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hältnisse,  die  von  einer  völligen  Unkenntnis  auf  diesem
Gebiete  zeugte.
Ihre  Territorien  waren  nur  bezeichnet  als  die  Länder,
„wliich  are  not  now  actually  possessed  by  any  of  our
subjects,  or  by  the  subjects  of  any  other  Christian  Prince
or  State.”
Dass  diese  Bestimmung  völlig  ungenügend  war,  lehrten ­
  die  Ansprüche  der  Franzosen  auf  die  Hudsonsbayländer.
  Man  hat  nun  „Rupertsland”  immer  als  den  Distrikt ­
  angesehen,  dessen  Wasser  in  die  Hudsonsbay  fliessen,
  aber  ajuch  diese  Bestimmung  brachte  Schwierigkeiten ­
  mit  sich,  wie  sich  später  zeigen  wird.
Merkwürdig  ist,  dass  an  der  Spitze  des  Charter  der
Satz  steht:  „for  the  :  discovery  of  a  new  passage  into
the  South  -  Sea,”  Wahrscheinlich  ist  dieser  Passus  auf
Verwenden  des  Prinzen  Rupert  eingefügt  worden,  denn
zugleich  mit  der  Fahrt  in  die  Hudsonsbay  tauchte  auch
wieder  das  Problem  der  Nordwestpassage  auf,  und  da
der  Prinz  einen  Plan  niemals  einseitig  überlegte,  so  wollte ­
  er  womöglich  die  beiden  Unternehmungen  des  Pelzhandels ­
  und  der  Fmtdeckung  der  Durchfahrt  miteinander ­
  verbinden.  Aber  das  waren  zwei  sehr  verschiedene
L r nternehmungen,  die  sich  sc  hwer  vereinigen  liessen,  wie
die  Zukunft  lehren  sollte.
Von  einer  englischen  Handelskompagnie  konnte  man  nicht
erwarten,  dass  sie  neben  dem  Streben  nach  materiellem
Besitz  sich  auch  noch  um  das  Entdeckungswerk  bekümmern ­
  sollte,  das  doch  mehr  ideale  Ziele  erforderte.
Tatsächlich  war  der  Hudsonsbay  -  Company  später  auch
kaum  eine  Bestimmung  ihres  Charter  so  unbequem
wie  diese;  und  es  scheint,  dass  sie  nur  dann,  wenn  es
ihre  Politik  erforderte,  oder  wenn  zufällig  mit  einer  Entdeckungsfahrt ­
  Handelsinteressen  verbunden  waren,die  Forderungen ­
  dieses  Statuts  erfüllte.  Sie  war  ihrem  ganzen