zinsen-Einnahme er 
wachsenen — den Prämien-Zuschlägen allein zur Last fallen, 
erhellt deutlich, dass die allmähliche Steigerung des Ueberschusses 
im Verhältniss zur Einnahme in der That hauptsächlich auf 
die allmähliche Erhöhung des erzielten Zinsfusses zurückzuführen 
ist, dessen Einfluss um so mehr in’s Gewicht fällt, je höher 
mit der Zeit die Fonds der Bank im Verhältnis zur jährlichen 
Prämien - Einnahme angewachsen sind. Aber auch die nun 
seit einer längeren Reihe von Jahren bemerklich gewesene 
dauernd günstige Sterblichkeit unter den Versicherten hat, wie 
unsere Berechnung erkennen lässt, in neuerer Zeit sehr wesent 
lich zur Erhöhung der Ueberschüsse beigetragen. Dass da 
gegen die Prämien-Zuschläge in neuerer Zeit verhältnissmäsig 
einen etwas geringeren Beitrag zu den Ueberschüssen geliefert 
haben, als früher, erklärt sich theils aus der im vierten Jahr 
zehnt eingetretenen zweimaligen Erhöhung der Abschluss- 
Provisionen, theils jedoch auch daraus, dass die Prämien- 
Einnahme mit ihren Zuschlägen naturgemäs nach und nach einen 
immer kleineren Theil der Gesammt - Einnahme, mit welcher 
oben die Ueberschuss-Beiträge verglichen sind, ausgemacht hat. 
Bei der Art und Weise, wie sich nach der obigen Dar 
legung die Ueberschüsse bilden, können vorübergehende 
Schwankungen in der Höhe der Ueberschüsse offenbar nur 
durch die Sterblichkeitsergebnisse hervorgerufen werden, da die 
aus den Prämien - Zuschlägen und aus der Zinsen-Einnahme 
fliessenden Ueberschuss-Beiträge einen so regelmäsigen Ertrag 
liefern, dass bei ihnen wohl ein allmähliches Steigen oder 
Fallen möglich ist, aber plötzliche Schwankungen so gut wie 
ausgeschlossen sind. In der That sind denn auch die in den 
einzelnen Jahren vorgekommenen Schwankungen in der Höhe 
der Ueberschüsse ausnahmslos auf die Sterblichkeits-Ergebnisse 
zurückzuführen. In den Jahren, in welchen Uebersterblichkeit 
stattfand und eine überrechnungsmäsige Sterbefall-Ausgabe zu 
leisten war, wie z. B. 1832, 1835 —1837, 1847—1850, 1853, 
1855, 1858, 1863 und 1866, macht sich ein Sinken des 
Ueberschusses, in den Jahren, in welchen eine beträchtliche 
Untersterblichkeit stattfand und die Sterbefall-Ausgabe dem 
zufolge hinter der rechnungsmäsigen Erwartung erheblich zu 
rückblieb, wie z. B. 1833 und 1834, 1839, 1846, 1851, 1859 
bis 1862, 1864, 1865 und 1867 bis 1878, dagegen ein Steigen 
desselben bemerklich. 
Die erzielten Ueberschüsse werden, wie bereits erwähnt, 
nachdem sie 5 Jahre im Sicherheitsfonds aufbewahrt gewesen 
sind, ohne irgend welche Kürzung in ihrer vollen Höhe an 
die Versicherten als Dividenden zur Vertheilung gebracht, 
und zwar in der Weise, dass auf jede für eine lebenslängliche, 
abgekürzte oder Ueberlebens-Versicherung eingezahlte Normal- 
prämie nach 5 Jahren die entsprechende Dividende vergütet 
wird. Von dem Dividendengenusse ausgeschlossen sind also 
nur die »kurzen« Versicherungen, deren Zahl stets nur eine 
sehr geringe war und welche, gemäs der Zusatzbestimmung 
vom 27. Mai 1874 zu § 3 der Bankverfassung, seit einigen Jahren 
überhaupt nicht mehr abgeschlossen werden; ausserdem werden 
jedoch auch auf die für Abkürzung der Prämienzahlung oder 
Versicherungsdauer zu entrichtenden Zusatzprämien keine 
Dividenden gewährt. 
Wie eine Vergleichung der einzelnen Jahres-Ueberschüsse 
mit den entsprechenden späteren Dividenden zeigt, erfolgt 
übrigens die Dividenden-Disponirung nicht etwa einfach in der 
Weise, dass der Ueberschuss eines jeden Kalenderjahres im 
fünftnächsten Kalenderjahr zur Vertheilung gebracht wird; viel 
mehr wird die Dividende jedes Mal aus Ueberschusstheilen 
zweier Kalenderjahre gebildet. Da nämlich für alle nach dem 
I. Januar abgeschlossenen Versicherungen das Versicherungs 
jahr, für welches die Prämie je im Voraus zu entrichten ist, 
mit dem Kalenderjahr, in welchem die Prämienzahlung erfolgt, 
nicht zusammenfällt, sondern in das folgende Kalenderjahr 
hinüberläuft, so muss auch ein entsprechender Theil der Prämie 
auf das nächste Kalenderjahr — als diesem angc hörig — 
übertragen werden. Insofern nun, als auch dieser auf das 
nächste Jahr brutto übertragene Theil der Prämien-Einnahme 
an der für das betreffende Jahr, in welchem die Prämien- 
Einzahlung erfolgte, nach 5 Jahren zur Vertheilung kommen 
den Dividende mit participât, macht es sich nöthig, dass auch 
ein entsprechender Theil des nächstjährigen Ueberschusses, zu 
dessen Erzeugung der fragliche Prämien-Uebertrag ja mit bei 
getragen hat, zu dieser Dividende mit herangezogen wird, und 
zwar nach Maasgabe des Verhältnisses, in welchem der in 
Rede stehende Prämien-Uebertrag zu der dem nächsten Jahre 
angehörigen gesammten Prämien-Einnahme steht. Es hat 
sonach jedes Jahr einen Theil seines Ueberschusses an das 
Vorjahr abzugeben und empfängt dafür einen entsprechenden 
Theil des nächstjährigen Ueberschusses, so dass sich also die 
Dividende für jedes Rechnungsjahr aus dem diesem Jahre ver 
bliebenen Ueberschussrest und dem aus dem nächsten Jahre 
herüberzuziehenden Ueberschuss-Antheil zusammensetzt. Diese 
Einrichtung, welche mit Rücksicht auf den verschiedenen Lauf 
des Versicherungs- und des Rechnungsjahres unbedingt geboten 
ist,* hat zugleich den Vortheil, dass die in den einzelnen Jahren 
vorkommenden Schwankungen in der Höhe der Ueberschüsse 
bei der Dividenden-Vertheilung einigermaasen ausgeglichen 
werden. 
Mit dem Steigen der Ueberschüsse mussten natürlich auch 
die Dividenden in die Höhe gehen, und zwar in noch stärkerem 
6*
        <pb n="52" />
        44 
IV. Theil. Statistik der Finanz-Verwaltung. 
Maase, als das Verhältniss des Ueberschusses ' zur Jahres- 
Einnahme gestiegen ist, da die gesammte Jahres-Einnahme in 
Folge der Erhöhung der Zinsen-Einnahme und der stärkeren 
Benutzung der abgekürzten Versicherung selbstredend rascher 
gewachsen ist, als die Einnahme an Normalprämien, auf welche 
die Dividenden gewährt werden. Im Durchschnitt betrugen 
die letzteren jährlich: 
in den io Jahren von 
1834 bis 1843 
1844 » 1853 
1854 » 1863 
1864 » 1873 
in den 5 Jahren von 
1874 bis 1878 
auf die Prämien der Jahre 
1829 bis 1838: 22,5% 
1839 
1849 
1859 
1848: 25,4» 
1858: 30,1 » 
1868: 36,4 » 
1869 » 1873:38,8» 
In Folge der hieraus ersichtlichen, im Ganzen ziemlich 
constan ten Steigerung der Dividende, welche übrigens selbst 
verständlich nur bis zu einer gewiäsen, wohl nicht mehr allzu 
fernen, Grenze weiter gehen kann, ist die Versicherung hei 
der Bank im Laufe der Zeit immer billiger zu stehen gekommen 
und erfordert jetzt verhältnissmäsig nur noch einen sehr ge 
ringen Aufwand. 
Im Ganzen wurden in den Jahren 1834 bis 1878 auf 
die in den Jahren 1829 bis 1873 eingezahlten Normalprämien 
im Betrage von zusammen 147 121 166 Mark 
48849914 Mark oder 33,2% 
als Dividende zurückerstattet, resp. zur Rückerstattung reservirt. 
Der Betrag von 
18097065 Mark, 
um welchen nach unserer Uebersicht die Summe der Ueber- 
schüsse die Dividendensumme übersteigt, bildete Ende 1878 
den Bestand des Sicherheitsfonds, welcher, verstärkt durch 
einen entsprechenden Theil von dem Ueberschusse des Jahres 
1879, die Dividenden auf die in den Jahren 1874 bis 1878 
eingezahlten Normalprämien im Betrage von 50 978 327 Mark 
zu liefern bestimmt ist. Bringt man von der eben genannten 
Normalprämiensumme den auf das Jahr 1879 übertragenen 
Betrag von 5 721 813 Mark in Abzug und vergleicht man 
dann die verbleibende Summe von 45 256514 Mark mit dem 
obigen, Ende 1878 vorhandenen Bestand des Sicherheitsfonds, 
so ergiebt sich, dass der letztere einer Durchschnitts-Dividende 
von 40% entspricht. Es steht also für die nächsten Jahre 
noch eine weitere Steigerung der Dividende in Aussicht. 
IV. Kapitel. 
Sterbefälle, für bei Lebzeiten fällige Versicherungssummen, für 
Dividenden und Abgangs Vergütungen und endlich für Antritts 
gelder und Unkosten, bedarf es kaum einer Erläuterung. Dass 
solche Ausgabe-Rückstände nicht zu vermeiden sind, ist eben 
so selbstverständlich, wie, dass dieselben unter die Verbindlich 
keiten der Bank einzustellen waren. — Da, wie schon erwähnt, 
die Bank von der ihr verfassungsmäsig zustehenden Befugniss, 
die Sterbefallzahlungen je erst drei Monate nach Beibringung 
der vorschriftsmäsigen Sterbefallpapiere zu leisten, keinen Ge 
brauch macht, vielmehr, sofern keine Bedenken vorliegen, sofort 
nach Beschaffung dieser Papiere die Auszahlung der Versiche- 
I rungssumme ohne Zins- oder Discont-Abzug bewirkt, so könnte 
I es vielleicht auffallen, dass gleichwohl für unerledigte Sterbe 
fälle verhältnissmäsig so hohe Beträge, wie in Tabelle XXIII 
aufgeführt, zurückzustellen waren. Bedenkt man jedoch, dass 
bis zum Jahresschlüsse eine Anzahl von Sterbefällen, welche 
im Laufe und namentlich gegen das Ende des Jahres ein 
getreten, der Bank nicht einmal zur Kenntniss kommt, dass 
bis ebendahin für eine Reihe anderer Fälle trotz alles Drängens 
die erforderlichen Nachweisungen nicht beigebracht werden, 
dass endlich selbst nach der Zahlbarkeits-Anerkennung nicht 
selten noch die Einreichung der Police verzögert wird und 
dass zuweilen auch die Police gar nicht aufzufinden ist und 
deshalb erst die verfassungsmäsige zweijährige Verjährungsfrist 
abgewartet werden muss, bevor die Zahlungsregulirung erfolgen 
, kann, so wird man die Höhe jener Zurückstellungen für un 
erledigte Sterbefälle, deren Betrag übrigens Ende 1878 nur 
9 °/o der im Jahre zahlbar gewordenen Sterbefallsumme aus 
machte, gewiss erklärlich finden. — Die übrigen Zurückstellungen 
aber, welche fast ausschliesslich unerhobene Dividenden begreifen, 
sind stets nur von untergeordneter Bedeutung gewesen. 
Auch die Einstellung der in der fünften Spalte der Ta 
belle XXIII aufgeführten »Cautionen und Stiftungscapitalien« 
unter die Passiva der Bank bedarf keiner weiteren Begründung. 
Die betreffenden Beträge sind fremdes Eigenthum, welches der 
Verwaltung der Bank unterstellt ist; sie setzen sich zusammen 
I aus den angesammelten und bei der Bank eingeliehenen 
Wittwen- und Unterstützungscassefonds der Bankbeamten und 
aus den Baar-Cautionen, welche von den leitenden Bankbeamten 
sowie von Banquiers und Agenten bestellt worden sind. Ende 
1878 beliefen sich diese Einlagen auf 736 072 Mark. Bei dem 
von der Bank festgehaltenen Grundsatz, dass von allen Agenten, 
welche eine einigermaasen in’s Gewicht fallende Prämien-Ein- 
nahme für sie in Empfang zu nehmen haben, eine entsprechende 
Caution zu bestellen ist, würden indess jene Einlagen noch 
einen weit höheren Betrag erreicht haben, wenn nicht der 
grössere Theil der Cauticnen durch Deponirung von Werth 
papieren oder durch Bestellung von Hypotheken geleistet 
! worden wäre. 
Die Bestandtheile des Bankfonds (Passiva). 
Die Tabelle XXIII lässt erkennen, in welche einzelnen 
Bestandtheile der Gesammlfonds der Bank am Schlüsse eines 
jeden Jahres zerfiel, oder, mit anderen Worten, welchen ver 
schiedenen Zwecken derselbe zu dienen hatte. Die gedachte 
Tabelle giebt sonach Auskunft über die Passivposten der 
einzelnen Jahresbilanzen, indem sie nach weist, wie viel von 
dem am Schlüsse eines jeden Jahres vorhanden gewesenen 
Vermögensbestand zur Deckung der verschiedenen Verbindlich 
keiten der Bank erforderlich war und wie viel als Ueberschuss 
verblieb. 
Hinsichtlich der in den ersten 4 Spalten aufgeführten 
»zu rück gestellten Posten«, bestehend in fällig gewordenen, 
aber bis zum Jahresschlüsse nicht erhobenen, Zahlungen für 
Den wichtigsten Posten unter den Verbindlichkeiten der 
Bank bildet die in der nächsten Spalte der Tabelle XXIII auf 
geführte » Pr ämie n-Reserve«. »Die Reserve«, so heisst 
es in § 7 der Bankverfassung, »besteht in Dem, was von 
den Prämiengeldern zurückgelegt werden muss, 
weil alle für das ganze Leben oder auf mehrere 
Jahre Versicherte, insoweit ihre Prämiensätze sich 
gleich bleiben, in den ersten Jahren mehr, in den 
späteren Jahren aber weniger zahle n, als das Sterb 
lichkeitsgesetz für jedes Jahr mit sich bringt. Das 
Mehr in den früheren Jahren dient zur Deckung des 
Weniger in den späteren Jahren und wird als Re 
serve zurückgelegt.« Hiernach ist die Reserve-Rück 
stellung deshalb geboten, weil die Versicherten keine mit 
der Sterblichkeitsgefahr von Jahr zu Jahr steigen-
        <pb n="53" />
        IV. Theil. Statistik der Finanz-Verwaltung. 
45 
den, sondern je während der ganzen Datier ihrer 
Versiehe r un g gleich b leiben deDurchschnittsprä mien 
entrichten und also anfänglich mehr, später aber weniger 
zahlen, als der Bedarf erheischt. Die Reserve setzt sich mithin 
gleichsam aus Prä mien-Vorauszahlungen zusammen, aus 
Mehrzahlungen, welche die Versicherten durch Entrichtung 
gleichbleibender Durchschnittsprämien anfänglich über den 
Bedarf hinaus leisten; sie dient dazu, der mit dem fort 
schreitenden Alter der Versicherten allmählich zunehmenden 
Sterblichkeitsgefahr ohne Erhöhung der beim Abschluss der 
Versicherungen festgesetzten Prämien das Gleichgewicht zu 
halten, das richtige Verhältnis zwischen älteren und jüngeren 
Versicherten herzustellen und der Bank die Erfüllung ihrer 
Verpflichtungen auch für den Fall zu ermöglichen, dass ihr 
neue Versicherte nicht mehr zutreten. 
Die Höhe der Reserve wird nach festen mathematischen 
Grundsätzen mit Hülfe der Sterblichkeitsliste und des Zins- 
fusses, welche der Prämienberechnung der Bank zu Grunde 
liegen, alljährlich ermittelt. Die Prämien sind so berechnet, 
dass für jede Versicherung zur Zeit des Abschlusses der Werth 
der zu erwartenden reinen Prämienzahlungen dem Werthe der 
dereinst auszuzahlenden Versicherungssumme genau gleich ist. 
Im Laufe der Versicherungsdauer wird jedoch dieses Verhältnis I 
ein wesentlich anderes: die Verpflichtung der Bank, beim 
Tode des Versicherten oder wenn dieser ein bestimmtes Alter ¡ 
erreicht hat, die Versicherungssumme auszuzahlen, wird mit 
dem vorschreitenden Alter des Versicherten naturgemäs in 
ihrem Werthe immer grösser, die Forderung der Bank ¡ 
auf fernere Prämienzahlungen dagegen verliert von Jahr zu 
Jahr mit dem zunehmenden Alter des Versicherten mehr und ! 
mehr an Werth und wird also immer kleiner. Es entsteht ' 
auf diese Weise zwischen dem Werthe der Verpflichtung, 
welche der Bank durch Uebernahme der Versicherung er 
wachsen ist, und dem Werthe der Forderung, welche 
ihr aus der Versicherung zusteht, eine immer grösser werdende 
Differenz, und diese Differenz oder der Betrag, um welchen 
der Werth der dereinst auszu za hienden Versiche 
rungssumme den Werth der noch zu erwartenden 
Prämienzahlungen übersteigt, ist als Reserve zurück 
zustellen, wenn die Bank dauernd ihren Verpflichtungen ge 
nügen können soll. 
Die Reserve ist demnach kein willkürlich bemessener, zur 
Begegnung möglicher ausserordentlicher Unglücksfälle 
( überrechn un gsmäsiger Sterblichkeit) zurückgestellter Betrag, 
sondern eine lest bestimmte, zur Deckung der bei normalem 
Sterblichkeits-Verläufe an die Bank herantretenden Ansprüche 
erforderliche Summe, welche mit Hülfe der Rechnungsgrund 
lagen der Bank sich genau ermitteln lässt und deren richtige 
Bemessung und Aufsparung eine der ersten und wichtigsten 
Bedingungen für die Sicherheit und das dauernde Fortbestehen 
der Bank ist. 
Aus der vorstehenden Darlegung erhellt, dass die Reserve 
für jede einzelne Versicherung, gleich wie die Differenz zwischen 
dem Werthe der Versicherungssumme und dem Werthe der 
noch zu erwartenden Prämienzahlungen, fortwährend wachsen 
muss, bis sie am äussersten Grenzpunkt der Versicherungsdauer, 
wo die Versicherungssumme bei Lebzeiten des Versicherten 
auszuzahlen und eine weitere Prämienzahlung nicht zu erwarten 
ist, die Höhe der vollen Versicherungssumme erreicht. Auf 
welche Weise z. B. für die einfachen Versicherungen auf 
Lebenszeit nach Tarif A. die Reserve mit der Dauer der Ver 
sicherung allmählich anwächst, zeigt die folgende Uebersicht: 
Beitritts- 
Alter 
21 
31 
41 
51 
61 
Betrag der Reserve für 1000 Mark Versicherungssumme nach 
9-98 
I 1,73 
l6, 44 
23,08 
34,»o 
30 
40 
50 
60 I 70 
Jahre 11 
49,72 
59,93 
87,02 
I I 7,80 
175,96 
100,19 
I2 5,60 
I 80,9C 
241,49 
363,3* 
213,20 
283,84 
378,73 
5I7,U 
686,80 
355,6» 
456,73 
604,49 
762.22 
1000,00 
5",i7 
654,17 
805,2s 
i ooo.oo 
688,81 
829,71 
1000,00 
846,77 
IOoOjOO 
IOOO,00 
So bestimmt sich für jede einzelne Versicherungsart je 
nach der Höhe und Dauer der Versicherung sowie nach dem 
Beitrittsalter des Versicherten die zurückzustellende Reserve. 
Dieselbe drückt zugleich je den Werth der Police aus und 
dient als Maasstab für die Abgangsentschädigung, welche nach 
§ 65 der Bankverfassung bei Aufgabe der Versicherung zu 
gewähren ist, wie auch für die Höhe des Vorschusses, welcher 
nach § 13 der Bankverfassung von dem Versicherten gegen 
Verpfändung der Police von der Bank entnommen werden 
kann. Scheidet eine Versicherung aus, so wird für dieselbe 
natürlich auch keine Reserve mehr zurückgestellt; vielmehr 
kommt der bereits angesammelte Betrag aus dem Reservefonds 
in Wegfall und wird, soweit dies nöthig, zur Gewährung der 
vorerwähnten Abgangsentschädigung benutzt oder findet bei 
Auszahlung der Versicherungssumme mit Verwendung, so dass 
also im letzteren Falle nur der Fehlbetrag aus den neuen 
Prämienzahlungen zu entnehmen ist. 
Nach diesen Erläuterungen über das Wesen und die Be 
stimmung der Reserve wird man es erklärlich linden, dass die 
in der 6. Spalte der Tabelle XXIII verzeichnete Prämien- 
Reserve, welche die auf alle bestehenden Versicherungen 
treffenden Einzelreserven umfasst, bei der bisherigen Geschäfts 
entwickelung der Bank fort und fort steigend, sehr rasch auf 
einen grossen Betrag angewachsen ist und von Jahr zu Jahr 
noch immer beträchtlich weiter zunimmt. Dieses Wachsthum 
wird so lange fortdauern, bis der Betrag der für aüsscheidende 
Versicherungen in Wegfall kommenden Reserve der Summe, 
um welche die Reserve für die bestehenden und neu zugehen 
den Versicherungen sich erhöht, gleichkommt oder dieselbe 
übersteigt, — ein Zeitpunkt, der bei dem steten reichlichen 
neuen Versicherungszugang, dessen die Bank sich zu erfreuen 
hat, jedenfalls noch in weiter Ferne liegt. In dem seit dem 
Anfang der Sechziger Jahre ausserordentlich gestiegenen neuen 
Versicherungszugang ist andererseits aber auch die Erklärung 
dafür zu suchen, dass das Verhältniss der Reserve zur 
Gesammt-Versicherungssumme, welches bis zum Jahre 
1861 stetig — bis auf 20,74% — gestiegen war, seitdem 
allmählich wieder etwas — bis auf 16,81 °o im Jahre 1877 — 
gesunken ist; denn da für neue und erst kurze Zeit bestehende 
Versicherungen die Reserve verhältnissmäsig noch klein und 
wesentlich niedriger, als für schon länger bestehende Versiche 
rungen ist, so muss ein starker und steigender Zugang neuer
        <pb n="54" />
        40 
IV. Theil. Statistik der Finanz-Verwaltung. 
Versicherungen eine Minderung des Procentsatzes, welchen die 
Gesaramt-Reserve von der Gesammt-Versicherungssumme aus 
macht, zur Folge haben. 
Ueber die Bedeutung und die Nothwendigkeit der in der 
achten Spalte der Tabelle XXIII aufgeführten »Prämien- 
U eher träge« ist bereits im vorigen Kapitel bei Besprechung 
der alljährlichen Dividenden-Feststellung eingehend die Rede 
gewesen. Wir kommen daher auf diesen Passivposten hier 
nicht weiter zurück, sondern machen nur zur Erläuterung des 
Umstandes, dass in den ersten Jahren des Geschäftsbetriebes 
der Bank verhältnissmäsig ein weit kleinerer Theil der Jalires- 
Prämien-Einnahme auf das nächste Jahr übertragen worden 
ist, als später, darauf aufmerksam, dass von der Gesammt- 
Versicherungssumme von 7 137 600 Mark, welche im ersten 
Geschäftsjahr der Bank übernommen wurde, nicht weniger als 
die Summe von 4 356 300 Mark vom 1. Januar 1829 datirte 
und also, da in diesem Falle Versicherungs- und Kalenderjahr 
zusammenfiel, einen Prämien-Uebertrag auf das nächste Jahr 
überhaupt nicht erforderte, dass dagegen später allmählich 
mehr und mehr eine gleichmäsige Vertheilung der Versicherungs 
und resp. Prämienzahlungstermine auf das ganze Jahr eintrat 
und deshalb mit der Zeit ziemlich genau die Hälfte der Jahres- 
Prämien-Einnahme als dem nächsten Jahre angehörig zu über 
tragen war. 
Andere, als die im Vorstehenden besprochenen, Verbindlich 
keiten haben auf der Bank zu keiner Zeit gelastet. Der nach 
Deckung derselben verbleibende Rest des Vermögensbestandes 
war also in der jedesmaligen Jahresbilanz als reiner Ueber- 
scliuss einzustellen und bildete den in Spalte 9 der Tabelle XXIII 
verzeichneten » Sicherheitsfonds«, welcher immer die noch 
unvertheilten Ueberschüsse aus den letzten 5 oder richtiger 
4V2 Jahren umfasst und nach § 6 der Bankverfassung die 
Aufgabe hat, »für ausserordentliche Fälle Hülfsmittel 
darzubieten«. 
V. Kapitel. 
Die Bestandtheile der Gewährschaft (Activa). 
Während die Tabelle XXIII über die Passiva oder über 
die Bestimmung der Bankfonds Auskunft giebt, gewährt die 
Tabelle XXIV über die Activa Aufschluss, indem sie nach 
weist, wie der am Schlüsse eines jeden Jahres vorhanden 
gewesene Fonds angelegt war und durch welche Vermögens- 
bestandtheile derselbe gewählt wurde. Es versteht sich hier 
nach von selbst, dass beide Tabellen in ihren Schlusssummen 
übereinstimmen müssen. 
Nach § 13 der Bankverfassung hat die Benutzung des 
Bankfonds durch zinstragende Ausleihungen zu geschehen, 
und zwar: 
I. gegen rechtsbeständige hypothekarische Sicherstellung oder 
gegen Einlegung von Privat- oder Staats-Obligationen; 
2. an solche öffentliche Anstalten, Creditvereine und 
sonstige moralische Personen, deren Sicherheit hin 
sichtlich ihrer Zahlungsmittel unbezweifelt ist; 
3. auf Policen von lebenslänglichen Versicherungen, auf 
welche mindestens vier Prämien bezahlt sind. 
Aus diesen Bestimmungen tritt sehr deutlich das Bestreben 
hervor, die Bankfonds gegen Verluste möglichst sicher zu 
stellen. Und in der That liegt gewiss ganz besonders einer 
Lebensversicherungsanstalt die Pflicht ob, bei Belegung ihrer 
Fonds vor allen Dingen auf grösstmögliche Sicherheit der Anlage 
Bedacht zu nehmen und daneben erst in zweiter Linie auch 
die Erzielung einer möglichst guten Rente in’s Auge zu fassen; 
i denn diese Fonds bestehen ja zum grössten Theile aus Er- 
; sparnissen, welche der Anstalt auf Menschenalter hinaus an 
vertraut werden und welche die Bestimmung haben, das der- 
einstige Erbe von Witt wen und Waisen zu bilden. Sie dürfen 
daher in gewagten Unternehmungen, welche zwar reichlichen 
Gewinn in Aussicht stellen, aber dafür möglicher Weise auch 
die Capital-Anlage gefährden, nicht angelegt werden. 
Die Ziffern der Tabelle XXIV beweisen, dass die Ver 
waltung der Lebensversicherungsbank für Deutschland sich 
diese Grundsätze von jeher zur Richtschnur hat dienen lassen. 
In der eben gedachten Tabelle finden sich die Ausleihungen, 
welche unter die zwei ersten Punkte der oben angeführten 
Verfassungsbestimmung fallen, ebenso wie in den jährlichen 
Rechenschaftsberichten der Bank, vom Jahre 1842 ab in 
5 Klassen eingetheilt, von denen begreift: 
Kl. I: die Ausleihungen zur speciellen ersten Hypothek 
auf günstig gelegene und wohlcultivirte Land 
güter und Ländereien von mindestens doppeltem 
Wer the; 
KI. II: die Ausleihungen zur speciellen ersten Hypothek 
auf städtische Grundstücke von mindestens dop 
peltem Werthe und unter fortwährender Versiche 
rung der Gebäulichkeiten gegen Feuersgefahr; 
Kl. III. die Ausleihungen an öffentliche Creditvereine 
und Ablösu ngscassen, deren Schuldverschrei 
bungen mittelbare oder unmittelbare R ealSicher 
heit gewähren; 
Kl. IV: die Ausleihungen an Landschaften , Gemeinde- 
und andere Corporationen, deren Haushalt 
staatlich überwacht wird, gegen generelle Ver 
pfändung ihres Vermögens; 
Kl. V : die Ausleihungen gegen pfandweise Einlegung deut 
scher Staats- und Greditpapiere, deren Cours 
werth den Betrag des Darlehns um mindestens 
10 Procent übersteigt. 
Wie viel von den Fonds der Bank Ende 1842, wo diese 
Eintheilung zum ersten Male gemacht wurde, und dann weiter 
am Schlüsse des 2., 3., 4. und 5. Jahrzehnts auf jede der 
vorbezeichneten 5 Belegungsarten und wie viel in Policen- 
VorSchüssen ausgeliehen war, ergiebt die nachstehende Uebersicht: 
A r t 
der 
Ausleihung 
Ende 1842 
Darlehns 
betrag 
jHi 
m 
Ende 1848 
Darlehns 
betrag 
m 
Ende 1858 
Darlehns 
betrag 
Jk 
Ende 1868 
Darlehns 
betrag 
Jk 
Ende 1878 
Darlehns 
betrag 
Jk 
5P 
o 
Klasse I 
I* 
6 002 395 
i 168 003 
883 580 
662 266 
450427 
6o,w 
I 1,70 
8,85 
6,64 
4i'i 
12 307 127 
I 056 023 
547 500 
734413 
417 172 
75,40 
6,47 
3,3* 
4,*0 
2,66 
24 059 161 
521 872 
498 792 
223 543 
154 200 
86,(2 
1,88 
1,79 
0,80 
0.6 8 
4O I73 288 
383 486 
95I 89I 
II4 I93 
IO6 200 
86,39 
0,82 
2,05 
0,25 
0,23 
72 631 831 
380 4OO 
I 732 907 
964 I93 
58 200 
86,52 
0,45 
2,06 
1,18 
0,07 
Sa. 
llierzu: 
Policen -Vorschüsse 
9 166 671 
95 472 
91,84 J 15062235 
0,96 || 408 864 
92,28 
2.50 
25 457 568 
I 21 I 484 
9D(4 
4,3« 
4I 729 O58 J 89,74 
2313588 1 4,»8 
75 767 531 
3 829 093 
90,25 
4,8«
        <pb n="55" />
        IV. Theil. Statistik der Finanz-Verwaltung. 
47 
Hieraus erhellt, dass die Bank es sich vorzugsweise hat 
angelegen sein lassen, die disponiblen Mittel soweit als möglich 
in ersten Hypotheken land wirthschaftl icher Besitz 
ungen anzulegen, — und diese Belegungsweise gewährt ohne 
Zweifel auch für alle denkbaren Fälle die meiste materielle 
Sicherheit, zumal wenn dabei, wie es von der Bank geschieht, 
an dem Grundsätze festgehalten wird, dass der Bodenwerth 
der belr. Besitzung allein, abgesehen von Gebäuden, Forsten 
und Industrie-Anlagen, den Betrag des Darlehns mindestens 
doppelt decken muss. Ob ein Hypothekenobject diesen Werth 
in sich fasst, ist nicht immer leicht zu bestimmen und lässt 
sich wenigstens auf Grund der beizubringenden amtlichen 
Schätzungen allein mit Sicherheit nicht beurtheilen. Es werden 
daher derartige Ausleihungen jetzt und schon seit längerer 
Zeit nicht mehr bewirkt, ohne dass zuvor die Objecte von 
Beauftragten der Bank besichtigt und nach bestimmten, zu 
dem Ende vorgezeichneten Grundsätzen nochmals taxirt worden 
sind. Dass die Bank solche Darlehen übrigens immer nur in 
grösseren Beträgen (in der Regel nicht unter 30000 Mark) 
gewährt, ist selbstverständlich, da ihr die Ausleihungen ja nicht 
Selbstzweck, sondern nur Mittel zum Zweck sind und sie des 
halb eine zu starke Belastung der Verwaltung durch das Aus 
leihungsgeschäft zu vermeiden suchen muss. 
Wenn sich auch in neuerer Zeit immer mehr Capital 
dem Hypothekengeschäft zugewendet hat, und zu dem Ende 
selbst eine Reihe besonderer Anstalten (Hypotheken- und 
Grundcreditbanken) errichtet worden sind, so hat es doch im 
Allgemeinen bis jetzt noch nie an ausreichender Gelegenheit I 
zur Unterbringung der verfügbaren Bankfonds auf solide Hypo 
theken von Landgütern gefehlt. Nicht wenig hat hierzu der 
Umstand beigetragen, dass in den Kreisen der Grundbesitzer j 
mehr und mehr erkannt und gewürdigt worden ist, welche 
grossen Vortheile die Bank den Darlehnsempfängern dadurch 
bietet, dass von ihrer Seite, sofern nur die Zahlung der Zinsen 
pünktlich erfolgt und sofern die Pfandgüter nicht durch Dete 
rioration oder auf andere Weise im Werthe sich verringern, 
schon wegen ihrer stets wachsenden Fonds eine Kündigung 
nicht zu gewärtigen ist, sowie dass sie, ohne die Zahlung 
jährlicher Tilgungsraten zu bedingen, doch auf Wunsch der 
Schuldner durch Annahme von Abschlagszahlungen innerhalb 
der vertragsmäsigen Grenzen die allmähliche Minderung und 
Tilgung der Schuld erleichtert. 
So beträchtlich auch die Summen sind, welche in solchen 
Hypotheken auf Landgüter ausgeliehen worden sind, so ist die 
Bank während ihrer 50jährigen Wirksamkeit doch nur erst 
in einem einzigen Falle, in welchem auf ein von verpflichte 
ten Taxatoren nach angeblich landschaftlichen Principien zu 
222 072 Mark abgeschätztes Gut 63 OOO Mark geliehen worden 
waren, genöthigt gewesen, zur Sicherung der Bankforderung 
das Hypothekenobject zeitweise zu übernehmen und nur in 
diesem einzigen Falle ist ihr auch aus den hypothekarischen 
Ausleihungen ein — übrigens im Verhältnis zur Höhe der 
ausgeliehenen Fonds nur unbedeutender — Verlust erwachsen. 
Dies ist gewiss der beste Beweis für die Richtigkeit der von 
der Bank in dieser Hinsicht beobachteten Grundsätze und für 
die Vorsicht, die sie bei Gewährung solcher Darlehen hat 
walten lassen. 
Neben den hypothekarischen Ausleihungen auf landwirt 
schaftliche Besitzungen sind die übrigen, in den Spalten 4 
bis 7 der Tabelle XXIV verzeichneten 4 Belegungsarten nur 
von untergeordneter Bedeutung. Namentlich haben sich die 
Darlehen auf städtische Grundstücke, wie auch diejenigen 
auf Staats- und Creditpapiere im Laufe der Zeit mehr und 
mehr vermindert und machen jetzt nur noch einen sehr gering 
fügigen Theil der Gewährschaft aus. Etwas beträchtlicher 
sind nur noch die Ausleihungen der Klasse 111, unter welchen 
namentlich Pfandbriefe Preussischer Landschaften sowie Preussi- 
sche und Bayrische Rentenbriefe begriffen sind. 
Alle diese Ausleihungsarten haben übrigens, wenn man 
von den vorübergehenden, durch spätere Agiogewinne stets 
wieder mehr als reichlich ausgeglichenen Coursabschreibungen 
absieht, nie den mindesten Verlust ergeben. 
Zu etwas grösserer Bedeutung, als die eben besprochenen 
Klassen II bis V der Ausleihungen, sind die Vorschüsse 
gelangt, welche die Bank ihren Versicherten gegen unterpfänd- 
liche Einlegung ihrer Policen bis je zum Belaufe der bei 
Aufhebung der Versicherung zu leistenden Abgangsentschä 
digung zu einem mäsigen Zinsfuss (zur Zeit 4 l /a°/o) gewährt. 
Häufig sind diese Vorschüsse, bei welchen der Natur der 
Sache nach Verluste für die Bank vollständig ausgeschlossen 
sind, das bequemste Mittel, die bei unerwartet eintretendem 
Mangel drohende Gefahr des Verlustes der Versicherung ab 
zuwenden ; nicht selten dienen dieselben selbstverständlich aber 
auch zur Bestreitung anderer Ausgaben, zur Begründung oder 
zur Beförderung vortheilhafter Unternehmungen, zur Unter 
stützung von Kindern oder anderen Angehörigen der Ver 
sicherten in der Zeit der Vorbildung für einen bestimmten 
Beruf oder der Begründung einer eigenen Existenz. Es ist 
daher erklärlich, dass von der Gelegenheit, auf die Policen 
einen Vorschuss entnehmen zu können, in ziemlich beträcht 
lichem und von Jahr zu Jahr steigendem Umfange Gebrauch 
gemacht worden ist. Seitens der Bank ist den desfallsigen 
Wünschen ihrer Versicherten aber innerhalb der verfassungs- 
mäsigen Grenzen allezeit in der liberalsten und zuvorkommend 
sten Weise entsprochen worden. 
Von den übrigen Posten der Gewährschaft tragen noch 
die gestundeten Prämienhälften (Spalte 9), das Gut 
haben bei Banquiers und Credit-Anstalten (Spalte 11) 
und das Bankgrundstück (Spalte 13) Zinsen. 
Das Zugeständnis, dass die Prämienzahlungen auch in 
halbjährlichen Raten geleistet werden können, ist erst mit der 
revidirten Bank Verfassung am 1. Januar 1840 in Kraft getreten. 
Die Prämien werden indess verfassungsmäsig auch bei halb 
jährlicher Zahlung je am Ausstellungstage der Police mit dem 
vollen Jahresbetrage fällig und die zweite Hälfte gilt daher 
stets nur als gestundet und muss verzinst und unter allen 
Umständen erst nachgezahlt werden, ehe aus der Versicherung 
ein Anspruch erhoben werden kann. Demzufolge sind aber 
die gestundeten Prämienraten, deren Zahlbarkeitstermin in das 
nächste Kalenderjahr fällt, je als Aussenstände der Bank unter 
die Activa einzustellen, wie sie andererseits auch in der Jahres- 
Prämien-Einnahme und in dem unter die Passiva eingestellten 
Prämien-Uebertrag mit enthalten sind. Auch von der Ver 
günstigung der halbjährlichen Prämienzahlung ist seit 
deren Einführung in immer steigendem Maase Gebrauch ge 
macht worden, was am deutlichsten daraus erhellt, dass der 
betreffende Gewährschaftsposten betrug: 
Ende 1848: 37 730 Mark oder 0,23 o 0 des Gesammtfonds 
» 1858: 96479 » » 0,35 °/o » » 
» 1868: 325 125 » » O,7o°/o » ■» 
» 1878: 882639 » » i,os°/o » » 
Die Höhe des Guthabens bei Banquiers und Credit- 
anstalten ist ziemlich wechselnd gewesen, je nachdem es 
möglich war, die durch die Anschaffungen der Agenten zu- 
sammenfliessenden Gelder etwas früher oder später in festen 
Ausleihungen anzulegen. 
Ein Posten für das Bankgrundstück erscheint in der 
Gewährschaft zum ersten Male im Jahre 1848, da erst in
        <pb n="56" />
        48 
IV. Tlieil. Statistik der Finanz-Verwaltung. 
diesem Jahre, nachdem die Bank schon 20 Jahre lang in Wirk 
samkeit gestanden und eine grössere Ausdehnung gewonnen 
hatte, zum Bau eines eigenen Gebäudes geschritten worden 
ist. Dasselbe wurde im Jahre 1851 vollendet und kam auf 
102 OOO Mark zu stehen, welche Summe sich durch allmähliche 
Abschreibungen ermäsigte, später aber durch Neuherstellungen, 
insbesondere durch einen wegen wachsenden Raumbedarfs im 
Jahre 1868 noting gewordenen Anhau und durch einen aus 
dem gleichen Grunde in den Jahren 1877 und 1878 zur Aus 
führung gekommenen grösseren Neubau eine beträchtliche Er 
höhung erfuhr, so dass das Bankgrundstück Ende 1878 mit 
233 301 Mark zu Buche stand. 
Als Gewährschaftsposten, welche keine Zinsen tragen, sind 
endlich anzuführen: der haar und in Wechseln vor 
handene Gassebestand (Spalte 1 und 2), das Guthaben 
an Zinsen (Spalte IO), das Guthaben bei den Agenten 
(Spalte 12) und bis zum Jahre 1850 die Begründungs 
schuld (Spalte 14). 
Der Cassebestand, dessen Höhe natürlich sehr wesent 
lich durch die noch in den letzten Tagen des Jahres eingehenden 
Agenten-Anschaffungen und die gleichzeitig zu leistenden Zah 
lungen bedingt und deshalb ziemlich schwankend gewesen ist, 
ist zwar mit der Ausdehnung des Geschäftes im Allgemeinen 
gestiegen, hat aber doch nur einen kleinen Bestandteil des 
Gesammtfonds ausgemacht. 
Das Guthaben an Zinsen begreift nur zum kleineren 
Tlieil bereits fällig gewesene, noch nicht berichtigte Zinsen, 
zum grösseren Theil dagegen bis zum Jahresschlüsse berechnete 
Stückzinsen auf solche Capitale, deren Zinszahlungstermin 
nicht auf den 31. December fällt. 
Ebenso besteht das Guthaben hei den Agenten zum 
grössten Theile nicht in wirklichen Anschaffungsrückständen 
der Agenten, sondern in solchen Prämien, die zwar in dem 
betreffenden Jahre fällig geworden, aber mit Rücksicht auf die 
den Versicherten verfassungsmäsig zustehende vierwöchentliche 
Zahlungsfrist bis zum 31. December noch nicht entrichtet waren. 
Die Begründungsschuld endlich umfasste ursprünglich 
den gesammten, durch die Gründung und die Geschäfts 
organisation der Bank erwachsenen Aufwand von im Ganzen 
16 500 Mark, welcher den leitenden Beamten der Bank als 
eine unverzinsliche Schuld zur Last geschrieben wurde und 
von denselben vom Jahre 1832 ab bis zum Jahre 1851 durch 
jährliche Abzahlung von 825 Mark allmählich getilgt worden ist. 
Im Ganzen beliefen sich die vorerwähnten, keine Zinsen 
tragenden Gewährschaftsposten 0q 
am Schlüsse des Ji. des Gesammtfonds 
ersten Jahrzehnts (Ende 1838) auf 293562 oder 5,09% 
zweiten » ( » 1848) » 477 130 » 2,92% 
dritten » ( » 1858) » 677 461 » 2,44% 
vierten » ( » 1868) » 1258689 » 2,71% 
fünften » ( » 1878) » I 875 654 » 2,23% 
Es hat sonach allezeit nur ein verbältnissmäsig kleiner 
Theil des rechnungsmäsig vorhandenen Fonds keine Zinsen 
getragen.
        <pb n="57" />
        49 
V. Theil. 
Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
I. Kapitel. 
Einleitung. — Construction der 
Tabellen XXV —XXXV. 
Während die früheren Betrachtungen über die Sterblich 
keit — vergl. Theil II — die Sterbefälle ohne Rücksicht 
auf die Lebenden, aus denen sie hervorgingen, zum Gegen 
stand hatten, soll sich die gegenwärtige Abhandlung fast aus 
schliesslich mit Sterblichkeitsverhältnissen, d. h. mit 
der Vergleichung der nach gewissen Merkmalen gruppirten 
Sterbefälle mit den entsprechenden Zahlen von Lebenden, aus 
welchen sie hervorgingen, befassen. Während jene Betrach 
tungen hauptsächlich die ärztliche Seite der Lebensversicherungs- 
Wissenschaft in’s Auge zu fassen und Thatsachen zu beleuchten 
hatten, welche für die ärztliche Beurtheilung der Risicen von 
besonderem Werthe sind, z. B. die Erblichkeit gewisser Krank 
heiten, den Einfluss gewisser Krankheitsanlagen u. s. w., so 
dienen die nachfolgenden vorzüglich den Zwecken des Ver 
sicherungstechnikers, und sollen sie Daten liefern, welche 
entweder an und für sich schon oder in Verbindung mit ander 
weitigen Ermittelungen für die rechnerische Fundirung des 
Lebensversicherungsgeschäftes, für die Berechnung von Prämien 
und Reserven, von Bedeutung, oder welche geeignet sind, über 
bisher schwebende Fragen der Technik neues Licht zu ver 
breiten. — 
Das Material, auf welches sich die nachfolgenden Tabellen 
und Untersuchungen stützen, kann im Verhältnis zu dem 
jenigen , welches bei früheren ähnlichen Untersuchungen zu 
Gebote stand, als ein ziemlich umfangreiches bezeichnet werden. 
Die Anzahl der Sterbefälle, mit welchen sich die nachfolgenden 
Betrachtungen zu beschäftigen haben, beträgt 21538;*) die 
Anzahl der Versicherten, aus welchen diese Sterbefälle hervor 
gingen, (die Zahl der Eingetretenen) 81 745, wovon 49916 
am Schlüsse der Beobachtung noch am Leben und 10291 
freiwillig ausgeschieden waren, und die Zahl der Jahre unter 
Risico, welche von den Versicherten durchlebt resp. (von den 
nachmals Verstorbenen) angetreten wurden, 1,021456. Den all 
gemein bekannten und in der Praxis vielbenutzten Sterblichkeits 
ermittelungen der 17 englischen Anstalten lagen dagegen im 
Ganzen nur 13781 Sterbefälle zu Grunde — oder richtiger gesagt 
»durch Tod erloschene Policen«, denn es wurde bei diesen Er 
mittelungen zum grössten Theile nach Policen und nicht nach 
Personen gerechnet, so dass Personen, welche mehrere Policen 
hatten, häufig für eben so viele Lebende bez. Sterbende ge 
zählt wurden —, denen 91 198 Eingetretene (abgeschl. Policen) 
gegenüberstanden, wovon 25247 hei Lebzeiten ausschieden 
*) Weiter unten wird der Grund erörtert, warum diese Zahl etwas 
geringer ist, als diejenige der im II. Theile oben betrachteten hterhetälle. 
und 44877 am Schlüsse der Beobachtung noch vorhanden 
waren. Bei der vor einigen Jahren von dem Institute of 
Actuaries veranlassten und geleiteten Ermittelung der Sterb- 
! lichkeit der 20 englischen Gesellschaften betrug die Zahl der 
Sterbefälle, soweit sie sich auf normale Risicen bezogen, 23856, 
die Zahl der Eingetretenen 146847, die Zahl der Ausgeschiedenen 
40531, die Zahl der am Schlüsse des Beobachtungstermins 
noch Vorhandenen 88329, und die Zahl der von Versicherten 
während des ganzen Beobachtungszeitraun#; durchlebten resp. 
angetretenen Jahre unter Risico 1,562649- Da. bei Beurthei 
lung des Umfanges eines aus Aufzeichnungen der hier in Rede 
stehenden Art hervorgegangenen Materials mit Rücksicht auf 
die technische Verwerthung desselben hauptsächlich die Anzahl 
der beobachteten Sterbefälle und erst in zweiter Linie die 
übrigen herangezogenen Zahlen in Betracht zu ziehen sind, 
und, da überdies die Erfahrungen der 20 englischen Gesellschaf 
ten als die umfangreichsten zu gelten haben, welche bis in die 
neueste Zeit über die Sterblichkeit versicherter Leben ver 
öffentlicht worden sind, so wird man ohne Weiteres behaupten 
dürfen, dass die nachfolgenden Beobachtungen hinsichtlich des 
Umfanges ihres Materiales alle bisherigen mit Ausnahme von 
denjenigen der 20 englischen Gesellschaften übertreffen, und dass 
sie, ebenso wie diese letzteren, in der hier fraglichen Beziehung 
die so berühmt gewordenen Beobachtungen der 17 englischen 
Gesellschaften weit hinter sich zurücklassen. Die numerische 
Ueberlegenheit des den nachfolgenden Betrachtungen zu Grunde 
liegenden Materials gewinnt übrigens noch besondere Bedeutung, 
wenn man nicht die Gesammtzahlen der Sterbefälle etc., sondern 
die specielle Besetzung der höheren Altersklassen 
und der höheren Versicherungsjahre in’s Auge fasst. Es betrug 
nämlich die Anzahl der Sterbefälle und der diesen gegenüber 
zu stellenden ,gebenden unter Risico“ für das 60. Lebensjahr 
und aufwärts 
bei den 17 engl. 1025 resp. 21485 
“jRiSy 948, » ,75 5,9 
bei Gotha 10617 » 177 346 
Ferner betrug die durchschnittliche Versicherungsdauer der 
beobachteten Leben bis zum Schlüsse des Erhebungstermines 
(nicht zu verwechseln mit der durchschnittlichen Versicherungs 
dauer überhaupt): 
bei den 17 engl, etwas weniger als 5V2 Jahre*) 
bei den 20 engl. 9&gt; 12 » 
bei Gotha 
I 2,36 
Hinsichtlich der Besetzung der höheren Altersklassen sowohl, 
*) Diese Durchschnittsdauer wird gefunden, indem man die Zahl 
der Eingetretenen in die Zahl der um die Hälfte der Gestorbenen ver 
minderten Zahl der Jahre unter liisico di\idirt. 
7
        <pb n="58" />
        50 
Y. Tlieil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
als der Besetzung der höheren Versicherungsjahre erweiset sich j 
also unser Material reichhaltiger, seihst als dasjenige der 20 
englischen Gesellschaften. Die stärkere Besetzung der höheren 
Versicherungsjahre wird aus der folgenden Uebersicht noch deut 
licher hervorgehen : 
Es betrug 
V. 11. Vers.-Jahre 
an u. aufwärts 
V. 21. Vers.-Jahre 
an u. aufwärts 
V. 31. Vers.-Jahre 
anu. aufwärts 
V. 41. Vers.-Jahre 
anu. aufwärts 
bei den 20 engl. Gesellsch. 
(vom 15. Lebensj. an inch) 
'lie Zahl der die Zahl der 
Sterhefällo 
I 663 
282 
Lebenden 
unter Risieo 
I3 2I4 466462,5 
554g 128636,5 
25 82; 
3 129 
bei Ctotba 
die Zahl der 
Sterhefällo 
die Zahl der 
Lebenden 
unter Risieo 
I4;83 433319 
8 245 I59 546,5 I 
3 168 41 117,5 
529 4431,: 
Die Zahlen der 20 englischen Gesellschaften sind hierbei 
eigentlich noch etwas zu gross angegeben, indem dieselben, in ¡ 
Folge der besonderen Methode, welche bei jenen Anstalten zur 
Berechnung der Versicherungsjahre in Anwendung kam, sich 
nicht genau auf die oben angegebenen Versicherungsjahre be 
ziehen, sondern itfi Durchschnitt überall um ein halbes Ver 
sicherungsjahr zurückgreifen. 
Das speciell auf die Frauen bezügliche Beobachtungs 
material der Gothaer Bank ist seinem Umfange nach ein ver- 
hältnissmäsig nur beschränktes; es umfasst im Ganzen nur 
4759 Personen (Beigetretene), welche 57420 Jahre unter 
Risieo standen und 1 539 Sterbefälle lieferten, und steht damit 
gegen das entsprechende Material der 20 engl. Gesellschaften, 
welches 16604 Eingetretene, 150361 Jahre unter Risieo und 
3 335 Sterbefälle umfasst, bedeutend zurück. Die relativ ge 
ringere Betheiligung der Frauen bei der Gothaer Bank gegen 
über derjenigen, welche bei den englischen Anstalten stattfindet, 
wird zum grössten Theile aus der Verschiedenheit der Stellung 
der Frauen in den beiden Beobachtungsgebieten zu erklären, 
theilweise vielleicht auch darauf zurückzuführen sein, dass die 
Gothaer Bank Versicherungen von Frauen gegenüber eine ge 
wisse Reserve beobachtet, solche Versicherungen jedenfalls 
nicht eben gesucht hat. Würden bei einer Gegenüberstellung, 
wie der obigen, welche Männer und Frauen umfasst, die Frauen 
ausser Betracht bleiben, so würde sich die Besetzung der 
höheren Altersklassen relativ für Gotha noch etwas günstiger 
stellen, als es in dem obigen Tableau der Fall ist. 
Die Tabellen der gegenwärtigen Abtheilung haben haupt 
sächlich den Zweck einer genauen Sterblichkeitsermittelung 
nach Alter, Geschlecht und Versicherungsdauer; ausserdem 
gewähren sie aber noch die Grundlage für eine Reihe anderer 
Untersuchungen, die in den folgenden Kapiteln eingehender 
besprochen sind. 
Gleich bei der ersten Einrichtung der Zählkarten wurde 
Bedacht darauf genommen, dass es wichtig sei, Material zu 
gewinnen zu Untersuchungen über den Einfluss der öco- 
nomischen Lebenslage auf die Sterblichkeit. 
Auch mit um deswillen wurde, wie schon aus den früheren 
Theilen dieses Werkes bekannt ist, auf den Zählkarten der 
Beruf und die Versicherungs-Summe der Versicherten notirt ; 
denn dies sind die einzigen bei Gelegenheit des Versicherungs- 
Abschlusses festzustellenden Momente, welche allenfalls einen 
Schluss auf die wirtschaftliche Lage zulassen. Den Versuch 
aber, behufs der Ermittelung jenes Einflusses von den Berufs 
arten auszugehen, musste man aufgeben ; denn die hier mit 
Rücksicht auf mehrseitige statistische Verwertbarkeit gewählte 
Klassification ergab nicht Klassen, welche sich hingesehen auf 
die Lebenshaltung von einander deutlich und bestimmt unter 
scheiden; eine diesem Zwecke ausreichend dienende Klassi 
fication aber hätte für die meisten Klassen nur so kleine Zahlen 
ergeben, dass man damit nicht hätte operiren können. 
Deshalb entschloss man sich, zu dem fraglichen Zwecke 
eine Klassification nach den Versicherungs-Summen zu 
benutzen. Hier traten zwar zwei Bedenken entgegen. Erstens 
ist ja die Versicherungs-Summe, welche ein Versicherter wählt, 
keineswegs immer characteristisch für seine Vermögenslage 
und seine gesammte wirlhschaftliche Situation. Und dann ist 
es klar, dass bei einer solchen Klassification die Sterblichkeit 
der niedrigen Summenklassen gegenüber derjenigen der höheren 
etwas ungünstiger erscheinen muss, als sie es wirklich ist, da 
in Folge der häufig vorkommenden Nachversicherungen allmählig 
ein Tlieil der diesen Klassen angehörenden Personen in die 
höheren übertreten (um von da ab in den höheren als Lebende 
unter Risieo gezählt zu werden), diese letzteren Personen aber 
durchgehends solche sind, welche die mit der Nachversicherung 
verknüpfte neue ärztliche Untersuchung zu passiren im Stande 
waren, welche also im Durchschnitt bessere Risicen darbieten 
mussten, als die in der Klasse zurückbleibenden. 
Beide Bedenken waren nicht von so bedeutendem Gewicht, 
dass man um ihretwillen die Untersuchung hätte aufgeben 
müssen. Unter Tausenden, welche mit je 3000 Ji. versichert 
waren, werden sich offenbar Manche in besserer öconomischer 
Lage befunden haben, wie Manche unter den Tausenden, welche 
mit 6000, IOOOO u. s. w. versichert waren. Aber die über 
wiegende Mehrzahl der mit 3000 JÍ Versicherten wird doch 
in minder günstiger Lage gewesen sein, als die überwiegende 
Mehrzahl der mit höheren Summen Betheiligten. Und, was 
das zweite Bedenken anbetrifft, so ist zu berücksichtigen, dass 
der Einfluss der ärztlichen Auswahl auf die Sterblichkeit sich 
hauptsächlich in den ersten Jahren nach Abschluss der Ver 
sicherung geltend macht, ja, dass derselbe nach Verlauf einer 
gewissen Anzahl von Jahren, etwa nach 10 Jahren, practisch 
genommen, so gut wie ganz verschwindet, so dass man bei 
zweckmäsiger Ausscheidung der Beobachtungen der jüngeren 
Versicherungsjahre durchaus vergleichbare Resultate erhalten wird. 
Von diesen Erwägungen ausgehend, klassificirte man das gesammte 
auf die Männer bezügliche Material — das auf die Frauen 
bezügliche eignete sich aus naheliegenden Gründen nicht zu 
einer Untersuchung der hier in Rede stehenden Art — so, 
dass drei Summenklassen entstanden, von denen die erste die 
Versicherten mit unter 3000, die zweite die Versicherten mit 
3000 — 6000, und die dritte die Versicherten mit über 6000 JL 
enthält. Diejenigen Versicherten, welche während der ganzen 
Dauer ihrer Mitgliedschaft mit derselben Summe, oder mit 
Summen versichert waren, welche sich innerhalb der Grenzen 
einer und derselben Summenklasse bewegten, konnten hierbei 
für die ganze Dauer dieser Klasse zugezählt werden, diejenigen 
dagegen, welche in Folge von Nachversicherungen und Ab= 
gängen von einer Summenklasse in die andere gelangt waren, 
mussten für die resp. Versicherungsjahre auch diesen 
verschiedenen Summenklassen zugezählt werden, wobei übrigens 
solche theilweise Abgänge und Reductionen in der Versiche 
rungssumme, welche nicht von gleichzeitigen oder späteren 
Nachversicherungen, die einen Klassen Wechsel bedingten, be 
gleitet waren, unberücksichtigt gelassen oder mit anderen 
Worten stets nur diejenigen Veränderungen in der wirklichen 
Versicherungssumme in Betracht gezogen wurden, welche einen 
Uebergang in eine höhere Klasse herbeiführten. *) 
*) Dieses Verfahren ist vom technischen Standpunct aus offenbar 
durchaus zulässig, sobald, wie dies-hier geschah, die Lebenden und Ge-
        <pb n="59" />
        Y. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
51 
Es können über die practische Tragweite einer solchen 
Ermittelungsmethode sowie über die Zweckmäsigkeit der für 
die Summen gewählten Grenzen verschiedene Meinungen 
geltend gemacht werden; soviel aber ist sicher, dass diese 
Methode für den fraglichen Zweck eine sicherere Grundlage dar 
bietet als irgend eine andere überhaupt ohne allzugrosse Mühe 
durchführbare und dass sie — was jedenfalls von nicht zu 
unterschätzendem Wer the ist — besser, als irgend eine andere, 
geeignet ist, dem Techniker als wirkliche Rechnungsgrundlage 
zu dienen. 
Zu den bisher beschriebenen Klassificirungen des Materials 
und den daraus hervorgehenden Untersuchungen gesellte sich 
nun noch eine weitere. Man ermittelte nämlich die absolute 
Sterblichkeit nach den Todesursachen und zwar 
unter Berücksichtigung der Alter sowohl, als der 
Versicherungsdauer. Diese Untersuchung war nicht von 
Anfang an in's Auge gefasst worden — sie wurde erst be 
schlossen, als die Untersuchungen über den Einfluss der Ver 
sicherungsdauer Resultate ergeben hatten, deren nähere Er 
klärung und Begründung eine Specificirung nach Todesursachen 
besonders wünschenswert!! erscheinen Hess, zu einer Zeit also, 
wo nicht allein das Kartenmaterial, sondern auch die Grup- 
pirung desselben vollständig abgeschlossen war. Es muss dies 
besonders hervorgehoben werden, weil hierin die Erklärung 
dafür liegt, dass die Methode, nach welcher die in Rede stehende 
Untersuchung ausgeführt wurde, nur Näherungswerthe ergiebt, 
und insofern mit denjenigen Methoden nicht ganz harmonirt, 
welche bei den übrigen von vornherein vorbereiteten Unter 
suchungen zur Anwendung gekommen sind. Uebrigens sind 
die Approximationen durchgängig der Art, dass sie auf die 
wirklich in Frage kommenden Endresultate so gut wie ohne 
Einfluss geblieben sind ; sie kommen, wie aus den Unter 
suchungen selbst hervorgehen wird, der Wahrheit so nahe, 
dass eine Anwendung der exacten Methode, welche eine aber 
malige und weitläufige Gruppirung eines grossen Theiles des 
Materials und damit einen nicht unbedeutenden Zeitaufwand 
bedingt haben würde, sich unter den genannten Umständen i 
kaum hätte rechtfertigen lassen. 
Bevor nun der Gruppirungs- und Zählungs-Manipulationen, 
welche mit den Karten vorzunehmen waren, um die auf den 
selben enthaltenen Zahlen tabellarisch verwerthen zu können, 
des Näheren gedacht wird, mag die Methode noch in aller 
Kürze geschildert werden, nach welcher für die einzelnen Ver 
sicherten das Beitrittsalter und die Versicherungsdauer 
bestimmt wurde. Als rechnungsmäsiges Beitrittsalter, d. h. als 
Alter, nach welchem die Prämie zu bestimmen ist, gilt bei 
der Gothaer Bank stets dasjenige, welches hei der Aufnahme 
dem wahren am nächsten liegt, so dass das abgerundete 
storbenen genau in derselben Weise behandelt werden und vereinfacht &gt; 
die Aufgabe ganz ausserordentlich, da bei Anwendung derselben die Zahl j 
der möglichen Uebergänge sich auf so viele reducir!, als die Zahl der 
Klassen weniger i beträgt. Beispielsweise erhalten wir bei den hier ! 
gewählten Grenzen für die Summenklassen für einen Versicherten, welcher 
folgende Veränderungen durchmachte: Beigetreten im Alter von 37 mit 
2 400 Ji, neu versichert im Alter von 42 Jahren mit 1 500, abgegangen 
im Alter von 45 Jahren mit 1 200 Ji, neu versichert im Alter von 50 
Jahren mit 5000 JL, abgegangen im Alter von 55 Jahren mit 2400, 
folgende Uebergänge: 
Beigetreten in der Summenklasse „unter 3 oco“ mit dem Alter 37, 
Uebergetreten in die Summenklasse „3000 — 6000“ mit dem Alter 40, 
Uebergetreten in die Summenklasse „über 6 000“ mit dem Alter 36, 
indem die übrigen Veränderungen nicht weiter in Betracht kommen. ¡ 
Freilich wird hierbei die wahre Betheiligung in den einzelnen Summen 
klassen etwas verschoben, was aber mit Rücksicht darauf, dass die An 
zahl dieser Fälle (wie die der Abgänge überhaupt) bei der Gothaer Bank 
nicht bedeutend ist, und dass die Einteilung nach Versicherungssummen 
doch nur im Grossen und Ganzen eine entsprechende Scheidung nach 
Gesellschaftsklassen herbeiführen kann, kaum in s Gewicht fallt. 
Aufnahmealter von dem wahren höchstens um ein halbes 
Jahr (+ 6 Monate) differiren kann. Da nun ohne Weiteres 
angenommen werden darf, dass die wahren Alter der Bei 
tretenden sich ziemlich gleichmäsig um das abgerundete rechnungs- 
rnäsige gruppiren, so ist bei den Sterblicbkeitsermittelungen 
durchweg das letztere zu Grunde gelegt worden. Bei den Er 
mittelungen der englischen Anstalten wurde gleichfalls nur nach 
abgerundeten Jahren gerechnet; da aber bei diesen, — abweichend 
von der Praxis der Gothaer und wohl der meisten deutschen An 
stalten — als rechnungsmäsiges Beitrittsalter stets dasjenige gilt, 
welches der Versicherte bei dem auf die Aufnahme folgenden 
nächsten Geburtstage erfüllt, oder mit anderen Worten, das lau 
fende Alter desselben, so war die endgültige Behandlung des 
Alters naturgemäs dort eine etwas andere, was bei einer Ver 
gleichung der englischen Grundtafeln für die Eingetretenen, Ge 
storbenen und Abgegangenen mit den für unsere Anstalt hier 
mitgetheilten, beachtet werden muss — dagegen bei einer Ver 
gleichung der bez. Tafeln über die Lebenden unter Risico etc. 
ausser Acht gelassen werden darf, da in diesen als Alter 
beiderseits stets dasjenige gilt (bei den englischen ist es durch 
eine eigenthümliche Gruppirung der Daten selbst corrigirt 
worden), welches der Versicherte eben vollendet hatte. Die 
Bestimmung der Versicherungsjahre ferner geschah genau der 
Wirklichkeit entsprechend, indem die Zahl der vollendeten 
Versicherungsjahre einfach nach der Anzahl der durchlaufenen 
(jährlichen) Prämientermine, oder genauer gesagt, nach der 
Anzahl der bezahlten Jahresprämien, berechnet wurde, welche 
die Anzahl der vollständig durchlaufenen Versicherungsjahre 
stets um i übersteigen muss. Diese Methode differirt wiederum 
von der englischen, nach welcher durchgängig als Beobachtungs 
jahr das Kalenderjahr gewählt wird und als erstes Versicherungs 
jahr mit der eigentümlichen Bezeichnung 0 derjenige Beobach 
tungszeitraum gilt, welcher zwischen dem Beitrittsdatum und dem 
Ende des Beitritts - Kalenderjahres lag, so dass in den eng 
lischen Beobachtungen das Versicherungsjahr 0 im Durchschnitt 
Va Jahr umfasst, und die folgenden Versicherungsjahre mit der 
Bezeichnung I, 2, . . das Jahr l ¡2 — 1 1 /2., 1 1 /2—2 l /2- u. s. w. 
Es ist aber kaum zweifelhaft, dass die erstere Methode in der 
That den Vorzug verdient, indem sie erstlich jede Hypothese 
darüber, wie sich die Zahl der Eintretenden über das Kalender 
jahr verteilt, überflüssig macht ; und dann wirklich eine 
Sterblichkeitsermittelung nach passirten vollen Versicherungs 
jahren ermöglicht. 
Für die Ermittelung der Sterblichkeit nach der Versiche 
rungssumme war es natürlich nötig, in allen denjenigen 
Fällen, wo ein oder mehrere Uebergänge von einer Summen 
klasse zur anderen stattgefunden hatten, ausser dem ursprüng 
lichen Beitrittsalter noch die Alter zu berechnen, welche der 
Versicherte bei den einzelnen Uebergängen passirt hatte. Hier 
bei boten sich zwei Wege dar. Entweder man identificirte 
das Uebergangsalter mit demjenigen, welches der Prämien 
berechnung der den Uebergang veranlassenden Nachversicherung 
zu Grunde lag, oder man bestimmte es durch einfache Addirung 
der verflossenen Jahre der Mitgliedschaft zu dem ursprünglichen 
Beitrittsalter zur Bank. Der leichteren Controle halber entschied 
man sich für das Letztere, so dass unter dem Uebergangsalter 
durchgängig dasjenige Alter zu verstehen ist, welches der Ver 
sicherte unter Zugrundelegung des ursprünglichen Beitrittsalters 
beim Uebergang bereits passirt hatte und welches im 
Durchschnitt zur Hälfte durchlebt war. Da es ferner 
beabsichtigt war, die Sterblichkeit nach der \ ersicherungs- 
summe in ganz derselben ausführlichen W eise nach Altersklassen 
und Versicherungsjahren zu untersuchen, wie die allgemeine 
Männer- und Frauensterblichkeit, so musste man sich auch 
noch darüber schlüssig machen, in welcher Weise die Ver- 
7*
        <pb n="60" />
        52 
V. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
sicherungsjahre bei denjenigen Versicherten, welche durch ein 
fachen Uebergang in eine Klasse traten, anzurechnen waren. 
Als das Nächstliegende erscheint es hier offenbar, die Ver 
sicherungsjahre ohne Rücksicht auf die Uebergänge fortzuzählen, 
einen Versicherten also z. B., welcher mit dem 6. Versicherungs 
jahre von der ersten Summenklasse in die zweite übertrat, in 
dieser letzteren gleich für das 6. Versicherungsjahr einzutragen. 
Indessen wird man bei näherer Ueberlegung finden, dass bei 
einer solchen Behandlung die Sterblichkeit der höheren Summen 
klassen während einer ganzen Reihe von Versicherungs 
jahren durch den fortwährenden Zugang an neu untersuchten 
Versicherten aus den niederen Klassen in nicht geringem 
Maase beeinflusst werden würde, dass also bei einer solchen 
Behandlung der eigentliche Zweck einer gleichzeitigen Gruppirung 
nach Lebensjahren und Versicherungsjahren, nämlich die Elimi 
nation des Einflusses einer verschiedenartigen Vertheilung des 
Zuganges, nur unvollkommen erreicht werden würde. Deshalb 
entschloss man sich von jedem Uebergang ab die Versicherungs 
jahre neu zu zählen, die Uebergehenden also — abgesehen von 
der verschiedenen Berechnungsweise des neuen Beitritts- oder 
Uebergangsalters — als Neubeigetretene zu behandeln, wobei, 
wie aus der späteren Darstellung der Kartenoperationen her 
vorgehen wird, eine wirkliche Berechnung der Versicherungs 
dauer durch einfache Gruppirung nach den Uebergangsaltern 
umgangen werden konnte. 
Um die Gruppirung und Zählung möglichst zu vereinfachen, 
wurden überdies alle diejenigen Beobachtungen, welche über 
den Prämientermin 1878 hinaus gingen, und deren Berück 
sichtigung zu Bruchrechnungen geführt hätte, ohne Weiteres 
weggelassen, wodurch die Gesammtzahl der Sterbefälle sich 
allerdings um 501 verringerte. Diese Reduction erklärt grössten- 
theils den oben constatirten Unterschied zwischen der hier und 
der in den früheren Abtheilungen in Betracht gezogenen Zahl der 
Sterbefälle. Die zurückbleibende Differenz von -f- 22 ist darauf 
zurückzuführen, dass für eine geringe Anzahl wirklich Aus 
geschiedener, nämlich für alle Diejenigen, welche als Mitglied 
der Bank das 85. Lebensjahr überschritten und bis zu dem 
Prämientermine 1878 noch bei Lebzeiten ausgeschieden waren, 
durch nachträgliche private Ermittelungen die Beobachtung bis 
zum Prämientermine 1878 verlängert wurde, um auf diese 
Weise das sonst sehr dürftige Material der höchsten Alters 
klassen zu vergrössern, bez. einige Erfahrungen über den 
Verlauf der Sterblichkeit nach dem 90. Lebensjahr zu gewinnen, 
mit welchem Lebensjahr bekanntlich die Mitgliedschaft bei der 
Bank überhaupt abschliesst. Es finden sich diese 22 Sterbe 
fälle (mit den zugehörig. Leb. unter Risico) in den Haupt 
tabellen XXV—XXXIV überall eingesetzt; dagegen fehlen sie 
in einigen kleinen Uebersichten der folgenden Kapitel, welche 
zum Theil auf Tabellen oder Resultaten der früheren Ab 
theilungen mit beruhen. 
Bei der Beschreibung der Operationen mit den Zählkarten 
wird es sich empfehlen, zunächst nur diejenigen in’s Auge zu 
fassen, welche zur Ermittelung der Sterblichkeit ohne Rücksicht 
auf die Summeneintheilung dienten, wobei es freilich noting 
wird, einige Gruppirungen, welche thatsächlich mit jenen ver 
bunden wurden, welche aber ausschliesslich dem Zwecke 
dienten, die auf die Summen bezüglichen Operationen möglichst 
zu vereinfachen, einstweilen zu übergehen. Abgesehen von 
diesen später näher zu beschreibenden Einschränkungen, ge 
stalteten sich die Operationen also folgendermaasen : 
Zuerst wurden die Karten nach dem Geschlecht in zwei 
Gruppen gebracht und eine jede dieser Gruppen alsdann in 
drei Abtheilungen zerlegt: in Lebende am Prämientermin 1878, 
in Gestorbene bis zu diesem Termine, und in Abgegangene 
bis zu diesem Termine. Alsdann wurden die Karten der 
Gestorbenen und Abgegangenen wieder nach den Beitrittsaltern 
und der Anzahl der entrichteten Prämien, die Karten der 
Lebenden dagegen — auf welchen die Anzahl der entrichteten 
Prämien nicht bemerkt war, um sie bei späteren Unter 
suchungen wieder unverändert gebrauchen zu können — nach 
Beitrittsalter und Kalenderjahr des Beitritts geordnet. 
Nachdem auf diese Weise das ganze Material nach allen 
den Richtungen gruppirt war, welche bei einer Beobachtung 
nach dem Geschlecht, dem Alter und der Versicherungsdauer 
in Betracht kommen konnten, wurde die Zählung der Unter 
abtheilungen vorgenommen und die Resultate in zwei auf die 
ersten beiden Hauptgruppen (Männer und Frauen) beziigl. 
Tabellen gebracht, welche genau das Ansehen der angehängten 
Tabellen XXV und XXVI hatten, mit dem Unterschiede, dass die 
erste und letzte Spalte der mit Altern überschriebenen Ver- 
ticalcol. (»Vers. u. Leb.«) noch frei waren. Die Columnen 
dieser Tabelle beziehen sich, wie man sehen wird, auf die 
Beitrittsalter und die vollendeten (passirten) Alter beim Ab 
gang, und es wurde deshalb die Eintragung der für die ein 
zelnen Versicherungsjahre erlangten Zählresultate in horizontaler 
Linie und zwar so vorgenommen, dass die Zahlen der Ge 
storbenen und Abgegangenen des ersten Versicherungsjahres 
(also diejenigen welche 1 Prämie gezahlt hatten) in die Rubrik 
kamen, welche sowohl in verticaler als horizontaler Linie auf 
dasselbe Alter (das Beitrittsalter) führt, ln welcher Weise die 
Karten der Lebenden behandelt werden mussten, wird man 
sich am besten verdeutlichen, wenn man erwägt, dass es bei 
einer Zählung dieser vor der Hand lediglich darauf ankommt, 
festzustellen, wie viele Versicherte in den einzelnen Beitritts- 
! altern beigetreten und in welchen Altern die auf jedes einzelne 
Beitrittsalter treffenden Personen aus der Beobachtung geschieden 
sind, (d. h. welches Alter dieselben am Prämientermine 1878 
hatten). Durch die directe Zählung der gebildeten Gruppen 
der Lebenden waren die Zahlen für das folgende Schema 
gewonnen : 
Beitrittsalter 
15 
16 
Kalenderjahr des Beitritts 
1829 I 1830 
Offenbar standen aber diejenigen, welche 1829 beigetreten 
waren, am Prämientermine 1878 gerade 49 Jahre, diejenigen, 
welche 1830 beigetreten waren, am Prämientermine 1878 ge 
rade 48 Jahre unter Beobachtung, so dass das Schema auch 
so hätte geschrieben werden können : 
Beitrittsalter 
15 
16 
Durchlebte Versicherungsjahre heim 
Abschluss der Beobachtung 
49 
48 
Um die Zählresultate für die Lebenden auf dieselben Ta 
bellen zu bringen, auf welchen schon die Zahlen der Gestor 
benen und Abgegangenen notirt waren, hatte man also nur 
noting, für jedes Beitrittsalter die nach dem Kalenderjahr ge 
bildeten Gruppen in horizontaler Linie, aber diesmal in um-
        <pb n="61" />
        V. Theil. Statistik der Sterbliclikeitsverhältnisse. 
53 
gekehrter Reihenfolge (von hinten nach vorn), einzutragen, in 
dem man mit der Gruppe des niedrigsten Kalenderjahres anting 
und das zugehörige Zähl résultat vertical unter das Aller ein 
trug, welches sich ergiebt, wenn man zu dem Beitrittsalter die 
Differenz zwischen dem hez. Kalenderjahr und 1878 hinzufügt. 
In Wirklichkeit erfuhr dieses Verfahren insofern eine kleine 
Abänderung, als man um der systematischen Behandlung willen 
diejenigen Lebenden und Altgegangenen stets in dieselbe Ver- 
ticalcolumne bringen wollte, welche in dem nächsten Jahre 
nicht mehr in Beobachtung traten, was einfach dadurch erreicht 
wurde, dass man nicht die Differenz selbst zwischen dem hez. 
Kalenderjahr und 1878, sondern die um 1 geminderte Differenz 
zu dem Beitrittsalter hinzulegte, um das betreffende vertical 
geltende Alter zu bestimmen. Die Einrichtung der Tabellen 
XXV—XXVII ist mit Bezug auf die drei Spalten (f, Abg., Leb.) 
also durchgängig so zu verstehen, dass das auf horizontaler 
Linie stehende Alter das Beitrittsalter und das über den Co- 
lumnen vertical stehende Alter dasjenige Lebensjahr darstellt, 
welches die Gestorbenen, Abgegangenen oder Lebenden am 
Prämientermin 1878 bereits überschritten hatten (oder wie 
man sich bez. der Lebenden allein auch ausdrücken kann, 
welches dieselben genau 1 Jahr vor dem Prämientermine 1878, 
dem Schlüsse der Beobachtung, zurückgelegt hatten). Die 
Zahlen, welche in den bez. drei Spalten in der Tabelle XXVI 
bei dem horizontal geltenden Alter 32 und unter dem vertical 
geltenden Alter 35 eingetragen sind, nämlich 3, 2, 9 deuten 
also successive die Zahlen derjenigen Frauen an, welche 
mit dem 32. Lebensjahr beitraten, und nach Vollendung 
des 35. resp. starben, austraten oder am Prämientermine 
1878 noch lebten (d. h. in dem letzteren Falle bei diesem 
Termine gerade das Alter 36 vollendeten). 
Um die in der beschriebenen Weise rubricirten Resultate 
direct verwerthbar zu machen, war noch ein weiterer Schritt 
nöthig, nämlich die Ermittelung der Anzahl derjenigen, welche 
die einzelnen Beitrittsjahre und Versicherungsjahre überhaupt 
(d. h. während des ganzen Beobachtungszeitraumes) passirten. 
Die Ermittelung dieser geschah dadurch, dass man die auf 
derselben horizontalen Linie stehenden Zahlen der#ßestorbenen, 
Abgegangenen und Lebenden zusammenzählte, also alle die 
jenigen zusammenfasste, welche dem nämlichen Beitrittsaller 
angehörten und alsdann aus dieser Zahl, welche offenbar die 
Gesammtzahl der mit dem betreffenden Beitrittsalter überhaupt 
Beigetretenen darstellte, die Zahlen der folgenden Alter durch 
einfache Subtraction der Gestorbenen, Abgegangenen und der 
am Prämientermine 1878 noch Behenden ableitete. Für das 
Beitrittsalter 40 (Frauen) stellte sich z. B. die Rechnung 
folgendermaasen : 
Summe der Gestorbenen, Abgegangenen und Lebenden 
auf der Horizontallinie des Alters 40: 142. 
Es traten bei mit dem 40. Lebensjahr .... 142 
Davon starben im Laufe des Jahres ... 2 
» gingen ab im Laufe des Jahres . . 8 
während am Ende des Jahres (wegen Erreichung 
des 41. Lebensjahres am Schlüsse der Beobach 
tung d. h. am Prämientermine 1878) aus der 
Beobachtung schieden 6 16 
Es passirten also das 41. Lebensjahr (traten 
in das 2. Versicherungsjahr) 126 
u. s. f. 
Die somit gewonnenen Zahlen wurden in den betr. Grund 
tabellen in die mit »Vers.« bezeichnete Spalte eingetragen in 
der Weise, wie es aus der Tabelle XXVI ersichtlich ist. Das 
auf horizontaler Linie stehende Alter stellt also auch für diese 
das Beitrittsalter dar und das vertical geltende das passirte 
volle Lebensjahr. Die in Tabelle XXVI, Beitrittsalter 29, ver 
tical geltendes Alter 33, unter »Vers.« eingetragene Zahl 99 
giebt z. B. die Anzahl derjenigen versicherten Frauen an, 
welche mit dem 30. Lebensjahr der Bank beitraten und während 
des Beobachtungszeitraums das 33. Lebensjahr passirten. 
