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184  V 4  Millionen.  Nehmen  wir  hinzu  das  3  %  Gemeindeanleihen
  der  Stadt  Bern  von  1897  im  Betrage  von  14  %
Millionen  Franken,  dessen  Verzinsung  in  französischer
Währung  ausbedungen  war,  so  haben  wir  die  200  Millionen ­
  per  Ende  1900,  und  zwar  allein  aus  diesen  vier
Kantonen,  schon  so  ziemlich  beieinander.
Allerdings  ist  damit  noch  nicht  gesagt,  dass  nun
der  ganze  Betrag  jener  vier  Kantonsanleihen  ausschliesslich ­
  in  Frankreich  untergebracht  und  daselbst
verblieben  ist.  Andrerseits  sind  aber  in  dieser  Aufstellung ­
  noch  nicht  inbegriffen  alle  andern  kantonalen
und  kommunalen,  sowie  die  eidgenössischen  Wertpapiere
in  französischem  Besitz.  Wird  dem  allem  Rechnung  getragen, ­
  so  muss  der  französische  Besitzstand  an  öffentlichen ­
  Schweizer  Werten  schon  per  Ende  1900  gewiss
eher  höher  als  auf  200  Millionen  Franken  taxiert
werden.
Zu  dem  damaligen  Bestände  sind  nun  aber  notorisch
gerade  seit  jenem  Zeitpunkt,  dem  Dezember  1900,  noch
ganz  bedeutende  weitere  Beträge  hinzugekommen.  Die
französische  Enquête  von  1902  veranschlagt  beispielsweise ­
  den  französischen  Besitz  an  3  und  3  */ s  %  Bundeswerten, ­
  —  also  über  sämtliche  kantonale  und  kommunale ­
  Obligationen  hinaus  —  auf  50  Millionen  Franken.
Dazu  ist  im  März  1903  die  3  %  Artillerie-  und  Konversionsanleihe ­
  des  Bundes  getreten,  von  deren  Gesamtbetrag ­
  (70  Millionen  Franken)  bekanntlich  im  August ­
  gleichen  Jahres  die  ausgefertigten  Titel  für  volle
65  Millionen  in  Paris  abgeliefert  worden,  und  nur  ca.  5
Millionen  im  Lande  verblieben  sind.  Ungefähr  gleichzeitig ­
  hat  der  Kanton  Freiburg  hauptsächlich  durch
seine  3  %  40  Millionenanleihe  vom  Mai  1903  die  Tri-