75 geschäfte ausländischerFirmensind,meistnach Zeichnung ausländischer Gesellschaften. Als Zweiggeschäfte sind zu nennen die Societe Electricite et Hydraulique in Jemmont (Stammhaus in Charleroi, Belgien), die Compagnie Erangaise Thomson-Houston in Postel-Vinay, welche amerikanische Original-Thomson-Houston baut. Schneider & Co. bauen nach den Konstruktionen von Thury in Genf und Ganz & Co. in Wien. Mit Siemens & Halske verbunden ist die Societe Alsacienne in Beifort. Die Original Schuckertschen Konstruktionen hat die Com pagnie de Creil (vorm. Dayde et Pille) in Licenz; ebenso Oie Compagnie generale electrique de Nancy und die Nouvelle Decauville. In der mechanischen Ausführung s 'rid die französischen Fabrikate ebenso tadellos wie Oie schweizerischen. Eine grosse Verbreitung haben ' n den letzten Jahren die französischen Hilfs- und Halb fabrikate gefunden. Vollauf denselben Charakter wie die französische hat die belgische Elektrizitätsindustrie. Die Fabrikation elektrischer Maschinen bildet in Belgien einen Neben zweig der Maschinenfabrikation ln den nordischen Ländern Schweden, Norwegen und Russland ist die Elektrotechnik noch wenig aus- gebildet. Die spärlichen Objekte auf der Pariser Welt austeilung zeigten keinen speziellen Charaktei. Ootz ihrer Kohlenarmut, aber bei ihrem Reichtum an Wasser kräften, sollten diese Länder der elektrisch« n indu. - Uoch eine grosse Zukuntt bieten. England, das sonst doch das Land einer bedeutenden Industrie ist, wies, den von Siemens-Brotheis, Bo ^ey Mather & Platt stammenden Ausstellungsob.lt \t x -u urteilen, durchaus nicht aul eine ausgebildc te > tktri