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die  politische  oder  gar  die  Kriegsgefahr.  Schon  die
Wiederkehr  ruhigerer  Überlegung  in  den  französischen
Kapitalistenkreisen  kann  einen  Umschwung  zu  gunsten
der  französischen  Rente  und  zu  ungunsten  unsrer  Werte
herbeiführen.  Noch  mehr  wäre  das  der  Fall  bei  einem
kapitalfreundlichen  Wechsel  der  Regierung  und  vollends
beim  Verzicht  der  Regierung  auf  die  Steuerreform,  wozu ­
  aber  allerdings  absolut  keine  Aussicht  vorhanden  ist.
Diese  Gefahr  besteht.  Sie  kann  und  darf  uns  aber
nicht  von  jedem  praktischen  Vorgehen  in  regulären
Zeiten  abhalten  und  die  Hände  binden.  Was  normalerweise ­
  zur  Verminderung  des  Risikos  geschehen  kann,
ist  geschehen  und  wird  geschehen.  Am  wichtigsten  ist
in  dieser  Hinsicht  die  Stipulierung  von  Zins  und  Amortisation ­
  in  Schweizer  Währung,  wodurch  einer  Misshandlung ­
  der  Schweiz  im  grossen  Kapitalmarkt  die
Spitze  abgebrochen  und  das  fremde  Kapital  geradezu
'  an  der  Aufrechterhaltung  der  vollen  Integrität  unserer
Valuta  interessiert  wird.
Alles  erwogen,  bin  ich  daher  der  Ansicht,  wir  dürfen ­
  des  Vertrauens,  das  unser  Kredit  im  Auslande  geniesst,
  froh  sein  und  dasselbe  als  praktische  Leute  benützen. ­
  Mit  der  Konversion  in  3  '/,  und  später  in  3  °/ 0
wird  ein  für  allemal  eine  klare  Situation  geschaffen.
Unsre  Bundesbahnen  werden  damit  auf  denjenigen  Boden
gestellt,  der  dem  Kredit,  den  sie  verdienen,  und  dem
Bedürfnis  ihres  Betriebes  am  besten  entspricht.  Ein
noch  niedrigerer  Zinsfuss  als  3  %  wird  schwerlich  je
zu  erreichen  sein.  Mit  diesen  3  %  aber  rangieren  die
schweizerischen  Staats-  und  Bahnwerte  in  erster  Reihe,
solange  das  Ausland  sein  Vertrauen  zu  uns  festhält.
Dafür  zu  sorgen,  so  weit  es  an  uns  liegt,  ist  nun  unsre