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am  besten  die  Zahl.  Von  18  3 / 4  Millionen  Franken  im
Jahre  1850  ist  die  öffentliche  Schuld  des  Bundes  und
der  Kantone  auf  ca.  300  Millionen  (258  Millionen  Kantone ­
  und  37  V,  Millionen  Bund)  im  Jahre  1880  und
heute  auf  534  Millionen  (440  Millionen  Kantone  und  94
Millionen  Bund)  angewachsen.  Sie  hat  sich  somit  im
Lauf  eines  halben  Jahrhunderts  verdreissigfacht.  Gleichzeitig ­
  haben  die  grösseren  Gemeinden  über  300  Millionen
Franken  weitere  Schulden  kontrahiert.  Allerdings  ergibt
sich  noch  immer,  im  ganzen  genommen  wenigstens,  ein
Überschuss  der  Aktiven.  Und  auch  da,  wo  das  heute
nicht  mehr  der  Fall  ist,  sind  dafür  Kulturwerke  von
erster  Bedeutung  und  erster  Notwendigkeit  als  Gegenwert, ­
  wenn  auch  z.  T.  nur  ideeller  Natur,  erstanden
und  vorhanden.  Wenn  daher  eine  Kritik  an  diesen  Aufwendungen ­
  am  Platze  ist,  so  gilt  sie  weniger  dem  Ob
und  dem  Dass,  als  dem  Wie  derselben.  Es  ist  lediglich
das  Tempo  der  Neuerungen  und  Fortschritte,  künstlich
gefördert  durch  die  bestehenden  Subventionsgesetze,
auf  manchen  Punkten  ein  etwas  überstürztes  gewesen.
Man  hat  da  und  dort  wohl  etwas  zu  viel  auf  einmal
ins  Werk  gesetzt.
Von  diesen  850  Millionen  Franken  öffentlicher  Schulden
der  Schweiz  sind  nun,  wie  wir  sahen,  wahrscheinlich
etwa  300  Millionen  Franken,  also  ein  starker  Drittel,
zu  besonders  billigem  Zins  in  Frankreich  untergebracht.
2.  Noch  weit  mehr  ist  natürlich  die  Schuldensumme
der  zahllosen  schweizerischen  Privatwirtschaften  angeschwollen. ­
  Und  zwar  kommt  dafür,  —  bei  uns  ganz  wie
in  den  meisten  andern  Ländern,  bei  der  Schweiz  speziell
für  die  Verschuldung  an  das  Ausland,  —  in  erster  Linie
die  gewaltige  Umwälzung  im  Verkehrs-  und  Kraftwesen
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