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auch  die  nicht  übertragene,  sondern  die  greifbare  Grundbedeutung  der  einzelnen
Worte  hat  ihren  wichtigen  und  guten  Sinn.  Er  geht  dahin,  daß  wir  jemand,  der
nie  seinen  Mund  auftut,  schließlich  gar  nicht  mehr  sehen.
Wenn  das  bei  dem  einzelnen  schon  geschieht,  dem  doch  noch  seine  sinnfällige
körperliche  Erscheinung  helfend  zur  Seite  steht,  wie  vielmehr  trifft  es  bei  Ständen
zu,  die  sich  zwar  aus  physischen  Personen  zusammensetzen,  aber  immerhin  doch  zu
ihrer  anschaulichen  Erfassung  eine  abstrahierende  Tätigkeit  des  Geistes  in  Anspruch ­
  nehmen.  Für  sie  ist  ein  Übersehenwerden  besonders  leicht  und  ein  Sichbemerklichmachen
  wichtig.  Viele  sehen  den  gewerblichen  Mittelstand  nicht  mehr,
weil  sie  ihn  nicht  hören;  damit  das  anders  wird,  rufe  ich  ihm  zu:
Sprich,  daß  man  dich  sieht!
Halle  a.  S.,  den  8.  August  1904.

Suchsland.