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zwar  besonders  seit  Ende  September  1901  um  3  (die
amortisierbare)  und  3  %  %  (die  ewige  Rente)  gesunken. ­

Wir  stehen  somit  vor  der  eigentümlichen  Erscheinung, ­
  dass  das  französische  Kapital  aus  seinen  beiden
wichtigsten  erstklassigen  Anlagen,  den  eigenen  französischen ­
  und  den  englischen  aufgescheucht  ist  und  sich
nach  andern  Verwendungen  umsieht.  Daraus  hat  sich,
wie  für  erstere  eine  Schwächung,  so  für  die  letzteren,
die  sekundären  Werte,  eine  namhafte  Stärkung  ergeben,
und  wir  kommen  so  mit  Leroy-Beaulieu  zu  dem  paradoxen ­
  Resultate,  dass  im  allgemeinen  die  erstklassigen
Staatspapiere,  weit  voran  die  englischen  und  französischen, ­
  in  den  letzten  5  Jahren  stark  gesunken  sind,
während  Staats  werte  zweiter  Ordnung  sich  ganz  bedeutend ­
  gehoben  haben.  Wer  vor  4  und  5  Jahren  behauptet ­
  hätte,  dass  es  ökonomischer  sei,  seine  Kapitalien ­
  in  italienischen,  spanischen,  argentinischen,  brasilischen, ­
  türkischen  und  dgl.  Werten  anzulegen,  als  in
englischen  oder  französischen,  der  wäre  nicht  ernst  genommen ­
  worden  ;  und  doch  haben  diejenigen,  die  so  gehandelt ­
  haben,  nicht  nur  50  bis  100%  mehr  Zins  erhalten, ­
  sondern  zudem  ihr  Kapital  um  10,  15,  20%,
teilweise  bis  zu  40,  ja  bis  zu  100  %  sich  vermehren
sehen,  während  die  niederverzinslichen  Anlagen  in  französischen ­
  und  englischen  Werten  um  6  bis  15%  im
Kurse  gefallen  sind.  Selbstverständlich  kann  aber  diese
paradoxe  Bewegung  nicht  von  Dauer  sein.
Für  unsern  Zweck  ist  diese  etwas  weiter  ausholende ­
  Betrachtung  in  zweifacher  Hinsicht  von  Belang.
Einmal  deshalb,  weil  sie  zeigt,  dass  es  keineswegs  n  u  r
unsere  Schweizer  Werte  sind,  denen  sich  das  aus  seinen