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Lösung,  sondern  einzig  und  allein  in  ihrer  vollen  Ausnützung ­
  und  in  umso  intensiverer  Entfaltung  unsrer
wirtschaftlichen  Tatkraft  auf  dieser  breiteren  und  stärkeren ­
  Grundlage  im  In-  und  Auslande.  So  verkehrt  es
wäre,  wenn  wir  aus  Furcht  vor  Überschuldung  an  den
für  unsern  Wirtschaftsbetrieb  notwendigen  Importen
sparen  wollten,  ebenso  verkehrt  wäre  eine  übertrieben
ängstliche  Zurückhaltung  gegenüber  den  billigen  französischen ­
  Kapitalanerbietungen.  Dieses  billige  Geld  soll
unserm  Lande  als  Produktionsmittel  dienen,  soll  unsere
Produktionskraft  verstärken.  Im  konkreten  Fall  soll  es
uns  dadurch  zum  Vorteil  werden,  dass  wir  die  beabsichtigte ­
  Zinsersparnis  von  ca.  2  ‘/ 2  Millionen  Franken
jährlich  zur  Verbesserung  unserer  Transportmittel  verwenden, ­
  während  unsere  durch  die  Auswanderung  dieser
Titel  frei  werdenden  Kapitalien  in  industriellen  und  agrikolen,
  technischen  und  kommerziellen  Unternehmungen
höhere  Verwertung  suchen  können.
Den  Gegenwert  verpflichten  wir  uns  in  Form  von
jährlichem  Zins  und  Amortisation  aufzubringen.  Dadurch ­
  wird  allerdings  unsere  internationale  Zahlungsbilanz ­
  belastet.  Aber  dieser  Belastung  nach  aussen
steht  infolge  der  Gunst  der  Bedingungen  eine  noch
grössere  Entlastung  unseres  Innern  Produktionsaufwandes, ­
  somit  eine  Stärkung  der  Produktionskraft  der
Schweiz  gegenüber.  Vom  volkswirtschaftlichen  Standpunkt ­
  aus  beurteilt,  überwiegen  also  jedenfalls  in  normalen ­
  Zeiten  die  Vorteile.  Die  Belastung  unserer
Zahlungsbilanz  ist  geringer  als  die  Erleichterung  und
Förderung  unserer  inneren  Produktion.  Es  kommt  nun
also  nur  darauf  an,  wie  wir  diese  Gelder  verwenden.
Gefährlich  kann  jene  Erleichterung  allerdings  werden,