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Es  muss  also  auch  in  bezug  auf  die  Bahnpapiere
eine  bedeutende  Erhöhung  jener  französischen  Ziffer  eintreten.
  Statt  100  sind  schon  per  1902  sehr  wahrscheinlich ­
  200—300  Millionen,  wo  nicht  noch  mehr,  als  in
französischem  Besitz  befindlich  anzunehmen.  Und  dazu
sind  nun  ganz  neuerdings  noch  weitere  100  Millionen
hinzugekommen,  indem  bekanntlich  von  den  140,8  Millionen ­
  4  %  Anleihen  der  N.  0.  B.  und  S.  C.  B.,  deren
Konversion  auf  3  ‘/ s ,  und  nach  Verlauf  von  je  7  Jahren
auf  3  V 4  und  auf  3  %,  im  November  1903  beschlossen
worden  ist,  nur  35  %  sich  dieser  Konversion  unterzogen
haben,  nahezu  zwei  Drittel  der  betr.  Anleihe  von  150
Millionen  Franken  dagegen  in  die  Hände  des  Pariser
Konsortiums  zur  Placierung  in  Frankreich  übergegangen
sind.
Wir  haben  somit  den  heutigen  Betrag  von  schweizerischen ­
  Bahn  werten  in  französischem  Besitz  wahrscheinlich ­
  bei  400  Millionen  Franken  zu  suchen,  und  wir
gelangen  dadurch  per  Ende  1903  schon  allein  mit  den
Eisenbahn-  und  Staatspapieren  zu  einer  Summe  von  stark
V 3  Milliarden  Franken.
3.  Dazu  kommen  nun  noch  die  französischen  Investierungen ­
  in  schweizerischem  Grundbesitz  mit  67
Millionen  Franken,  sowie  in  industriellen  und  Handelsunternehmungen ­
  in  der  Schweiz  mit  bezw.  33  und  52
Millionen  Franken,  zusammen  etwas  über  150  Millionen
Franken  nach  der  französischen  Statistik.
Auch  diese  drei  Posten  sind  wahrscheinlich  zu  tief
geschätzt.  Von  den  67  Millionen  Franken  Grundbesitz
nebst  Hypotheken  rechnete  man  in  Frankreich  volle  50
Millionen  auf  den  Kanton  Genf  (Schloss  Rothschild  bei