Nach diesen Erläuterungen, welche über die Bedeutung 
der in den Tabellen XXV — XXVII enthaltenen Zahlen keinen 
Zweifel übrig lassen werden, wollen wir derjenigen Operationen 
gedenken, welche zum Zwecke der Beobachtung nach Summen 
vorgenommen wurden, bezw. der Abänderungen , welche das 
bereits geschilderte Verfahren mit Rücksicht auf diesen Zweck 
zu erleiden hatte. Für diejenigen Versicherten , welche einen 
Uebergang von einer Summenklasse zur anderen gar nicht 
durchgemacht hatten, liess sich offenbar genau dasselbe Ver 
fahren in Anwendung bringen, welches bezüglich der gesammten 
Männer- und Frauenbeobachtungen zu benutzen war. Anstatt 
also nach völliger Ausfüllung der auf die letzteren bezüglichen 
Tabellen das ganze Material von Neuem zu gruppiren, änderte 
man das schon geschilderte Verfahren einfach dahin ab, dass 
ursprünglich nicht 2, nach dem Geschlecht gebildete, sondern 
5 Hauptgruppen entstanden, von denen die ersten 3 diejenigen 
männlichen Versicherten enthielten, welche keinen Uebergang 
von einer Summenklasse zur anderen durchzumachen hatten 
und resp. mit unter 3 OOO, mit 30OO —6000 und mit über 
6000 versichert waren, die 4te diejenigen männlichen Ver 
sicherten, welche Uebergänge aufwiesen und die gte endlich 
die sämmtlichen auf die Frauen bez. Karten. Alle diese Einzel 
gruppen wurden nun genau in der Weise behandelt, wie es 
oben für die 2 Hauptgruppen angegeben wurde, bis man 
schliesslich für eine jede Hauptgruppe die Zahlen erlangte, 
welche nach jenem Verfahren in den Col. »Vers., t, Abg. und 
Leb.« einzustellen waren. Für die Frauen wurde diese Ein 
stellung auch direct ausgeführt, für die 3 Summenklassen 
dagegen ein Schema benutzt, wie es weiter unten (S. 55 lange 
geben ist, und alsdann die Resultate dieser Summenklassen, 
sowie der Restklasse (der 4ten) zusammengezogen und gleich 
falls in das gewöhnliche, schon früher besprochene Tableau 
gebracht. Auf diese Weise entstanden also die Col. »Vers., f, 
Abg. und Leb.« für die Männer überhaupt und die Frauen ge 
nau so, als ob eine Hauptgruppirung lediglich nach dem Ge 
schlecht stattgefunden hätte, während gleichzeitig die Zählung 
und Gruppirung aller derjenigen Karten, welche keinen Ueber 
gang aufwiesen, vollständig erledigt war. Die weitere Aufgabe, 
welche sich ausschliesslich auf eine Gruppirung und Zählung 
derjenigen Karten beschränkte, welche ein oder mehrere Ueber 
gänge aufwiesen, gestaltete sich nun folgendermaasen. Zunächst 
wurde auf den einzelnen Karten neben dem Beitrittsalter die 
Summenklasse notirt, welcher der Versicherte ursprünglich 
angehört hatte, unter diesen Daten die ferneren Klassen, in 
welchen der Versicherte eingetreten war, unter gleichzeitiger 
Angabe der zugehörigen Uebergangsalter, und unter diesen 
wiederum das Ausgangsalter aus der Beobachtung (letztpassirtes 
Alter beim Tod, resp. beim Abgang, oder am Prämientermin 78), 
welches letztere sich einfach ergab, wenn man das ursprüng 
liche Beitrittsalter um die Zahl der während der ganzen Mit 
gliedschaft bei der Bank bezahlten Jahresprämien erhöhete. 
Hierbei waren, in Folge der angewandten Methode, die theil- 
weisen Abgänge und Reductionen in der Versicherungssumme, 
welche den Versicherten nachträglich entweder zeitweise oder 
dauernd in eine niedere Klasse gebracht hätten, ganz unbe 
rücksichtigt zu lassen (vergl. S. 55), bezüglich der Klassenüber 
gänge offenbar nur 4 verschiedene Combinationen möglich, 
nämlich, wenn die Stellung der römischen Zahlen gleichzeitig 
die Reihenfolge der Klassen andeutet, die folgenden (die bei-
        <pb n="62" />
        54 
Y. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
gefügten arabischen Zahlen deuten beispielsweise die zugehörigen 
Alter, die zu unterst stehende das Ausgangsalter -an): 
45 I. 45 !• 45 L 45 IL 
48 II. 51 II. 63 III. 58 III. 
56 III. 66 69 71 
S3- 
Hierauf wurden die Karten nach den letztnotirten Klassen 
zahlen (also ohne Rücksicht auf die sonstigen auf den Karten 
befindlichen Klassenzahlen) nach Gestorbenen, Abgegangenen 
und Bestand (Lebende am Prämien ter min 78) in 3 Gruppen ge 
bracht, innerhalb dieser Gruppen nach den letzten Uebergangs 
alter n und den wirklichen Ausgangsaltern (also in doppelter Weise 
nach Altern) geordnet und gezählt und die somit gewonnenen 
Zählungsresultate in die oben erwähnten drei Summenschemata 
eingetragen, und zwar direct über die aus der früheren Zählung 
herrührenden Zahlen, wobei für die Horizontallinie das (letzte) 
Ueber gangsalter, für die Verticallinie das Ausgangs alter 
maasgebend war. (Die Zahl derjenigen Versicherten, welche zuletzt 
in die Klasse III mit dem Alter 54 ein getreten und im Alter 63 
gestorben waren, kam also auf dem Summenschema III auf der 
Horizontallinie 54 unter dem vertical geltenden Alter 63 und 
zwar in der Col. f zu stehen.) Alsdann wurden die Karten 
wieder zusammengeworfen (Gestorbene, Abgegangene und 
Lebende ohne Unterschied, da eine Trennung der Karten nach 
diesen Richtungen hin nicht mehr noting war), nach den erst- 
notirten Klassenzahlen in 3 Gruppen zerlegt, innerhalb dieser 
nach Beitrittsaltern geordnet, gezählt und die einzelnen Zäh 
lungsresultate in den Col. »Vers.« der drei Schemata un 
mittelbar über diejenigen Zahlen von Neubeitretenden einge 
tragen, welche durch die frühere Zählung resp. Rückrechnung 
erlangt waren. (Die Zahl der Versicherten, welche z. B. zuerst 
der Summenklasse II angehört und mit dem Alter 36 der Bank 
beigetreten waren, kamen also in dem Summenschema II dort 
zu stehen, wo das horizontal geltende Alter 36 und das 
vertical geltende Alter 36 in der Col. »Vers.« zusammen- 
stösst.) Hiermit waren offenbar alle diejenigen Zählungen 
erledigt, welche auf den wirklichen (ersten) Zugang der 
hier in Rede stehenden Versicherten, sowie auf den Ab 
schluss der Beobachtungen Bezug hatten, und man konnte sich 
nunmehr darauf beschränken, die Zu- und Abgänge, welche 
durch blossen Summenübergang in den einzelnen Klassen statt 
gefunden hatten, zu ermitteln. Zu dem letzteren Beliufe wurden 
die nach den erstnotirten Summenklassen und den zugehörigen 
(wirklichen) Beitrittsaltern geordneten Karten nochmals in 
Unterabtheilungen zerlegt und zwar nach dem nächsten Ueber- 
gangsalter (zu zweit notirtem Alter), welches offenbar gleich 
zeitig das Ausgangsalter aus der erstnotirten Klasse darstellt, 
und die somit gewonnenen Zählresultate in die resp. Summen 
schemata auf der Horizontallinie des wirklichen Beitrittsalters 
und der Verticallinie des Uebergangsalters unter dem Colurnnen- 
kopf »Abgang wegen Uebergang« (vergl. das unten folgende 
Schema) eingetragen. Alsdann wurden die Karten wieder 
zusammengeworfen, nach den zu zweit notirten Summenklassen 
II und III gelegt (die Klasse I konnte, wie aus den oben an 
geführten 4 überhaupt möglichen Combinationen zu ersehen ist, 
nur als Anfangsklasse Vorkommen), innerhalb dieser wieder 
nach den zugehörigen, neben der zweit notirten Summenklasse 
stehenden Altern geordnet und die gewonnenen Zählungsresultate 
auf den zwei Summenschematen II und III — das Summen 
schema I kam bei den Zählungen von jetzt an nicht mehr in Be 
tracht — genau so behandelt, wie vorhin der wirkliche Zugang, mit 
dem Unterschiede, dass dieselben nicht in die Col. »Vers.« son 
dern in die Gol. »Zugang wegen Uebergang« eingetragen wurden. 
(Ein Versicherter, der zuerst der I. oder II. Klasse angehört 
hatte und alsdann mit dem Alter 36 in die III. übergetreten 
J war, kam also auf dem Summenschema III dort zu stehen, 
wo in der Gol. »Zugang wegen Uebergang« das horizontal 
geltende Alter 36 mit dem verticalgeltenden Alter 36 zusammen 
trifft.) Die Trennung des »Abganges wegen Uebergang« von 
dem eigentlichen Abgang auf den Summenschematen hatte 
lediglich den Zweck, ausser den eigentlichen Sterblichkeits- 
Untersuchungen auch solche zu ermöglichen, welche sich auf 
die Grösse und Vertheilung der wirklichen Abgänge beziehen; 
die Trennung des wirklichen Zugangs von dem Zugang wegen 
Uebergang geschah dagegen deshalb, weil der wirkliche Zugang 
unmittelbar zu Anfang des Beobachtungsjahres, der Zugang 
wegen Uebergang aber erst im Laufe desselben, also im 
Durchschnitt ein halbes Jahr später, unter Beobachtung trat, 
was bei der Berechnung der Lebenden unter Risico zu berück 
sichtigen ist. Der weitere Verlauf der Gruppirungen und 
, Zählungen gestaltete sich nun ähnlich wie bei der vorigen 
Abschreibung wegen Uebergang; die Karten wurden innerhalb 
der schon erlangten Gruppirung wieder nach den folgenden 
Uebergangsaltern, diesmal also nach den Altern, welche auf 
den Karten mit drei Summenklassen zu dritt standen, gelegt, 
(wobei alle diejenigen Karten, welche eine dritte Klasse, oder 
was dasselbe ist, einen zweiten Uebergang nicht aufwiesen, 
ohne Weiteres ausgeschieden werden konnten, da der Ausgang 
aus der Gesammtbeobachtung schon vor der Ermittelung der 
Uebergänge notirt worden war), und die Zählresultate in die 
Gol. »Abgang wegen Uebergang« auf den Summenschematen 
II und III eingestellt, und zwar auf dem Summenschema II, 
wo von der vorhergehenden Abschreibung wegen Uebergang 
bereits Zahlen vorhanden waren, direct unter diese letzteren. 
Zum Schluss wurden die noch vorhandenen Karten, d. h. 
diejenigen, welche drei Summenklassen aufwiesen (und welche 
daher sämmtlich als letzte Klasse die III hatten), nochmals 
zusammengeworfen, nach den bei der III stehenden Ueber 
gangsaltern gelegt und die Zählresullate auf dem Summen 
schema III in den Col. »Zugang wegen Uebergang« einge 
tragen, und zwar wiederum über die bisherigen Resultate, so 
dass auf dem Schema III in der Col. »Zugang wegen Ueber 
gang« — ähnlich wie auf dem Schema II in der Col. »Abg. 
w. Ueberg.« — eventuell 2 Zahlen übereinander zu stehen 
kamen, von denen die erste sich auf solche Versicherte bezog, 
welche nur einen Uebergang durchgemacht hatten und also 
entweder von 1 zu III oder von II zu III üb er gegangen waren, 
und die zweite auf solche Versicherte, welche zwei Ueber 
gänge, von I zu II und von II zu III, durchgemacht hatten. 
Nachdem somit alle Zählungen erledigt waren, welche auf 
die Zu-, Ab- und Uebergänge der in mehreren Klassen ver 
sichert gewesenen Personen Bezug hatten, konnte dazu ge 
schritten werden, die Zahlen derjenigen von diesen Personen, 
welche während des ganzen 50jährigen Beobachtungszeitraums 
in den einzelnen Summenklassen die verschiedenen Lebensalter 
und Versicherungsjahre passirt hatten, — bezüglich der 
anderen Personen war es ja bereits bei der ersten Zählung 
geschehen — festzustellen. Es geschah dies einfach, indem 
die in den einzelnen Beitrittsaltern (d. h. an den Stellen, wo 
sowohl in horizontaler als verticaler Richtung dasselbe Alter 
gültig war) notirten wirklichen Zugänge und Zugänge wegen 
Uebergang addirt und diese Summen dann successive um 
die Zahlen der auf derselben Horizontallinie stehenden Ge 
storbenen, Abgänge und »Lebenden« vermindert wurden, wo- 
' bei die erlangten Resultate ebenso successive in den Col. 
»Vers.« und zwar direct über die bereits dastehenden und 
aus der früheren Zählung der Karten ohne Uebergang her 
rührenden Zahlen eingetragen wurden. Beispielsweise stellt 
sich die Rechnung auf dem Summenschema II, von welchem 
wir hier ein Bruchstück mittheilen, für das Beitrittsalter 40
        <pb n="63" />
        Y. Tlieil. Statistik der Sterblichkeit s Verhältnisse. 
55 
folgendermaasen (die fettgedruckten Zahlen im Schema beziehen 
sich auf die erste, ohne Rücksicht auf die Uebergänge vorge 
nommene Zählung): 
Schema der Summenklasse II (3000 — 6000). 
37 
38 
39 
40 
41 
40. 
215 
1228 
232 
1277 
225 
1350 
93 
1423 
116 
2 . 
15 12 
12117 
31 
41. 
1151 
208 
1199 
211 
1204 
197 
1348 
79 
1011 
129 
13 
14 7 
12 21 
9 29 
11 24 
Wirklicher Zugang (Zugang zur Bank) des Alters 40 
Zugang w. Uebergang des Alters 
93 
116 
Summa 209 
Hiervon ab: Gestorbene 
» » wirklicher Abgang . . 
» » Abgang w. Uebergang . 6 
» » Lebende 5 12 
ergiebt sich als »Vers.« des Alters 41 19/ 
Hiervon ab: Gestorbene 
» » wirklicher Abgang . . 
» » Abgang w. Uebergang 9.) . 9 
» » Lebende 3 12 
ergiebt sich als »Vers.« des Alters 42 185 
u. s. f. 
Als letzter Schritt zur Erlangung direct verwendbarer 
Tafeln über die reinen Beobachtungszahlen der verschiedenen 
Summenklassen war es nur nöthig, die auf den bisherigen 
Schematen in den einzelnen Rubriken übereinanderstehenden 
Zahlen zusammenzuziehen. Für die Summenklasse II ergab 
sich somit eine Endtabelle, welche das folgende Ansehen hatte: 
Ein ganz gleiches Aussehen hatten die Endtabellen für 
die Summenklassen I und 111, nur dass in der ersten die Gol. 
»Zug. w. Ü.«, in der letzteren die Gol. »Abg. w. Ü.« in 
allen Altern leer blieb. 
Die auf die Frauen bezügl. Tafel der reinen Beobachtungs 
zahlen, welche gleich bei der ersten Zählung direct gewonnen 
wurde, sowie die entsprechende Tafel der Männer überhaupt, 
welche durch Zusammenziehung der ursprünglichen 4 Summen 
klassen (3 wirklichen Summenklassen und der Restklasse) her 
gestellt wurden, sind unter den Nrn. XXVI und XXV unter 
den tabellarischen Uebersichten dieses Werkes vollständig auf 
genommen, ebenso eine 3. Tafel Nr. XXVII, in welcher sich 
die Resultate der beiden ersten Tafeln vereinigt finden. Da 
gegen ist von einer Veröffentlichung der für die Summenklassen 
gewonnenen Tafeln der reinen Beobachtungstafeln abgesehen 
worden, da dieselben einen bedeutenden Raum beansprucht 
haben würden, und die in den späteren Tabellen enthaltenen 
Hauptresultate derselben auch für etwaige Specialuntersuchungen 
ausreichen dürften. 
Ueber die Herstellung und Bedeutung der Tafeln XXVIII 
bis XXX1I1 bedarf es nur weniger Bemerkungen. Diese Tafeln 
geben nach den »gegenwärtigen« oder passirten Altern und 
nach gewissen grösseren Abschnitten der Versicherungsdauer, 
theilweise auch nach einzelnen Versicherungsjahren, dasgesammte 
Material in einer solchen Gestalt wieder, dass es nur einer 
einfachen Division der Zahlen in der Spalte »unter Risico 
standen« in die Zahlen der folgenden Spalte »es starben« be 
darf, um als Endresultat die Sterbenswahrscheinlichkeit für das 
auf der horizontalen Linie stehende Alter und die ver 
tical überschriebene Versicherungsdauer zu erhalten. Die Spalte 
»unter Risico standen« wurde für die Frauen, die »Männer 
überhaupt« und die »Frauen und Männer« gewonnen, indem 
man von den bezüglichen Zahlen der Spalte »Vers.« in den 
Tafeln XXV—XXVII die Hälfte der Abgegangenen abzog, in 
den einzelnen Summenklassen, indem man zu den Zahlen der 
Spalte »Vers.« die Hälfte des »Zug. w. Ü.« hinzulegte und 
von der somit entstehenden Zahl die halbe Summe aus dem 
wirklichen Abgang und dem »Abg. w. Ü.« abzog (in allen 
denjenigen Altern, welche nicht Beitrittsalter vorstellten und in 
Folge dessen keinen »Zug. w. Ü.« aufwiesen, fiel die erwähnte 
Addition natürlich weg). Zur Erläuterung dieser Berechnung 
geben wir die folgenden zwei Beispiele, von denen das erste 
sich auf die »Männer überhaupt« Tab. XXV), das zweite auf 
die Summenklasse »3000—6000« oder II bezieht. 
Summenklasse II (3000—6000). 
40. 
41. 
37 
38 
39 
40 
41 
1443 
1509 
1575 
1516 
116 
1348 
1407 
1475 
1545 
1195 
129 
16 
1. 
Gegenwärtiges Alter 40, Versicherungsjahr: das 4.. also 
Beitrittsalter: 37. 
Es passirten nach Tabelle XXV als »Vers.« von Den 
jenigen, welche im Alter von 37 Jahren beigetreten waren, 
das 40. Lebensjahr 2770 
Davon schieden im Laufe des Jahres frei 
willig aus 18, Hälfte hiervon j) 
giebt als Lebende unter Risico für das (gegen 
wärtige) Alter 40 und das 4. Versicherungsjahr 2761 
Die zugehörigen Sterbefälle waren ... 23 
2. 
Gegenwärtiges Alter 40, Versicherungsjahr: das 1., also 
Beitrittsalter (resp. letztpassirtes Alter beim Uebergang) : 40. 
Es passirten das 40. Lebensjahr, resp. (weil es das 
I. Versicherungsjahr ist) traten der Bank neu bei (vergl. das
        <pb n="64" />
        56 
V. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
oben gegebene Bruchstück aus der Tabelle der reinen Be 
obachtungszahlen der Summenklasse 11). . . 1516 
Hierzu traten im Laufe des Jahres aus an 
deren Summenklassen 116, wovon die Hälfte. 58 
1574 
Ferner traten im Laufe des Jahres aus der Be 
obachtung dieser Summenklasse aus 
wegen völligen Abgangs von der Bank 31 
wegen Ueberganges zu einer anderen 
Summenklasse 6 
zusammen 37, 
wovon die Hälfte 18,5 
scf dass also für das 40. Lebensjahr (Beitritts 
alter 40) die Zahl der Lebenden unter Risico 
sich stellte auf 1333,5 
denen Sterbefälle gegenüber zu stellen waren 5 
Die theoretische Begründung des Abzugs der Hälfte des 
Abgangs bei den Männer- und Frauenbeobachtungen liegt darin, 
dass ein Abgang zu jeder beliebigen Zeit des Versicherungs 
jahres erfolgen kann und auch wirklich erfolgt, so dass man 
annehmen muss, dass die Abgegangenen im Durchschnitt nur 
ein halbes Jahr unter Risico standen. In ähnlicher Weise 
rechtfertigt sich die Halbirung des Zuganges wegen Uebergang 
und des Abganges wegen Uebergang; denn auch der Zu- und 
Abgang von einer Summenklasse zur anderen erfolgt zu den 
verschiedensten Zeitpunkten des Versicherungsjahres, wenn, wie 
dies hier der Fall ist, der Anfang desselben stets von dem 
Prämientermine der erst abgeschlossenen Versicherung gerechnet 
wird. Bei einer früheren Ermittelung der Männer- und Frauen- 
Sterblichkeit der Bank nach Altersklassen, welche auszugsweise I 
in den von dem Finanzrath Hopf veröffentlichten »Ergebnissen« 
(Gotha 1863) mitgetheilt ist, hat man die Abgegangenen ganz 
ausser Acht gelassen, d. h. die unter »Vers.« gegebenen Zahlen 
gleich als Lebende unter Risico betrachtet, ein Verfahren, 
welches für die damalige Zeit, — wo ein überwiegend grosser 
Theil der Versicherungen mit ganzjähriger Prämienzahlung ab 
geschlossen war — gewiss seine Berechtigung gehabt haben 
wird, nach den gegenwärtig obwaltenden Verhältnissen aber 
kaum mehr begründet sein würde. Eine Ausnahme in der 
erwähnten annähernd gleichmäsigen Vertheilung der Abge 
gangenen macht notorisch nur das erste Versicherungsjahr, 1 
indem hier der Abgang — wir haben hier nur den wirklichen 
im Auge — fast ausschliesslich von Solchen ausgeht, welche 
die 2. Prämie aufzubringen nicht im Stande sind und deshalb 
unmittelbar vor dem Prämientermin ausscheiden. Um diese 
Abweichung zu paralysiren, wurde bei der Ordnung des Karten 
materials von vorherein beschlossen, auch diejenigen als Ab 
gegangene zu behandeln, deren Policen stornirt worden waren, 
und welche in der That fast sämmtlich der Bank ein vier 
wöchentliches Risico (wenn auch ohne Gegenleistung) auf 
bürdeten. Die in der Spalte »Abg.« der Grundtafeln ent 
haltenen Zahlen umfassen also auch die Stornirungen, deren 
Gesammtzahl sich übrigens für alle Klassen nur auf 1872 be 
ziffert, und die sich nachträglich sehr gut ausscheiden lassen 
würden, wenn eine eventuelle Vereinigung des hier verarbeite 
ten Materials mit anderweitigen Erfahrungen dies wünschens 
wert!] machen sollte. Es verdient hierbei noch besonders 
hervorgehoben zu werden, dass die Frage über die Behand 
lung des (wirklichen) Abgangs bei dem hier vorliegenden Ma 
teriale überhaupt nur eine sehr geringe, fast lediglich theore 
tische Bedeutung hat, indem die bez. Zahlen so klein sind, 
dass sie die Sterbenswahrscheinlichkeiten, also die eigentlich 
allein in Betracht kommenden Endresultate, nur unmerklich 
beeinflussen, wie dies aus einigen in Kapitel 111. dieser Abtheilung 
mitgetheilten Zahlen deutlich hervorgehen wird. 
Die Tab. XXV111—XXXIII können ausser zur Ermittelung 
der Sterbenswahrscheinlichkeiten für die unmittelbar rubricirten 
Altersjahre und Versicherungsjahre natürlich auch dazu benutzt 
werden, die entsprechenden Wahrscheinlichkeiten für grössere 
Gruppen von Altersjahren und Versicherungsjahren zu berech 
nen. Handelt es sich z. B. darum, das Sterblichkeitsverhältniss 
für solche versicherte Männer »mit unter 3000« zu bestimmen, 
welche in dem Alter von 41—43 Jahren und im 2. — 6. Ver 
sicherungsjahr stehen, so haben wir einfach nöthig, die Leben 
den unter Risico der entsprechenden Alter und Versicherungs 
jahre nach der Tab. XXXI und ebenso die zugehörigen Ge 
storbenen zusammen zu ziehen, die resp. Resultate sind 11410 
und 108 und der Quotient aus denselben = 0,0095 die ge 
suchte Sterbens Wahrscheinlichkeit, welche mit 100 multiplicirt, 
also in der Form 0,95 zugleich den Sterblichkeitsprocentsatz 
darstellt. Von solchen Zusammenziehungen ist in den späteren 
Kapiteln mehrfach Gebrauch gemacht worden. 
Wir kommen nun zu der Construction der Tab. XXXIV. 
In den einzelnen Abtheilungen derselben enthält immer die 
erste Spalte die allgemeinen Sterblichkeitsprocentsätze für die 
verschiedenen bez. Klassen von Versicherten, welche, natürlich 
nach den Schlusscol. der Tab. XXVIII—XXXIII (Col. »Zu 
sammen &lt;) berechnet sind. Die 2. Spalte enthält die auf Grund 
dieser Sterbenswahrscheinlichkeiten entstehende Decrementen- 
tafel der Lebenden, die 3. die Differenzen derselben oder die 
Zahlen der Gestorbenen, die 4. die vom höchsten Alter ab 
aufsummirten Zahlen der Lebenden, welche gleichzeitig die 
Gesammtzahl en der Jahre darstellen, welche die Lebenden des 
zugehörigen Alters gegenwärtig und künftighin antreten, die 
4. endlich die mittlere Lebensdauer, welche durch Division der 
Zahlen der beiden letzten Spalten und Abzug eines halben 
Jahres — weil das letztangetretene Jahr, das Todesjahr, im 
Durchschnitt nur zur Hälfte durchlebt wird — entsteht. Die 
Anfangszahlen der Lebenden sind mit Rücksicht auf die ge 
ringe Betheiligung der jüngeren Jahre so bestimmt worden, 
dass sämmtliclie Tafeln bei 25 dieselbe Zahl aufweisen, und 
die einzelnen Werthe der Decremententafel durch einfache 
Multiplication mit den Sterblichkeitsprocentsätzen und darauf 
folgendem Abzug, so dass die Spalte der Sterbenden also 
gleichzeitig mit der Spalte der Lebenden zur Ausfüllung kam. 
Für das Alter 60 (Männer mit unter 3000 Ji) stand die Be 
rechnung z. B. so 
Lebende beim Alter 60 6194 
Sterblichkeitsprocentsatz desselben Alters . 3,26 
also starben von den 6194 60 Jährigen im Laufe des Jahres 
6194 X 0,0326 = 201,9244 = abgerundet: 202, und die 
Lebenden des Alters 61 sind 6194 — 202=5992. 
Die Tab. XXXIV enthält die vollständige Grundlage, nach 
welcher Prämien und Reserven, der bisherigen Methode ge 
rn äs — es findet danach eine Berücksichtigung der Ver 
schiedenheiten in der Sterblichkeit nach Versicherungsjahren 
nicht statt — ausgeführt werden können, sobald die Zah 
len derselben zuvörderst einer Ausgleichung — dieser 
bei Beobachtungen von beschränktem Umfange mit Rück 
sicht auf die meisten practischen Zwecke stets nöthigen Ueber- 
arbeitung — unterzogen worden sind. Diese Ausgleichung ist 
hier unterblieben, einestheils, weil es zunächst nur darauf an 
kam, die wirklichen Thatsachen der Oeffentlichkeit zu über 
geben und anderenteils, weil die Ausgleichung eine Aufgabe 
von so zeitraubender und zugleich kritischer Natur ist, dass es 
nur erwünscht sein kann, wenn sich möglichst viele technische 
Kräfte, also auch ausserhalb Stehende, an derselben betheiligen.
        <pb n="65" />
        8 
V. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
57 
Die nächstfolgenden Kapitel werden sich damit beschäfti 
gen, die Hauptresultate, welche sich durch die besprochenen 
Tabellen allein oder deren Verbindung mit Tabellen der frühe 
ren Abtheilung ergeben, nach verschiedenen Richtungen hin 
näher zu beleuchten, sowie solche Vergleiche zwischen den 
diesseitigen und anderweitigen Erfahrungen anzustellen, welche 
sich auch ohne eine vorangegangene Ausgleichung vornehmen i 
lassen. Um dem Leser die gleichzeitige Zuhülfenahme anderer 
Werke möglichst zu ersparen, wurden die bekanntlich eine so 
grosse Rolle spielenden Sterblichkeitsprocentsätze und die 
Decremententafeln der Lebenden der hauptsächlich heran 
zuziehenden Listen auf einer besonderen Tabelle (XXXV) zu 
sammengetragen, auf welche hiermit aufmerksam gemacht 
werden möge. 
II. Kapitel. 
Die Sterblichkeit im Allgemeinen. 
Das einfachste und nächst liegende Hülfsmittel, dessen man 
sich bedienen kann, um ohne Vornahme einer weitläufigen 
Ausgleichung der für die einzelnen Jahre berechneten Sterbens 
wahrscheinlichkeiten einen Ueberblick über den allgemeinen 
Verlauf der Sterblichkeit zu gewinnen, besteht bekanntlich 
darin, dass man die Resultate in mehrjährige, gewöhnlich 5- 
oder 10 jährige Altersklassen, zusammenfasst. Diese Zusammen 
fassung ist fast stets auch bei Beobachtungen von beschränkterem 
Umfange von dem gewünschten Erfolg; sie liefert Resultate, 
welche eine weit grössere Gesetzmäsigkeit aufweisen, als die 
auf die einzelnen Altersjahre bezüglichen Resultate und zwar, wie 
nebenbei bemerkt sein möge, nicht blos deshalb, weil mit den 
grösseren Beobachtungszahlen die zufälligen Abweichungen relativ 
kleiner werden, sondern zum Theil auch deshalb, weil die 
Unterschiede in der Sterblichkeit mit dem Auseinanderrücken 
der Alter sehr erheblich wachsen und somit bei Zugrunde 
legung mehrjähriger Altersklassen alle zufälligen Störungen 
hinter diesen grossen Differenzen ganz zurücktreten. Sobald 
es sich indessen nicht blos um einen einfachen Ueberblick 
über die relative Höhe der Sterblichkeit der verschiedenen 
Altersklassen für denselben Beobachtungskreis, für dieselbe 
Tafel, handelt, sondern darum, Vergleiche zwischen der Sterb 
lichkeit verschiedener Beobachtungsgebiete, Vergleiche anzu 
stellen zwischen Grundbeobachtungen einerseits und fertigen 
(ausgeglichenen) Sterblich keil stafeln andererseits, ist mit der 
einfachen Zusammenfassung der ersteren nach Altersklassen 
die Aufgabe offenbar noch nicht beendet; es entsteht nunmehr 
die Frage, in welcher Weise aus den anderen Listen die zum 
Vergleich heranzuziehenden Zahlen berechnet werden sollen, 
da diese Listen die Sterblichkeitsprocentsätze stets für einzelne 
Jahre zu enthalten pflegen. Früher half man sich so, dass 
man, ebenso wie man für die Grundbeobachtungen die »Leben 
den unter Risioo« und die aus denselben hervorgegangenen 
Sterbefälle zusammen gefasst hatte, nun auch in der fertigen, 
zum Vergleich heranzuziehenden Liste, die Lebenden und die 
Sterbenden für die betreffenden Alter addirte und dann den 
Quotienten aus den somit gewonnenen Summen der Lebenden 
und Sterbenden als den betreffenden Sterblichkeitsprocentsatz 
ansah, während man jetzt vielfach der Rechnung die Lebenden | 
und Sterbenden der Grundbeobachtungen gar nicht zu Grunde 
legt, sondern aus den für die einzelnen Altersjahre gefundenen 
Sterbenswahrscheinlichkeiten der Grundbeobachtungen das Mittel 
zieht und diese Zahl alsdann mit dem genau ebenso gebildeten 
Mittel aus der fertigen Tafel vergleicht. Aber auch diese 
Methode hat, ebenso wie die frühere, ihre Uebelstände. Die 
frühere lässt ausser Acht, dass die »Lebenden unter Risico« 
der Grundbeobachtungen sich innerhalb der bezüglichen grösseren 
Altersklassen ganz anders über die einzelnen Alter vertheilen, 
als die künstlich (d. h. durch Ableitung aus den Sterblichkeits 
procent Sätzen) hergestellten Zahlen der Lebenden der fertigen 
Sterblichkeitstafel, und dass deshalb die für die Grundbeob 
achtungen und die fertige Tafel berechneten Summen der 
Lebenden und Gestorbenen sich nicht genau auf dieselben 
Durchschnittsalter beziehen. Die neuere Methode lässt das 
Gewicht unberücksichtigt, welches den Zahlen der Lebenden 
und Gestorbenen der einzelnen Altersjahre mit Rücksicht auf 
ihre Grösse in den Grundbeobachtungen zukommt und welches 
namentlich in den jüngeren und höheren Altern ein sehr ver 
schiedenes sein kann, wodurch zufällige Abweichungen der 
einzelnen Altersjahre nur unvollkommen ausgeglichen werden, 
so dass hier gerade der hauptsächlichste Zweck der Zusammen 
fassung, die Ausmerzung der zufälligen Fehler, nur ungenügend 
erreicht wird. Wir haben deshalb in den folgenden Untersuch 
ungen und Vergleichen, in welchen eine Betrachtung der Sterblich 
keit ausschliesslich nach grösseren Altersklassen stattfinden wird, 
es vorgezogen, ein drittes, ganz selbständiges Verfahren anzu 
wenden, welches von den Mängeln der beiden oben geschilderten 
Methoden frei ist und unserer Ansicht nach nur den einen 
Uebelstand hat, dass es in der Anwendung sich etwas um 
ständlicher darstellt. Das Verfahren läuft einfach darauf hinaus, 
dass man zunächst ebenso wie bei der alten Methode die 
Summe der Lebenden unter Risico und die Summe der Ge 
storbenen für die in Frage stehende Altersklasse bildet, alsdann 
aber nach der fremden zum Vergleich heranzuziehenden Liste 
die Anzahl der rechnungsmäsigen Sterbefälle berechnet, welche 
jene Grundbeobachtungen (Lebende unter Risico) ergeben haben 
würden, wenn anstatt der wirklich beobachteten Sterblichkeit, 
die Sterblichkeit der letzteren Liste gewaltet hätte, — was 
offenbar dadurch geschieht, dass man die Lebenden unter 
Risico der Grundbeobachtungen in den einzelnen Altern mit 
den Sterbenswahrscheinlichkeiten der fertigen Liste multiplicirt 
und die Resultate summirt — und alsdann einerseits den für 
die wirklich beobachteten Gesammtzahlen und andererseits den 
aus der beobachteten Gesammtzahl der Lebenden und der 
rechnungsmäsigen Zahl der Sterbefälle sich ergebenden Procent 
satz bestimmt, welche beiden Sätze dann die eigentlichen 
Vergleichszahlen darstellen. Das Verfahren wird am besten 
durch concrete Zahlen erläutert werden; es möge deshalb hier 
das Bruchstück einer wirklich durchgeführten Rechnung, welche 
den Vergleich der Gothaer allgemeinen Sterblichkeit mit der 
Gothaer Bankliste zum Gegenstand hat, Platz finden. 
(Siehe Seite 58.) 
Die auf diese Weise berechneten Procentsätze gewähren 
natürlich einen genauen Maasstab für die relative, nicht aber 
für die absolute Sterblichkeit der einzelnen Tafeln, da die Höhe 
der ersteren offenbar nicht blos von den Sterbenswahrschein 
lichkeiten der herangezogenen Tafeln, sondern auch von der in 
der mannigfaltigsten Weise möglichen Vertheilung der Lebenden 
der Grundbeobachtungen abhängt. Um aber auch für die 
absolute Sterblichkeit einen Anhaltepunkt zu gewinnen, haben 
wir in den angestellten Vergleichen fast überall noch die 
Durchschnittsalter der Lebenden unter Risico für die bez. 
grösseren Altersklassen hinzugefügt, welche ersteren ohne merk-
        <pb n="66" />
        58 
V. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverkältnisse. 
Alter 
ft 
15—20,! 913,5 
533 
847 
1320.5 
2098.5 
3235,8 
21—25 8034, 
0,33 
8P. 
SO 
0,62 
£ 5- 
0,00506 
0,00525 
0,00544 
0,00563 
0,00582 
0,00602 
0,00622 
0,00659 
0,00696 
0.00734 
0,00772 
u ™ O x 5 
* 83 S -S 
11 
5,27 
0,58 
58,4 
0,7 3 
liehen Fehler als diejenigen Alter angesehen werden dürfen, 
denen die aus dem Material der grösseren Altersklassen be 
rechneten Sterblichkeitsprocentsätze gegenüberzustellen sind. In 
welcher Weise die Berechnung dieser Durchschnittsalter statt 
gefunden hat, zeigt das nachfolgende kleine Bruchstück. 
Alter 
a. 
Lebende 
unter 
Risico 
3* 
Gesammtzahl der 
Lebensjahre, welche 
auf die nebenstehende 
Zahl der Lebenden 
trifft. 
(Product aus 1 u. 2) 
15—20 
9:3,5 
(Sa.) 17057 
4* 
Danach 
Durchschnittsalter 
der (grösseren) 
Altersklassen. 
(Quotient aus 2 u. 3) 
18, 
Die Ermittelung der hier in Rede stehenden Durchschnitts 
alter hat übrigens auch noch andere Vortheile. Erstens nämlich 
ermöglicht sie auch ohne umständliche Berechnung den Ver 
gleich mit fertigen Listen, da man die für die Altersklassen 
berechneten Sterblichkeitsprocentsätze annähernd auf die Durch 
schnittsalter beziehen darf und zweitens dient sie dazu, bei der 
Vergleichung von Grundbeobachtungen, wo eine Anwendung 
der hier erörterten Methode nicht mehr zulässig ist, und man 
deshalb zu dem »alten« Verfahren seine Zuflucht nehmen muss, 
in möglichst einfacher Weise die Vertheilung der Lebenden 
widerzuspiegeln. 
Nach diesen einleitenden Bemerkungen wenden wir uns 
unserer eigentlichen Aufgabe zu, indem wir zunächst zwei 
Tabellen (i und 2) mittheilen, welche die Sterblichkeit im 
Allgemeinen, d. h. ohne Berücksichtigung des Geschlechtes, 
zum Gegenstand haben. Die erste Tabelle giebt eine ausführ 
liche Uebersicht über die wirkliche Sterblichkeit der Gothaer 
Bank und die zugehörige rechnungsmäsige nach der Bankliste, 
sowie über die auf Grund dieser Zahlen berechneten Sterblich 
keitsprocentsätze, die zweite eine Anzahl Vergleiche mit anderen 
Tafeln und die Durchschnittsalter der Lebenden unter Risico 
für Gotha, welche natürlich der von uns angewandten Ver 
gleichsmethode zufolge für sämmtliche Procentsätze derselben 
Altersklasse, die nach ausgeglichenen Listen berechnet sind, 
gelten, und auch auf die entsprechenden Sätze der Tafel 1 
bezogen werden dürfen. 
In der Tafel 2 sind überdies die Zahlen der Sterbefälle, 
auf welche sich die Sterblichkeitsprocentsätze der Gothaer Bank 
und die der zwanzig englischen Gesellschaften stützen, ange 
geben. Diese Angaben haben lediglich den Zweck, das Gewicht, 
welches den Beobachtungen der Gothaer Bank und denjenigen 
der zwanzig englischen Gesellschaften beizumessen ist, in kürzester 
Weise zu veranschaulichen. *) 
(Siehe Seite 59.) 
Wie man aus den vorstehenden Resultaten für Gotha 
ersieht, hat die Zusammenfassung nach 5 jährigen Altersklassen 
den Erfolg gehabt, den Zahlen ein durchaus gesetzmäsiges 
Gepräge zu verleihen. Eine Ausnahme machen nur die beiden 
ersten Altersgruppen, von denen aber die erste bei der äusserst 
geringen Anzahl der beobachteten Sterbefälle (3) nicht in Be 
tracht kommt. Was die zweite anlangt, so zeigt sie eine 
erhebliche Steigerung, hinter welche die dritte Altersklasse 
wieder zurückgeht. Weder das Eine noch das Andere ist den 
Gothaer Zahlen eigenthümlich. Denn auch die Erfahrungen 
der zwanzig englischen Gesellschaften, ebenso wie andere exact 
an gestellte Beobachtungen weisen, allerdings minder auffallend, 
darauf hin, dass ein secundäres Minimum der Sterblichkeit in 
die zweite Hälfte der zwanziger Jahre fällt — das erste Mi 
nimum fällt bei den meisten Listen bekanntlich in das 10. bis 
15. Jahr, — und dass die Sterblichkeit etwas grösser ist zu 
Anfang, als gegen Ausgang der zwanziger Jahre. Die hier 
für die 3 jährigen Altersklassen gegebenen Zahlen der zwanzig 
englischen Gesellschaften lassen dies nicht erkennen, weil die 
Depression der Sterblichkeit überhaupt nur schwach ist und 
durch die Resultate der Nebenalter vollständig verdeckt wird; 
man ersieht es aber aus den in Tabelle XXXV für die ein 
zelnen Alter gegebenen Sterblichkeitsprocentsätzen, welche zwar 
schon ausgeglichen sind, aber eben deshalb — die Ausgleichung 
hat gewöhnlich die Wirkung, kleine vorübergehende Abweich 
ungen von dem allgemeinen gesetzlichen Verlaufe der Curve 
etwas abzuschwächen — einen um so besseren Beleg für das 
wirkliche Vorhandensein der besprochenen Abweichung abgeben. 
*) Der absolute Genauigkeitsgrad einer Sterbenswahrscheinlichkeit 
wird den Principien der Wahrscheinlichkeitsrechnung gem-is durch den 
X- ^1, worin w die Ster- 
wahrscheinlichen Fehler % 0,6745 
JA 
L 
benswahrscheinlichkeit und L die Anzahl der Lebenden unter Risico 
darstellt, gemessen. In Procenten der Sterbenswahrscheinlichkeit oder 
des Sterblichkeitsprocentsatzes ist der wahrscheinliche Fehler also = 
± 67,45 
Ersetzt man in dem letzteren Ausdruck die sein- 
nahe an i liegende Lebenswahrscheinlichkeit 1—w durch 1, und be 
achtet, dass L w = T, wobei T die Anzahl der Gestorbenen andeutet, 
-j— 67,45 
so reducirt sich der relative Fehler auf ^At^* Genauigkeit 
der Sterbenswahrscheinlichkeiten oder der Sterblichkeitsprocentsätze in 
Procenten der letzteren ausgedrückt, ist also umgekehrt wie die Quadrat 
wurzel aus der Anzahl der Sterbefälle zu schätzen. (Vergl. Wittstein, 
Mathematische Statistik, und Poisson, Lehrbuch der Wahrscheinlichkeits 
rechnung.)
        <pb n="67" />
        I 
Y. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
59 
Tabelle i. v 
Wirkliche Sterblichkeit nach Gotha und rechnungsmäßige nach der Bankliste. 
Alters 
klasse 
15—20 
21—25 
26—30 
Si-35 
36—40 
41—45 
46—5° 
Si-55 
56—60 
61—65 
66—70 
71—75 
76—80 
81—85 
86—90 
Es standen 
Lebende unter 
Risico 
913,5 
8 034,5 
42 791 
101 837,5 
146 428 
163 387,5 
155 607 
136276 
107 926 
75 624 
46 479 
23 694,5 
9330 
2 666 
423 
Summe 1021417,5 
Es starben 
3 
50 
262 
689 
i 226 
1 649 
2 109 
2 536 
2 988 
3 064 
2 900 
2 178 
i 229 
516 
125 
4- 
Sterblich 
keits- 
Procentsatz 
0,33 
0,62 
0,61 
0,68 
0,84 
1.01 
1,36 
1,86 
2,77 
4,05 
6,24 
9,19 
I3.17 
I9.35 
29,55 
21 524 
Es war nach 
der Bankliste zu 
erwarten, dass 
sterben würden 
Personen 
5,27 
58,60 
380.86 
X 057,75 
1 729,58 
2 075.34 
2 481,41 
2833,50 
2 888,35 
2 617,93 
2 215.86 
I 816,69 
I 325,70 
662,59 
196,56 
22 345,95 
Tabelle 2. 
Sterblichkeit nach Gotha und anderen Listen. 
Alters 
klasse 
15—20 
21—25 
26—30 
31—35 
36—40 
41—45 
46—50 
Si-55 
56—60 
61—65 
66—70 
71—75 
76—80 
81—85 
86—90 
91—95 
if 
3 H = 33 
18.7 
23.8 
28,5 
33,: 
384 
43.0 
48.0 
52.9 
57.9 
62.8 
67.8 
72,7 
77,« 
82,4 
87,2 
91.9 
Sterblichkeits - Procentsätze 
B 
0,33 
0,62 
0,61 
0,68 
0,84 
1,01 
1,36 
1,86 
2,77 
4,05 
6,24 
9,19 
1 3,17 
19,35 
29,55 
35,«o 
0,72 
0,77 
0,82 
0,90 
0,99 
1,13 
1,43 
1,91 
2,63 
3,76 
5,49 
8,04 
I 1,72 
l6,92 
24,87 
40,77 
20 engl. Ge 
sellschaften 
I 
0,58 
0,70 
0,77 
0,86 
1,00 
1,14 
1,44 
1,84 
2,49 
3,61 
5,17 
7,96 
23,43 
3 X,33 
!1J 
0,56 
0,67 
0,78 
0,85 
1,00 
1,13 
1,45 
X ,83 
2,48 
3,62 
5,17 
7,99 
I 1,80 
16.90 
23,19 
32.91 
X 5 
1,20 
1,12 
1,26 
1,41 
1 ,47 
1,93 
2,84 
3'87 
5.14 
7.14 
X 2,45 
29,85 
0,75 
0,86 
X ,00¡ 
1,11 
1,32 
1,63 
2 
3&gt;iijl 
4,7s 1 ; 
7,2»': 
I 1,23 
31,10 j 
45.3. 
Anzahl der 
Sterhefällo, auf 
Grund deren die 
Sterblichkeits- 
Procentsätze 
berechnet sind 
für 
Gotha 
3 
50 
262 
689 
i 226 
1 649 
2 109 
2 536 
2 988 
3 064 
2 900 
2 178 
i 229 
5x6 
125 
14 
Sämratliche\ . 
Alter f 
21 538 23 830 
6. 
Dererwartungs- 
mäsigo Sterb- 
1 ichkeitsprocentsatz 
betrug also (% der 
Zahlen in 5 von den 
Zahlen in 2) 
Die wirkliche Anzahl 
der Sterbeiälle betrug also 
mehr j weniger 
als die erwartungsmäsige 
! 
0,58 
0,73 
0,89 
1,04 
1,18 
1,27 
1,59 
2,08 
2,68 
3,46 
4,77 
7,«7 
14,21 
24,85 
46,47 
für die 
20 engl. 
Gesell 
schaften 
8l 
334 
930 
1 506 
2 058 
2 261 
2 516 
2 586 
2635 
2 646 
2 321 
X 938 
I 227 
581 
171 
39 
Vergleicht man die für Gotha angegebenen Procentsätze 
mit den entsprechenden Procentsätzen der anderen Erfahrungen, 
so ergiebt sich zunächst das bemerkenswerthe Resultat, dass 
die Gothaer Zahlen bis zum 50. Lebensjahre durchweg die 
günstigsten, von da ab aber theils ungünstiger, theils günstiger 
sind, als diejenigen der anderen Listen. Gegenüber der Heym’- 
schen Tafel für Sachsen ist die Sterblichkeit der Gothaer Bank 
durchgängig niedriger. Diese Thatsache kann nicht überraschen, 
da die allgemeine Bevölkerung durchschnittlich in ungünstigeren 
99,65 
446,07 
684,11 
36X.31 
2,27 
8,50 
I l8,89 
368,75 
503.58 
426,34 
372,41 
297,50 
96,70 
146,09 
71,56 
I 591,14 
2 413,09 
Im Ganzen 
weniger: 
821,9 
Der wirkliche Sterblich 
keitsprocentsatz betrug also 
mehr j weniger 
als der erwartungsmäsige 
0,25 
0,11 
0.28 
0,36 
0,34 
0,26 
0,23 
0,22 
1,04 
5,50 
l6,92 
öconomischen Verhältnissen leben wird, als die Klassen, aus 
welchen die Versicherten hervorzugeben pflegen. Sie muss 
aber insofern befriedigen, als die Heym’sche Tafel im All 
gemeinen eine geringere Sterblichkeit aufweist, als die meisten 
anderen deutschen Populationstafeln. Das Verhältniss der 
Gothaer Erfahrungen zu den Erfahrungen der siebzehn oder 
denen der zwanzig englischen Gesellschaften, welche unter sich 
mit Rücksicht darauf, dass sie theilweise verschiedenen An 
stalten und verschiedenen Zeiten angehören, sehr gut harmoniren, 
ist ein durchaus eigenthümliches ; in den zwanziger und dreis- 
siger, ja selbst noch in den vierziger Jahren zeigen die Gothaer 
Zahlen sich auffallend günstiger als die englischen; bei 51 bis 
55 findet eine annähernde Gleichheit statt, während für die 
Altersstufen über 56 die Zahlen abermals divergiren, aber 
diesmal zu Gunsten der englischen Beobachtungen. Ein ähn 
liches Bild ergiebt sich bei der Vergleichung der Gothaer 
Sterblichkeit mit derjenigen der Bankliste (Tabelle 1), nur mit 
dem Unterschiede, dass mit den höchsten Altersklassen eine 
abermalige Kreuzung der beiden Curven zu Gunsten Gotha’s 
eintritt, was offenbar von den Correctionen herrührt, denen 
die ursprünglich englischen Zahlen (Erfahrungen der Equitable 
nach Babbage) bei der Herstellung der Liste unterworfen 
wurden. *) Es würde jedenfalls unrichtig sein, wollte man 
diese Sterblichkeitsdifferenzen auf verschiedenartige Principien 
oder eine verschiedene Handhabung der ärztlichen Auswahl 
der Lebenden, oder auf sonstige in der Art der Acquisition 
der Versicherten liegende Ursachen suchen, da aus solchen 
Ursachen sich zwar ein dauernd günstiges Verhältniss für das 
eine oder das andere Beobachtungsgebiet, nicht aber ein mit 
dem Alter wechselndes, ein theilweise günstiges und ein theil 
weise ungünstiges erklären liesse. Ebenso ist die Annahme 
ausgeschlossen, dass man es auf der einen oder der anderen 
Seite mit rein zufälligen Störungen zu thun habe, da bei den 
Gothaer Beobachtungen sowohl als bei den englischen die 
*) Vergl. »Geschichte der Lehensversicherungshank f. D.«, Weimar 
1877. S. 86 ff. und 237. 
8*
        <pb n="68" />
        60 
y. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
Zahlen der Sterbefälle überall schon genügend grosse waren. 
Es bleibt also nichts Anderes übrig, als anzunehmen, dass wir 
es mit natürlichen Sterblichkeitsdifferenzen der beiden Beob 
achtungsgebiete zu thun haben, dass die Sterblichkeit überhaupt 
oder wenigstens die Sterblichkeit derjenigen Klassen, aus denen 
Versicherte hervorzugehen pflegen, in England in der That 
anders verläuft wie in Deutschland. Für die Richtigkeit der 
letzteren Annahme sprechen auch die allerdings nicht so sicheren 
Resultate der allgemeinen Sterblichkeits-Statistik, wie aus den 
nachstehenden Zahlen ersichtlich sein wird. 
Es beträgt der Sterblichkeitsprocentsatz Differenz 
Alter, für Sachsen (nach für England (nach zu Gunsten von Heym —, 
Heym, M. u. Fr.). Farr, M. u. Fr.), zu Gunsten von Farr +• 
20 
30 
40 
SO 
60 
70 
80 
90 
0,73 
0,38 
1,16 
1,79 
3,7« 
8,69 
I 8,60 
37,50 
0,84 
1,03 
1,29 
1,75 
3,07 
6,38 
13,55 
25,48 
*4" 
+ 
+ 
+ 
o,n 
0,15 
0,13 
0,04 
0,69 
2,31 
5,05 
-f- 12,02 
Ein ähnliches Resultat ergiebt sich auch bei der Ver 
gleichung der Farr’schen Zahlen mit anderen deutschen Sterb 
lichkeits-Tabellen, welche der allgemeinen Statistik entnommen 
sind, z. B. mit der neuen für Preussen (vergl. Tabelle 1 des 
folgenden Kapitels), nur dass hier — wegen der vielfach höheren 
Sterblichkeitsprocentsätze der letzteren in den jüngeren und 
mittleren Altersklassen — die Differenzen zu Gunsten der 
deutschen Beobachtungen sich auf eine geringere Zahl von 
Altersklassen beschränken. 
Die Sterblichkeitsprocente der hannoverschen Anstalt (Witt 
stein, Mathematische Statistik) basiren auf so geringen Zahlen, 
dass wir dieselben nur beigezogen haben, weil sie die einzigen 
sind, welche von einer anderen deutschen Anstalt vorliegen. 
Die sehr hohe Sterblichkeit der hannoverschen Tabelle für die 
Alter unter 45 wird sich vielleicht auf das frühere Prämien 
system dieser Anstalt (steigende Prämien) zurückführen lassen, 
welches weniger als das System der gleichmäsigen Prämien 
geeignet sein wird, die gesunden Leben dauernd an die Anstalt 
zu fesseln. Dagegen fehlt für die auffallend geringe Sterblich 
keit in den höheren Altersklassen, welche theilweise selbst 
unter die der englischen Gesellschaften hinabsinkt, die Erklärung, 
wenn man nicht annehmen will, dass die Sterblichkeitsver 
hältnisse der Geschäftsgebiete der Gothaer und der Hannover 
schen Anstalt — das Geschäftsgebiet der letzteren hat sich in 
früheren Jahren hauptsächlich auf Hannover beschränkt, — 
wirklich so auffallend differiren. 
Die nachstehende Tabelle zeigt die Mortalität oder richtiger 
die Vitalität der bei Gotha Versicherten und einiger anderer 
Personen - Complexe unter Zugrundelegung eines neuen Maas 
stabes, nämlich der mittleren Lebensdauer. Die Zahlen für 
Gotha sind der Tabelle XXXIV entnommen, die Zahlen der 
Compagnie Générale der Insurance Cyclopaedia von Walford 
(Vol 4).*) 
Tabelle 3. 
Mittlere Lebensdauer. 
Alter 
Gotha 
(Männer u. 
Frauen) 
Babbage 
Gotha 
17 engl. 
Gesellsch. 
20 engl. 
Gesellsch. 
(unausgegl.) 
Compagnie 
Générale 
(unausgegl.); 
Sachsen 
(Heym) 
20 
25 
30 
35 
40 
45 
50 
55 
60 
65 
70 
75 
80 
85 
42,22 
38,64 
34,69 
3 0 *80 
26.94 
23,13 
19,51 
16,09 
12.95 
10,15 
7,83 
5,88 
4,20 
2,99 
40.7 
37.0 
33.5 
30.0 
26.6 
23,3 
19,9 
16.8 
13.8 
10.8 
8.0 
5.4 
3.4 
2.1 
44,49 
37,98 
34.43 
30,87 
27,28 
23-69 
20.18 
l6,86 
43,77 
10,97 
8,54 
6,48 
4,78 
3,3« 
44.98 
38,44 
34,7 5 
34,15 
27,57 
23.98 
20,51 
17,14 
13.99 
I 1,17 
8,68 
6,56 
4.93 
3,58 
44,87 
38,52 
34,49 
30.75 
26.95 
23,18 
19.75 
16,33 
12.95 
10,31 
8,07 
6,55 
5.60 
3,19 
39-31 
35,70 
32.09 
28,54 
25,00 
21,47 
4 8,03 
14.74 
I 4,74 
9,08 
6,88 
5.19 
3-91 
2,75 
Heber den Werth einer Vergleichung nach der mittleren 
Lebensdauer sind die Meinungen getheilt. Einige Statistiker 
und Techniker befürworten sie, weil nach ihrer Ansicht der 
: allgemeine Character einer Beobachtung in der mittleren Lebens 
dauer den einfachsten und deutlichsten Ausdruck findet, andere 
dagegen verwerfen sie gänzlich (darunter Fischer in seinen 
»Grundzügen des auf menschliche Sterblichkeit gegründeten 
Versicherungswesens«, Oppenheim i860), weil die mittlere 
Lebensdauer die besonderen Eigentümlichkeiten der Sterblicb- 
! keitscurve nur unvollkommen wiedergiebt. Man wird zuge- 
\ stehen müssen, dass die mittlere Lebensdauer in der Thal nur 
einen ungeeigneten Maasstab für die Beurteilung der Vitalität 
abgiebt, dass dieselbe aber zu der populärsten Form einer 
Sterblichkeitstafel führt, daher immerhin eine gewisse Berück 
sichtigung verdient, und in einem Werke wie dem vorliegenden 
nicht ganz ausser Betracht gelassen werden darf. — Was die 
Resultate der obigen Uebersicht an betrifft, so ergeben dieselben, 
soweit sie sich auf Thatsachen beziehen, welche bereits in den 
früheren Tafeln berücksichtigt waren, im Allgemeinen das 
nämliche Bild, wie es bereits dort vor Augen trat. Die Zahlen 
der Gothaer Bank sind auch hier für alle Alter günstiger, als 
nach der Sächsischen Tafel, und ebenso zeigen sie gegenüber 
den englischen Zahlen anfänglich einen günstigeren, später 
einen ungünstigeren Verlauf. Die Kreuzungspunkte der eng 
lischen und der Gothaer Erfahrungen sind aber hier nicht 
unwesentlich zu Ungunsten der letzteren verschoben. Während 
sie früher in den Altersklassen 51 bis 55 und 56 bis 60 lagen, 
fallen sie hier auf die Altersklassen unter 30 und unter 35 
(resp. für die Bankliste unter 45). Die genaueren Kreuzungs 
punkte sind für die siebzehn englischen Gesellschaften das Alter 
zwischen 34 und 35, für die zwanzig englischen Gesellschaften 
das Alter 29 und für die Bankliste resp. 42 und 76 bis 77, 
indem von dem letzteren Alter ab die Lebensdauer für Gotha 
wiederum günstiger wird. Die Erfahrungen der Compagnie 
Générale zeigen für gewisse Alter eine grosse Uebereinstimmung 
mit Gotha; im Allgemeinen weisen sie auf eine Sterblichkeit 
hin, welche zwischen derjenigen der zwanzig englischen Gesell 
schaften und Gotha liegt. 
*) Die Erfahrungen der Compagnie Générale, welche sich auf die 
Jahre 1837—72 beziehen und insofern ein besonderes Interesse bean 
spruchen dürfen, als sie die einzigen sind, welche über versicherte Lehen 
in Frankreich existiren, sind in den früheren Tafeln lediglich deshalb 
nicht berücksichtigt worden, weil die Form, in welcher sie in dem 
Walford’sehen Werk erscheinen, dies nicht znliess.
        <pb n="69" />
        y. Tlieil. Statistik der Sterblichkeit«Verhältnisse. 
61 
III. Kapitel. 
Die Sterblichkeit der Männer. 
Die Sterblichkeit versicherter Männer kann von der Sterb 
lichkeit Versicherter überhaupt nur wenig abweichen, da die 
Mitglieder der Lebensversicherungs-Anstalten zum überwiegenden 
Tlieile aus Männern bestehen und in der allgemeinen Sterb 
lichkeit versicherter Leben sich also grösstentheils nur die 
Männersterblichkeit abspiegelt. Die nachfolgenden kurzen Ueber- 
sichten, welche den Tabellen 2 und 3 des vorigen Kapitels in 
der Einrichtung genau entsprechen, werden deshalb auch nur 
insofern zu Bemerkungen Anlass bieten, als theilweise die 
Resultate neuer Beobachtungssphären zum Vergleich heran 
gezogen sind. 
Tabelle 1. 
Sterblichkeit der Männer. 
Alters 
klasse 
ilSil 
Sterblichkeit« - Procentsätze 
20 ensfl. Ge 
sellschaften 
II 
211 
Anzahl der 
Sterbofälle, auf 
Grund deren die 
Sterhlichkeits- 
Procentsät/.o 
berechnet sind 
für 
Gotha 
für die 
ao envi. 
Gesell 
schaften 
15—20 
21—25 
26—30 
SI-35 
36—40 
4I—45 
46 -50 
SI-55 
56—60 
61—65 
66—70 
71—75 
76—80 
81—85 
86—90 
91—95 
18.7 
23.9 
28.5 
33.2 
38,: 
43.0 
48.0 
52.9 
57-9 
62.9 
67.8 
72,7 
77.6 
82,4 
87.2 
92.0 
0,42 
0,61 
0,58 
0,66 
0,82 
1,01 
1,36 
1,89 
2,76 
4.II 
6,35 
9,19 
I3.32 
I 9 ,60 
29.I3 
40,00 
0,54 
0,67 
0,73 
0,84 
0,98 
1.12 
1,44 
1,86 
2,56 
3," 
5,29 
8,07 
12,04 
17,68 
23,35 
37,io 
0,50 
0,64 
0,75 
0,82 
0,93 
1,12 
1,44 
1,86 
2.55 
3,72 
5,29 
8.14 
I 1.92 
I8.05 
22,77 
40,28 
0,66 
0,71 
0,86 
1,10 
1,35 
1,74 
2,24 
3,io 
4,58 
6,52 
9-94 
13,12 
l8,84 
33" 
66,46 
0,71 
0,90 
0,96 
1 ,07 
1 ,36 
1,64 
2,05 
2,56 
3,51 
4-66 
6,95 
9,67 
14,88 
1 8,7 6 
26,93 
25,37 
0,7 4 
0,90 
0,98 
1,08 
1,23 
1,44 
1,7 4 
2,22 
2,88 
3,8% 
5.68 
8,32 
I 1,99 
l6,73 
22,52 
29,40 
3 
44 
237 
647 
i 153 
1 582 
2 008 
2417 
2 761 
2 843 
2 672 
i 953 
i 104 
459 
104 
12 
55 
283 
813 
I 344 
1 854 
2 032 
2 256 
2304 
2313 
2 259 
i 920 
I 548 
940 
442 
"5 
29 
Sämmtl. j 
Alter 
19999 20507 
Tabelle 2. 
Mittlere Lebensdauer der Männer. 
Alter 
Gotha 
Männer 
20 engl. 
Gesellschaften 
Männer 
unausgegl. 
Brune 
Männer 
Preussen 
Männer 
Engl. (Karr) 
Männer 
25 
30 
35 
40 
45 
50 
55 
60 
65 
70 
75 
80 
85 
42,25 
38,70 
34.67 
30,77 
26.88 
23,06 
19,43 
16,01 
12.88 
10,09 
7,81 
5,84 
4,17 
2,96 
42,09 
38,44 
34,68 
31,03 
27,42 
23,78 
20,30 
16,93 
13,80 
I 1,01 
8,54 
6,42 
4,71 
3,51 
36,49 
32,69 
28,94 
25,35 
21,89 
18.57 
15.58 
I 2,43 
9,85 
7,58 
5.81 
4,29 
2,62 
37.94 
34-55 
SI'«? 
27,57 
24,22 
21,01 
17,81 
14.94 
12,18 
9-64 
7,50 
5,83 
4,40 
3-31 
39,48 
36,12 
32.78 
29,40 
26,06 
22,76 
19,54 
l6,45 
I3.53 
10,82 
8,45 
6,49 
4,93 
3,73 
Was bei einer Betrachtung der vorstehenden Tabellen am 
meisten auffallen dürfte, ist das günstige Verhältnis, in welchem 
in allen Altersklassen mit Ausnahme von je zweien 76 — 80 
und 81 —85 in der ersten und 80 und 85 in der zweiten 
Tabelle die Sterblichkeit der Gothaer Bank zu der Sterb 
lichkeit der preussischen Wittwenverpflegungsanstalt steht. 
Dieses günstige Verhältnis für Gotha ist um so bemerkens- 
werlher, als die Beobachtungen der Wittwenverpflegungsanstalt 
sich fast ausschliesslich auf Beamte beziehen — die Anstalt 
war zwar bis 1832 auch dem übrigen Publicum geöffnet, ist 
aber von diesem nie stark benutzt worden —, also gerade 
auf diejenigen Bevölkerungsklassen, aus denen zum grossen 
Tb eil (vcrgl. Tlieil I, Kap. VII oben) auch die Gothaer Bank 
ihre Mitglieder empfängt. Die Erklärung der Sterblichkeits- 
differenzen der beiden Beobachtungsreihen wird einesteils 
darin zu suchen sein, dass bei der Gothaer Bank eine ärzt 
liche Untersuchung und ohne Zweifel auch sonst eine schärfere 
Prüfung der Annehmbarkeit stattfindet, als bei der preussischen 
Wittwenverpflegungsanstalt, wo die Aufnahme wohl lediglich 
an die Beibringung eines einfachen Gesundheitsattestes geknüpft 
ist — anderntheils und hauptsächlich aber darin, dass die 
Erfahrungen der Wittwenverpflegungsanstalt sich auf einen 
anderen Zeitraum beziehen als die der Gothaer Bank, dass 
dieselben bis in das vorige Jahrhundert (bis 1776) zurück 
reichen, also in eine Zeit, wo aller Wahrscheinlichkeit nach 
die Sterblichkeit in Deutschland noch allgemein eine höhere 
gewesen ist. Dafür, dass die Sterblichkeit innerhalb grösserer 
Zeiträume sich auf demselben Beobachtungsgebiete nicht un 
wesentlich verändern kann, bieten nicht nur manche andere 
Beobachtungen, sondern sogar die Erfahrungen der Gothaer 
Bank selbst einen Beleg, wie aus einem späteren Kapitel hervor 
gehen wird. 
Die Tafel von Farr zeigt gegenüber den Gothaer Zahlen 
einen ähnlichen Verlauf wie die englischen Gesellschaftslisten — 
nur dass der Wendepunkt zu Gunsten der englischen Sterb 
lichkeit hier erst nach dem 60. Lebensjahre (in Tabelle 2 nach 
dem 45. Lebensjahre) eintritt — ein Ergebniss, welches gegen 
über den Bemerkungen in dem vorhergehenden Kapitel nicht 
überraschen kann. Die Tafel für Preussen (Zeitschrift des 
K. pr. Stat. Bur. 1879. 1 und II), welche aus den Erfahrungen 
der Jahre 1867, 68, 72, 75 — 77 hervorgegangen ist, giebt — 
wie hier beiläufig bemerkt sein mag — bis zu der Alters 
klasse 61—65 (resp. Alter 55 für die mittlere Lebensdauer) 
eine höhere Sterblichkeit, als Heyrn und hat, abgesehen von 
den höchsten Altern, überall eine weit höhere Sterblichkeit, 
als Gotha. 
IV. Kapitel. 
Die Sterblichkeit der Frauen. 
Die Resultate der allgemeinen biologischen Statistik, welche 
den Frauen fast für alle Altersklassen über 20 eine günstigere 
Sterblichkeit, als den Männern, zuweist, hatten bis zu der Zeit, 
wo mit der Sterblichkeits-Ermittelung der siebzehn englischen 
Gesellschaften zum ersten Male ein cinigermaasen brauchbares 
Material für die gesonderte Beobachtung der Sterblichkeit ver 
sicherter Frauen beschafft wurde, fast allgemein die Ansicht 
auf kommen lassen, dass auch unter Versicherten die Frauen 
eine geringere Sterblichkeit aufweisen würden, als die Männer, 
so dass sogar mehrere, hauptsächlich englische, Anstalten 
Veranlassung nahmen, besondere billigere tarife für Frauen 
versicherungen einzuführen. Um so grösser war die Ueber- 
raschung, als die Resultate jener Untersuchung bekannt wurden 
(1841) und aus dem zwar sehr dürftigen Material — die 
gesonderte Untersuchung der Frauensterbliehkeit war von vorn-
        <pb n="70" />
        62 
Tlieil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
herein nicht in’s Ange gefasst worden und es war deshalb 
nur für eine kleinere Anzahl von Personen möglich, das Ge 
schlecht zu constatiren — hervorging, dass, bei Zusammen 
fassung der Resultate nach fünfjährigen Altersklassen, die 
Sterblichkeit der Frauen zwar in den Altern über 60 eine 
geringere war, als die der Männer, dass aber in allen unter 
dieser Grenze liegenden Altern eine theilweise bedeutende 
Uebersterblichkeit der letzteren stattgefunden hatte. Man war 
allerdings anfänglich geneigt, dieses frappante Resultat als eine 
blose Folge des geringeren Umfanges des Materials anzusehen, 
weshalb man auch bei Herstellung der ausgeglichenen Tafel 
der siebzehn englischen Gesellschaften von einer besonderen 
Rerücksichtigung der Frauen absah; indessen ergaben spätere 
einschlägige Ermittelungen, von denen die Beobachtungen des 
Eagle (1854) und die allerdings nicht sehr zahlreichen der 
von 1852 und 1855 (erstere sind in dem 
Gothaer Bank 
Assurance Magazine, letztere in den »Ergebnissen« mil- 
getheilt), vor allen aber die der zwanzig englischen Gesell 
schaften zu nennen sind, im Wesentlichen dasselbe Resultat, 
und gegenwärtig wird es, so sehr auch die Ansichten über die 
Ursachen der abnormen Sterblichkeit versicherter Frauen aus 
einandergehen, wohl kaum einen Fachmann geben, welcher 
an der Annahme einer allgemeinen Superiorität der Frauen- 
risicen festhält. *) 
Ueber die Gesammterfahrungen der Gothaer Bank mit 
Bezug auf die Frauensterblichkeit bis 1878, sowie über die 
der zwanzig englischen Gesellschaften und über einige andere 
derartige Beobachtungen geben die folgenden Tabellen nähere 
Auskunft. 
*) Unter den englischen Anstalten hat unseres Wissens am längsten 
die Yorkshire Fire and Life an einem billigeren Tarif für die 
Frauen festgehalten, sie gab denselben 1858 auf. 
Alters 
klasse 
26—30 
Si-35 
36—40 
41—45 
46—50 
Si-55 
56—60 
61—65 
66—70 
71—75 
76—80 
81—85 
Tabelle 1. 
Vergleiche zwischen der Männer- und Frauensterblichkeit bei Gotha. 
Alters 
klasse 
i5— 2 5 
26 —30 
31—35 
36—40 
41—45 
46—50 
Si-55 
56—60 
61—65 
66—70 
71—75 
76—80 
81—85 
86 u. aufw. 
M ä n n e r 
Es standen 
unter Risico 
Personen 
7 888,5 
40574 
97 948,5 
141 078,5 
156854 
148 165 
128 034,5 
99 884 
69 231 
42 108,5 
21 253,5 
8 288 
2 341,5 
387 
Es 
starben 
47 
237 
647 
”53 
1582 
2008 
2417 
2761 
2843 
2672 
1953 
1104 
459 
116 
Sterblich 
keits- 
procent 
0,60 
0,58 
0,66 
0,82 
1,01 
1,36 
1,89 
2,76 
4,11 
6,35 
9,19 
13,32 
19,60 
29,97 
Es standen 
unter Risico 
Personen 
Frauen 
1059.5 
2217 
3889 
5349.5 
6533.5 
7442 
8241.5 
8042 
6393 
4370.5 
2441 
1042 
324,5 
75 
Es 
starben 
6 
25 
42 
73 
67 
101 
119 
227 
221 
228 
225 
125 
57 
23 
Sterblich 
keits 
procent 
0,57 
1,13 
1,08 
1,36 
1,03 
1,36 
t,4* 
2,82 
3,1« 
5.22 
9.22 
12,00 
17,57 
30,87 
Der Sterblich 
keits 
procentsatz 
der Frauen 
beträgt 
mehr | weniger 
als der 
der Männer 
0,55 
0,42 
0,54 
0,02 
0,06 
0,03 
0,7 0 
0,03 
0,45 
0,65 
1,13 
1,32 
2,03 
Durchschnitts 
alter 
der Lebenden 
unter Risico inner 
halb der Alters 
klassen 
für die 
Männer 
28,5 
33,2 
38,i 
43.0 
48.0 
52.9 
57.9 
62.8 
67.8 
72,7 
77,a 
82.4 
87.5 
für die 
Frauen 
22,6 
28,3 
33,2 
38.1 
43.1 
48.0 
53.0 
58.0 
62,9 
67,8 
72,7 
77.6 
82,5 
87.7 
Tabelle 2. 
Frauensterblichkeit bei Gotha und nach anderen Erfahrungen. 
Ill 
III 
"3® 
-É 
fe.S 
28,3 
33,2 
38.1 
43.1 
48.0 
53.0 
58.0 
62,9 
67,8 
72,7 
77,6 
82,5 
Gotha 
IN 
1,13 
1,08 
1,36 
1,03 
1,36 
1,44 
2,82 
3,« 
5.22 
9.22 
12,00 
17,57 
I 
0,56 
0,42 
0,54 
0,02 
O,00 
+ 0,45 
0,06 
+ 0,65 
+ U” 
— 0,03 
+ 1,32 
+ 2,03 
20 engl. Gesellschaften 
II 
1,18 
1,17 
1,22 
1,32 
1,41 
1,65 
2,10 
3,11 
4,67 
7,54 
I 1,22 
14,18 
Der Procentsatz 
der Männer ist 
niedriger (—) oder 
höher(+) um 
nach der 
ausgegl. 
Liste 
nach den 
Grund- 
b e o b a c h- 
tungon 
— 0,45 
— 0,33 
— 0,24 
— 0,20 
+ 0,03 
+ 0,21 
+ 0,46 
+ 0,60 
+ 0,62 
+ 0,53 
+ 0,82 
+ 3,33 
0,42 
0,34 
0,24 
0,15 
0,02 
+ 0,21 
+ 0,45 
+ 0,58 
+ 0,64 
+ 0,68 
+ 0,51 
+ 3,73 
Preuss. Wittwen- 
Y.-A. (Brune) 
1,16 
1,19 
1,21 
1,19 
1,36 
1,76 
2,59 
3,«7 
5,89 
8,88 
12,13 
17,43 
—0,45 
—0,33 
—0,11 
+ 0,16 
+ 0,38 
+ 0,48 
+ 0,51 
+ 0,91 
+ 0,63 
+ 1,06 
+ 0,99 
+ U« 
Frenasen 
0,96 
1,09 
1,27 
1,32 
1,52 
1,98 
2,89 
4,14 
6,44 
9,22 
14.41 
18.42 
O,00 
0,02 
+ 0,09 
+ 0,32 
+ 0,53 
+ 0,58 
+ 0,62 
+ 0,52 
+ 0,51 
+ 0,45 
+ 0,47 
+ 0,34 
ngland 
(Farr) 
1,02 
1,12 
1,23 
1,37 
1.54 
1,84 
2.54 
3.54 
5,14 
7.54 
10,98 
15,52 
y 
0,04 
0,04 
O,00 
+ 0,07 
+ 0,20 
+ 0,38 
+ 0,34 
+ 0,41 
+ 0,55 
+ 0,78 
+ 1,01 
+ 1,21 
Anzahl 
der Sterbefälle, 
auf Grund deren 
die Sterblichkeits- 
Procentsätze be 
rechnet sind 
für 
Gotha 
25 
42 
73 
67 
101 
119 
227 
221 
228 
225 
125 
57 
für 
die 20 engl. 
Gesell 
schaften 
117 
162 
204 
229 
260 
282 
322 
387 
401 
390 
287 
139
        <pb n="71" />
        Y. Tlieil. Statistik der Sterbliclikeitsverliältnisse. 
G3 
Bei Beurtheilung der in der Tabelle i aufgeführten Sterb 
lichkeitsprocentsätze ist nicht ausser Acht zu lassen, dass die 
selben durchgängig direct nach den (beigefüglen) Grundbe 
obachtungen berechnet sind, sich also nicht genau auf die 
selben Durchschnittsalter beziehen. Die Differenz ist indessen 
nur gering, wie aus den in den beiden letzten Col. mitgetheilten 
Durchschnittsaltern hervorgeht. 
Vergleicht man die in Tabelle 2 enthaltenen Differenzen 
der Männer- und Frauensterblichkeit für Gotha und für die 
zwanzig englischen Gesellschaften, so wird man finden, dass 
dieselben zwar ihrer absoluten Grösse nach sehr häufig stark 
von einander abweichen, dass aber doch der allgemeine Ver 
lauf derselben ein sehr ähnlicher ist und jedenfalls noch mehr 
hervortreten würde, wenn die Gothaer Differenzen nicht so 
sehr von anscheinend gesetzlosen Schwankungen, welche zum 
grossen Theile wohl auf den geringeren Umfang des Materials 
zurückzuführen sind, beeinflusst würden. In beiden Beobachtungs 
gebieten findet die grösste Ueberschreitung der Sterblichkeit 
der Frauen in den jüngeren, die relativ günstigste Sterblich 
keit derselben in den höheren Altersklassen statt, und wenn 
wir die Resultate, anstatt nach 5 jährigen Altersklassen, nach 
10 jährigen zusammengefasst hätten, so würde offenbar das 
Minimum in den Differenzen der Männer- und Frauensterblich 
keit (die letzte Differenz zu Gunsten der Männer) nach beiden 
Erfahrungen auf dieselbe Altersklasse, auf 41 bis 50 fallen. 
Einen ähnlichen Verlauf der Differenzen, wie die beiden auf 
versicherte Leben sich beziehenden Beobachtungen, zeigen 
merkwürdigerweise auch die Erfahrungen der preussischen 
Wittwenverpflegungsanstalt, nur dass hier die letzte negative 
Differenz auf 36 bis 40 fällt und dass die späteren Differenzen 
zu Gunsten der Frauen im Allgemeinen etwas höher sind — 
wenigstens etwas höher als die der zwanzig englischen Gesell 
schaften, ob auch höher als die von Gotha lässt sich bei den 
häufigen Schwankungen der letzteren schwer beurtheilen. Ver 
gleicht man dagegen die Sterblichkeitprocentsätze der hier 
genannten drei Beobachtungsgebiete, so zeigen sich wiederum 
Verschiedenheiten, welche den früher besprochenen in der 
Männersterblichkeit ziemlich en ¡sprechen: eine anfänglich ge 
ringere Sterblichkeit bei Gotha, als bei den zwanzig englischen 
Gesellschaften — man muss hierbei in den Altersklassen, wo 
die Gothaer Zahlen grössere Schwankungen zeigen, sich die 
Zahlen für IO jährige Altersklassen zusammengefasst denken —, 
welche bis zu dem 55. Lebensjahre andauert, um dann in 
das Gegentheil umzuschlagen, und eine fast durchgängig höhere 
Sterblichkeit der preussischen Wittwenverpflegungsanstalt gegen 
über Gotha — ein entgegengesetztes Verhältnis findet hier, 
wenn wir uns wiederum die Resultate von 36 bis 45 zusammen 
gefasst denken, nur in den Altersklassen 56 bis 60, 71 bis 
75 und 81 bis 85 statt. Obgleich also die Sterblichkeit der 
Männer und die der Frauen nach jeder der drei Erfahrungen 
erheblich von einander abweicht, stehen doch die auf die 
Frauen bezüglichen Resultate der drei Beobachtungsreihen in 
einem ganz ähnlichen Verhältnisse zu einander, wie die auf 
die Männer bezüglichen. 
Ein ähnliches Bild, wie die Gesellschaftslisten unter sich, 
zeigen die beiden Bevölkerungslisten unter sich. Auch hier j 
stimmen die Differenzen nicht dem absoluten Betrage, aber 
ihrem allgemeinen Verlaufe nach miteinander überein und auch 
hier weisen die Procentsätze selbst auf eine anfänglich günstigere, 
später ungünstigere Sterblichkeit für Deutschland hin, mit dem 
Unterschiede, dass abgesehen von der kleinen Abnormität in 
der Altersklasse 36 bis 40 der Kreuzungspunkt hier nicht, 
wie bei den Gesellschaftslisten, zwischen 55 und 56, sondern 
zwischen 50 und 51 fällt. Ein ganz anderes Resultat ergiebt ¡ 
sich aber, wenn man die Differenzen - Golumnen der Gesell- ! 
schaftslisten mit den entsprechenden der Bevölkerungslisten 
vergleicht. Zwar stimmen die Beobachtungen sämmllich inso 
fern mit einander überein, als sie für die ersten Altersklassen 
durchgängig eine Differenz zu Gunsten der Männer aufweisen, 
aber diese Differenz ist bei den Bevölkerungslisten nur äusserst 
klein — bei Preussen beschränkt sie sich auf 0,02 in der 
Altersklasse 31 bis 35 — und verschwindet bei diesen schon 
Mitte der Dreissiger. Es muss hierbei bemerkt werden, dass 
manche der älteren Bevölkerungslisten nicht einmal in diesen 
Altern eine Differenz zu Gunsten der Männer aufweisen — 
was aber wahrscheinlich auf Zählungsfehler, resp. falsche Alters 
angaben oder auf irrige Ausgleichungen zurückzuführen ist. — 
Bei dieser relativ ungünstigeren Sterblichkeit der versicherten 
Frauen ist aber die absolute Sterblichkeit derselben doch keines 
wegs ungünstiger, als die der zugehörigen Bevölkerungstafel, 
indem Gotha mit Ausnahme der Alterklassen 26 bis 30 und 
36 bis 40, in welchen eine kleine Mehrsterblichkeit stattfmdet, 
und der Altersklasse 71 bis 75, in welcher die Sterblichkeit 
ganz gleich ist, überall kleinere Zahlen aufweist, als »Preussen«, 
und die zwanzig englischen Gesellschaften mit Ausnahme von 
26 bis 30, 31 bis 35, 71 bis 75 und 76 bis 80 — in der 
Altersklasse 71 bis 75 ist die Sterblichkeit der beiden Be 
obachtungsgebiete merkwürdigerweise auch hier ganz gleich — 
überall geringere Zahlen, als »England«. 
