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Die  Früchte  dieses  glänzenden  Sieges  wurden  leider
zum  Teil  durch  einen  heftigen  Sturm,  der  in  der  Nacht
folgte,  vernichtet.  Der  „Pelican”  wurde  als  Wrack  ans
Ufer  geschleudert.  Iberville  rettete  aber  sich  und  die
Mannschaft,  und  im  Laufe  des  Tages  kamen  seine  beiden ­
  übrigen  Schiffe  an,  die  dem  Eise  der  Hudsonsstrasse
und  dem  Sturm  entgangen  waren.
Nach  Landung  der  Mannschaften  begann  der  Angriff
auf  das  Fort,  das  diesmal  gut  verteidigt  wurde.  Erst
nach  heftigem  Kampfe  und  mehrfachen  Aufforderungen
kapitulierte  der  Kommandant.  Iberville  liess  eine  Besatzung ­
  von  50  Mann  unter  einem  seiner  Brüder  zurück,
(später  wurde  Ieremie  Kommandant)  und  fuhr  wieder
zurück  nach  Quebec.
Die  Kämpfe  um  den  Besitz  der  Bai  kamen  zu  einem
vorläufigen  Abschluss  durch  den  Frieden  von  Ryswyk,
(1697)  gemäss  d  em  bestimmt  wurde,  die  Eroberungen
des  Krieges  sollten  beiderseits  herausgegeben  werden.  Für
die  Hudsonsbayländer  wurde  aber  die  Klausel  gemacht:
Was  die  Franzosen  während  des  Friedens  erobert  hätten,
sollte  ihnen  bleiben. 87 )
Eine  Kommission  sollte  über  das  Einzelne  noch  entscheiden. ­
  In  praxi  blieben  die  Dinge  aber  so,  wie  sie
waren,  d.  h.  die  Franzosen  und  Engländer  behielten  das,
was  gerade  in  ihrer  Hand  war.  Also  blieb  den  Engländern ­
  nur  noch  Fort  Albany.
Dennoch  setzte  die  Company  ihren  Handel,  wenn  auch
nicht  so  gewinnreich  wie  bisher,  fort.  Sie  war  damals
in  einer  verzweifelten  Lage,  denn  auch  ihre  englischen
Feinde  agitierten  wieder  gegen  sie.
87 )  Willson  gibt  I,  234  den  Wortlaut  des  betreffenden  Artikels  an:
But  the  possession  of  those  places,  which  were  taken  by  the  French,
during  the  peace,  that  preceded  this  present  war,  and  were  retaken
by  the  Engltsh  during  the  war,  shall  be  left  to  the  French,  by  virtue
of  the  foregoing  artiqle.«