4 49 (Tabelle XXIV) Prozent Durch Prozent Durch Prozent Durch der schnitt der schnitt der schnitt bäuerl. liche bäuerl. liche bäuerl. liche Bevölk.: Scholle: Bevölk.: Scholle: Bevölk.: Scholle: Bessarabien 46,6 8 — — 53,4 8 Cherson 32,6 7 51,4 2>/a—7 16,0 2Vs Taurien 40,5 9 46,0 5—9 13,5 5 Ekaterinoslaw 28,0 7 51,0 3 Vs—7 21,0 37« Bei den gutsherrlichen Bauern allein betrug der Prozentteil der jenigen, denen ungenügende Schollen zugewiesen waren, im Qouv. Ekate- rinoslaw 46,9, in Taurien 43,7 und im Qouv. Cherson 50,8. Seit den sechziger Jahren hat sich der gesamte Umfang des den verschiedenen Gruppen gehörenden Landes in ungleichem Masse geändert. In ungleichem Masse änderte sich auch die Bevölkerungsquote, der verschiedenen Bauern gruppen, wodurch die Ungleichheit im Grundbesitz noch verschärft wurde. So betrug z. B. das Land in taus. Dess. (Tabelle XXV) bei den staatsherrlichen bei den gutsherrlichen in den Bauern: Bauern: Gouvernements: in den Jahi ren in den Jahren 1877—1878 1900 1877—1878 1900 Bessarabien 111,3 533,0 — 842 Cherson 1,328 1,888 451,0 414 Taurien 1,399 1,769 83,2 70 Ekaterinoslaw 1,756.5 2,152 334,6 320 Dongebiet — 195 — 334 So hat das Land der staatsherrlichen Bauern erheblich zugenommen, während das der gutsherrlichen Bauern durchweg abgenommen hat. Wie verschieden verschiedene Bauerngruppen auch in einer und derselben Bauernkategorie mit Landanteilen versehen wurden und wie stark der Landmangel bei allen Bauern überhaupt ist, ergibt sich aus folgender Zusammenstellung für das Jahr 1902, die wir den Ausgaben des Landwirtschaftskomitees vom Gouv. Cherson bezüglich der guts herrlichen Bauern entnehmen: 60000 Wirtschaften besitzen 356000 Dess., also im Durchschnitt auf je 1 Hof 5,9 Dess., 150000 Wirtschaften, die verminderte Anteile erhalten hatten, besitzen 44123 Dess. oder 0,29 Dess. auf 1 Hof. Von denen, die mit «Bettelschollen» bedacht waren, besitzen 1 1 500 Wirtschaften 20986 Dess. oder 1,8 Dess. pro 1 Hof. Und schliesslich 30000 Wirtschaften der «Zehenter» hatten keine