Auf welche Ursachen nun das abnorme Verhältniss der 
Sterblichkeit versicherter Frauen zu der Sterblichkeit versicherter 
Männer zurückzuführen ist, darüber gehen, wie schon ange 
deutet, die Ansichten der Fachmänner auseinander. Während 
einige die beobachtete Abnormität einfach dadurch zu erklären 
suchen, dass die weiblichen Mitglieder der Lebensversicherungs 
anstalten hauptsächlich dem Ehestande an gehören, indem sie 
gleichzeitig annehmen, dass die verheirateten Frauen in den 
jüngeren und mittleren Altersklassen überhaupt einer grösseren 
Sterblichkeit unterworfen sein werden, als die unverheirateten 
(was natürlich in den Bevölkerungslisten in einem schwächeren 
Maase zum Ausdruck gelangen musste, weil hier die unver 
heirateten Frauen relativ zahlreicher vertreten sind), glauben 
wiederum Andere, dass die bezügliche Mehrsterblichkeit lediglich 
auf eine schlechtere Auswahl der Frauenrisicen zurückzuführen 
ist, auf eine in manchen Fällen und aus naheliegenden Gründen 
nur mangelhaft durchgeführte ärztliche Prüfung derselben. In 
Wirklichkeit wird wohl weder die eine noch die andere An 
nahme die allein richtige sein, sondern es werden die suppo- 
nirten Ursachen gleichzeitig wirksam sein, so dass die abnormen 
Differenzen in der Sterblichkeit versicherter Männer und Frauen 
teilweise einer höheren Sterblichkeit der verheirateten Frauen 
überhaupt, teilweise aber auch einer mangelhafteren Auswahl 
derselben zuzuschreiben ist. Was uns zu dieser Ansicht ver 
anlasst, sind einesteils die Erfahrungen der Wittwencassen, 
welche sich ausschliesslich auf verheiratete Frauen beziehen 
und ähnliche, aber bedeutend schwächere Differenzen zu Un 
gunsten der letzteren in den jüngeren Altersklassen aufweisen 
— nichs blos die oben berücksichtigten Erfahrungen der 
Preussischen Wittwenverpflegungs-Anstalt, sondern auch die, 
von Oppermann bearbeiteten der Dänischen Witt wen casse zeigen 
ein solches Verhältniss; bei den letzteren überwiegt die Sterb 
lichkeit der Frauen sogar die der Männer bis zum 43. Lebens 
jahr, während bei Brune der Kreuzungspunkt bei dem Alter 
40 eintritt — anderenteils gewisse Beobachtungen der Gothaer 
Bank selbst, welche für das Vorhandensein auch der anderen 
Ursache einen deutlichen Beleg abgeben, wie wir hier gleich 
zeigen wollen. Bekanntlich macht sich der Einfluss der ärzt 
lichen Auswahl im Allgemeinen durch eine starke Depression 
der Sterblichkeit in den ersten Jahren der Versicherung be 
merkbar, was an und für sich ganz natürlich ist, da eben nur
        <pb n="72" />
        64 
Y. Theil. Statistik der Sterblichkeit« Verhältnisse. 
solche Personen als aufnahmefähig gelten, welche sich einer 
normalen Gesundheit erfreuen, also zur Zeit der Aufnahme 
von chronischen sowohl als acuten Krankheiten frei sind. Nach 
den Gothaer Erfahrungen, ist, wie aus dem Kapitel VIII dieser 
Abtheilung hervorgehen wird, diese Depression bei Versicherten 
aller Beitrittsalter (männliche und weibliche Versicherte zu 
sammengenommen) nachweisbar und so stark, dass die Sterb 
lichkeit des ersten Versicherungsjahres (die Resultate aller 
Alter zusammengefasst) nur 68,2 0 0 der der Altersbesetzung 
entsprechenden Durchschnittssterblichkeit beträgt und für die 
sechs ersten Versicherungsjahre nur 89,7 °/o• Für die Frauen 
ergeben sich dagegen bei entsprechender Zusammenfassung 
der Resultate in Tabelle XXVI die folgenden Resultate: 
Tabelle 3. 
Frauensterblichkeit in verschiedenen Perioden der Versicherung. 
Alters 
klasse 
Sterblichkeit« - Procentsätze 
11 
il* 
Anzahl der Sterbefälle, 
auf Grund deren die Sterblichkeits-Procentsätze 
berechnet sind 
26—30 
31—35 
36—40 
41—45 
46—50 
SI-55 
56—60 
61 — 65 
66—70 
1,22 
O21 
1,35 
1,09 
1,52 
1,28 
2,56 
2,18 
4,5® 
O.80 
0,83 
1,38 
0,98 
1,26 
1,53 
2.92 
3,66 
5,23 
1,11 
1,06 
1,33 
0,94 
1,48 
1,38 
2,72 
3,25 
3,22 
1,79 
1,33 
1,54 
1.26 
1,14 
1,53 
2.93 
3,58 
5,65 
1,13 
1,08 
1,36 
1,03 
1,36 
1,44 
2,82 
3,« 
5,22 
3I 
38 
3I 
42 
36 
54 
19 
5 
4 
11 
35 
36 
59 
83 
173 
202 
223 
24 
38 
59 
45 
7i 
67 
114 
79 
25 
1 
4 
H 
22 
30 
52 
113 
142 
204 
25 
42 
73 
67 
101 
iig 
227 
221 
228 
Sind auch die Zahlen der Sterbefälle, nach welchen die 
verschiedenen Sterblichkeitsprocentsätze hier berechnet sind, 
sehr gering, so lassen die beiden ersten Reihen der letzteren 
doch ziemlich deutlich erkennen, dass eine solche Depression, 
wie sie für die Versicherten im Allgemeinen eintrat, (also für 
die Männer in einem noch etwas höheren Grade) nicht statt 
gefunden hat, dass im Gegentheil mit einer einzigen Ausnahme 
(Altersklasse 36 — 40) gerade in denjenigen Altern, in welchen 
wir in den obigen Tabellen eine Mehrsterblichkeit der Frauen 
constatirten, auch eine Mehrsterblichkeit in den ersten 5 Jahren 
eintrat. Dieses Resultat lässt aber ziemlich sicher darauf 
schliessen, dass in der That die ärztliche Prüfung bez. die 
Auswahl der weiblichen Risicen zum Theil eine weit weniger 
zuverlässige gewesen ist, als die der Männer. Einen noch 
schlagenderen, weil auf grössere Zahlen basirten Beweis für 
die weniger wirksame Auswahl der Frauenrisicen wird übrigens 
das nächste Kapitel erbringen, in welchem die Sterblichkeit 
der Bank nach Geschäftsperioden untersucht werden soll. 
Nach der mittleren Lebensdauer bemessen, tritt die an 
fänglich ungünstigere Sterblichkeit der Frauen weit weniger 
hervor, als in den bisherigen Uebersicbten. Für die oben be 
trachteten Beobachtungsgebiete stellen sich die Resultate: 
Tabelle 4. 
Mittlere Lebensdauer der Frauen. 
Gotha 
20 engl. Gesellsch. 
(unausgeglichen) 
Brune (Pr. W.-V.-A.) 
Preussen 
England (Farr) 
Alter 
Mittlere 
Lebensdauer 
der Frauen 
Die mittlere 
Lebensdauer 
der Männer 
ist höher(4-) 
oder niedri 
ger (—)um 
Mittlere 
Lebensdauer 
der Frauen 
Die mittlere 
Lebensdauer 
der Männer 
ist h ö her (+) 
oder niedri 
ger (—) um 
Mittlere 
Lebensdauer 
der Frauen 
Die mittlere 
Lebensdauer 
der Männer ist 
niedriger ( 
um 
Mittlere 
Lebensdauer 
der Frauen 
Die mittlere 
Lebensdauer 
der Männer ist 
niedriger (—) 
Mittlere 
Lebensdauer 
der Frauen 
Die mittlere 
Lebensdauer 
der Männer 
ist 
niedriger(—) 
25 
3D 
35 
40 
45 
50 
¡Í 
¡6 
37,02 
34,12 
30,74 
27,53 
24,11 
20,48 
l6.85 
13,65 
8,01 
4,45 
1,68 
0,55 
0,03 
0,65 
1,05 
1,05 
0,84 
0,77 
0,20 
0,28 
37,40 
34,55 
31,45 
28,24 
24,96 
21,60 
l8,17 
14,85 
9,12 
5,56 
I 1,04 
"T 0,13 
— 0,40 
0,8 2 
— 1,17 
1,30 
1,24 
1,05 
0,58 
0,85 
36.52 
33,56 
30,47 
27,22 
23,75 
20,19 
16,71 
13,55 
8,24 
4,92 
0,03 
0,87 
1,53 
1.87 
1,86 
1,62 
1,32 
1,12 
0,66 
0,63 
36,28 
32,8» 
29,48 
26,18 
22,79 
Í9,28 
15,93 
12,82 
7,76 
4,54 
1,71 
1,76 
1,91 
1,96 
1,78 
1,37 
0,99 
0,64 
0,26 
0,14 
37,04 
33,81 
30,59 
27,34 
20,75 
17,43 
14,34 
9,02 
5,28 
0,92 
1,05 
1,19 
1,28 
1,30 
1,21 
— 0,98 
0,81 
0,57 
— 0,33 
Während in der Tabelle 2 die letzte Differenz zu Gunsten 
der Männer bei Gotha — von den späteren Schwankungen 
abgesehen — auf die Altersklasse 41—45 und bei den 
20 englischen Anstalten auf die Altersklasse 46 — 50 fällt, 
zeigt sich die letzte entsprechende Differenz hier bei den Altern 
35 resp. 30 (genauer bei 35 resp. 31). Für Brune, Preussen
        <pb n="73" />
        9 
V. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
65 
und England überwiegt bei der mittleren Lebensdauer der 
Einfluss der späteren Alter so sehr, dass selbst nicht für das 
jüngste hier aufgenommene Alter eine Differenz zu Gunsten 
der Männer bemerklich ist (genau genommen ist die letzte 
bez. Differenz für Brune beim Alter 24, für Preussen und 
England dagegen überwiegt die mittlere Lebensdauer d r Frauen 
durchgängig die der Männer). 
Was die finanzielle Bedeutung des abweichenden Verlaufs 
der Frauensterblichkeit anbetrifft, so ist dieselbe keineswegs so 
gross, als die Tabellen 1 und 2 anzudeuten scheinen, anderer 
seits aber auch nicht so gering, als man nach der Tabelle 3 
an nehmen könnte. Nach den ausgeglichenen Tabellen der 
20 englischen Gesellschaften stellen sich die jährlichen Prämien 
einer einfachen lebenslänglichen Versicherung unter der An 
nahme eines dreiprocentigen Zinsfusses bis zum 36. Lebens 
jahre inch durchgängig höher für die Frauen als für die Männer, 
während bei einer fünfprocentigen Verzinsung der Kreuzungs 
punkt der beiden Prämienscalen um 1 Jahr hinaufrückt. Nach 
den Tabellen der 20 englischen Gesellschaften brachten also 
alle diejenigen Frauen, welche vor dem 37. resp. 38. Lebens 
jahre beitraten, den bezüglichen Anstalten Verlust, dagegen 
alle diejenigen, welche später beitraten, Gewinn. Hierbei ist 
indessen noch nicht in Betracht gezogen, dass die anfänglich 
höhere und später niedrigere Sterblichkeit der Frauen streng 
genommen auch eine andere und zwar schwächere Reserven 
ansammlung bedingt und dass deshalb bei gleicher Bemessung 
der Abgangsentschädigung beider Geschlechter der frühzeitige 
Abgang von versicherten Frauen eine zweite Quelle des Ver 
lustes bildet. 
Für Gotha kann man einen Vergleich der obigen Art 
einfach auf dem folgenden Wege erhalten. Die mittlere 
Lebensdauer ist bekanntlich nichts Anderes, als der Werth einer 
vorschüssigen Leibrente von 1 (Mise) ohne Anrechnung von 
Zinsen, der Kreuzungspunkt der Mise einer Sterblichkeitstafel 
mit der Mise einer andern, ist aber gleichzeitig der Kreuzungs 
punkt der resp. Prämienscalen. Nach den Tabellen der 
20 englischen Gesellschaften kreuzen sich die mittlere Lebens 
dauer der Männer und Frauen, also auch die ohne Anrechnung 
von Zinsen entstehenden Prämienscalen der beiden Geschlechter 
zwischen den Altern 31 und 32, die zu 3 resp. 3% berechneten 
Prämienscalen kreuzen sich dagegen zwischen den Altern 35 
und 36 resp. 36 und 37, also um 4 resp. 5 Jahre später. 
Nimmt man nun an, — und es wird dies annähernd zutreffen, — 
dass die bez. Kreuzungspunkte bei Gotha bei Berechnung ver 
schiedener Zinsen resp. ohne Anrechnung von Zinsen genau 
so weit auseinanderrücken werden, als bei den 20 englischen 
Gesellschaften, so hat man nur nöthig, die Differenz von 4 
resp. 5 Jahren zu dem Kreuzungspunkt der mittleren Lebens 
dauer von Gotha hinzuzulegen, um den resp. Kreuzungspunkt zu 
erhalten, welchen die nach Gotha zu resp. 3 und 5% be 
rechneten Prämien der beiden Geschlechter aufweisen würden, 
und es ergiebt sich hiernach als dasjenige Alter, in welchem 
die Prämie der Männer bei Gotha zum letzten Male die der 
Frauen übersteigt, bei dreiprocentiger Verzinsung das 39. Lebens 
jahr und bei fünfprocentiger Verzinsung das 40. Lebensjahr. 
Sieht man von den Verlusten ab, welche der Bank durch den 
frühzeitigen Abgang bei Lebzeiten von Frauenversicherungen 
erwachsen sein kann, so hatte die Bank also ihren bisherigen 
Gesammterfahrungen nach überhaupt Verlust bei denjenigen 
versicherten Frauen, welche vor dem 40. (resp. 41.) Lebens 
jahre beitraten, dagegen Gewinn bei denjenigen, welche später 
Aufnahme fanden. Mit Rücksicht darauf, dass die Frauen bei 
Gotha durchschnittlich in einem höheren Alter beigetreten sind 
(siehe Theil I, Kapitel IV), ist es hiernach wohl möglich, 
dass das finanzielle Gesammtergebniss der Frauensterblichkeit 
für die Bank kein ungünstiges gewesen ist, ja vielleicht einen, 
allerdings dann nur mäsigen, Gewinn gebracht hat. 
V. Kapitel. 
Die Sterblichkeit der Männer und Frauen 
nach Geschäftsperioden. 
Zu einer Untersuchung der Sterblichkeit für verschiedene 
Geschäftsperioden der Bank lag insofern genügendes Material 
vor, als man schon zu einer früheren Zeit die Sterblichkeit 
der Bank nach 5jährigen Altersklassen ermittelt hatte, nämlich 
für die Geschäftsperiode von 1829 — 59&gt; und die auf die 
folgende bis 1878 laufende Geschäftsperiode bezüglichen Re 
sultate offenbar durch einfachen Abzug der bei jener Ermitte 
lung festgestellten Zahlen der Lebenden unter Risico und der 
Sterbefälle von den gegenwärtig eruirten auf die gesammte 
Geschäftsperiode von 1829 — 78 sich beziehenden Lebenden etc. 
erlangt werden konnte. *) Bevor jedoch jene einfache Operation 
wirklich durchgeführt wurde, war es zuerst nöthig, die »Lebenden 
unter Risico« der einen oder der anderen jener Geschäfts 
perioden einer kleinen Abänderung zu unterziehen, da dieselben, 
—- wie schon in der Einleitung besprochen worden — nicht 
genau nach denselben Principien bestimmt waren, und ein 
directer Abzug zu, allerdings nicht bedeutenden, Fehlern Anlass 
gegeben haben würde. Während nämlich in jener früheren Er 
mittelung diejenigen Versiehe; ten, deren Policen stornirt wurden, 
gar nicht in Berücksichtigung gezogen, die übrigen Abgegangenen 
aber so behandelt worden waren, als wenn sie auch im Ab 
gangsjahr ein volles Jahr unter Risico gestanden hätten, so ist 
bei der vorliegenden Ermittelung — aus Gründen, welche 
ebenfalls in der Einleitung eingehender auseinandergesetzt 
worden sind — nicht blos der letztgenannte, sondern der ge 
sammte Abgang berücksichtigt, dieser Abgang aber für das 
Abgangsjahr — denn um dieses handelt es sich hier nur — 
nicht mit einem vollen, sondern nur mit einem halben Jahre 
in die Zahl der Lebenden unter Risico eingestellt worden. Um 
die Resultate der gegenwärtigen Ermittelung den früher ge 
wonnenen anzupassen — denn das umgekehrte Verfahren war 
wegen Mangel an den nöthigen Daten nicht möglich — blieb 
also nichts Anderes übrig, als zunächst den »Abgang wegen 
Stornirung der Policen « aus den » Lebenden unter Risico« 
gänzlich auszuscheiden und alsdann die Hälfte des übrigen 
Abgangs bei diesen Zahlen wieder in Zugang zu bringen. 
Die nachfolgenden Tabellen geben die hiernach erlangten 
Resultate, die erste Abtheilung ; 1829 — 78 umfasst die »corri- 
girten« Zahlen der gegenwärtigen Ermittelung, die zweite Ab 
theilung: 1829 — 59 die direct gegebenen der früheren Er 
mittelung, während die dritte Abtheilung: 1859 — 78 in der 
Col. »Lebende unter Risico« und »Gestorbene« die Differenzen 
zwischen den Zahlen der beiden ersten Abtheilungen enthält. 
*) Die bis 1859 reichende Ermittelung schloss, wie schon früher 
angedeutet worden ist, wie aber, um Irrthümern vorzubeugen, hier noch 
mals hervorgehoben werden mag, ebenso wie die gegenwärtige mit den 
im Schlussjahre ablaufenden Prämienterminen ab. — Die in dem vorigen 
Kapitel erwähnte Ermittelung von 1852 ist nicht in Betracht gezogen 
worden, weil dieselbe bei einem geringeren Umfange des Beobachtungs 
materials dem Abschlusszeitpunkte der Ermittelung von 1859 zu nahe 
liegt, als dass man von der Bildung einer weiteren (also nur von 1852-59 
reichenden) Geschäftsperiode besonders werthvolle Resultate sich ver 
sprechen durfte.
        <pb n="74" />
        66 
V. Tlieil. Statistik der SterldiclikeitsVerhältnisse. 
Tabelle I. 
Sterblichkeit der Männer in verschiedenen Geschäftsperioden. 
Alters 
klasse 
1829 — 78 
Lebende 
unter 
Risico 
Gestorbene 
Sterblich 
keits 
procentsatz 
1829 — 59 
Lebende 
unter 
Risico 
Gestorbene 
Sterblich 
keits 
procentsatz 
1859—78 
Lebende 
unter 
Risico 
Gestorbene 
Sterblich 
keit«- 
procontsatz 
DerSterblich- 
keits- 
procentsatz 
der 2. Periode 
ist niedriger (—) 
oder höher (+) 
um 
15—25 
26—30 
31—35 
36—40 
41—45 
46—50 
SI-55 
56—60 
61—65 
66—70 
71-75 II 
76—80 
81—85 
7 994 
40925 
98 464 
141 582 
157 33 2 
148 559 
128 329 
100 077 
69 3 2 3 
42 164 
21 281 
8305 
2 35° 
47 
237 
647 
i 153 
1 582 
2 008 
2417 
2 761 
2843 
2 672 
i 953 
i 104 
459 
0,59 
0,68 
0,66 
0,81 
1,01 
1.33 
1,88 
2,76 
4,10 
6.34 
9,18 
13,28 
19,53 
2215 
13 103 
34 933 
53 188 
60 105 
57 244 
47 587 
34408 
20 893 
10 267 
4032 
i 274 
222 
15 
100 
292 
484 
651 
834 
926 
947 
8S1 
662 
401 
162 
44 
0,68 
0,7 6 
0,84 
0,91 
1,08 
1,46 
1.95 
2,75 
4-22 
6,45 
9.95 
12,72 
19,82 
5 779 
27 822 
63 531 
88394 
97 227 
9 1 315 
80 742 
65 669 
48 430 
31 897 
17 249 
7031 
2 128 
32 
137 
355 
669 
931 
i 174 
i 491 
i 814 
1 962 
2 010 
i 552 
942 
415 
0,55 
0,49 
0,56 
0,76 
0,96 
1.29 
1,85 
2,76 
4-05 
6.30 
9-00 
13-40 
19,50 
0,13 
0,27 
0,28 
0,15 
0,12 
— 0,17 
— O.10 
— 0,01 
0,17 
0,15 
0,95 
T 0.68 
0,32 
Sa. I 966 685 
19 883 
339471 
6 399 
627214 13484 
Tabelle 2. 
Sterblichkeit der Frauen in verschiedenen Geschäftsperioden. 
Alters 
klasse 
1829 — 78 
Lebende 
unter 
Risico 
Gestorbene 
Sterblich 
keit«- 
procentsatz 
1829 — 59 
1859 — 78 
Lebende 
unter 
Risico 
Gestorbene 
Sterblich 
keits 
procentsatz 
Lebende 
unter 
Risico 
Gestorbene 
Sterblich 
keits 
procentsatz 
DerSterblich- 
keits- 
procentsatz 
der 2. Periode 
ist niedriger ( -) 
oder höher (+) 
15—25 
26—30 
31—35 
36—40 
41—45 
46—50 
SI-55 
56—60 
61—65 
66—70 
71—75 
76—80 
81—85 
1 069 
2 245 
3915 
5 384 
6 573 
7 469 
8 270 
8 063 
6 404 
4 376 
2 445 
i 045 
325 
6 
25 
42 
73 
67 
101 
119 
227 
221 
228 
225 
125 
57 
0. 56 
1, U 
1-07 
1,36 
1,02 
1,35 
1.44 
2,82 
3-45 
5-21 
9,20 
I 1,96 
17,54 
418 
925 
1 67O 
2 437 
2 99 1 
3 366 
3672 
3 483 
2 476 
i 483 
696 
198 
2? 
16 
27 
44 
29 
56 
62 
112 
87 
74 
71 
33 
6 
0,72 
I.73 
1,92 
1,81 
0,97 
1,66 
1,69 
3-22 
3,51 
4,99 
10,20 
l6,67 
26.09 
65I 
1 32O 
2 245 
2 947 
3 582 
4 103 
4 598 
4 580 
3928 
2893 
i 749 
847 
3 
9 
15 
29 
38 
45 
57 
115 
134 
154 
#i54 
92 
51 
0,46 
0,68 
0.67 
0,98 
1.06 
1.10 
1.24 
2.51 
3,41 
5-32 
8.81 
10.86 
l6.89 
0,26 
1-05 
0,95 
0,83 
+ 0,09 
0,56 
0-45 
— O.71 
— O.10 
4* 0,33 
—1,39 
5,81 
— 9,20 
Sa. 
57 583 
516 
23 838 
620 
33 745 
869 
Vergleicht man die liier in den Rubriken 1829— 78 
stehenden Procentsätze mit den entsprechenden der Tabelle 1 
des Kapitels IV, so ersieht man, dass dieselben trotz der ganz 
verschiedenen Behandlung der Abgegangenen für das Abgangs 
jahr nur äusserst wenig differiren, in manchen Fällen gar 
nicht, in den übrigen fast nur um 1 oder 2 Einheiten der 
letzten Decimalstelle. Es ist also in der That richtig, dass, 
wie schon in der Einleitung behauptet wurde, für die Gothaer 
Beobachtungen der Behandlung des Abgangs im Abgangsjahr 
bei dem relativ geringen Umfang desselben eine nur sehr ge 
ringe Bedeutung beizulegen ist. 
Die Rubriken 1829—59 und 1859 — 7&amp; sowie die bei 
gefügten Differenzencolumnen gehen mancherlei interessante 
Aufschlüsse. Zunächst ersieht man aus denselben, dass die 
'Sterblichkeit der Gothaer Bank im Laufe der Jahre ganz auf 
fallend zurück gegangen ist, in bedeutendem Maase bei den 
Männern, aber in geradezu ausserordentlichem bei den Frauen. 
Es ist dieser Zurückgang um so auffallender, als die durch 
schnittliche Dauer der Versicherungen — das durchschnittliche 
Versicherungsalter — trotz des reichlichen, in grösseren Zeitab 
schnitten ständig gewachsenen Zugangs doch allmählich gestiegen 
ist und mit dem höheren Versicherungsalter bei sonst gleichem 
Alter die Sterblichkeit auch eine höhere zu werden pflegt — 
was bei der Gothaer Bank, wie wir im vorigen Kapitel gesehen 
haben, für die Frauen allerdings nicht ganz zutrifft, im Allge 
meinen aber durchaus der Fall ist — und man deshalb von 
vornherein eher eine mäsige Zu - als Abnahme der Sterblich 
keit mit dem Alter der Bank hätte erwarten sollen. Eine 
zutreffende Erklärung für die unbestreitbare Thatsache des 
Rückgangs ist aber trotzdem nicht schwer aufzufinden. Man 
hat sie einestheils in einer durch die rationellere Gesundheits 
pflege etc. begründeten allgemeinen Abnahme der Sterblichkeit, 
anderenteils in der sorgfältigeren Prüfung resp. Auswahl der 
Antragsteller, welche mit der längeren Praxis der mit der Be-
        <pb n="75" />
        9* 
V. Tlieil. Statistik tier Sterblichkeitsverhältnisse. 
(37 
gutachtung der Anträge betrauten Organe bei der Bank all 
mählich Platz gegriffen haben wird, und welche auf die Sterb 
lichkeit nicht ohne Einfluss bleiben konnte, zu suchen. In 
der letzteren Beziehung ist darauf aufmerksam zu machen, dass 
in der früheren Periode die Bank das Institut der Vertrauens 
oder Agentur-Aerzte noch nicht kannte, und sich mit gutacht 
lichen Aeusserungen der Hausärzte begnügte, welche nicht 
durchweg auf sorgfältiger ad hoc vorgenommener physikalischer 
Untersuchung beruhten. Erst in den Vierziger Jahren wurden 
an einigen wenigen Agenturplätzen Agentur-Aerzte angestellt; 
erst zu Anfang der Sechziger Jahre gelangte der Grundsatz 
zur Durchführung, dass jeder Agentur auch ein Vertrauensarzt 
zur Seite stehen müsse. Was die Männer anbetrifft, so ist es 
zweifelhaft, welcher der vorgedachten Ursachen der grösste 
Einfluss auf die wirklich beobachtete Sterblichkeit zuzuschreiben 
ist; denn die auf die Männer bezüglichen Differenzen bewegen 
sich noch innerhalb solcher Grenzen, dass schon die eine oder 
die andere die Resultate genügend erklären könnte. 
Ganz anders liegt die Sache bei den Frauen; hier muss 
unbedingt angenommen werden, dass die sorgfältigere Prüfung 
den grössten Antheil an dem beobachteten Rückgang hat; denn 
der letztere ist so gross und so viel grösser, als der bei den 
Männern beobachtete, dass man ihn einer blosen Aenderung 
der Gesundheitsverhältnisse, welche in der Sterblichkeit der 
beiden Geschlechter sich offenbar ziemlich gleichmäsig äussern 
müsste, nicht wohl zuschreiben kann. Die Zahlen der obigen 
Tafel bestätigen also die schon in dem vorigen Kapitel aufge 
stellte und auf einem ganz anderen W ege begründete Behaup 
tung, dass die hohe Sterblichkeit der Frauen innerhalb der 
jüngeren Altersklassen theilweise von der ungenügenden Aus 
wahl derselben herrührt, deuten aber auch gleichzeitig an, dass 
die Auswahl in neuerer Zeit eine wesentlich sorgfältigere ge 
worden ist. 
Mit den oben mitgetheilten Zahlen die entsprechenden 
Erfahrungen der 17 englischen und 20 englischen Gesellschaften, 
welche zwar theilweise verschiedenen Beobachtungskreisen und 
auch nur theilweise dem gleichen Zeitraum an gehören, sich im 
Durchschnitt aber doch auf weiter auseinander liegende Ge 
schäftsperioden beziehen, zu vergleichen, wird nicht ohne Interesse 
sein. (Die Beobachtungen der 17 englischen Gesellschaften 
reichen bis etwa 1841, während die der 20 englischen Ge 
sellschaften mit dem 31. December 1863 abschliessen.) 
Tabelle 3. 
Sterblichkeit nach englischen Gesellschafts- 
beobachtungen, welche sich theilweise auf 
verschiedene Zeiträume beziehen. 
Alters 
klasse 
20—24 
25—29 
30—34 
35—39 
40—44 
45—49 
50-54 
55-59 
60—64 
65—69 
70—74 
Sterblichkeits -Procentsätze 
7 engl. Gesellschaften | 20 engl. Gesellschaften 
0,75 
0,80 
0,88 
O.97 
1,10 
1,3« 
1,80 
2,48 
3,»: 
5-14 
7-51 
£ •-= 
2,01 
1,35 
1.58 
1.59 
1.46 
1,69 
1,85 
2.61 
2.94 
4,82 
6.89 
Der Procentsatz nach den 
20 engl. Gesellschaften ist 
niedriger(- ) od. höher(+) 
0,71 
0,73 
0.85 
0,97 
1.09 
1.36 
1-72 
2.35 
3:38 
4-90 
7-23 
0,85 
1,18 
1.13 
1,21 
1.29 
I.39 
1,57 
2,02 
2.86 
4-37 
6,84 
0,04 
• 0,07 
0,03 
O.00 
■ 0.01 
O 00 
■ 0,08 
0,13 
0,14 
0.2* 
0.31 
1,16 
0,17 
0,43 
0,38 
0,17 
O.30 
— 0,28 
0,59 
0,08 
O.45 
0,05 
Hingesehen auf die Männersterblichkeit sind die Differenzen 
hier sehr gering, fallen alter fast durchgängig zu Gunsten der 
neuen Beobachtungen aus; ebenso entsprechen die Differenzen 
der Frauensterblichkeit der beiden Listen im Grossen und 
Ganzen den Resultaten der obigen Tabellen mit dem Unter 
schiede , dass dieselben grösstentheils kleiner erscheinen, was- 
vielleicht nur darauf zurückzuführen ist, dass die Beobachtungen 
der 20 englischen Gesellschaften auch solche umfassen, welche 
in denen der 17 englischen Gesellschaften enthalten sind oder 
sich wenigstens auf denselben Zeitraum beziehen. Im Allge 
meinen lassen die englischen Zahlen also dieselben Schlüsse 
zu, wie die der Gothaer Bank; auch sie weisen darauf hin, 
dass ursprünglich eine weniger wirksame Auswahl der weib 
lichen Risicen stattgefunden hat, welche mit der besseren 
Kenntniss der Frauensterblichkeit alsbald einer sorgfältigeren 
Prüfung gewichen ist. 
Vergleicht man nun noch die Sterblichkeitsprocenisätze der 
beiden Tabellen 1 und 2, welche den gleichen Geschäftsperioden 
angehören, aber für verschiedene Geschlechter valediren, mit ein 
ander, so ergiebt sich das bemerkenswerthe Resultat, dass sowohl 
für 1829—59 als für 1859—78 die Sterblichkeit der Frauen in 
den jüngeren Altersklassen sich grösser, in den höheren da 
gegen kleiner zeigte, als die der Männer, und zwar fällt, wenn 
man von einigen wohl hauptsächlich von ungenügenden Be 
obachtungszahlen herrührenden Schwankungen absieht, der 
Kreuzungspunkt für die Sterblichkeit der beiden Geschlechter 
in der früheren Geschäftsperiode etwa zwischen die Alter 50 
: und 51 (zwischen die Altersklassen 46—50 und 51—55), in der 
letzteren Geschäftsperiode dagegen zwischen die Alter 45 und 46. 
Der enorme zeitliche Rückgang in der Frauensterhlichkeit hat 
also nicht vermocht, das in den Gesammtbeobachtungen der 
Bank sich abspiegelnde Verhältnis der beiden Sterblichkeits- 
curven völlig umzukehren ; er hat es für die Frauen nur 
günstiger gestaltet, indem erstlich die absolute Höhe der Diffe 
renzen zwischen der Sterblichkeit der beiden Geschlechter 
bedeutend verringert und zweitens der erwähnte Kreuzungspunkt 
auf ein niedrigeres Alter verlegt wurde. Es dürfte hierin 
wiederum ein Beweis dafür zu suchen sein, dass die ungünstigere 
Sterblichkeit der Frauen in den jüngeren Altersklassen nicht 
ausschliesslich einer weniger sorgfältigen Auswahl zuzuschreiben, 
sondern theilweise auch in einer anderen rein natürlichen Ur 
sache begründet ist, über deren Natur schon oben eine Mutli- 
maasung ausgesprochen wurde. 
Zum Schlüsse mag noch auf das Verhältnis aufmerksam 
gemacht werden, in welchem die Sterblichkeitsprocentsätze der 
einzelnen Geschäftsperioden zu den für die ganze Geschäfts 
dauer der Bank erlangten Sterblichkeitsprocentsätzen stehen. 
Wie es sich von selbst versteht, liegen die Procentsätze der 
Periode 1829—78 durchgängig zwischen denjenigen der Pe 
rioden 1829 — 59 und 1859—78. Während aber die in der 
Tabelle 2 (Frauen) für 1829—78 aufgeführten Sätze so ziem 
lich die Mitte zwischen den entsprechenden für 1829—59 
und 1859—78 einnehmen, neigen die in der Tabelle 1 
(Männer) für die gesammte Geschäftsdauer der Bank ange 
gebenen sich sehr stark den Zahlen der letzten Geschäftsperiode 
von 1859—78 zu, so dass die Differenzen zwischen diesen 
Sätzen im Ganzen genommen etwa nur ein Viertel von den 
jenigen betragen, welche zwischen den Sätzen für 1829—59 
und 1859—78 bestehen und in der Differenzencolumne jener 
Tabelle eingetragen sind. Es ist dies eine einfache Folge der 
I Art der Vertheilung der »Lebenden unter Risico« über die 
beiden Geschäftsperioden ; bei den Männern liegt der Schwer 
punkt der Beobachtungszahlen in der zweiten Beobachtungs 
periode ; bei den Frauen dagegen, welche in den späteren 
Jahren einen relativ geringeren Zugang aufweisen, vertheilen
        <pb n="76" />
        os 
V. Tlieil. Statistik der Sterbliclikeitsverliältnisse. 
sich die Beobachtungszahlen ziemlich gleichmäsig über beide 
Zeiträume. Trotzdem die Gesammtbeobachtungen der Bank 
einen 50jährigen Zeitraum umfassen und innerhalb dieses Zeit 
raums bedeutende Veränderungen in der Sterblichkeit vor sich 
gegangen sind, darf man also doch die auf die Männer, und 
in Folge dessen auch die auf die beiden Geschlechter bezüg 
lichen Gesammterfahrungen, welche in allen ihren Details in 
den Tabellen XXV und XXVII etc. gegeben sind, als einen 
ziemlich deutlichen Ausdruck derjenigen Sterblichkeit ansehen, 
welche gegenwärtig unter den Versicherten der Gothaer Bank 
herrscht und in der nächstliegenden Zukunft unter diesen aller 
Wahrscheinlichkeit nach auch herrschen wird. Bezüglich der 
Frauenbeobachtung ist dagegen zu betonen, dass die Zahlen 
der Tabellen XXVI und XXIX die gegenwärtige und voraus 
sichtlich auch die künftige Sterblichkeit fast für alle Alter nicht 
unerheblich überschätzen, dass also eine nach diesen Zahlen 
berechnete Prämienscale zwar sehr sichere, aber jedenfalls zu 
hohe Resultate ergeben würde. 
YI. Kapitel. 
Die Sterblichkeit nach Todesursachen 
und Altersklassen. 
Zur Ermittelung der Sterblichkeit nach Todesursachen 
und Altersklassen musste einesteils die Tabelle XVI, welche 
angiebt, wie sich die Zahlen der Sterbefälle über die einzelnen 
Altersjahre und Todesursachen vertheilen, anderenteils die 
Tabelle XXVII, welche die Zahlen der »Lebenden unter 
Risico« enthält, herangezogen werden. Eine directe Aus 
wertung dieses Materials war indessen nicht möglich, weil 
die Zahlen der Tabelle XVI sich nicht genau auf denselben 
Beobachtungszeitraum und denselben Personenbestand beziehen, 
wie diejenigen der Tabelle XXVII — erstere reichen bis zu 
Ende des Kalenderjahres 1878, letztere bis zum Ablauf sämmt- 
licher Prämientermine in 1878 — und weil ausserdem die 
Altersbestimmung in den beiden Tabellen nicht nach den 
selben Principien erfolgt war — in der Tabelle XVI ist nach 
abgerundeten Todesjahren, in Tabelle XXVII nach den (abge 
rundeten) Altern am Prämientermine gerechnet. Um die 
Zahlen der beiden Tabellen vergleichbar zu machen, wurden 
aus der Tabelle XVI deshalb zunächst alle diejenigen Todes 
fälle ausgeschieden, welche sich nach dem Prämientermine in 
1878 ereignet hatten; ausserdem wurden von den »Lebenden 
unter Risico« der Tabelle XX\ II (Col. »überhaupt«) die wenigen 
nachträglich eingestellten Beobachtungen über Personen, welche 
das 85. Lebensjahr als Mitglied der Bank erreicht hatten und 
dann ausgetreten waren, wieder in Abgang gebracht, da die 
selben bekanntlich in den Tabellen der früheren Abtheilung 
nicht mit aufgenommen waren. Die somit »redueirten« Zahlen 
der Lebenden unter Risico und Zahlen der Sterbefälle hätten 
nun direct mit einander verglichen werden können, wenn 
nicht noch das Alter der Gestorbenen eine Corrector noting 
gemacht hätte. Auf welche Weise diese Correctur zu erfolgen 
hatte, ergiebt sich ganz leicht, wenn man überlegt, welche 
Alter die »Lebenden unter Risico« und die aus diesen hervorgehen 
den Gestorbenen während eines Versicherungsjahres passiren. 
Nennen wir das gemeinschaftliche, nach vollen Jahren abge 
rundete Alter, welches die Lebenden zu Anfang eines Ver 
sicherungsjahres (d. h. am Prämientermine) haben, x, so liegt 
das genaue Alter dieser Lebenden offenbar zwischen den 
Grenzen x—V2 und x-j-1/2, nach einem halben Jahre haben 
sich diese in x und x —j— 1 verwandelt und beim Ablauf des 
Jahres sind sie x-j-Vî und x —j— 1 1 /2. Die zu Anfang des 
Jahres aus diesen Lebenden hervorgehenden Sterbefälle haben 
also ein Alter, welches zwischen x—V2 und x —|— x /^, die 
in der Mitte desselben hervorgehenden ein Alter, welches 
zwischen x und x-j-i und die am Ende desselben hervor 
gehenden ein Alter, welches zwischen x-j-72 und x1 1 2 
liegt. Das abgerundete Alter der am Anfang Gestorbenen wird 
demnach x betragen, das abgerundete Alter der am. Ende 
Gestorbenen x-}-i, und das abgerundete Alter der in der 
Mitte Gestorbenen wird x oder x-|- 1 sein, je nachdem die 
Grenze x-j- 1 ! 2 bereits überschritten war oder nicht. Die aus 
den ursprünglich x (d. h. x—V2 bis x-j- YD jährigen Leben 
den im Laufe des Jahres hervorgegangenen Sterbefälle werden 
also bei einer Gruppirung nach abgerundeten Sterbealtern 
theil weise dem Alter x und theil weise dem Alter x -f- I zu ge 
schrieben werden, und analog werden die aus ursprünglich 
x — i (d. h. x — 1 1 /2 bis x — F* ) jährigen Lebenden im 
Laufe des Jahres hervorgehenden Sterbefälle theilweise dem 
Alter x—-1 und theilweise dem Alter x zugeschrieben wer 
den. Die ganze Aufgabe reducirt sich hiernach darauf, aus 
denjenigen Sterbefällen, welche in der Tabelle XVI unter dem 
Sterbealter x und denjenigen, welche ebendaselbst unter dem 
Alter x-j-1 eingetragen sind, diejenigen auszusondern, welche 
aus den Lebenden des Alters x hervorgegangen sind, d. h. 
welche zu Anfang des Versicherungsjahres, in welchem sie 
starben, das Alter x — 1 /2 bis x-j-7% hatten. An einer ge 
nauen Kenntniss der wirklichen (genaueren) Alter der unter 
x und x-j-1 in der Tabelle XVI eingetragenen Sterbefälle 
fehlt es aber, und es bleibt also nichts Anderes übrig, als zu 
einer Hypothese zu greifen, welche jene Sonderung ermöglicht. 
Die einfachste, welche sich hierbei darbietet, ist diejenige einer 
gleichmäsigen Vertheilung der Sterbefälle über das Jahr und 
über die (innerhalb der möglichen Altersgrenzen liegenden) 
Alter. Unter Anwendung dieser Hypothese ist die Zahl der 
Sterbefälle, welche den Lebenden des abgerundeten Alters x 
gegenüber zu stellen sind, aber genau die Hälfte aus den unter 
den Altern x und x -}- 1 eingetragenen Sterbefällen, wie am 
deutlichsten aus der nachfolgenden Zeichnung hervorgehen 
wird. 
Abgerund. 
Alter 
(zu Anfang) 
x — i 
X 1 
I 1 
r ,2 
Abgerund. 
Alter 
(zu Anfang) 
x+lV 
~T Vs 
Abgerund. 
Alter 
(zu Ende) 
Abgerund. 
Alter 
(zu Ende) 
x + 1 
des Versieherungsjahres. 
Aus den Lebenden des Alters x — V2 bis x-j-72, also 
denjenigen des abgerundeten Alters x, gehen im Laufe des 
Jahres gleichmäsig Sterbefälle hervor, welche durch das Recht 
eck AA dargestellt sind. Die. ursprünglichen Altersgrenzen
        <pb n="77" />
        V. Tlieil. Statistik der Sterblichkeitsverliältnisse. 
69 
für die Gestorbenen sind x—V2 bis dieselben ändern 
sich aber gleichmäsig und gehen schliesslich in x-j- 1 ,^ bis 
x-f-iS über. Zu Anfang des Jahres erhalten also alle Ge 
storbenen das (abgerundete) Sterbealter x, zu Ende des Jahres 
das Sterbealter x-j-G in der Mitte des Jahres (dieser Zeit 
punkt ist durch die punktirte Linie angedeutet) erhält die 
Hälfte der Sterbenden das abgerundete Sterbealter x, die 
andere Hälfte das Sterbealter x-|-1 und in jedem anderen 
Zeitpunkt stellt sich das Verhältnis so, wie es durch die 
Diagonale in dem Rechteck A A bezeichnet wird. Dieselben 
Schlüsse gelten natürlich auch für die Sterbefälle, welche aus 
den Lebenden des Alters x — 1 (x — 1 V2 bis x—V2) her 
vorgegangen sind (Rechteck ER), auch hier bezeichnet die 
Diagonale die Scheidelinie zwischen den Sterbefällen, welche 
dem (abgerundeten) Sterbealter x—1 und denjenigen, welche 
dem Sterbealter x zugeschrieben werden. Die den Lebenden 
des Alters x (x — 1 ¡&lt;¿ bis x-j-V2) gegenüberzustellenden 
Sterbefälle setzen sich also, sofern die Sterbefälle nur nach 
abgerundeten Sterbealtern gegeben sind, aus der Hälfte der 
jenigen, welche dem abgerundeten Sterbealter x angeboren 
(die Gesammtzahl derselben ist durch die scbraffirte Fläche 
dargestellt) und der Hälfte derjenigen, welche dem abgerun 
deten Sterbealter x -|- 1 angeboren (die herüberzuziehende 
Hälfte ist hier in der Zeichnung überhaupt nur angedeutet), 
zusammen. 
Die nach der eben auseinandergesetzten Methode berechne 
ten Zahlen der Sterbefälle und die aus diesen und den ge 
gebenen Zahlen der Lebenden unter Risico hervorgehenden 
Sterblichkeitsprocentsätze können natürlich nicht auf völlige 
Exactheit Anspruch machen; sie sind in den meisten Fällen 
nur annähernd richtig, weil die Verkeilung der Sterbefälle, 
wenn sie im Allgemeinen auch die Tendenz bat, eine gleicli- 
mäsige zu sein, in Wirklichkeit eine solche genau doch nur 
selten ist. Der Fehler, welcher den einzelnen Resultaten even 
tuell anhaften wird, hat indessen doch nur darin seinen Grund, 
dass die dem betreffenden Alter zugehörenden Sterbefälle 
theilweise auf das eine oder das andere der beiden Nebenalter 
verschoben worden sind ; er ist also stets von einem oder von 
zwei entgegengesetzten Fehlern begleitet, welche, sofern man 
den allgemeinen Verlauf der Gurve im Auge bat, sich mit 
dem ersteren ausgleichen. Fasst man überdies — wie dies 
in den folgenden Untersuchungen der Fall ist — die Resultate 
nicht nach 1 jährigen, sondern nach mehrjährigen Altersklassen 
zusammen, so engen sich die möglichen Fehlergrenzen auch 
absolut sehr ein; denn alsdann kann eine Verschiebung über 
haupt nur für die beiden äussersten Alter stattfinden, indem 
die Sterbefälle der übrigen Alter (in der Altersklasse) unbe 
dingt aus den ihnen gegenüber zu stellenden Lebenden 
hervorgegangen sein müssen. Aus den Lebenden der Alters 
klasse 21 bis 30 müssen z. E. unbedingt alle diejenigen Sterbe 
fälle hervorgegangen sein, welche den abgerundeten Sterbealtern 
22 bis 30 angehören, eine Correction ist also hier nur nöthig 
für diejenigen Sterbefälle, welche den abgerundeten Sterbealtern 
21 und 31 angehören und welche zum Tlieil auch den Altern 
20 und 31 gegenüber zu stellen sind. Dementsprechend 
reducirt sich die wirkliche Rechnung bei einer Zusammen 
fassung nach mehrjährigen Altersklassen auch lediglich darauf, 
dass von der Summe der Sterbefälle derselben Altersklasse 
(welche sich uncorrigirt noch auf die abgerundeten Sterbealter 
beziehen) die Hälfte der Sterbefälle des jüngsten Alters in Ab 
gang und die Hälfte der Sterbefälle des jüngsten Alters der 
nächstfolgenden Altersklasse in Zugang gebracht werden. 
ln der nachstehenden Tabelle (1) enthält Col. (a) 
die »reducirten« Zahlen der »Lebenden unter Risico«, welche 
von den aus der Tabelle XXVII (bei entsprechender Zusammen 
fassung) hervorgehenden Zahlen natürlich nur in der letzten 
Altersklasse ein wenig abweichen; die mit t bezeichneten 
Spalten enthalten die zugehörigen Zahlen der Slerbefälle und 
die mit °/oo bezeichneten Spalten das Verhältniss dieser Sterbe 
fallzahlen zu den entsprechenden Zahlen der Lebenden unter 
Risico (in pro mille ausgedrückt); die erste Spalte (*j*) der mit 
(b) bezeichneten Columne enthält die Summe der Sterbefälle 
aller vorhergehenden Columnen von (1) bis (23) und die da 
nebenstehende Spalte (°/o0) das entsprechende Verhältnis dieser 
Summe zu der Zahl der Lebenden unter Risico, welches mit 
der Summe der Procentsätze von (1) bis (23) genau überein 
stimmen würde, wenn die Abrundung auf zwei Decimal en 
nicht kleine Differenzen zur Folge hätte. Die Columne (b) giebt 
also das allgemeine Maas der Sterblichkeit, wie es sich ohne 
Rücksicht auf die Todesursachen nach der hier in Rede stehen 
den Methode berechnet, die Columnen (1) bis (23) zeigen da 
gegen an, in welcher Weise sich dieses allgemeine Maas auf 
die einzelnen Todesursachen vertheilt, oder mit anderen Worten, 
welchen Antheil die einzelnen Todesurschen an der Sterblich 
keit hatten. In der letzten Columne (c) ist die allgemeine 
Sterblichkeit noch nach einer anderen Methode berechnet, 
nämlich nach den Zahlen, wie sie direct aus Tabelle XXVII 
hervorgehen, wenn die nachträglichen Beobachtungen (für 85 
und darüber) weggelassen werden. Da diese Zahlen absolut 
genau sind, so gewährt der Vergleich der Columnen (b) und (c) 
einen practischen Maasstab dafür, wie gross im Allgemeinen 
die Abweichungen sind, welche die erste Methode veranlasst, 
wobei nur zu beachten ist, dass bei den absoluten Zahlen der 
Sterbefälle der Fehler mit der Grösse der letzteren wachsen 
muss und dass man es hier mit auf zwei Decimalen berechne 
ten Promille Sätzen zu thun hat, also mit schärfer berechneten 
Zahlen wie in allen früheren Vergleichen. Im Ganzen ge 
nommen sind, wie man sehen wird, die Unterschiede äusserst 
gering, geringer selbst als diejenigen, welche bei regelrechten 
Ausgleichungen Vorkommen (man vergleiche z. B. die in Kapitel 
III aufgeführten ausgeglichenen und unausgeglichenen Sterb 
lichkeitsprocentsätze der 20 englischen Gesellschaften, welche 
auf eine Stelle weniger berechnet sind). 
(Siehe Seite 70.) 
Die vorstehende Tabelle bietet zu manchen interessanten 
Betrachtungen Anlass. Die Häufigkeit der Lungenschwindsucht 
(4) als Todesursache verändert sich hiernach mit dem Alter 
ungefähr so, wie man von vornherein anzunehmen geneigt 
ist; allein das eigentliche Maximum fällt nicht, wie fast all 
gemein geglaubt wird, auf eine mittlere Altersklasse, sondern 
auf die Altersklasse 61 bis 70 ; ein secundares Maximum zeigt 
die Altersklasse 15 bis 30. Die Infectionskrankheiten sub 
(2) und (3) gewinnen mit dem Alter durchgängig steigende 
Bedeutung als Todesursache ; Typhus dagegen gewinnt eine 
solche erst vom 31. Jahre ab; der Satz der ersten Altersklasse 
überwiegt den der folgenden um ein Geringes. Die Gefahr, 
an Krebs zu sterben, steigt bis zu der vorletzten Altersklasse 
consequent; in der letzten findet aber ein Rückgang statt, der, 
wenn er sich auch nur auf 10 beobachtete Sterbefälle stützt, 
doch, wie man aus einer folgenden Tabelle ersehen wird, nicht 
ganz auf Zufall zu beruhen scheint. Eine durchgängige Zu 
nahme zeigen ferner: Chronische Gehirn- und Rückenmarks 
leiden (IO), Entzündliche Krankheiten der Organe der Brust 
höhle (11), Chronische Entzündungen der Lungenschleimhaut 
(12), Chronische Leberkrankheiten (15), Gehirnschlagfluss (18) 
und Lungenschlagfluss (19); eine fast durchgängige — nur unter 
brochen durch eine einzige, wohl meist von ungenügender 
Zahl der Beobachtungsfälle herrührende Ausnahme — zeigen: 
Chronische Herzkrankheiten (13), Unterleibsentzündung (14),
        <pb n="78" />
        70 
V. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
Tabelle i. 
Sterblichkeit nach Todesursachen und 
(Die erste Altersklasse umfasst 16 Jahre.) 
io jährigen Altersklassen. 
Alters 
klasse 
Es standen 
ein volles 
Jahr unter 
Eisico 
Personen: 
Typhus 
Asiatische 
Cholera 
f 
Andere In- 
fections- 
heiten 
Schwind 
sucht 
Krebs 
Gelenk 
rheumatis 
mus 
Diabetes 
£ 2 
•il 
t 0 
Gehiment- 
zünduni 
Chronische 
Gehirn- u. 
Rücken 
marks 
leiden 
f |°/oo 
Entzündliche 
Krankheiten 
der Organe der 
Brusthöhle 
Chron. Ent 
zündung d 
Dungen 
schleim 
haut 
Chronische 
Herz 
krankheiten 
IB-JO 
31—40 
41 — 50 
51—60 
61 — 70 
71—80 
8l—90 
51 739 
248 265,5 
318994,5 
244 202 
122 103 
33 024,5 
3052 
58 
270.5 
380.5 
435 
304 
93 
15 
U12 
i .0» 
1,1» 
1.78 
2,49 
2,82 
4.92 
8 
37.5 
64 
93 
60.5 
22 
6 
0,16 
0,15 
0,20 
0,38 
0,50 
0,67 
I .97 
I I 
73 
132.5 
166 
141.5 
84 
14 
0,21 
0,29 
0,42 
0,68 
1,16 
2,54 
4-59 
124.5 
533 
769 
627.5 
394 
51 
3 
2,41 
2,15 
2,41 
2,57 
3, 2 -2 
1,54 
0,98 
0,5 
46,5 
167.5 
329 
381 
139.5 
IO 
O,oi 
0,19 
0,53 
I ,35 
3,12 
4,22 
3,28 
5 
49 
61.5 
38.5 
32 
7.5 
2.5 
0,10 
0,20 
0,19 
0,16 
0,26 
IS 
17.5 
36 
18.5 
0,23 5 
0,82! ! • 
0,06 
0,05 
0.15 
0,15 
0,15 
0,06 
0,08 
0,07 
0,14 
0,18 
1,5 
34-5 
62.5 
36.5 
22 
1 3,5 
1,5 
0,03 
0,14 
0,20 
0,15 
0,18 
0,41 
0.49 
6 
77 
171 
248 
293,5 
92 
0,12 
0.31 
0,54 
1,02 
2.40 
2,79 
2,79 
24 
I65. 
383 
597 
722. 
410. 
53 
0.46 
5 0.67 
5 1,20 
2,44 
5 5-»2 
5 12,43 
17-37 
I9 
43 
99 
214.5 
131.5 
15 
0,08 
0,13 
0,41 
1.7 6 
3,98 
4,92 
5 0,10 
45-5 o,i8 
177 0.55 
372 1.52 
448 3,67 
170,5 5,16 
II 3.61 
Sämmtl.i 
Alter 
I 021 380.5 1556 1,52 291 0,29 622 0.61 2502 2,451074 1,05' 196 0.19 92 
O.09 83 0,08 
172 0,17 896 0,88:2356 I 2,31 522 0,51 1229 1.20 
Tabelle 1. (Fortsetzung.) 
Alters 
klasse 
Es standen 
ein volles 
Jahr unter 
Eisico 
Personen : 
H- 
Unterleibs- 
Ent- 
zündun 
,00 
15—30j| 
31—40I 
4i-5o,j 
51—6o| 
61—70 
71—80 
81—9 o. 
51 739 
248 265,5 
318 994 5 
244 202 
122 103 
33 024.6 
3052 
8 
45 
15- 
Chronische 
Leber 
krank 
heiten 
0.15 
0,18 
I 10,6 ¡0,35 
135,5 0.55 
I I 1,6 0,91 
46 I.39 
2,5 0.82 
27,5 
9 2 
180.5 
183.5 
57-6 
6 
0,11 
0,29 
0,74 
1,50 
1,74 
1,97 
¡Bright’sche 
Krankheit 
00 
3 
28.5 
60.5 
97 
73.5 
26.5 
0,06 
0,11 
0,19 
0,40 
0,60 
0,80 
Aeussere 
Schäden 
und 
Geschwüre 
4,5 
14,5 
43 
83 
60 
26 
5 
0,09 
0,06 
0,13 
0,34 
0,49 
0,79 
1,04 
18. 
Gehirn- 
Schlagfluss 
10.5 
86.5 
313.5 
742.5 
884 
495.5 
59.5 
0,20 
0,35 
0,98 
3,04 
7,24 
15,00 
19,50 
Lungen 
Schlagfluss 
t % 
1,5 
l6 
46 
106.5 
164.5 
136.5 
l8 
0,03 
0,06 
0.14 
0.44 
1,35 
4,13 
5,90 
Sonstige 
Krankheiten 
19 
181,5 
473 
852 
1020,5 
455 
53 
0,37 
0,7 3 
1,48 
3,4» 
8,36 
I 3'78 
17,37 
Selbst 
mord 
t ° 
14 
68 
111 
134 
61.5 
11.5 
0,27 
0,27 
O.35 
0,55 
0,50 
0,35 
Verun 
glückung 
12.5 0,24 
57.5 0,23 
68.5 0,21 
77 
58 
14,5 
2 
0,32 
0,48 
0.44 
0.60 
Altersschwäche! 
I 
8.5 
290 
907,5 
362 
O,00 
O,o3 
2,38 
27,48 
I l8,65 
b. 
Zusammen 
oder 
Sterblichkeit 
im 
Allgemeinen 
f 
316.5 
1907 
3774.5 
5512 
5956 
3402.5 
647.5 
c. 
Allgemeine 
Sterblich 
keit 
nach den direct 
gegebenen ge 
naueren 
Zahlen 
t 
6,12 
7-68 
I 1,83 
22,57 
48.78 
103,0 
212,2 
315 
I9I5 
3758 
5524 
5964 
3407 
633 
6,09 
7-71 
I 1,78 
22,62 
48.84 
IO3.2 
207,4 
Sämmtl.J 
Alter I 
i 021 380,5 459 0)45 547 0,54 289 0,28 236 ¡0,232592 
2,54 489 ¡0,4813054 j 2.99:400 ¡0,39 29O 0,28 I569 1,54 21516 21,07 ¡21516 21,07 
Il I II 
Bright’scbe Krankheit (16) und Aeussere Schäden und Ge 
schwüre (17). Die Zahlen der Krankheitsursachen (6), (7), 
(8) und (9), sind zu klein, um weitergehende Schlüsse zuzu 
lassen, deuten aber im Allgemeinen — wenn man eben von 
den mannigfachen Schwankungen absieht — darauf hin, dass 
auch diese Todesursachen in ihrer Bedeutung mit dem Alter 
zunehmen. Verunglückung (22) deutet mit geringen Beobach 
tungszahlen ebenfalls auf ein Steigen mit dem Alter hin, 
Selbstmord (21) dagegen auf ein anfängliches Steigen bis zu 
einem Maximum (51—60) und ein darauffolgendes allmähliges 
Herabgehen. Altersschwäche (23) fängt mit einem äusserst 
niedrigen Satze in der Altersklasse 51 bis 60 an — der eine 
Sterbefall in der Altersklasse 41 bis 50 kommt nicht in Be 
tracht, — steigt, wie zu erwarten steht, dann regelmäsig, aber 
so rapid, dass in der Altersklasse 81 bis 90 der Promillesatz 
118,65 beträgt, während alle anderen Sterblichkeitsursachen 
zusammen nur eine Sterblichkeit von (212.2 — 1 i8,g =) 93,6 %o 
bedingen. Die »Sonstigen Krankheiten« (20) zeigen mit natür 
lich viel kleineren Sätzen, einen ähnlichen Verlauf wie die 
allgemeine Sterblichkeit (b), was nicht überraschen kann, da 
dieselben eine ganze Reihe verschiedener Todesursachen um 
fassen. 
Eine genauere Untersuchung nach enger begrenzten Alters 
klassen für diejenigen Todesursachen, welche durch stärkere 
Beobachtungszahlen vertreten sind, wird nicht ohne Werth 
sein, es möge daher hier noch die Tabelle 2 Platz finden, 
deren Einrichtung genau derjenigen der oben mitgetheilten 
Tabelle 1 entspricht. 
(Siehe Seite 71.) 
Die Promille-Sätze gewähren hier im Grossen und Ganzen 
dasselbe Bild wie in der Tabelle 1. Besonderes Interesse 
dürften indessen die specielleren Angaben über die Lungen 
schwindsucht darbicten, da dieselben das Haupt-Maximum, 
welches nach der früheren Tabelle auf das Alter 61 bis 70 
fiel, nunmehr der engeren Altersgruppe 61 bis 65 zuweisen 
und zugleich ganz deutlich zeigen, dass in den jüngeren Altern 
anfänglich die aus dieser Todesursache herrülirende Sterblich 
keit sinkt, so dass der Promillesatz in der Altersklasse 15 bis 
25 grösser ist, als in der Altersklasse 26 bis 30, und in dieser 
wiederum grösser, als in der von 31 bis 35, von wo ab dann 
wieder die Curve den entgegengesetzten Verlauf nimmt. 
Weitere Untersuchungen über die Sterblichkeit nach Todes 
ursachen werden in dem Schhisskapitel mitgetheilt werden.
        <pb n="79" />
        V. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
Tabelle 2. 
Sterblichkeit nach Todesursachen und 5jährigen Altersklassen. 
(Die erste Klasse umfasst 11 Jahre). 
Alters 
klasse 
15—25I 
26—30: 
31—35;' 
36—40; 
41—45 
46—50 
51—55; 
56 -60 
61—65 
66—70 
71 — 75 
76—80 
81 — 85 
86 —go 
Es standen 
ein volles 
Jahr unter 
Risico 
Personen : 
8 948 
42 791 
101 837,5 
146 428 
163 385,5 
155 607 
136 276 
107 926 
75 624 
46 479 
23 694,5 
9330 
2 664 
38S 
Chronische 
Gehirn- und 
Rückenmarks 
leiden 
Entzündliche 
Krankheiten der|| 
Organe der 
Brusthöhle 
Chronische" 
Herzkrank 
heiten 
Typhus 
Lungen- 
k reli 
Schwindsucht 
0,95 
2 3,5 
2,6.1 
24 
10,5 
0,46 
0,10 
49,5 
1,16 
IOI 
2,36 
0,14 
0,08 
26 
101,5 
2I5 
1,00 
2,09 
24 
0,24 
0,56 
0,16 
I69 
10S 
60, 
35 
1,16 
32O 
2,19 
0,2 4 
29.5 
66.5 
0,36 
0,74 
0,20 
ISO, 
386 
76, 
IS», 
1.1 0 
2,36 
0,3 
0,47 
0,97 
0,41 
I I 2 
38 
225 
200 
I 10,5 
2,46 
0,71 
94)5 
0,61 
1)4* 
110,5 
0,71 
201,5 
136,5 
l6l,5 
337,5 
117,5 
275 
201 
1,47 
2,48 
1,00 
2,02 
1,19 
3O2 
0,86 
192,5 
234 
2,17 
29O 
2,69 
1,78 
130,5 
322 
2,98 
1,21 
210,5 
1,95 
440,5 
I58 
26 I 
170,5 
2O3 
2,25 
3," 
2,68 
350 
231,5 
2.09 
4,63 
3,06 
44O 
I78 
216 
132,5 
3,5 = 
135,3 
372,5 
133,3 
2.87 
2,85 
2.92 
4-06 
444 
ia&gt; 
65,5 
126 
42 
i 
275 
5,32 
2,79 
1,77 
4,30 
2,76 
I 1,61 
339 
26,5 
156,5 
37-5 
27 
135,5 
2,89 
4,02 
2.84 
14,5 
44,5 
4,77 
0,97 
3, 75 
17,9” 
59,5 
4.»2 
2,79 
3,60 
0,20 
0,26 
0,41 
0,69 
1,29 
2,22 
4,08 
5-82 
9,55 
14,31 
l6,77 
19,50 
Sonstige 
Krankheiten 
19 
55 
126.5 
196.5 
276.5 
364.5 
487.5 
518.5 
502 
315.5 
139.5 
! 53 
0,44 
0.54 
0,86 
1,20 
1,78 
2,67 
4-52 
6,8» 
10,80 
13,32 
I495 
17,37 
Altersschwäche 
I 
7-5 
57.5 
232.5 
452 
455.5 
281.5 
80.5 
0.00 
0,01 
0.07 
0.76 
5,00 
19,08 
48,32 
105,67 
207.48 
VII. Kapitel. 
Die Sterblichkeit nach der Versicherungssumme. 
Zur Beurtheilung der Sterblichkeit nach Summen theilen 
wir zunächst eine Zusammenstellung derjenigen Sterblichkeits- 
procentsätze mit, welche sich hei Zusammenfassung der Resul 
tate sämmtlicher Versicherungsjahre, also nach der Gol. 
»Im Ganzen« der Tabelle XXXI his XXXIII ergeben. Zum 
Vergleiche haben wir die entsprechenden Sterblichkeitspro 
centsätze der 20 englischen Gesellschaften für »Männer« 
welche unter Zugrundelegung der Gothaer »Lebenden unter 
Risico« der Tabelle XXV berechnet sind, hinzugefügt; ausser 
dem sind zur Beurtheilung des Gewichts der für die einzelnen 
Summenklassen ermittelten Sterblichkeitsverhältnisse die Zahlen 
der zugehörigen Sterbefälle und zur Beurtheilung der Vergleich 
barkeit dieser Verhältnisse unter sich die zugehörigen Durch 
schnittsalter in den Nebencolumnen angegeben. 
Tabelle 1. 
Sterblichkeit nach der Versicherungssumme. 
Alters 
klasse 
Sterblichkeitsprocentsätze für Männer 
(Gotha) 
mit I mit mit 
unter 3000 3000—6000 über 6000 
21—25 
26—30 
31—35 
36—40 
41—45 
46—50 
Si-55 
56—60 
61—65 
66 — 70 
71-75 
76—80 
81 —85 
86—90 
0,80 
0.80 
0,75 
0,91 
I 09 
1,42 
2,06 
2,94 
4.21 
6.21 
9,27 
13,34 
I 7-66 
37,29 
0,56 
0,49 
0,62 
0,80 
1,03 
1,34 
1,81 
2,63 
4,05 
6,27 
8,78 
13,51 
19,98 
26,54 
0,44 
0,63 
0,73 
0,86 
1,31 
1,81 
2,80 
4,08 
6.71 
9,98 
I3.OO 
21,73 
22.08 
über 
haupt 
0,61 
0,58 
0.66 
0,82 
1,01 
1,36 
1,89 
2,76 
4-11 
6,35 
9-19 
4 3*32 
I9.60 
29.13 
Sterblich 
keits 
procentsätze 
nach 
20 engl. Ges. 
(Männer) 
0,67 
0,73 
0,84 
0,98 
1,12 
1,44 
1,86 
2,56 
3,11 
5,29 
8,07 
12.04 
17-89 
23,35 
Anzahl der Sterbefälle, 
nach welchen die nebenstehenden Procentsätze für Gotlia berechnet 
und Durchschnittsalter der Lebenden unter Risico 
sind, 
Unter 3000 
Duri lisch.- 
Alter 
23.8 
28.4 
33.2 
38.1 
43.0 
48.0 
52.9 
57-9 
62.8 
67.8 
72,7 
77.9 
82.4 
87.0 
Sterbefälle 
26 
109 
220 
383 
509 
640 
806 
894 
885 
794 
607 
344 
133 
44 
3000—6000 
Sterbefälle 
23.9 
28,5 
33*2 
38,1 
43.0 
48.0 
52.9 
57.9 
62.8 
67.8 
72,7 
77-6 
82.4 
87.1 
97 
303 
553 
777 
941 
1099 
1248 
1341 
1262 
890 
539 
219 
43 
Ueber 6000 
Durchsch.- 
Alter 
24.2 
28.6 
33.3 
38,1 
43.0 
48.0 
52.9 
57.9 
62.8 
67.8 
72.7 
77*« 
82.4 
87.5 
Steil lefülle 
3 1 
124 
217 
296 
427 
512 
619 
617 
616 
456 
221 
107 
17 
Männer überhaupt 
Durchsch.- 
Alter 
23.9 
28,5 
33-2 
38.1 
43-0 
48,0 
52.9 
57.9 
62,8 
67.8 
72,7 
77-6 
82.4 
87.2 
I Sterbefälle 
44 
237 
647 
"S3 
1582 
2008 
2417 
2761 
2843 
2672 
1953 
1104 
459 
104 
Die Resultate der vorstehenden Tabelle gewähren ein inter 
essantes, theilweise wohl auch überraschendes Bild. Während 
man anzunehmen gewohnt ist, dass mit der besseren wirtli- 
schaftliehen Lage, mit dem grösseren Wohlstand, so lange 
dieser nicht in einen übermäsigen Reichthum übergeht, auch 
eine allgemeind Abnahme in der Sterblichkeit stattfinde, sehen 
wir hier in den Resultaten der wirklichen Beobachtung ein 
wesentlich anderes und viel complicirteres Verhältniss. Bis 
zum 50. Lebensjahr inclusive stufen sich die Sterblichkeits 
procentsätze, abgesehen von einer kleinen nicht schwer in's 
Gewicht fallenden Abweichung (in der Altersklasse 31 bis 35) 
allerdings ganz so ab, wie es jener Annahme gern äs der Fall 
sein müsste : die mittlere ist günstiger, als die niedrige, und 
die höchste Summenklasse günstiger, als die mittlere. Von da
        <pb n="80" />
        72 
V. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
ab tritt aber nach einem anfänglichen Gleichgewicht zwischen 
der höchsten und mittleren Summenklasse, die letztere als die 
günstigere hervor und vom 76. Lebensjahre ab wird es sogar 
zweifelhaft — die Procentsätze zeigen von hier ab mehrere 
Schwankungen, welche zum Theil wohl auf den geringeren 
Umfang der Beobachtungszahlen zurückzuführen sind —, ob 
man nicht die niedrigste Klasse als die günstigste oder wenig 
stens nächstgünstigste (nach der höchsten) ansehen soll. Diese 
Resultate sind um so auffälliger, als bei einer Zusammen 
fassung der Beobachtungszahlen sämmtlicher Versicherungs 
jahre , wie es in der obigen Tabelle der Fall ist, die Sterb 
lichkeit der niederen Klassen in Folge des beträchtlichen Ueber- 
ganges guter Risicen aus diesen in die höheren Summenklassen 
(vergl. die bezügliche Bemerkung in der Einleitung S. 50) 
von selbst, d. h. unter sonst gleichen Umständen, etwas un 
günstiger erscheinen muss, als die der letzteren, die Differenzen 
zu Gunsten der höheren Klassen also zum Theil auch auf 
diesen Umstand zurückzuführen sind, und weil sich ferner an 
nehmen lässt, dass die ärztliche Auswahl präsumtiv doch in 
den höheren Klassen, wo die Untersuchten selbst über ihren 
Gesundheitszustand dem examinirenden Arzte die eingehendste 
Auskunft zu geben in der Lage sind, weil sie auch wegen 
unwesentlicher Beschwerden ärztliche Hülfe in Anspruch zu 
nehmen pflegen, glücklicher gewesen ist, so dass auch durch 
diese Ursache die Differenzen zu Gunsten der höheren Klassen 
nur verschärft sein können. Indessen beruht, wie man bei 
näherer Ueberlegung finden wird, jene allgemeine Annahme 
über den Einfluss der wirthschaftlichen Lage wohl auch nur 
auf einer mangelhaften Abwägung derjenigen Einflüsse, welche 
sich in Wirklichkeit in Bezug auf Gesundheit und Sterblichkeit 
in den verschiedenen wirthschaftlichen Lagen geltend machen, 
oder vielmehr auf einer Verallgemeinerung jener Resultate der 
allgemeinen biologischen Statistik, welche aus der Beobachtung 
der wirklich armen Bevölkerung im Vergleiche zu der wohl 
habenden oder bestsituirten hervorgegangen sind. Berücksich 
tigt man, dass in den unteren Ständen Nahrungssorgen, Ent 
behrungen, Vernachlässigungen in der Pflege in Krankheits 
fällen zwar häufiger Vorkommen, als in der mittleren und 
höheren, dass aber dafür in diesen auch eine weniger natur- 
gemäse Lebensweise vorherrscht, dass in dem Kaufmannsstande 
und in den academischen Ständen, welche ein ziemliches Con 
tingent zu den Versicherten der mittleren und der höchsten 
Summenklasse stellen, Nervenaufregungen und geistige Ueber- 
anstrengungen, welche bekanntermaasen sehr verderblich auf 
den Organismus einwirken, nicht selten sind, sowie dass es 
noch eine Reihe anderer Momente geben wird, welche die 
Sterblichkeit in den verschiedenen Ständen in verschiedener, 
theils günstiger, tlieils ungünstiger Weise beeinflussen, so kann 
es eigentlich nur wenig befremden, wenn wir in den obigen 
Summenbeobachtimgen — bei welchen naturgemäs die eigent 
lich dürftige Bevölkerung, d. h. diejenige, welche ein geregeltes 
wirthschaftliches Leben zu führen nicht im Stande ist, gar 
nicht vertreten ist — die Sterblichkeit theil weise in einer ganz 
anderen Weise, als nach der Versicherungssumme, abgestuft 
finden und noch weniger, dass die höchste Summenklasse 
gegenüber der mittleren und diese gegenüber der niederen 
mit dem vorrückenden Alter ungünstiger wird. Denn die den 
höheren und theil weise auch den mittleren Klassen eigenthüm- 
liclien üblen Lebensgewohnheiten wirken bekanntlich erst in den 
späteren Lebensjahren, erst in diesen treten die Folgen der 
selben in Gestalt der mannigfachsten chronischen Krankheiten 
hervor. Die Resultate unserer obigen Tabelle gewinnen bei 
näherer Betrachtung also sehr an innerer Wahrscheinlichkeit. 
Uebrigens darf nicht unerwähnt bleiben, dass bei einer an 
nähernd gleichen ärztlichen Auswahl in den verschiedenen 
Summenklassen die anfänglich günstigere Sterblichkeit der 
höheren Klassen von selbst eine kleine Mehrsterblichkeit in 
den höheren Lebensjahren bedingen könnte, indem der anfäng 
liche Gewinn in der Sterblichkeit, wenn wir uns so ausdrücken 
dürfen, hauptsächlich solche Personen treffen wird, welche von 
Haus aus von schwacher Constitution oder mit gewissen 
Krankheitsanlagen behaftet, nur deshalb am Leben blieben, 
weil ihre wirtschaftliche Lage ihnen eine grössere Schonung 
der Lebenskräfte und bessere Pflege gestattete, so dass sich 
in der höheren Klasse gegenüber der niederen nach und nach 
eine Anzahl schlechter Risicen ansammeln muss, deren nur 
für kürzere Zeit suspendirte Sterblichkeit anfänglich schwach, 
dann aber immer stärker in der allgemeinen durchschnitt 
lichen mitzuzählen beginnt. Vielleicht ist die ungünstigere 
Sterblichkeit der mittleren Summenklasse vom 75. Lebens 
jahre ab ausschliesslich auf diese Rückwirkung der anfäng 
lichen Mindersterblichkeit zurückzuführen, und ebenso ein ge 
wisser Theil der späteren ungünstigeren Sterblichkeit der höch 
sten Summenklasse, obwohl die Rückwirkung im Allgemeinen 
nur dann bemerkbar sein wird, wenn die anfängliche Minder 
sterblichkeit eine sehr starke war oder während einer langen 
Reihe von Jahren andauerte. 
Um den Einfluss der öconomischen Verhältnisse auf die 
Sterblichkeit genauer zu erforschen, wurde noch eine zweite 
Tabelle der Sterblichkeitprocentsätze construirt, in welcher die 
von der ärztlichen Auswahl am meisten beeinflussten Beobach 
tungen der 10 ersten Versicherungsjahre gänzlich ausgeschlossen 
sind. Da in den einzelnen Summenklassen die Versicherungs 
dauer vom Zeitpunkte des Eintritts in dieselben, die Versiche 
rungsdauer der »Männer überhaupt« dagegen von dem Zeit 
punkte des Beitritts zur Bank gerechnet wird, so müsste der 
Vergleich hier eigentlich auf die Summenklassen allein beschränkt 
werden, doch haben wir, da der Einfluss der anderen Berech 
nungsweise der Versicherungsdauer, practisch genommen, nur 
ein geringer sein wird — er muss die Resultate der »Männer 
überhaupt« ein wenig günstiger erscheinen lassen — auch 
eine Columne für die »Männer überhaupt« beigefügt. An 
fremden Listen sind hier die ziemlich umfangreichen Beobach 
tungen von Be hm, welche sich auf Eisenbahnbeamte beziehen, 
und in den Jahren 1868 bis 1873 angestellt worden sind (Behm, 
Statistik der Mortalitäts-, Invaliditäts- und Morbilitätsverhältnisse 
bei dem Beamtenpersonal der deutschen Eisenbahnverwaltung, 
Berlin 1876) sowie die Beobachtungen der Heym’schen Sterblich 
keitstafel herangezogen. Die Sterblichkeitsprocentsätze für Behm 
sind unter Zugrundelegung der »Lebenden unter Risico«, welche 
sich nach Tabelle XXXI für die niedrigste Klasse und bei Aus 
schluss der ersten 10 Versicherungsjahre ergeben, die für Heyrn 
— aus einem Grund, der aus dem nächsten Kapitel ersichtlich 
sein wird — nach den entsprechenden »Lebenden unter Risico« 
der höchsten Summenklasse berechnet, können aber ohne Wei 
teres mit einander und mit jedem der übrigen Procentsätze 
verglichen werden, da die Durchschnittsalter für sämmtliche- 
Gruppen entweder dieselben sind, oder nahe übereinstimmen. 
(Siehe Seite 73.) 
Die Procentsätze der drei Summenklassen zeigen hier, 
abgesehen von manchen auffälligen Schwankungen, die jeden 
falls dem beschränkteren Umfang der Beobachtungszahlen zu 
zuschreiben sind, ganz ähnliche Verhältnisse zu einander, wie 
die früheren der Tabelle 1, bestätigen also lediglich die mit 
Bezug auf den Einfluss der wirthschaftlichen Lage auf die 
Sterblichkeit bereits gezogenen Schlüsse. Fasst man die ge 
wonnenen Procentsätze der Tabelle 1 und der Tabelle 2 in 
15 jährige Mittel zusammen oder wendet für solche grössere 
Altersgruppen das in Kapitel I auseinandergesetzte genauere
        <pb n="81" />
        10 
Y. Tlieil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
73 
Tabelle 2. 
Sterblichkeit nach der Versicherungssumme unter Ausschluss der Beobachtung 
der ersten 10 Versicherungsjahre. 
Alters 
klasse 
Sterblichskeitsprocentsätze für 
Männer (Gotha) 
:3 
Sterblich- 
keits- 
procentsätze 
nach Behm 
(Eisenbahn 
beamte) 
Sterblich 
keits 
procentsätze 
nach Heym 
(Sachsen) 
Anzahl der Sterbe fälle, 
nach welchen die nebenstehenden Procentsätze für Gotha berechnet sind, 
und Durchschnittsalter der Lebenden unter Kisico 
Unter 3000 
Durchseh.- 
Alter 
Sterbofälle 
3000—6000 
Durchseh.- 
Alter 
Sterbefälle 
Ueber 6000 
DU After h Sterbefälle 
Männer überhaupt 
Durchsch.- 
Alter 
Sterbefälle 
36—40 
41—45 
46—50 
SI-55 
56—60 
61—65 
66—70 
71-75 
76—80 
81—85 
86—90 
Lu 
1,21 
1,64 
2.07 
3, »» 
4.37 
6.38 
9,2« 
13,25 
17,66 
37,2» 
0.98 
1.27 
1,52 
1,90 
2,72 
4,13 
6.27 
8,83 
13,32 
I9.68 
26,54 
1,45 
1,06 
1,33 
1,92 
2,86 
4,2» 
6.99 
IO.io 
13,00 
21,73 
22.08 
1,09 
1,15 
1,49 
1.95 
2,84 
4.22 
6,45 
9.22 
13,32 
19,60 
29,13 
1.06 
1,31 
1,62 
2,21 
3,03 
4.52 
5,85 
7.52 
12,56 
l6,37 
28,96 
1,12 
1,34 
1,65 
2,25 
3,22 
4,80 
7-32 
I 1,24 
15,83 
21,26 
3 U»! 
38,5 
43,2 
48,1 
53.0 
57.9 
62.9 
67.8 
72.7 
77.8 
82,4 
87.0 
63 
161 
327 
459 
625 
710 
736 
595 
344 
133 
44 
43.3 
48.1 
53.1 
57-9 
62,9 
67.8 
72,7 
77,6 
82.4 
87.1 
65 
251 
473 
689 
896 
1100 
1162 
881 
539 
219 
43 
38.7 
43,3 
48,1 
53.0 
58.0 
62.9 
67.8 
72.7 
77.8 
82,* 
87,5 
31 
75 
164 
293 
419 
515 
581 
452 
221 
107 
17 
38.6 
43.3 
48.1 
53.1 
57.9 
62.9 
67,8 
72.7 
77.8 
82.4 
87.1 
181 
517 
1026 
1519 
2015 
2386 
2503 
1929 
1104 
459 
104 
Vergleichsverfahren an, so wird man finden, dass die Diffe 
renzen zwischen den Summenklassen 1 und II nach beiden 
Tabellen fast die nämlichen sind, dass dagegen diejenigen 
zwischen II und III nach dem Ausschluss der 10 ersten Ver 
sichern 11 gsjahre sich ein wenig und zwar zu Ungunsten der 
höchsten Summenklasse vergrössert haben. Im Ganzen ge 
nommen kann der Einfluss der Summenübergänge und der 
etwaigen Verschiedenheiten in der ärztlichen Auswahl also 
kein grosser gewesen sein ; nur in der höchsten Klasse hat er 
die Resultate ein wenig günstiger gestaltet, als sie unter sonst 
gleichen Umständen gewesen wären. — Besonderes Interesse 
dürfte der Vergleich der niedrigsten Summenklasse mit den 
Tafeln von Heym und Behm bieten, da sich annehmen lässt, 
dass die allgemeine Bevölkerung ebenso wie das Eisenbahn 
personal sich im Durchschnitt in ähnlicher wirtschaftlicher 
Lage befinden werden, als die bezüglichen Versicherten der 
Gothaer Bank. Gegenüber Heym erscheinen nun die Zahlen 
der niedrigsten Summenklasse durchaus günstig, eine Mehr 
sterblichkeit besteht für Gotha hier nur in der Altersklasse 86 
bis 90 ; dagegen ist das Verhältnis derselben zu den Behm’- 
schen Zahlen ein weniger befriedigendes, indem die erstercn 
in den jüngeren und mittleren Jahren bald über, bald unter 
den Behm’schen Zahlen liegen, dagegen vom 60. Lebensjahre 
ab durchgängig die höheren sind. Im Allgemeinen kann man 
also annehmen, dass die Sterblichkeit derjenigen Klassen, aus 
welchen die mit unter 3000 Mark Versiehe: ten der Gothaer 
Bank hervorgehen — nicht die durchschnittliche Sterblichkeit 
der Versicherten selbst, denn diese wird eben durch die ärzt 
liche Auswahl in den 10 ersten Versicherungsjahren nicht 
unwesentlich reducirt — eine günstigere ist, als die der all 
gemeinen Bevölkerung, dagegen eine ungünstigere, als die der 
Eisenbahnbeamten. Zur richtigeren Würdigung des letzteren 
Ergebnisses muss indessen daran erinnert werden, dass die 
Anstellung der Eisenbahnbeamten in der Regel erst nach Bei 
bringung eines genügenden Gesundheitsattestes erfolgt, dass 
eine ganze Reihe von Eisenbahnen erst jüngeren Datums 
sind und dass bei den älteren eine fortwährende Vermehrung 
des Personals stattgefunden hat, so dass die bisherigen ein 
schlägigen Beobachtungen sich hauptsächlich auf solche Per 
sonen erstrecken, welche hingesehen auf ihre Gesundheitsver 
hältnisse ungefähr Versicherten der ersten 10 oder 15 Ver 
sicherungsjahre gleich zu achten sind. Spätere ähnliche Beobach 
tungen werden, vorausgesetzt, dass eine annähernde Stabilität 
des Personals nicht durch Ursachen irgend welcher Art ver 
hindert wird, deshalb aller Wahrscheinlichkeit nach auch etwas 
andere und höhere Zahlen ergeben, als die hier aufgeführten. 
