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TABELLE  III  (vergl  Tafel  IV  und  V).
1)  Einfuhr  in  Doppelzentnern ­
  im  Jahre  1898  1899  1900
a.  Frankreich
b.  Italien
c.  Norwegen

1901  1902  1903

(siehe  unter  h)

d.  Oesterreich-Ungarn
e.  Schweden
f.  Schweiz
g.  Vereinigte  Staaten  (
h.  Andere  Länder  /
2)  Gesamtzahl  der  Einfuhr
3)  Gesamtzahl  der  Ausfuhr
4)  Rest,  der  in  Deutschland
verbleibt
5)  Produktion  in  Deutschland
6)  Gesamtproduktion
(abgerundet)

1910
5
9884  13157
15918  18713
6416  15154
28577  23445
1402
3241

2569

2934

18133
16866
16634
37888
351
2820

1494
85
21497
21686
6617
51220
9135
1131

3253
8511
31451
34818
2831
59184
192
572

63740
6363
57377
40000

77027
2241
74786
51000

95261
2746

112865
1262

92515  111603
50000  48000

140812
3348
137464
44000

97300  125700  142500  159600  181000

7)  Zunahme

28400  16800  17100  22400

1.  Die  Zeit  des  Carbidmangels.
In  der  ersten  Zeit  (1897)  wurde  allein  in  Neuhausen ­
  und  in  ganz  verschwindendem  Masse  auch  von
dem  Kunheimer  Werk  Carbid  produziert.  Mit  der
starken  Entwicklung  der  Acetylenindustrie  stieg  der
Bedarf  ganz  rapid.  Trotz  des  Bullierpatentes  warfen
die  amerikanischen  Fabriken  einiges  Carbid  auf  den
Markt,  aber  der  Import  war  verhältnismässig  zaghaft,
bis  am  20.  März  1898  die  Inhaberin  des  Patentes
durch  eine  Veröffentlichung  „das  Importmonopolgespenst ­
  zu  einem  guten  Teil  seiner  angsterfüllenden
Kraft  entkleidete“,  wie  eine  Fachzeitschrift  sich  ausdrückte. ­
  Der  Import  des  Carbide,  das  hauptsächlich
aus  Amerika  kam,  konnte  sich  aber  nicht  vollständig
entwickeln,  da  der  Bedarf  in  den  Vereinigten  Staaten
selbst  derartig  gestiegen  war,  dass  die  dortigen  Fabriken ­
  ihn  selbst  kaum  decken  konnten.  Der  Import
von  dort  aus  hörte  deshalb  auf  und  infolge  des  hieraus