21 Die Drehslrom-Lokomotiven sind nicht zu verwechseln mit dem Wechselstrommaschinen, die von der Maschinen fabrik Oerlikon gebaut werden.*) c. GlektrizitätsgeseKschaft Jllioth. Die „Elektrizitäts-Gesellschaft Alioth“ in München stein-Basel ist von den bereits erwähnten schweize rischen Grossfirmen der Arbeiterzahl nach die kleinste. Ihre Gründung fällt in die Mitte der 90er Jahre — also in den Beginn der Periode wirtschaftlichen Aufschwunges —. Ihr mächtiges Emporstreben zeigt sich sehr prägnant an der Kapitalvermehrung. Anfänglich betrug das Aktien kapital I Million Franken. Im Frühjahr 1898 trat eine Erhöhung auf 2 Millionen, I899.eine weitere auf 3 Mil lionen, im Herbst 1899 eine solche auf 6 Millionen Fr. ein. Diese Kapitalvermehrung entspricht der Erweiterung der Produktionsfähigkeit der Gesellschaft, die leider in den Jahren 1900 ff. infolge der Krise nicht völlig zum Aus druck kommen konnte.**) Über die Entwicklung der Firma wurde jbereits auf Seite 8 einiges mitgeteilt. Da die Dynamomaschine nach dem System Bürgin gegenüber der nac Systemen Gramme und Siemens zu viel Materia und Kupfer) erforderte und infolgedessen für pj rma kaum konkurrenzfähig bleiben konnte, ging 1 ‘ , . . . f , irpn Konstruktion, mit der Zeit zu einer wesentlich leichteren „ . . Ankerkonstruktion System Helvetia, einer originellen / i gebaut wird. R. Alioths, über, nach welcher noch he v noch System Alioth Ausserdem wurden Messapparate naei j *: Die kommerzielle und industrielle Schweiz A , ioth und **) Nach Jahres- und Spezialberichten Neue Zürcher Ztg.