Die eigentümlichen Aenderungen ferner, welche in dem zwischen 
der Sterblichkeit der Eisenbahnbeamten und der Sterblichkeit 
der niedrigsten Summenklasse bestehenden Verhältnis mit dem 
fortschreitenden Alter eintreten — dieselben haben eine gewisse 
Aehnlichkeit mit denjenigen, welche nach Kapitel II bis IV 
mit dem fortschreitenden Alter in dem Verhältnisse der deut 
schen Sterblichkeit zur englischen und hannoverischen eintreten 
— werden sich einesteils dadurch erklären lassen, dass die 
Versicherten der Gothaer Bank sich in anderer Weise über 
die verschiedenen Theile von Deutschland vertheilen, als das 
Personal der betreffenden Eisenbahnvei waltungen, anderenteils 
aber auf die Rückwirkung zurückzuführen sein, welche unter 
gut ausgewählten Leben eine anfänglich starke Sterblichkeit 
ausüben muss. Obschon nämlich die Sterblichkeit der Eisen 
bahnbeamten bis zum 60. Lebensjahre kaum grösser ist, als 
die der niedrigsten Summenklasse der Gothaer Bank, und für 
alle Alter niedriger, als die der allgemeinen Bevölkerung, so 
muss dieselbe mit Rücksicht darauf, dass die beobachteten 
Personen im Durchschnitt vor nicht langer Zeit in den Dienst 
getreten sind, für die jüngeren und mittleren Lebensjahre, 
doch als eine hohe bezeichnet werden und darf man wohl 
annehmen, dass der anstrengende und jedenfalls aufreibende 
Dienst der Eisenbahn beamten die Sterblichkeit in den jüngeren 
und mittleren Jahren über das Maas hinaus erhöht hat, welches 
unter gleichen Umständen in anderen Berufsarten eingetreten 
wäre. Von dieser durch eine ganze Reihe von Altersklassen 
andauernden höheren Sterblichkeit werden aber hauptsächlich 
diejenigen betroffen werden, welche eine weniger kräftige Con 
stitution hatten, oder welche Krankheitsanlagen besassen, die 
unter gewöhnlichen Verhältnissen entweder gar nicht, oder 
erst in späteren Lebensaltern, sich geltend machen würden, 
so dass die in die höheren Alter Ein tretenden in gewissem 
Sinne als eine bezüglich der Gesundheitsverhältnisse ausgewählte 
Gesellschaft angesehen werden kann, deren Sterblichkeit natur- 
gemäs eine geringere ist. Aehnliche Rückwirkungen (spätere 
Mehr- oder Mindersterblichkeit) werden sich überhaupt auf
        <pb n="82" />
        74 
Y. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
allen Beobachtungsgebieten geltend machen, wo die schwächeren 
Personen entweder durch günstige Umstände geschont oder 
durch ungünstige einem vorzeitigen Tode zugeführt werden. 
Zum Schluss möge noch eine Vergleichung der mittleren 
Lebensdauer der verschiedenen Summenklassen mit der mitt 
leren Lebensdauer nach den Beobachtungen der 20 englischen 
Gesellschaften und Heym’s folgen: 
Tabelle 3. 
Mittlere Lebensdauer für Versicherte verschiedener 
Summenklassen. 
Alter 
Gotha, Männer 
Versieh.- 
Summe von 
unter 3000 
Versieh.- 
Summe von 
1.000—6000 
Versieh.- 
Summe von 
über 6000 
Ueberhaupt 
10 engl. 
Gesellsch. 
Männer 
(unaus 
geglichen) 
H oym 
(Sachsen, 
Männer und 
Frauen) 
25 
30 
35 
40 
45 
50 
55 
60 
65 
70 
75 
80 
85 
90 
40,98 
37-61 
33,66 
30-28 
26,49 
22,76 
19,16 
15,87 
12,85 
10,15 
7,85 
5,92 
4,13 
2,64 
1,76 
42,78 
39,20 
34,89 
3 ï,00 
27,10 
23,27 
19,67 
16,19 
12,99 
10,17 
7,91 
5,86 
4.18 
3,ii 
2.18 
39,48 
34-99 
30,95 
26,94 
23,02 
19,30 
15,81 
12,67 
9-82 
7,81 
5,68 
4,17 
3,03 
1,95 
42,25 
38,70 
34,67 
30,77 
26.88 
23.00 
19,43 
16.01 
12.88 
10,09 
7,81 
5,84 
4,17 
2,96 
2,10 
42,09 
38,44 
34,68 
31,03 
27,42 
23.79 
20,30 
16,93 
13.80 
I 1,01 
8,54 
6,42 
4,71 
3,84 
2,35 
39,31 
35,70 
32,09 
28,54 
25,00 
21,47 
I 8,03 
14,74 
I 1,74 
9,08 
6,88 
5,19 
3,91 ' 
2,75 
1,88 
Die anfänglich günstige Sterblichkeit der höchsten Summen 
klasse gegenüber der mittleren zeigt sich hier so abgeschwächt, 
dass nur die mittlere Lebensdauer einer einzigen Altersstufe, 
die des 25. Lebensjahres, bei der höchsten Summenklasse 
grösser ist, als bei der mittleren. (Für die Alter unter 25 
hat in der höchsten Summenklasse eine Berechnung der mitt 
leren Lebensdauer überhaupt nicht stattgefunden, da für diese 
Alter nur kleine Zahlen der Lebenden unter Risico und gar 
keine Sterbefälle vorhanden waren.) Vergleicht man indessen 
die bezüglichen Werthe nicht blos für die hier gegebenen 
5jährigen Zwischenstufen, sondern nach einzelnen Lebens 
jahren (Tabelle XXXIV), so wird man finden, dass ausser dem 
Kreuzpunkt bei dem Alter 30 noch ein zweiter bei 37 vor 
handen ist, dass zwischen diesen Altern die mittlere Lebens 
dauer der beiden Summenklassen nahezu übereinstimmt und 
dass erst mit dem 38. Lebensjahre die der höchsten Summen 
klasse für eine längere Reihe von Jahren unter die der mittleren 
Summenklasse herabsinkt, nämlich bis zum Alter 76, von wo 
ab wieder zahlreiche Schwankungen in dem gegenseitigen Ver 
hältnisse eintreten, die sich einestheils durch den etwas günsti 
geren Verlauf der Sterblichkeit in der höchsten Summenklasse, 
anderenteils aber auch blos durch die Unregelmäsigkeiten in 
den Procentscalen der Sterblichkeit erklären. Zwischen der 
niedrigsten und mittleren Summenklasse gestaltet sich, wie der 
genaue Vergleich nach einzelnen Lebensjahren zeigt, das Ver 
hältnis so, dass bis zum 67. Lebensjahr inclusive die letztere 
die günstigere verbleibt, von da ab aber zahlreiche Schwank 
ungen eintreten, welche bald die eine, bald die andere, meist 
aber die niedere Summenklasse, als die günstigere erscheinen 
lassen, bis mit dem 82. Lebensjahr die niedere definitiv die 
Oberhand erhält; zwischen der niedrigsten und der höchsten 
so, dass bis zum 54. Lebensjahr inclusive die höchste Klasse 
als die günstigere, vom 55. bis zum 79. inclusive aber conse 
quent als die ungünstigere, und vom 80. ab, abgesehen von 
mannigfachen Schwankungen, wieder als die günstigere er 
scheint. Das Verhältnis zwischen der mittleren Lebensdauer 
der einzelnen Summenklassen und derjenigen der zum Ver 
gleich herangezogenen fremden Listen entspricht den Resultaten, 
welche bezüglich der Sterblichkeitsprocentsätze gewonnen wurden. 
Die mittlere Lebensdauer der mittleren und höchsten Summen 
klasse liegt durchgängig, die der niedrigsten für alle Lebens 
alter bis zum 84. Lebensjahre inclusive über derjenigen von 
Heym, dagegen übertrifft die mittlere Lebensdauer der 20 
englischen Gesellschaften (Männer) durchgängig die der nied 
rigsten Summenklasse, während sie diejenige der beiden höheren 
Summenklassen resp. zwischen dem 34. und 35. und beim 
34. Lebensjahre (es fallen die bezüglichen Weithe hier ganz 
zusammen) kreuzt. 
VIII. Kapitel. 
Die Sterblichkeit nach der Versicherungsdauer. 
Die ärztliche Prüfung, bez. Auswahl, welcher die Antrag 
steller von Versicherungen unterworfen und durch welche alle 
diejenigen ausgeschieden werden, welche an erkennbaren acuten 
oder chronischen Krankheiten leiden, hat naturgemäs zur 
Folge, dass die Sterblichkeit solcher Versicherter, welche neu 
aufgenommen sind, unter sonst gleichen Verhältnissen, d. h. für 
denselben Beobachtungskreis (Gesellschaft) und dasselbe Lebens 
alter, eine andere und zwar geringere ist, als die solcher Ver 
sicherter, deren Prüfung bereits vor mehreren Jahren stattfand. 
Während man aber früher allgemein annahm, dass der Erfolg 
der ärztlichen Auswahl dadurch, dass manche Antragsteller 
wirklich vorhandene Krankheiten oder gefährliche Krankheits 
dispositionen absichtlich oder unabsichtlich verschweigen, und 
dass man diese Zustände auch wirklich bei der Untersuchung 
nicht erkennt, fast vollständig paralysirt werde, und dass daher 
die Sterblichkeit nach der Versicherungsdauer nur in den 
ersten — etwa 2 bis 3 — Jahren eine geringe Depression, 
für alle höheren Versicherungsjahre aber nahezu ein constantes 
Verhältniss zeigen müsse, haben die bisherigen, in England 
wirklich angestellten, Beobachtungen ein wesentlich anderes 
Resultat ergeben, indem sie nicht nur darauf hinweisen, dass 
die Depression eine anfänglich sehr starke ist, sondern auch 
darauf, dass während einer ziemlich langen Reihe von Jahren 
auffällige Veränderungen in der Sterblichkeit stattfinden. Diese 
Ergebnisse, welche, wie wir alsbald sehen werden, durch die 
Erfahrungen der Gothaer Bank im Grossen und Ganzen be 
stätigt werden, lassen die Frage nach der Sterblichkeit in ver 
schiedenen Perioden der Versicherung als in jeder Beziehung 
wichtig erscheinen. In technischer Beziehung ist sie besonders 
wichtig für die Beurtheilung der Methoden, welche bisher bei 
Prämien- und Reserveberechnungen angewendet worden sind, 
sowie der diesen Methoden zu Grunde liegenden Mortalitäts 
tafeln. Die bisher aus den Beobachtungen versicherter Leben 
hervorgegangenen Sterblichkeitstafeln sind nämlich durchgängig 
ohne Rücksicht auf die Versicherungsdauer berechnet; sie geben 
also durchschnittliche SterblichkeitsVerhältnisse, welche je nach 
den Verschiedenheiten der wirklichen Sterblichkeit, in den 
einzelnen Versicherungsjahren bald zu hoch und bald zu niedrig 
sind. Berechnet man nach diesem durchschnittlichen Verhält 
niss ohne irgend welche Einschränkung die Prämien und Re 
serven für die verschiedenen Beitrittsalter resp. Versicherungs 
jahre, so kann es also leicht kommen, dass die Resultate von
        <pb n="83" />
        Y. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
75 
den wirklichen, bisweilen erheblich, abweichen. Freilich würde j 
es eine viel zu umständliche Arbeit sein, die nach der Ver 
sicherungsdauer beobachteten Verschiedenheiten bei der wirk 
lichen Abschätzung der Verbindlichkeiten einer Lebensversiche 
rungsanstalt in Rechnung zu ziehen ; aber es wird für die 
Praxis auch genügen, wenn man ihren Einfluss kennt und 
nach wirklich durchgeführten Rechnungsbeispielen abzuschätzen 
versteht. Es wird dies um so mehr genügen, als bei der 
Prämienberechnung der Fehler stets auf die sichere Seite fällt 
— die Verschiebung der Sterblichkeit hat sowohl eine ver- 
grösserte Zinsen- als auch Prämieneinnahme zur Folge — und 
es bei der Reserveberechnung sich in den meisten Fällen um 
geringere Differenzen handelt, die sich zum Theil auch noch 
ausgleichen. *) 
*) Ueber die technische Bedeutung der Frage findet man genaue 
Aufschlüsse in den interessanten Abhandlungen von Berridge, King und 
Es mögen nun zunächst zwei Uebersichten folgen, welche 
auf Grund der Tabellen XXX und XXXÍ berechnet sind und 
erkennen lassen, wie sich die Sterblichkeit unter den Ver 
sicherten überhaupt (d. h. für Männer und Frauen zusammen 
genommen) und unter den Männern allein innerhalb der ersten 
io Versicherungsjahre und für den Rest der Versicherungs 
dauer gestaltet hat. Für die Frauen wurde eine besondere 
Uebersicht nicht beigefügt, weil die hauptsächlichsten Resultate 
der Frauensterblichkeit nach der Versicherungsdauer bereits in 
! Kapitel IV mitgetheilt sind und eine weitere Zerlegung des auf 
: die Frauen bezüglichen Reobachtungsmaterials bei dem geringen 
! Umfang desselben kaum zu werthvollen Ergebnissen führen 
dürfte. 
Sprague (Journal of the Institute of Actuaries, Yol. XIX, pag. 351 
und 381, Yol. XX, pag. 95 und 233, Yol. XXI, pag. 229). 
Tabelle 1. 
Sterblichkeit nach der Versicherunsrsdauer. — Männer und Frauen zusammen gefasst. 
Alters 
klasse 
Sterblichkeitsprocentsätze 
in verschiedenen Perioden der Versicherung. 
Versicherungsjahre : 
2 I 3 j 4 5 1 —5 6 u. aufw. ! I—IO 11 u.aufw. Im Ganzen 
Zahlen der Sterhefiille, 
nach welchen die nebenstehenden Procentsätze 
berechnet sind. 
5 
1—5 
6 u. aufw 
-10 11 u.aufw. 
Im Ganzen 
26 — 30 
31—35 
36—40 
4 1 —45 
46—50 
Si-55 
56—60 
61-65 
66—70 
0,33 
0,5 6 
0,54 
0,73 
0,97 
1,03 
2,07 
1.90 
0,64 
0.67 
0,7 3 
0,5 9 
1,13 
1,72 
2,5» 
2,16 
0,79 °,89 
0,58 ! 0,77 
0,78 ! 0,81 
0,90 j 0,98 
1,34 1,24 
1,91 ! 1,08 
2,31 j 2,86 
3,16 2,72 
0,73 
0,71 
0,86 
Ij09 
1,2* 
1,56 
2,46 
3,03 
5,01 
0,60 
0,64 
0,74 
0,86 
1,18 
1,69 
2,46 
2,77 
3,-9 
0,7 4 
0,77 
0,96 
1,10 
1,41 
1,92 
2,82 
4,14 
6,27 
0,61 
0,67 
0,80 
0,95 
1,25 
1.76 
2,60 
3)54 
4.77 
1,04 
1 ,1 2 
1,15 
1,48 
1,93 
2,84 
4,18 
6,38 
0,61 
0,68 
0. 84 
1,01 
1, 
1,36 
*,86 
2,77 
4,05 
6,24 
44 
104 
92 
85 
74 
48 
53 
8 
i 
64 
”5 
120 
71 
87 
86 
69 
15 
3 
56 
89 
122 
112 
104 
101 
65 
33 
2 
43 I 23 
100 i 76 
121 120 
123 
99 
86 
136 
102 
87 
79 
36 i 48 
5 i li 
230 
484 
575 
527 
466 
415 
352 
140 
22 
32 
205 
651 
i 122 
1 643 
2 121 
2 636 
2924 
2878 
259 
662: 
i 031 i 
i 110J 
i °53 
965 
860 
536I 
194 
27 
195 
539 
i 056 
1 571 
2 128 
2 528 
2 706 
262 
689 
i 226 
1 649 
2 109 
2 536 
2 988 
3064 
2 900 
Tabelle 2. 
Sterblichkeit nach der Versicherungsdauer. 
Männer allein. 
Alters 
klasse 
Sterblichkeitsprocentsätze 
in verschiedenen Perioden der Versicherung. 
Versicherungsjahre : 
2 3 4 5 I — 5 6 u. aufw. I — IO II u.aufw. Im Ganzen 
Zahlen der Sterbefälle, 
nach welchen die nebenstehenden Procentsätze 
berechnet sind. 
I—5 6 u. aufw. I — IO II u.aufw. Im Ganzen 
26—30 
31—35 
36—40 
41—45 
46—50 
Si-55 
56—60 
61 — 65 
66—70 
0,33 
0,54 
0,53 
0,73 
0,90 
I .03 
2,05 
2,37 
0,57 
0,62 
0,72 
0,58 
1,13 
1,80 
2,28 
2,24 
0,77 
0.58 
0,75 
0,89 
1,36 
1,97 
2,46 
3*37 
0,85 
0,73 
0,77 
0,99 
1,18 
1,75 
2,74 
2,83 
0,68 
0,72 
0,82 
1,04 
1,21 
1,53 
2,58 
3*06 
5,45 
0,57 
0,62 
0,71 
0,85 
1,16 
1,63 
2,44 
2,89 
3*62 
0,7 3 
0,76 
0,94 
1,10 
1,42 
1,90 
2,81 
4,18 
6,38 
0,5 8 
0,65 
0,78 
0,95 
1,24 
1,80 
2,68 
3*60 
5,14 
1,00 
1,09 
1,15 
1,49 
1,95 
2,84 
4,22 
6,45 
0,58 
0,66 
0,82 
1,01 
1,36 
1,89 
2,76 
4,11 
6,35 
43 
98 
87 
80 
63 
42 
44 
8 
55 
103 
115 
66 
81 
79 
52 
13 
i 
52 
86 
113 
106 
98 
93 
59 
29 
i 
39 
92 
111 
"I 
87 
71 
31 
4 
20 
74 
111 
125 
94 
78 
72 
40 
10 
209 
453 
537 
496 
424 
379 
298 
121 
17 
28 
194 
616 
i 086 
1 584 
2038 
2 463 
2 722 
2655 
235 
624 
972 
i 065 
982 
898 
746 
457 
169 
23 
181 
517 
i 026 
1 519 
2 015 
2 386 
2 503 
237 
647 
i 153 
1 582 
2 008 
2417 
2 761 
2 843 
2 672 
Die Procentsätze der einzelnen Spalten, in horizontaler 
Richtung mit einander verglichen, zeigen, soweit sie sich auf 
einzelne Versicherungsjahre beziehen, keineswegs eine grosse 
Regelmäsigkeit, was an sich leicht erklärlich ist; denn erstens 
zersplittern sich die Beobachtungen durch die doppelte Ein- 
theilung nach Altern und Versicherungsjahren ganz bedeutend 
und zweitens handelt es sich (in der horizontalen Linie) meist 
um Differenzen, welche an sich nicht gross sind und deshalb 
durch kleine Störungen leicht verdeckt werden.*) 
*) Dass die Grösse der hez. Differenzen auf die scheinbare Kegel- 
mäsigkeit keinen unwesentlichen Einfluss hat, ergiebt sich am schlagendsten, 
wenn man die Sätze nicht in horizontaler, sondern in senkrechter Linie 
Fasst man aber an den Stellen, wo stärkere Schwankungen 
Vorkommen, die Resultate für mehrere Jahre zusammen, indem 
man entweder die entsprechenden Zahlen der Lebenden und 
Sterbenden addirt und aus diesen den Quotienten bildet, oder 
aus den gegebenen Procentsätzen einfach den Durchschnitt 
zieht, so ergiebt sich sofort, dass die Sterblichkeit in den 
ersten 5 Jahren durchgängig mit dem wachsenden ^ ersiche- 
rungsalter — das Lebensalter ist bis auf die geringen Ab 
weichungen, welche wegen der verschiedenen \ertheilung der 
mit einander vergleicht. Die Zahlen zeigen nämlich dann, abgesehen 
von einigen wenigen, hauptsächlich die Altersklassen 26 — 30 und 61 — 65 
treffenden Schwankungen, einen ganz regelmäsigen A erlauf. 
10*
        <pb n="84" />
        76 
Y. Tlieil. Statistik der SterblichkeitsVerhältnisse. 
Lebenden unter Risico in den Grundtafeln vorhanden sein 
können, in horizontaler Linie stets dasselbe — gestiegen ist. 
Diese Steigerung setzt sich auch in den Jahren 6 — io fort, 
denn die Zahlen der Gol um ne I — IO, sind in beiden Tabellen 
durchgängig höher als die der Columne i — 5, wobei noch 
zu berücksichtigen ist, dass die Columne 1 — IO auch die 
Beobachtungen für 1 — 5 enthält, die Beobachtungen für 6— IO 
allein also die von 1 — 5 in noch höherem Grad übersteigen 
würden. 
Die auffälligste Depression in der Sterblichkeit findet natur- 
gernäs in dem 1. Versicherungsjahre statt. Beispielsweise be 
trägt in Tabelle 2 der Durchschnitt der Procentsätze von 31 —35 
und 36 — 40 des 1. Versicherungsjahres nur 51% vom ent 
sprechenden Durchschnitt der Jahre 11 und aufwärts, und für 
die Jahre 41 — 50 und 51 — 60 stellt sich das betreffende 
Verhältnis auf resp. 61 und 64%. Ein ähnlicher Vergleich 
lässt sich für die Erfahrungen der 20 englischen Gesellschaften 
wegen der abweichenden Berechnungsweise des Versicherungs 
jahres leider nicht anstellen; dagegen gestatten einige von 
Sprague vorgenommene Reductionsrechnungen wenigstens, das 
absolute Sterblichkeitsmaas des ersten vollen Versicherungs 
jahres nach diesen Beobachtungen anzugeben. (Vergl. Journal 
of the Institute, Vol. XX, pag. 237.) Die bezüglichen Zahlen 
sollen hier mitgetheilt und mit den entsprechenden, schon in 
der Tab. 2 für Gotha enthaltenen verglichen werden. 
Tabelle 3. 
Es betrug der Sterblichkeitsprocentsatz der Männer 
im ersten Versicherungsjahre 
im Alter 
von 
25 
30 
35 
40 
45 
50 
55 
60 
nach den Erfahrungen 
der 20 engl. Gesellsch. 
0,38 
0,44 
0,52 
0,5 0 
0,69 
0,73 
1,28 
1,67 
in der nach den Erfahrungen 
Altersklasse 
26—30 
31—35 
36—4O 
41—45 
46 — 50 
SI-55 
36 — 60 
von Gotha. 
0,33 
0,54 
0,5 3 
0,73 
0,90 
1,03 
2,05 
Die Alter der beiden Beobachtungen stimmen nicht genau 
überein, berücksichtigt man aber, dass unter der Voraussetzung 
eines regelmäsigen Verlaufes der Sterblichkeit in den zwischen 
liegenden Altern, die nächstliegenden englischen Zahlen stets 
die Grenzen angeben, innerhalb deren das genaue, der Gothaer 
Altersklasse entsprechende, Resultat fallen würde, so kann man 
mit Hülfe der kleinen Tabelle doch immer einen ungefähren 
Ueberblick über die beiderseitigen Verhältnisse gewinnen. Man 
wird hierbei finden, dass die Resultate der beiden Beobachtungs 
gebiete ziemlich gut mit einander harmoniren, dass aber in 
den höheren Altersklassen im Ganzen genommen die englischen 
Zahlen ein wenig günstiger sind. Diese Differenz zu Gunsten 
der englischen Beobachtungen hängt vielleicht mit der in den 
höheren Altersklassen überhaupt günstigeren englischen Sterb 
lichkeit zusammen, kann aber auch ein bloses Spiel des Zu 
falls sein, da die Beobachtungszahlen für das erste Versicherungs 
jahr auf beiden Seiten keineswegs bedeutend sind. 
Vergleicht man in den Tabellen 1 und 2 die Procentsätze 
der Spalte »Im Ganzen« mit den entsprechenden der Spalte 
»6 und aufwärts« und die letzteren wiederum mit den Pro 
centsätzen der Spalte »11 und aufwärts«, so wird man finden, 
dass diese Zahlenreihen in den mittleren und höheren Altersklassen 
— etwa von 41 ab — bedeutend weniger differiren, als die 
Spalten 1 und 1 bis 5 und die Spalten 1 bis 5 und 1 bis 10. 
zugleich aber auch bemerken, dass — ebenfalls in den mitt 
leren und höheren Altersklassen — die Differenzen zwischen 
den Spalten »6 und aufwärts« und »11 und aufwärts« ge 
ringer sind, als die zugehörigen zwischen den Spalten »Im 
Ganzen« und »6 und aufwärts «, d. h. mit anderen Worten, 
dass mit der Ausschliessung des zweiten Quinquenniums die 
Resultate sich weniger verändert haben, als mit dem Aus 
schluss des ersten. Das erste Ergebniss hat einfach darin seinen 
Grund, dass die Klassen »Im Ganzen«, »6 und aufwärts« und 
»II und aufwärts« theilweise dieselben Beobachtungen umfassen 
und dass diese Beobachtungen gegenüber den anderen, auf 
die früheren Jahre bezüglichen, ziemlich stark in's Gewicht 
fallen; das zweite Ergebniss dagegen ist darauf zurückzuführen, 
dass die Differenzen mit den Versicherungsjahren überhaupt 
abnehmen. Wie später gezeigt werden soll, ist dies mit ge 
ringen Ausnahmen auch in den höheren Versicherungsjahren 
der Fall, und man darf deshalb, vom rein practischen Stand 
punkte aus, die für die mittleren und höheren Altersklassen 
in »ii und aufwärts« gegebenen Resultate schon so ziemlich 
als die nach Erschöpfung der » Selection « herrschende Sterb 
lichkeit ansehen. In England hat man — obgleich die Sterb 
lichkeit der englischen Versicherten sich, wie ebenfalls später 
gezeigt werden soll, nach dem 10. Versicherungsjahre noch 
variabler stellt, als die der Gothaer — bei den meisten tech 
nischen Rechnungen, in welchen die Versicherungsdauer zu 
berücksichtigen war, sich allerdings damit begnügt, die ersten 
5 Jahre auszuschliessen, wohl hauptsächlich aus dem Grunde, 
weil mit der Ausschliessung weiterer Versicherungsjahre das 
Material an Umfang bedeutend verloren haben würde. 
Ueber die Sterblichkeit der Versicherten der verschiedenen 
Summenklassen innerhalb der ersten IO Jahre und für den 
Rest der Versicherungsdauer giebt die folgende Uebersicht 
Auskunft. Dieselbe ist auf Grund der Tabellen XXXI bis 
XXXIII berechnet. 
(»Siehe Seite 77.) 
Die Procentsätze der einzelnen Summenklassen zeigen, 
wie man sieht, eine ganz ähnliche Steigerung mit der Ver 
sicherungsdauer wie die der Gesammtheit, nur dass die Diffe 
renzen (in horizontaler Richtung) hier etwas schwankender 
sind, was offenbar eine Folge der weiteren Spaltung der Be 
obachtungszahlen ist. Vergleicht man die auf die ersten fünf 
Jahre bezüglichen Procentsätze der drei Summenklassen mit 
einander, so ergiebt sich, dass, abgesehen von einer kleinen 
Schwankung in der Altersklasse 46 bis 50, die höchste Sum 
menklasse hier nicht blos für die Altersklassen bis 55, sondern 
auch über diese hinaus bis zu den höchst vorkommenden die 
günstigste ist. Dieses an sich schon interessante Ergebniss 
scheint darauf hinzu weisen, dass die ärztliche Untersuchung 
bei den höchsten Versicherungen in der That eine etwas er 
folgreichere gewesen ist, als bei den niederen und mittleren 
und dass also unter den Ursachen, welche unabhängig von 
der wirthschaftlichen Lage die Sterblichkeit nach Summen 
klassen beeinflusst haben (vergl. Kapitel VII), der verschieden 
artigen Auswahl das stärkere Gewicht beizulegen ist. Die sonst 
in Betracht kommende Ursache, der Summenübergang, kann 
nämlich, wenn, wie dies hier der Fall ist, die Versicherungs 
dauer in den einzelnen Summenklassen stets vom Zeitpunkt 
des Beitritts zu denselben oder des Uebergangs, gerechnet 
wird, die Resultate kleinerer Versicherungsperioden nur insofern 
beeinflussen, als der Abgang der guten Risicen die Sterblichkeit 
der niedrigsten Summenklasse etwas erhöhen wird, verliert also 
für die ersten Versicherungsjahre, wo der Bestand einer jeden 
Summenklasse fast ausschliesslich aus neu versicherten Personen 
besteht, jegliches Gewicht.
        <pb n="85" />
        V. Theil. Statistik der Sterbliclikeitsverhältnisse. 
i i 
Tabelle 4. 
Sterblichkeit nach der Versicherungsdauer und der Versicherungssumme. 
Alters 
klasse 
26 - 30 
31-35 
36—40 
41—45 
46—50 
Si-55 
56 — 60 
61 — 65 
66—70 
Sterblichkeitsprocentsätze der Männer in verschiedenen 
Jahren der Versicherung 
.Mitnuer mit unter 
3000 Versieh.-Summe 
0,82 
0,67 
0,78 
0,97 
1,30 
1.90 
2,70 
3r°fl 
4.90 
ÍS 
0,66 
0,94 
1,07 
1,16 
1,47 
2,10 
2,98 2,63 
4,31 3,67 
6,23 4,61 
0,80 
0,72 
0,88 
1.04 
1,25 
2.05 
Männer mit 3000 liis 
6000 Vors.-Summe 
• ¡0,80 0,46 
1,48 0,73 b,61 
1,11 0.91 
1,21 1,09 
1,6* 1,42 
2,07 i 2,06 
3,66 2,94 
4,37 4,21 3,11 
6,38¡6,21 ! • 
0,7 8 
0,82 
1.00 
1,58 
2,23 
0,78 0,49 
0,65 ;0,62 I 
0,85 
1,16 
1,45 
1,87 
2,69 
4,12 
6,30 
0,78 ¡0,98 
0,94 
1.19 
1,68 
1,27 
1,52 
1,90 
2,44 2,72 
3,72 4,13 
6,16 ¡6,27 
Männer mit über 6000 
Vers.-Summe 
0,49 
0,62 
0,80 
1,03 
1,34 
1.81 
2,6 3| 
4,05 
6,27 
|O,40 
0,57 
0,55 
0,69 
j 1 ,20 
1.49 
2,17 
2.49 
0,88 
1,02 
1,00 
1,35 
1.90 
2.91 
4,19 
6,75 
0,43 
0,83 
0,67 
0,81 
1,29 
I .67 
2.70 
3, 2 6 
3,99 
1,45 
1,06 
1,33 
1,92 
2,86 
4,29 
6,99 
0,44 
0,63 
0,73 
0,86 
1,31 
1,81 
2,80 
4,08 
6 
Zahlen der Sterbefälle, nach welchen die nebenstehenden Procentsätze 
berechnet sind 
Unter 3000 
97 
139 
174 
173 
162 
158 
126 
52 
10 
12 
81 
209 
336 
478 
648 
768 
833 
784 
108 
204 
320 
348 
313 
347 
269 
175 
58 
3000—6000 
i 
16 
63 
161 
327 
459 
625 
710 
736 
109 
220 
383 
509 
640 
806 
894 
885 
794 
86 
229 
292 
242 
180 
178 
137 
64 
6 
Ueber 6000 
11 
74 
261 
535 
761 
921 
IIII 
1277 
1256 
97 
299 
488 
526 
468 
410 
352 
241 
100 
4 
65 
251 
473 
689 
97 
303 
553 
777, 
941 
1099 
896I1248 
1100 1341 
1162 1262 
27 
90 
99 
106 
117 
91 
66 
26 
5 
4 
34 
118 
190 
310 
421 
553 
591 
611 
30 
123 
186 
221 
263 
219 
200 
102 
35 
i 
31 
75 
164 
293 
419 
SIS 
581 
31 
124 
217 
296 
427 
5:2 
619 
617 
616 
Zu einer Ermittelung der Sterblichkeitsdifferenzen in den 
höheren Versicherungsjahren eignet sich die bisher angewandte 
Methode der directen Zusammenfassung nach Altersklassen und 
Versicherungsjabren nicht, weil mit der wachsenden Versiche 
rungsdauer die Beobachtungszahlen zu klein werden, um bei 
geringeren Zusammenfassungen noch zuverlässige Resultate zu 
liefern und eine Zusammenfassung nach grösseren Altersklassen j 
und Versicherungsperioden wegen der verschiedenen Besetzung 
der Alter innerhalb solcher grösseren Gruppen kaum zu ver 
gleichbaren Resultaten führen könnte. Für Untersuchungen 
dieser Art bietet sich indessen, wie der bekannte englische 
Versicherungstechniker Sprague gezeigt hat, auch ein anderes 
Verfahren dar, welches von den eben besprochenen Uebel- 
ständen frei ist und einfach darin besteht, dass man nach der 
in den einzelnen Versicherungsperioden vorhandenen Besetzung 
der einzelnen Altersklassen mit Lebenden unter Risico die 
wahrscheinlichen Zahlen der Sterbefälle nach irgend einer 
fertigen Sterblichkeitstafel — in der Weise wie es in Kapitel 11 
angegeben ist — berechnet und alsdann entweder für sämmt- 
liche Altersjahre zusammen oder einige nicht allzueng begrenzte 
Altersklassen die Summe der wahrscheinlichen und wirklichen 
Sterbefälle mit einander vergleicht, resp. das procentale Ver- 
hältniss der beiden Zahlen zu einander feststellt. Die Resultate, 
zu welchen Sprague auf diesem Wege unter Zugrundelegung 
der Beobachtungen der 20 englischen Gesellschaften gelangt 
ist, liefern einen so eclatanten Beweis für die Zweck - 
mäsigkeit des Verfahrens selbst und haben gleichzeitig so sehr 
die neueren Anschauungen der Techniker über die endgültige 
Gestaltung der Sterblichkeit unter Versicherten beeinflusst, dass 
es zweckmäsig erscheint, dieselben zunächst etwas eingehender 
zu betrachten. Es diene hierzu die folgende Tabelle, welche 
der betreffenden Abhandlung von Sprague (Journal etc. Vol. 
XV, pag. 328 u. ff.) entnommen ist, und die hauptsächlichsten 
Ergebnisse seiner Untersuchungen sehr deutlich wiedergiebt. 
In der Columne (b) sind die Zahlen der Lebenden, welche 
nach den Beobachtungen der 20 englischen Gesellschaften 
in den nebenstehenden Versicherungsjahren — sämmtliche Alter 
zusammengefasst — unter Risico standen, in der Columne (c) 
die zugehörigen Zahlen der Sterbefälle, in der Columne (d) 
die wahrscheinlichen Sterbefälle, welche sich nach jenen Zahlen 
der Lebenden unter Risico, natürlich unter Berücksichtigung 
ihrer Vertheilung über die einzelnen Altersjahre, und nach der 
betreffenden fertigen Liste ergeben, und in der Columne (e) 
der Procentsatz der wirklichen Sterbefälle von diesen letzteren 
angegeben. Unter dem Versicherungsjahr o in der ersten 
Columne ist, wie nach den früheren Bemerkungen über die 
Berechnungsweise des Versicherungsjahres klar sein wird, das 
erste Kalenderjahr der Versicherung, unter dem Versicherungs 
jahr i das folgende Kalenderjahr u. s. w. zu verstehen, so 
dass z. B. das mit o bezeichnete im Durchschnitt das erste 
halbe Jahr, das mit 1 bezeichnete das folgende Jahr von V2 
bis i l l2 umfasst und jede weitere Versicherungsperiode in 
Wirklichkeit 1/2 Jahr später fällt als die nominelle. 
(Siehe Seite 78.) 
Die Procentsätze der drei Procentcolumnen weichen zum 
Theil nicht unbedeutend von einander ab; indessen kann man 
aus dem relativen Verlaufe derselben mit der Versicherungs 
dauer doch sehr genau beurtheilen, in welcher Weise sich die 
wahre relative Sterblichkeit nach der Versicherungsdauer ge 
staltet hat. Im ersten Kalenderjahre der Versicherung wird 
die Sterblichkeit auf weniger als die Hälfte herabgedrückt; 
alsdann findet eine, anfänglich starke, dann etwas langsamere 
Steigerung derselben bis zum 11.— 15. Jahre statt, und von 
hier ab wendet sich die Curve wiederum abwärts, indem die 
Sterblichkeit regelmäsig — eine geringe Ausnahme ist nur 
nach der 2. Liste in der Periode 21—25 angedeutet —, aber 
langsam abnimmt. Man hat nach den Gesammtbeobachtungen 
der 20 englischen Gesellschaften in der Sterblichkeit nach der 
Versicherungsdauer also zwei Phasen zu unterscheiden, eine 
erste, etwa bis zum 13. Versicherungsjahr andauernde, in 
welcher die Sterblichkeit einen ähnlichen Verlauf nimmt, wie 
in unseren obigen Uebersichten, und eine zweite, in welcher 
ein entgegengesetzter Verlauf stattfmdet. Aehnliche Resultate 
ergeben sich, wie Sprague und nach ihm King unter Zugrunde 
legung einer vierten Liste, einer Volkstafel (Farr’s Healthy 
English table, Männer) gezeigt haben, auch dann, wenn das 
gesammte Beobachtungsmaterial, d. h. die wahrscheinlichen 
und wirklichen Sterbefälle, nicht blos nach Versicherungsperioden, 
sondern gleichzeitig auch nach nicht allzu eng bemessenen 
Altersklassen grnppirt wird; nur dass das Maximum in den 
verschiedenen Altersklassen nicht genau auf dieselbe Periode 
fällt; in den mittleren und den höheren Altersklassen liegt es 
annähernd an derselben Stelle, in den jüngeren und höchsten 
Altersklassen dagegen meist tiefer, so dass in den Altersklassen
        <pb n="86" />
        78 
V. Theil. »Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
Tabelle 5. 
Wahrscheinliche und wirkliche Sterbefälle für die :20 englischen 
Gesellschaften etc. in verschiedenen Perioden der Versicherung. 
Ver 
siche 
rn iurs- 
.jahr 
Zahl 
der 
Personen 
unter Risico 
(20 engl. 
Ges., Männer) 
Wirkliche 
Zahl der 
Sterbefftlle 
3—5 
6—10 
11—15 
16—20 
21—25 
26—30 
31-63 
63 644,3 
116 565 
IO3 312,5 
252 291,5 
288 416 
I70 529 
96 560 
52 939,5 
26 232,5 
18468 
290 
891 
1 028 
3177 
4 515 
3 589 
2 014 
1 877 
1 210 
1 250 
Eechnungsmäsige Zahl der Sterbefälle und Procentsatz der wirk 
lichen von der rechnungsmäsigen Zahl der Sterbeialle. 
Nach der Tafel der 
17 englischen Ge - 
s ollschaften 
Rechnungen!. 
Zahl 
d. 
687,91 
I 310.63 
1 208,71 
3 213,7« 
4 389.88 
3 347.2* 
2 5 t4'89 
I 818.28 
I 180,11 
I 228,77 
42,2 
68.0 
85.0 
98,86 
102.85 
107.22 
103,95 
103.23 
102,53 
101,73 
Nach der Sterb 
lichkeitstafel des 
Englischen Adels 
von Day (Männer) 
Rechnungsm. 
Zahl 
d. 
699,66 
I 309,51 
1 186,64 
3 062,46 
4033,80 
3 010.48 
2 236,42 
I 604,32 
I 043,47 
I 135,2» 
4 * .45 
68,04 
86,63 
103,74 
111,93 
119.21 
I l6,89 
I l6,99 
I I 5-9(1 
I 10,10 
Nach der Tafel der 
20 englischen Ge 
sellschaften 
( Männer) 
Rechnungsm. 
Zahl 
d. 
650,32 
I 246,93 
1 156,45 
3 104,08 
4 295,0e 
3 300,41 
2 483,7« 
i 796,85 
i 168,66 
i 224.62 
44.6 
71-5 
88,, 
98,64 
105,12 
108,74 
105,24 
104,46 
103.6 4 
102.07 
bis 35, welche selbstverständlich nicht viele Versicherungsjahre 
umfassen können, eine Abnahme überhaupt nicht bemerkbar ist. 
Die nächste Frage, welche gegenüber den ebenso merk 
würdigen als unerwarteten Sprague’schen Resultaten entsteht, 
ist die, auf welche Weise sich dieselben, oder vielmehr die in 
denselben beobachtete Anomalie erklären lassen. Sprague 
selbst und mit ihm die meisten übrigen Techniker sind der 
Ansicht, dass die Anomalie von der combinirten Wirkung der 
ärztlichen Auswahl und des Abganges gesunder Leben aus der 
Beobachtung herrühre, indem sie annehmen, dass ein frei 
williger Abgang hei Lebzeiten fast ausschliesslich von solchen 
Personen ausgehe, welche sich durchaus gesund fühlen und 
im Durchschnitt eine bessere Gesundheit haben, als der zu 
rückbleibende Bestand. Mit dieser Hypothese erklärt sich das 
Resultat der Beobachtung allerdings ganz gut, wie hier in 
Kürze nachgewiesen werden soll. 
Unmittelbar nach der Aufnahme ist die Sterblichkeit durch 
die ärztliche Auswahl stark herabgedrückt ; allmählig entwickeln 
sich aber in einem Theile der ursprünglich Gesunden acute 
und chronische Krankheiten, welche das Verhältniss der wirk 
lichen Sterblichkeit zu dem allgemeinen Durchschnitt, d. h. der 
dem jeweiligen Alter entsprechenden normalen oder durch 
schnittlichen Sterblichkeit, erst rascher, dann langsamer — 
weil nach einer gewissen Zeit eben der durchschnittliche Gesund 
heitsgrad der vorhandenen Risicen schon demjenigen nahe kom 
men wird, welcher ohne Auswahl, aber unter sonst gleichen 
Umständen stattfinden würde — steigen lässt. Findet eine 
Veränderung des Personenhestandes in der Gesellschaft nur 
durch Tod statt, so wird das Verhältniss offenbar dauernd 
steigen, oder es wird schliesslich ein Stillstand eintreten, je nach 
dem jener normale Gesundheitszustand schliesslich erreicht wird 
oder nicht. Findet dagegen zeitweise auch ein Abgang bei 
Lebzeiten und zwar ausschliesslich oder vorzugsweise von 
Seiten der gesunden Personen statt, so muss zunächst das in 
Rede stehende Verhältniss sich noch mehr steigern — da als 
dann weniger Personen vorhanden sind, auf welche sich die 
Sterblichkeit der verbleibenden schlechten Risicen vertheilt —; 
aber diese Mehrsteigerung ist nur eine vorübergehende, indem 
von den kränklich gewordenen Individuen innerhalb der Ge 
sellschaft ein Theil allmählich genesen, und ein anderer mit 
dem Tode abgelien wird, so dass der durchschnittliche Gesund 
heitszustand der Zurückbleibenden auch hier sich mehr und mehr 
demjenigen nähern wird, welcher vorhanden sein würde, wenn 
ein Abgang überhaupt nicht stattgefunden hätte. In Wirklich 
keit ist nun der Abgang allerdings nicht auf einzelne Alter 
oder Versicherungsjahre beschränkt; der grösste Theil desselben 
fällt aber auf die ersten Versicherungsjahre und mit jedem 
weiteren Jahre wird er immer schwächer, so dass in den 
höheren Jahren das procentale Verhältniss des Abganges 
ganz verschwindend klein ist (s. die nachfolgenden Abgangs 
tabellen). Es ist demnach klar, dass, wenn der Abgang nicht 
sehr gering ist, und — wie Sprague eben annimmt — vor 
zugsweise von Gesunden ausgeht, die relative Sterblichkeit genau 
den in der obigen Uebersicht ausgesprochenen Verlauf nehmen 
muss; denn das gleichzeitige Zusammentreffen der ersterwähnten 
normalen Steigerung mit einer zweiten beträchtlichen, aber nur 
vorübergehenden, verursacht naturgemäs auch ein vorüber 
gehendes Maximum, also eine anfänglich beschleunigte Zunahme 
und eine darauf folgende langsame Abnahme. 
So befriedigend diese Erklärung der beobachteten Anomalie 
nun auch scheinen mag, so gieht es doch mehrere Techniker, 
welche dieselbe beanstanden und zwar deshalb, weil sie die 
Hypothese von dem besseren durchschnittlichen Gesundheits 
zustände der Abgehenden von vornherein für unwahrscheinlich 
halten. Wie von diesen ganz richtig bemerkt wird, geht in 
den besseren Anstalten — und als solche sind die 20 eng 
lischen Gesellschaften, welche von den Engländern selbst als 
first rate companies bezeichnet worden sind, ohne Zweifel 
anzusehen — der Abgang nämlich zu einem nicht geringen 
Theile von solchen Personen aus, welche die Prämie nicht 
mehr aufzubringen im Stande sind, also von Personen, deren 
öconomische Lage sich verschlechtert hat, so dass es wenig 
glaubhaft ist, dass die durchschnittliche Sterblichkeit der Ab 
gehenden in der That eine bessere sei, als die des zurück- 
bleibenden Hestandes. Es ist deshalb von anderer Seite (Bailey) 
i auch der Versuch gemacht worden, den beobachteten eigen- 
thümlichen Verlauf der Sterblichkeit auf eine andere Weise zu 
erklären und zwar durch gewisse Annahmen über die Be 
schaffenheit der ärztlichen Auswahl selbst. Diese Erklärung 
geht nämlich davon aus, dass die ärztliche Auswahl seihst 
unter den günstigsten Umständen nur eine unvollkomiVme sein 
könne, dass es immer einer Anzahl Personen, welche be 
wusst oder unbewusst mit irgend welchen gefährlichen Krank 
heits-Dispositionen behaftet oder bereits von chronischen Krank 
heiten im ersten Stadium ergriffen sind, gelingen werde, die 
I Aufnahme zu erlangen. Nimmt man nun an, dass die Zahl
        <pb n="87" />
        V. Tlieil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
79 
dieser Personen gross genug ist, um eine bemerkbare Mehr 
sterblichkeit hervorzurufen und dass sie zum nicht geringen 
Theile aus solchen besteht, deren Krankheiten einen sehr lang 
samen Verlauf nehmen, oder deren Krankheiten sich sehr 
langsam entwickeln, so ergiebt sich ganz von selbst, dass die 
Sterblichkeit mit der Versicherungsdauer sich annähernd so 
gestalten muss, wie sie in der obigen Uebersicht ausgesprochen 
ist. Denn die relative Sterblichkeit der ursprünglich gesunden, 
d. h. gut ausgewählten Personen wird genau den Verlauf 
nehmen, welcher für die oben betrachtete Gesellschaft (ohne 
Abgang) festgestellt wurde, also stetig, erst rapid, dann immer 
langsamer steigen, um schliesslich in ein constantes Verhält 
nis zu der erwartungsmäsigen (den wirklich vorhandenen 
Altersverhältnissen entsprechenden, durchschnittlichen) Sterb 
lichkeit überzugehen ; die Sterblichkeit der schlecht Ausgewählten 
aber wird erst nach einiger Zeit und dann nur vorübergehend 
zur Geltung kommen (weil diese Personen rasch absterben), 
so dass die gesammte relative Sterblichkeit erst eine rapidere 
Steigerung, wie die der ursprünglich Gesunden, und dann, je 
nachdem die vorübergehende Mehrsteigerung eine stärkere oder 
schwächere war, eine verlangsamte Steigerung oder einen ge 
radezu umgekehrten Verlauf (von einem Maximum herab) 
zeigen muss. Zur Beurtheilung der Frage, ob diese letztere 
oder die Sprague’sche Erklärungsweise als die richtigere anzu 
sehen ist, werden die nachfolgenden Beobachtungen der Gothaer 
Bank einen bescheidenen Beitrag liefern. 
Die Anwendung des Sprague’schen Verfahrens auf das 
Gothaer Material ist insofern mit Schwierigkeiten verknüpft, 
als es eigentlich gänzlich an brauchbaren deutschen Vergleichs 
listen fehlt. Die Brune’schen Tafeln geben ebenso wie die 
deutschen Volkstafeln für die meisten Alter eine höhere Sterb 
lichkeit an, als Gotha, und die englischen Listen passen deshalb 
nicht, weil in diesen der Verlauf der Sterblichkeit mit dem 
Alter überhaupt ein anderer ist. Indessen handelt es sich bei 
Untersuchungen der hier fraglichen Art doch hauptsächlich 
nur darum, den relativen Verlauf der Sterblichkeit mit der 
Versicherungsdauer kennen zu lernen, und dieser wird auch 
bei Anwendung von Sterblichkeitslisten genügend hervortreten, 
welche die Sterblichkeit zu hoch oder zu niedrig angeben, 
vorausgesetzt nur, dass die bezügliche Mehr- oder Mindersterb 
lichkeit für die ganze Tafel annähernd dieselbe Höhe hat. In wie 
weit der letzteren Bedingung bei den folgenden Rechnungen wirklich 
Genüge geleistet worden ist, zeigt die nachstehende Uebersicht. 
In derselben sind die Sterblichkeitsprocentsätze der einzelnen 
Summenklassen sowie die Differenzen zwischen diesen und den 
entsprechenden der herangezogenen Vergleichslisten angegeben. 
Tabelle 6. 
Verlauf der Sterblichkeit anderer Listen gegen Gotha. 
Alters 
klasse 
21—25 
26—30 
Si-35 
36—40 
41—45 
46—50 
Si-55 
56—60 
61 — 65 
66—70 
71—75 
76—80 
81-85 
86— go 
Gotha 
(Männer und 
Frauen) 
Sterblichkeits- 
proeentsatz 
0,82 
0,61 
0.68 
0,84 
1,01 
I ,36 
1,80 
2,77 
4,05 
6,24 
9,10 
13,17 
19,33 
29.35 
Der 
entsprechende 
Sterblichkeits- 
procentsatz 
der 17 engl. 
Gesellsch. 
ist höher (+) 
oder 
niedriger (—) 
4~ 0,15 
+ 0,21 
4“ 0,22 
+ 0,15 
+ 0,12 
+ 0,07 
-j- 0,05 
0.14 
0.29 
1,15 
1,45 
2,4.3 
— 4.68 
Der 
entsprechende I 
I’rocentsatz nach 
Brune Männerj 
ist höher (+) 
oder 
niedriger (—) 
4~ 0,04 
+ 0,10 
+ 0,18 
+ 0,26 
+ 0,34 
+ 0,38 
+ 0,38 
4~~ 0,33 
-j- 0,53 
+ 0,28 
~r 0,75 
0)49 
4~ 3- 97 
Gotha 
Männer unter 
3000 
0,80 
0,80 
0,75 
0,91 
1,09 
1,42 
2,06 
2,94 
4,21 
6,21 
9,27 
13,24 
U,«« 
37,2« 
Der 
entsprechende 
Procentsatz 
nach Behm ist 
höher (+) 
oder 
niedriger (—) 
— 0,01 
0,08 
4~ O,io 
H- 0,13 
4“ 0,21 
4 _ 0,19 
T" 0,14 
4~ °,09 
4“ 0,29 
0,37 
1,70 
0,68 
1.29 
Gotha 
Männer 
3000 — 6000 
0,56 
0.49 
0,62 
0,80 
1,03 
1,34 
1,81 
2,63 
4.05 
6,27 
8,78 
I3,»l 
19,98 
26,54 
Der 
entsprechende 
Procentsatz nach 
Brune Männer 
ist höher (+) 
oder 
niedriger (—) 
Gotha 
Männer über 
6000 
4~ °,io 
4~ 0,22 
r 0,24 
4- 0,30 
f - 0,32 
4- 0,40 
4~ 0.43 
-j- 0,47 
4- 0,53 
4“ 0,25 
4- Ci« 
0,39 
— 1,14 
+ 6,70 
0,44 
0,63 
0,73 
0,88 
1,31 
1,81 
2,80 
4-08 
6,71 
9,98 
13,00 
21,73 
22,08 
Der 
entsprechende 
Procentsatz nach 
H o y in ist 
höher (+) 
oder 
niedriger (—) 
4~ 0,73 
4~ 0,41 
4“ 0,37 
4“ 0,38 
4~ 0.48 
“T 0,3 2 
4- 0,42 
4- 0.40 
4~ 0,69 
4~ 0.58 
4- 1,25 
4" 2,83 
— 0,47 
— 9,9« 
Die Differeuzcolumne für Brune und Gotha »Männer über 
haupt« sowie die für Brune und Gotha »Männer 3000 — 6000«, 
weisen, namentlich wenn man an den Stellen, wo grössere 
Schwankungen Vorkommen, sich die Resultate der neben ein 
ander liegenden Altersklassen zusammengefasst denkt, ziemlich 
constante Differenzen auf, die Differenzencolumne für Ileym und 
Gotha »Männer über 6000« dagegen Differenzen, welche unter 
mannigfachen Unregelmäsigkeiten im Ganzen genommen, mit 
dem Alter langsam an wachsen. Ein bedeutend ungünstigeres 
Verhältniss zeigt sich zwischen Gotha »Männer unter 3000« und 
Dehrn ; doch fand sich für den Vergleich keine passendere Liste. 
Als geradezu unbrauchbar für den hier in Rede stehenden Zweck 
erscheint die Tafel der 17 englischen Gesellschaften, wo die 
Differenzen fast ganz gesetzmäsig von beträchtlichen positiven 
Wer then in hohe negative übergehen; diese Tabelle ist aber 
auch nur angewendet worden, um eine Verbindung mit den 
bereits mitgetheilten englischen Ergebnissen herzustellen. Um 
die Bedeutung variabler Differenzen richtig beurtheilen zu können, 
muss man übrigens berücksichtigen, dass die Differenzen der 
jüngeren Altersklassen hauptsächlich die wahrscheinlichen 
Sterbefälle der jüngsten Versicherungsjahre, die der höheren 
Altersklassen hauptsächlich die der höchsten Versicherungsjahre 
beeinflusst, dass also eine anfängliche Mehr- und eine spätere 
Mindersterblichkeit der Vergleichsliste (anfängliche -j- Differenz 
und spätere — Differenz), die wahrscheinlichen Sterbefälle der 
jüngeren Versiclierungsjahre zu gross und die der höheren zu 
klein, und dementsprechend den Procentsatz der wirklichen 
Sterblichkeit von der wahrscheinlichen (Col. [e] in der lab. 5) 
anfänglich relativ zu niedrig und später relativ zu hoch er 
scheinen lässt — und umgekehrt. 
Es sollen nun die für »Gotha überhaupt«, tür »Gotha. 
Männer« und für die einzelnen Summenklassen erlangten Re 
sultate folgen.*) Um einen Vergleich zwischen der relativen 
*) Die wahrscheinlichen Sterbefälle der verschiedenen Uebersicht en sind 
unter Zugrundelegung der in den Tabellen XXX, XX\ 111, XXXI—XXXIII
        <pb n="88" />
        80 
Y. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
Sterblichkeit der einzelnen Summenklassen zu ermöglichen, ist 
für die erste und letzte Summenklasse die Rechnung nicht 
nur nach der oben angegebenen Vergleichsliste, sondern auch 
nach der Brune’schen und in der Klasse » Ueberhaupt « die 
Rechnung nach allen überhaupt benutzten Listen durchgeführt. 
In der letzteren Klasse wird man überdies eine Rubrik vor- 
für die einzelnen Versicherungsperioden und Lebensjahre angegebenen 
»Lebenden unter Risico« nach dem in Kap. 2 erläuterten Verfahren 
berechnet worden, die wirklichen Sterbefälle diesen Tabellen direct 
entnommen. 
finden, in welcher die wahrscheinlichen Sterbelälle nach Gotha 
selbst angegeben sind, d. h. diejenigen Sterbefälle, welche sich, 
der vorhandenen Altersbesetzung nach in den einzelnen Ver 
sicherungsperioden ergeben haben würden, wenn die bei Gotha 
in den verschiedenen Altern beobachtete Durchschnittssterblich 
keit auch für die einzelnen Versicherungsperioden zugetroffen hätte. 
Die Berechnungsweise dieser wahrscheinlichen Sterbefälle, welche 
natürlich nur eine indirecte sein kann, da wir eine ausge 
glichene Liste noch nicht besitzen und die Resultate der grösseren 
Altersklassen nicht direct angewandt werden können, wird im 
nächsten Kapitel näher erläutert werden. 
Tabelle 7. 
Wahrscheinliche und wirkliche Sterbefalle für „Gotha überhaupt“ etc. 
in verschiedenen Perioden der Versicherung. 
Zahl 
der Personen 
unter Risico 
Wirkliche 
Zahl der 
Sterbefälle 
Rechnungsmäsige Zahl der Sterbefälle und Procentsatz der wirklichen von der recbnungsmäsigen 
Zahl der Sterbefälle 
i 7 englische 
Gesellschaften 
Roelin. Zahl 
13 r u n e 
Rechn. Zahl 
°/o 
13 e h m 
Rechn. Zahl 
Heym 
Rechn. Zahl 
°/o 
Gotha 
-Männer u. Frauen (nach 
'1er allgem. Erfahrung) 
Rechn. Zahl 
°/o 
2— 3 
4— 6 
7—10 
II—15 
16—20 
21 25 
26—30 
31—35 
36—40 
41 u. darüber 
80 265 
142 824,0 
179 296,3 
185 75L5 
163 184,5 
no 588 
73 492,5 
44 93 6 ,5 
24 990,5 
h 695,5 
4 43L5 
523 
1 337 
2 081) 
2 SO« 
3 345 
3 11)3 
2 814 
2 263 
1 596 
1043 
529 
888,0 
1 678,9 
2 355,4 
2 888,4 
3 226,5 
2 892,3 
2 5i5,i 
2 014,3 
i 462,6 
900,5 
457,2 
58.8 
79.8 
88,7 
97,i 
103,7 
110,4 
111,9 
112,3 
109.1 
US,» 
115.1 
958,4 
1 850,3 
2 676,3 
3 380,: 
3 840,1 
3 452,5 
2992.8 
2 397,7 
i 744,4 
i 070,3 
540,8 
54,« 
72.3 
78,1 
83.0 
87.1 
92,5 
94,o 
94.4 
9L5 
97.4 
97,8 
936.5 
1 796,5 
2 579,8 
3 234,5 
3 632.0 
3 229,9 
2 777,i 
2 187,8 
i 549,2 
928.6 
467,2 
55.8 
74.4 
81.0 
86.8 
92.1 
98,9 
101.3 
103.4 
103,0 
112,3 
113,2 
i 000,7 
1 910,8 
2 724,5 
3 413,6 
3 9U,2 
3 603,0 
3 202,5 
2 618,9 
i 936,8 
i 205,5 
609,6 
52.3 
70,0 
76.7 
82,2 
85.5 
88.6 
87,9 
86.4 
82.4 
86.5 
86.8 
767.4 
1 481,2 
2 151,6 
2 766.9 
3 244,7 
3 024,5 
2 708,9 
2 219,1 
i 638,1 
i 017,1 
518.5 
68„ 
90.3 
97,i 
101.4 
103,1 
105,6 
103,9 
102,0 
97.4 
102.5 
102,0 
Summe 
I 021 456,5 
*21 538 
21280,1 101,2 
24 903,7 
86. 
23 319,2 
92,4 
26 139,1 
82, 
21 538 
IOO,o 
Tabelle 7 a. 
Wahrscheinliche und wirkliche Sterbefälle 
„für Gotha, Männer“ etc. 
Ver 
sicherungs- 
Jahr 
i 
2—3 
4-6 
7—10 
11 —15 
16—20 
21—25 
26—30 
31-35 
36—40 
41 u. darüber 
Zahl 
der Personen 
unter Risico 
75 664,5 
134 786 
169 263 
175 257 
154 117 
104 484 
69 431 
42 330 
23 596,5 
U 017,5 
4 090 
Wirkliche 
Zahl der 
Sterbefälle 
477 
1 *2*24 
1 927 
*2 591 
3 097 
‘2 955 
‘2 «31 
‘2 12« 
1 49*2 
987 
492 
Rechnungsmäsige Zahl der 
Sterbefälle u. Procentsatz d. 
wirklichen von der 
recbnungsmäsigen Zahl 
Brune 
Rechn. Zahl 
889.6 
1 717,9 
2 480,7 
3 121,6 
3 544,o 
3 187,4 
2 774,7 
2 225,3 
i 632,7 
i 007,8 
503.6 
Summe 
964 036,5 
19 999 
23 085,5 
53,e 
71,2 
77.7 
83,0 
87.4 
92.7 
94.8 
95.5 
91,4 
97.9 
97,7 
86., 
Tabelle yb. 
Wahrscheinliche und wirkliche Sterbefälle 
für „Gotha mit unter 3000“ etc. in verschiedenen 
Perioden der Versicherung. 
2—3 
4—6 
7—10 
h—15 
16—20 
21—25 
26—30 
31—35 
36—40 
41 und 
darüber 
Zahl der 
Personen 
unter 
Risico 
24 028,5 
42 716 
53 356 
53 642 
45 858 
3 1 140,5 
20 507,5 
12 256,5 
6 506 
2 924 
966 
I Summell 293 901 
Wirkliche 
Zahl der 
Sterbefälle 
18« 
45« 
718 
822 
1019 
941 
823 
«38 
41« 
265 
114 
Rechnungsmäsige Zahl der Sterbefälle 
und Rrocentsatz der wirklichen von der 
recbnungsmäsigen Zahl 
Behm 
Rechn. Zahl 
286.3 
547.3 
779.0 
938.4 
i 021,7 
913.5 
781,9 
602.0 
400,4 
230,2 
99,8 
«398 
6 600,6 
65,0 
83,3 
92,2 
87.6 
99.7 
103.0 
105,3 
106.0 
103,9 
115.1 
114.1 
96, 
Brune 
Rechn. Zahl! 
292.7 
563.1 
807.2 
979.8 
i 082,1 
979,5 
845.3 
660.1 
450.2 
266,1 
115.4 
63.5 
81.0 
88.e 
83,» 
94.2 
96.1 
97.4 
96,7 
92.4 
99.6 
98.3 
7 041.5 
90,» 
(Tab. 7c siehe Seite 81.)
        <pb n="89" />
        V. Theil. Statistik der Sterbliclikeitsverhältnisse. 
81 
Tabelle 7c. 
Wahrscheinliche und wirkliche Sterbeialle 
für „Gotha mit 3000—6000“. 
V- 
Versicherungs- 
Jahr. 
Zahl 
der Personen 
unter Risico 
Wirkliche 
Zahl der 
Sterbefälle 
Rechnungsmäßige Zahl der 
Sterbefälle und Procentsatz der 
wirklichen von der rechnungs- 
mäsigen Zahl 
Brune 
Rechn. Zahl I °/ 0 
2— 3 
4— 6 
7—10 
il —15 
16—20 
21 — 25 
26—30 
31—35 
36—40 
41 und 
darüber 
37419 
68935.5 
85 087,5 
85 282.5 
73 391,5 
48 165.5 
30 997,5 
18 520 
10 292 
4 661 
i 721 
*209 
593 
937 
1 *270 
1 400 
1 400 
1 *204 
957 
070 
433 
*203 
433,9 
874.5 
i 245.2 
i 537u 
i 732.1 
i 523.5 
i 286,7 
i 013.H 
747.0 
442.1 
214.8 
45,9 
67.8 
75.2 
82.6 
84.3 
91.9 
93,« 
94,5 
89.7 
97.9 
94,5 
Summe 
464 473 
9330 
U 051,3 
84.5 
Tabelle 71I. 
Wahrscheinliche und wirkliche Sterbefalle 
für „Gotha mit über 6000“. 
Ver 
sicherungs- 
Jahr 
Zahl 
der Personen 
unter Risico 
Wirkliche 
Zahl der 
Sterbefälle 
Rechnungsmäßige Zahl der Sterbefälle 
und Procentsatz der wirklichen von der rech 
nungsmäßigen Zahl 
B rune 
Heyi 
Rechnungs 
mäßige Zahl 
Rechnungs 
mäßige Zahl o/o 
I 
2—3 
4—6 
7—10 
il—15 
16—20 
21—25 
26—30 
31-35 
36—40 
41 u. darüber 
17023 
32 470 
39 033 
38 369 
31 987,5 
19 994 
12 640 
7 466,5 
4 051,5 
i 905 
716 
93 
‘270 
4*24 
590 
09*2 
039 
545 
435 
‘280 
189 
10*2 
212.0 
442,8 
607.1 
733.0 
812.3 
697,5 
588.0 
460.2 
340,7 
219.0 
111.4 
43-9 
6l,0 
69,8 
8l,3 
85.2 
91,6 
92,7 
94.5 
82.2 
86.3 
91.6 
203.9 
431.9 
601,0 
728.8 
796.2 
665.8 
547,5 
418.8 
304,4 
192,7 
101.3 
45,8 
62.5 
70.5 
8i,g 
86,, 
96.0 
99.5 
103,9 
92.0 
98.1 
100,7 
Summe 205655.5 4*205 j 5224,1 
81, 
4 992,3 
85,4 
Die zuverlässigsten und interessantesten Aufschlüsse über 
die Sterblichkeit nach der Versicherungsdauer gewährt offenbar 
die erste der vorstehenden Tabellen (7), welche sich auf die 
Gesammtbeobachtungen der Bank bezieht und zahlreiche Ver 
gleiche mit anderen Listen enthält. Aus den in dieser Tabelle 
aufgeführten Procentsätzen der verschiedenen Listen, welche, 
wie vorauszusehen war, allerdings nicht wenig von einander 
differiren, ersieht man zunächst mit Sicherheit, dass die relative 
Sterblichkeit nach der Versicherungsdauer bei Gotha bis zu der 
mit dem 20. Versicherungsjahre abschliessenden Periode (inch) 
stetig gewachsen ist und dass ausserdem eine auffällige De 
pression in der Periode 31 bis 35 stattgefunden hat. üeber 
die Sterblichkeit der übrigen Versicherungsjahre geben die ver 
schiedenen Listen zum Theil widersprechende Aufschlüsse; 
Brune und Behm zeigen eine andauernde Steigerung, Heym 
und die Gothaer Liste — wir bedienen uns dieses abkürzen 
den Ausdrucks — dagegen einen Bückgang. Es dürfen aber 
hier offenbar ohne Bedenken die Zahlen der letzteren als maas 
gebend betrachtet werden, da die beste Vergleichsliste immer 
die sein wird, welche aus den allgemeinen Beobachtungen 
desselben Beobachtungskreises her vor geht (vorausgesetzt, dass 
die Besetzung der einzelnen Versicherungsjahre nicht eine zu 
ungleichmäsige ist). Sieht man von der abnormen Depression 
in der Altersklasse 31 bis 35 ab, welche übrigens verschwinden 
würde, wenn hier, ebenso wie bei Sprague, die über 30 hin 
ausliegenden Versicherungsjahre in eine Klasse zusammen ge 
zogen wären, so findet nach den Gesammtbeoaehtungen der 
Gothaer Bank also erst eine stete Steigerung der Sterblichkeit, 
etwa bis zum 18. Versicherungsjahre, und darauf eine ebenso 
stetige, aber bedeutend langsamere, Abnahme derselben statt. 
Ueber den wahren Verlauf der relativen Sterblichkeit für 
die Männer allein oder die einzelnen Summenklassen wird man 
am ehesten zu einem zutreffenden Bilde gelangen, wenn man 
berücksichtigt, in welchem Verhältnisse in der allgemeinen 
Uebersicht (7) die Procenlsätze der für die bezüglichen Klassen 
benutzten Vergle'ichstafeln zu den entsprechenden Procentsätzen 
nach der »Gothaer Liste« stehen. Die für die Männer allein 
und die mittlere Summenklasse (3000 his 6000) gewonnenen 
Resultate stimmen im Grossen und Ganzen ziemlich mit den 
entsprechenden der allgemeinen Uebersicht überein; für diese 
Klassen darf man also ohne Weiteres annehmen, dass die 
wahre relative Sterblichkeit in den verschiedenen Perioden der 
Versicherung fast denselben Verlauf genommen hat, wie unter 
den Versicherten überhaupt, also bis zu einem Maximum in 
der Versicherungsperiode 16 bis 20 gestiegen und dann wieder 
langsam gesunken ist. In der untersten Summenklasse (unter 
3000) zeigt sich die Scala der Procentsätze nicht so regel- 
mäsig, wie bei den »Versicherten überhaupt«; abgesehen von 
der Depression in der Versicherungsperiode 31 bis 35, welche 
allen Klassen gemeinsam ist, findet man noch eine weitere 
Störung in der Versicherungsperiode 4 bis IO; doch lassen 
die Zahlen — wenn man eben die Sätze der Tabelle 7 zum 
Vergleiche heranzieht — auch hier darauf schhessen, dass ein 
anfängliches Wachsen der Sterblichkeit und ein darauf folgendes 
Fallen derselben stattgefunden hat, mit dem bemerkenswerthen 
Unterschiede, dass das Maximum hier früher eintreten und 
die darauf folgende Abnahme eine stärkere sein muss, als bei 
den Versicherten überhaupt; denn, während in der Tabelle 7 
die Behm’sche und Brune’sche Liste in der Versicherungs 
periode II bis 20 noch eine starke, in der von 21 bis 30 
eine mäsige Steigerung erkennen lassen — obgleich in Wirk 
lichkeit schon ein Rückgang stattfand, — zeigt sich hier nach 
beiden Listen in der erstgenannten Periode nur eine mäsige 
Steigerung, und in der zweiten (nach der Brune’schen Liste) 
sogar ein Rückgang. In der höchsten Summenklasse (über 
6000) ist der Verlauf der Zahlen wiederum ein ähnlicher wie 
in der allgemeinen Uebersicht; nur dass hier — im Gegensatz 
zu der niedrigsten Summenklasse — die Steigerung in den 
Perioden 11 bis 20 und 21 bis 30 eine bedeutend stärkere 
ist, als die entsprechende in der allgemeinen Uebersicht, so 
dass man genöthigt ist, anzunehmen, dass für diese Klasse in 
Wirklichkeit eine Abnahme erst von einer späteren Periode 
ab, etwa von 26 bis 30 inclusive, eintritt. 
Die Resultate der drei Summenklassen sowohl, wie der Ge 
sammtbeobachtungen der Gothaer Bank weisen demnach auf einen 
ganz ähnlichen Verlauf der Sterblichkeit nach der Versicherungs 
dauer hin, wie er bei den entsprechenden englischen Beobach 
tungen zu Tage tritt. Während aber nach den letzteren das Maxi 
mum schon auf das 13. Jahr fällt und die darauf folgende Ab 
nahme eine recht beträchtliche ist, trifft dies annähernd hei Gotha 
nur für die niedrigste Summenklasse zu, für die beiden anderen 
Summenklassen und die »Versicherten überhaupt« liegt das 
Maximum bedeutend tiefer, etwa in der Periode 16 bis 20 
resp. 21 bis 25, und die Abnahme selbst ist eine noch viel 
schwächere. Im Allgemeinen scheinen also die Ursachen,
        <pb n="90" />
        S2 
V. Tlieil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
welche die Anomalie in der englischen Sterblichkeit hervorge 
bracht haben, theilweise, oder in einem schwächeren Grade, 
auch bei Gotha wirksam gewesen zu sein. Welche sind nun 
diese auf beiden Gebieten gleichzeitig vorhandenen Ursachen? 
1st es diejenige, welche Sprague supponirt, oder diejenige, 
welche von Bailey angedeutet worden ist? Auf den ersten 
Blick möchte es fast scheinen, als ob das erstere der Fall 
wäre; denn der Abgang bei Gotha ist, wie aus den folgen 
den Uebersichten hervorgehen wird, recht beträchtlich hinter 
demjenigen der 20 englischen Gesellschaften zurückgeblieben 
und es würde die beobachtete schwächere Abnahme in der 
Sterblichkeit bei Gotha deshalb gewissermaasen als eine Be 
stätigung dafür gelten können, dass die Grösse des Abgangs 
mit der Gestaltung der Sterblichkeit in Verbindung zu bringen 
sei. Indessen kann kein Zweifel darüber obwalten, dass bei 
Gotha der grösste Tlieil des Abgangs von solchen Personen 
ausgeht, welche sich in finanziell bedrängter Lage befinden, 
also von Personen, deren durchschnittliche Gesundheit die ihrer 
Mitversicherten kaum übertreffen wird, und überdies ist, wie 
eine genaue Betrachtung der Tabellen 9 und 10 ergeben wird, 
der Abgang in den mittleren und höheren Versicherungsjahren 
schon so klein , dass ein Einfluss desselben auf die Sterblich 
keit selbst unter den ungünstigsten Bedingungen kaum statt 
finden könnte. Es ist deshalb viel wahrscheinlicher, dass die 
Anomalie in den Gothaer Betrachtungen von der von Bailey 
supponirten Ursache herrührt und dass die entsprechende, aber 
weit schärfer ausgeprägte, Anomalie der englischen Beobach 
tungen durch ein Zusammenwirken dieser Ursache mit der 
von Sprague vorausgesetzten entstanden ist. Freilich bleiben 
selbst bei dieser Combinirung der beiden Hypothesen manche 
Ergebnisse der beiden Beobachtungsgebiete räthselhaft, vor 
allem die bei Gotha in allen Summenklassen wahrzunehmende 
und deshalb schwerlich auf Zufall beruhende auffällige Depres 
sion in der Sterblichkeit der Versicherungsperiode 31 bis 35, 
welche offenbar zu weit von dem Zeitpunkte der ärztlichen 
Auswahl entfernt liegt, als dass sie mit der letzteren irgend 
wie in Verbindung gebracht werden könnte. In Wirklichkeit 
scheinen demnach noch ganz andere Ursachen mit im Spiele 
zu sein, Ursachen, über deren Beschaffenheit bei dem jetzigen 
Stande der Wissenschaft kaum Vermuthungen ausgesprochen 
werden können. 
Die Tabellen 7—7 d bieten auch in anderen, als den bis 
her in’s Auge gefassten, Richtungen, manche interessante Auf 
schlüsse. Beispielsweise ist aus Tabelle 7 direct zu ersehen, 
dass die Sterblichkeit der Gothaer Bank in allen Perioden der 
Versicherung geringer war, als die der allgemeinen Bevölkerung 
(Heym) und der Staatsbeamten (Brune), während sie gegen 
über der der Eisenbahnbeamten (Behm) sich nur bis zum 
20. Versicherungsjahre als die günstigere erwies. Aus einem 
Vergleich der Rubriken » 17 englische Gesellschaften«, in den 
Tabellen 6 und 7 wird man ferner ersehen können, in welchem 
Verhältniss die Sterblichkeit der Gothaer Bank in den einzelnen 
Versicherungsperioden zu der entsprechenden der 20 englischen 
Gesellschaften steht — wobei freilich zu beachten ist, dass die 
Versicherungsjahre der beiden Tabellen sich nicht genau 
decken — und aus den Gol. »Brune« der Tabellen 7 c — 7 d, 
in welchen Verhältnissen die Sterblichkeit der verschiedenen 
Summenklassen in den einzelnen Versicherungsperioden zu 
einander steht. Diese letzteren Verhältnisse haben bemerkens- 
werther Weise eine grosse Aehnlichkeit mit denjenigen, welche 
sich bei der Beobachtung nach Altersklassen ergaben; für die 
Versicherungsjahre bis 10 inch ist nämlich die Sterblichkeit 
um so günstiger, je höher die Summenklasse, vom 11. Ver 
sicherungsjahre ab wird dagegen die Sterblichkeit der mittleren 
Summenklasse die günstigste, während das Verhältniss zwischen 
der niedrigsten und höchsten Summenklasse mehrfach schwankt. 
Tabelle 8. 
Abgang unter den männlichen Versicherten 
der 20 englischen Gesellschaften, in verschiedenen 
Perioden der Versicherung. 
Ver sicher. - 
Jahr 
Es standen 
unter Kisico 
Personen 
Es gingen 
ah 
°/o des 
Abgangs 
o 
i—2 
3—5 
6—9 
10—14 
15—19 
20—24 
25—29 
30 u. darüber 
63 666,0 
223 108,0 
252 410,0 
240 667,5 
188 509 
106 807,5 
5 8 85i 
29479 
21 302,5 
1 693 
13 461 
8 703 
5 835 
2 595 
997 
417 
160 
81 
2,66 
6,03 
3 » 
2,42 
1,38 
0,93 
0,71 
0,5 4 
0,38 
(Tab. 9 siehe Seite 83. 
In der Tabelle 8 ist der gesammte Abgang (der Männer) 
der 20 englischen Gesellschaften enthalten, in den Tabellen 9 
und 10 der gesammte Abgang bei Gotha »Männer überhaupt«, 
sowie der gesammte wirkliche Abgang in den einzelnen Summen 
klassen (d. h derjenige Abgang, welcher nicht durch einen 
bl osen Summenübergang, sondern durch ein wirkliches Aus 
scheiden von der Bank veranlasst wurde). In der Tabelle 9 
ist für die »Männer überhaupt« überdies (in Klammern) die Zahl 
derjenigen Abgangsfälle angegeben, welche durch einfachen 
Ablauf abgekürzter Versicherungen entstanden. Zieht man 
diese von dem gesammten Abgang ab, so erhält man also 
denjenigen Abgang, welcher ausschliesslich in Folge Auf 
gabe laufender Versicherungen oder wegen Ablaufs der 
kurzen, nur in den ersten Geschäftsjahren der Bank in 
! grösserer Zahl abgeschlossenen Versicherungen stattfand. Be 
züglich der »Personen unter Risico« ist zu bemerken, dass die 
selben für die » 20 engl. Ges. « und » Männer überhaupt« 
durch Abzug der Hälfte der Gestorbenen von den Lebenden 
zu Anfang des Jahres in den entsprechenden Altersklassen, 
für die einzelnen Summenklassen dagegen durch Hinzufügung 
des hälftigen Zugangs wegen Uebergang zu jenen Lebenden und 
darauf folgenden Abzug der hälftigen Anzahl der Gestorbenen 
und des hälftigen Abgangs wegen Uebergang ermittelt worden 
sind, so dass man unter dem »Procentsatz des Abgangs« durch 
gängig denjenigen zu verstehen hat, welcher unabhängig von 
der Sterblichkeit stattfand, oder welcher sich direct ergeben 
hätte, wenn die im Laufe des Jahres Gestorbenen stets durch 
Neuhinzugetretene ersetzt worden wären.*) 
Einen weiteren Aufschluss über die Sterblichkeit nach der 
Versicherungsdauer erhält man, wie bei Mittheilung der Sprague’- 
schen Resultate schon angedeutet worden, wenn man die wahr 
scheinlichen und wirklichen Sterbefälle nicht blos nach Ver 
sicherungsperioden, sondern gleichzeitig nach den letzteren und 
nach Altersklassen gruppirt, wobei freilich zu berücksichtigen 
ist, dass mit der weiteren Spaltung des Materials auch die 
Sicherheit der Ergebnisse eine geringere wird. Es möge des 
halb noch die folgende nach den eben angedeuteten Gesichts- 
*) Wir halten diese Berechnungsweise des Abgangsprocentsatzes 
resp. der zugehörigen Personen unter Kisico selbst für die zweckmäßigste, 
sind aber darin auch dem Vorgänge Kings gefolgt, nach dessen Angaben 
die erste Tabelle construirt ist. (Vergl. Kings Abhandlung ; Journal etc. 
Vol. XIX, pag. 395.)
        <pb n="91" />
        Y. Theil. Statistik der Sterbliclikeitsverhältnisse. 
sa 
Tabelle 9. 
Abgang der männlichen Versicherten bei Gotha in verschiedenen Perioden der Versicherung. 
Versicher.- 
Jahr 
Versicherte 
Männer mit unter 3000 
Versicherte 
Männer mit 3000- 
■ 6000 
Versicherte 
Männer mit über 6000 
Versicherte 
Männer überhaupt 
Es standen 
unter Risico 
Personen 
Es gingen 
ah 
% des 
Abgangs 
Es standen 
unter Risico 
Personen 
Es gingen 
ab 
°/o des 
Abgangs 
Es standen 
unter Risico 
Personen 
Es gingen 
ah 
°/o des 
Abgangs 
Es standen 
unter Risico 
Personen 
Es gingen 
ab 
°/o des 
Abgangs 
2—3 
4-6 
7—10 
II—15 
16—20 
21—25 
26—30 
31—35 
36—40 
41 u. darüber 
24 406 
43 021,5 
53 294 
53 4i8,5 
45 433 
30721 
20 131.5 
li 950 
6304 
2 794 
912 
941 
067 
594 
375 
169 
102 
71 
25 
12 
5 
6 
3,86 
2,4, 
1,11 
0,70 
0.37 
0,33 
0,35 
0,21 
0,19 
0,18 
0,66 
37 870,5 
69 I73 
84 936 
84 876,5 
72 8IO 
47 543,5 
30 438,5 
18064 
9 972,5 
4 454,5 
i 624,5 
i 112 
i 068 
634 
458 
297 
156 
86 
45 
31 
20 
2,94 
1,54 
0,75 
0,54 
0,41 
0,33 
0,28 
0,25 
0,31 
0.45 
0,62 
I? 271,5 
32 605 
39 006 
38 I95 
3I 723 
I9 7l6,5 
12 394,5 
7 263,5 
3 918 
i 814.5 
669 
590 
540 
370 
248 
163 
84 
54 
29 
13 
8 
8 
3,42 
1,66 
0,95 
0.65 
0,51 
0,43 
0.44 
0,40 
0,33 
0,44 
1.20 
76 747,5 
135497 
169 088,5 
174 495,5 
152 884,5 
103 189,5 
68 229,5 
41 319 
22 882 
10 541,5 
3858 
2 643 
2 646 
i 578 
i 068 
632(43) 
366(42) 
228(29) 
104(22) 
63(10) 
35(3) 
28(1) 
3,44 
1,95 
0,93 
0,61 
0,41 
0.35 
0,33 
0,25 
0,28 
0,33 
0,73 
Tabelle 10. 
