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ben  fast  nur  Myriaden  von  Mücken  und  andern  Insekten
diese  Gegend.
Aber  südlich  und  westlich  der  Barren  -  Grounds  ist  das
Land  mit  herrlichem  Urwald  bedeckt.  Die  nördliche  Baumgrenze ­
  erstreckt  sich  etwa  vom  56.  Parallel  in  Labrador ­
  über  Fort  Churchill  zum  Athabascalake  und  von  da
in  nordöstlicher  Richtung  bis  zur  Mündung  des  Mackenzie. ­
  Die  hauptsächlichsten  Bäume  sind:  Nadelhölzer,  Pappeln ­
  und  Birken.  Die  herrlichen  Wälder  sind  heute  der
grösste  Reichtum  Canadas,  und  der  Ertrag  der  Holzausfuhr ­
  übersteigt  noch  bei  weitem  den  der  Landwirtschaft.
In  früheren  Zeiten,  als  die  Kultur  des  Bodens  noch
nicht  begonnen  hatte,  als  Jagd-  und  Pelztiere  in  überreichlicher ­
  Zahl  noch  die  Wälder  bevölkerten  und  unübersehbare ­
  Herden  von  Büffeln  die  Prärieen  durchstreiften, ­
  war  Canada  das  Land  des  Pelzhandels.
Zum  Betrieb  dieses  Plandels  war  auch  die  Hudsonsbay
  -  Company  gegründet;  es  ist  daher  notwendig,  kurz
die  wichtigsten  Pelztiere  Canadas  zu  beschreiben.