- 12 - eine Aenderung der Gesellschaftsform und so wurde die offene Handelsgesellschaft in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Hierdurch war die Handhabe gegeben, die für eine Erweiterung des Betriebes bis zur Grenze der Absatzmöglichkeit benötigten Kapitalien ohne Schwierig keit zu beschaffen, während andererseits auch der Zufluss von Kapital belebend auf die Produktion wirkte. Mitte der achtziger Jahre wandte sich die Gesellschaft dann der Elektrizitätsbranche zu und änderte ihre Firma dem gemäss in „Maschinenfabrik Oerlikon“. Die Erweiterung des Arbeitskreises halte später naturgemäss auch eine Zunahme der Arbeitskräfte im Gefolge. Es waren beschäftigt: Arbeiter: Angestellte : Zusammen 1895/6 i 1005 155 = 1160 1896/7 1444 177 = 1621 1897/8 1588 208 — 1788 1898/9 1673 229 = 1902 1899/0 1640 264 = 1904 1900/1 1530 313 = 1843 1901/2 1630 345 — 1975 1902/3 1480 356 = 1836*) Ueber die Entwicklung des Geschäftes gibt auch folgende kurz gefasste Bilanz-Tabelle Aufschluss (in Kr. ausgedrückt): 1899 1900 1901 |y02 1903 A. ’) 9,150,(XX) 10,300,000 10,300,000 I2,7<>0,000 12,700,000 B. a ) 9,800,000 10,000,000 10,000,000 12,500,000 13,000,000 C. 3 ) 310,000 310.000 375,000 400,000 400,000 *) Obige Tabelle von der Direktion der Maschinenfabrik Oerlikon freundlichst überwiesen erhalten. ') A enthält = Bilanzmässiges Kapital (Aktien-Kapital, Obli gationen etc.)