Abgang der männlichen Versicherten bei Gotha nach Versicherungsperioden und Beitrittsaltern. 
Procentsatz des Abgangs in den Versicherungsjahren 
I—5 6—IO II —1516—2021—2526—3031—3536—40 4ln.darüb 
Anzahl der Abgangsfälle, 
nach welchen die nebenstehenden Procentsätze berechnet sind 
1—5 6—10 11 — 1516—2021—2526—3031—35 36—40 4lu.darüb. 
iS—25 H 4,79 
26 30 S 2,62 
SI-35 
36—40 I 
41 — 45 
46—50 
SI-55 
56 — 60 
61—67 
1,95 
1,62 
1,64 
1,89 
1,95 
1,97 
3,00 
1,32 
0,7 2 
0,66 
0,60 
0,48 
0,52 
0,52 
0,44 
0,30 
0,84 
0,55 
0,44 
0,44 
0,33 
0,34 
0,20 
0,28 
0,51 
0,46 
0,42 
0,36 
0,33 
0.12 
0,2¿ 
0,71 
0,35 
0,35 
0,34 
0,27 
0,18 
0,45 
0,44 
0,29 
0,26 
0,20 
0,26 
0,21 
0,61 
0,36 
0,15 
0,25 
0,41 
0,59 
0,23 
0,27 
0,52 
0,59 
1,41 
77O 
i 475 
i 593 
i 219 
850 
644 
400 
221 
58 
119 
260 
371 
322 
182 
128 
75 
34 
4 
46 
130 
170 
162 
87 
56 
19 
U 
2 
19 
76 
112 
92 
58 
13 
15 
4 
i 
19 
41 
66 
60 
31 
11 
13 
4 
8 
23 
3 1 
22 
17 
6 
7 
i 
1 
18 
11 
15 
13 
7 
2 
6 
10 
14 
3 
2 
1 
5 
9 
12 
2 
punkten bearbeitete Uebersicht hier Platz finden, in welcher 
als Vergleichstafel nur die Brune’sche benutzt worden ist, weil 
mit der Gruppirung nach Altersklassen die Eigenthümlichkeiten 
der Vergleichsliste, soweit sie in einer abnormen Vertheilung 
der Sterblichkeit über die Alter bestehen, in den Procent 
sätzen nur sehr schwach zum Ausdruck gelangen, die Resultate 
nach anderen Listen also nahezu denselben (relativen) Verlauf 
zeigen würden. 
Tabelle 11. 
Wahrscheinliche und wirkliche Sterbefälle etc. für Gotha in verschiedenen Altersklassen 
und Perioden der Versicherung. 
A 1 t 
k 1 - a s 
15 — 30 
P 
« 
1 
31—40 
» 
ÎÜ 
N 5 
I ® ® 
41 — 50 
III 
« 
11! 
N 5 
51 — 60 
In 
w 
61 — 70 
w 
io® 
Pi 
K 
50 
71 und aufwärts 
III 
2—3 
4—6 
7—10 
II—15 
16—20 
21—25 
26—30 
31—35 
36—40 
41 a. darüb. 
58 
143 
87 
121,41 
143,81 
78,58 
l8,73 
0,04 
47,8 
99,4 
110,7 
144,2 
19« 
44« 
584 
4« 7 
203 
18 
1 
346,74 
627,51 
737,68 
555,12 
199,1« 
19,75 
1,00 
0,01 
56,5 
71.1 
79.2 
84,1 
101,9 
159 
374 
70« 
924 
928 
489 
162 
1« 
288,46 
596,02 
93L49 
i 208,95 
i 141,54 
574,n 
156,62 
16,49 
0,79 
55.1 
62.7 
75.8 
76,4 
81,3 
85.1 
103,4 
101 
321 
532 
871 
1 095 
1 100 
879 
437 
112 
15 
1 
181,92 
397,45 
670,99 
988,4e 
i 293,06 
i 263,59 
979,79 
486.90 
123.91 
11,54 
0,57 
55,5 
80,8 
79.3 
88,1 
84.7 
91.8 
89.7 
89.8 
90.4 
9 
53 
178 
490 
905 
1 043 
1073 
1 O«« 
726 
354 
«7 
19,92 
85,4s 
254,82 
575-13 
982,05 
i 098.3s 
I 173,87 
I 107,56 
790,78 
341,43 
62,20 
62.0 
69.8 
85.2 
92.2 
95.0 
91.4 
96.2 
91.8 
103.7 
107.7 
30 
211 
483 
«99 
744 
758 
«74 
461 
2,60 
35,50 
222,60 
496,07 
681,51 
786,71 
828.88 
716.30 
478,03 
84.5 
94,8 
97.4 
102.6 
94.6 
91.4 
94,1 
96.4 
SUmratliche 
Versicher.- 
jahro 
315 : 362,57 
86., 1 915 2486,97 77-0 3 758 
4 9 1 5,07 
76,5 15 524 j 6 398,1; 
86, 
5 964 
6 491,62 
91,9 4002 4248,20 95,7
        <pb n="92" />
        84 
V. Theil. Statistik der Sterbliclikeitsverhältnisse. 
Die Procentsätze zeigen bis zum 50. Lebensjahre ein fort 
währendes Steigen der Sterblichkeit mit der Versicherungs 
dauer, was mit den erwähnten englischen Beobachtungen sehr 
gut harmonirt; denn auch für diese war in den bezüglichen 
Altersklassen bis zum 25. Versicherungsjahre mit einer einzigen 
Ausnahme ein Rückgang nicht bemerklich. Vom 51. Lebens 
jahre ab und aufwärts sind die Procentsätze dagegen vielfach 
sehr unregelmäsig, am unregelmäsigsten in der Col. 51 —60, 
wo ein vierfaches Steigen und ein dreimaliges Fallen erkennt 
lich ist. Dass diese anscheinend gesetzlosen Sprünge, welche 
sich in den englischen Beobachtungen nur sehr vereinzelt 
finden, ganz und gar zufällig sind, ist kaum anzunehmen ; 
denn sie treffen zum grössten Tlieile gerade diejenigen Gruppen, 
welche am stärksten besetzt sind ; ebenso würde es aber 
schwer sein, dieselben durch solche einfache Hypothesen zu 
erklären, wie die bisher besprochenen. Es bestätigen die Er 
gebnisse der gegenwärtigen Uebersicht daher die schon ausge 
sprochene Vermuthung, dass bei der Sterblichkeit nach der 
Versicherungsdauer Ursachen mit wirk en, deren Natur zu erfor 
schen eine eben so interessante als schwierige Aufgabe der 
technischen Statistik bleibt. 
IX. Kapitel. 
Die Sterblichkeit nach Todesursachen 
und Versicherungsdauer. 
Scheidet man aus den in Tabelle XVI (der dritten Ab 
theilung) für die einzelnen Todesursachen und Versicherungs 
jahre gegebenen Zahlen der Gestorbenen diejenigen Fälle aus, 
welche sich nach dem Prämientermin 1878 ereigneten und aus 
den in der Tabelle XX (in der letzten Horizontallinie) gegebenen 
Summen der Lebenden unter Risico verschiedener Versicherungs 
perioden diejenigen Fälle, welche durch die nachträgliche Be 
obachtung der nach dem 85. Lebensjahr ausgeschiedenen 
Personen gewonnen wurden, so erhält man offenbar Daten, 
welche genau derselben Beobachtungssphäre, sowohl der Zeit 
als dem Umfange nach, angehören und aus denen sich die 
Sterblichkeit nach Todesursachen und Versicherungsdauer, aber 
ohne Berücksichtigung des Alters, direct ermitteln lässt. Die 
folgende Tabelle giebt die auf diese Weise erlangten Resultate, 
in der Col. (a) sind die »r educir ten « Zahlen der Lebenden 
unter Risico, in der Gol. (1) bis (23) die »reducirten« und 
nach den grösseren Versicherungsperioden entsprechend zu 
sammengefassten Zahlen der Sterbefälle, sowie die Promille 
sätze dieser Zahlen von den Zahlen der Col. (a), in der Col. 
(b) endlich die Gesammtzahlen der Gestorbenen und die zuge 
hörigen Promillesätze eingestellt. 
(Tab. i siebe Seite 85.) 
Die Resultate der vorstehenden Tabelle sind insofern nicht 
ohne Werth, als sie uns zeigen, innerhalb welcher Grenzen 
sich das absolute Sterblichkeitsmaas der einzelnen Todesursachen 
in den verschiedenen Versicherungsperioden bewegt hat; da 
gegen können sie über den eigentlichen Zusammenhang der 
Versicherungsdauer mit der Häufigkeit der Todesursachen nur 
einen unvollkommenen Aufschluss geben, weil innerhalb der 
einzelnen Versicherungsperioden die Lebenden unter Risico sich 
in sehr verschiedener Weise über die einzelnen Alter vertheilen 
— die Lebenden verschieben sich mit der wachsenden Ver 
sicherungsdauer immer mehr auf die höheren Alter, — die 
Häufigkeit der Todesursachen aber mit dem Alter selbst, wie 
wir aus dem Kapitel VI gesehen haben, stark variirt. Eine 
Ausnahme bilden nur die jüngsten Versicherungsjahre 1 und 
2 bis 3 und allenfalls noch 4 bis 6, in denen die Vertlieilung 
annähernd dieselbe sein muss und für welche deshalb, wo es 
sich um grössere Differenzen in den Promillesätzen handelt, 
ein director Vergleich zulässig ist. Beispielsweise ersieht man 
aus der vorstehenden Tabelle sehr deutlich, dass, unabhängig 
von den durch das wachsende Alter bedingten Veränderungen, 
die Sterblichkeit in Folge von Lungenschwindsucht und den 
meisten übrigen chronischen Krankheiten in den ersten 6 Jahren 
rapid gestiegen sein muss, während diejenige in Folge von 
Infectionskrankheiten (2) und (3), Gehirnentzündungen (9), 
Lungenschlagfluss (19) und Selbstmord (21) innerhalb derselben 
Versicherungsperioden von der Versicherungsdauer nur wenig 
I beeinflusst wurden. 
Um die Sterblichkeit nach der Versicherungsdauer genauer 
zu erforschen, wurde hier eine Methode angewendet, welche 
ebenso wie die Sprague’sche darauf hinausläuft, dass für die 
verschiedenen Versicherungsperioden (und Todesursachen) die 
wirklichen Sterbefälle mit »rechnungsmäsigen« verglichen werden, 
sich von der letzteren aber dadurch unterscheidet, dass zur 
Berechnung der wahrscheinlichen Sterbefälle nicht die Resultate 
einer fremden oder aus demselben Beobachtungsgebiet stammen 
den fertigen Liste, sondern diejenigen Sterblichkeitsverhältnisse 
benutzt werden, welche man aus dem eigenen Beobachtungs 
material durch einfache Gruppirung nach grösseren Altersklassen 
(und Todesursachen) erhält. 
Der Gang der Rechnung war folgender : Zunächst wurden 
die beiden nachstehenden Tabellen entworfen, deren Construc 
tion mit Rücksicht auf die in Kapitel VI gegebenen Tafeln und 
Erläuterungen leicht verständlich sein wird. Tabelle 2 ent 
hält in den Gol. ( 3 ) bis ( 5 ) die Sterblichkeitspromillesätze 
j nach 3jährigen Altersklassen und für grössere Gruppen von 
Todesursachen (die »Infectionskrankheiten« umfassen die Todes 
ursachen i, 2 und 3, die »Entzündlichen Krankheiten« 11 
und 14, die »Chronischen Krankheiten« 10, 12, 13 und 15), 
in der Gol. (8) die allgemeine Sterblichkeit, wie sie sich 
durch Zusammenfassung der Resultate der vorhergehenden 
Spalten ergiebt, in der Gol. (9) die allgemeine Sterblich 
keit, wie sie sich — unter Ausscheidung der nach dem 85. 
Lebensjahre Abgegangenen — nach Tabelle XXX berechnet, 
und in Gol. ( 10) die zugehörigen Durchschnittsalter der 
Lebenden unter Risico. Tabelle 3 dagegen ist — ebenfalls 
unter Ausschliessung der erwähnten Abgegangenen — aus 
schliesslich aus Tabelle XXX hervorgegangen ; die fettgedruckten 
Zahlen geben die Lebenden unter Risico für die bezüglichen 
I Versicherungsperioden und 5jährige Altersklassen an, die anderen, 
darüber stehenden Zahlen die zugehörigen Durchschnittsalter 
dieser Lebenden. 
(Tab. 2 siehe Seite 85.) 
Wäre die Vertheilung der Lebenden unter Risico für jede 
I derselben Altersklasse angehörende Versicherungsperiode genau 
die nämliche, oder wären, wie man sich mit annähernder Ge 
nauigkeit auch ausdrücken darf, die Durchschnittsalter der 
Tabelle 3 in horizontaler Linie s'.ets einander gleich — die 
Durchschnittsalter in der letzten Spalte stimmen gleichzeitig 
auch mit derjenigen der Tabelle 2 überein — so hätte man 
aus den vorstehenden Tabellen offenbar schon direct die wahr 
scheinliche Zahl der Sterbefälle für die verschiedenen hier be 
rücksichtigten Todesursachen und Versicherungsperioden ermit 
teln können; denn unter der wahrscheinlichen Zahl der Sterbe 
fälle haben wir gegenwärtig keine andere zu verstehen, als 
diejenige, welche sich ergeben würde, wenn die in den ver- 
: schiedenen Altersklassen unter Zusammenfassung aller Ver 
sicherungsjahre beobachtete Sterblichkeit auch in den einzelnen 
Versicherungsperioden zugetroffen hätte, und diese wahrschein 
liche Zahl bestimmt sich bei gleichen Altersverhältnissen durch
        <pb n="93" />
        Y. Tlieil. 
»Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
85 
Tabelle i. 
Sterblichkeit nach Todesursachen und Versicherungsdauer. 
Ver 
sicherungs 
jahre 
Es standen 
ein volles 
Jahr unter 
Kisico 
Personen 
Typhus 
ÍL 
2—3 
4—6 
7—10 
i i — t$ 
16—20 
21—25 
26—30 
31 u.darüber 
80 265 
142 824,5 
179 296,5 
185 751,5 
163 184,5 
110 $88 
73 492,5 
44 936 
41 042 
102 I, 27 
201 1,41 
21$ 1,20 
237 1,28 
274 1,68 
I86 1,68 
I7I 2,33 
93 2,07 
77, 1,87 
Asiatische 
Cholera 
18 0,22 
36 I 0.25 
0,21 
0,24 
0,23 
0,44 
0,46 
I7 0,38 
I7 0,41 
38 
49 
34 
Andere 1; Lungen- 
Infections- | schwind - 
krankhoiton sucht 
5- 
Krebs 
i 
56 Í 0,70 
247 1,73 
432 2,41 
SOI 2,70 
463 2,84 
339:3,07 ; 
21 I 2,87 
UZ 2,94 
I2I 2,95 , 
7 °,09 
51 0,36 
8$ 0,47 
148 0.80 
I78: 1,09 
I7I 1,55 
149 2,03 
I3O 2,89 
ISS 3-78 
(lolonk- 
(icistos- 
Gehirnent- 
rheumatis 
Diabete.' 
krankheiten 
/.und un 
,00 
N : 
8 ! O.10 
22 0,15 
O,oi 
O.05 
II 0,14 
20 0,14 
0,03 
0,04 
8 0,04 
2Ò 
3 7 
0.21 
O.04 
0.15 
38 
0.20 
0.11 
34 
0,18 
,10 
26 
0.16 
27 
0,09 
0.17 
,12 
26 
0,15 
0.24 
0.11 
0,13 
0.14 
0,22 
0,10 
0,22 
0.24 
0,18 4 
0,17 7 
0,09 
0,24 
0,29 
0,17 
0.32 
Chron. Ge 
hirn- und 
Rücken 
marksleiden 
8 
43 
9 1 
128 
153 
140 
116 
82 
135 
0,10 
0,30 
0,51 
0,69 
0,94 
1,27 
1,58 
1.82 
3,29 
Entzünd]. 
Krankh. d. 
Organe der 
Brusthöhle 
Chron. Ent 
zündung der 
Lungen- 
ichleimhaut 
67, 0,83 
UZ 0,92 
212 I,i8 
3O9; 1,66 
345 2,n 
353 3-19 
338 4,60 
254 5-65 
346 8,43 
I 
12 
l8 
SO 
68 
79 
83 
84 
127 
0,01 
0,08 
0,10 
0,27 
0,42 
0,71 
1,13 
Summe 1 021 380.5 t$$6 1,52 291 0,0^622 o, 6 i |2$02 2,45 1074 1,05 ' 196 0,19 92 o, 09 ' 83 '0,0s; 172 | o, n | 896 o, 8 8 2356, 2,31 
Tabelle i (Fortsetzung). 
522 I 0,51 
Ver 
sicherungs 
jahre 
Chron. Herz 
krankheiten 
2-3 
4—6 
7—10 
it —15 
16—20 
21—25 
26—30 j 
31 u. darüber 
12 
41 
8l 
I30 
iS 
183 
162 
209 
0,15 
0,29 
0,45 
0,70 
1,18 
1,97 
2,49 
3,01 
5,09 
Unterleibs 
entzündung 
/OO 
20 
53 
48 
65 
74 
68 
45 
0,25 
0,37 
0,27 
0,35 
0,45 
0,61 
0,61 
4O 0,89 
46 I 1,12 
Chron. 
Leber- 
krankheiten 
7 1 0,09 
26 0,18 
55 ! 0,31 
80 0,43 
Bright'sehe 
Krankheit 
82 
95 
78 
55 
69 
0,50 
0,86 
1,08 
1,22 
1.68 
2 0,02 
I9 0,13 
22 I 0,12 
55 1 0,30 
43 ! 0,26 
44 0,40 
37 0,50 
28 : 0,62 
39 I °&gt;»5 
Aeussere | 
Schäden u. J 
Geschwüre I 
18. 
Gehim- 
Schlagflus, 
9 
11 
18 
30 
37 
37 
44 
22 
28 
0,11 
0,08 
O.10 
0,1 6 
0,23 
0,33 
0,80 
0,49 
0,6 8 
42 
I IO 
180 
286 
380 
410 
399 
302 
483 
0,52 
0,77 
1,00 
1,54 
2,33 
3,71 
5.43 
6,7 2 
I 1,77 
Lungen- 
Schlagfluss 
11 
20 
27 
40 
68 
89 
61 
74 
99 
Sonstige 
Krankheiten 
0,14 
0,14 
0.15 
0,22 
0,42 
0,80 
0,83 
1.65 
2,41 
59 
167 
302 
370 
528 
497 
428 
334 
369 
0,74 
1,17 
1,68 
1.99 
3-21 
4,19 
5-82 
7,43 
8.99 
Selbstmord 
21 
33 
57 
68 
82 
59 
44 
0,26 
0,23 
0,32. 
0.37 
0,50 
0,53 
0,60 
21 0,47 
IS I 0,37 
Ver 
unglückung 
24 
35 
37 
47 
51 
36 
25 
21 
14 
0,30 
0,25 
0,21 
0,25 
0,31 
0,33 
0,34 
0.47 
0,34 
Alters 
schwäche 
ÏI 
3 
20 
106 
178 
242 
325 
694 
0.01 
0,02 
o,n 
0,65 
1,61 
3,29 
7-23 
l6.»1 
b. 
Summe 
(Sämmtliche 
Todesursachen) 
î! 
523 
1 337 
2 089 
2 806 
3 345 
3 193 
2 814 
2 263 
3 146 
6,52 
9,36 
I 1,65 
I5,H 
20,50 
28,87 
38,29 
50-96 
76,65 
Summe 1 229 i, 20 4S9 0,45 j 547 °*54 ! 289 | o, 28 
236 O 23 I 2 $92|2,54 II 489 0,48 
3 o$4 2,99 ! 400 0,39 1 290 0,28 i 569 
1,54 ! 21 $16 ¡21,07 
Tabelle 2. 
Sterblichkeit nach grösseren Gruppen von Todesursachen und Altersklassen. 
Alters 
klasse 
15—25 
26—30 
31-35 
36-40 
41—45 
46—30 
51—55 
$6—60 
61—6$ 
66—70 
71—75 
76—80 
81—85 
86 —90 
Es standen 
unter Kisico: 
Personen 
8948 
42 79 1 
101 837,5 
146 428 
163 387,5 
155 607 
136 276 
107 926 
75 624 
46479 
23 694.5 
9330 
2 664 
388 
Infections- 
krankheiten 
Zahl der 
Sterbe 
fälle 
12 
65 
146 
235 
269 
308 
330 
364 
282.5 
223.5 
136.6 
62,5 
31 
4 
In o„ 0 
d. Fers, 
unter 
Kisico 
1,34 
1,52 
1.43 
1,60 
1,65 
1,98 
2,42 
3,37 
3,7* 
4-81 
5,76 
6.70 
I 1,64 
10,31 
Endzündl. 
Krankheiten 
Zahl der 
Sterbo- 
fällo 
6 
26 
76,5 
134 
208.5 
285.5 
342 
390-5 
416.5 
417.5 
306 
150.5 
47 
5- 
Chronische 
Krankheiten 
ausser Lungen 
schwindsucht 
Zahl der 
Sterbe- 
I fälle 
0,67 
0,6! 
0,75 
°,9 o 
1,28 
I ,83 
2.51 
3-62 
5.51 
8,98 
12,91 
l6,13 
17,64 
2 I ,91 
IO 
54 
"5 
190 
293 
411 
488.5 
597 
542.5 
317 
134.5 
35,5 
5 
0.11 
0,23 
0,53 
0,79 
1,16 
1.88 
3-01 
4,53 
7,89 
I I ,67 
13-38 
14,42 
13,33 
12,89 
Lungen 
schwindsucht 
Zahl der 
Sterbe 
fälle 
23,5 
IOI 
213 
320 
386 
383 
337.5 
290 
261.5 
132.5 
42 
2,63 
2,36 
2,09 
2,19 
2,36 
2,46 
2,48 
2,69 
3-4« 
2,8 5 
0,97 
Uebrige 
Krankheiten 
Zahl der 
Sterbe- 
fälle 
U 
59 
194.5 
419 
593.5 
858 
i 110 
i 448,5 
i 509,5 
i 573 
i 373 
871.5 
414 
99,5 
1,45 
1,38 
1,91 
2,86 
3-63 
5,51 
8,15 
13,42 
19,86 
33,64 
57,95 
93-41 
155-41 
256.44 
8. 
Zusammen oder 
Sterblichkeit im 
Allgemeinen 
Zahl der 
Sterbe 
fälle 
55,5 
261 
684 
i 223 
1 647 
2 127,5 
2 530,8 
2 981,5 
3067 
2 889 
2 174,5 
i 228 
530,5 
117 
6,20 
6,10 
6,72 
8,35 
10,08 
13,66 
l8,42 
27,92 
40.56 
62,16 
91,77 
131,62 
199,14 
3OI.55 
Allg. Sterblichkeit 
nach den direc-t ge 
gebenen genaueren 
Zahlen 
Zahl der 
Sterbo- 
fälle 
53 
262 
689 
I 226 
1 649 
2 IO9 
2 536 
2 988 
3 064 
2 900 
2 178 
i 229 
516 
117 
5-92 
6,12 
6,77 
8,37 
IO,09 
I 3-55 
l8,61 
27,69 
40,52 
62,39 
91,92 
131,73 
193,69 
301,55 
ill 
23.3 
28.5 
33,2 
38,1 
43.0 
48.0 
52.9 
57.9 
62.8 
67.8 
72,7 
77.6 ) 
82.4 
8?,ol 
78,9 
Sämmtl. 
Alter 
I 021 380,5 I 2 469 
2,41 
2815 2,70 3 I94 j 3,13 2502 2,45 
10 536 
10,32 I 21516 
21,07 I 21 516 : 21,07
        <pb n="94" />
        m 
86 
V. Th eil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
Tabelle 3. 
Lebende unter Risieo in verschiedenen Altersklassen und Versicherungsperioden 
und zugehörige Durchschnittsalter. 
Alters 
klasse 
Versicherungsjahre 
2—3 4—6 7—10 II—15 ! 16—20 I 21—25 26—30 31—33 36—40 4 In. darüber! 
Im Ganzen 
23,: 
4 052 
28.4 
13 401 
33,o 
18 802 
37-9 
17 020 
42-8 
11 582.8 
47-m 
7 063 
52,8 
4 045 
57-8 
2 503 
62.4 
400 
66.4 
31.5 
76—90 
23-3 
3 427.5 
28.4 
17 102.5 : 
33u ! 
32 472.5 
37,9 
32 124,5 I 
42,8 i 
24 480 
47-9 
15 488 
52.7 : 
10 281.5 
^ 57-s 
5 525,5 
62.0 I 
1 738.5 
66.8 ! 
178 
23-3 
1 212.5 
28.7 
0 004.5 
33-» 
32 152 
38,0 
42 002 
42.9 
37 200 
47.8 
24 802.5 
52.9 
10 803 
57.8 
0 020 
62.8 
4 720 
67,3 
073 
71,2 
30 
37 820,5 
43-0 
43 370 
47.8 
30 000 
52.8 
23 133 
57-8 
15 400,5 
62,7 
8 201 
67,3 
3 184 
72.1 
373,5 
76,0 
3 
15 743 
43,i 
34 540 
48 0 
38 015.5 
52.8 
30 080,5 
57.8 
10 511 
62.8 
12 402,5 
67,7 
0 423.5 
72,3 
2 060 5 
76.9 
103 
39-0 
1 017 
43;3 
10 800 5 
48.1 
24 108,5 
53,o 
27 101 
57.8 
21 175 
62.8 
13 005 
67.7 
7 722 
72.7 
3 042 5 
77.2 
054,5 
81.7 
01 
43.8 
00.5 
49.0 
850 
53, s 
5 328 
58.1 
11 528 
62.9 
12 030,5 
67.8 
8 457 
72,7 
4 250,5 
77-8 
1 707,5 
82.4 
570,5 
86.9 
71.5 
48.9 
43 
53.9 
507 
58.5 
3 381 
63.1 
7 071,5 
67.9 
0 008 
72,7 
4 357 
77.6 
1 838 
82,4 
585,5 
87.2 
103,, 
76,9 
103 
77,5 
1 015,5 
78,3 
1 040,5 
79,o 
2 418,5 
79,i 
2 527 
53.9 
30 
58.9 
325 
63.5 
1 832,5 
68,1 
3 705 
72.8 
3 254.5 
77.6 
1 720 
82,5 
010 
86.9 
00,5 
79,2 
2 435,5 
58.8 
17 
64.0 
131.5 
68,5 
803 
73.1 
1 000,5 
77.8 
1 222,5 
82.9 
510 
87,0 
104.5 
23.3 
8 048 
28,5 
42 701 
33-2 
101 837,5 
38,1 
140 428 
43.0 
103 387,5 
48.0 
155007 
52.9 
130 270 
57-9 
107 020 
62.8 
75 624 
67.8 
40 470 
72,T 
23 004. , 
77-6 
0 330 
82.4 
2 004 
87.0 
388 
1 843" 
78, 
12 382 
einfache Multiplication der ohne Rücksicht auf die Versicherungs 
dauer gefundenen Sterblichkeitsverhältnisse mit den Zahlen der 
Lebenden der verschiedenen Versicherungsperioden. Eine solche 
Uebereinstimmung der Altersbesetzung oder der Durchschnitts 
alter findet indessen, wie uns die Tabelle 3 selbst zeigt, nicht 
statt, und es mussten daher die Sterblichkeitspromillesätze der 
Tabelle 2 zuvörderst einer Interpolation unterworfen werden, 
bevor sie mit den Lebenden unter Risieo der Tabelle 3 in 
Verbindung gebracht werden konnten. Diese Interpolation 
wurde auf graphischem Wege vollzogen und zwar unter der 
Annahme, dass sich sowohl die Promillesätze der Tabelle 2, 
als die Lebenden der Tabelle 3 direct auf die beigefügten 
Durchschnittsalter beziehen liessen. 
Das folgende Diagramm giebt einen Tlieil dieser graphischen 
Rechnung in verjüngtem Maasstabe wieder, nämlich denjenigen, 
welcher für die Todesursache Lungenschwindsucht ausgeführt 
wurde. Die senkrechten Linien (Ordinaten), welche bei den 
Durchschnittsaltern (der Tabelle 2) errichtet sind, entsprechen den 
zugehörigen Promillesätzen dieser Todesursache, sie sind durch 
einen stetigen Zug mit einander verbunden, so dass man durch 
umgekehrte Abmessung der Ordinaten auch für jedes andere 
(zwischen-liegende) Alter den zugehörigen Sterblichkeitspromille 
satz aus dieser Ursache bestimmen kann, wie durch die auf 
der Curve angebrachten punktirten Striche angedeutet ist. 
(Das betreffende Diagramm siehe Seite 87.) 
Nachdem auf diese Weise für die Gruppen »Infections- 
krankheiten, Entzündliche Krankheiten, Chronische Krankheiten 
und die allgemeine Sterblichkeit« nach Col. (9) der Tabelle 2 
die Sterblichkeitspromillesätze für alle die in Tabelle 3 vor 
kommenden Durchschnittsalter ermittelt waren, ergab sich die 
wahrscheinliche Zahl der Sterbefälle durch Multiplication der 
bezüglichen Sterblichkeitspromillesätze mit den Lebenden unter 
Risieo der letztgenannten Tabelle. Beispielsweise stellte sich 
die Rechnung für die Todesursache »Lungenschwindsucht« und 
das erste Versicherungsjahr folgendermaasen (die Zahlen in der 
Rubrik (3) sind eben die aus der Zeichnung entnommenen, 
den wirklich vorhandenen Durchschnittsaltern entsprechenden 
Sterblichkeitssätze) : 
(3) 
(O 
Alters 
klasse. 
15 — 25 
26—3O 
SI-35 
36—4O 
41—45 
46—50 
SI-55 
56—60 
61—65 
66—70 
(2) 
Durchschnitts 
alter. 
Sterblichkeit 
pro mille. 
j/,9 %,16 
42.8 2,35 
47&gt; 9 2,46 
52.8 2,48 
57’ s 2,68 
62,4 3,45 
66,4 3,17 
Zahl der wahrsch. Sterbefälle für das 1. Vers.-Jahr 185,0 
Die somit für die einzelnen Versicherungsperioden erlangten 
Zahlen der wahrscheinlichen Sterbefälle wurden alsdann zu 
sammengezogen und mit den wirklich beobachteten Gesammt- 
zahlen verglichen, wobei sich folgende Resultate ergaben: 
(4) 
Lebende unter 
Risieo. 
4052 
134OI 
18892 
17026 
I 1582,5 
7663 
4645 
2563 
409 
3 Us 
(5) 
Product aus (3) 
und (4) tfethoilt 
durch 1000, oder 
wahrsch. Zahl 
der Sterbefalle.
        <pb n="95" />
        Y. Theil. Statistik der Sterbliclikeitsverhiiltnisáe. 
ST 
Curve der Todesursache: Lungenschwindsucht. 
¿a 
zri 
5 6 7 8 950 I 
19 
SSSSBSSSSSi 
«■■■■■■■■■■ 
:::::::::::: 
■u 
SSIili 
illHÜlHl 
im ■ unai ■■■■■■ 
mgBBBBBMliii 
iSSSSS 
iülSSi 
::::::::::::::: 
:::::::::::::: 
I !■■■■■«■■! 
ffisasis 
küssss; 
MESS! 
■laiBiiHi 
f 
© 
Todesursachen. 
Zahl der | 
rechnimgsmHsigon ; 
Sterbefalle f 
Zahl der wirk- 1, 
liehen SterbefHllo / 
igs- i 
inäsigo Zahl ist ' 
grösser (+) oder Í 
Infections- Entzündliche Chronische Langen- 
Krankheiten. Krankheiten. Krankheiten, sehwinds. 
Allgemeine 
Sterblichkeit. 
2467,0 28l5,8 3193,5 2501,5 21507,2 
; 2469 2815 3194 2502 21516 
Die redlinings- ; 
1,8 -J- 0,8 0,5 0,5 — 8,8 
kleiner (—) um 
Die Differenzen sind verhältnissmäsig sehr klein ; doch 
schien es wünschenswert!), dieselben ganz verschwinden zu 
lassen, was einfach dadurch geschah, dass dieselben proportional 
den Zahlen der herausgerechneten wahrscheinlichen Sterbefälle 
vertheilt wurden. Zum Schluss wurden die für die Gruppen 
»Infectionskrankheiten « , » Endzündliche Krankheiten«, »Chro 
nische Krankheiten« erlangten Resultate für jede einzelne Ver 
sicherungsperiode addirt, und von den für die sämmtlichen 
Todesursachen erlangten abgezogen, wodurch sich auch die 
wahrscheinlichen Sterbefälle der Gruppe » Uebrige Todes 
ursachen«, ergaben. 
Die Ergebnisse der vorstehend skizzirten Rechnungen sind 
in den nachfolgenden Uebersichten wiedergegeben. Die auf 
die allgemeine Sterblichkeit bezüglichen Resultate sind auch in 
der Tabelle 7 des vorhergehenden Kapitels enthalten, nur dass 
die Zahlen der höheren Versicherungsperioden daselbst so 
corrigirt worden sind, dass sie den grösseren Zahlen der 
Lebenden unter Risico, welche dort in Betracht gezogen sind 
— die dort benutzten Zahlen der Lebenden unter Risico 
erstrecken sich auch auf die nach dem 85. Lebensjahr Aus 
geschiedenen — genau entsprechen. 
(Tab. 4 u. 5 siebe Seite 88.) 
In Tabelle 4 zeigen die Chronischen Krankheiten und die 
Lungenschwindsucht einen ganz regelmäsigen und theilweise 
auch gleichen Verlauf; beide Todesursachen fangen mit etwa 
ein Drittel des Durchschnittssatzes an und schliessen mit fast 
dem nämlichen Satze (114,3 und 114.7). Während aber die 
»Lungenschwindsucht« bereits nach Ablauf der Periode 4 — 6 
den für 26 und aufwärts geltenden Durchschnittssatz ziemlich 
erreicht hat, findet bei den »chronischen Krankheiten« ein an 
fänglich mäsigeres, in den höheren Versicherungsjahren aber 
dann entsprechend stärkeres Steigen statt, so dass man ge 
zwungen ist, anzunehmen, dass bei der ärztlichen Prüfung die 
Disposition zur Lungenschwindsucht oder das erste Stadium 
dieser Krankheit viel häufiger unentdeckt geblieben ist, als die 
Disposition oder das Vorhandensein anderer chronischen Krank 
heiten. Die Infectionskrankheiten überhaupt sowie auch der 
Typhus allein zeigen — wenn man von einigen auffallenden 
Unregelmäsigkeiten absieht — einen ganz entgegengesetzten 
Verlauf wie die chronischen Krankheiten, indem sie nach einer 
kleinen Depression im ersten Versicherungsjahr, wo wegen der 
unmittelbar passirten Auswahl auch die acuten Krankheiten, 
welche nicht von einer ganz kurzen Dauer sind, etwas weniger 
zur Geltung kommen müssen, nicht zu- sondern abnehmen, 
eine Erscheinung, die sich durch die Annahme erklären lässt, 
dass diese Krankheiten hauptsächlich Personen von sonst guter 
Gesundheit befallen, oder solche Personen, welche nicht schon 
von einer anderen (chronischen) Krankheit ergriffen sind. Die 
»Entzündlichen Krankheiten « weisen — abgesehen von den 
wiederum vorhandenen Unregelmäsigkeiten — auf ein ziemlich 
constantes, von der Versicherungsdauer also unabhängiges Ver 
hältnis hin. Bemerkenswerth ist es übrigens, dass die an 
scheinenden Unregelmäsigkeiten (nicht die Promillesätze selbst) 
beim Typhus mit denjenigen der Entzündlichen Krankheiten 
correspondiren, was fast darauf hinzudeuten scheint, dass die 
betreffenden Störungen nicht ausschliesslich durch Zufall ent 
standen sind. 
In Tabelle 5 sind die Lungenschwindsucht und die übrigen 
chronischen Krankheiten einer nochmaligen, aber detaillirten 
Untersuchung unterzogen, da es nach den Ergebnissen des 
vorhergehenden Kapitels von besonderem Interesse erschien, 
den genaueren Verlauf dieser Todesursachen, namentlich in 
den höheren Versicherungsperioden, zu erfahren. Das Bild, 
welches uns diese Untersuchung darbietet, ist nun in der That 
ein überraschendes! Bis nach Ablauf der mit dem 20. Jahr 
abschliessenden Versicherungsperiode nehmen die Sterblichkeits 
verhältnisse der bezüglichen Ursachen einen ganz ähnlichen 
Verlauf wie in Tabelle 4, von da ab tritt eine, bei der Lungen 
schwindsucht etwa bis zum 31., bei den übrigen chronischen 
Krankheiten etwa bis zum 36. Lebensjahr andauernde Depression 
ein, und vom 31. resp. 36. Jahre ab, wendet sich die Curve 
wiederum und zwar sehr rapid aufwärts. Die ersten zwei 
Phasen entsprechen sehr gut dem Verlauf der allgemeinen 
Sterblichkeit, sowie den Hypothesen, welche zur Erklärung 
desselben bisher aufgestellt worden sind ; dagegen fehlt lür die 
in den höchsten Jahren wieder eintretende beträchtliche Steige 
rung einstweilen jede Erklärung, wenn man nicht gerade an 
nehmen will, dass sie dem Zufall allein zuzuschreiben ist. 
Letzteres hat aber gegenüber dem Umstande, dass die Steige 
rung sowohl bei der speciell herausgegriffenen Lungenschwind-
        <pb n="96" />
        88 
V. Theil. Statistik der Sterblichkeitsverhältnisse. 
Tabelle 4. 
Wahrscheinliche und wirkliche Zahlen der Sterbeiälle verschiedener Gruppen von Todesursachen 
in verschiedenen Stadien der Versicherung. 
Infectionskrankheiten 
Ueberhanpt 
• Zahl lg , _ 
der Sterbofiillo¡-?-= Z 
I ! IÜ 
Typhus allein 
Zahl r§— 
der Sterbefällo -= -r 5 
I 
Endzündl. Kränkln 
Zahl 
der Sterbefalle 
11.1 
Zahl 
der Sterbofalle 
Chron. Krankheiten 
ausser Lungen 
schwindsucht 
Lungen 
schwindsucht 
Zahl 
der Sterbe fülle 
111 
Uebrige Krankheiten 
Zahl 
der Sterbefällo 
ÜÍ 
Allgem. Sterblichkeit 
(Sämmtl. Todesursachen) 
Zahl § I 
der Sterbefällo • “ 
m 
s|1 
I 
2—3 
4— 6 
7—15 
16—25 
26 und 
aufw. 
135« 153 
249.ii ; 284 ; 
334.1 848 
777,775 ! 
573-" 5113 
397.8 321 
II2, 7 
113-6 
102.- 
99.7 
103.3 
80.7 
93,8 
170.7 
224.4 
501.7 
346.8 
218.6 
102 108,7 
201 117,7 
215 95,8 
511 101,9 
357 102,9 
HO 77,8 
92,% 
181.0 
270.1 
793.1 
774,6 
87 
185 
260 
793 
804 
1 94,4 
102,2 
96,3 
IOO,0 
103,8 
704,,, 686 ! 97.4 
83,1 28 ; 33,7 
173.3 122 70,4 
280,0 *245 : 87,5 
910,61 884 ; 97,1 
939.7 992 105,6 
807.3 923 114.3 
185,0 
329,5! 
420.4 
861,3; 
485,2! 
220.6 ! 
56 
247 
432 
964 
550 
253 
30.3 
75,o 
102.8 
111.9 
113,4 
114,7 
271,5 
546.9 
846,2 
2 669.9 
2 956,3 
3 245-2 
199 
499 
809 
2 735 
3 068 
3 226 
73.3 
9 L2 
95-e 
102,4 
103,8 
99.4 
767,4 
1 481,2 
2 I5L8 
6 011,6 
5 733-4 
5 370,8 
523 
1 337 
2 089 
6 151 
6 007 
5 409 
68,% 
90,3 
97,t 
102,3 
104,81 
100.7 
Summe 
i—6 
7 und 
aufwärts 
2469 2469 
7I9-8 
1749,2 
780 
1689 
100,0 1556 
I006 100,0 
2815 2815 100,0 
3194 3194 100,0 
2502 2 502 100,0 
10536 10 536 100,0 
21516 21 516 100,0 
108,1 
96,6 
488,9 
1067,1 
518 
1038 
106,0 
97,3 
543,3 
2271,7 
532 
2283 
97,c 
100,5 
536,4 
2657.6 
395 
2799 
73,6 
105,3 
934,9 
1567,1 
735 78.6 
1 767 1112,8 
i 664,6 
8 871.4 
1 507 
9 029 
90,5 
101,8 
4 400,2 3 949 89,7 
17 115,8 17 567 102.6 
Tabelle 5. 
Wahrscheinliche und wirkliche Zahlen der .Sterbefälle an chronischen Krankheiten etc. 
in verschiedenen Stadien der Versicherung. 
tp 
3 m 
Chronische Krankheiten 
excl. Lungenschwindsucht 
Zahl der Sterbefällo 
m 
2Í1 
Lungenschwindsucht 
Zahl der Sterbefällo 
II 
Chronische Krankheiten 
inch Lungenschwindsucht 
Zahl der Sterbefalle 
m 
Hl 
Uebrige Todesursachen 
Zahl der Sterbefälle 
Allgemeine Sterblichkeit 
(Sttmmltiche Todesursachen) 
Zahl der Sterbefällo 
1 
2—3 
4—6 
7—10 
II—15 
16—20 
21 25 
26—30 
3I—35 
36—40 
41 und 
darüber 
83,1 
173.3 
280,0 
400.2 
510.4 
494.3 
445.4 
357.4 
251.4 
140,2 
58,3 
28 
122 
245 
388 
496 
532 
460 
383 
257 
188 
95 
33,7 
70.4 
87.5 
97,o 
97-2 
107,6 
103,3 
107.2 
102.2 
i34,i 
163 0 
185.0 
329,5 
420,4 
450.0 
411.3 
288.3 
196,9 
122.3 
65,3 
33,o 
56 
247 
432 
501 
463 
339 
211 
132 
78 
43 
30,3 
75,o 
102.3 
111.3 
112.6 
117.6 
107.2 
107,9 
119.4 
130.3 
268.1 
502.8 
700,4 
850.2 
921,7 
782.6 
642.3 
479.7 
316.7 
166,1 
65,4 
84 
369 
677 
889 
959 
871 
671 
515 
335 
223 
103 
31.3 
73.4 
96,7 
104,6 
104,0 
111.3 
io 4,5 
107.4 
105,8 
134,3 
157.5 
499,5 
977,8 
i 450,4 
1 9i7,i 
2323,4 
2 240.4 
2 064,4 
i 738,7 
i 3:7,3 
846.0 
445.0 
439 
968 
1 412 
1917 
2 386 
2 322 
2 143 
1 748 
1 256 
814 
415 
87.0 
99.0 
97,4 
100,0 
102.7 
103,6 
103.8 
100,5 
95,3 
9 6 .2 
93.3 
767,4 
1 481,2 
2 151,6 
2 766,9 
3 244.7 
3 024,5 
2 708,9 
2 219,0 
i 633,4 
i 010,2 
508,2 
523 
1 337 
2 089 
2 806 
3 345 
3 193 
2 814 
2 263 
1 591 
1 037 
518 
68.2 
90.3 
97-1 
101,4 
103,1 
105.6 
103.9 
102,0 
97.4 
102.7 
101.9 
Summe 
3194 
3 194 
21516 21516 100,0 
sucht, als auch bei den übrigen chronischen Krankheiten vor 
handen ist, und sowohl hier wie dort einen regelmäsigen 
Verlauf nimmt, offenbar wenig Wahrscheinlichkeit für sich. 
Die in Rede stehende Anomalie wird übrigens um so auf 
fallender, als die »Uebrigen Todesursachen« — abgesehen von 
einer einzigen Unregelmäsigkeit — vom 26. Jahre ab eine 
dauernde Abnahme zeigen, so dass es fast den Anschein hat, 
als ob die »schlechten Risicen, welche allmählich aus der Ge 
sellschaft wegsterben und dadurch indirect die Sterblichkeit 
verbessern «, vielmehr von solchen Krankheiten ergriffen sind 
oder ergriffen werden, welche unter den »Uebrigen Todes 
ursachen« zusammengefasst sind, als von den hier speciell unter 
» Chronischen Krankheiten « verstandenen und aufgeführten 
Krankheitsformen. — Nicht ohne Interesse dürfte schliesslich 
die Bemerkung sein, dass die in der allgemeinen Sterblichkeit, 
sowohl in der Gesellschaft überhaupt, als in den einzelnen 
Summenklassen, beobachtete Depression in der Versicherungs 
periode 31 — 35 auch in den zwei Gruppen »Chronische Krank 
heiten überhaupt« und »Uebrige Todesursachen« vorhanden ist. 
Vielleicht giebt gerade diese in allen unseren bezüglichen 
Reobaehtungen sich geltend machende Depression einen Finger 
zeig dafür, wo die wahren Ursachen zu suchen sind, welche 
den Verlauf der allgemeinen Sterblichkeit mit der Versiche 
rungsdauer so eigenthümlich gestalten.
        <pb n="97" />
        I. Anmeldungen, Abweisungen und perfect gewordene Versicherungen. 
Geschäfts 
jahr 
1. Anmeldungen 
11. Abweisungen 
111. Perfect gewordene Versicherungen 
Im Verhältnis zu den An 
meldungen betragen 
dio die perfect ge- 
Abwoisungen word. Versichern. 
Anträge 
Durch 
schnitt!. 
. W ' 
Antrag 
Anträge 
Summen 
Jf. 
Durch- 
schnittl. 
pr. 
Antrag 
„H. 
Anträge 
Personen 
Durch 
schnitt! 
pr. 
Antrag 
Durch 
schnitt!. 
pr. 
Person 
Anträge 
°/o 
Sum 
men 
Anträge 
Sum 
men 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
1838 
1581 
607 
1491 
1574 
1351 
1218 
1318 
1635 
1581 
1555 
8,239800 
3,365100 
7,504200 
7,540500 
5,925900 
5,249400 
5,633700 
7,171200 
7,306800 
6,674700 
5212 
5544 
5033 
4791 
4386 
43:o 
4274 
4386 
4622 
4292 
66 
22 
56 
157 
123 
181 
170 
227 
232 
204 
454800 
131700 
290100 
883800 
656100 
866600 
795600 
1,146900 
1,136700 
952500 
6891 
5986 
5180 
5629 
5334 
4788 
4680 
5052 
4899 
4669 
1366 
572 
1388 
1304 
1182 
1002 
1125 
1392 
1309 
1330 
1285 
504 
1244 
1165 
1041 
902 
989 
1213 
1151 
1154 
7,137600 
3,i34ioo 
7,045200 
6,504300 
5,214300 
4,2735oo 
4,732800 
5,7975oo 
5,658600 
5,663700 
5225 
5479 
5076 
4988 
4411 
4265 
4207 
4165 
4323 
4258 
5554 : 
6218 I 
5663 
5583 
5009 
4738 
4785 
4779 
4916 
4908 ! 
4,17 
3,«2 
3,78 
9,»7 
9,10 
14.88 
12,90 
13.88 
1 4,87 
1 3,i 2 
5,52 
3&gt;»1 
3,88 
I 1,72 
I 1,07 
l6,51 
14,14 
15,99 
15,56 
14,27 
86,40 
94,23 
93,08 
82,8* 
87,49 
82,27 
85,33 
85,14 
82,79 
85,53 
86,83 
93,13 
93,88 
86,26 
87,99 
81.41 
84,01 
80,86 
77.41 
84,85 
1829 38 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
,848 
13911 
64,6113c o 
4645 1438 
7,314800 
5087 
11970 
10648 
1419 
1485 
1414 
1352 
1503 
1493 
1412 
1484 
1706 
1151 
6,429000 
5,828400 
6,006300 
5,819400 
6,247800 
6.305100 
6,138000 
5,883900 
7,275600 
5,370600 
4531 
3925 
4248 
4304 
4157 
4222 
4347 
3965 
4265 
4666 
220 
224 
197 
191 
271 
209 
221 
181 
258 
172 
1,185000 
1,026300 
988800 
1,035300 
1,254900 
955800 
1,123300 
884400 
1,407300 
9:5300 
5386 
4582 
5019 
54:o 
4631 
4569 
5083 
4886 
5455 
5321 
1186 
1246 
1166 
1161 
1228 
1281 
1189 
1293 
1449 
995 
1024 
1089 
983 
1013 
1049 
1073 
1018 
1096 
1235 
824 
55,161600 
4609 
5180 10,34 1 1,32 86 
,05 
5,2296oO 
4,705200 
4,8l4400 
4,784100 
4,975:00 
5,242500 
4,940400 
4,945500 
5,844600 
4-594500 
44O9 
3776 
4I29 
4I2I 
4O5I 
4O92 
4I55 
3825 
4O33 
4617 
5:07 
432I 
4898 
4723 
4743 
4886 
4853 
4512 
4732 
5576 
15,50 
:5,0s 
13.93 
14,13 
18,03 
14,00 
15,60 
12,20 
15,12 
14.94 
18,43 
17,61 
16,4« 
17,79 
20,08 
15,16 
l8,30 
15.03 
19,34 
17.04 
83,58 
83,90 
82,46 
85,13 
8l,70 
85,80 
84,21 
874a 
84,94 
86,45 
85,3 
81,34 
80,73 
80.15 
82,21 
79,63 
83.15 
80,49 
84,05 
80,33 
85,55 
1839 48 
I44I9 
61,304100 4252 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
IS58 
1377 
1537 
1667 
1868 
1804 
1534 
1699 
1910 
1913 
1901 
5,839500 
6,414000 
7,107600 
8,014800 
7,730700 
6,722100 
7,398900 
8,306400 
9,271200 
8,814600 
4241 
4173 
4264 
4290 
4285 
4382 
4355 
4349 
4846 
4637 
2144 
185 
190 
194 
189 
235 
202 
271 
297 
268 
293 
10,776400 ; 5026 
886200 
844800 
922500 
851700 
1,173300 
949200 
1,183800 
1,709100 
1,348500 
1,679400 
4790 
4446 
4755 
4507 
4993 I 
4699 
4368 
5754 
5032 
5732 
12194 
10404 
50,076000 
4107 
4813 
14,87 17,58 
II76 
I347 
I475 
I659 
I557 
I295 
I4O5 
I60O 
I62O 
IS?« 
IOII 
1138 
1262 
1423 
1324 
1073 
1156 
1314 
1363 
13:6 
4,889400 
5,581500 
6,056400 
6,979800 
6,461700 
5,567700 
6,097800 
6,549300 
7,735500 
6,957900 
4:58 
4:44 
4106 
4146 
4150 
4299 
4340 
4093 
4775 
4409 
4836 
4905 
4799 
4905 
4880 
5208 
5707 
4984 
5675 
5287 
:3,3a 
12,36 
I 1,64 
10,12 
U,«* 
:3,i7 
15,95 
:5,55 
14,01 
15,41 
1 5.17 
13.17 I 
12,98 
10,63 
:5,1s 
14,12 
l6,00 
20,57 
14,54 
19,05 
84, 
85,40 
87,64 
88,46 
88,61 
86,,i 
84.42 
82,70 
83,77 
84,68 
83,01 
81,6 
83,73 
87,02 
85,21 
87,09 
83,5s 
82,63 
82,41 
78,85 
83,43 
78,94 
1849 58 
I72IO 
75,619800 
4394 
2324 
11,548500 
4969 
14712 
12380 
62,877000 
4274 
5079 
13,50 i 15,27 
85,4 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
1925 
2057 
2027 
2230 
2360 
2813 
3647 
2921 
3088 
3960 
9,:5930o 
9,960600 
9,988200 
11,716800 
13,486500 
15,567000 
i9,3947oo 
17,085300 
17,371500 
21,003900 
4758 
4842 
4927 
5254 
5715 
5534 
5318 
5849 
5625 
5304 
285 
334 
358 
387 
342 
401 
531 
381 
390 
473 
1,415100 
1,659300 
1,997700 
2,221800 
2,264100 
2,171700 
2,921700 
2,088300 
2,366100 
2,914800 
4965 
4968 
5580 
5741 
6620 
5416 
5502 
5481 
6067 
6162 
1625 
1690 
1650 
1848 
2000 
2359 
3IOO 
2498 
269O 
3426 
I352 
I437 
I364 
1 559 
1683 
2010 
2717 
2176 
2377 
3084 
7,620900 
8 096100 
7,810500 
9.537300 
11,146800 
13,060200 
16,410300 
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5:53 
5637 
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60^0 
6638 
6377 
5725 
14,80 
16,23 
17,66 
17,35 
14,40 
14,22 
14,56 
13,04 
12,63 
I 1,94 
15,45 
16,66 
20,00 
I 8,96 
l6,79 
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13,88 
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82,16 
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84,74 
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85.00 
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86,51 
83,1 
83,2c 
8l,28 
78,2« 
8l,40 
82,63 
83,89 
84,61 
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87,26 
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27028 
:44,7338co 
5355 
3882 
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1869 
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1873 
1874 
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1878 
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3:78 
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4752 
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6320 
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7208 
5:8 
454 
429 
542 
612 
535 
59° 
621 
583 
639 
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3981 
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4271 
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323: 
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:4,2S 
10,98 
I 1,55 
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I 1,83 
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12,60 
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I 1,85 
l6,22 
13,02 
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86,35 
83,a 
84,0s 
84,03 
85,41 
85,0s 
82,91 
85,99 
84,41 
85,12 
84,63 
1869 78 
44264 
289,003250 6529 
5523 
39,131000 7085 
38215 
'32590 ! 244,590900 
6400 
7505 ! 12,48 
13,54 
86. 
84,6 
1829 78 : 116832 
635,272250 ! 5437 
90,791300 5930 
99977 
85781 
533,646600 
5338 ! 6221 
13,11 I 14,29 | 
85, 
84,0
        <pb n="98" />
        Il Arten der Versicherungen. 
(Bestand am Ende eines jeden Jahres.) 
Jahre 
Kurze 
Versicherungen 
Versicherungen 
auf 
Lebenszeit 
Ueberlebens- 
versicherungen 
Abgekürzte 
Versicherungen 
Zusammen 
Personen 
Summen 
JL 
Personen 
Summen 
JL 
Personen 
Summen 
Jt 
Personen 
Summen 
Jk 
Personen 
Summen 
M. 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
1838 
46 
61 
320 
310 
355 
177 
225 
249 
241 
240 
296100 
435600 
2,183400 
2,140500 
1,900200 
1,714200 
1,761900 
1,528200 
1,408500 
1,403400 
1227 
1686 
2598 
3506 
4336 
5195 
5895 
6804 
7666 
8539 
6,796200 
9,609300 
14,374800 
19,143600 
23,303400 
26,427000 
29,709000 
34,043100 
38,270400 
42,281100 
1273 
1747 
2918 
3816 
4691 
5372 
6120 
7053 
7907 
8779 
7,092300 
10,014900 
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35,57i3oo 
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1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
241 
285 
247 
239 
242 
236 
230 
228 
220 
214 
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6 
14 
19 
23 
26 
30 
32 
35 
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1849 
1850 
1851 
1852 
1 853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
208 
214 
206 
203 
203 
206 
201 
184 
167 
149 
145 
129 
121 
120 
99 
96 
83 
74 
62 
60 
60 
65 
66 
66 
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43 
32 
21 
15 
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1,207200 
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i, 118100 
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16463 
:73i3 
18023 
18437 
18929 
19662 
20395 
21017 
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40 
40 
45 
53 
51 
50 
49 
50 
57 
63 
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231000 
221100 
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118 
133 
141 
146 
150 
i%5 
184 
202 
222 
241 
582900 
667500 
721500 
744300 
729600 
811800 
921600 
1,080600 
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1,326300 
755700 
705300 
661200 
604500 
482400 
508800 
465000 
466500 
440100 
339600 
21640 
22404 
23023 
23907 
24826 
26032 
27853 
28886 
30242 
3:900 
105,174900 
109,642800 
i:3,5275oo 
119,582400 
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335:oo 
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90000 
3371 : 
34759 
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:94,90340o 
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72 
75 
73 
75 
77 
75 
78 
82 
83 
89 
345000 
355800 
350700 
376200 
39:500 
386700 
397800 
467700 
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112 
132 
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195 
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276 
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330 
338 
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i,5356oo 
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252 
284 
320 
338 
379 
406 
469 
512 
630 
1057 
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1,960500 
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2,5755oo 
3,i473oo 
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i77:5 
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18858 
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20098 
20841 
2:470 
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:00,64490o 
103,824600 
22109 
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2538: 
26609 
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29563 
31029 
33:o8 
1296 
1461 
1760 
2066 
2441 
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3789 
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12,:3590o 
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:38,56100o 
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269,125500 
288,259400 
307,551700 
328,011800 
347,119300
        <pb n="99" />
        ! 
Geschlecht der Versicherten 
(Bestand am Ende eines jeden Jahres. 
Durchschnitts 
Summe 
Zusammen 
Weiblich 
Männlich 
Jahre 
W eiblich 
Männlich 
Summe 
Personen 
Summe 
Personen 
Personen 
Summe 
. K 
5603 
5768 
5692 
559 6 
5404 
5263 
5175 
5069 
5045 
5000 
5055 
5474 
5384 
5293 
4944 
4915 
4712 
4698 
4657 
4649 
369000 
596700 
915300 
1,233300 
1,59690° 
1,848000 
2,016600 
2,325600 
2,552100 
2.756700 
7,092300 
10,044900 
16,558200 
21,284100 
25,203600 
28,141200 
31,470900 
35,571300 
39,678900 
43,684500 
1273 
1747 
2918 
3816 
4691 
5372 
6120 
7053 
7907 
8779 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
1838 
6,723300 
9,448200 
15,642900 
20,050800 
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593 
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1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
1047 
14424 
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20251 
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1073 
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1150 
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4152 
1174 
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1171 
4109 
1196 
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4173 
1219 
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4948 
499° 
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5552 
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1859 
1860 
1861 
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1863 
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1866 
1867 
1868 
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1871 
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1873 
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1876 
1877 
1878 
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34557 
36170 
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2021 
2067 
2151 
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2369 
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        IV. Alter der Versicherten %ür Zeit der Aufnahme 
Jahre 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
1838 
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1829/38, 6 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
1839 48 j 5 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
1849.58 3 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
185968; il 10 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
13 
2 
6 
2 
26 
7 
5 
2 
6 
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14 
1 2 ¡ 
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15 
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15 
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59 
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1 
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4 
4 
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8 
il 
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114 
20 
15 
33 
26 
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27 
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24 
18 
39 
30 43 
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37 42 
33 48 
38 
17 
52 
39 
32 
38 
40 
38: 
4 
47 
43 
39; 
44 
50 58 
47 53 
40 38 
49 
20 
58 
43 
44 
43 
47 
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44 
58 
30 
10 
59 
57 
39 
40 
51 
39 46 
28 25} 
55 
41 
72 
42 
49 48 
45 43 
48 63 
50 68 
52 49 
40 40; 
53 
51 
5*1 
161 
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35 34 
28 45 
33 42 
36 35 
33¡ 48 
35 
47 
49 
49 
35 
2061 249 
292I 355 
25 42 
56 
52 
32 
30 
50 
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25 
32 43 
46 40 
40 39 
42 43 
47 34 
43 43 
36 35 
56 42 
5° 
47: 
34 45 46 42 
40 54 50 48 
39 37 37 54 
39 41 54 44 
43 48 43 
419 439i 416 401 
48 63 
50 42 
33 44 
43 65 
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45 
5°; 
59, 
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26 34 29 
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40 
43 
47 
49 
524 
18 29 
1830 
24 22 
1285 
24 18 
26 17 
28 
68 50; 41 
46 
54 
5 5 
44 
1142 
46 36 
26 
24 
36 
35 
22 
47 4: 
40 
29 
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47 
55 
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106 
24 18 
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26 
26 26 
20 
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34 
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1235 
1836 
26 
36 
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57 53 52 52 
30 
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12 29 
26 
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40 41 
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13 16 
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        V. Alter der versicherten Männer zur Zeit der Aufnahme. 
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1837 
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1840 
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1839 48 
1849 
1850 
1851 
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1853 
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1858 
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1847 
1848 
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38 
39 
43 
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43 
41 
63 
61 
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51 42 41 44 
54 46 53 43 
49 50 
57 55 47 
34 53 33 
48 38 27 
42 56; 29 
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54 61 50 
579 566 546 504 
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150 133 
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1849 
1850 
1851 
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1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
47 39 
50 38 
48 39 
57 44 
67 45 
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21 
22 
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28 23 
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30; 26 
29 38 
70 52 
17 15 
18 18 
17 10 
21 14 
17 17 
22 27 
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37 20 
28 25 
37 40 
17 9 
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1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
96 102 
68 52 
92 70 
109 72, 
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71 
71 
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72 81 54 58 
68 48 52 51 
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50 
43 
46 
52 
46 
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48 46 39 38 29 
42 29 
31 28 
29 39 
41 33 
34 24 
23 30 
38 16 
27 32 
25 23 
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19 
25 
21 
16 
11 
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11 
16 
16 
20 
22 
18 
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17 
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1276 
1253 
11586 
1268 
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1280 
1474 
1585 
1906 
2549 
2038 
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18569 
2994 
2237 
2781 
3299 
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        — 
VI. Alter der versicherten Fraue^ Ur ( ^ el Aufnahme. 
Summa 
Jahre 
Jul 
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78 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
1838 
1829 
1830 
1831 
90 
1832 
103 
1833 
78 
1834 
66 
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29 
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1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
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1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
65 
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24 
24 
35 
22 
26 
22 
24 
24 
69 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
1849 
1850 
1851 
60 
78 
84 
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1854 
18 55 
1856 
1857 
1858 
60 
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20 
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20 
15 29 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
i860 
1867 
1868 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
74 
90 
149 
121 
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144 
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20 ! 16 20 
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31 46 
28 
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26 35 
20 
34 
29 29 
10 
32 
12 17 
32 22 
33 
35 
34 
29 
35 51 
33 
20 
172 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1S78 
1869 
1870 
1871 
1872 
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1874 
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1876 
1877 
1878 
123 
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147 
176 
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1613 
36 22 
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'869/78 3 5 5 
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45 
29 
32 
39 
39 32 i 3 1 
56 37 48 45 61 
40 40 40 
22 
34 
32 
55 
60 
48 42 35 41 
64 69 
49 
10 7 3 5 
130 I 165 I 140 131 i il 121 112 108 i 93 78 98 ¡ 72 
28 
4953 
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1829 78 II 12 10 
136 
127 128 
28 
126 121 146 
46 
67 
82 
87 ¡100 91 i 112 ! 117 147 133 152 i 161 144 149 
45 
133 
144 136 131 147 '64 
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        Vil 
Jahre 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
1838 
1829 38 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
183948 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
1849 58 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
1859 68 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
Beruf und Geschlecht der Versicherten zur Zei des Beitritts in den 50 Jahren von 1829 — 1878. 
1869 78 
1829 78 
I. Klasse. 
Ohne Beruf 
8 
5 
5 
13 
3 
12 
78 
38; 
74 ! 
GO 
IOI 
77 
64 
98 
75: 
771 
84 
38 
76 
98 
106 
77 
69 
111 
78 
89 
54 772; 826 
64 í 790I 
102 
77 
68 
83 
90 
86 
90 
89 
90 
79 
69 
56 
76 
78 
76! ! 
581 
54'! 
75; 
75 
48 
854 
73 
60 
81 
83 
83 
62 
60 
79 
84 
49 
49 665 714 
6 
4 
9 
11 
9 
6 9 
; 
a 
10 148 
13 119 
17 I 142 
*3 158 
72 
73 
75 
81 
97 
95 
158 
132 
159 
171 
95 ioi8,| 1113 
16 
168 
114 
140 
: 167 
125 
160 
162 
158 
155 
: 182 
184 
125 
153 
186 
1 57 
188 
201 
205 
203 
243 
314 1531 1845 
576 ¡4776] 5352 
II. Klasse. 
Staats-, Kirchen- 
Schul-&amp;Gemeinde- 
Bedienstete 
60S; . 
258 . 
635s • 
538; . 
458 i 
445 • 
475 i 
569 . 
585 • 
571 - 
608 
258 
635 
S3« 
459 
445 
476 
569 
585 
571 
5142 
423I 
5°°l 
418 
448 
463 
471 
455 
497 
527 
327 
5144 
423 
500 
419 
448 
463 
471 
455 
497 
527 
327 
4529 » 4530 
404 . 
514 • 
555 i 
640 
601 
455 
523 
542 
524 
536 
404 
514 
556 
640 
601 
456 
524 
542 
524 
537 
5294 4 5298 
494 
571 
509 
581 
575 
697 
883 
770 
740 i 
947 i 
494 
571 
512 
582 
575 
697 
883 
770 
741 
948 
6767! 6 I 6773 
1107J 2 
921; 7 
906: 3 
1129 4 
950 i 
1018 i 
944 4 
954 7 
954 i 
964 6 
1109 
928 
909 
”33 
951 
1019 
948 
961 
955 
970 
984736 9883 
31579! 49 ¡31628 
III. Klasse. 
Aerztliches 
Personal 
79 
22 
103 
54 
59 
59 
58 
85 
50 
64 
79 
22 
»°3 
54 
60 
59 
58 
85 
50 
64 
633 I i 634 
75 : 4 
40 3 
56 i 
62 i 
58 i 
50 
54 
63 
70 
50 
79 
43 
57 
63 
59 
50 
55 
64 
73 
So 
578I15 593 
45 
56 
69 
81 
58 
60 
58 
57 
58 
67 
45 
56 
69 
83 
58 
60 
58 
58 
59 
68 
609j 5 614 
66 
64 
74 
67 
73 
79 
89 
85 
97 
89 
783 8 
67 
64 
74 
68 
74 
81 
90 
85 
97 
91 
131 
72 
97 
127 
99 
107 
114 
»43 
120 
153 
79 1 
132 
72 
100 
127 
99 
109 
114 
»43 
120 
155 
1163 j 8 j 1171 
3766 : 37 j: 3803 
IV. Klasse. 
Privatgelehrte 
15 
18 
3 
4 
4 
4 
3 
3 
10 
7 
5 
11 
54 
18 
4 
4 
4 
3 
3 
10 
7 
5 
11 
54 
109 
109 
V. Klasse. 
Künstler 
24 
10 
36 
19 
23 
22 
18 
*9 
20 
31 
24 
10 
36 
19 
23 
23 
18 
19 
20 
33 
19 
27 
20 
32 
18 
32 
21 
35 
31 
16 
225 
20 
27 
20 
34 
18 
33 
22 
35 
34 
16 
251 8 259 
25 
'9 
27 
2 9 
41 
29 
27 
22 
41 
33 
25 
20 
27 
31 
41 
29 
28 
22 
42 
35 
293 7 
34 
30 
49 
62 
36 
37 
45 
43 
43 
18 
34 
31 
50 
62 
38 
38 
45 
395 1 7 
402 
49 
25 
51 
73 
80 
73 
82 
70 
78 
76 
50 
27 
51 
77 
81 
75 
82 
71 
81 
78 
657 i 16 673 
1818 411 1859 
VI. Klasse. 
Persönliche 
Dienste Leistende 
14 
13 
10 
20 
17 
H 
IO 
9 
25 
10 
14 
13 
IO 
20 
17 
H 
I I 
IO 
25 
IO 
142 
18 
23 
21 
12 
17 
7 
19 
13 
13 
5 
144 
18 
23 
21 
12 
18 
7 
19 
13 
13 
5 
148 ¡ i j 1 149 
VII. Klasse. 
Landwirt he 
30 
17 
21 
35 
42 
41 
34 
328 
28 
28 
35 
21 
24 
29 
42 
27 
29 
20 
10 
10 
11 
12 
17 
15 
8 
21 
20 
23 
10 
10 
11 
13 
17 
15 
8 
21 
20 
23 
147 i i 148 
19 
H 
20 
19 
17 
23 
31 
23 
33 
29 
19 
14 
20 
20 
18 
23 
31 
23 
33 
30 
228 
30 
19 
21 
28 
22 
24 
45 
38 
29 
39 
30 
19 
21 
29 
22 
25 
45 
39 
31 
39 
295 5 300 
960 12 972 
283 
19 
27 
42 
28 
30 
26 
25 
37 
44 
40 
30 
17 
21 
35 
42 
41 
38 
38 
34 
32 
328 
28 
28 
35 
21 
24 
29 
42 
27 
29 
20 
283 
19 
27 
42 
28 
30 
27 
25 
37 
44 
40 
318 i I 319 
36 
28 
37 
58 
53 
68 
99 
96 
87 
128 
36 
28 
37 
58 
53 
69 
99 
96 
87 
128 
690 
110 
85 
79 
109 
83 ! 
102 
92 
99 j 
124 
105 
691 
110 
85 
79 
109 
83 
102 
92 
IOI 
124 
i'°7 
988 
992 
2607 i 6| 2613 
VIII. Klasse-1 
Forst-Beamte u» 
-Bedienstete 
•Jahre 
24 
11 
31 
52 
21 
28 
33 
34 
26 
291 
24 
28 
23 
26 
21 
19 
24 
22 
19 
236 
20 
28 
33 
31 
:o 
32 
19 
36 
46 
46 
36 
36 
35 
37 
28 
52 
64 
36 
49 
58 
431 
75 
63 
110 
111 
95 
92 
98 
111 
78 
75 
908 
2177 
29' :8293g 
! 
857 
'*58 
4958 
1% 
1 861 
:&amp;6z 
186 r 
1864 
1 86 5 
&gt;866 
*867 
:868 
43 ‘ **$9/68 
1869 
4 s 
! 
IX. Klasse. 
Bergleute und 
Berg-Beamte 
14 
7 
17 
10 
13 
9 
H 
14 
14 
10 
7 
62 
5 
17 
16 
16 
15 
2 
9 
8 
157 
12 
16 
18 
15 
14 
H 
12 
14 
11 
H 
140 
15 
19 
11 
9 
7 
16 
20 
17 
18 
21 
9&lt;^ % yg 
2l71: *8 
29 78 
153 
28 
I I 
23 
21 
24 
49 
20 
19 
21 
18 
234 
H 
7 
17 
10 
13 
9 
14 
14 
H 
10 
122 
7 
62 
5 
17 
16 
16 
15 
2 
9 
8 
157 
12 
16 
18 
15 
14 
H 
12 
14 
11 
14 
140 
15 
19 
11 
9 
7 
16 
20 
17 
18 
21 
153 
28 
11 
23 
21 
24 
49 
20 
19 
21 
18 
X. Klasse. 
Handeltreibende 
289 1 
891 
247 
166 
»55 
106 
125 
142 
130 
»37 
89 
247 
166 
»55 
106 
125 
142 
130 
»37 
1586 
149; » 
109 
163 
105 
122 
140 
117 
»43 
»74 
138 
1586 
150 
109 
163 
106 
122 
140 
117 
»43 
»74 
138 
1360; 2 1362 
186 
178 
168 
218 
192 
164 
»73 
200 
212 
198 
186 
»78 
169 
218 
192 
164 
»73 
200 
212 
108 
231 
233 
217 
261 
348 
362 
463 
412 
433 
515 
1890 
232 
233 
217 
261 
35° 
362 
463 
412 
433 
515 
3475 3 3478 
234 
806 
806 
534 
414 
487 
569 
592 
624 
686 i 
737 » 
783 • 
832 • 
534 
414 
487 
569 
592 
624 
687 
738 
783 
832 
6259; 
6261 
XI. Klasse. 
Transport- 
Betriebs-Personal 
28 
8 
»9 
22 
11 
11 
»7 
20 
25 
»4 
175! 
12 
17 
20 
20 
9 
30 
»3 
29 
25 
207 
48 
49 
42 1 
5» 
63! 
37 
41 
62 
74 
60 
527 
66 
62 
84 
79 
71 
107 
126 
99 
»71 
492 
»357 
252 
»59 
509 ! 
43» 
43» 
313 
347 
409 
334 
309 
28 
8 
»9 
22 
11 
11 
»7 
20 
25 
»4 
»75 
12 
»7 
20 
20 
9 
30 
»3 
29 
25 
32 
207 
48 
49 
42 
5» 
63 
37 
4» 
62 
74 
60 
527 
66 
62 
84 
79 
7» 
107 
126 
99 
171 
492 
»357 
252 
»59 
509 
43» 
43» 
313 
347 
410 
334 
309 
3494 
3495 
XII. Klasse. 
Ingenieurs, 
Civilingenieurs, 
Geodäten 
4 
5 
4 
3 
11 
22 
8 
72 
4 
9 
»5 
12 
11 
»7 
16 
25 
»9 
14 
142 
20 
23 
21 
»3 
3» 
28 
29 
27 
35 
37 
264 
39 I 
25 I 
35 
36 
62 
74 
53 : 
49 
41 
46 
460 
32 
5 
2 
8 
4 
5 
4 
3 
11 
22 
8 
72 
4 
9 
»5 
12 
11 
17 
16 
25 
»9 
»4 
142 
20 
23 
21 
13 
3» 
28 
29 
27 
35 
37 
264 
39 
25 
35 
36 
62 
74 
53 
49 
41 
46 
XIII. Klasse. 
Gewerktreibende 
67 
30 
g 
IOI 
761 
84 
II3 
104 
12 I 
834 
I24 
120 
»»S 
I4I 
I48 
128 
» »5 
120 i 
160 . 
951 2 
67 
30 
58 
80 
IOI 
76 
84 
113 
104 
121 
834 
124 
122 
i » 5 
141 
149 
128 
115 
121 
160 
97 
12Ó6¡ 6 II 1272 
131 
»30 
146 
»78 
»5» 
126 
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XIV. Klasse. 
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40 
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30 
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XV. Klasse. 
Diverse 
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IV. Klasse. 
Privatgelehrte 
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2 
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Künstler 
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14 
15 
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12 
13 
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1 
2 
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Persönliche 
Dienste Leistende 
VII. Klasse. 
Landwirthe 
VIII. Klasse-1 
Forst-Beamte WH 
-Bedienstete 
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15 
19 
31 
31 
44 
30 
38 
39 
41 
48 
44 
46 
42 
45 
39 
34 
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2 9 
38 
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13 
2 5 
26 
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15 
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45 
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29 
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13 
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IX. Klasse. 
Bergleute und 
Bergbeamte 
X. Klasse. 
Handeltreibende 
XL Klasse. 
Transport- 
Betriebs-Personal 
XII. Klasse. 
Ingenieurs, 
Civil ingénieurs 
Geodäten 
XIII. Klasse. 
Gewerktreibende 
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3 ' 
18 
16 
38 
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34 
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50 
67 
86 
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78 
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96 
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79 
79 
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73 
59 
66 
5 2 
66 
54 
63 
48 
68 
55 
47 
34 
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35 ! 
33 i 
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8 
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3 
806 
14569 8 14577 
5760; i 5761 
970 
970 
12439I 231 12462 2179
        <pb n="105" />
        VIII. Benutzung der verschiedenen Versicherung^' Animen durch die A ersicherten beim Eintritt. 
lal 
Jahr. 
6o 
83 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
,838 
1829 
1830 
1831 
1832 
'833 
1834 
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1836 
1837 
1838 
29 
260 
28 
62 
172 
20 
26 
70 
32 
190 
20 
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29 
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54 
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26 
146 
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90 
274 
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45 
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308 
42 
142 
27 
109 
33 
29 
44 
62 
29 
142 
253 
44 
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48 
142 
92 
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24 
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108 
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94 
149 
37 
45 
82 
153 109 
146 112 
313 
119 
37 li 
46 9 
47 
38 
37 
124 
299 
1829 38 
449 2 
i 2 
1829 38 
39 
3 539 , i 
il 646 
29 124 
iS” 838 
52 2823 20 
347 26 
117 295 
34 420 49 
1214 
19 44 
38 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
So 
50 
264 
34 
105 
30 
22 
156 
36 
264 
145 
37 
99 
34 
46 
83 
49 
119 
101 
22 
33 
26 
95 
149 
"" 
29 
241 
40 
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36 
108 
261 
150 
42 
11? 
46 
285 
94 
150 
110 
24 
102 
27 
36 
56 
87 
38 
94 
141 
239 
43 
109 
35 
148 
92 
55 
38 
105 
40 
294 
ioi 
24 
47 
180 
46 
28 
lui 
115 
317 
49 10 
22 
45 
36 
26 
114 
20 
221 
262 
839 48 
3 i 
34 
183948 i 
2 ; 4 
411 
31 ! 75 
3 955 
15 I 369 47 
530 1434 941 
30 ; 2646 24 
18 47 
112 , 321 
349 19 
1029 
42 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
'857 
1858 
43 
62 
38 
102 
276 
132 
27 
104 
2 5 
84 
IÒ2 
36 
SOI 
338 
106 
37 
54 
183 
96 
59 
90 
37 
355 
151 
38 
So 
65 
56 
210 
120 
45 
162 
3"3 
44 
28 
46 
48 
90 
54 
175 
378 
49 
i5° 
67 
2 2 
28 
47 
143 
301 
33 
132 
29 
69 
174 
105 
44 
29 
299 
43 
34 
147 
24 
80 
106 
193 
426 
45 
54 
127 
40 
83 
SO 
47 
368 
210 
95 
30 
i67 
36 
67 
178 
47 
368 
12 1 
158 
39 
32 
849 58 
334 
586 
25 
27 85 
1849 5 
847 
5 27 
521 1760 986 
108 366 
l8 ! 462 1 36 
27 3502 
37I H 
I403 
32 
3» 
89 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
'868 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
78 
163 
186 
99 
39 
372 
47 
45 
63 
78 
198 
45 
112 
40 
45! 
183 
403 
50 
43 
i 
So 
46 
182 
26 
113 
45 
47 
16I 
391 
50 
95 
43 6 
206 
204 
IOI 
8" 
34 
39 
96 
215 
139 
37 
208 
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37 
49 
133 
60 
21S 
580 
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123 
39 
261 
114 
144 
65 35 
67 
185 
154 
291 
53 
733 
327 
102 10 
9 2 ¡ 9 
88 9 
91 6 
130 
136 
259 
610 
43 
125 
32 
54 
297 
67 
143 
62 
284 
138 
137 
682 
70 
49 
3° 4 
96 
167 
183 
618 
16S 
60 
757 
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656: i 
85968 
36 150 
33 ! 4 
5 
1859/68 105 no 1131 
7 il 17 
32 
532 2632 
118 ; 402 
5439 36: 
468 
1303 
515 H 
40 671 59 
37 51 
140 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
191 
33 : 168 
52 125 
96 I 165 
63 139 
426 
188 
895 
97 
22 
105 4 
84 10 
102 8 
127 10 
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39 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
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63 
36 
128 
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282 
43 
166 
58 
432 
159 
346 
797 
141 
2 10 
468 
148 
70 
965 
83 
480 
120 
205 
174 
56 
374 
170 
912 
417 
111 
26 
242 
136 
117 
978 
420 
510 
107 
158 
124 
37 
112 
4 180 
24 
i 154 
345 
476 
32 
63 
39 
90 
297 
79 
167 
368 
969 
201 
89 
457 
2 3 
142 
389 
2 187 
44 
862 
i 193 
188 
82 
10 ' 
409 
46 
419 
26 
-SO 
274 
215 
228 
408 
943 
111 
1066 3 
1263 
1 «69/78 
168 21 
5 1463 
7 
1869/78 J! 18 i 408 ; 894 734 
i 21 27 66 
26 114 
437 3771 931 763 83 315 104 
8849 33 81 434 10 1 345 
29 ! 893 49 611 
2 4183 
17 39 
i ¡2767 
1829,78 124 ¡ 532 ¡4473 734 2 343j mo8 4999 763 , 538 1699 104 142 | 23259 ! 138 81 2016 83 345 136 2815 240 611 112 213 
17 1263 : 24 172 29 
1829 78 
149 548 i 29 168 i 31 
19 4116 
2 5 
56 : 135 
00 
30 
7 10299
        <pb n="106" />
        . 
BS 1 
f’ernd Tabelle VIII. 
o o o 
o O I o 
Jahr. 
o ' o 
o o 
humina 
Juin 
CO ro| CO 
1829 
125 
1313 
829 
1850 
524 
27 
1830 
1831 
44 
1285 
43 
1832 
29 
1142 
23 
1832 
24 
1063 
V 
l8 33 
1834 
922 
1834 
1835 
993 
18« 
i8;6 
1235 
1837 
24 
1155 
'837 
1838 
1838 
24 
1167 
1829/38 
339 
10799 
171 
12 I 
02 
'829/38 
IO7 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
1022 
'839 
1840 
1841 
1842 
'843 
1844 
1845 
1846 
'847 
I848 
I083 
979 
1007 
1043 
2 ! 
