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Pregny,  Miethäuser  in  der  Stadt  u.  s.  f.).  Es  bleiben
also  für  die  ganze  übrige  Schweiz  nur  noch  17  Millionen ­
  Franken.  Das  wird  schwerlich  hinreichen.  Es
wird  auch  von  der  französischen  Statistik  selbst  als  zu
wenig  bezeichnet.  Man  denke  nur  an  die  immerfort  zunehmende ­
  Erwerbung  von  Landsitzen  durch  französische
Kapitalisten  in  unsern  schönsten  Gegenden,  am  Nordufer ­
  des  Genfersees,  am  Thunersee  u.  s.  f.  Zu  diesen  im
ganzen  wenig  abträglichen  Besitzstücken  kommen  dann
aber  auch  noch  ganze  Reihen  von  Miethäusern  in  grösseren ­
  Schweizerstädten,  ausser  Genf,  wovon  soeben  bereits ­
  die  Rede  war,  hauptsächlich  in  Bern.
4.  Aber  auch  die  französischen  Ziffern  für  kommerzielle ­
  und  industrielle  Investierungen  in  der  Schweiz
fordern  zur  Kritik  heraus.  Bei  den  kommerziellen  Investierungen ­
  scheint,  wie  beim  Grundbesitz,  das  Schwergewicht ­
  der  französischen  Enquête  auf  Genf  verlegt  zu
sein.  Es  wird  die  grosse  Zahl  französischer  Geschäfte
und  Filialen  daselbst,  im  Weinhandel  en  gros  und  détail, ­
  in  Restaurants  und  Bierbrauereien,  im  Uhrengeschäft, ­
  in  Comestibles,  Konfektion  und  Modewaren
hervorgehoben.  Für  die  33  Millionen  Fr.  französischen
Kapitals,  das  in  der  schweizerischen  Industrie  arbeiten
soll,  werden  die  Uhrenindustrie,  der  Maschinenbau  und
der  Trambetrieb  namhaft  gemacht.  Auch  das  dürfte  indessen ­
  nicht  hinreichen.  Französisches  Kapital  ist  z.  B.
auch  stark  engagiert  in  der  elektrotechnischen  und
elektrochemischen  Industrie  der  Schweiz.  Leroy-Beaulieu
schätzt  die  in  Handel  und  Industrie  angelegten,  vom  auswärtigen ­
  Amte  zusammen  auf  85  Millionen  Franken  veranschlagten ­
  französischen  Kapitalien  50  Millionen  Franken
höher  ein,  und  er  geht  darin  wohl  kaum  zu  hoch.