1062 
1008 
23 
1089 
30 
1219 
36 
817 
1839 48 
237 
10329 
135 
'83948 ; 
I — 
3‘» 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
1001 
1849 
1850 
1 851 
1852 
'853 
'854 
'855 
1856 
'857 
1858 
1126 
33 
28 
1249 
1414 
41 
1313 
1001 
22 
27 
1145 
24 
1307 
29 
1353 
22 
[ i 
34 
1305 
1849 58 
286 
12274 
159 
49.58 
109 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
45 
1339 
1425 
1354 
1549 
1676 
1996 
2698 
2159 
2360 
3062 
'859 
1860 
1861 
*862 
1863 
1864 
1865 
•866 
1867 
'868 
59 
24 
60 
27 
20 
69 
37 
87 
46 
40 
125 
43 
48 
48 
105 
45 
48 
121 
47 
5 
' ' ! 
1859 68 
802 
19618 
s 
365 
37 
28 
859.68 
3 3 
[ 10 i 
93 
343 
3 5 
I : 5 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
3166 
2360 
2928 
3475 
3206 
3345 
3310 
3525 
3410 
3576 
100 
70 
i 
1869 
1870 
1871 
1872 
'873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
42 
"3 
60 
115 
165 
84 
84 
20 
158 
79 
80 
151 
24 
205 
69 
107 
171 
so 
23 
160 
33 
100 
94 
149 
29 
108 
120 
186978 3 9 4 6 i 
1467 
2 ! 26 I 6 
32301 
207 
62 
509 
800 
39 
'869 78 ¡¡3 
7 i 10 • 4 45 
2 5 
i • 40 
592 2 
34 
135 
40 
1829 78 
4 44 
85321 
111 
26 
244 
24 
3 i 
39 
1339 
'829 78 
132 
I 20 I 4 75 
i i 2 
40 
1374 
392 
157 
5 4 
40 
409 
!' 3
        <pb n="107" />
        IX. Abgang und Ablauf bei Lebzeiten. 
Jahre 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
1838 
Erloschene und ahgelaufene kurze 
Versicherungen 
Per- 
13 
123 
59 
73 
46 
95 
71 
47 
0,17 
0,43 
3,oi 
1,21 
1,31 
0,72 
1,30 
0,87 
0,52 
Summe 
20100 
I08600 
8565OO 
5172OO 
4962OO 
267600 
6819OO 
517800 
242IOO 
m 
0,20 
0,6 4 
3,ii 
1,95 
1,68 
0,81 
1,83 
1,26 
0,53 
Bei Lebzeiten zahlbar gewordene 
Versicherungen 
Per 
sonen 
.11 
Summe 
Ausgefert., aber nicht 
eingelöste Policen 
Per- 
39 
Summe 
340800 
Fortzusetzen gewesene 
Versicherungen 
Per 
sonen 
11 
33 
90 
60 
81 
109 
75 
99 
70 
0,62 
1,10 
2,18 
1,26 
1,45 
ï,71 
1,02 
1,21 
0,7 7 
Summe 
58500 
269400 
613800 
556500 
510300 
627300 
469500 
352800 
431700 
Zusammen 
Per- 
0,57 
1,58 
2,86 
2,11 
1,73 
1,01 
1,26 
0,86 
0,95 
I4 
46 
2I3 
"9 
154 
155 
170 
170 
156 
Summe 
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1841 
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1843 
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1846 
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35 
37 
32 
38 
37 
43 
35 
31 
46 
39 
0,36 
0,35 
0,29 
0,32 
0,29 
0,32 
0,25 
0,21 
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282OOO 
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25560O 
3IO5OO 
2838OO 
2532OO 
2955OO 
25260O 
3OO3OO 
28080O 
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0,52 
0,47 
0,54 
0,47 
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0,44 
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0,41 
0,37 
0,01 
0,01 
0,01 
3OOO 
24OO 
I95OO 
O,00 
O,00 
0,03 
39 
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56 
48 
37 
39 
48 
40 
40 
44 
65 
44 
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196200 
194700 
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108 
109 
90 
108 
100 
103 
132 
128 
192 
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1,02 
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0,86 
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II97 
7,9386oO 
599IOO 
5655OO 
474OOO 
5382OO 
6294OO 
42360O 
48960O 
716IOO 
6255OO 
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1,09 
0,87 
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1,04 
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0,73 
1,03 
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I94 
I93 
I78 
I67 
I93 
183 
I78 
2o8 
24O 
277 
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I,0638oO 
8772OO 
I,0458oO 
I,I958oO 
8754OO 
9813OO 
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1,189500 
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183948; 373 
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24900 
461 
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1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
42 
30 
32 
32 
22 
33 
22 
23 
20 
23 
0,26 
0,18 
0,18 
0,18 
0,12 
0,17 
0,11 
0,11 
0,09 
0,10 
3165OO 
2454OO 
2I0600 
2904OO 
23250O 
2043OO 
15240O 
I3650O 
180300 
I320OO 
0,41 
0,31 
0,26 
0,33 
0,26 
0,22 
0,16 
0,14 
0,17 
0,12 
0,02 
0,01 
0,02 
0,01 
0,01 
0,01 
0,03 
5400 
9OOO 
9OO 
3O9OO 
2550O 
54OOO 
75OO 
I5OOO 
225OO 
372OO 
0,01 
0,01 
O,00 
0,04 
0,03 
0,06 
0,01 
0,02 
0,02 
0,03 
29 
34 
43 
37 
29 
24 
32 
30 
23 
176700 
256800 
132900 
249000 
184800 
142200 
141300 
172800 
180300 
137100 
175 
137 
124 
U» 
152 
187 
132 
111 
"S 
99 
1,09 
0,82 
0,71 
0,76 
0,80 
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0,54 
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9297OO 
6lI7OO 
605IOO 
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71880O 
1,10 
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0,89 
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0,90 
1,00 
0,6 4 
0,61 
0,59 
0,67 
239 
I96 
I9O 
217 
213 
252 
180 
169 
167 
I5I 
1,348500 
1,206900 
1,077000 
1,263600 
1,256400 
1,330200 
912900 
929400 
996900 
1,025100 
184958 279 
2,100900 
207900 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
20 
19 
17 
l6 
18 
10 
11 
20 
21 
IS 
0,09 
0,08 
0,07 
0,06 
0,07 
0,04 
0,04 
0,07 
0,07 
0,04 
I335OO 
I575OO 
IO62OO 
I485OO 
II85OO 
615OO 
I4O4OO 
987OO 
I629OO 
I737OO 
0,12 
0,14 
0,09 
0,12 
0,09 
0,04 
0,09 
0,06 
0,09 
0,09 
2 
4 
6 
5 
5 
4 
6 
5 
3 
11 
O,00 
0,02 
0,02 
0,02 
0,02 
0,01 
0,02 
0,02 
0,01 
0,03 
264OO 
4080O 
255OO 
3O3OO 
624OO 
4260O 
4I7OO 
2760O 
3480O 
729OO 
0,02 
0,0 4 
0,02 
0,02 
0,05 
0,03 
0,03 
0,02 
0,02 
0,04 
SOS 
42 
28 
28 
25 
50 
44 
51 
46 
41 
48 
L773900 I 1370 
297300 
170100 
221700 
201900 
229500 
259500 
273000 
267300 
211800 
259500 
150 
130 
112 
90 
104 
136 
160 
229 
183 
217 
0,66 
0,55 
0,46 
0,36 
0,40 
0,50 
0,55 
0,75 
0,57 
0,64 
7,264200 
9549OO 
8394OO 
6657OO 
47I9OO 
5352OO 
8361OO 
1,074300 
ï,395OOO 
I,0278oO 
I,32o6oO 
I974 11,346900 
0,8 6 
0,7 3 
0,55 
0,37 
0,40 
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0,69 
0,85 
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2I4 
I81 
163 
I36 
I57 
I94 
228 
3OO 
248 
29I 
1,412100 
1,207800 
1,019100 
85260O 
9456OO 
1,199700 
1,529400 
1,788600 
1,437300 
1,826700 
185968 I67 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
0,02 
0,02 
0,02 
0,02 
0,02 
O-02 
0,02 
O,ol 
0,01 
0,01 
1,301400 
65700 
I I I3OO 
81OOO 
88500 
8880O 
747OO 
108600 
48600 
47100 
43800 
186978 72 
1829 78 
1421 
758100 
0,03 
0,05 
0,04 
0,04 
0,03 
0,03 
0,04 
0,02 
0,01 
0,01 
SI 
l6 
6 
8 
10 
11 
10 
16 
9 
13 
14 
113 
0,04 
0,02 
0,02 
0,02 
0,03 
0,02 
0,03 
O,0&gt; 
0,02 
0,03 
10,653300 
I9O 
405OOO 
7680O 
294OO 
87OOO 
9360O 
9180O 
483OO 
2067OO 
I I760O 
I32OOO 
IO47OO 
0,04 
0,01 
0,04 
0,04 
0,04 
0,02 
0,07 
0,04 
0,04 
0,03 
9879OO 
1,625700 
383 2,391600 ¡i 1511 
9,120900 
2112 13,218900 
74 
68 
51 
66 
54 
76 
61 
79 
77 
49 
655 
1841 
315300 
384300 
462900 
499800 
442200 
584400 
428500 
658300 
567000 
444000 
4,786700 
11,543000 
224 
266 
278 
201 
223 
2 53 
286 
339 
382 
510 
2962 
7644 
0,62 
0,71 
0,71 
0,48 
0,51 
0,55 
0,60 
0,68 
0,7 3 
0,94 
1,428600 
1,685700 
1,626300 
1,156500 
1,525500 
1,927200 
2,113200 
2,555900 
2,901400 
4,5o8800 
21,429100 
0,7*1 
0,80 
0,73 
0,48 
0,59 
0,70 
0,71 
0,81 
0,86 
1,26 
322 
346 
346 
286 
296 
346 
37I 
433 
478 
578 
3802 
1,886400 
2,210700 
2,257200 
1,838400 
2,148300 
2,634600 
2,857000 
3,380400 
3,647500 
5.IOI3OO 
27,961800 
47,799700 
IIO96 
71,621700
        <pb n="108" />
        3 
Jahre 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
1838 
182938 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
1839 48 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1S58 
1849 58 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
185968 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
186978 
1829 78 
X. Sterbefälle überhaupt. 
Personen 
12 
16 
27 
54 
47 
67 
87 
109 
127 
127 
673 
129 
141 
164 
198 
203 
200 
239 
229 
293 
339 
2135 
338 
333 
297 
346 
400 
388 
471 
411 
452 
537 
3973 
500 
472 
555 
522 
584 
590 
606 
806 
661 
713 
6009 
796 
8:3 
924 
844 
874 
918 
1019 
1017 
1022 
9227 
22017 
°/o der 
Neu 
versicherten 
0,93 
3.17 
2.17 
4,84 
4,51 
7,43 
8,80 
8,99 
I 1,03 
I 1,01 
12,80 
12,95 
16.88 
1 9,55 
19,35 
1 8,84 
23,48 
20.89 
23,72 
41,14 
20,52 
33,4= 
29,26 
23,53 
24,31 
30,21 
36,1« 
40,74 
31,28 
33,1« 
40,81 
32,09 
36,88 
32,85 
40,69 
33,48 
34,-0 
29,35 
22,30 
37,04 
27,81 
23,12 
°/o des 
Versicherten- 
ßestandes 
0,94 
0,92 
Of93 
1,42 
1,00 
1,25 
1,42 
1,55 
1,61 
1,45 
1,36 
1,38 
1,51 
1,72 
1,67 
1,56 
1,77 
1,62 
1,98 
2,25 
2,18 
2,07 
1,76 
1,95 
2,17 
2,06 
2,43 
2,04 
2,17 
2,50 
4* 
Summe 
45300 
102900 
153900 
308100 
221IOO 
3294OO 
51420O 
53970O 
6804OO 
646500 
3,541:00 
639600 
829500 
881700 
944IOO 
9789OO 
1,067400 
1,152900 
1,095300 
1,430100 
1,548900 
° o des 
Neu 
zuwachses 
0,63 
3,28 
2,18 
4,7 4 
4,24 
7,71 
10,86 
9,31 
12,02 
I 1,41 
6,42 
12,23 
17,63 
l8,31 
19,73 
19,68 
20,36 
23,34 
22,15 
24,47 
33,71 
10,568400 
21,10 
30,41 
2,26 
2,06 
2,36 
2.14 
2,30 
2,22 
2,13 
2,73 
2,13 
2.15 
25,01 
34,26 
31,24 
24.04 
27.05 
27,10 
30,43 
28,61 
29,69 
27,77 
28,: 
2,26 
2,23 
2,43 
2,09 
2,C5 
2,06 
2,19 
2,09 
2,02 
1,90 
1,720200 
1,722300 
1,382100 
I.7379OO 
1,949400 
1,891800 
2,202600 
2,108700 
2,271000 
2,754000 
35,18 
30,86 
22,82 
24,90 
30,17 
33,88 
36,12 
32,20 
29,35 
39,58 
19,740000 
2,382900 
2,283900 
2,663700 
2,544600 
3,184200 
2,852700 
2,969100 
4,084800 
3,459600 
3,755400 
30,180900 
4,086300 
4,261500 
4,740900 
4,307700 
4,551600 
5,184600 
5,711600 
6,112300 
5,960000 
5,958300 
31,39 
3 1 ,27 
28,21 
34,14 
26,68 
28,57 
21,08 
18.09 
28,28 
22,82 
21,27 
24,96 
50,874800 
20,57 
27,67 
24,50 
17,35 
19,41 
20,77 
20,63 
21,21 
19,82 
19,75 
20,80 
114,905600 
6. 
°o des 
Versicherungs- 
Bestandes 
0,64 
1,02 
0,93 
1,45 
0,88 
ï,17 
1,63 
1,52 
ï,71 
1,48 
1,36 
1,66 
1,66 
1,69 
1,67 
1,72 
1,78 
1,63 
2,03 
2,15 
2,33 
2.25 
1,73 
2,07 
2,23 
2,11 
2,38 
2,19 
2.26 
2,65 
2,21 
2.03 
2,29 
2,08 
2,46 
2,06 
1.97 
2,57 
2.04 
2,07 
2,09 
2,09 
2,19 
1,83 
1,81 
1,93 
1.98 
1.99 
1,82 
1,72
        <pb n="109" />
        11 a ch Beriifsklassen. 
XI. Sterbefäll 
I. Klasse. 
Ohne Beruf 
II. Klasse. 
111. Klasse 
IV. Klasse. 
T . Klasse. 
VI. Klasse. 
VII. Klasi 
XIV. Klasse. 
Militärpersonen 
X 1. Klasse. 
\ 1. Klasse 
\ 11. Klasse. 
XIII. Klasse. 
Gewerktreihende 
VIII. Klasse- 
X. Klasse. 
IX. Klasse. 
Staats-, Kirchen-, 
Schul-&amp;Gemeinde- 
Bedienstete 
Ingenieurs, 
CiviBngenieurs 
etc. 
S u m m a 
ver/.t lidies 
Personal 
Persönliche 
Dienste Leistende 
I hverse 
Berufszwei sie 
Bergleute und 
Ben»- Beamte 
I ransport- 
Betriebs-Personal 
r orst-Beamte in' 1 
-Bedienstete 
Privateelehrte 
lvünstlei 
Landwirthe 
Handeltreihende 
Jahre 
Jahr 
i - 
: 
tf r 
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o =■ = 
1829 
1830 
1831 
1832 
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1834 
1835 
1836 
1837 
1838 
9OOO 
42300 
714OO 
IO350O 
93600 
130800 
180600 
2562OO 
271800 
202500 
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12000 
1500 
15OOO 
22500 
9OOO 
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435OO 
7800 
40500 
189OO 
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453OO 
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221IOO 
3294OO 
51420O 
5397OO 
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6465OO 
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12000 
480OO 
345OO 
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3O9OO 
116100 
148500 
91500 
164700 
202800 
i 2400 
9600 
3000 
24600 
27000 
9300 
30900 
43200 
66000 
74700 
830 
1500 
1800 
7500 
34500 
44400 
23100 
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38400 
24600 
15600 
6600 
15000 
27 
6000 
24 
6000 
7200 
3600 
20100 
27OOO 
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13500 
15000 
1800 
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30 o0 
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3000 
6000 
2700 
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34 
45 
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3600 
12300 
2400 
4500 
9 00 
a 5 
33000 
16500 
18300 
17100 
24000 
51000 
36000 
19500 
'826 
109 
15000 
4500 
4500 
S100 
58 
837 
12000 
4800 
127 
12000 
8700 
90O 
3000 
127 
72 00 
1829 38 
60 
288300 
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18, 
185400 
16800 
35 
185400 30 
673 ! 3,541500 
61200 
133500 
9 I 
31200 
9 38 
31S0O 
31200 
”3 955500 
101400 
3000 
44 
155100 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
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341700 
329700 
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344100 
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32100 
53:00 
50400 
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99000 
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81900 
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71400 
1:3700 
43800 
61500 
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60500 
63000 
53400 
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103500 
94500 
49 
7800 
12000 
24000 
:53oo 
9900 
33000 
17100 
27300 
28800 
5400 
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1839 
1840 
1841 
*842 
'843 
1844 
'845 
1846 
1847 
1848 
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3300 
27300 
24300 
17700 
33300 
21600 
11100 
29700 
3:5oo 
25200 
33000 
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50400 
42000 
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75300 
126100 
21000 
48900 
55500 
48600 
41 IOO 
25800 
15600 
36300 
69600 
20100 
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450O 
33OO 
369OO 
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9600 
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7800 
1140O 
1590O 
18600 
28200 
15000 
33900 
15900 
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252300 
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265800 
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1200 
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6000 
15000 
29100 
18600 
33000 
11400 
3000 
6900 
35700 
h 700 
45000 
22500 
27300 
39000 
48000 
70500 
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102600 
63 
3600 
141 
2 
164 
23 
198 
28 
20 
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36 
87 
24 
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24 
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26 
239 
30 
29400 
7800 
18900 
27600 
95 
229 
i 
30 
134 
293 
29 
32 
26 
1 5 1 
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22 
339 
43 
59 
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194 
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39 
67 
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2:35 
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36 
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16 iS00 
2,49:500 
43 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
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1857 
1858 
38 
128 
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21900 
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40 
50 
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45 
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24 
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22 
58 
411 
20 
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46 
203 
452 
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3» 
42 
25: 
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537 
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i.s 
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"" 
1859 
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i,i373oo 
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:,354500 
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392700 
'859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1 867 
1868 
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II4000 
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9390O 
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I49100 
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226 
34 
6000 
472 
67 
ju 
254 
62 
555 
74 
36 
258 
48 
32 
3000 
522 
62 
258 
44 
5»4 
18 
32 
85 
62 
2 
273 
35 
59° 
74 
20 
3 
271 
63 
JO 
93 
59 
337 
s. n, 
106 
44 
3000 
i 2 i 
29400 
28200 
24 
45 
297 
28 
661 
84 
24 
39 
07 
42 
: 19 
94 
9900 
29 
1859/68 
425 , 1,748400 
2714 
318 2,026200 
6009 
30,180900 
11,571300 
802500 
126 
1S2 I 
12000 
847 
2,825100 
607200 
685 
53:900 
328500 
7,500000 
156 
59 68 
87 241500 
177 
627000 
34 130200 
92 
1,229100 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
336 
4,086300 
4,261500 
1,363800 
5339°o 
1,681500 
1,717200 
1,790700 
1,943100 
1,916900 
2,095900 
1,896400 
1,740400 
237900 
198000 
216900 
204600 
211200 
328800 
299700 
451200 
240800 
243300 
279600 
385500 
352800 
232500 
339300 
202500 
318300 
354900 
363200 
475900 
796 
96000 
69000 
130800 
63900 
120300 
89100 
101700 
74400 
103800 
41000 
1,216200 
i, 113600 
1,246500 
1,141500 
1,020900 
1,273800 
1,711200 
1,655200 
1,706400 
1,863400 
44 
98100 
39000 
141300 
85800 
22500 
I14900 
111300 
120900 
63800 
158500 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
(876 
1877 
1878 
118500 
108900 
102900 
107700 
106200 
129900 
126300 
IIOIOO 
164800 
182900 
12000 
35 
395700 
454800 
428700 
471000 
490800 
708900 
676200 
603500 
856700 
658400 
43800 
80700 
122100 
48600 
10500O 
i2540° 
63600 
IO59O0 
64000 
8no0 
123 
20100 
13500 
30000 
24300 
22200 
30900 
26700 
24000 
62400 
155900 
39300 
43500 
72900 
36900 
45000 
27000 
36300 
72300 
38400 
39300 
151200 
175500 
172800 
145200 
215400 
189000 
294900 
347400 
361800 
250500 
14100 
26700 
32700 
26700 
62100 
18900 
25500 
95100 
37500 
55500 
47 
355 
18900 
8:3 
117 
100 
49 
408 
4,740900 
4,307700 
49 
106 
924 
9000 
24 
42 
24 
133 
34 
384 
1800 
844 
35 
126 
44 
I 12 
4,551600 
5,184600 
5,71 1600 
6,112300 
5,960000 
5,958300 
874 
363 
49 
126 
30 
117 
22 
13 
60 
398 
918 
2400 
26 
134 
133 
30 
67 
421 
35 i 
IOI 
3000 
1500 
156 
1019 
22 
23 
29 
22 
62 
425 
56 
1017 
171 
I 12 
33 
26 
67 
426 
38 
1022 
153 
'59 
29 
24 
65 
372 
62 
1000 
12000 
137 
'73 
24 
29 
1869 78 
39:8 17,679800 
50,874800 
2,632400 
579 
*06 
451 ; 3,304500 
9227 
1,258200 
69 I] 
189 
890000 
182 
1265 
5 i 25200 
35400 
956100 
1417 i 13,948700 
97 394800 
5,7447oo 
9 78 
445 
840400 
410000 
450900 
2 45 I 2,303700 
12, ' 
241 
1829 78 
1622 
6,978200 
9652 
114,905600 
42,114500 
*82 
22017 
1140 
7,530000 
778 I 2,491800 
634100 
623 i 2,975900 
2623 
29100 
976800 
11,205000 
IOIIOO 
978 
3226 
123 
2,0467 00 
433 
2,043300 
1,309500 
59: i 4,976700 
29,492900 
299 
571
        <pb n="110" />
        XII. Sterbefällt? Hach Todesursachen. 
Jahre 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
1848 
Typhus 
Yers.- 
Summe 
„Æ 
4 33,34 1 
5131,25! 
5 I-8,52 
1 3 ¡ 2 4,osj 
8 17,02 
•8 11,94 
9,1»! 
15,60 
9&gt;* 5 i 
iS,?-"' 
12900:28,4» 
4350042,27 
38700 25,15 
660OO 21,42 
3OOOO 
399OO 
4O2OO 
I182OO 
462CO 
13,57 
12,11 
7,82 
21,90 
6,7 
89100113,78 
2. Asiatische Cholert 
3,71 
5,5«; 
1,15 
4,7 2 i 
Vers.- 
Summe 
4500 
10500 
1500 
45900 
2,92 
3,*1 
0,29 
6,75 
3. Andere Infections- 
Krankheiten 
9,26 
4,25 
5,97 
4,60 
3,67 
12,60 
3,15 
1829 38 J 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
Vors. - 
Summe 
64500 
3300 
28800 
17400 
19200 
84900 
16500 
100 14,80 524700! 14,g 
16,2H I 
1 2,77 
17,0?! 
15,6« 
13,7« 
l6,50 
8,37'J 
39 i;,«», 
29 9,90 j 
48 14,16 1 
115800 i8, : 
92400 11,14 
146100 16,57 
176700 18,72 
84300; 8,61 
167700 15,71 
106200 9,21 
160200 14,6.7 
108600 7,59 
18060O I 1,66 
li; 1,63 
I 0,77 
I 0,71 
1 i 0,34! 
IS 4,12¡ 
I839 48 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
62400 ! r,7« 
4500 ! 0,70 
1500 0,18 
3000 
69900 
0,21 
4,51 
2 95J3,82 1,338600,12,67 
20! 5,92 
33I 9,91 
27 9,09 
34; 9,83 
58; 14,50 
32| 8,25 
63 13,38 
38; 9," 
46 10,18 
32 5,9« 
i08300I 6 
19110011,10 
90600 6,56 
192000 11,05 
27060O 13,88 
I287OO; 6,80 
224IOO 10,17 
162600 7,71 
2334OO 10,28 
I383OO 5,02 
I849 58 
383; 9,6i i,7397oo 8 
39| 5?7o|j 234600 
20,93 
1,49 
8,74 
3,38 
3,5« 
12,48 
2,55 
4. Lungenschwindsucht 
1 6,25 
2 7,41 
4: 7,41 
4| 8,51 
11 j 16,42 
*5 *7,24 
1543,76 
22:17,32 
I4 11,02 
Yers.- 
Summo 
Jk. 
3000 
4800 
24600 
28500 
58500 
72600 
52500 
2,91 
3,12 
7,98 
12,89 
17,7 
14,12 
9,73 
8I9OO 12,04 
7380O ¡11,42 
5 3,88 
3| 2,! 3 
6 3,66 
8 4-04 
l] °,49 
7: 2,93! 
6 2,6, 
7 2,39 
18 5,3, 
54300 
11400 
46500 
36000 
1800 
39 00 
50700 
13200 
36600 
87600 
8 
1,37 
5,27 
3,81 
0,18 
0,37 
4,40 
1,21 
2,56 
5,6« 
88 13,0 
19 14,73 
16 11 
23 14,02 
22 ii,u 
34 16,75 
25! 12,50 
25 10,46 
26 11,3 
47 16,04 
4I 12,09 
l8| 0,84 I 789OO 0,75 
L 6 ä 
4OO2OO I 1,30 
654OO 10,2 
83100 10,0 
II580O 13,13 
8I3OO 8,61 
I683OO 17,19 
86IOO j 8,07 
IO980O 9,52 
I I64OO [10,63 
I9O5OO 13,32 
I263OO I 8,15 
5. Krebs 
I 6,25 
1 3,71 
2 3,70 
1 2,13 
4 5,97 
2 ¡2,30 
S' 2 ,"! 
3 :2,3«:j 
3 .2,36 
Yers.- 
Sumrno 
Jk 
9600 9,3.3 
9OOO 5,85 
75OO 2,4.3 
24OO 1,09 
I47OO4,46 
39OO 0,76 
I980O 3,67 
135001,98 
I380O 2,13 
20 2 
,97¡ 94200 2,66 
2; 1,55 
2 1,42, 
53,05 
5 2,83 
4,4.3 
2,00 
3, 38 ¡ 
4,37 
2,39 
1,77 
480O 0,75 
780OO,94 
306o0 3,47 
252OO 2,67 
6660O 6,80 
I77OO 1,66 
45000 3,90 
264OO 2,41 
44400 3,11 
I95OO 1,26 
6. Gelenk- 
Rheumatismus 
,e£ Vers.- 
5 u I Summe 
23,70 
4 5,97 
3 3,45 j 
3900 i,* , | 
16500 5/ 
7200 1,4° 
2 1,58 2 1 000 3,0' 
11 1,63 
2j 1,55 
2 ï,22 
3 1,81 
3 1,48 j 
2j1,00 
2 0,8 4 
I ¡0,44:1 
6 ; 2,ö5i j 
4 1,18 
48600 1,31 
12000 1,8* 
27000 3,0* 
18300 1,9* 
16500 1,6* 
16500 1,»» 
16800 1,4« 
3000 0,2? 
23100 1,6* 
13500 0,8« 
342000 ! 3,24 
45 13,31 
2Ij 6,31 
” 3,18 
15 3,75, 
12! 3,09 
22 4,6 7 j 
3 °,66 
I 0,1 o| 
I3O 3,27 
2694OO 
I29OOO 
573OO 
7560O 
100200 
I3860O 
9OOO 
4500 
15,«« 
7,49 
3.30 
3,88 
5.30 
6 
0,40 
0,16 
H 
4 
i6| 3,54! 
2,37 
3 ?3o| 
3,03 
1,73 
I ,oo | 
2,83 
2,97; 
°,97 
3,72 
5OIOO 
639OO 
3I2OO 
3360O 
I59OO 
6480O 
627OO 
IO80O 
7380O 
972OO 
2,91 
3,71 
2,26 
1,98 
0,82 
3,« 
2,85 
0,51 
3,25 
3,53 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
i860 
1867 
1868 
1859 68 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
783600 3,97 103I 2,59} 504000 I 2, 
d 
25 
37! 
41 
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6 3| 
10,80 
5,51 
9,01 
7,09 
4,2«; ¡ 
6,27 
6,7 7; I 
4,59 
6,05¡¡ 
8,84 
228600| 9,59 
I29OOO 5,65 
240600} 9,03 
190800 7,50 
95IOO 2,99 
I5180O 5,32 
154200 5,19 
I872OO 4,58 
236IOO; 6,82 
2682OO 7,14 
410I 6,82¡|i,881600 6, 
51 1,00 
0,18 
93 J 1,54 
3 0,45 
32700 
1500 
357300 
27000 
1,37 
0,06 
8,75 
0,78 
io2j 1,70 ; 418500 1,39 
1869 78 
3,80; 
1,27 
1 ,8oj 
2,49! 
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3,9« I 
1,98 
1,36 ; 
I ,5i; 
2,24 i 
IO7IOO 
3180O 
555OO 
723OO 
984OO 
I269OO 
372OO 
I437OO 
324OO 
75OOO 
136 ' 2,2 öl j 7803OO 
4,50 
1,39 
2,08 
2,84 
3,09 
4,45 
1,25 
3,52 
0,94 
2,00 
36 4,52 
48 5,»o| 
35; 3,7,:| 
5,33 
4,35] 
33] 3,60 
35; 3,43 
45: 4,42 
33 3,23 
40 4,00 
2O37OO 4,9g 
219900] 5,16 
167100 3,53 
262800} 6,10 
189900 4,17 
192300 3,71 
196500] 3,44 
2818001 4,61 
191700} 3,22 
206400] 3,46 
388] 4,2o'2,II2IOO ! 4,15 
1829 78 
1576; 7,16 7,596700 6, ( 
I 0,11 
241 2,75 
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3,14 
0,93 
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278¡ I3,02}| I,I43000l 10,82 
32 9,47 
39, 1 1,71 
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52 12,65 
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I3IIOO 7,62 
139500 8,10 
98100] 7,10 
158400 9,11 
124800] 6,40 
182400] 9,64 
236700} 10,75 
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2079001 9,15 
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12 2,65 
I 2!2,24 
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294OO 1,71 
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47IOO 2,42 
687OO 3,63 
375O0] 1,70 
44700 2,12 
897OO 3,95 
453OO 1,65 
25(1,17 146700; 1,3» 
4] 1,18 
3 O,9o]| 
5 1,68 
4 1.0:1 
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13500,0,7» 
33OOO 1,9» 
93OOO,6» 
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21000 0,9» 
75OO 0,3» 
270OO 0,9» 
448 ”,28 1,707600 8,, 
58 
58 
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43 
68 
59 
77 
84 
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12,29, 
14,96 
8,24 
1 1,64 
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12,71 
10,42: 
12,71 
13,1« 
210000 8,81 
226500] 9,92 
298500 I 1,21 
I47000¡ 5,78 
3369OO 
202200 
25440O 
3972OO 
345OOO 
4923OO 
10,58 
7-09 
8,57 
9,72 
9,97 
'3,16 
288; 3,12 1,631500 
J,21 
629; 2,86! 3,492400 ! 3,04 
708] 11,78:] 2,910000 9,64 
92 11,56 ] 3867OO; 9,46 
75] 9,231 350400 8 
98! 10,61 J 386400' 8 
86lO,l«] 3387OO 7,86 
98,11,21 4317OO 9,49 
IO3 ”,22 4956OO 9,56 
x 34 13,15 521700 9,13 
98! 9,64 4722OO 7,73 
136 13,31 541300 9,08 
I 18 j I 1,80j} 471000 7,91 
”2 2,82, 518700,2, 
I 4¡2,80 
33 Í 6,90 
4,51 
5,94 
3,77 
5,25 
5,44 
46 5,71 
42 6,35 
45 6,31 
58200 2,44 
197100 8, 
93300 3,50 
I4880O 5,85 
IO35OO 3,25 
174300 6,n 
276000 9,30 
I 76100 4,31 
2226oO¡6,43 
239700,6,38 
32215,36 ¡1,689600 5,6 
290,73; 121200 0,61 
5 1,00 
4 0,85 
6 ï,og]] 
3;°,58!¡ 
4 0,6« 
7 1,19 
7 1,15 
94,12] 
5,0,76 ; 
7|0,9«]| 
25800 1,0* 
21900 0,9« 
24900 0,9* 
16500 0,6» 
35400 1,1* 
50700 1,7» 
46800 1,5» 
360OO 0,6* 
432OO 1,3» 
693OO 1,8» 
57 0,95 370500 1,3» 
44 5,53 
55)6,7- ; 
53 5,74 ; 
43 ¡5,o» ; 
4815,49 ; 
54] 5,8« 
615,9»: 
81 7,9«; 
84;8,22 i 
75,7,60} 
2817OO 6,89 
234OOO 5,49 
252300 5,3 
2 I93OO! 5,09 
2259oo¡4,96 
296700 5,72 
2283004,00 
4447OO 7,28 
57IOOO 9,58 
4o67oo¡6,83 
10 1,26 : 
7 0,88 
7 0,76 
IO 1,18 
9¡i,03¡ 
6 0,6 5! 
7 0.6« 
8 0,7« 
6'0,59 
9¡°,9o; 
64800 1,5» 
38100 0,8» 
35700 0,7» 
110700 2,5í 
5550011,2» 
42000 0,8* 
63300 1,1» 
432OOO,7* 
43000 0,7» 
I08000 1,8» 
1038 11,28 4,395700 8 
,64 
2560] I 1,03 !lO,556500: 9,19 
598 6,48 I3,160600 6,21 
njo 5,04] 5,751100 5, 
201 0,91 1,291300 1,1» 
Jalire 
1829 
1830 
1831 
1832 
18 33 
1834 
,8 35 
1836 
18 37 
1838 
'8293g 
«39 48 
s 
I8 5i 
'852 
-III 
i8 57 
'858 
*84958 
&amp; 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
»867 
w 1868 
18 
59 68 
'869 
'870 
'871 
'872 
'874 
'876 
i8 77 
'878 
79:0,86:! 6043001,1» '85 
9 78 
&gt;8 
2 9 78 
7. Diabetes 
Vers.- 
Summo 
I 0,71 
I 0,4« i 
I 0,44; 
1 0,34 
6000 0,72 
60OO ¡0,61 
9OO 0,08 
9OOO 0,63 
40,19;] 2I9OO [0,21 
4; »,1«: 
i |o,3o:¡ 
10200 ;0,59 
I 5OOO 0,87 
24OO 0,12 
3 0,73 42000 1,99 
4 0,89 2760O 1,22 
2 0,37 ! 4500 0,16 
IS 0,38 IOI7OO 0,52 
2 O.40 
2 0.42 
5 0.9,11 
2¡0,38]¡ 
4 0,69 
3 0,4« ] 
4 0,5o 
1 0.15 
2 0.28 
I35OO O.57 
I26OO 0,55 
534OO 2,00 
I5OOO 0,59 
I47OO ¡0,46 
225OO 0,76 
3OOOO 0,7 4 
3OOO 0.09 
6OOO 0,16 
25 0,42 I707OO 0,57 
2 0,25 ; 
9 1,11; 
I ¡0,11 
5 0,59 
4 0.4« 
4 0,44 
9 0,88 
4 o.:m 
8 O 78 ] 
3 0.30 
4800 
54600 
1500 
38400 
27000 
39300 
96600 
27000 
52500 
21000 
49¡o,53} 362700 
93,0,42] 657000 0,57 
0,12 
1,28 
0,03 
0.89 
0,76 
1.69 
0.44 
0,88 
0,35 
0,71 
8. Geisteskrankheiten 
Yers.- 
Summe 
.Æ 
I 8,34 
Ij1,85 
I 1,49 
1 0,7 9 
3OOO 
I5OO 
3OOO 
180O 
6,82 
0,49 
0,91 
0,26 
4 0,5« 93OO ¡O,26 
I ¡0,78 
I 0,44 
I 0,34 
I 0,30 
180O 
9OOO 
180O 
480O 
0,28 
0,82 
0,13 
0,31 
40,19 17400 ¡ 0,1 6 
2 0,59 
I 0,30: 
I 0,34 
I 0,2 5 
3:0,8«; 
2 0,37 
IO5OO 
I5OO 
36OO 
24OOO 
0,61 
0,09 
0,26 
1,23 
I56OO 0,6 9 
39OO 0,14 
59IOO ¡0,30 
1.0,21 
3 0,54 
3 o,58 i 
3 0,51 ¡ 
i ] 0,171 
1 ] 0,1 « 
2 0,23 ; 
5 0.76 
4:0,5« 
0,08 
0,39 
0,48 
0,17 
I80O 
IO5OO 
I23OO 
54OO 
I5OO 0,05 
3000 ¡0.1 O 
33OOO 0,81 
33OOO 0.95 
12000 O. 
2 3¡ 0 ,38|j I I25OO 0,37 41 0,88 210600 
I 0,12I 
3 0,32 
7 0.83 
8 0,91 
4 0,44 
8 0.78 
30.30 
3 0.29 
5 0,50 
900 
39900 
28500 
78000 
27000 
70500 
12600 
13200 
45000 
0,02 
0,84 
0.66 
1.71 
0,52 
1,23 
0,21 
0,22 
0,76 
42¡0,46¡ 3I560O 0,62 
83 0,38 5139OO 0,45 
9. Gehirn - 
Entzündung 
Vers.- 
Summe 
I ¡6,25 
1 3,70 
I 1,85 
1 ¡2,13] 
2 2,99 
1 »,15 
I 0,92 
I 0,7» 
I 0,7» 
3OOO 2,»l 
I5OOO 9,75 
I5OO 0,4» 
3OOO 1,36 
255OO 
12000 
9OO 
15OO 
3600 
7,74 
2,33 
0,17 
0,22 
0,56 
10)1,49 660OO I 
2 I1,42 
3 1 ,83 
I 0,50 
1 0,49 
2 1,00 
1 0,42 
2 0,87 
4 1,37 
20,5« 
»8,0,84 
3 ' °,89 
» 0,30 
5 ».«« 
2 0,58 
I 0,o5 
1 0,o6 
3 0,64 
2 0,49 
2 0,44 
4 0,75 
33OO 
63OO 
1800 
60OO 
I35OO 
60OO 
3OOO 
25800 
60OO 
0,40 
0,72 
0,19 
0,61 
1,26 
0,52 
0,27 
1,80 
0,39 
717OO IO,68 
I380O 
3OOO 
3060O 
78OO 
12000 
1200 
8700 
3600 
4500 
270OO 
0,80 
0,17 
2,21 
0,45 
0,82 
O.O 6 
0,39 
0,17 
0,20 
0,98 
24 0,80 112200 O.57 
5 I -00 
2 0.42 
3¡°,S4 
2 0.38 
I 0,17: 
3 °,5lj 
9 ï,4«; 
4 ¡ 0,5o 
5 °,7 6 
7 0,98 
24600 
9600 
12300 
4500 
1500 
45000 
33600 
21600 
25500 
32400 
1,03 
0,42 
0,46 
0,18 
0,05 
1.58 
1,13 
0,53 
0,74 
0,86 
0,70 
4 0,5o 
5 0,62; 
60,05; 
6 0,71 
II 1,26 
»5 I-«3 
8 ; 0,7 9 
9)0,89 i 
I O] 0,98 [ 
I3 1,30 
5IOOO 1,25 
I560O ¡0,37 
32IOO ¡0,88 
I980O 0.46 
5160O 1,13 
I IO70O 2,13 
375OO 0,6 6 
423OO 0,69 
5260O ¡0,88 
579OO ¡0,97 
87 0.94 47IIOO 0,93 
i8o|o,82¡ 931600 O, 
10. Chron. Gehirn- u. 
R ückenmarkskrankheiten 
Yers.- 
Summe 
3,70 
2,13 
1,15 
3,«7 
1,58 
1,58 
3OOO 
I5OO 
— 
I 5OOO 
29IOO 
255OO ; 
24OOO 
1,95 
0,68 
2,92 
5,39 
3,75 
3,71 
I I; 1,63 
98IOO 
1,55 
4,96 
3,05 
5 2,53 
IO 4,93 
6 3,oo 
5; 2,09 
5 2,18 
” 3,75 
”¡ 3,25 
45OO 
282OO 
IO5OO 
240OO 
55700 
52500 
11100 
27300 
78000 
60900 
2,77 
0,70 
3,40 
1,19 
2,54 
3,85 
4.92 
0,96 
2,4, 
5,45 
3.93 
67 3,14 332700 3,15 
IO; 2,96 
7] 2,10 
14 4.71 
13 3,7« 
12 3,00 
13 3 33 
17 3-81 
26 6,33 
18 3-98 
19 3,54 
2160O 1,26 
4560O ] 2,65 
I227OO 
492OO 
999OO 
IO380O 
999OO 
I6560O 
I12200 
I254OO 
2,83 
5,12 
5,1» 
4.54 
7-85 
4,»4 
4.55 
I49 3,75 : 9459OO ] 4,' 
24 4.80 
26 5,51 
l8 3,24 
26; 4,98 
35: 5,99 
38 6,44 
23 3,19 
34 4,22 
3I 4,69 
3I 4-35 
I245OO 
1605OO 
762OO 
I533OO 
2O34OO 
I9980O 
I503OO 
I845OO 
2619OO 
227IOO 
5,2.» 
7,03 
2,86 
6,02 
6,39 
7,00 
5,06 
4,52 
7,57 
6,05 
28 6 4,76 I 1,741500 ] 5,77 
34 4,27 
43 5,29 
36, 3-90 
30 3,55 
56 6,41 
48 5.23 
33 
40 
47 
34 
3-24 
3,93 
4,60 
3,40 
197400 4.83 
217200 5,10 
I977OO 4.17 
21 1500 4,91 
3867OO 
24OOOO 
2847OO 
4O5OOO 
3I77OO 
I569OO 
8,5 
4,83 
4,98 
6.63 
5,33 
2.63 
4OI 4.35 j] 2,6l4800 5.14 
9I4 4.1Î 
5.733000 ! 4.99 
II. Entzündliche 
Krankheiten der Organe 
der Brusthöhle 
' Yers.- 
0 - ! Summe 
Jk 
2 12,50 
3 ”,11 
3¡ 5»56 
6 12,77 
4,48 
I 1,49 
63 
10,24 
10,24 
24OO 
3OOO 
87OO 
12000 
324OO 
165OO 
9480O 
282OO 
534OO 
6480O 
5,30 
2,92 
5,65 
3,»0 
14,65 
5,01 
l8,44 
5,22 
7,85 
IO,o 
9,36 ! 
316200 8,9 
1 01 7,75 
12 8 
19 ”,58 
20 10,10 
23 11,33 
16 8,00! 
21 8,79 
16 6,99 
25 8,53 
331 9,13 
64200 
41400 
74700 
78300 
88200 
92700 
62100 
51300 
106800 
144000 
10,04 
4,99 
8.47 
8,29 
9,01 
8,68 
5,3» 
4,68 
7.47 
195 9,13 803700 ] 7,60 
6,8o] 
9-61 1 
9,16 
6,94 
9.OO 
10,31 
I 1,8» 
1 2,65 
13,50 
I3.4I 
9I5OO 
I683OO 
I3260O 
657OO 
I554OO 
I605OO 
2343OO 
28560O 
2277OO 
36660O 
5-32 
9,1 
9.59 
3 
7,97 
8,48 
10.64 
13.54 
10,03 
I3.3I 
425; IO,70!] 1,888200 I 9,57 
45 
52 
49 
54 
67 
71 
68 
76 
63 
76 
9.00 
11,02! 
8,8.3] 
10,35 
11 ? 4 7 j 
12,03 
I 1,22 
9,43 
9,53 
10,66 
227IOO 
I956OO 
2322OO 
2649OO 
3759OO 
3II7OO 
3081OO 
42780O 
26160O 
3975OO 
I 9-53 
1 8.{ 
8.72 
10.41 
I 1,80 
10,93 
10,38 
10,47 
7,56 
10,58 
62I 10,33 3,002400 I 9,95 
IO4 I3.O6 
98 12.05 
I l6 12,55 
89 10,55 
IOO] I 1,44 
”3 12,81 
124} 12,17 
I35 13.11 
12 I I 1.84 
931 9,301 
420300 
502500 
531300 
392100 
517500 
606600 
591900 
817200 
646600 
432400 
10,29 
I 1.79 
I 1.21 
9,10 
I 1,37 
I 1,70 
10,3« 
IS 
10,85 
7-26 
IO93 11,85 5,458400 I 10,73 
23 9 7 1 0,89' 11,468900 ] 9,98 
12. Chronische 
Entzündung (Katarrh) 
der Lungenschleimhaut, 
Emphysem 
6,25 ; 
4-48 
4,60 
0,92 
3,15 
1,57 
Yers.- 
Summo 
9000 
23400 
26400 
12000 
32400 
19500 
8.75 
7,io 
5,13 
4,76 
3.02 
15 2,23 1 122700 3,47 
1 0,77 
2 1,42 
2] 1,22 
3 1,51 
7] 3,*3 
2,00 
2,93 
0,87 
1,38 g] 
1,18 ! 
I 500 0,23 
I5OOO 1,81 
57OO 0,65 
45OO 0,48 
549OO 5,61 
375OO 
558OO 
54OO 
I23OO j 0,86 
I53OO j 0,99 
4,84 
0,49 
36] 1,69 ] 2O79OO 1,97 
1,18 
0,80 
0,34 
0,87 ' 
1,03 
2 0,42 
3] 0,73 
3 0,66 
7 1,30 
20700 
19800 
1800 
10200 
29100 
18900 
2700 
8400 
4800 
38400 
1.15 
0,13 
0,5« 
1.49 
1,00 
0,12 
O.40 
0,21 
1.39 
34j 0,86 j] I54800] 0,78 
6 1.20 
4 0,85 
14 2,52 
22 4.21 
20 3,42 
21 3,56 
20 3,30 
l6 1.98 
15 2,27 
23: 3,23 
294OO 
I380O 
444OO 
819OO 
999OO 
II4OOO 
945OO 
822OO 
534OO 
780OO 
1,24 
0.61 
3.22 
3-1* 
4.00 
S"*» 
2.01 
1.54 
2.08 
161 ] 2,68 i] 691500 2,29 
23 
20 
24 
l8 
28; 
22 
35: 
39I 
49 
3 8 ; 
2,89 
2,46 
2,60 j 
2,13 j 
3.201 
2,40 
3.43 
3,84 
4-80 
3-80 ; 
66300 
62700 
103800 
64500 
144900 
84600 
169500 
137700 
303600 
252000 
1.47 
2,19 
I .50 
3-18 
I ,63 
2,97 
2,25 
5,09 
4,23 
296 3,21 1.389600 : 2,73 
542 2.46 : 2.566500 ! 2.23
        <pb n="111" />
        4 
F erne 1 
Jahre 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
1838 
Chron. Herzkrank 
heiten 
I l,n 
3)70 
1,49 
3)45 
: ,8 i 
1,87 
3,1» 
Vers.- 
Summe 
17400 
39000 
6000 ‘ 
2550O1 
12300] 
18900; 
11700] 
I 1,30 
12,66 
1,82 
4,96 
2,28 
2,78 
1,81 
14. Unterleibs- 
Entzündung 
(excl. Puerperalßeber) 
Vers.- 
Summe 
Ji 
6,25 
3,70 
io,64: 
1,4»! 
4,80 
3,97] 
1,57] 
3,94! 
3,31 
1500 
1800 
1800 1,17 
285OO ¡12,89 
I80O i 0,55 
36600 j 7,12 
27300, 5,0« 
12000 1,76 
I4IOO I 2,18 
15. Chron. Leber 
krankheiten 
Vers.- 
Sumine 
&gt;,33 I I 5 00 i3,31 
I 3,7o! 
1 I,8s| 
2 4,25 
4 4-60 
76,42' 
6 4,721 
6 4.7 -2[ 
2400 1,56 
9OO 0,29 
75OO 3,39 
33OOO 6,42 
4080O 7,56 
I260O 1.85 
339OO 5,24 
16. Bright'sehe 
Krankheit 
1,6,21 
Vers.- 
Summo 
-H 
17. Aeussere Schäden 
und Geschwüre 
I5OO 1,46 
— ' 
Vers.- 
Summe 
Ji 
18. Gehirn-Schlagfluss 
3,70 
i 1,49 ! 
5 4,59 
10,79 
10500 
3000 
30000 
3600 
3,11 
0,91 
5-56 
0,56 
I 8,33 
l| 6,25 
3 "11 
4 7-41 
6 j 12,77 
8 11.94 
9 10,34 
l8 16,51 
14 I 1,02 
20 15,75 
Yers.- 
Siunmo 
á 
900019.8 
1500014.5' 
13200 8.5* 
26100 SA 
25200 i r,4*1 
26700 8,1*1 
33000 6-4 3 | 
74100 13/ 
94800 13-9 5 
123300 19« 
1829/38 
17 2,53/ 130800 3, 6 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
1,55 
4,96 
2,44: 
2,63 
5,91 
1,50 
9| 3,76 
2,62 
1,71 
1,48 
33OOO 
59700 
585OO 
282OO 
684OO 
12000 
63600 
735OO 
795OO 
I53OO 
5,18 
7,20 
6,64 
2,9» 
6,99 
1,12 
5,52 
6,71 
5,56 
0,99 
24 3,57 
I254OO 3,54 
9| 6,98 
7 4-96 
6] 3,861 
3] 1,51 
i ] 0,49: 
2,00j 
3,55 I 
3,06; 
4,10 : 
2,9511 
28200 j 4,41 
35100 4,23 
15900 1,80 
252OO I 2,67 
2100 ] 0,22 
234OO j 2,10 
33OOO 2,86 
I5OOO 
7980O 
525OO 
1,3 7 
5-58 
3,3» 
284,10; 1326003,74 
2 I,55¡¡ 
4 2,84 
I I 6,71 
5 2,53 
8 3.94 ¡ 
2,50j| 
2 ,51 j J 
3,05 
1,71 
2,36 
33OOO 
48o00.5,79 
75900,8,«i 
252002,67 
46500 4.75 
444OO 4.1 6 
492OO 
579OO 
2160O 
732OO 
4,27 
5,29 
1,51 
4,73 
I 0,1! 
I5OO 0,04 
0,50 
0,84 
0,68 
0,30 
3OOO 0,28 
IO5OO 0.91 
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1 j 0,7 8 
I 0,71 
0,61 
1,01 
1,48 
0,50 
0.68 
0,30 
47IOO 1,33 
12000 1,88 
I5OO J 0,18 
3OOO ! O.34 
9OOO O.95 
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60OO 0,66 
75OO 0,52 
12000 I 0,77 
84 12,48 I 44O4OO 12.1' 
*2¡ 9,30 
I9 *3,47 
H] 7-93 
31/5,66 
25' 12,32! 
2 7 13,50 
3 2 *3,3» 
13.97 
8,87 
9,14 
783OO 12 
123600 14-9* 
78300 8 
142500 15 
100200 10 
163800 I 5-3 J 
172500 14.9' 
221 IOO 20.1* 
111000 7.7* 
167100 io.i* 
*839,48 J 58] 2,72lj 491700] 4,6sJ 6y| 3,14 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
2,96 I 
4,81 
4,38! 
20 5,78: j 
*8; 4,5o:¡ 
15 3,»ill 
I4 2,97¡| 
*9 4^62¡¡ 
22 4.97/ 
28! 5,21, 
69900 
72600 
79800 
119400 
I Io100 
75600 
85200 
87300 
155400 
165600 
4- 08 
4,21 
5, 
6, 
5- 65 
4-00 
3,87 
4.14 
6, 
6,1 
5 
10: 
6 
i 
H 
16 
16 
9 
8 
1.48 
3,00 
2,02 
1,15 
1,50 
3-61 
3,40 
3,8» 
1,9» 
1.49 
3IO2OO 2,93 
6 112,86 I 445200Î4,21 6!0,28 27000¡0,26 
234OO 1,36 
4I IOO 2,3 9 
4O2OO 2. fll 
I980O 1,14 
2,80 
4,65 
5460O 
879OO 
81OOO J 3.68 
IO860O 
3O9OO 
552OO 
5,15 
1,36 
2.01 
5/,48 
5 1,50 
I I 3,70 
82,,1] 
16 4,00 
II 2,83' 
7 1-49 
I4Í3-41 
I3 2 ,88 
l8|3,35 
9900:0,53 
36000 2,, 
32IOO 2,3 2 
33OO0] 1,90 
I34IO06, 
40500 2,14 
I7700;0,so 
53400)2,53 
74100 3,26 
II3IOO¡4,U 
2 0,59 
2jO,60 
I ¡0,291 
5 i 1 ,25 
I 0,26 
1 0,2l] 
3 0,73 
7 *,55 
2 0,37 
26100] 1,52 
3OOO 0,17 
I5OO 
4O5OO 
60OO 
60OO 
3O3OO 
5 2 500 
0,09 
2,08 
0,32 
0,27 
1,44 
2.31 
4800 0,17 
0,56 
2 0,59 
5 *,50 
2 0.67 
4: *,i6 
3] 0-75 
4] *,03 
5 j 1 ,»6 
5 I *--2 
2 0,44 
4 0.75 
57300 I 0,54 
3000 ; 0,17 
30900 I 1.79 
42OO ! 0,30 
37500 ; 2,16 
5700 ; 0,29 
23400 
33600 
30600 
2400 o,u 
I89OO 0.69 
249 *1-6« 
1.24 
*,53 
1,45 
46 
4O 
3* 
48 
43 
40 
37 
*3,61 
I2,oi 
10,44 
* 1,27 
* 2,oo 
* 1,08 
8,49 
9,oo!l 
46 10,18 I 
59 10.99 
1,358400 12, 
296700 17- 
180000 io-i* 
I5O9OO 10 9' 
234900 13, 
208800 io- 
232800 12-3' 
213000 9-« 1 
238800 I 1-3* 
214800 9-&lt;* 
3459OO 12-5* 
1849/58 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
i860 
1867 
1868 
*75 4,4,1 1.020900 5,17 
94 2,37 
542700 ' 2,75 
108 2,72 5439OO; 2,76 
23] 4,00 
27) 5-72 
30] 5,41 
26 j 4,98 
3*1 5,31 
38 6,44 
3°) 4,95 
3 2 j 3 *7 
4* 6,20 
33 4-63 
73500 
133200 
184800 
163500 
227400 
201600 
180900 
169200 
231600 
182100 
3.08 
5,83 
6,94 
6, 
7.14 
7,07 
6.09 
4.14 
6,69 
4,85 
8] 
*5' 
*,60: 
3,18 
I * 1,98 
*4 2,68 
io] 1,71 
IO 1,69 
15] 2,47! 
* 71 2,11] 
13' 1,97 
II 1,54 
3O3OO 
639OO 
53*00 
45900 
57000 
3*5ooj 
65100 ] 
105900 j 
74700 ; 
55500 I 
*,27 
2,80 
1,99 
*,80 
1,79 
1,10 
2.19 
2,59 
2,16 
1,48 
25 5,00 
12 2,54 
*22,16 
8;1,53 
III,88 
122.03 
*4 *»*» 
I9 2.36 
IO 1,51 
l6 2,24 
I635OO 6,88 
31800! I,a 
67500 2,53 
26400! 1,04 
53100.1,67 
69900] 2,45 
453OO 1,53 
993OO 2,43 
72900] 2,11 
64800 1,73 
24 O,60| 
5 j i ,00 
31 °,6 3 
5:0,90 
8 1,53 
12 2,06 
8; 1.36 
13 2,14 
12:1,49 
6 0.91 
io] I,4o| 
170 7 0 0 0,86 3 6 0,91 i I9O2OO ] 0.96 
429 10.86:1 2,316600 11-7 
21000 
I380O 
24900 
54OOO 
9240O 
324OO 
675002,27 
63300 I.55 
279OO 0,81 
82500)2,20 
0,88 
0,60 
0,94 
2,12 
2,90 
1,13 
6 1,20 
II 2 33 
7 1,26 
IO 1,92 
3 0.51 
1-19 
0,82 
1,12 
O.60 
0,98 
4O5OO j 1,70 
7O2OO ; 3,07 
4680O 1,76 
7I4OO j 2,81 
I23OO I 0,39 
32100 ! 1,12 
372OO j 1,25 
855OO j 2,09 
297OO 0,86 
393OO 1,05 
4l] 8,20] ) 
62 *3,ii 
58 10,45 
58 ii,n|| 
69 11.82 j 
67 11,3« 
80 13,20 
102 12,65 ; 
98 14,831 
921*2,80] 
212400 8.9' 
391500 17-1* 
278400 I o.l* 
258600 IO.I* 
472200 14-«* 
358800 12-3* 
450900 15-1* 
552000 13-»* 
523200 15 
493800 13,1* 
1859 68 
3*1, 5,18 1,747800! 5,79124! 2,0«! 582900 1,93 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
42 
5* 
61 
65 
54 
72 
9* 
87 
93 
102 IO50 
5-28 
6,27 
6,60 
7-70: 
6,18 
7,84 
8,55 
9-10 
2592OO 
4335OO 
42O3OO 
4353OO 
29OIOO 
5544OO 
6465OO 
57960O 
7054OO 
82080O 
6 
10,17 
8,87 
10,11 
6,37 
10,69 
I 1,32 
9,48 
* 1,84 
*348 
*39i 2 ,»i 
69450O!2,30 82 I 
479700:1,59 
69 
1,15 
465OOO I 1,54 
2,01 
1,85 
1.95 
2,13 
1,94 
0,87 
1.96 
1,67 
1,17 
1,80 
798OO 
5IOOO 
945OO 
699OO 
I2O3OO 
522OO 
I581OO 
IO680O 
677OO 
I747OO 
* -95 
*,20 
1.99 
1,62 
2,64 
1,01 
2,77 
1,75 
1.14 
2,93 
I9 2,39 
1,72 
2,49 
1,90 
2,63 
2,29 
3i:3,04 
24|2,36 
24 2,35 
32 3,2« 
92I00]2 
747OO 1,75 
I083OO 2,28 
7O5OO 1,64 
II97OOI2.63 
I7160O 3,31 
2 * 2 7oo¡3, 72 
152400 2,49 
* * 79OO 1.98 
I683OO 2,82 
1,00 
1,84 
0,6 5 
1,90 
2,40 
2.94 
2,26 
2.66 
1,96 
2,20 
795OO I.95 
I I7OOO 2,74 
2880O 0,61 
*34*003,11 
I 12200 2,47 
16650O 3, 
I64IOO 
18920O 
I443OO 
1622OO 
2,87 
3,1» 
2,42 
0.88 
1,11 ] 
1,41 j 
0,95 i 
1,03 
0.98 
1,67 
1,18 
1,76 
2,72 I7I 1,70 
I4IOO 
2880O 
783OO 
342OO 
5I3OO 
102000 
7680O 1,35 
522OO 0,85 
924OO I 1,55 
I IOIOO 1,85 
0,35 
0,68 
1,65 
0,80 
1,13 
1.97 
727 12.10 j 3,991800 13. 
10312,94 
9 6 11,81 
* IO 11,90 
96 I 1,37 
I IO 12,59 
IO4 I 1,33 
I2I 11,87 
HO 13,77] 
I48 14.48 
*54 15-4» 
580500 14--* 
515100 12-0* 
584100 12-3* 
522900 12-1* 
672000 l4- ,f 
645000 12-4* 
739IOO 12,9* 
826600 IJ*' 
1,053400 17-*' 
968900 16"* 
1869/78 
718; 7.78:5.14510o 10,11 
*59 *,72¡ 975000 I 1,92 
22 7 2,46 ¡1.288200 2,53 
*85] 2 ,00 1,297900)2,55 
I I9 1,29 
64O2OO 1,26 
1182] 12,81 
7,107600 I3- 1 
1829/78 
*279! 5,»1 8,536300 
7,43 
468 2,13 2,536200 
5 6 3Î 2 ,5«!3,I04400 I 2,70 
298 ] I, 35 [|l ,976800] 1,72 
2 45! * 11 I 1,399800 1,22 
2671 12,13! 15,214800 i3&gt; 
Tabelle XII. 
Juli 
1829 
*830 
1831 
1832 
1833 
1834 
'835 
1836 
1837 
1838 
19. Lungen-Schlagfluss 
1 6,25 
2 7,41 
3 5,5« 
3 6,38 
i 1,49 
3 ; 2 -75 
Vers.- j 
Summe 0 t, 
- 
Ji 
12000 I 1,66 
5400: 3,51 
14400 ! 4,67 
249OO ! I 1,26 
3OOO 0,91 
1680O 3.II 
20. Sonstige Krankheiten 
Vers.- 
Summe 
Ji 
3 25,00 
I 6,25 
3 1*1,11 
7 *2,96 
6 12.77 
h 16,42 
16 18,3»! 
11110,0»: 
16 ¡12,60! 
27 21,20! 
15000 
1500 
30000 
22200 
30000 
52800 
77100 
43500 ! 8,06 
103800 15,26 
I329OO ¡20,56 
33,H 
1,48 
19,49 
7,21 
*3-57 
l6,03 
I4.99 
Selbstmord 
2,99 
1,15 
1,83 
3-15 
1.57 
Vers.- 
Summe 
Ji 
4500 
12000 
75OO 
267OO 
63OO 
1,37 
2,33 
1,39 
3’ 92 
0,98 
22. Verunglückung 
1,85 
4,25 
2,98 
1,15 
1,83 
0,79 
0,79 
Vers.- 
Summe 
^1 
3000 
3900 
4800 
6000 
4500 
3600 
9000 
9-9 
1,76 
1,46 
*,17 
0,83 
0,53 
1,39 
23. Altersschwäche 
Yers.- 
Summe 
0,92 
1,57 
3000 
6600 
0,56 
I ,02 
Zusammen 
Vers.- 
Summe 
16 
27 
54 
47 
67 
87 
109 
127 
127 
45300 
102900 
153900 
308100 
221100 
329400 
514200 
539700 
680400 
646500 
'829/38 
1839 
*840 
*841 
*842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
*848 
I3I 1,9.3 ]] 765OO ] 2,16 
6] 4,65 
4 2,84 
3 1-83 
4 2.02 
4 1-97 
6 3,00 
8 3.35 
10 4.37 
8 2.73 
5 1,48 
46200 I 7,22 
29100 3,51 
69OO 0,78 
I74OO 1,84 
I860O 1,90 
4560O 4. 
36600 ] 3,18 
474OO 4.33 
48000 3 
I23OO 0,79 
101 15 01 
I S,»»' 
j I 2,80 
*9,1» 
*4,78] 
42 21.00 
27,81 
18,34] 
23.8»! 
17,70 
24 
22 
21 
38 
30 
66 
42 
70 
60 
508800 14,37 
81900 
136800 
112200 
168300 
193500 
194700 
274500 
189000 
346800 
337800 
12,80 
l6, 
12,73 
17,83 
*9-77 
18.24 
23.81 
17,2« 
24.25 
21.81 
I* 1,63 
57OOO j 1,61 
4-65 
4-96 
4-27 
3-54 
1,00 
1,25 
5 2,18 
5 *,71 
14 4-10 
I95OO 
92IOO 
4080O 
4I7OO 
I32OO 
5IOO 
2I9OO 
I95OO 
561OO 
3- 05 
I 1,10 
4,83 
4- 42 
I 
0,44 
2,00 
1,36 
3,82 
I O I.49 
2]l,55 
2 1,42 
3 *&gt;83 
34800)0,9 
3| 0-45 I 9600] 0,27 
673! 3-541500 
0,50 
0,99 
1,50 
1,25 
0,44 
1,02 
5]1-48 
39OO 0,61 
39OO O.47 
9OOO 1,02 
60OO 0,64 
I35OO 
228OO 
72OO 
180O 
9OOO 
17100 
1,38 
2,14 
0,6 
0,16 
0,63 
1,10 
0,78 
2,84 
1,22 
2,02 
0,49 
6,00 
2,51 
4,37 
4,10 
4,43 
45OO 
960O 
180OO 
345OO 
I5OO 
504OO 
372OO 
5160O 
585OO 
7260O 
0,70 
1.16 
2,04 
3- 65 
0,15 
4,72 
3," 
4,71 
4,09 
4- 69 
I29 
HI 
164 
I98 
2O3 
200 
239 
229 
2 93 
339 
639600 
829500 
881700 
944100 
978900 
1.067400 
1,152900 
1,095300 
1,430100 
1,548900 
*8 
39/48 
1849 
*850 
1851 
*852 
18 53 
18 54 
' 8 55 
*856 
,8 57 
1858 
58 2,72 j 308IOO 2,9- 
415 19,44! 2,035500 19,06 
56 2.62 
6 1,78 ; 
I 0,30 j 
3 1-01 1 
5 *-44 
IS 3,75 lj 
5 1-29 j 
10 2,12 I 
8 1.95 
11 2,43 
14 2,61 
40500 I 
1500 
14400 
39900 
70500 
I7I00 
55500 
30300 ; 
62100 ] 
106200 
2,35 
0,0» 
2.30 
3-62 
O.90 
2,52 
1-44 
2,7 3 
3-8« 
83 
66 
65 
88 
64 
83 
89 
83 
78 
94 
24,56 
19,82 
21.89 
25-43 
l6,00 
21,39 
18.90 
: 20,1 9 
I 7,26 
I 7,50 
39 2 400 
337200 
386400 
405900 
333900 
426000 
456300 
394200 
472200 
476700 
22, 8 i 
19,58 
27-96 
23,35 
17,13 
22,52 
20,72 
l8,69 
20,79 
17-31 
2 j 0,59 
6 1,80 
4 *,35 
*3] 3,76 
6 1,50 
12 3,09 
6] 1,27 
6] 1,48 
8 1,77 
15 2,79 
309900 
2,93 
25 1,17 
942OO 0,89 
I5OOO 
4O5OO 
5IOO 
882OO 
35*00 
67200 
36000 
32100 
41400 
92100 
0,87 
2,35 
0,37 
5,o 
1,80 
3,55 
1,63 
.1,52 
1,82 
3,54 
5 *,48 
5 : * -50 
4 1,35 
I 0,29 
9:2,25 
3 0,78 
5 1,0« 
5 1,22 
5 *-" 
7 1,30 
21000 
35400 
22200 
3000 
20700 
7500 
10800 0,49 
9900)0,4 
24900)1,10 
22200 0.81 
67 
3,13 
338400 
3,20 
2135 10.568400 
1,22 
2,05 
1,81 
0,17 
I ,06 
O.40 
12] 3,55 
*5' 4-51 
21 7,07 
20] 5,78 
23I 5,75 
21 5,41 
3 2 ¡ 6,79 
27] 6,57 
28 6,19 
48 8,94 
52200 
94500 
73500 
117000 
78600 
68700 
I4I300 
*55*00 
126600 
261300 
3,04 
5-49 
5,32 
6,73 
4,03 
3-83 
6,42 
7,36 
5,57 
9,49 
338 
333 
297 
346 
400 
388 
471 
411 
452 
537 
1.720200 
1.722300 
1,382100 
*7379oo 
*-9494oo 
1,891800 
2,202600 
2,108700 
2,271000 
2.754000 
*8 
49/58 
lr 
*861 
*862 
*862 
1864 
*865 
1866 
*867 
*868 
78 1,96 4380OO 2,02 
793 19.96 4.081200 ¡20, 
78 1,16 4527OO 
2,29 
49,1,23 1776000,9 
24 7 6,22 ! I,l68800! 5,92 
3973 19740000 
9 1-80 
6 1,27 
l8 3,24 
20 3-83 
2 3 3-»4 
14 2,37 
14 2,31 
l8 2,23 
22 3,33 
27 3,7» 
342OO I.44 
243OO 1,07 
I37IOO 5-15 
105900 4,16 
84600 1 2.66 
507OO 1,78 
42OOO 1,41 
795OO 1.95 
I ISS 00 3-34 
IOI7OO 2,71 
96 ! 19,20 
69 14,62 
82 ¡14,78 
73 ¡13,9» 
88 j 15,07 
76 12,88 
76 12,59] 
102 j I 2,05 
88 ; 13,31 
72 ¡10,10 
486600 
3*3200 
397800 
421500 
463800 
371700 
392100 
472800 
507000 
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348OO 0,85 
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7,8 2 
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260400 
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6.52 
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590 
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661 
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2,382900 
2,283900 
2,663700 
2,544600 
3.184200 
2,852700 
2.969100 
4,084800 
3,459600 
3-755400 
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1872 
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12 1,37 
20 2,18 
21 2,06 
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9 0,88 
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129300 3,16 
I4I3OO 3,32 
94800 2.00 
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105 12,44 
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IO8 11,76 
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4,246500 14,0 
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4,31 
502 8,35 j 2,370600] 7,85 6009 30,l80900 
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1,20 
1,77 
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*,17' 
1,70 
5 2 500 
843OO 
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75000 
31800 
72900 
97800 
102700 
46800 
109700 
1,28 
1,9» 
2,13 
*,74 
0,70 
*,41 
*,71 
1,68 
0,79 
1,84 
78 9,»0 
67) 8,24 
89I 9,63 
69) 8,18 
67] 7,87 
89 9,70 
86 j 8,11 
91S 8,95 
77| 7,53 
71 7,10 
344*00 
345000 
5*9300 
259800 
336900 
364800 
392100 
414900 
! 275400 
I 397500 
10,95 
6.03 
7,40 
7.04 
6,87 
6,79 
4,62 
6,67 
796 
8*3 
9 2 4 
844 
874 
918 
1019 
1017 
1022 
1000 
4,086300 
4,261500 
4,740900 
4,307700 
4,55*600 
5,184600 
5,711600 
6,112300 
5,960000 
5,958300 
I78 1,93 ! ] 8673OO 1,71 
973 10,551 5,206000 10,23 
169 I,S3 ¡¡ 1,299900 2,56 1441,5« 7746oo!l,52 
784 8,50 [3,649800 7,17 
9227) 50,874800 
18 
2 9 78 
498 2,26 2.4654OO 2,15 
3104 14,10 ; 16,078000 13,8» 
410 1,86 ] 2,664300 2,32 
302,1,37 1,383300 1,2( 
1603 7,28 7,5 3 7 2 00 6.5« 
22OI7 I I4.9O560O
        <pb n="112" />
        XIII. Sterbefälle im ganzen 50jährigen ZeitrauHj hach Berufsklassen und Todesursachen. 
I. Klasse. 
Ohne Beruf 
II. Klasse. 
¡Staats-, Kirchen-, 
Schul-&amp;Gemeinde- 
Bedienstete 
Typhus ! 108 
Asiatische Cholera 
Andere Infectionskrankheiten 
4- 
Lungenschwindsucht 
5. 
Krebs 
6. 
Gelenk-Rheumatismus . . 
7- 
Diabetes 
8. 
Geisteskrankheiten 
Gehirn entzündung 
Chron. Gehirn- und Rückenmarks 
krankheiten. 
11. 
Entzündliche Krankheiten der Or 
gane der Brusthöhle. 
12. 
Chron. Entzündung (Katarrh) der Lungen 
schleimhaut, Emphysem etc. 
13- 
Chron. Herzkrankheiten 
14. 
Unterleibsentzündung 
(excl. Puerperalftober) 
15- 
Chron. Leberkrankheiten 
16. 
Bright’sche Krankheit 
65 
143 
Ui 
9 
i7- 
Aeussere Schäden und Geschwüre 
18. 
Gehirn - Schlagfluss 
19. 
Lungen - Schlagfluss 
Sonstige Krankheiten 
21. 
Selbstmord 
22. 
Verunglückung 
Altersschwäche 
7 
25 
210 
31 
75 
37 
42 
15 
16 
173 
49 
249 
9 
9 
183 
6,86 
6,68 
10,31 
1.85 
10,33 
4.01 
5.59 
8,82 
11,80 
8,08 
4.48 
0-56 
2,15 
0.12 
4,82 
0.25 
3,89 
0.43 
2,7 4 
1,54 
8,76 
12,95 
5,72 
1.91 
5.86 
4,62 
7.91 
2,28 
7,46 
2.59 
5,03 
O.92 
6.53 
0,99 
6.48 
10.67 
9,84 
3.02 
8.02 
15,35 
2,20 
0.55 
2.98 
0,55 
11-42 
1 1.28 
728 
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468 
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29 
29 
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109 
1288 
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1348 
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743 
46,19 
7,54 
39.18 
1,18 
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2.75 
42.27 
11,21 
42,16 
4,85 
46.27 
0.96 
31.18 
0,30 
34.94 
0,30 
35,55 
0.66 
46.94 
4.45 
43.89 
10.90 
43,54 
2.45 
42,5» 
5,6 4 
42,09 
2,04 
45,65 
38,59 
1,19 
44,49 
1,13 
48,32 
13,34 
41,16 
43,43 
13,97 
36,83 
1,56 
35,io 
1,10 
46,35 
7,70 
III. Klasse. 
Aerztliches 
Personal 
124 
9 
28 
131 
44 
7 
5 
10 
5° 
119 
17 
81 
18 
33 
I »7 
12 
157 
16 
i53 
21 
5 
71 
IV. Klasse. 
7,87 
10.88 
3,09 
0,79 
4,45 
2.49 
5,12 
11,49 
3.96 
3,86 
5.97 
1,05 
7,53 
0,61 
6,02 
O.44 
5,55 
0.87 
5,47 
4,38 
4.97 
10,44 
3,14 
1.49 
6.33 
3,85 
1.58 
0,86 
2,89 
4,90 
5,88 
13.7 7 
3,21 
1,40 
4,93 
13,42 
5,12 
1,84 
1.66 
O.44 
4,43 
6,23 
Privatgelehrte 
V. Klasse. 
Künstler 
VI. Klasse. 
Persönliche 
Dienste Leistende 
Summa j 1622 | 7,» 7 9652 I 43,,4 II 1140 I 5,,7 
0,08 
7,14 
0,34 
7,14 
0,16 
7,14 
31 
0.2: 
14,21 
0,18 
7,14 
0,08 
7,14 
0.41 
7,14 
0,07 
14,29 
2 I 0,0« 
14,28 
0,33 
7.14 
0.O6 
7.15 
2 3 
5 
2 7 
45 
11 
31 
13 
13 
56 
9 
57 
14 
1,97 
7.16 
O.34 
0.23 
1,91 
2.77 
1,99 
11,78 
2.07 
0,31 
0,99 
0.46 
2.15 
0.46 
1,21 
0,23 
2.78 
1 ,16 
2,95 
6.24 
1,88 
10,39 
2,03 
2,54 
2.42 J 
7.16 j 
2,78 ¡I 
2.31 j 
0,67 
0,46 
0,82 j! 
0.48 
2,10 : 
12.93 
i,8i 
2.08 
1.84 
13.17 
3,41 
3.24 
1 ,32 
0,92 
1.31 
4.85 
5 
26 ! 
21 
9 
15 
8 
58 
2 4 
1.40 
é ,30 
0.69 
0.64 
0,7 9 
1,59 
1,02 
8,25 
1,89 
6.67 
3,23 
0 95 
1.21 
0,32 
1,67 
0,95 
1,31 
3,81 
1.38 
10,43 
1,66 
2,86 
1,17 
4,7 6 
1,71 
2,54 
0.89 
1,59 
1.01 
O.95 
1,63 
1,27 
1,12 
0,52 
4.13 
1.87 
18:41 
2.44 
3,17 
2,32 
1,5« 
7 .62 
VII. Klatfi 
Landwirt bO 
36 
5 
19 
51 
7 2 
18 
41 
70 
81 
16 
44 
3,*' 
6.8' 
3.2'' 
1,»’ 
1,8* 
3.9'I 
Uv 
4,9' 
1.8' 
11 d 
4.«' 
3.8' 
2.« 1 
13 ' 
2.9» 
1.5' 
* Hl. Klasse. 
T ° r st-Beamte und 
Bedienstete 
2,2» 
6.0» 
Er« 
0,9» 
3.0» 
3.2t 
1.9» 
8.6» 
3.7' 
4.9» 
1.6» 
2.1» 
0,3* 
0,8» 
K;: 
3.o»| 
12.1« 
S»' I 
3.0» 
42 
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17 
59 
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3 
6 
81 
2 3 
2 5 
12 
2,d 
W 
14 
0,06 ¡ 433 : 1,97 il 315 1,43 
591 
2.8* 
60 
12 
77 
16 
47 
57i 
IX. Klasse. 
X. Klasse. 
XI. Klasse. 
2,67 
8 ,35 
0,34 
0.1 7 
2.70 
2,98 
2,30 
10.33 
3.70 
7,18 
1,49 
0,52 
6.45 
2,78 
0.68 
1.42 
2.28 
3.38 
14.19 
4.24 
4.03 
1,95 
4.38 
2.56 
2.10 
1,95 
1,93 
2.35 
1,23 
0,82 
0.35 
2.25 
10.51 
2.48 
13.48 
2.68 
1.93 j; 
5,30 
2,80 
2.93 I 
8,23 II 
«¿fer 1 “—«a., 
2 5 
15 
13 
35 
7 
5 2 
XII. Klasse. 
Ingenieurs, 
Civilingenieurs, 
Geodäten 
2 3 
1,46 
7,69 
2,06 
2.01 
3.34 
0,98 
8.36 
1.35 
0,02 
0,99 
0.67 
2,1 5 
0,67 
2.22 
1.34 
1,42 
4.35 
1,46 
11,71 
1 84 
3,34 
0,78 
3.34 
1,71 
2,68 
1,60 
3,01 
1.34 
1.34 
1.22 
1,00 
1,12 
10,03 
1,41 
2.34 
1.67 
17,39 
0,98 
1.34 
1,32 
1,34 
1,13 
2 99 
188 
40 
9 2 
361 
147 
30 
20 
22 
40 
165 
290 
70 
2 34 
65 
78 I 
67 1 
40 
401 
75 
468 
93 
40 
11.93 
5,8 3 
13,75 
1,24 
14.6 3 
2,85 
14.10 
11,19 
13,25 
4,56 
14.93 
0,93 
21.51 
0,62 
26.51 
0,68 
22,» 
1.24 
18,05 
0.11 
12.10 
8,99 
12,92 
18,30 
7.25 
13,89 
2,01 
13. 
2,42 
22,48 
2,08 
16,33 
1,24 
ln,01 
12.43 
15,06 
2,33 
15,08 
14,51 
22,68 
2,88 
13,25 
1,24 
12,4, 
6,20 
3226 14,65 
54 
14 
24 
I6I 
39 
7 
i 
5 
5 
27 
78 
15 
45 
21 
19 
9 
5 
71 
16 
92 
14 
2 9 
27 
3.43 
6.94 
4.81 
1,80 
3.82 
3,08 
6,29 
20,6 9 
3,52 
5.01 
3.48 
0,90 
1.07 
0,13 
6.02 
0.64 
2.7 8 
0,64 
2.95 
3.47 
3,25 
10,03 
2,77 
1,93 
3,52 
5.7 8 
4.49 
2,70 
3,38 
2.44 
3,02 
1,16 
2,04 
0,64 
2.66 
0,13 
3,21 
2,06 
2.96 
1 1,82 
3,41 
1,80 
0,60 
3.7 3 
1,68 
3.47 
778 
3,5 
17 
8 
14 
XIII. Klasse. : XIV. Klasse. 
Gewerktreihende Militärpersonen 
0,57 
7,32 
0.69 
1,63 
0,32 
1,6 3 
0,66 
13,82 
0,72 
6,50 
2,78 
4.06 
0,77 
*&gt;,69 
0,50 
0,7 6 
0,7 4 
3.25 
0,47 
4,88 
1.07 
4,06 
0,71 
3.25 
1,01 
2,44 
0,41 
0,81 
0,56 
12,20 
0,20 
0,81 
0,45 
11,38 
0,49 
1,63 
1,32 
3,25 
0,12 
1,63 
I74 
59 
71 
39 2 
128 
31 
16 
11 
2 3 
95 
305 
89 
135 
55 
64 
43 
35 
2 45 
50 
355 
55 
53 
139 
123 
2623 
11.04 
6,6 3 
20,28 
2,25 
11,29 
2,71 
15,31 
14,94 
11.53 
4,88 
15.42 
1,18 
17,20 
0.61 
13,25 
0,42 
12,78 
0.88 
10,39 
3,62 
12,73 ' 
11,63 
16.42 
3,39 
10,56 
5,15 
11,75 
2,io 
11,37 
2.44 
14.43 
1,64 
14,28 
1,33 
9,17 
0,34 
10.04 
1,91 
11.44 
13.53 
13,42 
2,io 
17,55 
2,02 
8,67 
0,30 
11, 
35 
6 
18 
61 
2 3 
2 
3 
5 
4 
2 5 
64 
8 
35 
14 
16 
4 
5 
72 
22 
98 
10 
15 
78 
623 
2.22 
5,62 
2,06 
O.97 
2,88 
2,89 
2,38 
0,7 9 
2,07 
3,69 
1,00 
0,32 
3.23 
0,48 
6,02 
0,80 
2,22 
0,64 
2,74 
4,01 
2,67 
10,27 
1,48 
1,29 
2,74 
5,61 
2,99 
o 
1,34 
0.64 
2,04 
0,80 
1 1.56 
3'" 
0,53 
3,16 
15,73 
2,44 
1,61 
4,97 
2,41 
4,87 
12,52 
XV. Klasse. 
Diverse 
Berufszweige 
Summa 
0,34 
14,29 
0,22 
28,57 
0,04 
14,29 
0,08 
14,29 
0,18 
14,28 
0,0 
14,21 
1576 
291 
629 
2560 
1110 
201 
93 
83 
180 
914 
2397 
542 
1279 
468 
563 
298 
245 
2671 
498 
3104 
410 
302 
1603 
7 0,o3 II 22017 
4"
        <pb n="113" />
        t 
w# 1 '"»&gt;&lt;* 
A 
1 
If 
Gesuiidlieitscliarakteristik und der Todesursache. 
XIV. Sterbefälle im ganzen 50jährigen Zeitraum nací 
Gr&lt;r 
Cp 
Ca 
Cv 
Cb Ks 
Kr 
Kl 
l\ w 
Ac 
Ah 
Al A 
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Ek 
Uff 
Gg G 
(Tg|Cg 
Ec Ks 
Cg Cg I Gg Gg 
Kv Kr Kl Kl, 
*2 2 
Ca 
Ca 
Ca 
Ca 
Cv Cv Cv Cv 
Kl Kw Ac Ah 
Cg Cp Cp Cp Cp I (I 
Kw Cv Cb Et Kk ß 
Cp Cp 
Cp Cp 
Cp 
Cp Ca 
Ar Cv 
I a 
Ca 
Ca 
( a 
Ca 
Ca 
Ca 
Ca 
Ca 
Cv 
Cv 
Cv Cv 
Eff Eh 
Cv 
Cv 
Cv 
Cb 
Cb 
Cb 
Cp 
Ca 
Cv 
Ek Eg 
Cb 
Et 
Ac 
\h 
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Eh 
Ks 
Ki 
k 
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Ar 
Cb 
Kr 
Ai 
Ek 
Eff 
Ki 
Kl 
Kl, 
l\ w 
Ac 
Ag 
Et 
Ec 
Ks 
Typhus 
2. 
1041 
9 il 
2 5 
5 6 . 
85 14! 18 
4 102 3 
82: . 
7 4 7 41 4 
Asiatische Cholera . . . . 
3- 
iSo 
24 
2 2 
8 . 
24 
■ 
And. Infectionskrankheiten 
4- 
6 15 
419 
3 7 
33 
30 
4 3 
I 2 
9 i 
34 
Lungenschwindsucht 
5- 
62 11 
1474 
35 
6 6 i 
79 
18 9 
3 2 5 
20 
418 
2 27 4 9 75 9 
97 i 3 i16 
i i 
i i 
3 i 
Krebs 
736 
10 12 3 
69 i 
24 
9 6 
9 3 
5 6 6 
13 i» i 
36 
i 2 
Gelenk-Rheumatismus . 
7- 
121 
i 5 
1 i i 
i i 
Diabetes 
59 
3 i ; i 
8 . . 
Geisteskrankheiten 
46 
2 i 
5 3 2 . 
i 3 
Gehirn-Entzündun 
130 
4 I • 
7 i 5: 
Chron. Gehirn- u. Rücken 
markskrankheiten . . . 
585 
13 I H 
64 i 
10 7 
47 10 10 
6 16 8 3 
IS I ! 38 
I I. 
Entzündl. Krankheiten der 
Organe der Brusthöhle . 
17 15 6 
1553 
38 
i 20 
! 136 19 21 
134 2 
il 4 8 i ; 18 
101 3 93 
. i 
12. 
Chron. Entzünd. (Katarrh) 
der Lungenschleimhaut, 
Emphysem etc. . . . 
344 
3 2 2 
31 5 3- 
18 2 29 
31 2 2 
Chron. Herzkrankheiten 
826 
6; 16 
77 i ! i 2 15 
60 15 12 10 
36 
27 i 
L nterleibsentzündung 
(excl. Puerperalfieber) 
4 I 
303 
33 i 
4 2 
2 5 6 4 2 
5 . 
22 
15 
Chron. Leberkrankheiten 
369 
6 . 
41 3 
35t 9 13 2 
i 27 
Bright sehe Krankheit . 
182 
i 6 i 
2 3 4 4 i 
2 2 
i7- 
Aeussere Schäden und 
Geschwüre . . . . 
167 
14 2 i¡ 2 i 
i il 
Gehirn-Schlagfluss . . 
38 
171T 
7 189 3 
24: 18 
123 23 32 18 8 16 3 
I 
21 51 
Lungen - Schlagfluss . 
i 12 
309 
40; 2 
4 3 
32 4 i I . 
3 4 
4 14 
20. 
Sonstige Krankheiten . 
67 I 
37 II 
1943 
38 
227 9 
162. 31 26 
12 4 26 10 I 26 I 65 
2 i 
3 122 
21. 
Selbstmord . . . . 
278 
2 i 2 i 
24 i i 
20; 5 4 
3 5 
3 
22. 
Verunglückung . 
2 4 i 
202 
4 6 
2 2 i 12 7 i 
23 
Altersschwäche . . . 
19 18 4 I 22 
1055 
3 144 6 
i O; 14 
3 2: 5 2 8 25 I 
63 
i i 
Summa 
14033 184 249 69 '364 3 
3 I94 1384 
39 159 121 5 I i 1323213195:90,51 139, 57 169 535 34 886 i 
i 
58 
i i i i 2 i i 
16 2 
h 14 
71123 
4 ! 2 
4 3 
i i 
4 44
        <pb n="114" />
        ——- 
Ferne 1 Tabelle XIV. 
—A 
Gg 
Gur 
GgjGg 
Ek Eg 
Ec ! Eh 
Gg 
Gg 
GgGg 
Et Et 
Kv I Kr 
GgjGg Gg 
Et Et Et 
Gg 
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g 
G g 
Gg 
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Cb Cb 
Ec ! Ks 
Cb Cb Cb 
Cb Cb 
Kb i Kiv 
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Cb Cb 
Cb 
Cb 
Cb Ks 
Ks 
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Kl 
Kl 
Kl 
Kl 
Kl Kb 
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Ek 
Ek 
Eg 
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Ek Eg 
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Ab 
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Ag 
A g 
Ag 
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Ab 
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Eh 
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Ac 
Ab 
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Ab 
A 
Ks 
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Ec 
Eg 
Eb 
Ec 
Ks 
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Eg 
Ar 
Ar 
Kk 
Ek 
Eg 
Ar 
Et 
Ek 
Vg 
Ag 
Typbus 
! 2 
I 2 
2 3 
I I 
9 i 5 
Asiatische Cholera 
i . 
And. Inl’ectionskrankheiten • ! . 
4- 
2 I 
i i i 
4 i i 
Lungenschwindsucht . 
5- 
6 ! 1 ! 3 
is 1 2 
22 6 1 2 
2 j i 
I 22 
3 i 
Krebs . . • 
i 3 
8 51 
2 . . l i 
i 
i i 
Gelenk-Rheumatismus . 
I 
Diabetes 
Geisteskrankheiten . . . 
1 ! • 
Gehirn-Entzündung . . 
i . 
10. 
Chron. Gehirn- u. Rücken 
markskrankheiten . . , 
il 2 i i 
3 
- 51 
i 2 
11. 
Entzündl. Krankheiten der j 
Organe der Brusthöhle . ! • 
i i 
9 i 
8' 5 
4 
12. 
Chron. Entzünd. (Katarrh) ; 
der Lungenschleiinhaut 
Emphysem etc 
4 : i 
• • • 
Chron. Herzkrankheiten 
i i 
i 2 
3 3 
i i 
1 1 3 
i i 
14. 
L nterleibsentzündung 
(excl. Puerperalfieber)) 
. I 
I I 
i 
r 5- 
( lirón. Leberkrankbeiten 
. I . 
2.2 
i . 
16. 
Bright sehe Krankheit 
i i I 2 
I 
17- 
Veiissere Schäden und 
Geschwüre . . . . 
i i i . i 
i i 
18. 
Gehirn - Schlagfluss 
i i 
i 4 
31. 15 I 2 
16 2 
i i i 
3 : 9 
19. 
Lungen - Schlagfluss 
• i * 
20. 
Sonstige Krankheiten 
I 
I 4 
I 2 i 2 
4 5 I 2 13 
1 [ • I 1 9.2 
i 
i i 3 
i i 
11,1 I 
21. 
Selbstmord . . 
3 . 
22. 
Verunglückung 
i 
1 
23. 
Altersschwäche . . 
i 2 
31 4 
6 6 
i 
. i 2 
Summa 4 2 5 
20 ! I 
27 2 52 3 : 7 i 3 
i 
i 5 14 I 3 6 2 30 13 i 10 i 
i ¡ i ! 23 6 I 16 
62 j 9 j 86I 6 
i 77 3 6 3 
2 ! 14 4 Í 4 i 3 9 4 3 ! i ; 11 
25 : I : 7 
22 7 9 3 2 
24 
17 3 2 11930;27 
9 12 13
        <pb n="115" />
        Fernd 
ã 
Kv 
Tabelle XIV. 
Gg, Gg 
Ek Ek 
Kb Kw 
Typhus 
Asiatische Cholera . 
And. Infectionskrankheiten I 
4- 
Lungenschwindsucht . . . 
5- 
Krebs 
6. 
Gelenk-Rheumatismus . 
Diabetes 
8. 
Geisteskrankheiten .... 
9- 
Gehirn - Entzündung . . . 
Chrom Gehirn- u. Rücken 
markskrankheiten . . . 
11. 
Entzündl. Krankheiten der 
Organe der Brusthöhle . 
12. 
Chrom Entzünd. (Katarrh) 
der Lungenschleimhaut, 
Emphysem etc 
lg- 
Chrom Herzkrankheiten . 
14. 
Unterleibsentzündung . . 
(excl. Puerperalfieber) 
15- 
Chrom Leberkrankheiten . 
16. 
Bright’sche Krankheit . . 
17- 
Aeussere Schäden und 
Geschwüre 
18. 
Gehirn-Schlagfluss .... 
19. 
Lungen-Schlagfluss . . . 
20. 
Sonstige Krankheiten . . . 
Selbstmord . . 
22. 
Verunglückung 
Altersschwäche . . . 
Gg Gg 
Eg : Eh 
Kw Ks 
Gg 
Eh 
Kw 
Gg Gg 
Ec Ec 
Kv Kr 
Gg i Gg Gg I Gg Gg 
Ec j Ks Ks I Ks Kv 
Kw Kr Kl Kw Kw 
Gg 
Kr 
Kw 
Gg Gg ! Gg 
Kl Kl Kb 
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I (ijj 
Gg Gg d 
Et Et j k; 
Eg Ks 0 
Kw Kw j¿,i 
i ! i 
Summa 1 1 
ill 
3 
I 
l! 
6 ! . 
i i 
2 
Gg 
Kl 
Kb 
Kw 
Ac 
Ar 
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1 i 
Ah ! Ah 
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. 
I I 
i ! 
5 ! 2 ! 12 ! 4 ! 4 I 9 i16 
314 
1 ! I 4 
2 ! 6 ! 3 
1 I 1 i 3 
I 
! 1 3° I 2 j 1 ; 3 ; I ; 3 
I I ï I 
I I I I I 2 
I I I I I 
3 3 
3 i i 
i 4 r* 1 i 1 i 
i 3 * 
Ah 
Cp 
Kw 
Ah 
Ca 
Eh 
i I
        <pb n="116" />
        i 
5 
i 
. 
Tabelle 
Fern 1 
XIV. 
Ac 
Ac 
Ali 
Au Ca Ar 
Cp Et Ca 
Kb IEk Kr 
Et Kl Kl 
Ali 
Ali 
Mi 
Ah i Ah Ah 
Cv Cv Cv 
Ek Cb Kw 
Ah 
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Ah 
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Ah 
Ah 
Ah 
Mi 
Ah 
AI, 
Ali 
Ah 
Ah 
Ah 
Mi 
Mi 
Ah 
Ab Al I Al 
Kw! Cv i Kl 
Kb Ks ! Et 
Ag 
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Cb 
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Ca 
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Ca 
Ca 
Ca 
Ca 
Ca 
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Cb 
Cb 
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Kw 
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K u 
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K w 
Kl l' 
Ca 
Ca 
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Cb 
Ca 
Et 
Ks 
Kl 
Kl 
Kl, 
Kl 
Kl 
Kl 
K w 
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Cb 
Ks 
Kw 
Cb 
Ks 
Iw 
Kl 
K \\ 
K V 
Ki 
Ec 
Cb 
Kb 
Et 
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K w 
Et 
Et 
Et 
Kg 
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Ek 
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Ks 
Kl 
Eh 
Ki 
Kl 
Kr 
Et 
Kl 
Kg 
Et 
K u 
Ek 
Et 
Et 
Eir 
K w 
Kg 
Kg 
Et 
Ec 
Kw 
Et 
Ec 
Kl 
El, 
Et 
Ek 
K » 
Et 
K r 
Kg 
Typhus 
1576 
Asiatische Cholera 
. . . 
291 
And. Infectionskrankheiten 
629 
Lungenschwindsucht 
5- 
2560 
Krebs . 
i 
1110 
Gelenk - Rheumatismus 
:"i 
Diabetes 
93 
Geisteskrankheiten . 
Gehirn - Entzündung . . . 
1S0 
10. 
Chrom Gehirn- u. Rücken 
markskrankheiten . . . 
9*4 
11. 
Entzündl. Krankheiten der 
Organe der Brusthöhle . 
I ! . 
I 
• I 7 
2397 
i 
12. 
Chron. Entzünd. (Katarrh) 
der Lungenschleimhaut, 
Emphysem etc. . . . , 
542 
I * 
Chron. Herzkrankheiten 
I 
I 
1279 
14. 
Unterleibsentzündung . . 
(excl. Puerperalfieber) 
468 
I I 
Chron. Leberkrankheiten . 
563 
• I j 
16. 
Bright’sehe Krankheit . . 
298 
17 
Aeussere Schäden und 
Geschwüre . . . . 
245 
18. 
Gehirn-Schlagfluss . . . . 
I 
. i 
I ! . 
I 
2671 
*9 
Lungen-Schlagfluss . . 
498 
20. 
Sonstige Krankheiten 
i 
. 6 
3*°4 
. i 
21. 
Selbstmord . . 
410 
22. 
Verunfflückunff 
I '2 
23 
Altersschwäche 
1603 
Summa 
i 2 
*41111 i i i 
i i 
21 i 
i i 
i 5222017 
i i 
i i i i i 
i i 
1111112 
4 * * 
i i 
2 3 
i I i I i 2
        <pb n="117" />
        XV. Sterbefälle im ganzen 50jährigen Zeitraum 1 
Typhus 
Asiatische Cholera 
Andere Infectionskrankheiten . . . . 
4- 
Lungenschwindsucht 
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6. 
Gelenk-Rheumatismus 
7- 
Diabetes 
Geisteskrankheiten 
Gehirnentzündung 
Chron. Gehirn- und Rückenmarks 
krankheiten. 
11. 
Entzündliche Krankheiten der Or 
gane der Brusthöhle. 
12. 
Chronische Entzündung (Katarrh) der 
Lungenschleimhaut, Emphysem etc. 
13. 
Chron. Herzkrankheiten 
H- 
Unterleibsentzündung 
(excl. Puerperalfieber) 
15- 
Chron. Leberkrankheiten 
16. 
Bright’sehe Krankheit . 
17- 
Aeussere Schäden und Geschwüre 
18. 
Gehirn - Schlagfluss 
19. 
Lungen - Schlagfluss 
20. 
Sonstige Krankheiten 
Selbstmord 
Verunglückung 
Altersschwäche 
2 3- 
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6,52 
2,27 
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10.9 2 
7,29 
4,49 
9.95 
1,11 
10,75 
0,55 
12,05 
0,55 
9,44 
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11,74 
10,04 
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12,13 
2,26 
14,10 
1,86 
1,37.
        <pb n="118" />
        XVI. Sterbefälle im ganzen 50jährigen Zeitraum^ 
17Jahre 
18 Jahre 
19 Jahre 
Jahre 
15 Jahre 
16. Jahre 
24 Jahre 
Jahre 
22 Jahre 
23 Jahre 
Jahre 
26 Jahr® 
A 
2 5 
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0,06 
0,33 
0,06 
0,19 I 5 
0,06 
Asiatische Cholera 
0,6» 
0,34 
And. Infectionskrankheiten 
I I 0,1* 
0,16 
Lungenschwindsucht 
5. 
0,16 ! 9 0,35 
4 i o.ie 
0,04 } 
0,27 
0,16 
Krebs 
Gelenk - Rheumatismus 
7- 
i 0.50 
Diabetes 
Geisteskrankheiten 
Gehirn - Entzündung 
10. 
Chron. Gehirn- u. Rücken 
markskrankheiten . . 
Entzündl. Krankheiten dei 
Organe der Brusthöhle 
0,13 i o,o* 
0,04 
Chron. Entzünd. (Katarrh) 
der Lungenschleimhaut, 
Emphysem etc 
Chron. Herzkrankheiten 
. 
0,08 
Unterleibsentzündung 
(excl. Puerperalfieber) 
I 0,2* 
0,21 
1 5- 
( hron. Leberkrankheiten 
16. 
Bright’sehe Krankheit 
I I 0,33 
0,33 
Aeussere Schäden und 
Geschwüre . . . . 
0,41 
18. 
Gehirn-Schlagfluss . 
0,04 
0,04 
Lungen - Schlagfluss 
20 
Sonstige Krankheiten 
21. 
Selbstmord 
0,24 I 0,2* 
0,24 
22. 
V erunglückung 
0.93 
0,66 
0,33 3 
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Altersschwäche 
Summa 
0,07 2 5 ¡ 0,1 * 
0,05 ) I5 
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0,04 
0,01 ! I 
0,02 
0,00 
Personen 
bach dem Alter bei’111 Tode und der Todesursache. 
2 7 Jahre 
29 Jahre 
28 Jahre 
30 Jahre 
31 Jahre 
32 Jahre 
33 Jahre 
37 Jahre 
34 Jahre 
35 Jahre 
36 Jahre 
38 Jahre 
39 Jahre 
40 Jahre 
26 
38 
0,32 
0,95 
Co 
0,32 
0,95 
0,70 
2 9 
1,84 
1,65 
1,46 
1,97 
2,41 40 2,54 35 2,22 
1,72 3 1,03 6 2,06 
1,27 IO j 1,59 Ij 8 1,27 
0,69 
0,69 
0,69 
1,03 
1,03 
2,06 
0,34 
0,69 
2,06 
0,48 
0,32 3 
0,16 
0,32 
1,43 5 
0,64 
0.7 
0,79 
0,7 9 
LU 
1,43 
7 0,27 
0,59 I 27 
1,05 
37 
30 
3,09 I DO 
1,17 
2,34 57 2,23 69 
1.45 
79 
1,60 
44 
1,91 44 
*,7 2 
4» 
1,72 
43 
1,68 
2,70 
0,09 
0,27 
0,63 I 5 I 0,45 I I 
0,27 
0,18 
0,27 
0,54 
0,18 
0,99 
0,50 
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0,50 
0,50 
0,99 
2,49 
3,98 ¡I 5 I 2,49 I 5 2, 
0,99 
2,49 
1,99 
1,08 
51 5,38 
1,07 
3,23 
2,15 ! 2 
1,07 
,15 
2j41 
2 2 
1,21 
2,41 
2,41 
4,82 ! 2 
1,21 
2.41 
I 0,56 
0,56 
2,22 
1,67 
1,87 
2,22 
I,U 
1,67 
2,22 
2,22 
3,33 
0,55 8 
0,11 
0,11 
0,66 
0,22 
0,22 
0,55 
0,87 ! 13 
1,42 
0,55 
0.7 
0,87 
1,20 
0,08 
0,08 
0,38 
0,25 9 
0,50 ' 2 5 
0,17 
27 
0,38 
0,46 
0,58 
1,13 I 251 I,o4 
0,71 
0,50 II 
1,04 
0,18 
0,18 
0,55 
0,37 
0,18 
0,37 
0,55 
0,18 
Lll 
0,08 
0,08 
0,15 
7 o, 
0,23 
0,23 
0,23 
0,39 h 7 
4 0,31 
0,23 
0,63 
0,21 
0,21 
0,6 4 
0,21 
1,0- 
1,07 
1,28 
4 1 0,86 
0,43 
0,86 
1,50 
0,6 4 
1,50 
0,18 3 
I 0,18 
4 0,71 
0,71 
0,18 ! I 
0,53 
0,36 
1,24 
1,34 2 
1,01 4 
0,33 
0,67 
1,01 
0,33 
4 I 
0,67 
1,01 
0,41 
1,22 
0,41 
0,82 
1,22 
1,63 j 3 1,22 
0,41 
0,41 
0,07 I 2 
0,04 2 
0,07 % 6 
0,08 
0,07 
0,11 
0,30 I? 
0,56 9 
0,07 
0,22 
0,49 
0,45 |j I3| 0,49 
0,34 U 
I 
0,20 
0,20 
0,40 
21 O 
0,20 
0,40 
0,20 
0,40 
1,01 
28 
0,13 3 
28 
0,06 
0,10 
0,23 IO 
0,35 
0,16 4 
0,29 I5 
0,35 
24 0,77 
0,52 
0,90 ! 23 
0,7 4 
0,90 
0,48 
0,49 5 
6 1,46 4 
1,22 
0,49 2 
0,98 
0,98 ! 4 
0,73 
o,98 S! 14 
2,93 
3&gt;*1 
1,71 
IO 2,44 
1,66 
0,66 
0,33 
0,66 H 2 
1,99 7 
2,32 1! 5 
0,66 I 3 
1,66 ( 7 
2,32 
2,98 
9 2,98 
0,99 
2 3 i o 
62 j o 
1,10 II 246 
269I 1,22 
156 
45 
0,20 
100 i 0,45 
0,51 
I39 0,63 
I75 0,80 253 
0,35 
IS 2 
242 
0,69 
1,15 
w jlO 
0,71 
,28
        <pb n="119" />
        Tabelle XVI. 
F erne 1 
- 
41 Jahre 
42 Jahre 
43 Jahre 
44 Jahre 
46 Jahre 
45 Jahre 
56 Jahre 
57 Jahre 
58 Jahre 
47 Jahre 
48 Jahre 
«3 Jahre 
55 Jahre 
59 Jahre 
49 Jahre 
64 Jahre 
65 Jahre 
54 Jahre 
63 Jahre 
66 Jahre 
50 Jahre 
51 Jahre 
60 
Jahre 
61 Jahre 
62 Jahre 
52 Jahr« 
ck 
OÖH 
Typhus 
32! 2,0a 
2,54 ¡1 36 
2,28 32 
40 
3,17 37 
38 
2,41 46 
,03 4I 
34 
2,33 I 47 : 2,98 32 1 2. 
38 
26 
03 I 4° 2,54 44 2,-9 J 
38 
,1« i| 5° 
2.92 
50 
44 
2,79 
39 
2,48 
2,09 
35 
3,17 
2.41 
2,67 
2,41 
1.65 
2,23 
49 
3,ii 
42 
j ,55 
Asiatische Cholera . 
3| C03 
2,06 6 
1.79 
ï,72 4 J X, 
6 I 2,06 
3,09 
2,75 IO ! 3, 
2,06 
2,41 12'4,13 
1,72 | 12 
4,12 
2.08 
2,41 
3,44 
2,75 
4,81 
3,0» 
1.72 
1,37 
1,7 2 
4,12 
2*75 
2,75 
! 7 
ind. Infectionskrankheiten 
13 2,07 
1,91 
1,43 XI 
14 2,23 14 ! 2,23 II 1,75 l 8 2, 86 I5 
75 I 2,93 O 7 2 ¡ 2,81 j 73 I 2,85 91 I 3,55 ! 71 
3,02 
,75 19 
2,54 I 18 
2,38 I 17 j 2,7 
I3 2,07 
3,02 23 
3,6« II 
2,07 
2.5 4 
2.38 
2.38 
2,86 
2,70 
1,75 
175 
0,34 
Lungenschwindsucht . 
5. 
86 
741 2,89 
79 
3,09 
2,85 76 
73 
2,85 65 
3,5 
00 
97 N 9O 
1,91 ! 58 
60 
52 
2,58 
2,54 73 
57 
44 
1,72 
2,77 i 67 
2.23 
49 
1,91 
2,85 
2,27 
2.30 
2,34 
2.03 
2.73 
49 
2,27 
2.63 
Krebs 
I I o 
89 i; 29 I 2,61 25 : 2,2 
0,99 l6 
3o 
0,99 II 
1,44 ! 12 
2Ó 
1,08 
2,88 38 
,7 2 
46 
37 
21 , 1,89 ! 25 
21 I. 
2.61 
2.34 
32 
35 
3,34 
40 
29 
35 
3,15 
39 
3,52 
2,70 
45 
4-06 
4,7 8 
3,«i 
3,43 
4.15 
3’ 61 
40 
,25 30 
2.70 
Gelenk-Rheumatismus 
7- 
6 2,99 
2,99 
2,49 6 
2,98 
7 3 
48 j I I j 5,47 
7 ! 3,48 
6 I 2, 
1.49 
1.99 
0.99 
1.49 
1,49 
4 1,89 
1,49 
1,99 
I.99 
1.49 
2.49 
2.49 
3,48 ¡ 5 ! 2,49 
Diabetes , . 
3,23 4 
2,15 
4,30 
I , 1,07 ! 
4,30 
5 ! 5 
4,30 
3,23 
3 3,23 
2.15 
4,30 
1,07 
1,07 
j,23 
4,30 
3,23 
j,23 
3,2.1 
3,23 
4 4,3« 
Geisteskrankheiten . . 
7,23 
4 4,82 
3,61 
1,20 
4,82 
1,20 
2,41 
4 ¡ 4,82 
I 1,20 
2.41 
2.41 
2 i 2,41 
4,82 
3,61 
2.41 
1,20 
4,8 
2.41 
I I 
2.41 
2 2. 
j,61 
Gehirn - Entzündung . . . 
6 3,33 7 
,22 j 3 
1,67 
4,44 
3,89 1 7 
3,88 ! 6 
3,89 
5 I 2,78 ! 4 2,22 
7,22 
I 0,55 
3,13 
3,33 I 
4 i 2,22 
1,67 I 4 
2,22 
2.2 2 
2 1,11 
1,67 
5,00 
1.11 
2,2 
1,11 
1,67 
1-67 
1,11 
IO. 
Chrom Gehirn- u. Rücken 
markskrankheiten . . , 
16 i 
2,41 
H 
22 
36 
,75 
,86 12 
1,64 
2,19 iS I.97 22 
38 
28 
,31 - IS 
l6 
1,75 j 22 
3,06 
17 
,53 
1-86 
24 2,83 33 
23 
4,16 20 
2.41 21 
2,30 29 
3,50 
19 ¡I 25 j 2,73 
3,17 
32 
2.95 
3,61 
4,16 
,41 ; 20 2, 
0,94 
0,19 
I I . 
Entzündl. Krankheiten der 
Organe der Brusthöhle . 
1,04 
2 7 
25 
1,13 
29 
36 
1,50 31 
2,59 58 
00 
2,17 
82 
OS 
52 
2,17: 46 1,92 ! 53 2,21 62 
69 
3,13 69 
2,96 
34 
60 
2,75 
2,13 
2,09 j 71 I 2,9« 
2,42 ; 70 
3,*i 75 
2,50 ¡j 30 
2.88 
2,84 
,29 
32 
2.92 
2.46 
2.88 
,34 
I 2. 
Chrom Entzünd. (Katarrh) 
der Lungenschleimhaut, 
Emphysem etc 
3 o 
,56 
4,06 
4,24 
',18 
1.48 
1,84 I 5 
0,92 Io 2,40 
2 2 
23 
1,84 7 I 
3,87 
0,74 
2,03 
1.11 
1,29 I 14 I 2,58 ¡I 15 
2,77 
3,87 
24 
4,43 
1,85 
2,77 
IO 
1.11 
Chron. Herzkrankheiten 
0.39 
r 3 i, 
12 
0,94 
1,88 21 
4o 
58 
1,64 
,62 ! 24 
47 
30 ! 2,35 
2.27 40 
3,13: 34 2,66 45 3,52 Í, 45 
3,67 
26 
29 I 2,27 I 24 I I. 
52 
54 
So 
3,91 
20 1,56 
3,13 29 
0.94 
43 
4,07 
4,53 
3,52 I 42 
40 3,13 
4,22 I 
2,03 
0,18 
0,16 
U- 
Unterleibsentzündung 
(excl. Puerperalfieber) 
9 I, 
2,35 1 12 
'S 3 
,28 
,92 i I 
2.57 
2,56 
2,99 Io 
2,78 I7 3-63 I4 
4,06 
12 I 2,57 
92 l8 j 3,85 
,78 
2,35 I4 
1,92 
1,92 
2,35 
1,9 
20 4,28 
1,92 
2,99 1 12 
2.56 I I 
4,08 
14 
'S 
Chron. Leberkrankheiten . 
1,24 12 
0,89 
1,24 ,| 8 
20 
2,13 
3,20 17:3,02 I3 2,31 IS 
1,42 
2Ó 
3,55 
l6 
25 
20 
1.42 
13 2,31 23 ; 4.09 
0,89 
4,44 
4-62 
2.84 
24 
4-28 
4,62 Io 
2.31 
2,66 I 14 i 2,49 ; 21 
3,7i II 24 
I3 
2,31 
4,26 
0,91 
l6. 
Bright’sche Krankheit . 
8 2,68 
i .01 
2.01 
2,35 
4 1,34 
,68 
IO ¡ 3,36 I 
2,68 
2,68 
4 ! 1,34 
1,68 
6 ! 2. 
4,36 IO 
2,01 
3,16 
4,0 3 
3,36 ! 12 4,03 I 9 
3,02 I 12 I 4,03 
4,03 
3,36 
IO 
01 |J 5 i,« 8 
0,02 
0,02 
I7. 
ienssere Schäden und 
Geschwüre . . . . 
4 1,63 
0,82 j 5 
2,04 
4,90 I 6 
5,ii ! 6 
2,45 3 j 10 4,08 8 
2,471 64 : 2,40 88 3,29 79 
1,00 11 i 2,21 13 2,81 14 
2,74 72 : 2,32 75 2,42 85 
3,87 ! ! IO I 4,08 I 16 
,41 
2,04 I 3 
1.22 
4 i 1,63 8 ! 3,i 
,22 
0,41 
2,45 
3-67 
3,27 I 7 
2,45 
7 2, 
2,86 
0,27 
,53 
l8. 
Gehirn-Schlagfluss 
18 
I4 0,52 
22 
0,67 j 23 
0,86 
3,78,1 »S 
38 
43 i i,8i 37 I 1,39 61 ' 2,28 
ss 
3,17 
105 
29 
52 
M, 
79 i 2,98 ; IOI 
3,18 9° 
33 
,24 
1,46 
3,82 I 97 
3,29 
1,42 
3,63 9O 
39 
2.96 102 
3,17 
0,91 
Lungen-Schlagfluss 
i o. 
0,80 
3,4i 18 
4 0,80 
0,60 
1,00 
7 i 
2,81 12 j 2,41 jj 6 
2,74 IO7 3,45 ; I H 
3,62 
24 
2.81 17 
1,41 II 8 
‘»81 , 5 
4,02 ; 14 
2,81 I II 2,21 
4,82 
1.21 20 
1.61 
,80 
1.81 
20. 
Sonstige Krankheiten 
35! Lu 
37 i 
44 
1,42 36 
1,16 38 
48 
3,22 j I IO 
56 
1,55 
108 3,48 I 95 
,19 
1,22 
3,74 I I7 
SI I 1,64 
2.35 85 
68 
50 
63 
2,03 I 71 2.2« 
3,87 102 3,29 97 
3,06 I IOO 
3,77 
2.19 
,61 
0,11 
21. 
Selbstmord . . 
2,20 8 
1.95 
1,95 13 
3,17 ! 
H : 3,4i 18 
1,71 
4,39 ! l6 
,68 
l6 
I -95 
2.68 
3,90 
5,12 21 
3,90 I I 
1,71 IO 
2.44 
1,22 
2,20 
5,12 
2.6 8 
2,44 
2,44 IO 
5,37 
2,68 4 
0,98 I IO 
9 2 
,20 . II : 2.68 
22. 
Verunglückung . . 
3,98 
1,66 7 
0,66 
2,32 IO 
3,11 
l6 
2,32 I 8 
2,97 ¡I 7 
5,30 
8 i 2,65 
7 2,32 
2,32 
4,31 7 
1,66 
2.65 12 
2,98 IO 
Î1 I 
2.3 
0,9 9 
3,64 
7 ! 2,32 
0,66 
3,9« 
1.99 
1.66 
5 I I ' 
23 
Altersschwäche 
0,06 
1,31 21 
1,31 
0,19 7 
0,08 
0,44 
0,44 IO 
0,62 
0,06 
O.44 
Summa 291 i, 32 1313Í i, 42 334 
4O9 ; 1,86 496 2,25 ¡437 1,98 il 52O 2.3« 
&gt;33 
662 
326I 1,48 ,356 
64I 
2,78 1:636 
616 
2, 8 2 I 607 
613 
1630-2,86,631 2, 
620 
1,52 
1,83 || 408 
2,60 583 
2.91 
2,76 
1,62 
2,89 
2,80 
ó ,01 
403 
509 
2,31 573 
2,65 
i JH 
2,32 
1,85 
44 2 2,01
        <pb n="120" />
        Fern« Tabelle XVI. 
Typhus 
67 Jahre 
2. 
Asiatische Cholera . . . 
. 3- 
And. Infectionskrankheiten | 14 
4- 
Lungenschwindsucht . . . II 34 
5- 
Krehs . . 
6. 
Gelenk - Rheumatismus 
7- 
Diabetes 
Geisteskrankheiten . 
Gehirn - Entzündung . . 
Chron. Gehirn- u. Rücken- 1 
markskrankheiten . . • ¡ 29 
"• 
Entzündl. Krankheiten der 1 
Organe oer Brusthöhle 96 
12. 
Chron. Entzünd. (Katarrh) 
der Lungenschleimhaut, 
Emphysem etc 25 
13- 
Chron. Herzkrankheiten • | 47 
14. 
Unterleibsentzündung . . jj 
(excl. Puerperalfieber) 
I 5- 
Chron. Leherkrankheiten 
16. 
Bright’sche Krankheit . 
i?. 
Aeussere Schäden und 
Geschwüre 
18. 
Gehirn - Schlagt!uss . . 
19. 
Lungen - Schlagfluss . . 
20. 
Sonstige Krankheiten 
21. 
Selbstmord 
22. 
Verunglückung .... 
19 
6 
23. 
Altersschwäche . . 
Summa 
1,52 
1,38 
2,23 
1,33 
4,00 
1,49 
1,07 
2,41 
1,11 
3,17 
4,00 
4,61 
3,67 
2,14 
3,37 
2,01 
2,45 
3,74 
3,41 
3,13 
1,71 
0,66 
1,87 
Ó20I 2,82 
68 Jahre 
33 
88 
2.10 
4,12 
1,59 
1.09 
3,34 
1,99 
1,07 
2,41 
1.11 
2,41 
3,67 
4,06 
48! 3,75 
69 Jahre 
70Jahre 
1,90 
1.38 
2.38 
0,98 
3,24 
2,49 
1,11 
1,28 XI 
3,85 
1,68 
2.04 
93 3,46 
17 3,41 
108 3,48 
3 0,73 
8 2,65 
37 2,31 
2,63 
4,61 
4,14 
2,35 
2,31 I 
3,02 
2,04 
3,ii 
3,82 
2,87 
0,7 3 
0.99 
3,06 ' 
l8 
1.14 
3 t ,03 
IO 1,59 
I9' 0,74 
32' 2,3y 
2 0,99 
I 0,56 
71 Jahre 
26 
4 
H 
12 
30 
3,17 
2.92 1 60 
4,98 
2,58 
2,14 i 8 
IO 1,78 II 
8j 2,68 : ! 5 
31,22!' 2 
84 3,15 ji 86 
16 3,21 : 13 
72 Jahre 
73 Jahre 
1,65 
1,38 
2,23 
0,47 
2,70 
2,15 
2,41 
1,67 
2,19 h 14 
H 0,89 II 
3 
14 
15 0.59 
3,24 
0.99 
3,23 
1,03 4 
2,23 
I I 
2,22 
1,631 12 
2,50 57 ! 2,38 j 55 
107 
3,45 ; 104 
3 0,73 
3 0,99 
7° 4,37 
"I 
2,03 
1,71 
1,95 
1,68 
0,82 
3,22 ' 
2,61 i 
3,35 
0,73 
0,99 
4,80 || 
3,32 
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26 2,03 
0,86 
12 : 2,13 
2,01 
85 
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6 
0,70 
1,38 
1,75 
0,31 ¡ 
1,98 
74 Jahre 
75 Jahre 
2,41 
0.56 
1,31 
2,77 
2.27 
1.28 
16 
59 
17 
35 
9 
0.64 13 
1,03 j 2 
1,27 II 
0,27 7 
1,26 IJ 
1,21 
1,75 
0,82 I 5 
3,18 I 73 
2,46 53 
3,14 24 
2.7 4 24 
1.92 4 
0,83 
0.69 
1,75 
0.27 
1,26 
O.99 
1,11 
76 Jahre 
H 
77 Jahre 
0,76 7 
0,69 I 4 
1,59 9 
0,08 I 5 
1,26 
i 
12 
I I 0,56 I • 
1,42 4 0,44 I IO 
20 i 4.02 
77 
2.48 
20 
65 
2 I 0,49 2 
0,66 J . 
76 4,74 I06 
1,42 7 1,24 ! 8 
1.01 j 3 1,01 3 
2,04 3 1,22 3 
2,73 68 2,55 56 
4.02 2 2 4.49 26 
2,09 I 69 2,22 ! 42 
0,2 4 I 
0,99 2 
6,61 J 79 I 4,93 j! 108 
2,21 
4.43 
1.88 
0,86 
1,42 
1,01 
1,22 
2,10 
51 1 2,13 ; 30 
I I i 2,03 
12 0,94 
9 1,92 
O.44 
I.37 
I.43 
0,19 
1,08 
O.30 
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2,40 
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14 
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5 0,32 
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5 o. 
80 Jahre 
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0,99 
81 Jahre 
1 .1,21 
I o 
56 
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1,00 
18 
0,53 ! ! 7 1,24 
1 0,34 3 1,01 
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48 1,80 
5,22 8 X ,61 
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0,86 
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38 
2,21 
1,22 
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6 
36 
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99 6,18 
2/ g 
0 
1.11 
0,75 
1,48 
7 : 0,55 
0,6 4 
9 2 
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0.34 
28 I 1,05 
2 3 
0,74 
0,24 
0,33 
458 j 2,08 ¡434 
1,97 I 418 ; 1,90 I 33 I 1,50 j 313 1.42 277 
9o 
87 
0,18 
0,97 
1,61 
0.68 
5,43 
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0,89 
l8 
0,13 
0,32 
0,08 
0,63 
0,50 
82 Jahre 
83 Jahre 
0,56 
0,55 
0,75 10 
1,11 
0,15 
0,21 
97 
0,90 
1,21 
0,58 
0,33 
6,05 
I93 0,88 
66 
0,19 4 
‘ .j 4 
0,48 5 
0,04 
0,27 
0,42 
1,11 
0,39 
0,18 
0,41 
0,45 
0,20 
0,39 
0,33 
4,12 
H 
57 
84 Jahre 
85 Jahre 
0,25 j i 
1,37 ! 
0,79 ' 3 
0,36 
0,11 ! I 
0,58 5 
0,56 
0,08 
0,43 
0,18 
1,22 
0,34 
0,80 
0,45 
IS 
0,33 
3,55 
I27 
0,58 
I27 
0,58 
58 
0,06 
0,48 
0,60 I 
0,11 
0,21 
0,56 
0,08 
0,18 
0,41 
0,56 
0,40 
0,26 
0,45 
45 
86 Jahre 
0,19 
0,34 
0,16 
0,08 
0,13 
87 Jahre 
0,50 
0,25 3 
0,21 
0,36 
0,19 
0,40 
0,10 
2,81 
74 0,34 
33 
0,55 
0,11 
0,13 
0,18 
0,18 
0,22 
0,40 
0.19 
2,06 
57 
0,26 
27 
0,06 
0,34 
88 Jahre 
0,11 
0,08 
0,08 
0,08 I 
0,40 I 
0,03 
1,68 ¡I 21 
38 
0,17 
28 
0,17 
0,18 
0,04 
0,20 
1,31 
0,13 
89 Jahre 
0,16 
0,18 
0,20 
0,75 
90 Jahre 
0,04 
0,08 
0,11 
0,03 
0,31 
0,07 
0,05 
Summa 
1576 
291 
629 
2560 
93 
83 
180 
914 
2397 
542 
1279 
468 
563 
298 
245 
2671 
498 
3104 
410 
302 
1603 
22017
        <pb n="121" />
        XVII. Sterbefälle im ganzen 50jährigen Zeitraum* 
'rieh der Yersicherungsdauer und Todesursache. 
— i Jahr 
Typhus . 
103 
Asiatische Cholera . . . . ¡ 18 6,19 
And. Infectionskrankheiten | 33 
4. 
Lungenschwindsucht 
5- 
Krebs 
6. 
Gelenk - Rheumatismus . 
7- 
Diabetes 
8. 
Geisteskrankheiten . . . . 
9- 
Gehirn - Entzündung . . . 
10. 
Chrom Gehirn- u. Rücken 
markskrankheiten . . . 
5 -2 5. 
2,18 
0,63 
3»»» 
1,08 
4 |4&gt;82 
6,1 
11 
8 
0,88 
Entzündl. Krankheiten der j 
Organe der Brusthöhle . | 67 2,80 
Chrom Entzünd. (Katarrh) 
der Lungenschleimhaut, 
Emphysem etc 
13- 
Chrom Herzkrankheiten 
14 
Unterleihsentzündung . . 
(excl. Puerperalfieber) 
iS- 
Chron. Leberkrankheiten . 
16. 
Bright’sehe Krankheit . . 
i?- 
Aeussere Schäden und 
Geschwüre 
18. 
Gehirn-Schlagtiuss .... 
19. 
Lungen - Schlagfluss . . . 
20. 
Sonstige Krankheiten . . 
Selbstmord .... 
22. 
Verunglückung . . 
23 
Altersschwäche . . 
1 0,18 
12 0,94 
20 4,27 
7 luí* 
2 0,67 
3,87 
I 2 
Jahre 
IOO 16,34 
23 
28 
122 
24 
13 
19 
7,80 
4,43 
4,77 
2,16 
6,47 
2,15 
3,61 3 
Jahre 
3—4 
Jahre 
102 6,47 
13 ,4-47 
3-02 
80 5,08 
II 3,78 
3° ¡4,77 
127 4,96 157 6,13 
28 2,52 ; 33 2,97 
4,48 I 9 ¡4,48 
2,15 5¡5,38 
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43 :i,6i 
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16 
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1,09 27 
6,62 23 
3,61 
5,00 
3,06 
2,88 
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2 2,41 
14 7,78 
25 
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4—5 
Jahre 
75 4,7 6 
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6—7 
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7,96 
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• 'i 5 ¡6,02 
4,44 5 2,78 
35 ¡3,83; 31 
76 3,17 66 
3,39 
7-8 
Jahre 
56 3,55; 51 
13 4,47 14 
12 i 1,91 23 
140 5,47 I 17 
33 2,97 33 
6,47 10 
5,38 6 
3,61 4 
8 4,44 15 
36 
2,75 91 
3,94 36 
3,80 63 
7 ! 1,29 7 1,2 
11 28 2,19' 25 1,95 30 
13 2,40 15 
2,35 40 3,13 35 
8-9 
Jahre 
9—10 
Jahre 
10—11 
Jahre 
3,24 
4,81 
3,66 
4-57 
2,97 
66 4,19 66 4,19 64 
812,73 9 
3-09 IO 
29 4-61 24 3,92 18 
4,06 
2,86 
I39 5-43 
4,98 8¡3,98 
I I7 4,57 I24 
11 12 
Jahre 
12 — 13 
Jahre 
13—14 
Jahre 
14—15 
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15 1 
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16 I7 
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3,49 57 
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15 ¡2,38 . 21 
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3,52 
6,45 
4,82 
3,94 
2,63 
2,77 
4 4,3o 4 
8(9,64 6 
5° 4,51 39 
3,98 5 ¡2,49 
4,30 3 3,23 
7,23 I I 1,21 
9 5-00 
5 ,2,71 
8 4,44 
3,62 53 3,36 48 
2,40 6 12,06 j 7 
3-05 
2,41 
45 2&lt;i ' 
5 1 
17—18 ; 18 — 19 19—20 
Jahre .Jahre Jahre 
20—21 
Jahre 
33 2.0 
i-34 26 4,i 3 l6 2,54 23 3&lt;«' 
4-12 
3,24 97 
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84 3,51 76 3.17 66 
34 13,72 
4,91 16 3,42 18 ¡3,85 14 2, 
2,13 14 2,49 15 
2,66 
15 3,2i : 18 
13 2,40 
2,74 28 2,19 
J 
3-85 183,95 
2,7, 
1,85 IO 1,85 
32 2,50 
17 3,«3 
37 
16 ¡3,42 
2,35 12 ¡4,03 7 ¡2,35 
24 ¡7,95 
l6 
2,45 7 
I,57¡ 69 
2,86 8 
2,58 57 ¡2,13 
2,oi ! ! IO ¡2,01 8 1,6 
2,77 83 ¡2,67 96 
5-1 
3,09 
I9 3,38 21 3,73 27 4,80 I9 3,38 25| 4 . 44 ;| H i }M 
7 2,35 8 
IO 
2,47 
2,01 
97 ¡3,13 
2,86 6 
60 
H 
2,49 
2 7 2,4.3 393,5-2 35 
7 3,48 7 3,48 6 
5 5,38 4 4,30 5 
4 ¡4,82 2 2,41 5 
6 3,33 4 2,22 2 
32 3,50 26 2,84 32 
79 3-30 76 3,17 67 
3,79 74 2,89 87 3'« 
3,1' 42 ¡3,79 35 3-' 
2,99 4 
5,38 2 
6,02 3 
1,11 ! 8 
3,50 34 
2.80 64 
2,15 
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4,06 
8,3,98 
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7.2,41 
I5 2.38 I7 
6O 2,34 65 
.i 6 3-25 32 
52,49 4 
3:3,33 7 
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3 1,87 3 
^2 2,41 29 3,17 28 
3,06 26 
13 2,40 15 2,77 12 2,21 21 3,1 
42 3,28 42 3,28 45 3,52 3 4 2.6 
59 2,40 63 2,63 83 3,16 83 
I9 J 
45 / 
9 1,92 15 3,21 19 4-06 16 3,42 15 5“ 
20 3-69 
41 3.21 
16 1 
2,69 l 6 5,37| ! 7 12,35 17 5,71 l8 6,04 4 1,34 
2,45 9 3,67 I3 5,31 4 1-63 4 I, 
2,25 7O ¡2,62 74 2,77 77 2,88, 7 2 ¡2,70' 
9 ¡1,81 9 1,81 9 1,81 9 1,81 I 13 2, 
5-30 
14 3,42 26 ( 6,34 1 2 ( 2.93 19 
21 ¡6,95 I7 S,® 3 II ¡3,64 
I O,oo' 
I ¡0,06, 
3,54 92 2,96 92 ¡2,96 I 0 7 3,45' 84¡2,7l 
4,63 24 
3,31 14 
7 ¡2,86 
76 
2,85 
20 4,02 
92 
5,85 14:3,42 I 1:2,68 I 22 5,37 | 14 
4-64 II ¡3,84 U 3-64 
°,i2 3 0,19 5 0,31 4 0.25 
J 3 4,31 ! L 
2,96 
3,*= 
4,31 
)O,50 I 20 1,25 
I9 3,38 2 4 4.26 I4 2,49 I3 2,31 I9 5’’ 2 8 
3,02 12 
4-03 15 5,03 5 1,68 8 ^ 
io 
4,97 
3,36 
I 2 12,21 
52 4-07 
IO 2,14 
i9¡3-37 
6 2,01 
3,27 9 3,67 8 3,27 5 2,04 Ç 
79 2,90 79 
14 '2,81 
IOO 13,22 
14 3,42 
9 Z,98 
18 
104 
23 
1,37 23 
2,98 76 2,85 82 3,07 98 5’*' 
3,81 IO '2,01 
3,35 IO9 3.51 
5-'i 12 2.93 
» I ' 
2,65 
3,97 
8 1,61 16 ¡3’ 
1,43 i 19 
Summa ¡526 2,39 658 2,99 696 ¡3, le 721 
128 4,12 107 \3' 
21 ¡5,12 
IO 3,31 
9 
8 
* 3,26 6 
91 3,41 79 
2 -l 4,82 I4 
l, 5 3,71 102 
10 2,44 II 
I I 2,03 l8 
43 3,30 44 
l8 3,85 II 
l6 2.84 IS 
13 4,36 9 
1-99 7 2,32 : I 2 
Li» 23 1,43 36 
37 2,31 28(1,75 31 
2.45 7 2,86 7 
2,96 79 2,96 7 I 
2.81 21 4,22 16 
3,29 95 3,06 86 
2,68 16 3,90 16 
3,97 4 
1,9 3 48 
696 
2,70 
2,54 
2,88 , 27 
1,99 I 
7,53 ; 4 
3,61 I 2 
1.67 6 3 
2,84 29 
3,46 1 7O 
21—22 22—23 
Jahre Jahre 
23—24 
Jahre 
2,41 
4-17 
2,23 
1,64 
2,43 
0,50 
4,30) 
2,41 
36 
9 
18 
40 
40 
,33 4 
3,i' 
2.92 
3,32 ¡ 22 4,08 
3,44 43 
2,35 II 
2,66 
3,02 
2,86 
2,66 
3,2i I : H 
2,77 104 
3-90' I4 
1,32 j 7 
2,99 34 
3,36 
2,35 
3-20 
3-36 
3,26 6 
3,26 94 3,5 
2,81 12 2,41 
2.28 
3-0» 
2.86 
3- 91 
0.99 
4- 30 I 
1,21 
2.22 
2.98 
2,40 
3,80 
2,84 
2,oi 
2,45 
3,35 83 
3,41 8 
2,32 6 
2,12 65 
2,67 
1,95 
I -99 
4-06 
45 2-86 
3 1,03 
14 2,23 
4I 1,60 
28 2,52 
3(1-49' 
I 1,07 
1,21 
1.67 
2,19 
2,50 
3-80 
2,421 
1,28 
1,95 
2.68 
4-90 
2,92 
3,21 
2,80( 
1,46 
1,66 
3-68 
56 
24—25 
Jalire 
25—26 
Jahre 
26—27 
Jahre 
27—28 
Jahre 
28—29 « 29—30 
Jahre Jahre 
30—31 
Jahre 
31—32 
Jahre 
3111,97,1 19 1,21 
5 1,72 
il 1,75 
38,1,43 
28 
2,41 
3,18 11 1,75 
1,80 j 49 1,91 
2,97,1 22¡ 1,98 
1,99 612, 
1,07 . 
2,41 I ¡1,21 
- 4 ; 2,22 
43|3,88: 
2¡0,99 
2^2,15 
2 2,41 
4 2,22 
2,52 l8 1,97 14 
3,13 692,88 49 
3,32 13(2,40 
2,58 36 2.81 
1,71 II 2,35 
3,37 
2,01 
20)3,55 IO 
3,67 9 
2,68 4 
1,78 
1,03 
1,91 
1,02) 
2,25 
I 0,50 
I 1,07 
2211,40 
I 0,34 
12 1,91 
27 1,05 
34 3,06 
0,99 
3 3,28 
0,95 
1,37 
1,75 
0,78 
1,53 
1,49 
2,15 
2(1,11 I 
2 2,41 
2 1,11 
1,53 26 
2,84 ¡ 22 2,41 
2,04: 51(2,13 60 2,50 
3,51 
2,11 
1,50 
1,78 
1,34 
l8 3,32 
fl 
36|2,81 
I4 2,99 
I3|2,3I|; 7 
7 ¡2,35 8 
3,87 4 
3,03 69(2,58 682,5 
2,21 : 8 1,61 26 5, 
1,83 3 1,22 5 
2,81 
2,93 
1,66 
3,49 
85 2,74 7I ¡2,29 7O 
4)0,98 7 1,71 I 6 
4 1,32 
32 2,00 
6 1.99 4 
57 3,56 61 
61 2,28 66 
I • 
i7|3,4i 7 
2,26 78 
1-46 5 
1,32 5 
3-81 67 
2,58 
2,58 
1,92 
1,24 
2,68 
2.04 
2,51 
1,22 
4-18 
6O 
0,70 
1,37 
1,27 
I ,05 
1,71 
1,99 
0,88 I 15 
2.50 { 38 
4,06 
2,81 
1,28 
2,49 
62,45 6 
572,13 60 
61 
2,81 
2,32 
0,24 2 
0,66 
3,81 
0,56 
25 
32—33 
Jahre 
i 33—34 
( Jahre 
I 
34—35 
Jahre 
0,63 II ¡0,70 
0,69 2,0,69 
1,27ji 7 !,U 
0,93: 170,66 
1,80. 21 
1,07 
1,21 
0,56 
1,64 17.1,86 
1,59 
2,77 
2,74 
1,07 
2,49 
1,68 8 
2,45 3 
2,25 65 
3,oi 13 
1,58 44 
0,49 5 
40 1,67 
IO 1,85 
1,41 
1,89 
1,1,07 
12 ¡0,76 
1 |o,34 
7 Ln 
10 0,39 
I4 1,26 
2 0,99 
2 2,15 
3 ¡1-67 
U L42 l6 l,75 
35 1 ,46 3 9 1,63 
29 
1,07 8 
1,95 II 
2,68 j 4 
1,22 
2,43 
2,61 
1,42 
1,22 
1,99 I 0,33 3 
5,30 6213,97 66 
2,21'¡ 13 
2,27 l8 
1.71: 7 
1,95 6 
1,34 4 
2,04 4 
1,76 42 
2,61 ( 9 
i,9o 45 
0,7: 2 
0,99 I 
4-12 57 
2.40 
1.41 
1,50 
II 0,70 
5 1,72 
J 
60,»5)1 
l6 0,62 
I3 1,17(| 
3 1,49 
I 1,21 
4 0,26 
4 1,37 
II 1,75 
IO 0,3» 
l8 ^ 1,62 
I 0,50 
I 1,20 
2 1,11 
IS I,64( 13 1,42 
28 1,17 29 
1,07 7 
1,34 6 
1,63 j 5 
1,57 54 
1,81 9 
1,45 35 
0,49 I 
2,21 
1,80 
1,07 
1,24 
2,oi 
1,21 
9 i ,66 
I? |l,33 
2 (0,43 
3 0,53 
3 ¡Loi 
2,04 3 j 1,22 
2,02 45 j 1,69 
1,81 6 1,20 
i,i3 34 1,10 
0,24 
0,33 I 0,33 • 
3,56 55 3,43 55 
j. \\ \ ¡ I J I II I ¡I I i! I II I il I II I II I II ' I II I II I ¡I I il I II 
i0 2,95 618 2,81 644 2,93,6352,89 ; 618 2,81 617 2,80 I 55 S ¡2,54 5 74 2,61 5 12 2,34 4 9 5 2,26 j 485 2,20 ¡j 49 I 2,23 4 39 1,99 4 2 4¡ 1,93 37° 1,68 ¡3^1 1,68 314; 1,42 ¡ 3I I 1,41 2JO 
1,23
        <pb n="122" />
        Ferner Tabelle XVII 
Typhus 
2. 
Asiatische Cholera . . . . 
. 3- 
And. Infectionskrankheiten 
Lungenschwindsucht . . . 
5- 
Krebs 
6. 
Gelenk-Rheumatismus . . 
7- 
Diabetes . . 
35—36 
.Jahre 
8. 
Geisteskrankheiten . . . . 
9- 
Gehirn-Entzündung . . . 
10. 
Chrom Gehirn- u. Rücken 
markskrankheiten . . . 
11. 
Entzündl. Krankheiten der 
Organe der Brusthöhle . 
12. 
Chrom Entzünd. (Katarrh) 
der Lungenschleimhaut, 
Emphysem etc 
13- 
Chron. Herzkrankheiten 
14. 
Unterleibsentzündung . . 
(oxcL Puerperalfieber) 
IS- 
Chrom Leberkrankheiten . 
16. 
Bright’sche Krankheit . . 
i7- 
Aeussere Schäden und 
Geschwüre 
18. 
Gehirn-Schlagfluss .... 
19. 
Lungen-Schlagfluss . . . 
20. 
Sonstige Krankheiten . . . 
21. 
Selbstmord 
22. 
Verunglückung 
15 
36—37 
Jahre 
27 
0,38 i 
0,79 
0,51 
1,35 
0,50 
2,15 
1,20 
0,56 
0,98 
[,13 
I I 
I I 
I 
4 o, 
1 0,34 
0,6 4 
0,43 
0,99 
0,50 
1,07 
1,67 
I 4 1,53 
37—38 
Jahre 
38—39 
Jahre 
5 °)32 
2 0,6 9 
29 
ï,21 
Altersschwäche 
I,85j I4 2,58 
1,72 21 : 1,04 
1,92 I 0,21 
1,42 8 1 1,42 
1,34 2 0,67 
1,11 
0,16 
7 
4 
IO 0,90 II 
I 0,50 . 
I 1,20 2 
I 0,56 I 
39—40 
Jahre 
0,38 
0,16 
0,16 
0,99 
40—41 
Jahre 
8 
0,88! 6 
29 1,21 
16 
0,82 
1,65 
1,81 
0,97 
1 0,41 
34 ! 1,27 
_ Leejj 8 
17 I,*3¡ 8 
2 j°’ 43 ; 2 
2 ,0,36 2 
3 1,01 • 
2,41 
0,56 
0,66 
37 
28 
1,61 
0,90 
48 
0,49I - 
2,99 43 2,68 
1,39 32 
9 1,81 7 
2 9 
0,93 16 
3 ¡0,99' I 
57 3,««! 44 
0,67 21 
1,48 5 
0,63 12 
0,43 • 
0,38 3 
3 
0,41 2 
1,20 22 
1,40 4 
0,52 12 
0,33 I 
2,74 44 
0,32 I 
0,16 
0,20 
0,81 
1,09 
0,88 
0,92 
0,94 
0,63 
1,01 
0,82 
0,82 
0,80 
0,39 
0,33 
2,74 
4I—42 
Jahre 
0,06 
0,64 
0,04 
0,18 7 
0,16 
0,12 
0,63 
42—43 
Jahre 
43—44 
Jahre 
O,06'| I 0,06 
44—45 
Jahre 
I 0,16 I 0,16 
¡0,12 I 0,04 
0,27 5 0,45 
24 
38 
0,66; 2 
1,00 14 
0,741 IO 
0,94 8 
0,64 • 
0,18 • 
0,67; 
0,9(1 IO 
0,80 I 2 
0,58 9 
0,66 . 
2,37 ! 36 
0,22 7 0,77 
0,58 
7 10,20 
1,84 4 0,74 
0,62 5 0,39 
0,21 
4 0,71 
45—46 
Jahre 
0,37 23 0,86 
0,40 I 0,20 
6 o, 
I 0,24 
2,25 
5 0,21 
5 ¡0,92 
3 ¡0,23 
1 ,°’ 21 
2 0,36 
1 0,34 
2 0,82 
IO 0,37 
3 |O,60 
3 0,10 
28 1,75 20 ¡1,25 
0,16 I 
0,18 I 
0,22 
0,25, 
0,92¡ 
0,39 
0,18 
0,16 
0,04 
0,09! 
2Ó 
0,60 
0,13 
1,62 
0,04 
0,18 
0,47 
46—47 
Jahre 
47—48 
Jahre 
48—49 
Jahre 
0,06 I 
0,55 
1 JO,09 
1 0,50 
I 0,41 
3 o,u 
0,13 
I7 
2 0,08 
2 0,37 
2 0,16 
1 0,18 
1 0,41 
7 0,26 
49—50 
Jahre 
Sunii^ 
0,06 
0,08 
1 0,08 
I I j 0,21 
0,04 
1 0,18 
0,33 
I&gt;06! Í 9 0,56 
I 0,04 
0,06 
7 0,44 
2 
0,04 
0,03 
0,24 
0,33 
0,12 
0,04 
3 0,11 
0,06 
IST* 
29 1 
629 
2$6° 
lH C 
20* 
93 
83 
'i$o 
gli 
2397 
54* 
I2%9 
$63 
2 9* 
245 
207* 
49* 
3 io4 
4'C 
3^ 
1602 
Summa ¡¡268 i, 23 239 
I,09lj236 1,07 168 0,76 I 159 0,72 I46 
0,6«, 102 10,46 95 0,43 63 0,291 6l 0,28 37 jO,l7¡i 2$ 'o,u 
17 ¡0,08 I 9 O.04 5 
0,02 
220 
l7 
Will. Nach den Berechnungen der Bank zu erwarten gewesene 
und wirklich eingetretene Sterbefälle. 
Wahrscheinlich 
Wirklich 
Mehi- 
Weniger 
Jahre 
Personen 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1835 
1836 
1837 
1838 
15.19 
22,84 
32,38 
50,25 
64,81 
77.19 
89,34 
103,42 
117,99 
133,88 
Versicherungs- 
Summe 
JL 
Personen 
83937 
131064 
189762 
284043 
353100 
407727 
468276 
534702 
606486 
684162 
12 
16 
27 
54 
47 
67 
87 
109 
127 
127 
Versicherungs- 
Summe 
Ji 
Personen 
45300 
102900 
153900 
308100 
221100 
329400 
514200 
539700 
680400 
646500 
3,15 
5,58 
9,01 
Versicherungs- 
Summe 
•M. 
Personen 
24057 
45924 
4998 
73914 
3,19 
6,84 
5,38 
17,81 
10,19 
2,34 
V ersicherungs- 
Summe 
Jk 
38637 
28164 
35862 
132000 
78327 
57662 
1829/38 
707,2« 
3,743259 
673 
3,541500 
18, 
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200 
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i7,*3 
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I5447 
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522 
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806 
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7:3 
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0,05 
9-62 
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I647O3 
425832 
50,81 
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36.40 
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66.40 
53-24 
77487 
296259 
39981 
302586 
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440244 
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1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
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971,18 
1012,03 
1062,47 
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1183,1« 
4,341444 
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30,180900 
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36 
39 
39 
49 
38 
50 
33 
27 
26 
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18 
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15 
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Versicherten-Bestand am 31. December i¡¡r s nach Alter und Beruf. 
Klasse. 
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Vers.- 
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V. Klasse. 
Künstler 
VI. Klasse. Il VII. Klasse. 
Persönliche ! T -, ... 
Dienste Leistende Landwirthe 
Per- 
3000 
6000 
6000 
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23000 
40000 
15000 
32000 
27000 
21500 
50000 
45000 
37000 
20000 
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60OO 
380OO 
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32 
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25 
35 
32 
34 
26 
34 
35 
35 
25 
34 
30 
30 
30 
29 
33 
26 
22 
25 
24 
24 
18 
13 
23 
12 
12 
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9 
11 
12 
10 
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12 
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2 
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3 
2 
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Vors.- 
Summe 
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12000 
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79000 
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2439OO 
2179OO 
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2749OO 
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25010O 
18060O 
1879OO 
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186700 
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59IOO 
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4320O 
60600 
16200 I 
30600 
552OO 
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393OO 
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46200 I 
38400 
26400 
28200 
36900 
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15 
16 
13 
18 
14 
23 
19 
18 
11 
12 
11 
9 
15 
13 
16 
10 
17 
10 
12 
12 
13 
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12 
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4 
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7 
6 
4 
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Vers.- 
Summe 
1 
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II7500 i 
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3000 
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15000 
3000 
3000 
1200 
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66000 
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209500 
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528600 
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71I100 
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108000 
9000 
33000 
33000 
12000 lj 
3OOO 
465OO 
VIII. Klasse- 
Forst-Beamte 
-Bedienstete 
7-A. Klasse. 
Bergleute und 
Berg-Beamte 
X. Klasse. 
Handeltreibende 
Per- 
9 
2 
9 
11 
Vers.' 
Summ 0 
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XI. Klasse. 
Transport- 
Betriebs-Personal 
Vers.- 
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Summe 
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10500 
6000 
28000 
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9600 
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4.470OOO 
4,048800 
45313OO 
4.482300 
4,922200 
4,031600 
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4,142400 
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3,742600 
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3,498400 
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2,482100 
2,I73COO 
2,382600 
2,014100 
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1,890000 
I.909600 
I.71520O 
1,222500 
1,343300 
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I539OO 
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IO65OO 
2370O 
534OO 
714OO 
24OOO 
60OO 
3OOO 
8 
15 
H 
20 
33 
50 
¡I 
95 
121 
149 
'54 
161 
157 
169 
190 
190 
»57 
191 
'83 
189 
179 
149 
"3 
142 
I 34 
117 
116 
103 
95 
100 
99 
84 
77 
68 I 
78 
56 
52 I 
44 
40 
24 
20 ; 
22 
12 
14 
10 
9 
6 j 
4 I 
6 
5 
5 
5 I 
5 
2 
2000 
4000 
XII. Klasse. 
Ingenieurs, 
Civilingenieurs, 
Geodäten 
Per 
sonen 
26 
H 
10 
11 
8 
4 
15 
6 
5 
7 
4 
6 
8 
1 
4 
3 
2 
3 
5 
i 
i 
Vers.- 
Summe 
2I500 — 
41400 
36500 5 
86700 5 
98100 U 
177200 7 
251100 U 
297700 20 
307400 27 
377500 25 
489000 24 
539700 26 
538200 21 
449100 28 
625600 42 
602500 26 
608800 37 
533400 21 
601600 29 
617300 23 
625600 13 
610300 26 
480300 16 
334500 17 
456400 14 
510800 12 
344700 32 
383800 37 
2830OO 2I 
2839OO I I 
361600 
33OOOO 
2453OO 
290600 
2663OO 
2555OO 
2404OO 
235800 K 
I76600 I 
I37200I 
154000 : 
101400 i 
132600 
753001 
18600 j 
65700 
261001 
30000I 
20400 
il 700 
23700:: 
27300 ¡1 
19800 
14400 
15000 
6000 : 
9000 j 
4500 
XIII. Klasse. 
Gewerktreibende 
Per 
sonen 
Vers.- 
Summe 
2000 
IOOO 
6000 
19000 
39800 
103000 
33000 
60000 
127700 
243500 
187800 
197400 
225200 
136600 
259500 
409400 
175200 
275900 
232000 
230800 
310300 
92500 
240500 
120700 
I06100 
81900 
81000 
338600 
271500 
184600 
87400 
193200 
92100 
63000 
61300 
52300 
15000 
75100 
56100 
31200 
45000 
52500 
30000 
41400 
3000 
12300 
19500 
9600 
9300 
18600 
3600 
4500 
11IOO 
30000 
12000 
45OO I 
9OO I 
9OO 
4 
2 
«5 
21 : 
27 i 
46 j 
56 
82 
IOI 
12 I 
152 
I76 
I79 I 
209 I 
242 ' 
258 j 
273 
284 
264 
3:8 ! 
307 
298 
279 
293 
2661 
239' 
272 
'99 
221 
243 I 
219 
233 I 
216 
'93 
179 I 
167 
183 
147 
'39 
121 
111 
109 
103 
7' 
75 I 
74 
55 : 
45 
41 
51 
d 
28! 
321 
2 5 I 
20 
16 I 
4 
7 
6 
4 
5 
XIV. Klasse. 
Militärpersonen 
Per- 
20000 
3500 
22500 
67000 
119600 
159500 
271000 
366900 
406300 
522300 
680500 
1,080400 
950800 
995800 
1,128200 
',396300 
1,539600 
1,783000 
2,059300 
1,706000 
1,967800 
1,957200 
1,692500 
1,809400 
1,997400 
1,713400 
1,322800 
1,740700 
1,183900 
1,156000 
1,211200 
1,172800 
1,233600 
1,216600 
i ,024000 ! 
800700 
796000 
819600 
7C0800 
¿71800 
532100 
448100 
608700 
452200 
340400 
384300 
311700 
200400 
210900 
158700 
2220001 
129900 
i19100 ! 
88200 
96300 
93900 
41400 
56400 
25500 
46800 
19500 
8700 
12300 
7200 
7500l| 
9900 
1800 — 
Vers.- 
Sumine 
5 
7 
6 
15 
12 
19 
32 
33 
32 
34 
32 
34 
38 
36 
35 i 
27 
24 
36 
26 
41 
31 
24 
20 
28 
24 
30 
'9 
23 
3 
2 5 I 
■6 
22 I 
16 
l8 
13 
'S 
14 
'4 
9 
13 
6 
5 I 
12 
6 ! 
3 
10 
: 
6 
3 
XV. Klasse. 
Diverse 
Berufszweige 
Per- 
2000 
4000 
15000 
900 
34500 
59000 
17000 
92100 
53000 
199000 
129000 
155500 
I70300 
203100 
165000 
I80800 
165700 
206100 
276800 
246200 
127300 
190500 
130100 
241800 
142200 
150200 
91400 
125700 
204100 
151100 
141800 
112200 
153900 
83700 
208700 
162500 
93800 
123900 
90300 
159000 
63600 
74700 
106800 
44100 
53400 
46500 
16500 
17700 
74700 
12300 
6600 
23700 
50400 
23700 
33000 
22200 
10500 
10500 
19200 
3900 j — 
5100 — 
1800 
Vers.- 
Summe 
2,25100019193 ; 106,961000 4501 14,914400 744 5,827900 :8200 46.113600 1055 ; 5,980100 33 
Zusammen 
Per- 
13000 
3000 
3000 
6000 
3000 
28000 
4500 
IOOOO 
1500 
4500 
6000 
3000 
3000 
6600 
6000 
9000 
6000 
1500 
7500 
1800 
1800 
3600 
2400 
19 
30 
53 
73 
90 
'54 
220 
293 
389 
49' 
629 
804 
879 
1002 
1183 
1301 
1334 
1515 
1501 
1672 
1641 
1645 : 
1631 
1589 
1653 
1615 ; 
1717 
'573 
1430 : 
1504 
'379 
1402 
1350 
1291 I 
1272 
'354 
"54 I 
1075 I 
1072 : 
"35 
963 j 
958 
862 
792 
771 
667 
547 : 
546 
524 
463 
484 ; 
384 
392 
347 ! 
291 
276 j 
232 g 
207 I 
193 
165 
95 
83 
9' I 
d 
341 
221 
15 
151 
91 
Versicherung 
Summe 
1500 
12000 
49OOO 
23OOO 
54OOO 
IO4OOO 
21 IOOO 
294800 
394IOO 
7399OO 
1,067500 
i,5779°° 
2,153700 
3.019600 
3,614600 
5,36530° 
6,001100 
6,901900 
7,738900 
9,3i95oo 
9,615400 
11,176900 
10,826500 
12,748200 
12,489600 
12,377600 
12,153200 
11,610800 
11,996300 
11,330900 
12,836800 
11,441400 
10,455800 
10,534600 
9,403300 
9,418400 
8,545300 
8,801600 
7.759500 
8,884900 
7,056300 
6,252400 
6,546500 
6,810000 
5,721500 
5,525700 
4,945900 
4,764700 
4,336600 
3,998300 
3,024200 
2,780600 
2,698100 
2,466000 
2,463300 
2,090500 
1,962600 
1,783800 
1,415100 
1,308500 
1,001400 
1,122500 
843600 
888300 
480900 
489900 
423000 
211200 
222300 
154800 
120300 
42000 
50100 
27600 
40500 
134700 
52668 
7 
347,"93oo
        <pb n="124" />
        # f 
7 
XX. \ ersiclierten-Bestand am 31. December 1 r» 7^ 
Versicherungs 
summe 
300 
1800- 
3300- 
4800- 
6300- 
7800- 
9200- 
10800- 
12300- 
13800- 
15300- 
16800- 
18300- 
19800- 
21300- 
22800- 
24300 
25800- 
27300- 
28800- 
30300- 
31800- 
33300- 
34800- 
36300- 
37800- 
39300- 
40800 - 
42300- 
43800- 
45300- 
46800- 
48300- 
49800- 
51300- 
52800- 
54300- 
55800- 
57300- 
58800- 
- 1500 
- 3000 
- 4500 
- 6000 
- 7500 
- 9000 
-10500 
-i2000 
-13500 
-I5000 
-16500 
-18000 
-19500 
-21000 
-22500 
-24000 
-25500 
-27000 
-28500 
-30000 
-31500 
-33000 
-34500 
36000 
-37500 
-39000 
-40500 
-42000 
-43500 
45000 
-46500 
-48000 
-49500 
-51000 
-52500 
-54000 
55500 
-57000 
-58500 
-60000 
I. Klasse. 
Ohne Beruf 
Vers.- 
Sumine 
Jé. 
909 ! 
8921 
1491 
292 i 
22 ; 
86 ! 
39 
66 
1 
51 
3 
34 j 
2 ! 
121 
3 ! 
■; 
3 
501 
1,093000 
2,393300 
611800 
1,704500 
157800 
761700 
393200 
791500 
12600 
765000 
48500 
609200 
37200 
245000 
66600 
264000 
25500 
81000 
1,500000 
31500 
33000 
107000 
77000 
80000 
13 585000 
96000 
2 i00000 
54900 
27 i 1,620000 
II. Klasse. 
Staats-, Kirchen-, 
SchuKvGemeinde- 
Bedienstete 
Vers.- 
Suinme 
3346 4.520300 
7649 21,133200 
1625 6.633500 
2873 16,872400 
285 2,052600 
996 8,854600 
3,444900 
7,702800 
395900 
6,249000 
433700 
4,142900 
343 
644 
30 
418 
: 
5 96100 
90 1,826600 
7 156000 
86 2,059200 
7 175000 
12 322000 
i 28000 
163 4.890000 
i 30600 
7 230000 
i 34500 
15 538000 
2 78000 
7 280500 
5 210000 
11 43000 
17 765000 
4 192000 
4! 202000 
56100 
25 1,500000 
III. Klasse. 
Aerztliches 
Personal 
Vers.- 
Surnmo 
IV. Klasse. 
Privatgelehrte. 
Vers.- 
Summe 
131 
434 
Ui j 
468 j 
42 i 
222 
124 
157 
5 
170 
8 
88; 
2 '• 
46 
2 ! 
20 ' 
3 i 
2 
SI ; 
I 
3 
170000 
1,219700 
541600 
2,762100 
304200 
1,973200 
1,244200 
1,879600 
66400 
2,545200 
130000 
P574300 
38100 
933600 
44500 
480000 
74900 
53000 
1,530000 
31000 
98000 
179000 
126000 
270000 
2 96000 
i 50000 
9 540000 
14 36900 
3 11800 
13 72800 
5 1 45000 
7 « 70000 
8 94800 
I 
5 i 75000 
4 j 72000 
4 80000 
i ! 28000 
5 150000 
i I 40000 
i ¡ 59100 
1. Klasse. 
Künstler 
Yers.- 
Summe 
112 I473OO 
351! 983600 
78 3I90OO 
235 I38360O 
l8 I301O0 
94 836400 
49I 490100 
56 672000 
5 65700 
54 810000 
6 96500 
24 431000 
i 18600 
203000 
44000 
120000 
16i 480000 
- - 
2 66000 
i 36000 
ij 40000 
i 43000 
i 48000 
i 60000 
VI. Klasse. 
Persönliche 
Dienste Leistende 
180 
219 
34 j 
45 I 
5 
15 ! 
91 
6 
7 
2 
Vers.- 
Summo 
218800 
591900 
135100 
262100 
34500 
133800 
90400 
71400 
103800 
32500 
36000 
40000 
48000 
6 j 180000 
135000 
240000 
VII. Klasse. 
Landwirthe 
Yers.- 
Summe 
175 
378 ¡ 
60 ; 
23O i 
12 ' 
114 
30 I 
88 
3 I 
144 
3 ! 
61 
JL 
228400 
1,064400 
248600 
1,365200 
87400 
1,023000 
30IIOO 
1,055000 
39IOO 
2,157500 
48100 
1,098000 
18 365000 
22 i 5280OO 
2 54OOO 
I 28500 
I32 3,960000 
1 33OOO 
10 360000 
23 LO35OOO 
1 480OO 
5 250000 
2 i08000 
59 3,54oooo 
VIII. Klasst 
Forst-Beamte 
-Bedienstete 
Vers- 
Summe 
309 41320O 
681 1,894500 
112 4535°° 
1,124900 
102000 
193 
14 
56 
30 I 
3 :i 
H 
21 
6 
493500 
29960O 
383400 
2650O 
25400O 
3160O 
10520O 
4800O 
i2000O 
Summa 
2680 14,345800 
18928 96,148400 
2136 18,954600 
71 
835400 
1123 7523900 
541 i 2,353300 
1574 19,025300 
1460 
5 7499' 
oo 
11 ach Beruf und Versiclierungs- Summe. 
IX. Klasse. 
Bergleute und 
Pergbeamte 
X. Klasse. 
Handeltreibende 
XI. Klasse 
XII. Klasse. 
Ingenieurs, 
Civilingenieurs, 
Geodäten 
XIII. Klasse. 
Gewerktreibende 
XIV. Klasse. 
Militärpersonen 
X V. Klasse. 
Diverse 
Berufszweige 
I ransport- 
Betriebs-Personal 
Zusammen 
\ ers.- 
Summe 
\ ers.- 
Siiinmo 
Yers.- 
Suimiie 
V ers.- 
Snnimo 
\ ers.- 
Summo 
A ers.- 
Snmme 
\ ers.- 
Summe 
\ ers.- 
Summe 
io 4 
126200 
462000 
4,888500 
1,752100 
9,746000 
884800 
7,649300 
5,399400 
7,729100 
264800 
15,594000 
629500 
7,039400 
324900 
5,576100 
290000 
3,283000 
901000 
402000 
113000 
17,250000 
31500 
849200 
33600 
1,757000 
73300 
I54000 
1,000000 
252000 
1605 
2,652600 
8,033000 
1,919800 
5,797400 
421400 
3,064000 
1,796700 
2,600800 
130400 
3,955400 
194200 
2,514700 
57500 
1,719800 
22000 
1,031400 
3OOOOO 
I5760O 
2850O 
4,559000 
1,927900 
5,041500 
I,l886oO 
3,033700 
I989OO 
1,050500 
432400 
666800 
260OO 
4O3OOO 
2163 
274800 
1,124000 
3OI7OO 
8223OO 
IO780O 
497800 
310800 
5154OO 
I3OOO 
491800 
343 
8400 
9619 
12,286000 
49,420800 
14,493400 
46,374800 
4,619700 
27,235700 
14,784000 
24,902400 
1,106400 
34,153700 
1,708400 
18,662200 
6i0400 
11.512900 
645100 
8,173600 
1,501400 
1,096600 
226000 
35,999°°° 
186800 
1,438100 
68100 
3,625000 
110800 
387000 
1,760500 
756000 
86000 
6,299000 
33 
43100 
533300 
228300 
1,089800 
102400 
654900 
451200 
525800 
26000 
555000 
16500 
339400 
19000 
182000 
22000 
168000 
203 
'58 
1781 
189 
1701 
441000 
17821 
2954 
405 
42000 
286 
123700 
420 
467 
3528 
24300 
1658 
326000 
516 
1S6 
986 
7893 
141 
12000 
35800 
28 
121 
039 
198000 
858 
118 
74 
3061 
345 
539 
30000 
43 
45 
'79 
30000 
1474 
645 
214000 
217 
2080 
44 
43 
40000 
20 
84 
195000 
264 
1040 
2280 
47300 
39 
106 
36000 
358100 
19000 
81000 
392 
288000 
18000 
20 
140 
1040 
32 
60000 
276 
85 
i o 200800 
509 
4 
29 
72000 
'37 
72000 
43 
341 
36 
60 
25000 
27000 
120000 
5 75 
480000 
210000 
152 
5 70000 
62200 
1200 
128900 
44 
36000 
468000 
37500 
39000 
240000 
126000 
49 
72000 
72000 
101 
39000 
40000 
42000 
40000 
44 
2,654000 
585000 
90000 
45000 
90000 
45000 
140 
48000 
192000 
720000 
48900 
2,153000 
104500 
323000 
164900 
56100 
48900 
1,050000 
9 I 451000 
I 52000 
ï 162000 
50000 
43 
i 52500 
1 53000 
2 i 110000 
60000 
142 8,520000 
47 2,820000 
120000 
19,319100 
240000 
322 
106,961000 
744 5,827900 
8200 I 46,113600 I 1055 
52668 
2,251000 
9193 
4501 j 14,914400 
5,980100 
134700 
347,119300 
33
        <pb n="125" />
        Jahr 
1829 
1830 
1831 
1832 
1833 
1834 
1 835 
1836 
1837 
1838 
XXI. Art und Höhe der Einnahmen. 
Prämien 
274269 
387231 
592614 
777921 
925317 
1,041507 
1,161039 
1,316880 
1,466121 
1,609077 
Zin 
Betrag 
JL 
6324 
17553 
30168 
50550 
68772 
93882 
115896 
139266 
164100 
190404 
Durch 
schnitts- 
Zinsfuss 
°/o 
4.00 
4.00 
4,09 
4,05 
4,04 
3,9# 
3,90 
3,81 
3,77 
3,73 
Verjährte 
Dividenden 
JL 
Agio- und 
Disconto- 
gewinn 
588 
369 
423 
717 
840 
908 
775 
2514 
4164 
4829 
Miethertrag 
des 
Bankgebäudes 
JL 
Ausser 
ordentliche 
Einnahmen 
JL 
Summa 
JL 
67002 
28599 
47247 
306 
166 
9749 
7413 
267 
46 
348183 
433752 
670452 
829188 
995235 
1,136463 
1,287459 
1,466073 
1,634652 
1,804356 
1829 38 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
9551976 
876915 
3,94 
16127 
I60795 
D733556 
E839O75 
E94717I 
2,048532 
2,137392 
2,247723 
2,347581 
2,430969 
2,551200 
2,594955 
10,605813 
2I9OI8 
25535I 
290280 
3242I9 
357057 
388569 
432:77 
479508 
534I32 
58904I 
3-70 
3,68 
3,67 
3,62 
3.61 
3.62 
3,71 
3,75 
3,80 
3*94 
I4O46 
2514 
3OI4 
3681 
4544 
3654 
3682 
4542 
3568 
7731 
:041o 
7o:7 
1720 
4083 
3254 
33369 
285 
3606 
310 
324 
3343 
3062 
6386 
6403 
2825 
:,985943 
2,108757 
2,251302 
2.386485 
2,505471 
2,644179 
2,788194 
2,924628 
3,09953: 
3190389 
1839 48 
1849 
1850 
1851 
1852 
1 853 
1854 
1 85 5 
1856 
1857 
1858 
21,878154 
2,654982 
2.738073 
2,860374 
2,995197 
3,104670 
3.180714 
3,280221 
3,398940 
3,553989 
3,673359 
3,869352 
630612 
668013 
723954 
773598 
820308 
882369 
932463 
986247 
1,062582 
1,147911 
3,71 
43245 
4,oo 
4,oo 
4,oo 
4,oo 
4-06 
4,07 
4,12 
4,15 
4-33 
4,40 
3582 
4332 
6293 
5689 
4634 
3416 
5492 
5030 
3952 
4540 
342:5 
702 
730 
2:35 
3045 
3440 
975 
2076 
2979 
3667 
239 1 
405 
2024 
1998 
1969 
2063 
1784 
2107 
2116 
2082 
599:3 
25.884879 
35889 
6161 
14652 
10994 
11116 
7376 
1:537 
I004I 
13338 
33251 
3325767 
3.4:7714 
3,609432 
3,790521 
3,946137 
4.076913 
4.233573 
4.405344 
4,639644 
4.863534 
1849 58 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
31,440519 
3,796395 
3949095 
4,099113 
4,301295 
4,553910 
4,861770 
5,281629 
5,595057 
5,930457 
6,347886 
8,628057 
4,11 
46960 
22140 
16548 
1 54355 
1,213527 
1,281933 
i,37456i 
1,443354 
1,534731 
1,594269 
1,689591 
1,785654 
1,873899 
1,966392 
4,42 
4.52 
4.55 
4,5« 
4.53 
4.53 
4.54 
4,54 
4.56 
4,62 
3659 
39O2 
3886 
4627 
4O34 
44O9 
SS:? 
5389 
4659 
39:3 
I 736 
I64O 
I2OO9 
8187 
3497 
2564 
2572 
2384 
i960 
2039 
1863 
2054 
2136 
1912 
1916 
1785 
2194 
2005 
1671 
1957 
22277 
11847 
29585 
12730 
17586 
37079 
19029 
13892 
11639 
15878 
40,308579 
5,039457 
5.250471 
5.521290 
5.772105 
6,115674 
6,501876 
6,998832 
7,404381 
7.824285 
8,338065 
185968 
1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1674 
1875 
1876 
18 77 
1878 
48,716607 
6,830192 
7,195525 
7,540582 
8,112128 
8,658498 
9,234782 
9873470 
10,563100 
11,308433 
11,996722 
i5,7579ii 
4,54 
42295 
38588 
19493 
191542 
2,106196 
2,286985 
2,451881 
2,595237 
2,781333 
2,956179 
3,133:78 
3,296426 
3,469781 
3,680213 
4,75 
4,80 
4,86 
4,87 
4,85 
4,83 
4,81 
4,7 8 
4,74 
4,74 
6318 
7660 
7953 
7389 
7137 
9750 
9499 
12261 
9181 
9385 
1469 
TVS: 
11832 
5984 
38086 
21807 
19888 
2557 
2324 
2453 
2738 
2150 
211 
1803 
2730 
2281 
1897 
3372 
18288 
17547 
29090 
53278 
30631 
121704 
100677 
83845 
105435 
116884 
64,766436 
8,963318 
9.510170 
10.033713 
io,777933 
11,489642 
12,330202 
13.157640 
13.979720 
14.914615 
15.809133 
91,313432 
28,757409 
4,80 
86533 
109374 
2:959 
677379 
120,966086 
1829/78 
202,900688 
57,889644 
4j22 
219033 
220444 
58000 
1,243984 . 
262,531793
        <pb n="126" />
        XXII. Art und Höhe der Ausgaben 
Sterbefall- 
Zahluiuren 
Jahr 
90jährige 
Summe 
Summe 
JL 
1829 
29400 
82200 
149169 
227400 
283800 
1830 
1831 
24 
1832 
42 
1833 
1834 
&amp;3 
254400 
1835 
503700 
557496 
584100 
644700 
93 
1836 
103 
1837 
"5 
1838 
122 
Hei Lebzeiten zahlbar 
gewordene 
abgekürzte 
Summe 
JL 
Bezahlte 
Dividenden 
Ver 
jährte 
Divi 
denden 
JL 
6. 
Ver 
gütungen 
aus dem 
Reserve 
fonds. 
.Æ 
Ageuten- 
l*ro- 
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Verwaltungskosten 
Uebriger 
Aufwand 
JL 
xm 
Ganzen 
.4L 
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Agrio 
auf 
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lehn 
I ■ 4L. 
an 
Agen- 
ten gaben 
Un- 
eigent 
liche 
Aus- 
JL. 
Summa 
.4L 
58623 
78753 
106863 
147633 
260229 
1194 
4101 
5502 
6864 
9759 
4740 
8712 
13713 
10581 
17652 
22203 
24033 
25401 
27981 
32334 
35328 
37911 
11541 
24948 
24003 
32676 
52668 
44463 
54885 
57528 
58545 
67395 
25254 7,2* 
35529 8,„ 
416556,31 
54879 6,«2 
76701 7,71 
69864 6,15 
828666,**: 
89862 6,13 
93873; 5,74 ; 
105306 5,8* 
— II 3296 
— 159 
552 
1005 
658 
I35I4I 
11346 
1404 
708' 
1884 
1317 
54654 
118281 
191829 
287427 
499743 
399735 
673587 
764688 
832230 
1,020423 
1829/38 540 3,316365 — 
652101 
40872 247137 428652 6757896,3 
! 3455 154015 4,842597 
1839 
1840 
1841 
1842 
1843 
1844 
1845 
1846 
1847 
1848 
119 
157 
161 
170 
207 
202 
233 
214 
283 
307 
586800 
717000 
972900 
723975 
1.076754 
1,024500 
1,137000 
990300: 
1.331100 
1,439400 
3000 
2400 
19500 
230799 
199899 
231801 
271873 
440817 
420049 
430797 
472811 
496662 
539876 
14046 
2514 
3014 
3681 
4544 
3654 
3682 
4542 
3568 
11268 
17247 
13779 
13365 
20097 
13710: 
16491 
28305 
23295 
43767 
39888 
41397 
43641 
45672 
47580 
50118 
51948 
53529 
56853: 
56223 
69342 
72840 
75474 
79017 
74949 
78150 
76392 
81420 
81840 
79413 
109230 5,50 
I14237 5,42 
II9'15 5,2» 
I24689 5,22 
I22529 4, 8 9 
I28268 4.85 
1283404,60 
134949 4,«1 
138693 4,47 
I35636 4,25 
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I2848 
4 5 64! — 
4465 
86! 1518 
369 2290 
379 3077 
- i 2343 
197 
— j 649 
1368 
2179 
1433 
2321 
1425 
3774; 
5420 
953853 
1,077936 
1,343565 
i 139259 
1,666254 
1,597068 
1,719252 
1,634472 
2,000466 
2,193000 
183948 2053 
1849 
1850 
1851 
1852 
1853 
1854 
1855 
1856 
1857 
1858 
352 
314 
308 
333 
380 
366 
439 
429 
433 
518 
9,999729 
i,7i 
1,693950 
i,42o8ooJ 
1,628700 
1,890600 
1,771800 
1,992300 
2,152050 
2,226750 
2,749500 
24900 3,735384 43245 
201324/ 486849 
768837 i,255686/4,gJ|36o2 9 | — I 3048: 25786 
15325125 
5400 
9000 
900 
30900 
25500 
54000 
7500 
12000 
22500 
40200 
565449 
637794 
665203 
570287 
608845 
648331 
800377 
921295 
881606 
883592 
3582 
4332 
6293 
5689 
4634 
3416 
5492 
5030 
3952 
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44664 
48858 
57960 
69690 
33993 
32679 
35415 
37986 
57906 
60204 
63414 
66972 
68634 
69216 
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101478 
105126 
108057 
I41705 4,25 
142332 |4,16 
I494694.1* 
1517374,00 
I55334 3,94 
I59I II 3,90 
164142 3,88 
180462 4,00 
189675 4,00 
I93362 3,98 
276 
2599 
375 
1779 
3233' 
7323 
639! 
2916,1 
540 
— 32709 
— 5784 
3873 
4251 
2,480490 
2,534919 
2,294652 
2,437i85 
2,745789 
2,706888 
3036513 
3,309300 
3,363771 
3,9i343i 
1849 58 3872 
19,245300 — 
33 207900' 
7,182779 
1859 
1860 
1861 
1862 
1863 
1864 
1865 
1866 
1867 
1868 
492 
464 
528 
571 
571 
597 
741 
701 
695 
2,239500 
2,363100 
2,427900 
2,600100 
2,967900 
2,921700 
2,930100 
3,528000 
3.801000 
3,567900 
6000 
9300 
26400! 
37800 
25500 
33300 
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41700 
25200 
37200 
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967645 
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1,474898 
1,531406 
1523046 
1,615982 
46960 
3659': 
3902 
3886 
4627 
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61164 
71760 
71763 
60699 
85371 
88500 
93339 
95202 
102894 
114438 
142479 
153936 
161358 
186648 
208944 
114063 
122808 
128196 
135663 
144963 
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162327 
178428 
189165 
211959 
202563 
216147 
4,02 
4-12 
4-05 
4-13 
223398 
238557 
259401 4.0* 
305517 4,70 
316263 4,82 
339786 4-89 
375813 4.80 
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3444 
18006 
5666 
11066 
28,822938 
3.500859 
3,646248 
3.791013 
3.936816 
4.530066 
4720365 
4.841982 
5.519550 
5,808150 
5.778129 
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1869 
1870 
1871 
1872 
1873 
1874 
1875 
1876 
1877 
1878 
792 
793 
882 
829 
876 
877 
1038 
1035 
972 
1018 
4,112100 
4,252500 
4,371000 
4.368900 
4.498800) 
4,938900 
5.637500 
6.107100 
5-585300 
5.950100 
4 16200 
19200 
18000 
28500 
17400 
19800 
25500/ 
14100 
18000 
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18 
60600 
29400 
67800 
75600 
63300 
30900 
189900 
89100 
117900 
86700 
1,860269 
1.764326 
1.865651 
2.151202 
2,172845 
2,4661 IO 
2.575684 
2,785305 
3-237516 
3.444079 
6318 
7660 
7953 
7389 
7137 
9750 
9499 
12261 
9181 
9385 
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100652 
143265 
87869 
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145805 
170625 
239058 
214974 
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233770 
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330029 
356114 
370972 
393296 
234008 462991 3,,„j 26122 — 
234532 455818 4-19 11997 — 
249064 482834 4,81 
286773 5630545**1 
296563 578757 5,0*!] 
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— 3905 42879 
— 32142 
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6.630202 
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1829 78 21460 111,730794 28 192000 243 1.433700 48,601370 219033 2,943319 5.787126 7.012333 12,799459 
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N vo ry O N ^ vO O ry n 
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O' O rn ri ry y vyvo N 30 
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O'O rx N ry y vy vo r^CO 
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30 30 00 00 00 OO 00 00 OO 00 
O'O w n *yy vyvo n. oo 
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        XXIV. Bestandteile der Gewälirschaft am Ende des Jahres 
W T O w rO'O 
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O fO 03 O ^-00 N N 
i— ov pp — vnvo ov po 
CC PI N O NNNO 
OO —00 -p - Ov I-. 
00 OWO PI O' O N 00 PO Pi 
rom O' N M ifl 0"t N O 
— OwO O' — Pi — PO ppoO 
“lui« O O t^vO vo vn Pi 
ON (3 00 PI VO PO Pi Pi Pi 
N30 N OOO 00 O' Pi ro rO 
vfiT 1^.00 Ó Ó » N if ino 
O' 1^ I- PO — VO O' 0 POVO 
i-^ uv qv pp vo n i^ pp pp 
0X0 Ov PO PO pp pp PO pp 
OO O ui 00 O' 0"0 P) 00 00 
vO uivo — — 00 00 00 uo O 
— O po O' p&lt; pp ipx oo 
N N &lt;t PO - PI Pi PO 00 Pp 
pp vo y-potfuio po vo o 
O Pi uooo Pp O'00 O NN 
t-p. — — vo Pi poOuo — — 
pp ui oo - o oo y- Pi y- o 
PO O'VO " X O O'O'u-i 
O' o pi pfvo rid — povo 
Pi popopopopoy-y-y-y- 
PO — 00 VO vo 0 POVO Ul O' 
— 00 Pi Pi u-iy-r^o O' ip. 
O O' — « X — oo vo oo y- 
ovoooo y- — u-iuopovo U-» 
O oo ui uo pi uiy-Ny-i- 
C0 VO N Pi Pi Pi O OvOO O' 
oo — y-oo pi vo O po oo po 
y- u-i vn uivO vo N N t^oo 
— — pi pi po y- y- ui 
t-p00 O' O — po y- uovo P- 
— — — pipipipipipipi 
OO oui OuiOuiOui 
OO O i~p IP) PI O N U-) PI 
uo vo VO vO CO O Pi PO ui N 
vo 'O vo u-, y- y- po Pi — o 
Ovoo vo Q vo O vo o vo 
O N VO Pi o N vo p| ON 
O' O pi y- -o n o' - po y- 
O' O'oo t^vo vo y- y- po pi 
£ &lt;x&gt; [ I 
=c S3 
! 
5 4= ^ 
OC^OOOOOcecece 
t^4-OOOOOcecece 
OC ce y-00 ^ O'rOfON N 
— rf- nn O O O' O' C'OC 00 
vo O' O O O O' O' O' O' O' 
ceCO cecececMCMCMCMce 
N N N N 00 0C VO 
te O Ov m K Cv N M o Tf 
t'' H O O O' C'OC C'OC O' 
O' O O 0 O' O' O' O ^ H 
OOO H H H M 
ON O' O'Ï'N N N o o oc o 
ro h O' r&gt;. te oc NO y *e 
oo no te y- ce oc n ro ro 
WI-444W4444H4k4W(M 
Si 5 sä ^ 
I I i f I I 
O O VPNVPIN 
PO — Pi Pi — O' 
vo vo y- ro O VO 
VOVO vo 00 O VO 
00 O' P^ O vo N 
Pi — P^OVO — vo Pi N N 
vo o y- — Pi poo — vo po 
O OO y- vo oc - o NN PO 
00 vo vo O N - o vo O PO 
y-vovovo — 00 O' y-vo N 
Npipipipopipipipoy- 
K:8 8 
— y-vo — y-vo y- 
y- po O' ovoo o vo 
t-p — pp po oo — pi 
VOvO 00 VO00 N- N. 
PO O O VO Pi — Pi 
Pi Pi Pi — Pi Pi Pi 
— y- vo Pi t-p PO PO 00 vo O' 
ion y- y y o poco po o 
— OP-'I'-O PO o vO 00 PO 
— PIPOPi— vOOPi O'O' 
vo vo Pi O' PO 00 O — VO O 
y- vo vo vo vo P-00 00 00 
«NO PO 00 Pi PO 00 vo tN 
ION O' Pi NX X N VO00 
— o' y- o' pi o vo — voco 
vo vO Pi po POVO — — vo O' 
o pi Pi o — n p&gt;.oo y- po 
PiPIPiPiPiPi — PiPiPi 
y-oo 
CO PO VO vo 
vo y- oo oo 
O VO Pi 00 00 VOVO PO 
X) oo Pi o o' vo y- Pi 
VO vo O' Pi — — vo N 
O' IN 00 POVO POVO N' 
y- vo O'oo vo y- vo y- 
00 Pi — Pi O' VO po oo o O 
O' vo PO PO PO — O' O PO N* 
Pi N vo O' N — N y- vo vo 
y- vo oo vo ^ y- vo po o 
CO 00 O' Pi Pi PO IN Pi vo PO 
Pi y- — po y- — po pi pi po 
O' O' tN oo y- o o vo n — 
n y- o' y- n o' Pi o —oo 
— CO PO PO O' O PO vo Pi IN 
— ovr^-y-iNpi n o&gt;o vo 
O'oo lo n O' o po o y-vo 
PO O X iNPOy-POvONN 
O' O' — vo N Pi vo O' O' — 
vo N O O vovO r^oo O' Pi 
pp — O' OVNNX popí PO 
PO N. VO LO CO PO In o In In 
vo vo pi O' — O"0 POvO vo 
po y- y- - pi popo — popí 
VO Pi N o vo — O' VO — — 
VO — O' VO — In O In y- VO 
o y- — — vo oo vo y- — pí 
vO 00 — Pi po Pi N O' O N 
Ovo IN 30 — 00 VO O' IN VO 
— oo y-ooo y- o pí y-po 
CM — te Ns NO 00 O' ro rON 
O y NO 44 ro W 
y CM rj- ceOO 0C Os O O' 
ce O' y OC 0C ’t O M teoC 
4« 04 rO rf -t rf rt 
m N O O GO ^5 
NOM O'NO ce y 
CM M N rom 
te te y vo CM CM 
O O O O ce y O' 
y Í^OC NO te te y ÇM y H4 
^ i- N N O n N rf CM y 
^X ONvo y y cm c'vo 
O N VÛ rON N N y- y- K 
o^'-'nONa'HCNN 
NNNNNNhMMn 
vo n fO N N 0C in ro N ro 
NO O O vO Q\ KQ ce O 
n no o t-^oc n y- 
ic — loco y* osee n y- y- 
N^o O 1^ CM — LO LO o\ 
y- no lo Lo vo r^vo r^30 oo 
O Cn o\ n X o o owo « 
n N X no X i— vo N rn 
*-&gt; lo o Ovo O c\H4Loy- 
CC — CC — OC LO vo I— M « 
y- N4 — mee ce ce cv Lo — 
remrererercrey-y-LO 
Sí* 
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In — In vo N O' VOvO O 
Pi O' O' — povo vo O' PO 
Pi po y- o O' vo m o' n 
von — pi y-vo —oo po O' 
— vo O' vo y- o co vo o iN 
— y-co o po n — — — y- 
PO 0"0 — VO O VO Pi O' VO 
y- y- vovo vo in inoo oo O' 
00 O' vovo VOVO y- In y- O' 
o — vopopipipivoopo 
Pi O O' POVO PO Pi 0"0 VO 
po — voopi — y-pivopi 
oo O y-ovo — Ny-piX 
PO y- y- vo vovo vo In00 CO 
po vo vo iN y- evo vo iN vo 
po iN — y- «o vo co co vg Pi 
y- In VO In IN VO O O O — 
I II II I II I 
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M h h cj N ro ro 
y- — NÎ^.'O N O' M "O L/C 
O N Cl N roioo y-X N 
HMNHHNCINNrO 
rn o O O O 
O 1^1 ro N N ro 
y- N O *-■ Os lo 
N loo O r^. 
O'OON^Qr^ooy- 
~ t'Xi o O n N N 0C 
y- co y- n y- co y- y- o' y- 
M LT» LO o r&gt;. N N 00 *-• 
O c«i — y-ooo ce 
to mo i^oc O' O M ci 
o o o m n h ecn o y- 
o Ln y- i^n. y- n y Leo 
os we o y- O' te asee o oc 
N O oc te ieo LecC 0C 
y- Le o o\*-&gt; ceo cno o 
CT'ce os o n y- h- o ce 
^ ce o N * oc ce qs 
ce o ce O' m o n ce e o 
O O O' N 1-4 Le n y-oc ON 
m — ce te ce ce y- ce es N 
y*0 r^oc os ~ N teoc 
y on y n r^o o ce noc 
y N ON oc y « o m mx 
m O'ceceteceC'N-tete 
ceNO'y y h O' ono ce 
n y ci — o N o O'O w 
ce y teo o n ce on ^ ce 
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NMMMMMcececece 
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O — pp&gt; In u-100 - PI O' Tp 
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y- po pc po po po pi — — — 
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Tp -t PO PO PO Pi Pi — — O 
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ppvo 00 O Pi Ppvo 00 O Pi 
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cey h N ce ce cn ce ce ce 
^ cn y m N y on on on cn 
On O ce O' h y o o O H 
cn (N ce y ce CN te te o y 
O' o »— o y ce no o m o 
^ ^ N O' CN 
o oc te NX ^ ce 
o o y •-* i—. i—i &gt;—i 
ci O' o te oc y 
m on m, go ON y 
o c'í X X n re re 
O O O NO teNN 
cer^NOOOOOOOce 
ceteceOOOOOOy 
oc m rey n m ce oc te 
y o ceo — nocr^ONce 
OMMMhOCOiciN 
n y cerero reci M cm cm 
y y ce CM e ce ce ce ce ce 
no NO coN^y O'O'O'O' 
c te h n o o MeO w 
ce (M te re on te no te oc y 
p- n ce y ce ce m cm ^ ^ 
NO (O' te w w y 
y ce te y O' 
te te oo »-4 ce ce 
y cm co ce y y 
oo O CM ce te O' 
00 NO CM O'NO CM 
O O ce ie no y oc •- cm 
8 0 y 00 te te NO no On 
O *-&lt; cm O' y O' ce o 
O O'O n re O' tex te oo 
ce O'OoccecM^ooC' 
ce ce cm ceyytetetey 
H X X 
O ce oc te te n o 
00 Í^nO O' N- 0C O 
te cC te Os oc no te 
retoN d O' te r^. 
oo n ce cm o no y 
oo oc oc oc ce no te 
no CM vo r^r^oooooo cm - 
00 O' O' *-&gt; M NNNy O' 
— O'ï^no i^o'yyo'oc 
y ce oc o m o y h h 
CN O n ^e cn O'NONO te 
y te no no te te te O' O' 
NO 00 CI NO NO H 00 O' N N 
00 N N N te O' h O CM O 
N w oo ^ O' y y no O' 
OO^OOOCMMOOM 
te w vo NO y ^ NO O' —, re 
O ce 00 CM CM CM ici M NN 
te y 
*-• cm ce ce y te 
*-* cm cm ce ce ce ce ce CM w 
■-■OnOnOOnOnOnOnOnO 
noc 0000000000000000 
no cecececeyyyyy 
y O' o o o re ce re ce ce 
^ oc te te CM nm oo oc oc oo 
teyyyyy recece^e 
NOOOOOOOOOO 
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y O te te te te te »e te y 
ce NO ce oo oo oo oc oo oc o 
oc no ycececececeooo 
ce ce ce cm cm cm cm cm y ce 
r ooc NX o o ce 
O r e r e re no no cm 
o no o ce oc ~ o 
co n cm X ^ ce NO 
NO te y &lt;-4 oo te 
— — »4 *-4 O O O 
O'NO Os Os Os Os &gt;-* •-&lt; CM 
O y CM — p-, ï—, Mw r-&gt;» is. 
CM *-&lt; NO O' O' O' te 00 00 oc 
y -4 O' No No CM ce ce H 
O O no oc NO NO te ce ce CM 
N. N. no te te te te te te te 
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ci NO te m o ce te y O' ** 
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n yx te te te O' O cm »- 
NO O' te NO 00 O' te n. n. O' 
o cm o oo ce oo no ce y te 
te y O' y te te N. O O O 
ce y te n. oo O'O cm ce y 
mmmmnnNMMN 
te y 44 oc cm Ns 
O' N. O' te ce O' cm 
XN h te te O' ^4 
CM 00 NN h reN 
O te te te — re O 
O N» '-^ O' y y ce 
NO NO oc" oo o" w ci 
o y n. O' no o *4 o oc 
no *- r^oc te re n ce y oc 
O'NO 00 CM r^NO NO O' NO cm 
no y cm no y no ce o cm ce 
NO y -, O'oc nû o n e n 
CM O' NO te cm te O' O — 
o o n y cm ce NO no y 44 
O NO te ci r^N-. ce O no ce 
y y oc 1^4 O' y te y ce oc 
y te te NO te O' 44 oo 00 ■— 
ce te d y cm y ce oc f-» ce 
O ce CM NO r~4 OC iciteNNO 
teteN C'44 ce te no oc O 
cm cm cm cm ce ce ce ce ce y 
CM ce te n n no o' ce cm 
y y y y te te teNO o n 
y ce te te ce 
Cn O O' CM O 
1^00 oc -, r-s 
O O'NO 00 4* 
cm ce h d y 
te CM O' y O' o O'teO'N 
te y te O^oo'te^o 
ceNO NO NO CM CM o 00 00 CM 
no ce ce î^.O't^4-.ieoo 
y ce cm CM te y CM teo cm 
44 44 veoo ce ce ceo ce cm 
O 00 y NX CM O I^o te 
o y cm y o o n c&gt;n y 
O O' te y oc oc oc o O' ce 
o cm o ce 00000 »e n ce 
00 OO O'O O O' ce ce te 
O 44 00 te O O te O' ci 
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00 pi O O O PO 00 Pi u-1 Tp 
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X PO ON O pp&gt;vO 
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te — O' O'no O O no O'NO 
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        XXV. Beobaclitiingszahlen für die Berechnung der Sterblichkeit 
von 1829 bis 1877/78. — Männer. 
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18 
19 
20 
21 
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24 
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30 
31 
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34 
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        Ferner Tabelle XXV, 
Männer 
30. 
37. 
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38. 
39. 
40. 
41. 
42. 
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1392 
1377 
1508 
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1651 
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1540 
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1458 
1451 
1276 
1292 
1335 
1396 
40. 
t 2 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
8 25 
101 26 
27 
28 
29 
32I30 
32 31 
43 32 
44; 33 
61 34 
74 
62 
103 
60 
92 
35 
36 
37 
38 
39 
103¡40 
103I41 
61 142 
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65 44 
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52 147 
43148 
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31289 3641261 1341; 30900 
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30344 397 250 
1378; 
29727392 
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29218 426,206 1307 Sa.
        <pb n="131" />
        Ferner Tabelle XXV, 
Männer, 
io, 298 7 . 
6 2 
535 10 
679 14 
749 17 
827 20 
6 55 1006 15 
3 45 1059 16 
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5 51 1214 21 
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74 1487 
99 1341 
1452 25 
1203 15 
942 13 
997 24 
1097 17 
1139 30 
1214 20 
1229 25 
1302 19 
1382 26 
1247 28 
1250 17 
1267 21 
1221 26 
1207 25 
1062 24 
1055 20 
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1144 21 
1120 19 
982 14 
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5 44 
10 82 
10 35 
15 33 
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30 429 
32 534 
24 591 
25 672 
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33 811 
44 883 
33' 934 
43 972 
25 1017 
45 1030 
49 1086 
53 994 
66 1020 
58 989 
46 942 
27 938 
18 823 
14 756 
16 695 
16 662 
2 34; 
7 53 
6, 93 
6 130 
13 193 
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30 387 
32 494 
30 546' 
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45 694 
43 747 
35 827 
38 877 
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48 920 
39 956 
56 917 
39 883 
36 909: 
57, 769 
40 775 
33 841 
46 876 
34 882: 
28 774 
28 703 
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18 628] 
16 584 
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        <pb n="132" />
        Ferner Tabelle XXV. — Männer. 
16 
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18 
1 9 
20 
22 
2 3 
24 
25 
26 
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28 
29 
30 
31 
32 
33 
34 
35 
36 
37 
38 
39 
40 
41 
42 
43 
44 
45 
46 
47 
48 
49 
50 
51 
52 
53 
54 
55 
56 
57 
58 
59 
60 
61 
62 
63 
57. 
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13 
17 
19 
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28 
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29 
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14 
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40 
44 
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33 
24 
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23 
22 
36 
22 
22 
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22 
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12 
15 
19 
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25 
21 
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38 
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27 
24 
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22 
29 
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22 
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19 
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24 
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26 
25 
23 
29 
29 
26 
21 
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22 
27 
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459 
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477 
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25 
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13 
23 
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18 
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12 
19 
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12 
13 
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260 
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360 
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471 
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367 
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14 
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14 
11 
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11 
7 
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16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28 
29 
30 
31 
32 
33 
34 
35 
36 
37 
38 
39 
40 
41 
42 
43 
44 
45 
46 
47 
48 
49 
50 
51 
52 
53 
54 
55 
56 
57 
58 
59 
60 
61 
62 
63 
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74 
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46 
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551 
36 
530 
Sa. 
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        <pb n="133" />
        Ferner Tabelle XXV. — Männer. 
(54. 
16 
17 
18 
19 
20 
24 
25 
26 
27 
28 
29 
30 
31 
32 
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34 
35 
361 
37 ! 
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40 
41 
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44 
45 
46 
47 
48 
49 
50 
51 
52 
53 
54 
55 
56 
57 
58 
59 
60 
61 
62 
63 
64 
65 
66 
67 
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8 
11 
35 
42 
72 
100 
173 
239 
250 
275 
326 
350 
390 
448 
445 
480 
494 
513 
462 
505 
497 
465 
465 
409 
387 
447 
438 
462 
397 
365 
364 
351 
331 
318 
277 
259 
280 
258 
99 
76 
47 
51 
65. 
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5 
11 
19 
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15 
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20 
19 
19 
27 
26 
14 
17 
16 
12 
13 
13 
10 
11 
16 
13 
13 
29 
14 
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15 
12 
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11 
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10 
30 
36 
60 
89 
147 
212 
221 
253 
296 
317 
360 
410 
405 
437 
448 
459 
421 
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        Ferner Tabelle XXVI 
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36. 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
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27 
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56 
57 
58 
59 
60 
61 
62 
63 
Sa.
        <pb n="140" />
        Fenier Tabelle XXVI. — Frauen. 
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65. 
66. 
67. 
68. 
66. 
70. 
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24 
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26 
27 
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31 
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33 
34 
35 
36 
37 
38 
39 
40 
41 
42 
43 
44 
45 
46 
47 
48 
49 
50 
51 
52 
53 
54 
55 
56 
57 
58 
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45 
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23 
24 
25 
26 
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29 
30 
31 
32 
33 
34 
35 
36 
37 
38 
39 
40 
41 
42 
43 
44 
45 
46 
47 
48 
49 
50 
51 
52 
53 
54 
55 
56 
57 
58 
59 
60 
61 
62 
63 
64 
65 
66 
67 
Sa. 1197 40 
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        Rim 
Ferner Tabelle XXVI. 
Frauen. 
71. 
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7:5. 
74. 
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77. 
7 s. 
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25 
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29 
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2 5 
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22 
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Ferner Tabelle XXVI. — Frauen. 
71». 
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35 
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36 
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37 
38 
38 
39 
39 
40 
40 
41 
42 
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43 
44 
44 
45 
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46 
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48 
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56 
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54 
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58 
58 
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64 
64 
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65 
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Sa.
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        XXVII. Beobachtungszahlen für die Berechnung der Sterblichkeit 
von 1829 bis 1877/78. — Männer und Frauen. 
35 
15. 
16. 
31 
38 
17. 
28 
27 
36 
18. 
27 
24 
30 
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23 
26 
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149 
247 
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15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
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27 
28 
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14 
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237 
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291 585 {¡Sa. 
29. 
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16 
17 
18 
19 
20 
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26 
27 
28 
29 
30 
31 
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16 
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146 
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174 
166 
172 
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34. 
4 
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10 
21 
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1538 5 
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32271 20 
3590 24 
3818 24 
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18 
35 
79 
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306 
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1433 
1849 
2439 
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3332 
3499 
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19 
20 
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5 22 
9 23 
17 24 
36 25 
51 26 
71 27 
68 28 
ï 19 29 
161 30 
170 31 
163 32 
160 33 
176 34 
143 35 
Sa. 10676 63 327 665 13362 84 297 779 1 15908 107343 927 
18349¡123 345|:o73 20727 146 383 1193 22823 155 385 1270 24951 158385 1352 Sa.
        <pb n="144" />
        Ferner Tabelle XXVII, 
Männer und Frauen. 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
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Männer und Frauen 
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Männer und Frauen. 
04. 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
2 3 
24 
2 5 
26 
2 7 
28 
2 9 
30 
31 
3 2 
33 
34 
35 
36 
37 
38 
39 
40 
41 
42 
43 
44 
45 
46 
47 
48 
49 
50 
51 
52 
53 
54 
55 
56 
57 
58 
59 
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        Ferner Tabelle XXVII. — Männer und Frauen. 
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        XXVIII. Lebende unter Eisi^ n nd Gestorbene. _ Männer. 
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Männer und Frauen 
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19 
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        <pb n="156" />
        12 
XXXI. Lebende unter Bisico und Gestorbene. 
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15 
16 
17 
18 
19 
20 
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21 
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11-15. 
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16-20. 
26-30. 
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15—20 
21 
22 
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24 
25 
190 
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6,5 
11 
15.5 
23.5 
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21—25 
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26 
27 
28 
29 
30 
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14 
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60 
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167.5 
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11.5 
20.5 
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31 
32 
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34 
35 
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45 
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1941.5 
2067.5 
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33 
I 
991 
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4566, 
539: 
6:95, 
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84 
36 
38 
12612.5 
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76 
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1669.5 
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37 
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102 
38 
118 
48 
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128 
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39 
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15161.5 
15238 
15249,3 
15:48,5 
14978.5 
136 
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11803.5 
11250.5 
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10521.5 
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63 
167 
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256 
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25 
59 
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352 
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61 
62 
63 
64 
65 
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34 
39 
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24 
23 
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1380.5 
1271.5 
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39 
34 
54 
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16-20. 
1425 
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37 
42 
47 
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21—25. 
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26 
22 
9 
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35 
33 
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52 
46 
43 
33 
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62 
63 
64 
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15 
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65 
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XXXIII. Lebende unter Eisico und Gestorbene. 
Alter 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
15—20 
21 
22 
23 
24 
25 
21—25 
26 
27 
28 
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33 
34 
35 
31—35 
36 
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62 
627 
254,5 
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95-s 
20 
447 
565 
63 
568.5 
214,5 
321 
44-5 
453 
160.5 
276 
64 
28 
516 
495 
25 
441 
65 
98,5 
265 
417 
25 
459 
20 
420 
2828, 
61—65 
26 
2888,5 i 131 
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114 
2186 
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26 
47 
240 
20 
431,5 
450,5 
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26 
379,5 
381, 
301,5 
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280 
287 
24 
217 
318. 
29 
48 
189 
228 
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244.5 
292,5 
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66—70 
1646 
2,5 
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1299 
1705 
112 
1749 
145,3 
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256 
40 
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72 
25,5 
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74 
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107 
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100.5 
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71 — 75 
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69,5 
78, 
78 
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77 
45 
78 
28 
79 
48 
42 
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76—80 
167, 
261.5 
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289, 
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84 
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81—85 
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SS 
89 
90 
86—90 
92 
93 
94 
95 
91-95 
Sa. 
8369 
596 
31987 
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17023 
32470 
93 
270 
639 12640 
7466, 
39033 
424 
19994 
545 
Männer mit über 6000 Mark Versicherungssumme, 
31-85. 
V e 
36-40. 
rsicherungsjah. 
149.5 
181 
195 
224.5 
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12 
7 
14 
11 
17 
24 
35 
50 
62 
41 u. darüber. 
6 u. darüber. 
375.5 
271.5 
195 
125.5 
75,5 
3215 ! I18 
3026.5 ; 112 
2792.5 124 
2619 125 
2436 ! I12 
1-10. 
917.5 
750.5 
589.5 
476.5 
398.5 
11 u. darüber. 
32 
20 
20 
14 
16 
2673 
2547,5 
2398 
2268 
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100 
96 
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112 
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Zusam m e n 
P 
3590.5 
3298 
2987.5 
2744.5 
2511.5 
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116 
128 
126 
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61 
62 
63 
64 
65 
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2021 
1785 
1586,5 
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126,5 
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137 
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38 
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32 
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19 
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4569 456 
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401.5 
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78 
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23 
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13 
1699,5 
165 
131 
92 
62,5 
42 
23 
31 
23 
17 
13 
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81 
82 
83 
84 
85 
94 
18 
135,5 
26 
28 
126 
27 
12 
7 
6 
6 
7 
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492,5 107 
27 
15 
14 
13 
8 
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77 
17 
76632,5 : 627 ¡I 129023 i 3638 
27 
15 
14 
13 
8 
77 
17 
126895 
78760,5 2882 
492,5 107 
81—85 
27 
15 
14 
13 
8 
77 
17 
205655,5 ! 4265 
86 
87 
88 
89 
90 
86 — 90 
91 
92 
93 
94 
95 
91—95 
Sa.
        <pb n="162" />
        Berechnung der Sterblichkeit 
XXXIV. 
M 
a n 
mit 
unter 3000 Mark Versicherunirs - Summe 
3000—(&gt;000 Mark Yersicherungs-Summe 
über 6000 Mark Yersicherungs-Summe 
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Summa g 
der g 
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Summa 
der 
Lebenden 
Lebende 
Lebende 
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40,25 
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39,09 
38,30 
10355 
10266 
10266 
1019g 
10059 
448185 
437830 
427564 
417298 
407099 
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42,7 
1,28 
ldi 
42,1 
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0,81 
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0,5 4 
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40,42 
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0,82 
0,59 
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381111 
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9795 
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36,14 
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0,29 
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397040 
387040 
377069 
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399819 
389819 
379819 
369852 
359896 
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39,20 
38,32 
37,48 
36,08 
35,81 
34,99 
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9392 
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33,27 
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9675 
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9555 
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327873 
318198 
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9807 
9746 
9709 
964O 
9577 
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34,16 II 0,62 
33,39 0,38 
32,60 0,71 
3 1,80 0,65 
31,00 0,73 
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320578 
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62 
32,49 
0,64 
37 
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0,84 
3 1,78 
0,60 
69 
3 2-3' 
63 
34 
0,68 
63 
31,0s 
0,66 
31,75 
63 
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256943 
247933 
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63 
29," 
289538 
280O98 
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261423 
252204 
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944O 
9377 
9298 
9219 
9137 
30,17 I 0,65 
29,37 0,53 
28,02 0,78 
27,86 I 0,72 
27,10 ! 0,93 
30,1» 
62 
29I652 
282145 
2727OO 
263305 
253983 
9507 
9445 
9395 
9322 
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37 
96 
28. 
1,05 
0,84 
SO 
38 
28 
0,90 
0,85 
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195580 
1,11 
97 
9069 
8987 
8898 
8809 
8723 
82 
25,72 
25,00 
24,23 
243067 
233998 
225011 
216113 
207304 
0,90 
26,30 
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235559 
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217438 
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0,74 
80 
42 
0,92 
89 
0,99 
25,54 
25,3“ 
0,89 
89 
43 
1,03 
89 
1,00 
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162575 
154598 
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1,23 
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22,56 
1,06 
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173576 
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21,30 
1,31 
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765I 
I56766 
I48546 
I4O47O 
I3253O 
I2475O 
1,75 
I44 
52 
1,87 
I42 
17,79 
1.89 
ISO 
i7,»' 
136 
53 
2.08 
ISS 
17,12 
1,66 
I29 
I7, 1 
I60 
2,ol 
54 
2,39 
174 
l6,48 
2,05 
157 
16,S3 
1,66 
I29 
I60 
2,25 
I56 
15,87 
2,08 
i5&gt;»‘ 
148 
1,94 
und der mittleren Lebensdauer 
Männer überhaupt 
2,15 
0,71 
0,68 
0,69 
0,86 
0,64 
0,47 
0,49 
0,38 
,0,72 
0,5 8 
0,63 
0,66 
0,68 
0,69 
0,8 7 
0,62 
0,73 
0,84 
0,85 
0,83 
0,8 3 
0,93 
0,95 
0,99 
1,01 
Lit 
1,21 
1.31 
1.32 
1,46 
1,48 
1,62 
1,84 
1,86 
2,07 
2,10 
Lebende 
10594 
10594 
10366 
10366 
10366 
10366 
10292 
10222 
10151 
10064 
IOOOO 
9953 
9904 
9866 
9795 
9738 
9677 
9613 
9548 
9482 
9418 
9360 
9292 
9214 
9136 
9060 
8985 
8901 
8816 
8729 
8641 
8540 
8437 
8326 
8216 
8096 
7976 
7847 
7703 
7560 
7404 
103 
111 
110 
129 
144 
143 
156 
155 
228 
74 
70 
71 
87 
64 
47 
49 
38 
71 
57 
61 
64 
65 
66 i 
64 ! 
58 
68 
78 
E i 
84 
85 
87 
88 
Summa 
der 
Lebenden 
495421 
484827 
j 474233 
I 463867 
I 453501 
443135 
432769 
422477 
i 412255 
402104 
! 392040 
i 382040 
! 372087 
j 362183 
; 352317 
I 342522 
332784 
323107 
313494 
303946 
294464 
285046 
275686 
266394 
257180 
248044 
238984 
229999 
221098 
212282 
203553 
194912 
186372 
177935 
120 j 169609 
120 i 161393 
153297 
145321 
137474 
129771 
12221i 
46,26 
45)2« 
45)2* 
44.25 
43)2* 
42.25 
41.55 
40,83 
40.11 
39)1* 
38,70 
37.88 
37.07 
36,21 
35,47 
34.07 
33.89 
33.11 
32,33 
31.55 
30,77 
29,95 
29,17 
28,41 
27,6* 
26,88 
26,10 
25,24 
24.58 
23,»2 
23,06 
22,32 
21.59 
20,87 
20,14 
19,43 
l8,72 
l8,02 
17,35 
l6,67 
l6,01 
F r a 11 
e n 
X ' 2" 
1,12 
0,84 
1,25 
0,73 
1,18 
1,59 
1.39 
1,02 
0,69 
1,26 
0,71 
1,14 
1,18 
1,09 
1,13 
1,07 
1.40 
1,44 
1,71 
ï,22 
1,33 
0,76 
0,97 
0,87 
0,78 
1.44 
1,68 
1.45 
1,40 
1,73 
1,22 
1,45 
1,44 
1,38 
Lebende 
10329 
10329 
10213 
10127 
IOOOO 
9927 
9810 
9654 
9520 
9423 
9358 
9240 
9174 
9069 
8962 
8864 
8764 
8670 
8549 
8426 
8282 
8181 
8072 
8011 
7933 
7864 
7803 
7691 
7562 
7452 
7348 
7221 
7133 
7030 
6929 
Summa 
der 
Lebenden 
86 
127 
73 
117 
156 
*34 
97 
65 
118 
66 
105 
107 
98 
100 
94 
121 
123 
144 
109 
61 
78 
69 
61 
112 
129 
110 
104 
127 
88 
103 
IOI 
96 
426180 
116 ¡ 415851 
405522 
395309 
385182 
375182 
365182 
355255 
345445 
335791 
326271 
316848 
307490 
298250 
289076 
280007 
271045 
262181 
253417 
244747 
236198 
227772 
219490 
211309 
203237 
195226 
187293 
179429 
171626 
163935 
156373 
148921 
*4*573 
134352 
127219 
120189 
Im Ganzen 
40.76 
39.76 
39,21 
38,55 
38.02 
37.02 
36,29 
35,71 
35,28 
34.77 
34,12 
n 
Lebende 
3*,38 
3O74 
*9,77 
*9,11 
l8,34 
*7-60 
l6,85 lj 
1,56 
0,58 
0,7 5 
0,71 
0,91 
0,57 
0,49 
0,5 4 
0,45 
0,75 
0,60 
0,64 
33,86 j 0,68 
32,78 I 0,68 
32,01 ¡¡ 0,71 
0,68 
0,64 
30,08 I 0,75 
29,42 ! 0,85 
28,73 ; o,87 
28,13 i 0,85 
27,53 ! 0,86 
27,00 ¡I 0,94 
26,33 0,96 
25,68 jj 0,98 
24,87 || 1,01 
24,11 jj 1,16 
23,32 j 1,19 
22,49 I 1,32 
21,82 jj 1,34 
21,18 I 1,46 
20,48 jj 1,47 
*,63 
1,80 
1,84 
2,03 
2,05 
IO523 
IO523 
IO359 
IO359 
IO359 
*0359 
IO299 
10222 
1014g 
IOO57 
995* 
9897 
9852 
9778 
97*9 
9657 
959* 
9526 
9458 
9394 
9334 
9264 
9*85 
9105 
9028 
8950 
8866 
8781 
8695 
8607 
8507 
8406 
8295 
8184 
8065 
7946 
7816 
7675 
7534 
7381 
164 
60 
77 
73 
92 
57 
49 
54 
45 
74 
59 
62 
66 
65 
68 
64 
60 
70 
79 
80 
77 
78 
84 
85 
86 
88 
IOI 
111 
111 
1*9 
**9 
130 
141 
*4i 
*53 
*5* 
Summa 
der 
Lebenden 
494657 
484*34 
473611 
463252 
452893 
442534 
432175 
421876 
411654 
401505 
39*448 
381448 
37*497 
361600 
35*748 
34*970 
332251 
322594 
3*3003 
303477 
294019 
284625 
275291 
266027 
256842 
247737 
238709 
229759 
220893 
212112 
203417 
194810 
186303 
177897 
169602 
161418 
*53353 
145407 
*3759* 
129916 
122382 
46,.-,i 
45,51 
45.22 
44.22 
43.22 
42.22 
4*,46 
40,77 
4°,06 
39,« 
38,64 
37,83 
37,04 
36,20 
35,47 
34,69 
33,»1 
33,14 
32,»# 
31,*9 
30,90 
29.99 
29," 
28,46 
27,71 
26.94 
26,17 
25,41 
24.66 
23.99 
23,13 
22,40 
21.66 
20.95 
20.22 
*9,51 
l8,80 
l8,10 
17,43 
l6,74 
l6,08 
Alter 
*5 
16 
*7 
18 
*9 
20 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28 
29 
30 
3* 
32 
33 
34 
35 
36 
37 
38 
39 
40 
41 
42 
43 
44 
45 
46 
47 
48 
49 
50 
5* 
52 
53 
54 
55
        <pb n="163" />
        Ferner 
Alter 
56 
57 
58 
59 
60 
61 
62 
63 
64 
65 
66 
67 
68 
69 
70 
71 
72 
73 
74 
75 
76 
77 
78 
79 
80 
81 
82 
83 
84 
86 
87 
88 
89 
90 
9 1 
9 2 
93 
94 
95 
M ä 
r 
unter 3000 Mark Versicherungs- Summe 
2.17 
2.92 
3,02 
3-48 
3)26 
3) 63 
3.92 
4.18 
4,8 4 
4) 76 
5*67 
6,42 
. 6,01 
6,54 
6,65 
0,68 
7)92 
8,42 
I 1,99 
10,55 
12,02 
12,87 
13.93 
9,90 
19,82 
16,70 
13.94 
22.45 
ï 8,81 
19)18 
32,08 
45,16 
25.00 
5°, 00 
50 00 
50.00 
100,00 
Lebende 
Summa 
der 
Lebenden 
n n 
mit 
3000—0000 Mark Versicherungs-Summe 
über 0000 Mark Versicherungs-Summe 
■ji -1 
Lebende 
6967 
6816 
6617 
6417 
6x94 
5992 
5774 
5548 
5316 
5059 
4818 
4545 
4253 
3997 
3736 
3488 
3x85 
2933 
2686 
2364 
2115 
1861 
1621 
1395 
1257 
1008 
840 
723 
561 
455 
368 
250 
137 
103 
52 
26 
13 
13 
13 
151 
199 
200 
223 
202 
218 
226 
232 
257 
241 
273 
292 
256 
261 
248 
303 
252 
247 
322 
249 
254 
240 
226 
X38 
249 
168 
117 
162 
106 
87 
118 
113 
34 
51 
26 
13 
109516 
102549 
95733 
89116 
82699 
59191 
53875 
48816 
43998 
39453 
35200 
31203 
27467 
23979 
20794 
17861 
I5I75 
12811 
10696 
8835 
7214 
5819 
4562 
3554 
27x4 
I 99 I 
1430 
975 
607 
357 
220 
117 
65 
39 
26 
X3 
15,22 j 2,41 
14,55 jj 2,43 
13,97 N 2,43 
13)99 l! 2,87 
12,85 I 3,11 
765O5 j 12,27 I 3,62 
70513 11,71 [i 3,69 
64739 XX,17 I 3,80 
10,63 
10,15 
9)63 
9)18 
8,78 
8,31 
7,85 
7,37 
7,03 
6,59 
6.15 
5)92 
5,56 
5)25 
4,95 
4,67 
4)13 
4)03 
3)73 
3)25 
3,05 
2.64 
2.15 
1,93 
2,11 
1.64 
1,75 
2,00 
2.50 
1.50 
0,50 
4,50 
4.91 
5)12 
5,65 
6,33 
7)51 
7)03 
7,67 
7.92 
9)01 
9)92 
10,55 
10,79 
I 2,45 
14-29 
15,73 
17,99 
X 7,86 
l6,10 
24,68 
22,54 
25,21 
23,19 
30,23 
29,17 
20.00 
36,36 
50.00 
66.6 
7344 
7165 
6991 
6821 
6625 
64x9 
6187 
5959 
5733 
5475 
5205 
4923 
4645 
4351 
4024 
3741 
3454 
3x80 
2893 
2606 
2331 
2079 
1820 
1560 
1315 
1078 
885 
743 
560 
434 
324 
249 
174 
123 
98 
62 
31 
Summa 
der 
Lebenden 
179 
174 
170 
196 
206 
232 
228 
226 
258 
270 
282 
278 
294 
327 
283 
287 
274 
287 
287 
275 
252 
259 
260 
245 
237 
193 
142 
183 
126 
75 
75 
51 
25 
36 
3 1 
1x7679 
110335 
103170 
96179 
89358 
82733 
763x4 
70127 
64168 
58435 
52960 
47755 
42832 
38x87 
33836 
29812 
26071 
22617 
19437 
16544 
13938 
11607 
9528 
7708 
6148 
4833 
3755 
2870 
2127 
1567 
809 
560 
386 
263 
165 
103 
72 
41 
10 
Lebende 
Summa 
der 
Lebenden 
13,91 
23,68 
25,00 
27,20 
30,95 
40,74 
7503 
7317 
7136 
6931 
6697 
6501 
6262 
6042 
5783 
55x8 
5265 
4950 
4615 
4335 
4025 
3698 
3416 
3040 
2732 
2480 
2146 
1863 
1640 
1409 
1240 
1065 
9:7 
700 
525 
382 
264 
156 
156 
145 
100 
88 
38 
19 
186 
181 
205 
234 
196 
239 
220 
259 
265 
253 
315 
335 
280 
3x0 
327 
282 
376 
308 
252 
334 
283 
223 
231 
169 
175 
148 
217 
175 
143 
118 
108 
11 ! 
45 
12 
50 
19 
117099 
109596 
102279 
95143 
88212 
81515 
75014 
68752 
62710 
56927 
51409 
46144 
41194 
36579 
32244 
28219 
24521 
21105 
18065 
15333 
12853 
10707 
8844 
7204 
5795 
4555 
3490 
2573 
1873 
1348 
966 
702 
546 
390 
245 
145 
57 
19 
15,11 
14,16 
13,» 3 
13.23 
12,6? 
12, ot 
II,** 
10,8* 
10,3* 
9,82 
9.26 
8,82 
8.13 
7,9* 
7,51 
7.1 3 
6,6« 
6,n 
6-11 
5,68 
5, 39 
5,25 
4,89 
4,61 
4)» 7 
3,2« 
3, sl 
3,18 
3.Ol 
1,03 
3,« 9 
4.00 
3.00 
2,1* 
1,95 
1,1* 
1,00 
O.50 
Tabelle XXXIV 
Männer überhaupt 
Lebende 
2,3- 
2,59 
2,71 
3,11 
3,11 
3.63 
3)72 
4,02 
4.63 
4,81 
5,62 
6.13 
6,18 
7.13 
7,15 
7,97 
8,59 
9-08 
10,41 
I 1,18 
I 1,68 
12,48 
14,11 
13,15 
17,81 
l6,86 
17,09 
23,96 
22,06 
24.31 
29,53 
30.31 
22.00 
32,50 
32.00 
53,33 
l6,67 
75,00 
7249 
7O77 
6894 
6707 
6494 
6292 
6064 
583S 
5603 
5344 
5087 
4801 
4507 
4228 
3927 
3646 
3355 
3067 
2789 
2499 
2220 
1961 
1716 
1473 
1279 
1051 
876 
726 
552 
429 
325 
229 
160 
124 
84 
57 
27 
22 
22 
6 
Summa 
der 
Lebenden 
172 
183 
187 
213 
202 
228 
226 
235 
259 
257 
286 
294 
279 
301 
281 
291 
288 
278 
290 
279 
259 
245 
243 
194 
228 
175 
150 
174 
123 
104 
96 
69 
36 
40 
27 
30 
5 
16 
114807 
107558 
100481 
93587 
86880 
80386 
74094 
68030 
62192 
56589 
51245 
46158 
41357 
36850 
32622 
28695 
25049 
21694 
18627 
15838 
13339 
11119 
9:58 
7442 
5969 
4690 
3639 
2763 
2037 
1485 
1056 
731 
502 
342 
218 
*34 
77 
50 
28 
6 
15-31 
14.10 
14.08 
13,15 
12,88 
12,28 
I 1,72 
I 1,16 
10,60 
10.09 
9-67 
9.11 
8,68 
8,22 
7-81 
7-37 
6,97 
6,57 
6,18 
5.81 
5-51 
5-11 
4,81 
4-55 
4.11 
3,»6 
3-65 
3,31 
3,1 8 
2,96 
2,75 
2,69 
2,61 
2,26 
2.10 
1,85 
2,55 I 
1,77 
0,77 
0,50 I 
Frauen 
Lebende 
Summa 
der 
Lebenden 
2,62 
2,42 
2,87 
2,61 
3,71 
2,50 
3-95 
2,98 
3-35 
4,76 
4,05 
4,62 
5-1* 
5,2» 
7,32 
7,ii 
8.79 
9,10 
I 1,85 
10,71 
9,91 
12,50 
12,14 
12,16 
15-27 
l6,75 
I 1,25 
28,79 
l8,18 
12,12 
26,92 
42,11 
3°,00 
42,86 
25-00 
33-53 
0,oo 
6833 
6654 
6493 
6307 
6147 
5919 
5771 
5543 
5378 
5198 
4951 
4750 
453' 
4283 
4056 
3759 
3492 
3x85 
2895 
2552 
2279 
2053 
1796 
1578 
1386 
1174 
977 
867 
617 
505 
444 
324 
188 
132 
75 
75 
56 
37 
179 
161 
186 
160 
228 
148 
228 
165 
180 
247 
219 
248 
227 
297 
267 
307 
290 
343 
273 
226 
257 
218 
192 
197 
110 
250 
112 
61 
120 
136 
56 
57 
19 
19 
113260 
106427 
99773 
93280 
86973 
80826 
74907 
69136 
63593 
58215 
53017 
48066 
43316 
38785 
34502 
30446 
26687 
23:95 
20010 
17115 
14563 
12284 
10231 
8435 
6857 
5471 
4297 
3320 
2453 
1836 
1331 
887 
563 
375 
243 
168 
93 
37 
l6,08 
15-1» 
X 4,87 
14,29 
13,65 
13,16 
12,48 
I 1,97 
I 1,32 
10,70 
10,21 
9-62 
9-06 
8,56 
8,01 
7,60 
7.11 
6,78 
6.11 
6,21 
5-89 
5.18 
5.20 
4-85 
4.15 
4.16 
3-90 
3.33 
3.18 
3,11 
2,50 
2.21 
2,49 
2.34 
2,74 
1,71 
1,16 
0,50 
Im Ganzen 
2,38 
2,58 
2,72 
3,12 
3.16 
3.51 
3,71 
3,93 
4.52 
4,80 
5,18 
5,99 
6,11 
6,96 
7.17 
7,89 
8,61 
9,08 
10,56 
I 1,13 
I 1,49 
12,48 
13,91 
13,03 
17,52 
l6,67 
l6,39 
24.59, 
21,75 
22,71 
29,14 
32.11 
23.11 
34-01 
27,59 
47-37 
22,22 
75-00 
Lebende 
7230 
7058 
6876 
6689 
6480 
6275 
6053 
5827 
5598 
5345 
5088 
4809 
4521 
4245 
3950 
3667 
3378 
3087 
2807 
2511 
2232 
1976 
1729 
1488 
1294 
1067 
889 
743 
560 
438 
339 
240 
162 
124 
82 
59 
3: 
24 
24 
6 
172 
182 
187 
209 
205 
222 
226 
229 
253 
257 
279 
288 
276 
295 
283 
289 
291 
280 
296 
27 9 
256 
247 
241 
194 
227 
178 
146 
183 
122 
99 
99 
78 
38 
42 
28 
7 
18 
Summa 
der 
Lebenden 
115001 
107771 
100713 
93837 
87148 
80668 
74393 
68340 
62513 
56915 
5:570 
46482 
41673 
37152 
32907 
28957 
25290 
21912 
18825 
16018 
13507 
11275 
9299 
7570 
6082 
4788 
3721 
2832 
2089 
1529 
1091 
752 
5:2 
350 
226 
144 
85 
54 
30 
6 
Alter 
:5,*i 
14,7" 
14.15 
13,53 
I 2.95 
X 2,36 
I 1,79 
I 1,23 
10,67 
10.15 
9,61 
9,17 
8,7 2 
8,25 
7,83 
7,10 
6,99 
6,60 
6,21 
5-88 
5,55 
5,31 
4,68 
4-59 
4,20 
3.99 
3,69 
3.31 
3-23 
2.99 
2,72 
2,63 
2,66 
2.32 
2,26 
1,91 
2,21 
1,75 
0,75 
0,50 
56 
57 
58 
59 
60 
61 
62 
63 
64 
65 
66 
67 
68 
69 
70 
7: 
72 
73 
74 
75 
76 
77 
78 
79 
80 
81 
82 
83 
84 
85 
86 
87 
88 
89 
90 
91 
92 
93 
94 
95
        <pb n="164" />
        14 
XXXV. Sterblichkeitstafeln, welche haupt- 
Alter 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
2 3 
24 
26 
2 7 I 
28 
29 
30 
31 
3 2 
33 
34 
36 j 
37 I 
38 
39 I 
40 
41 
42 
43 
44 
45 
46 
47 
48 
49 
5° 
51 
5 2 
53 
% 
SS 
; 
: 
Decremententafel der Lebenden 
17 Eng 
lische 
Gesell 
schaften 
96636 
95965 
95 2 93 
94620 
93945 
93268 
92588 
91905 
91219 
90529 
89835 
89137 
88434 
87726 
87012 
86292 
85565 
84831 
84089 
83339 
82581 
81814 
81038 
80253 
79458 
78653 
77838 
77012 
76173 
75316 
74435 
735 2 6 
72582 
71601 
70580 
69517 
68409 
67253 
66046 
64785 
63469 
62094 
60658 
59161 
57600 
55973 
20 Englische Gesellsch. (ausgegl.) 
Männer 
98224 
97942 
97624 
97245 
96779 
96223 
95614 
94971 
94321 
93683 
93061 
92444 
91826 
91192 
90538 
89865 
89171 
88465 
87748 
87021 
86281 
85524 
84745 
83943 
83122 
82284 
81436 
80582 
79717 
78830 
77919 
76969 
75973 
74932 
73850 
72726 
71566 
70373 
69138 
67852 
66513 
65114 
63652 
62125 
60533 
58866 
Frauen 
Beide Ge 
schlechter 
97543 
96876 
96193 
95513 
94854 
94219 
93571 
92889 
92153 
91340 
90441 
89463 
88445 
87400 
86350 
85318 
84307 
83320 
82356 
81396 
80442 
79496 
78550 
77604 
76658 
75712 
74762 
73809 
72854 
71896 
70934 
69968 
69005 
68047 
67094 
66144 
65188 
64213 
63210 
62173 
61092 
59976 
58832 
57662 
56466 
55235 
98011 
97615 
97189 
96720 
96195 
95614 
94993 
94348 
93695 
93044 
92397 
91750 
91099 
90431 
89745 
89042 
88324 
87598 
86865 
86x22 
85368 
84600 
83811 
83000 
82170 
81326 
80472 
79612 
78743 
77855 
76942 
75994 
75005 
73976 
72909 
71807 
70674 
69507 
68303 
67052 
65748 
64390 
62976 
61505 
59974 
58373 
Brune 
Männer 
Frauen 
9260 
9202 
9144 
9085 
9025 
8964 
8903 
8842 
8780 
8717 
8653 
8587 
8518 
8445 
8369 
8291 
8210 
8125 
8036 
7943 
7847 
7749 
7649 
7546 
7440 
7330 
7216 
7097 
6973 
6845 
6714 
6579 
6440 
6296 
6147 
5992 
5830 
5662 
5487 
5304 
10000 
9838 
9682 
9533 
9392 
9260 
9136 
9019 
8909 
8802 
8700 
8600 
8501 
8402 
8304 
8207 
8110 
8014 
7918 
7823 
7729 
7636 
7543 
7451 
7361 
7273 
7187 
7102 
7018 
6934 
6849 
6762 
6674 
6584 
6492 
6397 
6299 
6197 
6090 
5976 
5853 
5722 
5583 
5437 
5286 
Babbage 
— Gotha 
(Bankliste) 
Heym 
6320 
6288 
6255 
6221 
6186 
6150 
6113 
6075 
6035 
5993 
5949 
5903 
5855 
5805 
5754 
5702 
5649 
5595 
5540 
5483 
5424 
5364 
5303 
5241 
5179 
5117 
5055 
4993 
4931 
4869 
4806 
4742 
4675 
4605 
4532 
4455 
4375 
4293 
4208 
4120 
4030 
3937 
3841 
3743 
3642 
3539 
6415 
6368 
6321 
6274 
6228 
6182 
6134 
6085 
6035 
5985 
5933 
5881 
5826 
5770 
57:3 
5655 
5595 
5536 
5476 
5415 
5354 
5292 
5229 
5163 
5096 
5025 
4952 
4877 
4801 
4724 
4643 
4560 
4473 
4381 
4283 
4180 
4070 
3956 
3838 
3716 
3588 
Preussen*) 
Männer 
Frauen 
F a r r 
Männer 
60948 
60688 
60383 
60025 
59625 
59215 
58733 
58220 
57683 
57154 
56641 
56138 
55637 
55128 
54614 
54077 
53547 
53040 
52503 
51947 
51372 
50774 
50170 
49545 
48897 
48186 
47445 
46781 
46047 
45303 
445 11 
43701 
42933 
42121 
41270 
40356 
39403 
38577 
37640 
36667 
35649 
34588 
33540 
32491 
31381 
30187 
63565 
63266 
62942 
62606 
62262 
61899 
61511 
61106 
60678 
60217 
59731 
59228 
58715 
58189 
57631 
57071 
56485 
55923 
54130 
53504 
52874 
52230 
51578 
50906 
50221 
49615 
48963 
48329 
47677 
47034 
46426 
45799 
45139 
44401 
43620 
42925 
42135 
41298 
40416 
39495 
38564 
37600 
36556 
35373 
344290 
342509 
340581 
338469 
336149 
333608 
330844 
328043 
325207 
322339 
319442 
316516 
313562 
310581 
307572 
304534 
301466 
298366 
Frauen 
55340 ' 295232 
54739 292061 
288850 
285596 
282296 
278944 
275538 
272073 
268544 
264948 
261280 
257534 
253708 
249796 
245795 
241700 
237508 
233216 
228821 
224195 
2X9437 
214552 
209539 
204395 
199114 
193686 
188102 
182350 
340273 
338385 
336356 
334151 
331751 
329142 
326323 
323456 
320544 
317592 
314603 
311579 
308524 
305440 
302328 
299190 
296027 
292840 
289631 
286398 
283143 
279864 
276563 
273237 
269887 
266511 
263109 
259678 
256219 
252729 
249207 
245652 
242061 
238434 
234769 
231064 
227318 
223530 
219698 
215822 
211576 
207137 
202509 
197692 
192683 
187477 
*) In der Sterblichkeitstafel für Preussen, welche dem amtlichen Quellenwerk : „Zeitschrift des Kgl. Preuss. Stat. Bureau’s Heft I u. II, 1879“ 
berechnet, da die bezüglichen Zahlenreihen nicht genau in dem sonst erforderlichen Zusammenhänge stehen (vergl. Tlieil V, Kap. I, 8. 56). Bei der 
durchgängig die hier mitgetheilten Procentsätze benutzt. 
sächlich zum Vergleich herangezogen sind. 
Sterblichkeit 
Procentsätze. 
17 Eng 
lische 
Gesell 
schaften 
tl.fi 9 
O.70 
0,71 
0,7! 
0,72 
0,73 
0,74 
0,75 
0,76 
0,77 
0,78 
0,79 
0,8O 
0,81 
0,83 
0.84 
,87 
%' 
0. J 
0,91 
( f 9.7 
0,95 
0.97 
0,99 
1,01 
1,04 
1,06 
1,09 
1,13 
1,17 
1,22 
1,28 
1,35 
1,43 
1.51 
1,59 
1,69 
1,79 
1-91 
2,03 
2,17 
2,31 
2.47 
2,64 
2.82 
3,03 
20 Englische Gesellsch. (ausgegl.) 
Männer 
0,34 
0,35 
0,39 
0,48 
0,57 
0,63 
0,67 
0,68 
0.68 
0,6 6 
0,66 
0,67 
0,69 
0,72 
0,7 4 
0,77 
0,79 
0,81 
0,83 
0,85 
0,88 
0,91 
0,95 
0,98 
1,01 
1,03 
1,05 
1,07 
1,22 
1,29 
1,37 
1,44 
1,52 
1,60 
1,67 
1.75 
1,86 
1.97 
2,io 
2,25 
2,40 
2,56 
2.75 
6.97 
Frauen 
0,68 
0,71 
0,71 
0,69 
0,67 
0,69 
0,73 
0,79 
0,88 
0,98 
1,08 
1,14 
1,18 
1,20 
1,20 
1,18 
1,17 
1,16 
1,17 
1.17 
1.18 
1.19 
1.20 
1,23 
1,25 
1.27 
1,29 
1,31 
1,34 
1,36 
1.38 
1.39 
1.40 
1,42 
1,45 
1,50 
1,56 
1,64 
1,74 
1,83 
1,91 
1,99 
2,07 
2,18 
2,37 
Beide Ge 
schlechter 
0,40 
0,44 
0,48 
0,54 
0,60 
0,65 
0,68 
0,6 9 
0,69 
0,70 
0,70 
0,71 
0,73 
0,76 
0,78 
0,81 
0,82 
0,84 
0,86 
0,88 
0,90 
0,93 
0,97 
1,00 
1,03 
1,05 
1,07 
1,09 
fc 
1,23 
1,30 
1,37 
1,44 
1,51 
1,58 
1,65 
1,73 
1,83 
1,94 
2,07 
2,20 
2,34 
2,49 
2,67 
2,87 
Brune 
Männer 
Frauen 
0,56 
0,57 
0,58 
0,59 
0,60 
0,61 
0,63 
0,63 
0,85 
0,66 
0,68 
0,68 
0,69 
0,70 
0,72 
0,73 
0,76 
0,80 
0,86 
0,9O 
0,93 
0,98 
1,04 
1,10 
1,16 
1,21 
1,25 
1,29 
1,35 
1,40 
1,48 
1,56 
1,65 
1,75 
1,84 
1.91 
2.01 
2,ii 
2,24 
2,37 
2,52 
2,70 
2,88 
3,09 
3,34 
1,62 
1,59 
1,54 
1,48 
1,41 
1,34 
1.28 
1,23 
1.19 
1,18 
1,15 
1.15 
1.16 
1,17 
1.17 
i:;: 
1.20 
1,20 
1,20 
1.20 
1,22 
1.22 
1.21 
1,20 
î;i: 
1.18 
1,18 
1.23 
1,27 
1,30 
1,35 
1,40 
1,46 
1,53 
1,62 
1,73 
1,87 
2,06 
2,24 
2,43 
2,62 
2,78 
2,95 
Babbage 
— Gotha 
(Bankliste) 
Heym 
0,51 
0,52 
0,5 4 
0,56 
0,58 
0,60 
0,62 
0,66 
0,7O 
0,7 3 
0,77 
0,81 
0,85 
0,88 
0,90 
0,93 
0,96 
0,98 
1,03 
1,08 
1,11 
1,14 
1.17 
1.18 
1,20 
1,21 
1.23 
1.24 
1,26 
1,29 
1,33 
1,41 
1,50 
1,59 
1.70 
1,80 
1,87 
1,98 
2,09 
2,18 
2,31 
2,44 
2,55 
2.70 
2,83 
2,94 
0,71 
0,71 
' ',72 
0,72 
0,7 3 
0,73 
0,74 
0,74 
0,73 
0,74 
0,78 
0,80 
0,82 
0,83 
0,87 
0,88 
0,94 
0,96 
0,99 
1,02 
1,06 
1.05 
1,08 
1,11 
1,13 
1,16 
1,19 
1,26 
1,30 
1.39 
1,45 
1,51 
1,56 
1,60 
1,71 
1.79 
1,91 
2.06 
2,24 
2.40 
2,63 
2.80 
2,98 
3,18 
3,44 
3,76 
Preussen*) 
Männer 
0,43 
0,50 
0,59 
0,67 
0,69 
0,82 
0,85 
0,92 
0,92 
0,90 
0,89 
0,89 
0,92 
0,94 
0,99 
0,98 
0,95 
1,01 
1,06 
1,11 
1,17 
1,19 
1,25 
1,31 
1,46 
1,54 
1,41 
-*-&gt;57 
1,62 
1,76 
1,83 
1,76 
1,90 
2.03 
2,22 
2,37 
2,10 
2,44 
2,59 
2,78 
2,99 
3.04 
3,14 
3,43 
3,83 
4,33 
Frauen 
0,47 
0,61 
0,54 
0,57 
0,59 
0,63 
0,66 
0,71 
0,76 
0,81 
0,84 
0,87 
0,90 
0,97 
0,98 
1,03 
1,00 
1,05 
1,09 
1,12 
1,16 
1,19 
1,23 
1,26 
1.31 
1,36 
1,22 
1.32 
1,30 
1,36 
1,36 
1.30 
1,36 
1,45 
1,65 
1,78 
1,60 
1,85 
2,00 
2,15 
2.30 
2,38 
2,52 
2,80 
3,26 
3,57 
F a r r 
Männer 
0,52 
0,56 
0,6 2 
0,69 
0,76 
0,8 3 
0,85 
0,86 
0,88 
0,90 
0,99 
0,93 
0,95 
0,97 
0,99 
1,03 
1,05 
1,07 
1,10 
1,13 
1,16 
1,19 
1,22 
1,26 
1,30 
1.34 
1,38 
1,43 
1,49 
1,54 
1,60 
1,67 
1.73 
1,80 
1,88 
2,02 
2,12 
2,23 
2.34 
2,45 
2,58 
2.73 
2,88 
3,06 
3,25 
Frauen 
0,55 
0,60 
0.66 
0,72 
0,79 
0,86 
0,88 
0,90 
0,92 
0,94 
0,96 
0,98 
1,00 
1,02 
1,04 
1,06 
1,08 
1,10 
1,12 
1,14 
1,16 
1,18 
1,20 
1,23 
1,25 
1,28 
1,30 
1,33 
1,36 
1,39 
1,43 
1,46 
1,50 
1,54 
1,58 
1,62 
1,67 
1,71 
1,76 
1,97 
2,io 
2,23 
2,38 
2,53 
2,70 
2,89 
Alter 
15 
16 
17 
18 
19 
20 
21 
22 
23 
24 
25 
26 
27 
28 
29 
30 
31 
32 
33 
34 
35 
3 6 
3« 
39 
40 
41 
42 
43 
44 
45 
46 
47 
48 
49 
50 
51 
5 2 
53 
54 
55 
56 
57 
58 
59 
60 
entnommen ist, sind entweder die Zahlen der Lebenden oder die Sterblichkeitsprocentsätze nach einer von der gewöhnlichen abweichenden Methode 
Berechnung der wahrscheinlichen Sterbefälle, resp. Sterblichkeitsprocentsätze für grössere Altersklassen (Tlieil V, Kap. III und IV,) haben wir 
) Diese Sterblichkeitsprocentsätze stehen nicht in der Originaltafel, sie sind durch rückläufige Interpolation bestimmt worden und haben 
lediglich den Zweck, die Berechnung der wahrsch. Sterbefälle für alle Alter von 15 und aufwärts (Tlieil V, Kap. VIII) zu ermöglichen.
        <pb n="165" />
        ■ 
H 
Ferner 
Deere mententafel der Lebenden. 
20 Englische Gesellsch. (ausgegl.) 
B rune 
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17 Eng 
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Gesell 
schaften 
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(Bankliste) 
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Männei 
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Männei 
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56696 
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51151 
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55289 
53374 
51373 
49297 
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27868 
26658 
25378 
24051 
182068 
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176421 
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150754 
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53927 
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49436 
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5112 
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4699 
4481 
4258 
3453 
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3169 
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2858 
5130 
4969 
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3219 
3107 
2992 
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33046 
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29025 
62 
63 
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65 
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359 1 
3356 
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2506 
2376 
2692 
151766 
145035 
138088 
130939 
123607 
143833 
136718 
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121963 
114370 
47057 
44919 
42733 
40509 
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4032 
3804 
3573 
3338 
22700 
2x360 
19969 
18557 
17137 
27557 
26123 
24612 
23017 
21347 
67 
2523 
'S 
2178 
6" 
70 
2003 
3100 
36031 
33799 
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29036 
26546 
1829 
2859 
2617 
2374 
2132 
1895 
116118 
108505 
100807 
93071 
85347 
35753 
33320 
30823 
28269 
25691 
19653 
18229 
16627 
15055 
13492 
106675 
98919 
91149 
83416 
75777 
35910 
33509 
31040 
28509 
25942 
15727 
14486 
13155 
11853 
10564 
33510 
3**59 
28797 
26439 
24100 
3117 
2877 
2637 
2398 
2242 
2102 
1956 
1804 
1645 
1651 
72 
73 
1477 
1308 
74 
216 
1145 
76 
24028 
21528 
19165 
16960 
14936 
23164 
20700 
18326 
16068 
13930 
1667 
68294 
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47381 
41115 
77694 
70173 
62844 
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19548 
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15277 
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20924 
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16308 
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1935 
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11924 
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1718 
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77 
1457 
1310 
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16877 
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11496 
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291 
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461 
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M. 
4306 
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1566 
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135 
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37 
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94 
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200 
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43 
134 
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144 
79 
*) 8. vorige Seite. 
Tabelle XXXV. 
Sterblichkeit» - Procentsätze. 
20 Englische Gesellsch. (ausgegl.) 
Brune 
l’reussen 
17 Eng 
lische 
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Fa 
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(Bankliste) 
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11,32 
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11,21 
11,76 
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12,63 
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18,59 
19,89 
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15 
12,36 
13,17 
14,53 
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18.56 
15,67 
17,56 
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15,10 
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37,01 
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26,53 
29,24 
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50,00 
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28,92 
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36.10 
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30,81 
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97 
98 
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        Bei Hermann Böhlan in Weimar erschien: 
Geschichte 
der 
Lebensversichemngsbank für Deutschland 
zli Grotlia. 
Zur Feier der fünfzigsten Wiederkehr des Tags 
der Begründung der Bank 
unter Mitwirkung der Herren 
Karl König, Dr. jur. G. Schneider und Robert Waiden 
herausgegeben 
A. Emminghaus, Dr. jur. 
Inh 
Oeffentliche Zustände in Deutschland in den zwanziger 
Jahren. Das geistige Leben in Gotha. 
Die Feuerversicherungshank f. D. zu Gotha und der 
erste Gedanke der Begründung einer ähnlichen Anstalt 
für die Lebensversicherung (1821 —1823). 
Der vollständige Plan der Lebensversicherungsbank f. D. 
und die Sanktionirung durch den Landesfürsten. 
(Mai — Juli 1827.) 
Die Geschichte des Planes bis zur Errichtung und Ge 
nehmigung der ersten Verfassung. (Juli 1827—Januar 
1828.) 
Arbeiten während des Jahres 1828 und die Eröffnung 
des Betriebes am 1. Januar 1829. 
alt: 
Die Fortbildung der Bankverfassung. — Bankgebiet und 
Agentur-Netz. — Die Geschäftsentwickelung bis zum 
Beginne des Jahres 1877. 
Beiträge zur Lebensversicherungs - Literatur und un 
mittelbare Bestrebungen zur Förderung des deutschen 
Lebensversicherungswesens. 
Anhang. 
1. Manuskript des ersten Planes. 
II. Verfassung vom Jahre 1828. 
III. Die Sterblichkeitstabelle der Bank. 
IV. Entstehung und Entwickelung der übrigen deutschen 
Lebensversicherungs - Anstalten. 
V. Biographisches. 
VI. Personalstatistik des Bankbureaus. 
Wilhelm Ernst Arnold! 
Leben und Schöpfungen eines deutschen Kaufmanns. 
Von 
Dr. jur. A. Emminghaus, 
Direktor der Lebensversicherungsbank für Deutschland zu Gotha. 
Mit einem Portrait. 
Inhalt: 
L , III. 
Kindheit, Lehr- und Wanderjahre. 
II. 
Eintritt in Gotha. Das eigne Geschäft. Der Aufbau 
der eignen Häuslichkeit. Kramermeisteramt. Grün 
dung der Innungshalle und der Handelsschule. 
\ 
Arbeiten und Bestrebungen 
Tod und Gedächtnisfeier, 
Betheiligung am „Deutschen Handels- und Gewerbe- 
Verein“ und an den sonstigen Bestrebungen zur Her 
beiführung der deutschen Zoll- und Handels - Einheit. 
IV. 
Die Schöpfungen des reifen Mannesalters. (Feuerver 
sicherungsbank, Lebensversicherungsbank.) 
der letzten Lebensperiode. 
Kein Persönliches.
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        XXVII. Beobaclitimgszalilen für die Berechnung der Sterblichkeit 
von 1829 bis 1877/78. — Männer und Frauen. 
15. 
IN. 
IC. 
17. 
19. 
20. 
21. 
35 
28 
27 
38 
27 
24 
22 
36 
30 
1 &gt;s 
42 
V 
96 
So 
120 
20 
160 
130 
20 
248 
Sa. 
i II 69 i I 10 
35 
360 
5 , 149 
247 
20 i 27 
26 30 
41 Sa 
3 9 1 
55° 4 34 
23. 
24. 
26. 
28. 
E:E 
28 
28 
34 
2 9 
54 
44 
62 
34 
3 2 
IIO 
84 
20 
64 
94 
20 
126 
210 
106 
167 
*47 
27 
99 
90 
408 
269 
237 
212 
173 
37 
327 
43 
30 
152 
22 
465 
543 
26 
644 
46 
38 
362 
326 
405 
33 
33 
37 
M.S 
2 4 
998 
48 
763 
670 
67 
60 
596 
50 
2 4 
1448 
1285 
So 
1138 
60 
40 
1032 
100 
1815 
1593 
1416 
"3 
122 
58 
26 
99 
i 11 
2158 
97 
85 
*34 
118 
1923 
2 7 
98 
2711 
28 
152 
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Sa. 
879 
16 175 207 |, 4740 i 25 204 344 6325 28.243 
1365 12 
64 
151 
2159 12 121 
9618369 
103 
3323 
62 291 585 Sa 
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3%. 
34. 
32 
29. 
30. 
31. 
35. 
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14 
13 
13 
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2 2 
28 
20 
48 
40 
20 
84 
47 
78 
39 
3 5 
98 
89 
146 
110 
*34 
121 
5 22 
206 
284 
2C.6 
228 
190 
170 
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*55 
23 
365 
24 
468 
23 
30 
403 5 
702 i 6 
26 
521 
339 
2 32 
8 42 
71 71 
211 85 
31 121 
47! 154 
93 183 
127 205 
306 
43 
23 
440 
756 
998 
1409 
2025 
2648 
3440 
3706 
17 24 
652 
587 
818 
37 
m 
55 
50 
3625 
20 
54 
525 
829 
46 
67 
768 
80 
26 
63 
696 
1234 
1705 
2449 
3245 
1103 
910 
1298 
1854 
2429 
3136 
3358 
3818 
94 
5126 
78 
1193 
1097 
60 
E: 
154 
105 
1016 
100 
27 
1679 
128 
1538 
2208 
114 
89 
32 
122 
68 
144 
20 
1433 
28 
148 
146 
187 
2224 
20271 I3 
1849 
m 
2 ; 
3" 
74 
175 
22 
27 
129 
2919 
150 
22 
22 
119 
29 
2885 
i SS 
2653 
2826 
3227 
3590 
3818 
30 
169 
174 
28 
158 
49 
3741 
121 
37 
161 
2439 
37 
30 
iüo 
3072 
179 
161 
2614 
90 
34 
170 
22 
29 
518 
178 
172 
2989 
10! 
97 
64 
154 
163 
43 
2. ■ 
185 
33 
102 
3919 
122 
46 
3332 
160 
24 
33 
34 
80 
136 
*59 
3499 
176 
24 
24 
34 
3938 
128 
143 
3 5 
Sa. 
10676 
927 18349 123 
15908 
663 
13362 
84 297 
345 
1073 
20727 146 383 1193 22823433 
385 
327 
779 
107343 
24951 158 
385 1352 Sa. 
127
      </div>
    </body>
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